Hypo-Broker GmbH

Riedstrasse 1 Cham, 6330

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Besser finanzieren beginnt bei Hypo Broker…

3. November 2026

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Month: August 2026

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Festhypotheken dürften kaum günstiger werden – Cash


Nach Einschätzung von Comparis sprechen die Bedingungen an den Kapitalmärkten eher für stabile bis leicht höhere Richtzinsen. Zwar bleibe das Umfeld im Inland vergleichsweise günstig: Die Inflation sei moderat, die Wirtschaft robust und die Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank locker, so der Vergleichdienst in einer Mitteilung vom Donnerstag. Dennoch verhinderten steigende langfristige Renditen einen deutlichen Rückgang der Hypothekarzinsen.

Für zehnjährige Festhypotheken lagen die Richtzinsen per 8. Juni bei 1,86 Prozent. Damit notierten sie leicht tiefer als Anfang Jahr. Gleichzeitig seien die Renditen zehnjähriger Bundesobligationen gestiegen, während sich die Refinanzierungskosten der Banken kaum verändert hätten.

Belastend wirken laut Comparis vor allem die hohen Staatsschulden in den USA und Europa sowie geopolitische Risiken. Bei einer Eskalation im Nahen Osten könnten Energiepreise und Inflationserwartungen wieder steigen. Hypothekarnehmende sollten deshalb nicht auf deutlich tiefere Zinsen setzen, wird Comparis-Finanzexperte Dirk Renkert zitiert. Ein markanter Rückgang sei nur bei einer unerwartet starken Konjunkturabkühlung wahrscheinlich.

(AWP)



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Quelle: www.blick.ch

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Swiss Digital Home AG: Die Zukunft des Wohneigentums wird digital

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Bern – Unter dem Dach der neu gegründeten Swiss Digital Home AG entwickeln die beiden PropTech Unternehmen houzy und myky gemeinsam die marktführende Plattform für privates Wohneigentum in der Schweiz. Die Plattform begleitet in Zukunft Eigentümer:innen über den gesamten Lebenszyklus ihrer Immobilie und unterstützt sie dabei, fundierte Entscheidungen zu treffen sowie den Wert ihres Wohneigentums langfristig zu erhalten und weiterzuentwickeln.

Wohneigentum ist für viele der grösste Vermögenswert ihres Lebens. Gleichzeitig werden Themen wie Finanzierung, Unterhalt, Sanierungen, Energieeffizienz, Versicherungen, Verkauf oder Nachfolgeplanung immer anspruchsvoller. Informationen, Dienstleistungen und Ansprechpartner sind oft auf zahlreiche Anbieter verteilt.

Genau hier setzen houzy und myky an: Unter dem Dach der Swiss Digital Home AG entsteht eine umfassende und sichere digitale Plattform für privates Wohneigentum in der Schweiz. Sie begleitet Eigentümer:innen über den gesamten Lebenszyklus ihrer Immobilie und unterstützt sie dabei, fundierte Entscheidungen zu treffen, sowie den Wert ihres Wohneigentums langfristig zu erhalten und weiterzuentwickeln.

Eine gemeinsame Plattform für Wohneigentum
Die neue Plattform vereint die komplementären Stärken von houzy und myky: Mit rund 3,5 Millionen Nutzer:innen pro Jahr und 320’000 registrierten Wohnimmobilien sowie einem breiten Netzwerk aus Handwerksbetrieben, Banken, Versicherungen und Maklern entsteht eine ganzheitliche, reichweitenstarke Plattform rund um privates Wohneigentum in der Schweiz.

Mehrwert für Eigentümer:innen und Partner:innen
Eigentümer:innen erhalten einen einfachen Zugang zu Informationen und Dienstleistungen rund um ihre Immobilie – von der Finanzierung über Unterhalt und Sanierungen bis hin zum Verkauf. In ihrem persönlichen Immobiliendossier stehen wichtige Dokumente, Bewertungen und objektspezifische Informationen an einem sicheren Ort zur Verfügung. So behalten sie den Überblick und können dank relevanten Empfehlungen fundierte Entscheidungen für den Werterhalt und die Weiterentwicklung ihrer Immobilie treffen.

