361122 Keine Kommentare

ImmoScout24 führt dialogbasierte Immobiliensuche ein (Swiss-Press)

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Nach der Einführung der intelligenten, KI-gestützten Suche Anfang 2026 geht ImmoScout24 den nächsten Schritt und erweitert diese um eine dialogbasierte Funktion, vorerst verfügbar in der Webversion. Damit entwickelt sich die Immobiliensuche von der einzelnen Eingabe hin zu einem dynamischen Austausch, der sich laufend an individuelle Bedürfnisse anpasst. Dies ist besonders hilfreich, da die Immobiliensuche oft mit einem Wunsch oder einer Idee beginnt, statt direkt mit klar definierten Filtern. Während die bisherige intelligente Suche bereits frei formulierte Wünsche automatisch in passende Filter übersetzen kann, ermöglicht die neue dialogbasierte Suche die kontinuierliche Weiterentwicklung der Anfrage. Anforderungen lassen sich im Verlauf – geleitet durch KI-Rückfragen – präzisieren, verändern oder ergänzen. Ganz so, wie sich auch reale Entscheidungsprozesse entwickeln.

Vom Verstehen zum Mitdenken
Mit der intelligenten Suche hatte ImmoScout24 einen neuen, intuitiven Einstieg in die Immobiliensuche geschaffen. Die dialogbasierte Weiterentwicklung geht nun einen Schritt weiter: Sie versteht nicht nur Eingaben, sondern reagiert darauf im Kontext und führt den Prozess aktiv weiter. Nutzer:innen können auf Vorschläge eingehen, Rückfragen stellen oder ihre Vorstellungen spontan anpassen.

Mehr Orientierung durch kontinuierliche Interaktion
Im heutigen Markt sind Geschwindigkeit und Relevanz entscheidend. Gleichzeitig sind die individuellen Anforderungen zu Beginn oft noch unscharf oder verändern sich im Verlauf. Die dialogbasierte Suche setzt genau dort an. Sie macht es möglich, auch vage Vorstellungen beispielsweise: „Zeige mir Wohnungen mit Swimmingpool im Tessin“ zu artikulieren, schrittweise zu konkretisieren und letztlich in passende Filter zu übersetzen. Dadurch entstehen weniger Umwege und ein effizienterer Zugang zu passenden sowie unter Umständen zu mehr Inseraten, die ansonsten nicht angezeigt worden wären.

„Mit der dialogbasierten Weiterentwicklung unserer KI-Suche gehen wir konsequent den nächsten Schritt: von der intelligenten Interpretation hin zur echten Interaktion“, sagt Martin Waeber, Managing Director bei SMG Real Estate. „Unser Ziel ist es, die Immobiliensuche noch näher an die tatsächlichen Entscheidungsprozesse der Menschen zu bringen und sie bestmöglich zu unterstützen.“

Konsequente Weiterentwicklung der KI-Funktion
Das Ziel von SMG Real Estate ist es, die Immobiliensuche so einfach wie möglich zu machen und näher an das heranzubringen, wie Entscheidungen tatsächlich entstehen. Die neue Funktion wird schrittweise eingeführt und im Live-Betrieb laufend weiterentwickelt. Rückmeldungen aus der Nutzung fliessen in die Optimierung ein. So entsteht eine Suche, die nicht nur versteht, sondern eine noch effizientere Unterstützung bietet. Künftig werden auch Suchen nach Eigenschaften wie „Sicht ins Grüne“ oder „charmant und lichtdurchflutet“ möglich sein.

Medienkontakt:
Sebastian Sinemus
Lead Communications Manager
& Mediensprecher Real Estate
media@swissmarketplace.group

— ENDE Pressemitteilung ImmoScout24 führt dialogbasierte Immobiliensuche ein —


Hinweis der Redaktion: Die Bildrechte liegen beim jeweiligen Herausgeber.

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:

Nach der Einführung der intelligenten, KI-gestützten Suche Anfang 2026 geht ImmoScout24 den nächsten Schritt und erweitert diese um eine dialogbasierte Funktion, vorerst verfügbar in der Webversion. Damit entwickelt sich die Immobiliensuche von der einzelnen Eingabe hin zu einem dynamischen Austausch, der sich laufend an individuelle Bedürfnisse anpasst. Dies ist besonders hilfreich, da die Immobiliensuche oft mit einem Wunsch oder einer Idee beginnt, statt direkt mit klar definierten Filtern. Während die bisherige intelligente Suche bereits frei formulierte Wünsche automatisch in passende Filter übersetzen kann, ermöglicht die neue dialogbasierte Suche die kontinuierliche Weiterentwicklung der Anfrage. Anforderungen lassen sich im Verlauf – geleitet durch KI-Rückfragen – präzisieren, verändern oder ergänzen. Ganz so, wie sich auch reale Entscheidungsprozesse entwickeln.

Vom Verstehen zum Mitdenken
Mit der intelligenten Suche hatte ImmoScout24 einen neuen, intuitiven Einstieg in die Immobiliensuche geschaffen. Die dialogbasierte Weiterentwicklung geht nun einen Schritt weiter: Sie versteht nicht nur Eingaben, sondern reagiert darauf im Kontext und führt den Prozess aktiv weiter. Nutzer:innen können auf Vorschläge eingehen, Rückfragen stellen oder ihre Vorstellungen spontan anpassen.

Mehr Orientierung durch kontinuierliche Interaktion
Im heutigen Markt sind Geschwindigkeit und Relevanz entscheidend. Gleichzeitig sind die individuellen Anforderungen zu Beginn oft noch unscharf oder verändern sich im Verlauf. Die dialogbasierte Suche setzt genau dort an. Sie macht es möglich, auch vage Vorstellungen beispielsweise: „Zeige mir Wohnungen mit Swimmingpool im Tessin“ zu artikulieren, schrittweise zu konkretisieren und letztlich in passende Filter zu übersetzen. Dadurch entstehen weniger Umwege und ein effizienterer Zugang zu passenden sowie unter Umständen zu mehr Inseraten, die ansonsten nicht angezeigt worden wären.

„Mit der dialogbasierten Weiterentwicklung unserer KI-Suche gehen wir konsequent den nächsten Schritt: von der intelligenten Interpretation hin zur echten Interaktion“, sagt Martin Waeber, Managing Director bei SMG Real Estate. „Unser Ziel ist es, die Immobiliensuche noch näher an die tatsächlichen Entscheidungsprozesse der Menschen zu bringen und sie bestmöglich zu unterstützen.“

Konsequente Weiterentwicklung der KI-Funktion
Das Ziel von SMG Real Estate ist es, die Immobiliensuche so einfach wie möglich zu machen und näher an das heranzubringen, wie Entscheidungen tatsächlich entstehen. Die neue Funktion wird schrittweise eingeführt und im Live-Betrieb laufend weiterentwickelt. Rückmeldungen aus der Nutzung fliessen in die Optimierung ein. So entsteht eine Suche, die nicht nur versteht, sondern eine noch effizientere Unterstützung bietet. Künftig werden auch Suchen nach Eigenschaften wie „Sicht ins Grüne“ oder „charmant und lichtdurchflutet“ möglich sein.

Medienkontakt:
Sebastian Sinemus
Lead Communications Manager
& Mediensprecher Real Estate
media@swissmarketplace.group

— ENDE Pressemitteilung ImmoScout24 führt dialogbasierte Immobiliensuche ein —


Hinweis der Redaktion: Die Bildrechte liegen beim jeweiligen Herausgeber.

Quelle: www.swiss-press.com

361122 Keine Kommentare

Bauregulierung bremst den Wohnungsbau aus

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

* Die Wohnbautätigkeit bleibt laut der Raiffeisen-Studie «Immobilien Schweiz 2Q 2026» trotz deutlicher Knappheitssignale auf tiefem Niveau.
* Umfang und Dichte der Bauregulierung hätten in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen.
* Bislang seien kaum Steueroptimierungs-Massnahmen als Reaktion auf die Abschaffung des Eigenmietwerts ersichtlich.

Raiffeisen Schweiz

  •  

Veröffentlicht am

21.5.2026

EXKLUSIV

PAYWALL

PAID CONTENT

KOMMENTAR

Stillstand auf der Baustelle und Warten auf Behördenentscheide nehmen zu.

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:

* Die Wohnbautätigkeit bleibt laut der Raiffeisen-Studie «Immobilien Schweiz 2Q 2026» trotz deutlicher Knappheitssignale auf tiefem Niveau.
* Umfang und Dichte der Bauregulierung hätten in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen.
* Bislang seien kaum Steueroptimierungs-Massnahmen als Reaktion auf die Abschaffung des Eigenmietwerts ersichtlich.

Raiffeisen Schweiz

  •  

Veröffentlicht am

21.5.2026

EXKLUSIV

PAYWALL

PAID CONTENT

KOMMENTAR

Stillstand auf der Baustelle und Warten auf Behördenentscheide nehmen zu.

Quelle: www.businessclassost.ch

361122 Keine Kommentare

FuW-Hypo-Index stagniert in der dritten Mai-Woche

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Abo

FuW-Hypo-Index stagniert in der dritten Mai-Woche

Trotz des Ausverkaufs an den Anleihenmärkten bleiben die abgeschlossenen Kreditkosten für den Hauskauf konstant.

Den FuW-Hypo-Index gibt es neu einmal die Woche auf fuw.ch.

Illustration: Marco Tancredi

Interessenten für eine Hypothek in der Schweiz können in der dritten Maiwoche einen Kreditvertrag mit einer zehnjährigen Laufzeit zu einem Zinssatz von 1,58% abschliessen. Dies zeigt der FuW-Hypo-Index dieser Woche. Für die fünfjährige Laufzeit liegt er bei 1,33%. Innerhalb einer Woche sanken die Zinsen für die längere Laufzeit um 0,01 Prozentpunkte, während sie für die kürzere um 0,02 Prozentpunkte stiegen. Seit Anfang Mai bleibt damit der leichte Aufwärtstrend im zehnjährigen FuW-Hypo-Index intakt; seitdem stieg er um 0,04 Prozentpunkte.

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:

Abo

FuW-Hypo-Index stagniert in der dritten Mai-Woche

Trotz des Ausverkaufs an den Anleihenmärkten bleiben die abgeschlossenen Kreditkosten für den Hauskauf konstant.

Den FuW-Hypo-Index gibt es neu einmal die Woche auf fuw.ch.

Illustration: Marco Tancredi

Interessenten für eine Hypothek in der Schweiz können in der dritten Maiwoche einen Kreditvertrag mit einer zehnjährigen Laufzeit zu einem Zinssatz von 1,58% abschliessen. Dies zeigt der FuW-Hypo-Index dieser Woche. Für die fünfjährige Laufzeit liegt er bei 1,33%. Innerhalb einer Woche sanken die Zinsen für die längere Laufzeit um 0,01 Prozentpunkte, während sie für die kürzere um 0,02 Prozentpunkte stiegen. Seit Anfang Mai bleibt damit der leichte Aufwärtstrend im zehnjährigen FuW-Hypo-Index intakt; seitdem stieg er um 0,04 Prozentpunkte.

