Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:
Vor Tokio und Miami
Zürich ist die gefährlichste Immo-Blase der Welt.
www.imago-images.de
Die Immobilienpreise in Zürich kennen seit Jahren fast nur eine Richtung. Nun landet die Stadt im weltweiten UBS-Vergleich erstmals auf Platz eins beim Blasenrisiko. Auch Genf gehört zu den besonders auffälligen Märkten.
Darum geht’s
- Zürich weist laut UBS 2026 weltweit das höchste Risiko einer Immobilienblase auf und liegt vor Tokio und Miami. Genf folgt auf Platz sechs.
- Tiefe Finanzierungskosten, hohe Standortattraktivität und der Zuzug internationaler Fachkräfte treiben die Preise in Zürich und Genf.
- Gleichzeitig wird Wohneigentum für viele schwerer erschwinglich.
Zürich ist die Stadt mit dem weltweit höchsten Risiko einer Immobilienblase. Das geht aus dem am Dienstag von der UBS veröffentlichten Global Real Estate Bubble Index 2026 hervor, der 23 internationalen Metropolen vergleicht.
Damit hat sich die Limmatstadt vom dritten Platz im Vorjahr nun auf den Spitzenplatz und damit vor Tokio und Miami geschoben. Dahinter folgen Dubai und Seoul. Dann folgt mit Genf schon die zweite Schweizer Stadt.
Die Schweiz steht auf Platz 1 des Bubble-Index.
UBS
Tiefe Finanzierungskosten verstärken die Ungleichgewichte in Zürich und Genf, so die Experten. Zudem steige allgemein der Druck auf die Erschwinglichkeit und sorge so für eine wachsende Kluft zwischen Premium-Lagen und den breiteren Wohnungsmärkten.
Preisanstiege unterschiedlich
In Zürich sorgte zudem die hohe Standortattraktivität sowie der Zuzug internationaler Fachkräfte für den stärksten Anstieg der Wohnungspreise. Weltweit stagnierten indes im Durchschnitt die Kaufpreise weitgehend.
Dahinter zeigt sich aber ein heterogenes Bild mit teils erheblichen Unterschieden. «Erhöhte und teilweise wieder steigende Finanzierungskosten begrenzen das Potenzial für Preisanstiege zumindest kurzfristig», erklärt UBS-Ökonom Matthias Holzhey.
Die jährlichen Nutzungskosten einer neu-erworbenen 60-Quadratmeter-Wohnung inklusive Hypozinsen und Unterhalt beliefen sich in den meisten Städten mittlerweile auf mehr als 40 Prozent des Bruttoeinkommens einer hochqualifizierten Fachkraft. Zudem lägen diese Kosten teils deutlich über vergleichbaren Mietkosten.
Videos zum Thema
FDP fordert zusätzliche Stockwerke zum Wohnen in Schweizer Städten
FDP fordert zusätzliche Stockwerke zum Wohnen in Schweizer Städten
Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:
Vor Tokio und Miami
Zürich ist die gefährlichste Immo-Blase der Welt.
www.imago-images.de
Die Immobilienpreise in Zürich kennen seit Jahren fast nur eine Richtung. Nun landet die Stadt im weltweiten UBS-Vergleich erstmals auf Platz eins beim Blasenrisiko. Auch Genf gehört zu den besonders auffälligen Märkten.
Darum geht’s
- Zürich weist laut UBS 2026 weltweit das höchste Risiko einer Immobilienblase auf und liegt vor Tokio und Miami. Genf folgt auf Platz sechs.
- Tiefe Finanzierungskosten, hohe Standortattraktivität und der Zuzug internationaler Fachkräfte treiben die Preise in Zürich und Genf.
- Gleichzeitig wird Wohneigentum für viele schwerer erschwinglich.
Zürich ist die Stadt mit dem weltweit höchsten Risiko einer Immobilienblase. Das geht aus dem am Dienstag von der UBS veröffentlichten Global Real Estate Bubble Index 2026 hervor, der 23 internationalen Metropolen vergleicht.
Damit hat sich die Limmatstadt vom dritten Platz im Vorjahr nun auf den Spitzenplatz und damit vor Tokio und Miami geschoben. Dahinter folgen Dubai und Seoul. Dann folgt mit Genf schon die zweite Schweizer Stadt.
Die Schweiz steht auf Platz 1 des Bubble-Index.
UBS
Tiefe Finanzierungskosten verstärken die Ungleichgewichte in Zürich und Genf, so die Experten. Zudem steige allgemein der Druck auf die Erschwinglichkeit und sorge so für eine wachsende Kluft zwischen Premium-Lagen und den breiteren Wohnungsmärkten.
Preisanstiege unterschiedlich
In Zürich sorgte zudem die hohe Standortattraktivität sowie der Zuzug internationaler Fachkräfte für den stärksten Anstieg der Wohnungspreise. Weltweit stagnierten indes im Durchschnitt die Kaufpreise weitgehend.
Dahinter zeigt sich aber ein heterogenes Bild mit teils erheblichen Unterschieden. «Erhöhte und teilweise wieder steigende Finanzierungskosten begrenzen das Potenzial für Preisanstiege zumindest kurzfristig», erklärt UBS-Ökonom Matthias Holzhey.
Die jährlichen Nutzungskosten einer neu-erworbenen 60-Quadratmeter-Wohnung inklusive Hypozinsen und Unterhalt beliefen sich in den meisten Städten mittlerweile auf mehr als 40 Prozent des Bruttoeinkommens einer hochqualifizierten Fachkraft. Zudem lägen diese Kosten teils deutlich über vergleichbaren Mietkosten.
Videos zum Thema
FDP fordert zusätzliche Stockwerke zum Wohnen in Schweizer Städten
FDP fordert zusätzliche Stockwerke zum Wohnen in Schweizer Städten
Quelle: www.bluewin.ch