Auch Partnerunternehmen wie Handwerksbetriebe, Banken, Versicherungen oder Maklerunternehmen profitieren von der gemeinsamen Plattform. Sie können ihre Dienstleistungen dort anbieten, wo Eigentümer:innen gezielt nach Unterstützung suchen.

Kontinuität und Sicherheit
Für Kund:innen von houzy und myky ändert sich durch den Zusammenschluss nichts: Bestehende Kundenbeziehungen werden weitergeführt, und auch das persönliche Immobiliendossier sowie alle relevanten Daten und Dokumente stehen weiterhin wie gewohnt sicher zur Verfügung und werden später auf einer neuen Plattform zusammengeführt. Bewährte operative Strukturen gewährleisten Stabilität im laufenden Betrieb, während die hohen Schweizer Datenschutzstandards weiterhin für Sicherheit und Vertrauen sorgen.

Mit einer breit abgestützten Basis von Aktionär:innen und Partnerunternehmen verfügt die Swiss Digital Home AG über beste Voraussetzungen für nachhaltiges Wachstum. Die Bündelung von Kompetenzen und die gemeinsame technologische Weiterentwicklung schaffen die Grundlage, um die Plattform langfristig auszubauen und ihre Position im Schweizer Markt für digitales Wohneigentum weiter zu stärken.

Tiziano Lenoci, designierter CEO der Swiss Digital Home AG: «Unser Ziel ist es, dass Eigentümer:innen ihre Immobilie einfacher verwalten, bessere Entscheidungen für deren Zukunft treffen und den Wert langfristig erhalten und weiterentwickeln können.»

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Bern – Unter dem Dach der neu gegründeten Swiss Digital Home AG entwickeln die beiden PropTech Unternehmen houzy und myky gemeinsam die marktführende Plattform für privates Wohneigentum in der Schweiz. Die Plattform begleitet in Zukunft Eigentümer:innen über den gesamten Lebenszyklus ihrer Immobilie und unterstützt sie dabei, fundierte Entscheidungen zu treffen sowie den Wert ihres Wohneigentums langfristig zu erhalten und weiterzuentwickeln.

Wohneigentum ist für viele der grösste Vermögenswert ihres Lebens. Gleichzeitig werden Themen wie Finanzierung, Unterhalt, Sanierungen, Energieeffizienz, Versicherungen, Verkauf oder Nachfolgeplanung immer anspruchsvoller. Informationen, Dienstleistungen und Ansprechpartner sind oft auf zahlreiche Anbieter verteilt.

Genau hier setzen houzy und myky an: Unter dem Dach der Swiss Digital Home AG entsteht eine umfassende und sichere digitale Plattform für privates Wohneigentum in der Schweiz. Sie begleitet Eigentümer:innen über den gesamten Lebenszyklus ihrer Immobilie und unterstützt sie dabei, fundierte Entscheidungen zu treffen, sowie den Wert ihres Wohneigentums langfristig zu erhalten und weiterzuentwickeln.

Eine gemeinsame Plattform für Wohneigentum
Die neue Plattform vereint die komplementären Stärken von houzy und myky: Mit rund 3,5 Millionen Nutzer:innen pro Jahr und 320’000 registrierten Wohnimmobilien sowie einem breiten Netzwerk aus Handwerksbetrieben, Banken, Versicherungen und Maklern entsteht eine ganzheitliche, reichweitenstarke Plattform rund um privates Wohneigentum in der Schweiz.