Quelle: www.fuw.ch

361122 Keine Kommentare

«Bei Neubauten sind günstige Wohnungen kaum mehr realisierbar»

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Wann verwandelt sich «Betongold» in der aktuellen Lage in «Betonblei»?
In der aktuellen Marktsituation sind die Risiken bei Wohnliegenschaften sehr gering. Sowohl in der Schweiz insgesamt als auch speziell im Rheintal bleibt Wohnraum stark gefragt. Ein dynamisches Bevölkerungswachstum trifft auf eine unzureichende Bautätigkeit, was zu einem anhaltend angespannten Wohnungsmarkt geführt hat. Die Folgen sind deutlich steigende Anfangsmieten und tiefe Leerstands-Risiken. Das Risiko, dass sich «Betongold» breitflächig in «Betonblei» verwandelt, ist aus heutiger Sicht gering, auch wenn einzelne Objekte selbstverständlich grössere individuelle Risiken aufweisen können.

Jetzt drohen allerdings höhere Zinsen …
Auch von der aktuellen Zinslage gehen derzeit nur geringe Risiken aus. Die Finanzierungskonditionen sind weiterhin attraktiv, und selbst vor dem Hintergrund der geopolitischen Turbulenzen erscheinen markante Zinsanstiege unwahrscheinlich.

Das betrifft Wohnliegenschaften. Wie sieht es bei Gewerbeflächen aus?
Bei Büro- und Verkaufsflächen ist das Umfeld etwas anspruchsvoller. Homeoffice, hybride Arbeitsmodelle und die rasante KI-Entwicklung dämpfen die Büroflächennachfrage, während der Strukturwandel im Detailhandel klassische Verkaufsflächen in Nebenlagen unter Druck setzt. Insgesamt zeigen sich aber auch diese Märkte als sehr robust.

Bevölkerungswachstum und Pendlerströme sind im Rheintal tendenziell abnehmend wegen der lauen Export- und Industriekonjunktur. Wird sich die Nachfrage, die sich gerade auf einem hohen Niveau befindet, in Zukunft darunter leiden?
Aktuell hat das Bevölkerungswachstum sowohl in der Schweiz als auch im Rheintal nach mehreren sehr wachstumsstarken Jahren konjunkturbedingt etwas nachgelassen. Vor dem Hintergrund der verhaltenen Konjunktur ist in diesem Jahr auch mit einer leicht abgeschwächten Wohnraumnachfrage zu rechnen, nachdem sie sich zuvor auf einem hohen Niveau bewegt hat.

Und mittelfristig?
Mittelfristig bleibt der Ausblick klar positiv: Sowohl auf nationaler als auch auf lokaler Ebene ist weiterhin mit einem robusten Bevölkerungswachstum zu rechnen. Die hohe relative Attraktivität der Schweiz wird auch künftig viele Zuwanderer anziehen. Zusätzlich müssen in den kommenden Jahren die starken Babyboomer Jahrgänge auf dem Arbeitsmarkt ersetzt werden, was zu einem wesentlichen Teil über Zuwanderung erfolgen muss. Entsprechend dürfte die Wohnraumnachfrage mittelfristig weiterhin hoch bleiben, auch im Rheintal.

Mit anderen Worten: Ist die Region Rheintal aus Investorensicht auch künftig ein gutes Pflaster?
Trotz seiner etwas periphereren Lagen bleibt die Region für Immobilieninvestoren attraktiv. Das starke Bevölkerungswachstum der letzten Jahre unterstreicht die hohe Standortattraktivität. Besonders die Grenznähe macht das Rheintal für Zuwanderer interessant und unterstützt eine nachhaltig hohe Wohnungsnachfrage, verbunden mit steigenden Mieten und tiefen Leerstandsrisiken. Zudem ermöglicht das im Vergleich zu vielen anderen Regionen der Schweiz tiefere (Boden )Preisniveau, weiterhin attraktive Einstiegsrenditen zu erzielen – ein Vorteil, der in vielen Regionen mittlerweile kaum noch gegeben ist.

Welche Frühindikatoren beobachtet Raiffeisen besonders genau im Immobilienmarkt?
Wir stützen unsere Immobilienmarkteinschätzungen auf ein sehr breites, kaum mehr bezifferbares Set aus hunderten Indikatoren. Denn gerade regionale Marktverhältnisse lassen sich nur mit einem detaillierten und ganzheitlichen Bild fundiert beurteilen. Zu den zentralen Schlüsselindikatoren zählen insbesondere das Bevölkerungswachstum, die Entwicklung von Mieten, Preisen und Renditen sowie die Angebots- und Leerstandsquoten.

Neu- und Umbauten leiden unter der hohen Regulierungsdichte, häufigen Einsprachen und langen Behörden-Reaktionszeiten. Was spricht dafür, Projekte trotzdem anzugehen? Oder fehlen einfach die Alternativen?
Das ist tatsächlich ein zentrales Problem des aktuellen Immobilienmarkts. Die hohe Regulierungsdichte, die Raumplanung sowie die stetig zunehmenden Anforderungen an Neubauten –Energie, Lärm, Ortsbild- und Heimatschutz und so weiter – sind die Hauptgründe für die zu tiefe Bautätigkeit. Obwohl neuer Wohnraum vom Markt dringend nachgefragt wird, sind Neu  und Umbauprojekte oft schwer realisierbar oder wirtschaftlich kaum tragfähig. Lange Bewilligungsverfahren, Unsicherheiten und steigende Baukosten verschärfen dies zusätzlich. In der Folge fliesst ein grosser Teil des Kapitals in bestehende Liegenschaften, wo schneller und mit weniger regulatorischem Risiko investiert werden kann. Dies erhöht den Preisdruck auf Bestandesobjekte weiter, weil die Neubautätigkeit vielerorts stark eingeschränkt ist.

Welche steuerlichen Aspekte verdienten eine stärkere Berücksichtigung?
Ein wichtiger Punkt betrifft private Besitzer von Renditeliegenschaften im Zusammenhang mit der Abschaffung des Eigenmietwerts. Während selbstgenutztes Wohneigentum in der Regel entlastet wird, können sich für private Vermieter aufgrund der Berechnungsweise der Schuldzinsabzüge mit der quotalrestriktiven Methode steuerliche Nachteile ergeben. Während bisher die vollen Schuldzinsen abzugsfähig waren, ist dies im neuen System nicht mehr immer der Fall.  Wenn neben dem Renditeobjekt auch ein Eigenheim gehalten wird, sollte man sich unbedingt frühzeitig mit einem Steuerberater austauschen und mögliche Alternativen, zum Beispiel die Überführung in eine Gesellschaft, prüfen.

Kommt das Problem der Grundstückgewinnsteuern dazu.
Die starken Wertanstiege der vergangenen Jahre haben zu sehr hohen latenten Grundstückgewinnsteuern geführt. Diese stillen Steuerlasten dürfen bei Verkaufsüberlegungen, Nachfolgeregelungen oder erbrechtlichen Übertragungen keinesfalls unterschätzt werden, da sie die effektive Vermögenslage und die Liquidität erheblich beeinflussen können.

Gesucht wird vor allem gut bezahlbarer Wohnraum. Ist das ein Renditekiller?
Das muss nicht zwingend der Fall sein. Gerade bei Bestandesliegenschaften wird der Wert – und damit auch die Rendite – primär durch den Mietertrag bestimmt. Entsprechend lassen sich auch im tieferen Preissegment durchaus attraktive und stabile Renditen erzielen, insbesondere bei guter Auslastung und tiefen Leerstandsrisiken.

Und bei Neubauten?
Bei Neubauten stellt sich die Situation anders dar. Hier sind «günstige» Wohnungen kaum mehr realisierbar: Die Bodenpreise orientieren sich an den stark gestiegenen Angebotsmieten, und auch die Baukosten sind in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Wer heute neu baut, ist deshalb häufig gezwungen, hohe Mieten zu verlangen, um eine kostendeckende und wirtschaftlich tragfähige Investition sicherzustellen.

Sind gemischte Immobilien-Portfolios –Gewerbe, Industrie, Wohnraum – die beste Wahl?
Grundsätzlich ist Diversifikation sicherlich gut. Allerdings überwiegen die positiven Aussichten und die tiefen Risiken am Wohnungsmarkt die Vorteile einer Diversifikation in die herausfordernderen kommerziellen Flächenmärkte. Insbesondere für Privatpersonen erscheint mir eine stärkere Diversifikation über andere Anlageklassen (etwa Aktien, Staats- und Unternehmensanleihen) statt über andere Immobiliensegmente sinnvoller.

Mit der Anbindung an den öV steigen auch die möglichen Mieten. Befindet sich dieser Zusammenhang im Einklang mit den erzielten Renditen?
Grundsätzlich besteht ein klarer Zusammenhang zwischen besserer öV Anbindung und höheren Mieten. Verbessern sich Makro  oder Mikrolage durch eine bessere Erschliessung, ist mittelfristig mit einem Anstieg der Mieten zu rechnen. Für Bestandesliegenschaften kann dies attraktive Mietsteigerungs  und damit Renditepotenziale eröffnen, da die Ertragsseite wächst, ohne dass sich die Anlagekosten rückwirkend erhöhen. Hier lassen sich verbesserte Standortfaktoren oft direkt in höhere laufende Erträge übersetzen. Bei Neubauprojekten oder Neuerwerben ist es hingegen schwieriger, davon zu profitieren. Höhere erzielbare Mieten werden in der Regel sofort in höheren Boden  und Kaufpreisen eingepreist. Zudem ist zu erwarten, dass Investoren aufgrund der verbesserten Lage tiefere Kapitalisierungssätze akzeptieren, was die Anfangsrenditen unter Druck setzt. Insgesamt profitieren somit eher Bestände als Neuinvestitionen von öV bedingten Lageaufwertungen.

Zum Geschäft gehört auch das Verkaufen von Liegenschaften. Erleben Sie Verkäufer, die enttäuscht sind von den angebotenen Kaufpreisen – und schlittern vielleicht in finanzielle Engpässe?
Es kann natürlich vorkommen, dass Erwartungen und Marktrealität nicht deckungsgleich sind. Einzelne Verkäufer orientieren sich an Wunschpreisen oder an Einzelfällen und sind dann überrascht, wenn der Markt eine differenziertere Bewertung vornimmt. Echte Enttäuschungen sind jedoch eher selten. Dank der starken Preissteigerungen der vergangenen Jahrzehnte erzielen Verkäuferinnen und Verkäufer beim Verkauf ihrer Liegenschaften in der Regel sehr hohe Gewinne. Zudem erweist sich ein Verkauf meist als finanziell tragfähig, da die konservative Kreditvergabepolitik der Schweizer Banken problematische Belehnungssituationen grundsätzlich verhindert.

Auch hier stellt sich wieder das Problem der Grundstückgewinnsteuer.
Hier ist wie erwähnt besondere Vorsicht geboten. Die oft erheblichen latenten Steuerlasten werden gerne unterschätzt und können bei einem Verkauf oder auch im Nachfolgekontext zu Überraschungen führen. Eine frühzeitige steuerliche Beratung ist deshalb unerlässlich, um Enttäuschungen oder gar finanzielle Engpässe konsequent zu vermeiden.

Was war für Sie die grösste Überraschung im Immobilienmarkt der letzten Jahre?
Die grösste Überraschung der letzten Jahre war für mich die aussergewöhnliche Stabilität des Schweizer Immobilienmarkts in einem ansonsten sehr volatilen Umfeld. Trotz Corona Pandemie, Energiekrise, geopolitischer Unsicherheiten und eines kurzfristigen Zinsanstiegs hat sich der Markt – allen Unkenrufen und Untergangsszenarien zum Trotz – überhaupt nicht aus der Ruhe bringen lassen.

