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Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
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Diese Promotion wurde von Walde Immobilien AG erstellt. Es handelt sich hierbei um Werbung der Walde Immobilien AG . Hier geht es zu den Richtlinien für Paid Content.
In der Stadt Luzern übersteigt die Nachfrage nach Wohneigentum das Angebot deutlich: Auf ein inseriertes Einfamilienhaus kommen im Schnitt 10 digitale Suchaufträge, bei Eigentumswohnungen sind es 3. «Wer heute in der Zentralschweiz verkauft, hat eine sehr komfortable Ausgangslage», sagt Stefan Felber, Leiter der Region Zentralschweiz bei der Walde Immobilien AG.
Mehr dazu in den aktuellen Immobilienmarktberichten .
Renovieren vor dem Verkauf?
Bei einer derart komfortablen Ausgangslage stellt sich für viele Eigentümerinnen und Eigentümer eine berechtigte Frage: Lohnt sich eine Renovation vor dem Verkauf überhaupt noch, oder lässt sich eine Immobilie auch im jetzigen Zustand zu einem guten Preis verkaufen? Zusätzliche Aktualität erhält diese Frage durch die ab 2029 geplante Abschaffung des Eigenmietwerts, mit der auch die steuerliche Abzugsfähigkeit von Unterhalts- und Renovationskosten wegfallen soll. Wer ohnehin eine Sanierung plant, für den kann es sich lohnen, diese noch vor der Umstellung anzugehen, da eine Renovation danach spürbar teurer werden kann. «Eine pauschale Antwort gibt es nicht. Das hängt stark von der Immobilie und der Zielgruppe ab», sagt Felber. In stark nachgefragten Lagen wie Luzern könne sich auch eine Liegenschaft im unrenovierten Zustand gut verkaufen, insbesondere dann, wenn die Käuferschaft ohnehin eigene Vorstellungen für einen Umbau mitbringt, was häufig der Fall sei. Kleinere Schäden im Vorfeld zu beheben oder aber überschaubare Auffrischungsarbeiten wie beispielsweise Malerarbeiten vorzunehmen, könne sich hingegen durchaus lohnen. Genau hier komme die lokale Marktkenntnis ins Spiel, um für jede Immobilie die passende Strategie zu finden.
Erfahren Sie hier den Wert Ihrer Immobilie– kostenlos und unverbindlich .
Mehrfamilienhaus: sanieren oder verkaufen?
Besonders vielschichtig wird die Frage beim Mehrfamilienhaus. Ein grosser Teil der älteren Mehrfamilienhäuser in der Schweiz stammt aus den Jahren 1940 bis 1970, rund die Hälfte davon ist in privater Hand. Oft steckt darin Potenzial für zusätzlichen Wohnraum – durch Ausbau, Aufstockung oder Ersatzneubau. Gleichzeitig schieben viele Privateigentümer fällige Erneuerungen auf, bis sich eine Gesamtsanierung aufdrängt. Der Aufwand ist beträchtlich: Baubewilligungen, energetische Auflagen und das Mietrecht, das die Überwälzung von Sanierungskosten nur bedingt zulässt, machen ein solches Projekt anspruchsvoll. Hinzu kommen Erbengemeinschaften mit unterschiedlichen Interessen oder langjährige Mietverhältnisse, die man nicht belasten möchte. Selbst sanieren muss dabei niemand. «Sehr gesucht sind sanierungsbedürftige Mehrfamilienhäuser», sagt Felber. Eine fundierte Entscheidungsgrundlage entsteht in drei Schritten: das Potenzial von Liegenschaft und Grundstück analysieren, den Marktwert samt möglichem Nettoerlös nach Grundstückgewinnsteuer, Gebühren und Honoraren bestimmen und schliesslich die Szenarien durchrechnen. «Erst wer Wert und Potenzial seiner Liegenschaft kennt, kann Sanierung und Verkauf seriös gegeneinander abwägen», so Felber.
Rund 70 Prozent der Mandate kommen bei Walde Immobilien auf Empfehlung zustande, ein Vertrauensbeweis, der laut Felber nicht selbstverständlich sei. «Empfehlungen entstehen nur, wenn Kundinnen und Kunden mit dem gesamten Prozess zufrieden waren.» Als Familienunternehmen ist Walde Immobilien seit über 40 Jahren am Markt und in der Zentralschweiz mit Geschäftsstellen in Luzern, Sursee und Zug vertreten. Diese Nähe spiegelt sich in der genauen Kenntnis der einzelnen Quartiere, Bauformen und Preisniveaus in der Region wider. Ob Einfamilienhaus, Eigentumswohnung oder Mehrfamilienhaus, mit oder ohne Renovation: Für Felber steht am Ende eine marktgerechte Strategie im Vordergrund, die sowohl auf die jeweilige Immobilie als auch auf die individuellen Wünsche der Kundinnen und Kunden abgestimmt ist.
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Walde Immobilien
Walde Immobilien wurde 1985 von Marianne und Gerhard E. Walde gegründet und zählt heute zu den grössten unabhängigen Immobilienvermarktern der Deutschschweiz. Mit Hauptsitz in Zollikon (ZH) vermittelt das Unternehmen jährlich rund 400 Liegenschaften – darunter bestehende Wohn- und Anlageimmobilien, Neubauprojekte, Premiumimmobilien sowie Ferienimmobilien.