Mehrwert für Eigentümer:innen und Partner:innen
Eigentümer:innen erhalten einen einfachen Zugang zu Informationen und Dienstleistungen rund um ihre Immobilie – von der Finanzierung über Unterhalt und Sanierungen bis hin zum Verkauf. In ihrem persönlichen Immobiliendossier stehen wichtige Dokumente, Bewertungen und objektspezifische Informationen an einem sicheren Ort zur Verfügung. So behalten sie den Überblick und können dank relevanten Empfehlungen fundierte Entscheidungen für den Werterhalt und die Weiterentwicklung ihrer Immobilie treffen.

Auch Partnerunternehmen wie Handwerksbetriebe, Banken, Versicherungen oder Maklerunternehmen profitieren von der gemeinsamen Plattform. Sie können ihre Dienstleistungen dort anbieten, wo Eigentümer:innen gezielt nach Unterstützung suchen.

Kontinuität und Sicherheit
Für Kund:innen von houzy und myky ändert sich durch den Zusammenschluss nichts: Bestehende Kundenbeziehungen werden weitergeführt, und auch das persönliche Immobiliendossier sowie alle relevanten Daten und Dokumente stehen weiterhin wie gewohnt sicher zur Verfügung und werden später auf einer neuen Plattform zusammengeführt. Bewährte operative Strukturen gewährleisten Stabilität im laufenden Betrieb, während die hohen Schweizer Datenschutzstandards weiterhin für Sicherheit und Vertrauen sorgen.

Mit einer breit abgestützten Basis von Aktionär:innen und Partnerunternehmen verfügt die Swiss Digital Home AG über beste Voraussetzungen für nachhaltiges Wachstum. Die Bündelung von Kompetenzen und die gemeinsame technologische Weiterentwicklung schaffen die Grundlage, um die Plattform langfristig auszubauen und ihre Position im Schweizer Markt für digitales Wohneigentum weiter zu stärken.

Tiziano Lenoci, designierter CEO der Swiss Digital Home AG: «Unser Ziel ist es, dass Eigentümer:innen ihre Immobilie einfacher verwalten, bessere Entscheidungen für deren Zukunft treffen und den Wert langfristig erhalten und weiterentwickeln können.»

Quelle: www.moneycab.com

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So beeinflusst die Hitze die Immobilienpreise in Städten

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Hitzeinseln in den Städten werden unbeliebter.Symbolbild: Keystone

Die vielen Hitzewellen wirken sich auf die Immobiliensuche und die Preise aus. Auch in der Schweiz wird die Hitze zunehmend beim Bau und bei der Haussuche eingeplant.

14.08.2026, 11:1114.08.2026, 11:11

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14.08.2026, 11:1114.08.2026, 11:11

Quelle: www.watson.ch

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Immobilien Schweiz: Effektive Hypothekarzinsen stabilisieren sich Mitte August

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Abo

Effektive Hypothekarzinsen stabilisieren sich Mitte August

Der FuW-Hypoindex sinkt seit Wochen. Von den Jahreshöchstständen Ende Juli hat er sich bereits deutlich entfernt.

Den FuW-Hypo-Index gibt es neu einmal die Woche auf fuw.ch.

Illustration: Marco Tancredi

Hypothekeninteressenten können in der Schweiz einen Kreditvertrag mit zehnjähriger Laufzeit in der zweiten Augustwoche zu einem Satz von 1,57% abschliessen. Das zeigt der FuW-Hypo-Index dieser Woche. Für die fünfjährige Laufzeit beträgt der Zins 1,34%. Innerhalb einer Woche sanken die Zinsen für die längere Laufzeit um 0,02 Prozentpunkte. Sie liegen 0,19 Prozentpunkte unter dem Jahreshoch der vergangenen Woche. Für die kürzere Laufzeit sanken sie um 0,03 Prozentpunkte. Sie liegen 0,18 Prozentpunkte unter dem Jahreshoch, das Anfang dieser Woche erreicht wurde.

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Den FuW-Hypo-Index gibt es neu einmal die Woche auf fuw.ch.