Wie erklären Sie sich das?
Diese Robustheit ist unter anderem auf die Trägheit des Immobilienmarkts zurückzuführen, die kurzfristige Schocks abfedert und überhastete Reaktionen verhindert. Zudem zeigt sich, dass Marktteilnehmer und Finanzinstitute aus früheren Krisen gelernt haben: Konservativ agierende Investoren sowie vorsichtige, risikobewusste Finanzierungspraktiken der Banken haben dazu beigetragen, dass bei all den genannten Krisen keine systematischen Schieflagen entstanden sind.

Der Raiffeisen-Spezialist
Michel Fleury vom Team Economic Research beim Departement Firmenkunden, Treasury & Markets Raiffeisen Schweiz referiert auch am «Inpirationskaffee» am 27. Mai ab 07 Uhr im Restaurant «s’Madlen» in Heerbrugg zum Thema «Immobilien als strategische Anlage». Die Teilnahme ist gratis, die Plätze sind limitiert. Anmeldung hier.

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:

Wann verwandelt sich «Betongold» in der aktuellen Lage in «Betonblei»?
In der aktuellen Marktsituation sind die Risiken bei Wohnliegenschaften sehr gering. Sowohl in der Schweiz insgesamt als auch speziell im Rheintal bleibt Wohnraum stark gefragt. Ein dynamisches Bevölkerungswachstum trifft auf eine unzureichende Bautätigkeit, was zu einem anhaltend angespannten Wohnungsmarkt geführt hat. Die Folgen sind deutlich steigende Anfangsmieten und tiefe Leerstands-Risiken. Das Risiko, dass sich «Betongold» breitflächig in «Betonblei» verwandelt, ist aus heutiger Sicht gering, auch wenn einzelne Objekte selbstverständlich grössere individuelle Risiken aufweisen können.

Jetzt drohen allerdings höhere Zinsen …
Auch von der aktuellen Zinslage gehen derzeit nur geringe Risiken aus. Die Finanzierungskonditionen sind weiterhin attraktiv, und selbst vor dem Hintergrund der geopolitischen Turbulenzen erscheinen markante Zinsanstiege unwahrscheinlich.

Das betrifft Wohnliegenschaften. Wie sieht es bei Gewerbeflächen aus?
Bei Büro- und Verkaufsflächen ist das Umfeld etwas anspruchsvoller. Homeoffice, hybride Arbeitsmodelle und die rasante KI-Entwicklung dämpfen die Büroflächennachfrage, während der Strukturwandel im Detailhandel klassische Verkaufsflächen in Nebenlagen unter Druck setzt. Insgesamt zeigen sich aber auch diese Märkte als sehr robust.

Bevölkerungswachstum und Pendlerströme sind im Rheintal tendenziell abnehmend wegen der lauen Export- und Industriekonjunktur. Wird sich die Nachfrage, die sich gerade auf einem hohen Niveau befindet, in Zukunft darunter leiden?
Aktuell hat das Bevölkerungswachstum sowohl in der Schweiz als auch im Rheintal nach mehreren sehr wachstumsstarken Jahren konjunkturbedingt etwas nachgelassen. Vor dem Hintergrund der verhaltenen Konjunktur ist in diesem Jahr auch mit einer leicht abgeschwächten Wohnraumnachfrage zu rechnen, nachdem sie sich zuvor auf einem hohen Niveau bewegt hat.

Und mittelfristig?
Mittelfristig bleibt der Ausblick klar positiv: Sowohl auf nationaler als auch auf lokaler Ebene ist weiterhin mit einem robusten Bevölkerungswachstum zu rechnen. Die hohe relative Attraktivität der Schweiz wird auch künftig viele Zuwanderer anziehen. Zusätzlich müssen in den kommenden Jahren die starken Babyboomer Jahrgänge auf dem Arbeitsmarkt ersetzt werden, was zu einem wesentlichen Teil über Zuwanderung erfolgen muss. Entsprechend dürfte die Wohnraumnachfrage mittelfristig weiterhin hoch bleiben, auch im Rheintal.

Mit anderen Worten: Ist die Region Rheintal aus Investorensicht auch künftig ein gutes Pflaster?
Trotz seiner etwas periphereren Lagen bleibt die Region für Immobilieninvestoren attraktiv. Das starke Bevölkerungswachstum der letzten Jahre unterstreicht die hohe Standortattraktivität. Besonders die Grenznähe macht das Rheintal für Zuwanderer interessant und unterstützt eine nachhaltig hohe Wohnungsnachfrage, verbunden mit steigenden Mieten und tiefen Leerstandsrisiken. Zudem ermöglicht das im Vergleich zu vielen anderen Regionen der Schweiz tiefere (Boden )Preisniveau, weiterhin attraktive Einstiegsrenditen zu erzielen – ein Vorteil, der in vielen Regionen mittlerweile kaum noch gegeben ist.

Welche Frühindikatoren beobachtet Raiffeisen besonders genau im Immobilienmarkt?
Wir stützen unsere Immobilienmarkteinschätzungen auf ein sehr breites, kaum mehr bezifferbares Set aus hunderten Indikatoren. Denn gerade regionale Marktverhältnisse lassen sich nur mit einem detaillierten und ganzheitlichen Bild fundiert beurteilen. Zu den zentralen Schlüsselindikatoren zählen insbesondere das Bevölkerungswachstum, die Entwicklung von Mieten, Preisen und Renditen sowie die Angebots- und Leerstandsquoten.

Neu- und Umbauten leiden unter der hohen Regulierungsdichte, häufigen Einsprachen und langen Behörden-Reaktionszeiten. Was spricht dafür, Projekte trotzdem anzugehen? Oder fehlen einfach die Alternativen?
Das ist tatsächlich ein zentrales Problem des aktuellen Immobilienmarkts. Die hohe Regulierungsdichte, die Raumplanung sowie die stetig zunehmenden Anforderungen an Neubauten –Energie, Lärm, Ortsbild- und Heimatschutz und so weiter – sind die Hauptgründe für die zu tiefe Bautätigkeit. Obwohl neuer Wohnraum vom Markt dringend nachgefragt wird, sind Neu  und Umbauprojekte oft schwer realisierbar oder wirtschaftlich kaum tragfähig. Lange Bewilligungsverfahren, Unsicherheiten und steigende Baukosten verschärfen dies zusätzlich. In der Folge fliesst ein grosser Teil des Kapitals in bestehende Liegenschaften, wo schneller und mit weniger regulatorischem Risiko investiert werden kann. Dies erhöht den Preisdruck auf Bestandesobjekte weiter, weil die Neubautätigkeit vielerorts stark eingeschränkt ist.

Welche steuerlichen Aspekte verdienten eine stärkere Berücksichtigung?
Ein wichtiger Punkt betrifft private Besitzer von Renditeliegenschaften im Zusammenhang mit der Abschaffung des Eigenmietwerts. Während selbstgenutztes Wohneigentum in der Regel entlastet wird, können sich für private Vermieter aufgrund der Berechnungsweise der Schuldzinsabzüge mit der quotalrestriktiven Methode steuerliche Nachteile ergeben. Während bisher die vollen Schuldzinsen abzugsfähig waren, ist dies im neuen System nicht mehr immer der Fall.  Wenn neben dem Renditeobjekt auch ein Eigenheim gehalten wird, sollte man sich unbedingt frühzeitig mit einem Steuerberater austauschen und mögliche Alternativen, zum Beispiel die Überführung in eine Gesellschaft, prüfen.

Kommt das Problem der Grundstückgewinnsteuern dazu.
Die starken Wertanstiege der vergangenen Jahre haben zu sehr hohen latenten Grundstückgewinnsteuern geführt. Diese stillen Steuerlasten dürfen bei Verkaufsüberlegungen, Nachfolgeregelungen oder erbrechtlichen Übertragungen keinesfalls unterschätzt werden, da sie die effektive Vermögenslage und die Liquidität erheblich beeinflussen können.

Gesucht wird vor allem gut bezahlbarer Wohnraum. Ist das ein Renditekiller?
Das muss nicht zwingend der Fall sein. Gerade bei Bestandesliegenschaften wird der Wert – und damit auch die Rendite – primär durch den Mietertrag bestimmt. Entsprechend lassen sich auch im tieferen Preissegment durchaus attraktive und stabile Renditen erzielen, insbesondere bei guter Auslastung und tiefen Leerstandsrisiken.

Und bei Neubauten?
Bei Neubauten stellt sich die Situation anders dar. Hier sind «günstige» Wohnungen kaum mehr realisierbar: Die Bodenpreise orientieren sich an den stark gestiegenen Angebotsmieten, und auch die Baukosten sind in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Wer heute neu baut, ist deshalb häufig gezwungen, hohe Mieten zu verlangen, um eine kostendeckende und wirtschaftlich tragfähige Investition sicherzustellen.

Sind gemischte Immobilien-Portfolios –Gewerbe, Industrie, Wohnraum – die beste Wahl?
Grundsätzlich ist Diversifikation sicherlich gut. Allerdings überwiegen die positiven Aussichten und die tiefen Risiken am Wohnungsmarkt die Vorteile einer Diversifikation in die herausfordernderen kommerziellen Flächenmärkte. Insbesondere für Privatpersonen erscheint mir eine stärkere Diversifikation über andere Anlageklassen (etwa Aktien, Staats- und Unternehmensanleihen) statt über andere Immobiliensegmente sinnvoller.

Mit der Anbindung an den öV steigen auch die möglichen Mieten. Befindet sich dieser Zusammenhang im Einklang mit den erzielten Renditen?
Grundsätzlich besteht ein klarer Zusammenhang zwischen besserer öV Anbindung und höheren Mieten. Verbessern sich Makro  oder Mikrolage durch eine bessere Erschliessung, ist mittelfristig mit einem Anstieg der Mieten zu rechnen. Für Bestandesliegenschaften kann dies attraktive Mietsteigerungs  und damit Renditepotenziale eröffnen, da die Ertragsseite wächst, ohne dass sich die Anlagekosten rückwirkend erhöhen. Hier lassen sich verbesserte Standortfaktoren oft direkt in höhere laufende Erträge übersetzen. Bei Neubauprojekten oder Neuerwerben ist es hingegen schwieriger, davon zu profitieren. Höhere erzielbare Mieten werden in der Regel sofort in höheren Boden  und Kaufpreisen eingepreist. Zudem ist zu erwarten, dass Investoren aufgrund der verbesserten Lage tiefere Kapitalisierungssätze akzeptieren, was die Anfangsrenditen unter Druck setzt. Insgesamt profitieren somit eher Bestände als Neuinvestitionen von öV bedingten Lageaufwertungen.

Zum Geschäft gehört auch das Verkaufen von Liegenschaften. Erleben Sie Verkäufer, die enttäuscht sind von den angebotenen Kaufpreisen – und schlittern vielleicht in finanzielle Engpässe?
Es kann natürlich vorkommen, dass Erwartungen und Marktrealität nicht deckungsgleich sind. Einzelne Verkäufer orientieren sich an Wunschpreisen oder an Einzelfällen und sind dann überrascht, wenn der Markt eine differenziertere Bewertung vornimmt. Echte Enttäuschungen sind jedoch eher selten. Dank der starken Preissteigerungen der vergangenen Jahrzehnte erzielen Verkäuferinnen und Verkäufer beim Verkauf ihrer Liegenschaften in der Regel sehr hohe Gewinne. Zudem erweist sich ein Verkauf meist als finanziell tragfähig, da die konservative Kreditvergabepolitik der Schweizer Banken problematische Belehnungssituationen grundsätzlich verhindert.

