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Teaserbild-Quelle: Alexas Fotos, Pixabay-Lizenz

Das Risiko einer Blase am Schweizer Immobilienmarkt ist im zweiten Quartal 2026 erneut gestiegen. Aber: Der UBS Swiss Real Estate Bubble Index weist laut der Grossbank auch weiterhin nur auf ein moderates Blasenrisiko hin.

Konkret zog der Index im zweiten Quartal von 0,62 auf aktuell 0,72 Zähler an, wie die UBS am Donnerstag mitteilte. Seit Ende 2024 sei der Index damit ununterbrochen gestiegen. Der Risikobereich beginnt aber erst bei einem Indexpunkt, ab zwei Punkten ist von einer Immobilienblase die Rede.

Die Preise für Wohneigentum lagen laut dem Bericht im zweiten Quartal 2026 um 3,6 Prozent über dem Vorjahresniveau. Damit habe sich die Dynamik am Eigenheimmarkt “leicht beschleunigt”. Und auch auf dem Mietmarkt setze sich der Aufwärtstrend fort, indem die Angebotsmieten 2,4 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert anzogen. Die Bestandsmieten legten um 1,1 Prozent zu.

UBS erwartet ein nominales Preiswachstum von 3,5 bis 4 Prozent

Für die kommenden Quartale erwarten die Experten der UBS für eine weiterhin “robuste” Nachfrage nach
Wohneigentum. Gerechnet wird für das Gesamtjahr 2026 mit einem nominalen Preiswachstum von 3,5 bis 4,0 Prozent. Immobilien: Risiko für Immobilienblase steigt im zweiten Quartal weiter. (awp sda / mai) 

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Das Risiko einer Blase am Schweizer Immobilienmarkt ist im zweiten Quartal 2026 erneut gestiegen. Aber: Der UBS Swiss Real Estate Bubble Index weist laut der Grossbank auch weiterhin nur auf ein moderates Blasenrisiko hin.

Konkret zog der Index im zweiten Quartal von 0,62 auf aktuell 0,72 Zähler an, wie die UBS am Donnerstag mitteilte. Seit Ende 2024 sei der Index damit ununterbrochen gestiegen. Der Risikobereich beginnt aber erst bei einem Indexpunkt, ab zwei Punkten ist von einer Immobilienblase die Rede.

Die Preise für Wohneigentum lagen laut dem Bericht im zweiten Quartal 2026 um 3,6 Prozent über dem Vorjahresniveau. Damit habe sich die Dynamik am Eigenheimmarkt “leicht beschleunigt”. Und auch auf dem Mietmarkt setze sich der Aufwärtstrend fort, indem die Angebotsmieten 2,4 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert anzogen. Die Bestandsmieten legten um 1,1 Prozent zu.

UBS erwartet ein nominales Preiswachstum von 3,5 bis 4 Prozent

Für die kommenden Quartale erwarten die Experten der UBS für eine weiterhin “robuste” Nachfrage nach
Wohneigentum. Gerechnet wird für das Gesamtjahr 2026 mit einem nominalen Preiswachstum von 3,5 bis 4,0 Prozent. Immobilien: Risiko für Immobilienblase steigt im zweiten Quartal weiter. (awp sda / mai) 

Quelle: www.baublatt.ch