Illustration: Marco Tancredi

Hypothekeninteressenten können in der Schweiz einen Kreditvertrag mit zehnjähriger Laufzeit in der zweiten Augustwoche zu einem Satz von 1,57% abschliessen. Das zeigt der FuW-Hypo-Index dieser Woche. Für die fünfjährige Laufzeit beträgt der Zins 1,34%. Innerhalb einer Woche sanken die Zinsen für die längere Laufzeit um 0,02 Prozentpunkte. Sie liegen 0,19 Prozentpunkte unter dem Jahreshoch der vergangenen Woche. Für die kürzere Laufzeit sanken sie um 0,03 Prozentpunkte. Sie liegen 0,18 Prozentpunkte unter dem Jahreshoch, das Anfang dieser Woche erreicht wurde.

Quelle: www.fuw.ch

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Überhitzung am Immobilienmarkt: Anleger zahlen Höchstpreise

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Ein altes Haus kostet 7,8 Millionen Franken – und findet trotzdem Käufer. In Zeiten tiefer Zinsen verzeichnet der Immobilienmarkt einen Rekordzufluss an Geldern. Die Behörden warnen vor steigenden Risiken.

Illustration Anja Lemcke / NZZ

Ein Brunnen plätschert. Ein schattiger Fussweg führt hinauf zum Freibad Heuried. Der Döltschiweg im Zürcher Quartier Wiedikon wirkt wie eine der letzten ruhigen Ecken der Stadt, an diesem heissen Nachmittag im August.

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Hinter dieser Kulisse verbirgt sich ein gutes Geschäft: 7,8 Millionen Franken soll das unscheinbare Mehrfamilienhaus an dieser Adresse einbringen. Wer nur die ersten Meter vor dem ausgeschriebenen Haus sieht, könnte dem Makler fast glauben, der im Verkaufsdossier von einer «charmanten» und «gepflegten» Liegenschaft schwärmt. Der Eindruck hält bis zum Innenhof.

Der Innenhof wirkt, als betrete ihn kaum jemand. Gestrüpp breitet sich aus. Die Steinplatten liegen schief, an den Balkonunterseiten hängt Moos in fingerdicken Polstern, die Farbe blättert in grossen Fetzen ab. Bei manchen Sonnenstoren lässt sich die ursprüngliche Farbe nicht mehr erahnen. Auf einem der Balkone steht das verwaiste Werkzeug eines Handwerkers. Besichtigungen im Innern seien derzeit nicht möglich, sagt der Immobilienmakler am Telefon. Viele Mieter seien noch in den Ferien, heisst es.

Der Makler hat das zehn Wohnungen zählende Mehrfamilienhaus für 7,8 Millionen Franken öffentlich ausgeschrieben, auch auf seiner eigenen Website. Es sei ein Richtpreis, darunter werde man aber auf keinen Fall verkaufen. Den hohen Preis begründet er damit, dass die Mieten nach einer Sanierung auf ein marktübliches Niveau angehoben werden könnten.

Der Verkauf erfolgt im Auftrag eines schon älteren Eigentümers. Er stand vor der Wahl: entweder jetzt verkaufen, wenn das Umfeld günstig ist, oder ein Umbauprojekt stemmen.

Das Baujahr 1938 wird als Charmemerkmal angepriesen, die 2018 erneuerte Gasheizung als Zeichen der Qualität. Vom Sanierungsbedarf, der sich beim Rundgang durch den Hof förmlich aufdrängt, ist in der Ausschreibung nichts zu lesen.

Immobilien sind in Zeiten tiefer Zinsen eine beliebte Anlage. Doch rechnet sich das Investment hier im Zürcher Wohnquartier?

Der Brutto-Jahresmietzins für alle zehn Wohnungen beträgt 192 720 Franken, gemessen am Verkaufspreis ergibt das eine Bruttorendite von rund 2,5 Prozent. Für ein Wohnhaus in schlechtem Zustand ist das kein «Schnäppchen», sondern extrem teuer. Denn von der Bruttorendite gehen noch etliche Kosten ab: Unterhalt, Betrieb, Instandhaltung, Hypothekarzinsen.