Auch hier stellt sich wieder das Problem der Grundstückgewinnsteuer.
Hier ist wie erwähnt besondere Vorsicht geboten. Die oft erheblichen latenten Steuerlasten werden gerne unterschätzt und können bei einem Verkauf oder auch im Nachfolgekontext zu Überraschungen führen. Eine frühzeitige steuerliche Beratung ist deshalb unerlässlich, um Enttäuschungen oder gar finanzielle Engpässe konsequent zu vermeiden.

Was war für Sie die grösste Überraschung im Immobilienmarkt der letzten Jahre?
Die grösste Überraschung der letzten Jahre war für mich die aussergewöhnliche Stabilität des Schweizer Immobilienmarkts in einem ansonsten sehr volatilen Umfeld. Trotz Corona Pandemie, Energiekrise, geopolitischer Unsicherheiten und eines kurzfristigen Zinsanstiegs hat sich der Markt – allen Unkenrufen und Untergangsszenarien zum Trotz – überhaupt nicht aus der Ruhe bringen lassen.

Wie erklären Sie sich das?
Diese Robustheit ist unter anderem auf die Trägheit des Immobilienmarkts zurückzuführen, die kurzfristige Schocks abfedert und überhastete Reaktionen verhindert. Zudem zeigt sich, dass Marktteilnehmer und Finanzinstitute aus früheren Krisen gelernt haben: Konservativ agierende Investoren sowie vorsichtige, risikobewusste Finanzierungspraktiken der Banken haben dazu beigetragen, dass bei all den genannten Krisen keine systematischen Schieflagen entstanden sind.

Der Raiffeisen-Spezialist
Michel Fleury vom Team Economic Research beim Departement Firmenkunden, Treasury & Markets Raiffeisen Schweiz referiert auch am «Inpirationskaffee» am 27. Mai ab 07 Uhr im Restaurant «s’Madlen» in Heerbrugg zum Thema «Immobilien als strategische Anlage». Die Teilnahme ist gratis, die Plätze sind limitiert. Anmeldung hier.

Quelle: www.businessclassost.ch

361122 Keine Kommentare

Mieten in der Schweiz: der Verweilbonus und seine Folgen – News

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

ZKB-Studie zeigt: Die Suche nach einer Wohnung mit langjährigen Vormieterinnen und Vormietern kann sich lohnen.

Was passiert mit der Wohnungsmiete, wenn Bewohnerinnen und Bewohner umziehen? In vielen Fällen lautet die Antwort: Mieterhöhung.

Dieser Trend führt auf dem Schweizer Mietwohnungsmarkt dazu, dass sich Umziehen finanziell oft nicht lohnt. Während die Angebotsmieten für Wohnungen auf dem Markt seit Jahren steigen, profitieren langjährige Mieterinnen und Mieter oft von deutlich tieferen Bestandsmieten.

Manche Familie bleibt deshalb in der beengten Mietwohnung, während anderen der Anreiz fehlt, in eine kleinere Wohnung zu wechseln.

Der Preis des Umzugs

Diesen Trend bestätigt auch eine aktuelle Studie der Zürcher Kantonalbank. Sie kommt zum Schluss: Bei einem Umzug in eine vergleichbare Wohnung müssen Mieterinnen und Mieter in der Schweiz im Schnitt mit rund 20 Prozent mehr Miete rechnen.

Studie der Zürcher Kantonalbank

In manchen Städten fällt der Unterschied noch deutlicher aus: In Zürich liegt die Differenz bei rund einem Drittel. In Genf erscheint eine vergleichbare Wohnung auf einem Immobilienportal im Schnitt sogar mit einem Mietaufschlag von durchschnittlich 58 Prozent.

Dieser sogenannte «Verweilbonus» – also die Differenz zwischen bestehenden und neu ausgeschriebenen Mieten – fällt umso grösser aus, je länger der Vormieter oder die Vormieterin in der Wohnung geblieben ist. Sprich: Bleiben zahlt sich aus.

Laut ZKB-Studie wird der Unterschied zwischen der tatsächlich bezahlten Miete und der Miete einer vergleichbaren, neu ausgeschriebenen Wohnung bereits nach wenigen Jahren grösser.

Legende:


Besonders gross ist der «Verweilbonus» in urbanen Gebieten. In der Stadt Zürich kostet die Miete einer neuen Wohnung im Durchschnitt ein Drittel mehr als vergleichbare, bereits vermietete Wohnungen. Bild: Wohnhäuser und Kirche im Zürcher Stadtteil Affoltern.


Keystone/Michael Buholzer

Wer mehrere Jahrzehnte in einer Wohnung lebt, bezahlt unter Umständen nur noch etwas mehr als die Hälfte von dem, was für eine vergleichbare Wohnung auf dem aktuellen Inseratemarkt verlangt wird.

Wie gerne würden viele Wohnungssuchende doch mit den heutigen Mietenden tauschen.

Ursina Kubli, Leiterin von Immobilien-Research bei der ZKB, fasst diese Erkenntnis zusammen: «Wie gerne würden viele Wohnungssuchende doch mit den heutigen Mietenden tauschen.»

Gute Nachricht für Nachmietende

Doch was oft für Ärgernis sorgt, kann sich auch positiv auf Wohnungssuchende auswirken. So zeigt die ZKB-Studie auch: Der Verweilbonus wird teilweise an neue Mieterinnen und Mieter weitervererbt.

«Viele Neumieter starten bereits am Tag null mit einem Verweilbonus», so Kubli. Überraschenderweise sei selbst bei Vormieterinnen, die sieben Jahre oder länger in der Wohnung geblieben sind, ein beträchtlicher Teil der Mietanpassungen weiterhin moderat. Bei über 40 Prozent der Mieterwechsel werde die Miete nicht erhöht.

Es kann sich demnach auszahlen, eine Wohnung zu suchen, die länger keinen Mieterwechsel mehr hatte. «Ein Patentrezept für die Suche gibt es allerdings nicht», betont Ursina Kubli. Denn oftmals dürfte der Bekanntenkreis erst dabei helfen, einen «Vormieter mit Bonus» zu finden, da solche Wohnungen oft durch persönliche Kontakte vermittelt würden.

Mietpreissenkungen bei Onlineinseraten nehmen zu

Ein Hoffnungsschimmer für Wohnungssuchende dürfte sein, dass wieder mehr inserierte Mieten im Verlauf der Ausschreibung gesenkt werden. Dieser Trend zeigt sich besonders in der Stadt Zürich.

Laut Ursina Kubli zeigt dies, dass selbst bei einem angespannten Mietwohnungsmarkt die Mieten nicht beliebig nach oben geschraubt werden können. «Gleichzeitig bleibt die Nachfrage jedoch hoch, auch weil viele Personen ihren Umzug in den vergangenen Jahren aufgeschoben haben.»

Die Knappheit dürfte deshalb vorerst ein zentrales Thema auf dem Schweizer Immobilienmarkt bleiben.

Diskutieren Sie mit:

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:

ZKB-Studie zeigt: Die Suche nach einer Wohnung mit langjährigen Vormieterinnen und Vormietern kann sich lohnen.

Was passiert mit der Wohnungsmiete, wenn Bewohnerinnen und Bewohner umziehen? In vielen Fällen lautet die Antwort: Mieterhöhung.

Dieser Trend führt auf dem Schweizer Mietwohnungsmarkt dazu, dass sich Umziehen finanziell oft nicht lohnt. Während die Angebotsmieten für Wohnungen auf dem Markt seit Jahren steigen, profitieren langjährige Mieterinnen und Mieter oft von deutlich tieferen Bestandsmieten.

Manche Familie bleibt deshalb in der beengten Mietwohnung, während anderen der Anreiz fehlt, in eine kleinere Wohnung zu wechseln.

Der Preis des Umzugs

Diesen Trend bestätigt auch eine aktuelle Studie der Zürcher Kantonalbank. Sie kommt zum Schluss: Bei einem Umzug in eine vergleichbare Wohnung müssen Mieterinnen und Mieter in der Schweiz im Schnitt mit rund 20 Prozent mehr Miete rechnen.

Studie der Zürcher Kantonalbank

In manchen Städten fällt der Unterschied noch deutlicher aus: In Zürich liegt die Differenz bei rund einem Drittel. In Genf erscheint eine vergleichbare Wohnung auf einem Immobilienportal im Schnitt sogar mit einem Mietaufschlag von durchschnittlich 58 Prozent.

Dieser sogenannte «Verweilbonus» – also die Differenz zwischen bestehenden und neu ausgeschriebenen Mieten – fällt umso grösser aus, je länger der Vormieter oder die Vormieterin in der Wohnung geblieben ist. Sprich: Bleiben zahlt sich aus.

Laut ZKB-Studie wird der Unterschied zwischen der tatsächlich bezahlten Miete und der Miete einer vergleichbaren, neu ausgeschriebenen Wohnung bereits nach wenigen Jahren grösser.

Legende:


Besonders gross ist der «Verweilbonus» in urbanen Gebieten. In der Stadt Zürich kostet die Miete einer neuen Wohnung im Durchschnitt ein Drittel mehr als vergleichbare, bereits vermietete Wohnungen. Bild: Wohnhäuser und Kirche im Zürcher Stadtteil Affoltern.


Keystone/Michael Buholzer

Wer mehrere Jahrzehnte in einer Wohnung lebt, bezahlt unter Umständen nur noch etwas mehr als die Hälfte von dem, was für eine vergleichbare Wohnung auf dem aktuellen Inseratemarkt verlangt wird.

Wie gerne würden viele Wohnungssuchende doch mit den heutigen Mietenden tauschen.

Ursina Kubli, Leiterin von Immobilien-Research bei der ZKB, fasst diese Erkenntnis zusammen: «Wie gerne würden viele Wohnungssuchende doch mit den heutigen Mietenden tauschen.»

Gute Nachricht für Nachmietende

Doch was oft für Ärgernis sorgt, kann sich auch positiv auf Wohnungssuchende auswirken. So zeigt die ZKB-Studie auch: Der Verweilbonus wird teilweise an neue Mieterinnen und Mieter weitervererbt.

«Viele Neumieter starten bereits am Tag null mit einem Verweilbonus», so Kubli. Überraschenderweise sei selbst bei Vormieterinnen, die sieben Jahre oder länger in der Wohnung geblieben sind, ein beträchtlicher Teil der Mietanpassungen weiterhin moderat. Bei über 40 Prozent der Mieterwechsel werde die Miete nicht erhöht.

Es kann sich demnach auszahlen, eine Wohnung zu suchen, die länger keinen Mieterwechsel mehr hatte. «Ein Patentrezept für die Suche gibt es allerdings nicht», betont Ursina Kubli. Denn oftmals dürfte der Bekanntenkreis erst dabei helfen, einen «Vormieter mit Bonus» zu finden, da solche Wohnungen oft durch persönliche Kontakte vermittelt würden.

