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Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
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An den Finanzmärkten kann aufgeatmet werden. Die Schweizer Konjunktur zeigt sich trotz geopolitischer Unsicherheiten robust. Die Rohölpreise sind weit von ihren Allzeithochs entfernt, die Inflation in der Schweiz verweilt bei tiefen 0,6 Prozent und die Nationalbank lässt den Leitzins bei 0 Prozent.

Die logische Folge davon: Die Einkaufspreise für Geld – sogenannte Swaps – sind für die Banken im letzten Quartal spürbar gesunken. Doch wer glaubt, dass die Institute diesen Rabatt an Herr und Frau Schweizer weitergeben, hat sich getäuscht!

Das neue Comparis-Hypothekenbarometer zeigt: Die Festhypothekarzinsen sind im vergangenen Quartal nur im mickrigen Promillebereich gesunken.

Banken krallen sich fette Margen

Warum bleiben die Zinsen für Hauskäufer so hoch? Viele Banken geben die günstigen Konditionen offenbar nicht an ihre Kunden weiter. Stattdessen schlagen sie eine Marge drauf und sacken Gewinn ein.

Eine zehnjährige Festhypothek kostet laut Comparis aktuell zwischen 1,3 und 2,1 Prozent. Der Zins für fünfjährige Festhypotheken liegt zwischen 1,2 und 1,7 Prozent. Erstrangige Saron-Hypotheken wurden im Durchschnitt zwischen 0,8 und 1,2 Prozent angeboten. Damit lagen die Zinsen gegenüber dem Vorquartal nahezu unverändert. Im Vergleich zu Jahresbeginn sogar höher!

«Die Unsicherheit bleibt bestehen. Das ist auch an den unverändert höheren Handelsspannen der Hypotheken zu erkennen», sagt Comparis-Finanzexperte Dirk Renkert. Obwohl teurer, greifen die Schweizer am liebsten zu den langen Laufzeiten: Ganze 42 Prozent aller Abschlüsse entfallen auf die zehnjährige Festhypothek.

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An den Finanzmärkten kann aufgeatmet werden. Die Schweizer Konjunktur zeigt sich trotz geopolitischer Unsicherheiten robust. Die Rohölpreise sind weit von ihren Allzeithochs entfernt, die Inflation in der Schweiz verweilt bei tiefen 0,6 Prozent und die Nationalbank lässt den Leitzins bei 0 Prozent.

Die logische Folge davon: Die Einkaufspreise für Geld – sogenannte Swaps – sind für die Banken im letzten Quartal spürbar gesunken. Doch wer glaubt, dass die Institute diesen Rabatt an Herr und Frau Schweizer weitergeben, hat sich getäuscht!

Das neue Comparis-Hypothekenbarometer zeigt: Die Festhypothekarzinsen sind im vergangenen Quartal nur im mickrigen Promillebereich gesunken.

Banken krallen sich fette Margen

Warum bleiben die Zinsen für Hauskäufer so hoch? Viele Banken geben die günstigen Konditionen offenbar nicht an ihre Kunden weiter. Stattdessen schlagen sie eine Marge drauf und sacken Gewinn ein.

Eine zehnjährige Festhypothek kostet laut Comparis aktuell zwischen 1,3 und 2,1 Prozent. Der Zins für fünfjährige Festhypotheken liegt zwischen 1,2 und 1,7 Prozent. Erstrangige Saron-Hypotheken wurden im Durchschnitt zwischen 0,8 und 1,2 Prozent angeboten. Damit lagen die Zinsen gegenüber dem Vorquartal nahezu unverändert. Im Vergleich zu Jahresbeginn sogar höher!

«Die Unsicherheit bleibt bestehen. Das ist auch an den unverändert höheren Handelsspannen der Hypotheken zu erkennen», sagt Comparis-Finanzexperte Dirk Renkert. Obwohl teurer, greifen die Schweizer am liebsten zu den langen Laufzeiten: Ganze 42 Prozent aller Abschlüsse entfallen auf die zehnjährige Festhypothek.

Quelle: www.blick.ch