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Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
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Der Nationalrat will eine schärfere Lex Koller. Verantwortlich dafür ist eine ungewöhnliche Allianz zwischen SP, Grünen und Teilen der SVP.

  • Nationalrat Lex Koller für Immobilienkäufe von Ausländern verschärfen, 123 zu 54 Stimmen
  • Neue Regeln orientieren sich an 1985-Gesetz, erleichterte Vorschriften werden zurückgenommen
  • FDP und Mitte im Ständerat könnten Vorstoss blockieren

Für Ausländerinnen und Ausländer soll es schwieriger werden, Immobilien in der Schweiz zu kaufen. Der Nationalrat hat einen entsprechenden Vorstoss von SVP-Fraktionschef Thomas Aeschi (47) zur Verschärfung der sogenannten Lex Koller mit 123 zu 54 Stimmen angenommen. Dies dank einer ungewöhnlichen Allianz von SP, Grünen und Teilen der SVP.

Der Vorstoss verlangt, dass das Gesetz revidiert wird und sich dabei am Stand von 1985 (damals noch Lex Friedrich) orientiert. Die seither erfolgten Lockerungen sollen rückgängig gemacht werden. Damit würden künftig wieder restriktivere Regeln gelten: Geschäftsliegenschaften dürften nicht mehr ohne Bewilligung an Personen im Ausland verkauft werden, ebenso wenig Anteile an börsennotierten Schweizer Immobiliengesellschaften und Fonds. Aeschi hatte noch weitere Punkte vorgesehen, zog die umstrittenen Passagen zurück, um sein Hauptanliegen nicht zu gefährden.

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Der Nationalrat will eine schärfere Lex Koller. Verantwortlich dafür ist eine ungewöhnliche Allianz zwischen SP, Grünen und Teilen der SVP.

  • Nationalrat Lex Koller für Immobilienkäufe von Ausländern verschärfen, 123 zu 54 Stimmen
  • Neue Regeln orientieren sich an 1985-Gesetz, erleichterte Vorschriften werden zurückgenommen
  • FDP und Mitte im Ständerat könnten Vorstoss blockieren

Für Ausländerinnen und Ausländer soll es schwieriger werden, Immobilien in der Schweiz zu kaufen. Der Nationalrat hat einen entsprechenden Vorstoss von SVP-Fraktionschef Thomas Aeschi (47) zur Verschärfung der sogenannten Lex Koller mit 123 zu 54 Stimmen angenommen. Dies dank einer ungewöhnlichen Allianz von SP, Grünen und Teilen der SVP.

Der Vorstoss verlangt, dass das Gesetz revidiert wird und sich dabei am Stand von 1985 (damals noch Lex Friedrich) orientiert. Die seither erfolgten Lockerungen sollen rückgängig gemacht werden. Damit würden künftig wieder restriktivere Regeln gelten: Geschäftsliegenschaften dürften nicht mehr ohne Bewilligung an Personen im Ausland verkauft werden, ebenso wenig Anteile an börsennotierten Schweizer Immobiliengesellschaften und Fonds. Aeschi hatte noch weitere Punkte vorgesehen, zog die umstrittenen Passagen zurück, um sein Hauptanliegen nicht zu gefährden.

Quelle: www.blick.ch