Mietpreissenkungen bei Onlineinseraten nehmen zu

Ein Hoffnungsschimmer für Wohnungssuchende dürfte sein, dass wieder mehr inserierte Mieten im Verlauf der Ausschreibung gesenkt werden. Dieser Trend zeigt sich besonders in der Stadt Zürich.

Laut Ursina Kubli zeigt dies, dass selbst bei einem angespannten Mietwohnungsmarkt die Mieten nicht beliebig nach oben geschraubt werden können. «Gleichzeitig bleibt die Nachfrage jedoch hoch, auch weil viele Personen ihren Umzug in den vergangenen Jahren aufgeschoben haben.»

Die Knappheit dürfte deshalb vorerst ein zentrales Thema auf dem Schweizer Immobilienmarkt bleiben.

Diskutieren Sie mit:

Quelle: www.srf.ch

361122 Keine Kommentare

Baloise Swiss Property Fund mit erfolgreichem Halbjahresergebnis 2025/26 (deutsch)

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:






EQS-Adhoc, Baloise
20.05.2026 – 07:00:24 | dpa.de

Baloise Swiss Property Fund mit erfolgreichem Halbjahresergebnis 2025/26 Baloise Asset Management AG / Schlagwort(e): Halbjahresergebnis/Immobilien Baloise Swiss Property Fund mit erfolgreichem Halbjahresergebnis 2025/26 20.05.2026 / 07:00 CET/CEST Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung gemäss Art.






Baloise Swiss Property Fund mit erfolgreichem Halbjahresergebnis 2025/26


Baloise Asset Management AG / Schlagwort(e): Halbjahresergebnis/Immobilien
Baloise Swiss Property Fund mit erfolgreichem Halbjahresergebnis 2025/26



20.05.2026 / 07:00 CET/CEST
Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.



---------------------------------------------------------------------------



Ad hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR Medieninformation



Basel, 20. Mai 2026. Der an der Schweizer Börse SIX Swiss Exchange kotierte
Baloise Swiss Property Fund (BSPF) wies für das Halbjahr 2025/26 ein
erfolgreiches Ergebnis aus. Das Fondsportfolio konnte durch eine Akquisition
weiter vergrössert werden. Auch in unsicheren Zeiten erzielte der BSPF in
der Berichtsperiode eine sehr gute Performance von 5.8%.



«Im Halbjahr 2025/26 konnten wir das Fondsportfolio durch eine gezielte
Akquisition weiter ausbauen. Mit der geplanten Kapitalerhöhung wollen wir
Liegenschaften im Wert von rund CHF 300 Mio. erwerben. Damit streben wir
eine weitere Diversifikation des Fondsportfolios an», sagt Jan Hagen,
Fondsmanager bei Baloise Asset Management AG.



Erfreuliche Perfomance des BSPF



Im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2025/26 hat sich der Börsenkurs des
BSPF erfreulich von CHF 136.00 auf CHF 140.80 (nach Ausschüttung)
entwickelt. Unter Berücksichtigung der Ausschüttung von CHF 3.10 pro Anteil
beträgt die Performance in der Berichtsperiode 5.8%. Die Performance des
BSPF liegt damit deutlich über dem SXI Real Estate Funds Broad Total Return
Index (SWIIT*) mit einer Performance von 0.6%.



Deutlicher Anstieg der Soll-Mieterträge



Im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2025/26 belaufen sich die
Soll-Mietzinseinnahmen auf CHF 29.55 Mio. (Vorjahr CHF 24.34 Mio.).
Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einer Steigerung der Mieterträge um
CHF 5.21 Mio. oder rund 21.4%. Diese deutliche Steigerung resultiert
mehrheitlich aus den Zukäufen, welche im Zusammenhang mit der
Kapitalerhöhung im Jahr 2025 realisiert werden konnten (rund CHF 4.76 Mio.).
Die Mietausfallrate konnte gegenüber dem 30. September 2025 (3.0%) weiter
reduziert werden und beträgt per Ende März 2026 noch 2.9% der
Soll-Mietzinseinnahmen.



Bezug nach Sanierung in Zürich



Eine Wohnliegenschaft in Zürich konnte nach erfolgter Kernsanierung mit
Aufstockung per 1. März bezogen werden. Neben einer energetischen
Verbesserung der Gebäudehülle wurden durch die Umnutzung von Gewerbeflächen
in Wohnungen wie auch durch die Aufstockung der Liegenschaft insgesamt acht
zusätzliche Wohnungen geschaffen.



Attraktive Akquisition in Olten



Die Fondsleitung hat für den BSPF Mitte Januar eine hochwertige
Gewerbeliegenschaft in Olten erworben. Das Objekt befindet sich in einer
erstklassigen Mikrolage auf der Achse Bahnhof-Zentrum und ist langfristig
vermietet (durchschnittliche Restlaufzeit der fixierten Mietverträge
(WAULT): rund 5 Jahre). Die solventen Ankermieter sowie flexible Grundrisse
unterstreichen die Attraktivität der Immobilie. Die kommerziell genutzte
Liegenschaft generiert zusätzliche jährliche Soll-Mieterträge von rund CHF
935'000 und trägt zur weiteren Diversifikation und zum Wachstum des Fonds
bei, ohne die bestehende Strategie mit hohem Wohnanteil wesentlich zu
verändern.



Geplante Kapitalerhöhung für weiteres profitables Wachstum



Der Wachstumspfad des Fonds wird in der zweiten Hälfte des Geschäftsjahres
2025/26 mit der am 2. April 2026 kommunizierten geplanten Kapitalerhöhung
über rund CHF 150 Mio. und Liegenschaftszukäufen mit einem Volumen von rund
CHF 300 Mio. weiterverfolgt. Durch die Akquisition von bis zu 14
Liegenschaften kann das Portfolio weiter diversifiziert werden.



Fondsportrait



Der Baloise Swiss Property Fund ist ein vertraglicher Anlagefonds
schweizerischen Rechts der Art Immobilienfonds. Der Immobilienfonds wurde
per 1. Oktober 2018 lanciert und per 1. November 2021 an der SIX Swiss
Exchange kotiert. Das Anlageziel des Baloise Swiss Property Funds besteht in
erster Linie in der Erwirtschaftung eines stabilen laufenden Ertrages durch
direkte Investitionen in Core/Core plus Immobilien in der Schweiz, welche
sich an guter Lage befinden und eine hohe Ertrags- und Wertstabilität
ausweisen. Dabei wird eine breite regionale Diversifikation sowie mittel-
bis langfristig eine sektorielle Diversifikation mit mindestens 50% Wohnen
sowie höchstens 50% kommerziell genutzte Liegenschaften angestrebt. Der
Fonds besitzt per 31. März 2026 91 Immobilien mit einem Marktwert von rund
CHF 1.38 Mrd.



Fondsinformationen



   Name                                 Baloise Swiss Property Fund
   Valor / ISIN                         41455103 / CH0414551033
   Fondswährung                         CHF
   Ertragsverwendung                    ausschüttend
   Rechtsform                           Vertraglicher Anlagefonds
   Fondsleitung/Portfolio Management    Baloise Asset Management AG, Basel
   Depotbank                            UBS Switzerland AG, Zürich
   Market Maker börslicher Handel       Swiss Finance & Property AG, Zürich
   Tickersymbol                         BALSP
   Lancierungsdatum                     1. Oktober 2018
Disclaimer:



Die vollständigen Angaben zum Immobilienfonds können dem Prospekt, dem
Fondsvertrag und den jeweils verfügbaren relevanten Jahres- bzw.
Halbjahresberichten entnommen werden, welche die Grundlage für eine
allfällige Investition bilden. Der Prospekt mit integriertem Fondsvertrag,
das Basisinformationsblatt und die Jahres- bzw. Halbjahresberichte können
kostenlos bei der Fondsleitung, der Baloise Asset Management AG,
Aeschengraben 21, 4051 Basel, oder bei der Depotbank, der UBS Switzerland
AG, Bahnhofstrasse 45, 8001 Zürich, angefordert werden.



Diese Medienmitteilung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine
Aufforderung zur Abgabe von Kaufangeboten oder zur Zeichnung von Anteilen
dar. Diese Medienmitteilung stellt weder einen Prospekt noch eine ähnliche
Mitteilung im Sinne des Bundesgesetzes über die Finanzdienstleistungen
(FIDLEG) in der jeweils geltenden Fassung dar. Kopien dieser
Medienmitteilung dürfen nicht in oder aus Rechtsordnungen gesendet oder in
Rechtsordnungen verbreitet werden, in denen dies gesetzlich ausgeschlossen
oder untersagt ist. Die hierin enthaltenen Informationen stellen weder ein
Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Kaufangebots in
einer Rechtsordnung dar, in der ein solches Angebot oder eine solche
Aufforderung vor der Vornahme von zusätzlichen Handlungen gemäss den
Vorschriften der betreffenden Rechtsordnung rechtswidrig wären. Die
historische Performance ist kein Indikator für die laufende oder zukünftige
Performance.



Diese Medienmitteilung sowie die darin enthaltenen Informationen dürfen
nicht in die Vereinigten Staaten von Amerika (USA) gebracht oder übertragen
werden oder an U.S.-amerikanische Personen (einschliesslich juristische
Personen) sowie an Publikationen mit einer allgemeinen Verbreitung in den
USA verteilt oder übertragen werden. Jede Verletzung dieser Beschränkungen
kann einen Verstoss gegen U.S.-amerikanische wertpapierrechtliche
Vorschriften begründen. Der Fonds ist nicht zugelassen für U.S. Personen.
Der Fonds ist ausschliesslich zugelassen für «Non-U.S. persons».



Entscheide zum Kauf oder zur Zeichnung neuer Anteile des Baloise Swiss
Property Funds sollten ausschliesslich aufgrund des relevanten Prospektes
bzw. Fondsvertrages erfolgen. Ausserdem wird Anlegern empfohlen, sich von
ihrer Bank oder ihrem Finanzberater beraten zu lassen. Teile dieser
Medienmitteilung stellen ggf. Werbung für Finanzinstrumente im Sinne von
Art. 68 FIDLEG dar.



* SIX Index AG ist die Quelle des SXI Real Estate Funds Broad Total Return
Index (Symbol: SWIIT) und der darin enthaltenen Daten. SIX Index AG war in
keinerlei Form an der Erstellung der in dieser Berichterstattung enthaltenen
Informationen beteiligt. SIX Index AG übernimmt keinerlei Gewährleistung und
schliesst jegliche Haftung (sowohl aus fahrlässigem sowie aus anderem
Verhalten) in Bezug auf die in dieser Berichterstattung enthaltenen
Informationen - wie unter anderem für die Genauigkeit, Angemessenheit,
Richtigkeit, Vollständigkeit, Rechtzeitigkeit und Eignung für beliebige
Zwecke - sowie hinsichtlich Fehlern, Auslassungen oder Unterbrechungen im
SXI Real Estate Funds Broad Total Return Index oder dessen Daten aus.
Jegliche Verbreitung oder Weitergabe der von SIX Index AG stammenden
Informationen ist untersagt. Der SWIIT ist lediglich als beispielhafter
Vergleichsindex aufgeführt. Dieser sollte ausdrücklich nicht als Benchmark
für die Wertentwicklung und Performancemessung herangezogen werden.



