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Der Fonds hat im Rahmen der jüngsten Kapitalerhöhung 41 Millionen Franken erlöst und sieht sich laut den vorläufigen Halbjahreszahlen auf Kurs zum Erreichen des Nettoertrag-Ziels.


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Eine der Bestandesimmobilien des Fonds in Biel (Bild: Helvetica)

Die angekündigte Kapitalerhöhung des Helvetica Swiss Living Fund ist in trockenen Tüchern. Wie Helvetica mitteilt, sind alle Bezugsrechte ausgeübt worden. Durch die Emission fliessen dem Fonds somit Neugelder in Höhe des Maximalbetrags von 41 Mio. CHF zu. Die Bezugsfrist dauerte vom 9. bis 19. Juni.

Der Emissionserlös ist hauptsächlich für den Erwerb weiterer Liegenschaften in der Deutschschweiz sowie für Investitionen in das bestehende Portfolio vorgesehen. Das Gesamtinvestitionsvolumen dieser Liegenschaften beträgt rund 50 Mio. CHF. Die Objekte befinden sich in der Ostschweiz und im Kanton Aargau und weisen den Angaben zufolge Nettorenditen von 3,2 % beziehungsweise 3,5 % auf. «Diese liegen über der aktuellen Bestandesnettorendite des Portfolios». Zusätzlich werde ein Teil des Emissionserlöses in eine bereits gestartete umfassende Bestandessanierung investiert.

Zusammen mit dem Ergebnis der Emission kommuniziert Helvetica einen Ausblick auf das Halbjahresergebnis. Auf Basis ungeprüfter Zahlen erwartet die Fondsleitung einen Nettoertrag von rund 1,55 pro Anteil und sieht sich damit auf Kurs, das minimale Ausschüttungsziel von 2,80 CHF im Gesamtjahr erneut zu erreichen. «Der starke Nettoertrag ist neben der stabilen Mietsituation insbesondere auf die zu Jahresbeginn angekündigte Reduktion der Betriebs- und Unterhaltskosten zurückzuführen, die zum Halbjahr vorläufig planmässig reduziert werden konnten», schreibt Helvetica. Die Leerstandsquote bleibt mit rund 3 % stabil. Eine Liegenschaft sei deutlich über dem zuletzt ausgewiesenen Bewertungswert verkauft worden.

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Der Fonds hat im Rahmen der jüngsten Kapitalerhöhung 41 Millionen Franken erlöst und sieht sich laut den vorläufigen Halbjahreszahlen auf Kurs zum Erreichen des Nettoertrag-Ziels.


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Eine der Bestandesimmobilien des Fonds in Biel (Bild: Helvetica)

Die angekündigte Kapitalerhöhung des Helvetica Swiss Living Fund ist in trockenen Tüchern. Wie Helvetica mitteilt, sind alle Bezugsrechte ausgeübt worden. Durch die Emission fliessen dem Fonds somit Neugelder in Höhe des Maximalbetrags von 41 Mio. CHF zu. Die Bezugsfrist dauerte vom 9. bis 19. Juni.

Der Emissionserlös ist hauptsächlich für den Erwerb weiterer Liegenschaften in der Deutschschweiz sowie für Investitionen in das bestehende Portfolio vorgesehen. Das Gesamtinvestitionsvolumen dieser Liegenschaften beträgt rund 50 Mio. CHF. Die Objekte befinden sich in der Ostschweiz und im Kanton Aargau und weisen den Angaben zufolge Nettorenditen von 3,2 % beziehungsweise 3,5 % auf. «Diese liegen über der aktuellen Bestandesnettorendite des Portfolios». Zusätzlich werde ein Teil des Emissionserlöses in eine bereits gestartete umfassende Bestandessanierung investiert.

Zusammen mit dem Ergebnis der Emission kommuniziert Helvetica einen Ausblick auf das Halbjahresergebnis. Auf Basis ungeprüfter Zahlen erwartet die Fondsleitung einen Nettoertrag von rund 1,55 pro Anteil und sieht sich damit auf Kurs, das minimale Ausschüttungsziel von 2,80 CHF im Gesamtjahr erneut zu erreichen. «Der starke Nettoertrag ist neben der stabilen Mietsituation insbesondere auf die zu Jahresbeginn angekündigte Reduktion der Betriebs- und Unterhaltskosten zurückzuführen, die zum Halbjahr vorläufig planmässig reduziert werden konnten», schreibt Helvetica. Die Leerstandsquote bleibt mit rund 3 % stabil. Eine Liegenschaft sei deutlich über dem zuletzt ausgewiesenen Bewertungswert verkauft worden.

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Quelle: www.immobilienbusiness.ch