Für Nichtfachleute lässt sich das so übersetzen: Der Ertrag liegt im Verhältnis zum Preis kaum wesentlich höher als bei den Zürcher Spitzenobjekten am Markt – jenen Liegenschaften also, die an den 1a-Lagen stehen und sich in tadellosem Zustand präsentieren.

Der Zins als eigentlicher Preistreiber

Der Run auf Immobilien hängt eng mit den Nullzinsen zusammen. Mitte 2025 senkte die Schweizerische Nationalbank den Leitzins auf 0 Prozent; auch Anleihen werfen kaum etwas ab, eine zehnjährige Bundesobligation rentiert mit nur rund 0,5 Prozent. Das Kapital, das sonst in solchen Anlagen parkiert war, muss zwangsläufig woanders investiert werden. Ein wesentlicher Teil davon fliesst, koste es, was es wolle, in Immobilien.

Wie stark dieser Effekt bereits durchschlägt, zeigen die neusten Zahlen von Fahrländer Partner (FPRE). Laut dem Beratungsunternehmen haben die Preise für Schweizer Mehrfamilienhäuser in den letzten 12 Monaten um 6,9 Prozent aufgeschlagen.

Eine Spezialauswertung von FPRE zeigt zudem, dass der jahrzehntelange Wertzuwachs von Schweizer Anlageimmobilien primär dem tiefen Zinsumfeld geschuldet ist, nicht gestiegenen Mieteinnahmen (siehe Grafik). Wäre der in einer üblichen Bewertung eingesetzte Zinssatz über die Jahre konstant geblieben, fiele die Aufwertung deutlich bescheidener aus.

Markus Waeber von der Bank Julius Bär sieht die Attraktivität von «Betongold» zusätzlich durch geopolitische Unsicherheiten gestützt. Seine Einschätzung zur Schweiz: «Weil die Preise weiter steigen, gehen die Renditen von Immobilien zurück.» Die Mehrrendite gegenüber festverzinslichen Anlagen bleibt für ihn trotzdem attraktiv.

Immobilien seien als Sachwert in vielen Fällen ein fester Bestandteil der Vermögensallokation, so Waeber: «Solche Investments ergeben in Schweizerfranken nach wie vor Sinn.»

Der Anlagenotstand verschärft sich

Jan Eckert, CEO des Immobiliendienstleisters Jones Lang Lasalle (JLL), sieht bereits problematische Tendenzen. Alles deute auf einen sich verschärfenden Anlagenotstand hin, meint er warnend. Zusätzlich kämen vermehrt Problemliegenschaften auf den Markt: «Es versucht natürlich schon der eine oder andere, jetzt eine Problemliegenschaft schönzurechnen und auf dem Markt zu verkaufen.»

Angetrieben wird der Run auf die wenigen Kaufgelegenheiten durch beispiellose Kapitalzuflüsse. Allein 2025 flossen über 9 Milliarden Franken an neuem Geld in Immobilienfonds, Aktien und Anlagestiftungen, ein Rekordwert.

Das Interesse gilt vor allem Wohnimmobilien: Sie werfen seit rund 25 Jahren konstant gute Erträge ab. Und die Nachfrage nach Wohnraum in der Schweiz reisst nicht ab. Für 2026 zeichnen sich mit geplanten Kapitalerhöhungen von fast 4 Milliarden Franken ähnlich intensive Zuflüsse ab. «Bei fast allen institutionellen Investoren ist permanent ein Suchtrupp für Immobilienanlagen unterwegs», so Eckert.

Auch die Schweizer Pensionskassen sind sehr aktiv am Markt. Allein die jährlichen Beitragszahlungen von Arbeitgebern und Arbeitnehmern summieren sich auf 60 bis 70 Milliarden Franken. Dieses Geld muss am Finanzmarkt platziert werden. Auch davon fliesst rund ein Viertel in Immobilien.