Weitere Informationen



  *  www.baloise.ch



  *  www.baloise.ch/immobilienfonds



Kontakt



Baloise Asset Management AG, Aeschengraben 21, CH-4002 Basel
Internet: www.baloise.ch
E-Mail: media.relations@baloise.com / investor.relations@baloise.com
Media Relations: Tel.: +41 58 285 70 05
Investor Relations: Tel.: +41 58 285 81 81



Über Baloise Asset Management AG



Baloise Asset Management AG wurde als Anlageberater und Vermögensverwalter
im 2001 gegründet und ist seit 2020 im Besitz einer Fondsleitungslizenz.
Baloise Asset Management AG stellt hochwertige Finanzprodukte für Helvetia
Baloise Holding AG und für Drittkunden zur Verfügung. Mit dem Baloise Swiss
Property Fund lancierte Baloise im 2018 den ersten Immobilienfonds.




---------------------------------------------------------------------------



Ende der Adhoc-Mitteilung



---------------------------------------------------------------------------



   Sprache:          Deutsch
   Unternehmen:      Baloise Asset Management AG
                     Aeschengraben 21
                     4002 Basel
                     Schweiz
   Telefon:          +41 58 285 97 37
   E-Mail:           assetmanagement@baloise.com
   ISIN:             CH0414551033
   Valorennummer:    41455103
   Börsen:           SIX Swiss Exchange
   EQS News ID:      2330266





   Ende der Mitteilung    EQS News-Service
---------------------------------------------------------------------------



2330266 20.05.2026 CET/CEST







So schätzen die Börsenprofis Aktien ein!

Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlässliche Anlage-Empfehlungen – dreimal pro Woche, direkt ins Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr. Jetzt abonnieren.
Für. Immer. Kostenlos.




de | boerse | 69379290 |


Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:






EQS-Adhoc, Baloise
20.05.2026 – 07:00:24 | dpa.de

Baloise Swiss Property Fund mit erfolgreichem Halbjahresergebnis 2025/26 Baloise Asset Management AG / Schlagwort(e): Halbjahresergebnis/Immobilien Baloise Swiss Property Fund mit erfolgreichem Halbjahresergebnis 2025/26 20.05.2026 / 07:00 CET/CEST Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung gemäss Art.






Baloise Swiss Property Fund mit erfolgreichem Halbjahresergebnis 2025/26


Baloise Asset Management AG / Schlagwort(e): Halbjahresergebnis/Immobilien
Baloise Swiss Property Fund mit erfolgreichem Halbjahresergebnis 2025/26



20.05.2026 / 07:00 CET/CEST
Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.



---------------------------------------------------------------------------



Ad hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR Medieninformation



Basel, 20. Mai 2026. Der an der Schweizer Börse SIX Swiss Exchange kotierte
Baloise Swiss Property Fund (BSPF) wies für das Halbjahr 2025/26 ein
erfolgreiches Ergebnis aus. Das Fondsportfolio konnte durch eine Akquisition
weiter vergrössert werden. Auch in unsicheren Zeiten erzielte der BSPF in
der Berichtsperiode eine sehr gute Performance von 5.8%.



«Im Halbjahr 2025/26 konnten wir das Fondsportfolio durch eine gezielte
Akquisition weiter ausbauen. Mit der geplanten Kapitalerhöhung wollen wir
Liegenschaften im Wert von rund CHF 300 Mio. erwerben. Damit streben wir
eine weitere Diversifikation des Fondsportfolios an», sagt Jan Hagen,
Fondsmanager bei Baloise Asset Management AG.



Erfreuliche Perfomance des BSPF



Im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2025/26 hat sich der Börsenkurs des
BSPF erfreulich von CHF 136.00 auf CHF 140.80 (nach Ausschüttung)
entwickelt. Unter Berücksichtigung der Ausschüttung von CHF 3.10 pro Anteil
beträgt die Performance in der Berichtsperiode 5.8%. Die Performance des
BSPF liegt damit deutlich über dem SXI Real Estate Funds Broad Total Return
Index (SWIIT*) mit einer Performance von 0.6%.



Deutlicher Anstieg der Soll-Mieterträge



Im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2025/26 belaufen sich die
Soll-Mietzinseinnahmen auf CHF 29.55 Mio. (Vorjahr CHF 24.34 Mio.).
Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einer Steigerung der Mieterträge um
CHF 5.21 Mio. oder rund 21.4%. Diese deutliche Steigerung resultiert
mehrheitlich aus den Zukäufen, welche im Zusammenhang mit der
Kapitalerhöhung im Jahr 2025 realisiert werden konnten (rund CHF 4.76 Mio.).
Die Mietausfallrate konnte gegenüber dem 30. September 2025 (3.0%) weiter
reduziert werden und beträgt per Ende März 2026 noch 2.9% der
Soll-Mietzinseinnahmen.



Bezug nach Sanierung in Zürich



Eine Wohnliegenschaft in Zürich konnte nach erfolgter Kernsanierung mit
Aufstockung per 1. März bezogen werden. Neben einer energetischen
Verbesserung der Gebäudehülle wurden durch die Umnutzung von Gewerbeflächen
in Wohnungen wie auch durch die Aufstockung der Liegenschaft insgesamt acht
zusätzliche Wohnungen geschaffen.



Attraktive Akquisition in Olten



Die Fondsleitung hat für den BSPF Mitte Januar eine hochwertige
Gewerbeliegenschaft in Olten erworben. Das Objekt befindet sich in einer
erstklassigen Mikrolage auf der Achse Bahnhof-Zentrum und ist langfristig
vermietet (durchschnittliche Restlaufzeit der fixierten Mietverträge
(WAULT): rund 5 Jahre). Die solventen Ankermieter sowie flexible Grundrisse
unterstreichen die Attraktivität der Immobilie. Die kommerziell genutzte
Liegenschaft generiert zusätzliche jährliche Soll-Mieterträge von rund CHF
935'000 und trägt zur weiteren Diversifikation und zum Wachstum des Fonds
bei, ohne die bestehende Strategie mit hohem Wohnanteil wesentlich zu
verändern.



Geplante Kapitalerhöhung für weiteres profitables Wachstum



Der Wachstumspfad des Fonds wird in der zweiten Hälfte des Geschäftsjahres
2025/26 mit der am 2. April 2026 kommunizierten geplanten Kapitalerhöhung
über rund CHF 150 Mio. und Liegenschaftszukäufen mit einem Volumen von rund
CHF 300 Mio. weiterverfolgt. Durch die Akquisition von bis zu 14
Liegenschaften kann das Portfolio weiter diversifiziert werden.



Fondsportrait



Der Baloise Swiss Property Fund ist ein vertraglicher Anlagefonds
schweizerischen Rechts der Art Immobilienfonds. Der Immobilienfonds wurde
per 1. Oktober 2018 lanciert und per 1. November 2021 an der SIX Swiss
Exchange kotiert. Das Anlageziel des Baloise Swiss Property Funds besteht in
erster Linie in der Erwirtschaftung eines stabilen laufenden Ertrages durch
direkte Investitionen in Core/Core plus Immobilien in der Schweiz, welche
sich an guter Lage befinden und eine hohe Ertrags- und Wertstabilität
ausweisen. Dabei wird eine breite regionale Diversifikation sowie mittel-
bis langfristig eine sektorielle Diversifikation mit mindestens 50% Wohnen
sowie höchstens 50% kommerziell genutzte Liegenschaften angestrebt. Der
Fonds besitzt per 31. März 2026 91 Immobilien mit einem Marktwert von rund
CHF 1.38 Mrd.



Fondsinformationen



   Name                                 Baloise Swiss Property Fund
   Valor / ISIN                         41455103 / CH0414551033
   Fondswährung                         CHF
   Ertragsverwendung                    ausschüttend
   Rechtsform                           Vertraglicher Anlagefonds
   Fondsleitung/Portfolio Management    Baloise Asset Management AG, Basel
   Depotbank                            UBS Switzerland AG, Zürich
   Market Maker börslicher Handel       Swiss Finance & Property AG, Zürich
   Tickersymbol                         BALSP
   Lancierungsdatum                     1. Oktober 2018
Disclaimer:



Die vollständigen Angaben zum Immobilienfonds können dem Prospekt, dem
Fondsvertrag und den jeweils verfügbaren relevanten Jahres- bzw.
Halbjahresberichten entnommen werden, welche die Grundlage für eine
allfällige Investition bilden. Der Prospekt mit integriertem Fondsvertrag,
das Basisinformationsblatt und die Jahres- bzw. Halbjahresberichte können
kostenlos bei der Fondsleitung, der Baloise Asset Management AG,
Aeschengraben 21, 4051 Basel, oder bei der Depotbank, der UBS Switzerland
AG, Bahnhofstrasse 45, 8001 Zürich, angefordert werden.



Diese Medienmitteilung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine
Aufforderung zur Abgabe von Kaufangeboten oder zur Zeichnung von Anteilen
dar. Diese Medienmitteilung stellt weder einen Prospekt noch eine ähnliche
Mitteilung im Sinne des Bundesgesetzes über die Finanzdienstleistungen
(FIDLEG) in der jeweils geltenden Fassung dar. Kopien dieser
Medienmitteilung dürfen nicht in oder aus Rechtsordnungen gesendet oder in
Rechtsordnungen verbreitet werden, in denen dies gesetzlich ausgeschlossen
oder untersagt ist. Die hierin enthaltenen Informationen stellen weder ein
Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Kaufangebots in
einer Rechtsordnung dar, in der ein solches Angebot oder eine solche
Aufforderung vor der Vornahme von zusätzlichen Handlungen gemäss den
Vorschriften der betreffenden Rechtsordnung rechtswidrig wären. Die
historische Performance ist kein Indikator für die laufende oder zukünftige
Performance.



Diese Medienmitteilung sowie die darin enthaltenen Informationen dürfen
nicht in die Vereinigten Staaten von Amerika (USA) gebracht oder übertragen
werden oder an U.S.-amerikanische Personen (einschliesslich juristische
Personen) sowie an Publikationen mit einer allgemeinen Verbreitung in den
USA verteilt oder übertragen werden. Jede Verletzung dieser Beschränkungen
kann einen Verstoss gegen U.S.-amerikanische wertpapierrechtliche
Vorschriften begründen. Der Fonds ist nicht zugelassen für U.S. Personen.
Der Fonds ist ausschliesslich zugelassen für «Non-U.S. persons».



Entscheide zum Kauf oder zur Zeichnung neuer Anteile des Baloise Swiss
Property Funds sollten ausschliesslich aufgrund des relevanten Prospektes
bzw. Fondsvertrages erfolgen. Ausserdem wird Anlegern empfohlen, sich von
ihrer Bank oder ihrem Finanzberater beraten zu lassen. Teile dieser
Medienmitteilung stellen ggf. Werbung für Finanzinstrumente im Sinne von
Art. 68 FIDLEG dar.



* SIX Index AG ist die Quelle des SXI Real Estate Funds Broad Total Return
Index (Symbol: SWIIT) und der darin enthaltenen Daten. SIX Index AG war in
keinerlei Form an der Erstellung der in dieser Berichterstattung enthaltenen
Informationen beteiligt. SIX Index AG übernimmt keinerlei Gewährleistung und
schliesst jegliche Haftung (sowohl aus fahrlässigem sowie aus anderem
Verhalten) in Bezug auf die in dieser Berichterstattung enthaltenen
Informationen - wie unter anderem für die Genauigkeit, Angemessenheit,
Richtigkeit, Vollständigkeit, Rechtzeitigkeit und Eignung für beliebige
Zwecke - sowie hinsichtlich Fehlern, Auslassungen oder Unterbrechungen im
SXI Real Estate Funds Broad Total Return Index oder dessen Daten aus.
Jegliche Verbreitung oder Weitergabe der von SIX Index AG stammenden
Informationen ist untersagt. Der SWIIT ist lediglich als beispielhafter
Vergleichsindex aufgeführt. Dieser sollte ausdrücklich nicht als Benchmark
für die Wertentwicklung und Performancemessung herangezogen werden.