Das Familienunternehmen mit über 80 Mitarbeitenden ist an elf Standorten in der Deutschschweiz präsent und regional stark verankert – in der Zentralschweiz mit Geschäftsstellen in Luzern, Zug und Sursee.
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Renovieren vor dem Verkauf?
Bei einer derart komfortablen Ausgangslage stellt sich für viele Eigentümerinnen und Eigentümer eine berechtigte Frage: Lohnt sich eine Renovation vor dem Verkauf überhaupt noch, oder lässt sich eine Immobilie auch im jetzigen Zustand zu einem guten Preis verkaufen? Zusätzliche Aktualität erhält diese Frage durch die ab 2029 geplante Abschaffung des Eigenmietwerts, mit der auch die steuerliche Abzugsfähigkeit von Unterhalts- und Renovationskosten wegfallen soll. Wer ohnehin eine Sanierung plant, für den kann es sich lohnen, diese noch vor der Umstellung anzugehen, da eine Renovation danach spürbar teurer werden kann. «Eine pauschale Antwort gibt es nicht. Das hängt stark von der Immobilie und der Zielgruppe ab», sagt Felber. In stark nachgefragten Lagen wie Luzern könne sich auch eine Liegenschaft im unrenovierten Zustand gut verkaufen, insbesondere dann, wenn die Käuferschaft ohnehin eigene Vorstellungen für einen Umbau mitbringt, was häufig der Fall sei. Kleinere Schäden im Vorfeld zu beheben oder aber überschaubare Auffrischungsarbeiten wie beispielsweise Malerarbeiten vorzunehmen, könne sich hingegen durchaus lohnen. Genau hier komme die lokale Marktkenntnis ins Spiel, um für jede Immobilie die passende Strategie zu finden.
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Mehrfamilienhaus: sanieren oder verkaufen?
Besonders vielschichtig wird die Frage beim Mehrfamilienhaus. Ein grosser Teil der älteren Mehrfamilienhäuser in der Schweiz stammt aus den Jahren 1940 bis 1970, rund die Hälfte davon ist in privater Hand. Oft steckt darin Potenzial für zusätzlichen Wohnraum – durch Ausbau, Aufstockung oder Ersatzneubau. Gleichzeitig schieben viele Privateigentümer fällige Erneuerungen auf, bis sich eine Gesamtsanierung aufdrängt. Der Aufwand ist beträchtlich: Baubewilligungen, energetische Auflagen und das Mietrecht, das die Überwälzung von Sanierungskosten nur bedingt zulässt, machen ein solches Projekt anspruchsvoll. Hinzu kommen Erbengemeinschaften mit unterschiedlichen Interessen oder langjährige Mietverhältnisse, die man nicht belasten möchte. Selbst sanieren muss dabei niemand. «Sehr gesucht sind sanierungsbedürftige Mehrfamilienhäuser», sagt Felber. Eine fundierte Entscheidungsgrundlage entsteht in drei Schritten: das Potenzial von Liegenschaft und Grundstück analysieren, den Marktwert samt möglichem Nettoerlös nach Grundstückgewinnsteuer, Gebühren und Honoraren bestimmen und schliesslich die Szenarien durchrechnen. «Erst wer Wert und Potenzial seiner Liegenschaft kennt, kann Sanierung und Verkauf seriös gegeneinander abwägen», so Felber.
Rund 70 Prozent der Mandate kommen bei Walde Immobilien auf Empfehlung zustande, ein Vertrauensbeweis, der laut Felber nicht selbstverständlich sei. «Empfehlungen entstehen nur, wenn Kundinnen und Kunden mit dem gesamten Prozess zufrieden waren.» Als Familienunternehmen ist Walde Immobilien seit über 40 Jahren am Markt und in der Zentralschweiz mit Geschäftsstellen in Luzern, Sursee und Zug vertreten. Diese Nähe spiegelt sich in der genauen Kenntnis der einzelnen Quartiere, Bauformen und Preisniveaus in der Region wider. Ob Einfamilienhaus, Eigentumswohnung oder Mehrfamilienhaus, mit oder ohne Renovation: Für Felber steht am Ende eine marktgerechte Strategie im Vordergrund, die sowohl auf die jeweilige Immobilie als auch auf die individuellen Wünsche der Kundinnen und Kunden abgestimmt ist.
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Walde Immobilien wurde 1985 von Marianne und Gerhard E. Walde gegründet und zählt heute zu den grössten unabhängigen Immobilienvermarktern der Deutschschweiz. Mit Hauptsitz in Zollikon (ZH) vermittelt das Unternehmen jährlich rund 400 Liegenschaften – darunter bestehende Wohn- und Anlageimmobilien, Neubauprojekte, Premiumimmobilien sowie Ferienimmobilien.
Das Familienunternehmen mit über 80 Mitarbeitenden ist an elf Standorten in der Deutschschweiz präsent und regional stark verankert – in der Zentralschweiz mit Geschäftsstellen in Luzern, Zug und Sursee.
Quelle: www.luzernerzeitung.ch