Die Risiken nehmen zu

Der Preis für diesen Anlagedruck zeigt sich bei der Rendite. Zentral gelegene Objekte werfen kaum mehr genug ab, um Rückschläge zu verkraften. Die Rechnung geht nur noch auf, wenn wirklich alles nach Plan läuft. Wird ein Umbau teurer oder dauert eine Neupositionierung länger als gedacht, muss der Käufer einen Teil seines Geldes abschreiben. «Es bleibt überhaupt kein Spielraum für Fehler in der Akquisition oder eine zu hohe Bewertung einer Immobilie», mahnt Eckert.

Fredy Hasenmaile, Chefökonom von Raiffeisen Schweiz, sieht die grösste Gefahr nicht im Markt insgesamt, sondern in einzelnen Objekten. «Oft sind Sanierungskosten nicht sauber hinterlegt», sagt er. «Korrekt gerechnet, sind die Renditen dann auf dem Papier einfach zu tief, um die erwarteten Kosten für Sanierung und Instandhaltung zu decken.»

Trotzdem hält Hasenmaile eine Immobilienkrise für unwahrscheinlich. Weil in der Schweiz aus strukturellen Gründen – wenig Bauland, viel Regulierung – gar nicht zu viel gebaut werden könne, «wird sich diese Knappheit auch nicht rasch auflösen, und Knappheit wirkt bei den Bewertungen stabilisierend», sagt er.

Selbst bei Marktturbulenzen bleibe der Sachwert bestehen: «Man erwirtschaftet dann immer noch Cashflows, und die Immobilie funktioniert weiterhin.»

Was die Aufsicht beunruhigt

Was Ökonomen wie Hasenmaile gelassen sehen, beobachtet die Schweizerische Nationalbank (SNB) mit zunehmender Sorge. Im neusten Bericht zur Finanzstabilität warnt die SNB vor erhöhten Tragbarkeitsrisiken bei den Finanzierungen.

Die Erträge, die nach Abzug von Gebäudekosten und Zinsen für Hypotheken bleiben, sind jetzt schon schmal. Steigen die Zinsen etwas, wird eine Liegenschaft bald einmal zum Verlustgeschäft. Schlimmer noch: Höhere Zinsen drücken gleichzeitig auf die Bewertung der Immobilie selbst.

Auch die Finanzmarktaufsicht (Finma) warnt seit Jahren deutlich vor den Risiken im Immobilien- und Hypothekarmarkt. Sie hält fest, dass die Preise für Renditeliegenschaften im Tiefzinsumfeld wieder angezogen haben und die Entwicklung regional «Überhitzungstendenzen» zeige.

Irgendwo zwischen den unterschiedlichen Blickwinkeln von Experten und dem Mahnen der Aufseher bewegt sich der Deal am Döltschiweg in Zürich. Kein Mensch fragt hier nach dem Verhältnis von Einnahmen und Schulden. Ein teures Haus mit einem grossen Sanierungsstau findet seine Käuferschaft, solange die Lage stimmt und das Kapital drängt.

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Der Innenhof wirkt, als betrete ihn kaum jemand. Gestrüpp breitet sich aus. Die Steinplatten liegen schief, an den Balkonunterseiten hängt Moos in fingerdicken Polstern, die Farbe blättert in grossen Fetzen ab. Bei manchen Sonnenstoren lässt sich die ursprüngliche Farbe nicht mehr erahnen. Auf einem der Balkone steht das verwaiste Werkzeug eines Handwerkers. Besichtigungen im Innern seien derzeit nicht möglich, sagt der Immobilienmakler am Telefon. Viele Mieter seien noch in den Ferien, heisst es.