Weitere Informationen



  *  www.baloise.ch



  *  www.baloise.ch/immobilienfonds



Kontakt



Baloise Asset Management AG, Aeschengraben 21, CH-4002 Basel
Internet: www.baloise.ch
E-Mail: media.relations@baloise.com / investor.relations@baloise.com
Media Relations: Tel.: +41 58 285 70 05
Investor Relations: Tel.: +41 58 285 81 81



Über Baloise Asset Management AG



Baloise Asset Management AG wurde als Anlageberater und Vermögensverwalter
im 2001 gegründet und ist seit 2020 im Besitz einer Fondsleitungslizenz.
Baloise Asset Management AG stellt hochwertige Finanzprodukte für Helvetia
Baloise Holding AG und für Drittkunden zur Verfügung. Mit dem Baloise Swiss
Property Fund lancierte Baloise im 2018 den ersten Immobilienfonds.




---------------------------------------------------------------------------



Ende der Adhoc-Mitteilung



---------------------------------------------------------------------------



   Sprache:          Deutsch
   Unternehmen:      Baloise Asset Management AG
                     Aeschengraben 21
                     4002 Basel
                     Schweiz
   Telefon:          +41 58 285 97 37
   E-Mail:           assetmanagement@baloise.com
   ISIN:             CH0414551033
   Valorennummer:    41455103
   Börsen:           SIX Swiss Exchange
   EQS News ID:      2330266





   Ende der Mitteilung    EQS News-Service
---------------------------------------------------------------------------



2330266 20.05.2026 CET/CEST







So schätzen die Börsenprofis Aktien ein!

Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlässliche Anlage-Empfehlungen – dreimal pro Woche, direkt ins Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr. Jetzt abonnieren.
Für. Immer. Kostenlos.




de | boerse | 69379290 |


Quelle: www.ad-hoc-news.de

361122 Keine Kommentare

Colliers Switzerland: Zwei Bürogeschosse direkt am Schanzengraben in Zürich wieder vermietet

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Zürich – Colliers Switzerland hat die Büroräumlichkeiten an der Gartenstrasse 6 erfolgreich wiedervermietet. Die neue Mieterin heisst Live Nation Switzerland AG.

Im Auftrag der Swiss Life Asset Management AG hat Colliers Switzerland eine neue Mieterin für die Büroräumlichkeiten gewonnen. Die Büroflächen liegen direkt am Schanzengraben in unmittelbarer Nähe zum Paradeplatz und zum Alten Botanischen Garten. Sie umfassen rund 353 m2 und erstrecken sich über das Hochparterre (ca. 215 m2) und das Sous-Parterre (ca. 138 m2).

Die neue Mieterin Live Nation Switzerland AG ist eine der führenden Konzertveranstaltungsfirmen der Schweiz und bringt jährlich rund 700 Shows auf die Bühnen von Clubs, Hallen, Arenen und verschiedenen Festivals. Das Unternehmen wurde vor über 10 Jahren gegründet. (pd/mc)

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:

Zürich – Colliers Switzerland hat die Büroräumlichkeiten an der Gartenstrasse 6 erfolgreich wiedervermietet. Die neue Mieterin heisst Live Nation Switzerland AG.

Im Auftrag der Swiss Life Asset Management AG hat Colliers Switzerland eine neue Mieterin für die Büroräumlichkeiten gewonnen. Die Büroflächen liegen direkt am Schanzengraben in unmittelbarer Nähe zum Paradeplatz und zum Alten Botanischen Garten. Sie umfassen rund 353 m2 und erstrecken sich über das Hochparterre (ca. 215 m2) und das Sous-Parterre (ca. 138 m2).

Die neue Mieterin Live Nation Switzerland AG ist eine der führenden Konzertveranstaltungsfirmen der Schweiz und bringt jährlich rund 700 Shows auf die Bühnen von Clubs, Hallen, Arenen und verschiedenen Festivals. Das Unternehmen wurde vor über 10 Jahren gegründet. (pd/mc)

Quelle: www.moneycab.com

361122 Keine Kommentare

Zürich: Neue Mieter für zwei Bürogeschosse

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Colliers Switzerland hat für die Swiss Life Büros in der Gartenstrasse 6 wiedervermietet.


–

Die Liegenschaft Gartenstrasse 6 der Swiss Life in Zürich (Bild: zVg)
Die Liegenschaft Gartenstrasse 6 der Swiss Life in Zürich (Bild: zVg)

Im Auftrag der Swiss Life Asset Management AG hat Colliers Switzerland in der Gartenstrasse 6 Büroräumlichkeiten an den Konveranstalter Live Nation vermietet. Die Büros liegen direkt am Schanzengraben in unmittelbarer Nähe zum Paradeplatz und zum Alten Botanischen Garten. Sie umfassen rund 353 qm und erstrecken sich über das Hochparterre mit 215 qm und das Sous-Parterre mit 138 qm. Die Live Nation Switzerland AG gehört schweizweit zu den führenden Unternehmen im Konzertveranstaltungsbereich und organisiert jährlich rund 700 Shows in Clubs, Hallen, Arenen und an verschiedenen Festivals.

(Visited 62 times, 62 visits today)

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:

Colliers Switzerland hat für die Swiss Life Büros in der Gartenstrasse 6 wiedervermietet.


–

Die Liegenschaft Gartenstrasse 6 der Swiss Life in Zürich (Bild: zVg)
Die Liegenschaft Gartenstrasse 6 der Swiss Life in Zürich (Bild: zVg)

Im Auftrag der Swiss Life Asset Management AG hat Colliers Switzerland in der Gartenstrasse 6 Büroräumlichkeiten an den Konveranstalter Live Nation vermietet. Die Büros liegen direkt am Schanzengraben in unmittelbarer Nähe zum Paradeplatz und zum Alten Botanischen Garten. Sie umfassen rund 353 qm und erstrecken sich über das Hochparterre mit 215 qm und das Sous-Parterre mit 138 qm. Die Live Nation Switzerland AG gehört schweizweit zu den führenden Unternehmen im Konzertveranstaltungsbereich und organisiert jährlich rund 700 Shows in Clubs, Hallen, Arenen und an verschiedenen Festivals.

(Visited 62 times, 62 visits today)

Quelle: www.immobilienbusiness.ch

361122 Keine Kommentare

Immobilienfirmen wegen Lex Koller in Aufruhr – Dekotierungen drohen

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Immobilien

Die geplante Verschärfung der Lex Koller könnte börsenkotierte Schweizer Immobilienfirmen hart treffen. Branchenvertreter warnen vor Dekotierungen, erschwerter Finanzierung und negativen Folgen für den Wohnungsmarkt.

Die geplante Verschärfung der Regeln zum Immobilienkauf durch Ausländer stösst bei börsenkotierten Schweizer Immobilienfirmen auf breite Kritik. Denn diese könnten die Unternehmen faktisch zur Dekotierung zwingen. Die Branche hofft, dass das Parlament den Bundesrat zurückpfeift.

Der Bundesrat will die Lex Koller, welche den Kauf von Immobilien in der Schweiz durch Ausländer beschränkt, deutlich verschärfen. Die am 15. April eröffnete Vernehmlassung sieht unter anderem vor, dass “Personen im Ausland” künftig keine Aktien von börsenkotierten Wohnimmobiliengesellschaften sowie keine regelmässig gehandelten Anteile an Immobilienfonds mehr kaufen dürfen. Als “Personen im Ausland” gelten Personen ohne festen Wohnsitz in der Schweiz sowie Angehörige von Drittstaaten ohne Niederlassungsbewilligung in der Schweiz.

Zudem sollen Käufe von Geschäftsimmobilien durch Personen im Ausland nur noch bewilligungsfrei bleiben, wenn diese dem eigenen Betrieb dienen. Bei Drittstaatsangehörigen sind zusätzliche Bewilligungspflichten für Hauptwohnungen vorgesehen. Der Bundesrat begründet die Revision mit der angespannten Lage am Wohnungsmarkt.

“Unrealistische Vorprüfung”

An der Schweizer Börse sind rund 20 Immobilienfirmen kotiert. Und bei diesen sorgt die Vorlage zum Teil für grosse Unruhe. Mobimo-Chef Daniel Ducrey liess Anfang Mai an einem Kapitalmarkttag durchblicken, dass die neue Regulierung wohl eine Dekotierung von der Börse zur Folge hätte.

Wenn ausländische Investoren keine Immobilienaktien mehr kaufen dürften, stellt sich für die betroffenen Gesellschaften insbesondere die Frage, ob eine Kotierung an der Börse noch praktikabel wäre. Besonders deutlich äussert sich dazu Hiag-CEO Marco Feusi. Die neu vorgeschriebene Prüfpflicht für Börsenteilnehmer bei Transaktionen mit kotierten Effekten sei “unrealistisch”, meinte er gegenüber der Nachrichtenagentur AWP.

Börsengeschäfte müssten rasch und oft sogar automatisch ausgeführt werden, erklärte er. Eine gründliche Vorabprüfung sei nicht möglich. Die Folge laut Feusi wäre: “Alle börsenkotierten Immobilienunternehmen würden sich dekotieren lassen.”

Für Hiag selbst wäre eine Dekotierung laut Feusi zwar technisch möglich, aber schwierig. Eigen- und Fremdkapital müssten refinanziert werden, betroffen wären auch Drittaktionäre wie Pensionskassen, Versicherungen und Kleinaktionäre.

Auch der Branchenprimus warnt

Auch Swiss Prime Site, der grösste Immobilienkonzern an der Börse mit einem Portfolio im Wert von knapp 14 Milliarden Franken, warnt. Die Vorlage stelle in ihrer aktuellen Form die Kapitalmarktfähigkeit von börsenkotierten Immobiliengesellschaften und Immobilienfonds “grundsätzlich in Frage”.

Andere Unternehmen äussern sich zurückhaltender. Warteck Invest etwa hält auf Anfrage fest, die Konsequenzen für die eigene Kotierung liessen sich heute noch nicht abschliessend beurteilen. “Mit Sicherheit würde unser heutiges Geschäftsmodell spürbar beeinträchtigt. Die Dekotierung wäre eine der Reaktionen, die geprüft werden müssten.”

Letztes Wort nicht gesprochen

Gelassener gibt sich Allreal. Die Diskussion befinde sich erst in einem frühen Stadium, die Vorlage werde nach der Vernehmlassung und im parlamentarischen Prozess noch überarbeitet, ist die Gesellschaft überzeugt. “Wir gehen nicht davon aus, dass diese in der heutigen Form mehrheitsfähig ist.” Würde die Vorlage aber unverändert verabschiedet, hätte dies “sicher erhebliche Auswirkungen auf die Finanzierung von Immobilieninvestitionen in der Schweiz”.