Der Makler hat das zehn Wohnungen zählende Mehrfamilienhaus für 7,8 Millionen Franken öffentlich ausgeschrieben, auch auf seiner eigenen Website. Es sei ein Richtpreis, darunter werde man aber auf keinen Fall verkaufen. Den hohen Preis begründet er damit, dass die Mieten nach einer Sanierung auf ein marktübliches Niveau angehoben werden könnten.

Der Verkauf erfolgt im Auftrag eines schon älteren Eigentümers. Er stand vor der Wahl: entweder jetzt verkaufen, wenn das Umfeld günstig ist, oder ein Umbauprojekt stemmen.

Das Baujahr 1938 wird als Charmemerkmal angepriesen, die 2018 erneuerte Gasheizung als Zeichen der Qualität. Vom Sanierungsbedarf, der sich beim Rundgang durch den Hof förmlich aufdrängt, ist in der Ausschreibung nichts zu lesen.

Immobilien sind in Zeiten tiefer Zinsen eine beliebte Anlage. Doch rechnet sich das Investment hier im Zürcher Wohnquartier?

Der Brutto-Jahresmietzins für alle zehn Wohnungen beträgt 192 720 Franken, gemessen am Verkaufspreis ergibt das eine Bruttorendite von rund 2,5 Prozent. Für ein Wohnhaus in schlechtem Zustand ist das kein «Schnäppchen», sondern extrem teuer. Denn von der Bruttorendite gehen noch etliche Kosten ab: Unterhalt, Betrieb, Instandhaltung, Hypothekarzinsen.

Für Nichtfachleute lässt sich das so übersetzen: Der Ertrag liegt im Verhältnis zum Preis kaum wesentlich höher als bei den Zürcher Spitzenobjekten am Markt – jenen Liegenschaften also, die an den 1a-Lagen stehen und sich in tadellosem Zustand präsentieren.

Der Zins als eigentlicher Preistreiber

Der Run auf Immobilien hängt eng mit den Nullzinsen zusammen. Mitte 2025 senkte die Schweizerische Nationalbank den Leitzins auf 0 Prozent; auch Anleihen werfen kaum etwas ab, eine zehnjährige Bundesobligation rentiert mit nur rund 0,5 Prozent. Das Kapital, das sonst in solchen Anlagen parkiert war, muss zwangsläufig woanders investiert werden. Ein wesentlicher Teil davon fliesst, koste es, was es wolle, in Immobilien.

Wie stark dieser Effekt bereits durchschlägt, zeigen die neusten Zahlen von Fahrländer Partner (FPRE). Laut dem Beratungsunternehmen haben die Preise für Schweizer Mehrfamilienhäuser in den letzten 12 Monaten um 6,9 Prozent aufgeschlagen.

Eine Spezialauswertung von FPRE zeigt zudem, dass der jahrzehntelange Wertzuwachs von Schweizer Anlageimmobilien primär dem tiefen Zinsumfeld geschuldet ist, nicht gestiegenen Mieteinnahmen (siehe Grafik). Wäre der in einer üblichen Bewertung eingesetzte Zinssatz über die Jahre konstant geblieben, fiele die Aufwertung deutlich bescheidener aus.

Markus Waeber von der Bank Julius Bär sieht die Attraktivität von «Betongold» zusätzlich durch geopolitische Unsicherheiten gestützt. Seine Einschätzung zur Schweiz: «Weil die Preise weiter steigen, gehen die Renditen von Immobilien zurück.» Die Mehrrendite gegenüber festverzinslichen Anlagen bleibt für ihn trotzdem attraktiv.

Immobilien seien als Sachwert in vielen Fällen ein fester Bestandteil der Vermögensallokation, so Waeber: «Solche Investments ergeben in Schweizerfranken nach wie vor Sinn.»