SFP, die mit ihrer SF Urban Properties AG an der Börse ist, hält eine Dekotierung selbst für den Fall nicht für zwingend, dass die Vorlage unverändert durchkäme. Der Anteil ausländischer Aktionäre bewege sich in einem untergeordneten Umfang, “sodass eine Dekotierung keine notwendige Konsequenz wäre”.

Dennoch wären die Auswirkungen auf das Segment aus Sicht von SFP “immens”, weil wichtige Vertreter des kotierten Anlageuniversums diesen Weg gehen müssten. Dekotierungen könnten zudem Verkäufe von Anlagevermögen erzwingen, falls ausländisches Kapital nicht vollständig durch inländisches Kapital ersetzt werden könnte.

“Mit Kanonen auf Spatzen schiessen”

In der grundsätzlichen Beurteilung der Reform überwiegt Skepsis bis hin zu klarer Ablehnung. Hiag-CEO Feusi nennt die Vorlage “unnötig, wirkungslos und in vielen Fällen gar schädlich” und spricht von einem “Schuss mit Kanonen auf Spatzen”. Auch Warteck Invest beurteilt die Änderungen als “nicht zwingend, weitgehend unnötig, wirkungslos und fallweise sogar schädlich”. Der Ausschluss von ausländischem Kapital reduziere Investitionen und verknappe das Angebot an Mietwohnungen weiter, was zusätzlichen Mietdruck erzeugen könne.

Ähnlich argumentieren Swiss Prime Site und Allreal. SPS bezeichnet die Verschärfung als “unverhältnismässig und nicht zielführend”; sie schade der Wirtschaft und der Funktionsfähigkeit des Schweizer Immobilienmarktes, ohne zur Entspannung auf dem Wohnungsmarkt beizutragen. Allreal nennt den Vorschlag des Bundesrates “völlig unverhältnismässig” und verweist darauf, dass ausländisches Kapital niemandem eine Wohnung wegnehme, sondern zur Finanzierung von Immobilieninvestitionen beitrage.


Empfehlungen der Redaktion


Auch Zug Estates und die an der Berner Börse BX Swiss kotierte Admicasa bezweifeln die Wirkung auf den Wohnungsmarkt. Zug Estates hält die Verschärfung nicht für geeignet, die Probleme zu lindern: Die Massnahmen vergrösserten weder das Wohnungsangebot noch beeinflussten sie die Nachfrage massgeblich. Admicasa verweist auf andere Ursachen der Wohnungsnot wie langwierige Bewilligungsverfahren, steigende Bau- und Finanzierungskosten sowie stark gestiegene Landpreise. Man sei “skeptisch”, ob die Massnahmen des Bundesrats an diesen Zusammenhängen etwas ändern würden. 
© Keystone-SDA

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:

Immobilien

Die geplante Verschärfung der Lex Koller könnte börsenkotierte Schweizer Immobilienfirmen hart treffen. Branchenvertreter warnen vor Dekotierungen, erschwerter Finanzierung und negativen Folgen für den Wohnungsmarkt.

Die geplante Verschärfung der Regeln zum Immobilienkauf durch Ausländer stösst bei börsenkotierten Schweizer Immobilienfirmen auf breite Kritik. Denn diese könnten die Unternehmen faktisch zur Dekotierung zwingen. Die Branche hofft, dass das Parlament den Bundesrat zurückpfeift.

Der Bundesrat will die Lex Koller, welche den Kauf von Immobilien in der Schweiz durch Ausländer beschränkt, deutlich verschärfen. Die am 15. April eröffnete Vernehmlassung sieht unter anderem vor, dass “Personen im Ausland” künftig keine Aktien von börsenkotierten Wohnimmobiliengesellschaften sowie keine regelmässig gehandelten Anteile an Immobilienfonds mehr kaufen dürfen. Als “Personen im Ausland” gelten Personen ohne festen Wohnsitz in der Schweiz sowie Angehörige von Drittstaaten ohne Niederlassungsbewilligung in der Schweiz.

Zudem sollen Käufe von Geschäftsimmobilien durch Personen im Ausland nur noch bewilligungsfrei bleiben, wenn diese dem eigenen Betrieb dienen. Bei Drittstaatsangehörigen sind zusätzliche Bewilligungspflichten für Hauptwohnungen vorgesehen. Der Bundesrat begründet die Revision mit der angespannten Lage am Wohnungsmarkt.

“Unrealistische Vorprüfung”

An der Schweizer Börse sind rund 20 Immobilienfirmen kotiert. Und bei diesen sorgt die Vorlage zum Teil für grosse Unruhe. Mobimo-Chef Daniel Ducrey liess Anfang Mai an einem Kapitalmarkttag durchblicken, dass die neue Regulierung wohl eine Dekotierung von der Börse zur Folge hätte.

Wenn ausländische Investoren keine Immobilienaktien mehr kaufen dürften, stellt sich für die betroffenen Gesellschaften insbesondere die Frage, ob eine Kotierung an der Börse noch praktikabel wäre. Besonders deutlich äussert sich dazu Hiag-CEO Marco Feusi. Die neu vorgeschriebene Prüfpflicht für Börsenteilnehmer bei Transaktionen mit kotierten Effekten sei “unrealistisch”, meinte er gegenüber der Nachrichtenagentur AWP.

Börsengeschäfte müssten rasch und oft sogar automatisch ausgeführt werden, erklärte er. Eine gründliche Vorabprüfung sei nicht möglich. Die Folge laut Feusi wäre: “Alle börsenkotierten Immobilienunternehmen würden sich dekotieren lassen.”

Für Hiag selbst wäre eine Dekotierung laut Feusi zwar technisch möglich, aber schwierig. Eigen- und Fremdkapital müssten refinanziert werden, betroffen wären auch Drittaktionäre wie Pensionskassen, Versicherungen und Kleinaktionäre.

Auch der Branchenprimus warnt

Auch Swiss Prime Site, der grösste Immobilienkonzern an der Börse mit einem Portfolio im Wert von knapp 14 Milliarden Franken, warnt. Die Vorlage stelle in ihrer aktuellen Form die Kapitalmarktfähigkeit von börsenkotierten Immobiliengesellschaften und Immobilienfonds “grundsätzlich in Frage”.

Andere Unternehmen äussern sich zurückhaltender. Warteck Invest etwa hält auf Anfrage fest, die Konsequenzen für die eigene Kotierung liessen sich heute noch nicht abschliessend beurteilen. “Mit Sicherheit würde unser heutiges Geschäftsmodell spürbar beeinträchtigt. Die Dekotierung wäre eine der Reaktionen, die geprüft werden müssten.”

Letztes Wort nicht gesprochen

Gelassener gibt sich Allreal. Die Diskussion befinde sich erst in einem frühen Stadium, die Vorlage werde nach der Vernehmlassung und im parlamentarischen Prozess noch überarbeitet, ist die Gesellschaft überzeugt. “Wir gehen nicht davon aus, dass diese in der heutigen Form mehrheitsfähig ist.” Würde die Vorlage aber unverändert verabschiedet, hätte dies “sicher erhebliche Auswirkungen auf die Finanzierung von Immobilieninvestitionen in der Schweiz”.

SFP, die mit ihrer SF Urban Properties AG an der Börse ist, hält eine Dekotierung selbst für den Fall nicht für zwingend, dass die Vorlage unverändert durchkäme. Der Anteil ausländischer Aktionäre bewege sich in einem untergeordneten Umfang, “sodass eine Dekotierung keine notwendige Konsequenz wäre”.

Dennoch wären die Auswirkungen auf das Segment aus Sicht von SFP “immens”, weil wichtige Vertreter des kotierten Anlageuniversums diesen Weg gehen müssten. Dekotierungen könnten zudem Verkäufe von Anlagevermögen erzwingen, falls ausländisches Kapital nicht vollständig durch inländisches Kapital ersetzt werden könnte.

“Mit Kanonen auf Spatzen schiessen”

In der grundsätzlichen Beurteilung der Reform überwiegt Skepsis bis hin zu klarer Ablehnung. Hiag-CEO Feusi nennt die Vorlage “unnötig, wirkungslos und in vielen Fällen gar schädlich” und spricht von einem “Schuss mit Kanonen auf Spatzen”. Auch Warteck Invest beurteilt die Änderungen als “nicht zwingend, weitgehend unnötig, wirkungslos und fallweise sogar schädlich”. Der Ausschluss von ausländischem Kapital reduziere Investitionen und verknappe das Angebot an Mietwohnungen weiter, was zusätzlichen Mietdruck erzeugen könne.

Ähnlich argumentieren Swiss Prime Site und Allreal. SPS bezeichnet die Verschärfung als “unverhältnismässig und nicht zielführend”; sie schade der Wirtschaft und der Funktionsfähigkeit des Schweizer Immobilienmarktes, ohne zur Entspannung auf dem Wohnungsmarkt beizutragen. Allreal nennt den Vorschlag des Bundesrates “völlig unverhältnismässig” und verweist darauf, dass ausländisches Kapital niemandem eine Wohnung wegnehme, sondern zur Finanzierung von Immobilieninvestitionen beitrage.


Empfehlungen der Redaktion


Auch Zug Estates und die an der Berner Börse BX Swiss kotierte Admicasa bezweifeln die Wirkung auf den Wohnungsmarkt. Zug Estates hält die Verschärfung nicht für geeignet, die Probleme zu lindern: Die Massnahmen vergrösserten weder das Wohnungsangebot noch beeinflussten sie die Nachfrage massgeblich. Admicasa verweist auf andere Ursachen der Wohnungsnot wie langwierige Bewilligungsverfahren, steigende Bau- und Finanzierungskosten sowie stark gestiegene Landpreise. Man sei “skeptisch”, ob die Massnahmen des Bundesrats an diesen Zusammenhängen etwas ändern würden. 
© Keystone-SDA

Quelle: www.gmx.ch

361122 Keine Kommentare

Suisse Romande Property Fund erhöht das Kapital

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Der Fonds will seine Wohnquote erhöhen (Symbolbild: Depositphotos)

Die JSS Real Estate Management AG führt als Fondsleitung des Suisse Romande Property Fund (SRPF) von 4. bis 12. Juni eine Kapitalerhöhung in einem Umfang von rund 67 Mio. CHF durch. Für jeweils sechs bestehende Anteil entfällt ein Bezugsrecht von einem neuen Anteil. «Zum weiteren Wachstum und zur effizienten Verwendung des Kapitals wird angestrebt, die Wohnquote sowie die Lage- und Objektqualität des Portfolios im Einklang mit der Strategie kontinuierlich zu erhöhen», schreibt die Fondsleitung über die Verwendung der Mittel.

 

(Visited 12 times, 12 visits today)

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:

Der Fonds will seine Wohnquote erhöhen (Symbolbild: Depositphotos)

Die JSS Real Estate Management AG führt als Fondsleitung des Suisse Romande Property Fund (SRPF) von 4. bis 12. Juni eine Kapitalerhöhung in einem Umfang von rund 67 Mio. CHF durch. Für jeweils sechs bestehende Anteil entfällt ein Bezugsrecht von einem neuen Anteil. «Zum weiteren Wachstum und zur effizienten Verwendung des Kapitals wird angestrebt, die Wohnquote sowie die Lage- und Objektqualität des Portfolios im Einklang mit der Strategie kontinuierlich zu erhöhen», schreibt die Fondsleitung über die Verwendung der Mittel.

 

(Visited 12 times, 12 visits today)

Quelle: www.immobilienbusiness.ch