Der Anlagenotstand verschärft sich

Jan Eckert, CEO des Immobiliendienstleisters Jones Lang Lasalle (JLL), sieht bereits problematische Tendenzen. Alles deute auf einen sich verschärfenden Anlagenotstand hin, meint er warnend. Zusätzlich kämen vermehrt Problemliegenschaften auf den Markt: «Es versucht natürlich schon der eine oder andere, jetzt eine Problemliegenschaft schönzurechnen und auf dem Markt zu verkaufen.»

Angetrieben wird der Run auf die wenigen Kaufgelegenheiten durch beispiellose Kapitalzuflüsse. Allein 2025 flossen über 9 Milliarden Franken an neuem Geld in Immobilienfonds, Aktien und Anlagestiftungen, ein Rekordwert.

Das Interesse gilt vor allem Wohnimmobilien: Sie werfen seit rund 25 Jahren konstant gute Erträge ab. Und die Nachfrage nach Wohnraum in der Schweiz reisst nicht ab. Für 2026 zeichnen sich mit geplanten Kapitalerhöhungen von fast 4 Milliarden Franken ähnlich intensive Zuflüsse ab. «Bei fast allen institutionellen Investoren ist permanent ein Suchtrupp für Immobilienanlagen unterwegs», so Eckert.

Auch die Schweizer Pensionskassen sind sehr aktiv am Markt. Allein die jährlichen Beitragszahlungen von Arbeitgebern und Arbeitnehmern summieren sich auf 60 bis 70 Milliarden Franken. Dieses Geld muss am Finanzmarkt platziert werden. Auch davon fliesst rund ein Viertel in Immobilien.

Die Risiken nehmen zu

Der Preis für diesen Anlagedruck zeigt sich bei der Rendite. Zentral gelegene Objekte werfen kaum mehr genug ab, um Rückschläge zu verkraften. Die Rechnung geht nur noch auf, wenn wirklich alles nach Plan läuft. Wird ein Umbau teurer oder dauert eine Neupositionierung länger als gedacht, muss der Käufer einen Teil seines Geldes abschreiben. «Es bleibt überhaupt kein Spielraum für Fehler in der Akquisition oder eine zu hohe Bewertung einer Immobilie», mahnt Eckert.

Fredy Hasenmaile, Chefökonom von Raiffeisen Schweiz, sieht die grösste Gefahr nicht im Markt insgesamt, sondern in einzelnen Objekten. «Oft sind Sanierungskosten nicht sauber hinterlegt», sagt er. «Korrekt gerechnet, sind die Renditen dann auf dem Papier einfach zu tief, um die erwarteten Kosten für Sanierung und Instandhaltung zu decken.»

Trotzdem hält Hasenmaile eine Immobilienkrise für unwahrscheinlich. Weil in der Schweiz aus strukturellen Gründen – wenig Bauland, viel Regulierung – gar nicht zu viel gebaut werden könne, «wird sich diese Knappheit auch nicht rasch auflösen, und Knappheit wirkt bei den Bewertungen stabilisierend», sagt er.

Selbst bei Marktturbulenzen bleibe der Sachwert bestehen: «Man erwirtschaftet dann immer noch Cashflows, und die Immobilie funktioniert weiterhin.»

Was die Aufsicht beunruhigt

Was Ökonomen wie Hasenmaile gelassen sehen, beobachtet die Schweizerische Nationalbank (SNB) mit zunehmender Sorge. Im neusten Bericht zur Finanzstabilität warnt die SNB vor erhöhten Tragbarkeitsrisiken bei den Finanzierungen.

Die Erträge, die nach Abzug von Gebäudekosten und Zinsen für Hypotheken bleiben, sind jetzt schon schmal. Steigen die Zinsen etwas, wird eine Liegenschaft bald einmal zum Verlustgeschäft. Schlimmer noch: Höhere Zinsen drücken gleichzeitig auf die Bewertung der Immobilie selbst.

Auch die Finanzmarktaufsicht (Finma) warnt seit Jahren deutlich vor den Risiken im Immobilien- und Hypothekarmarkt. Sie hält fest, dass die Preise für Renditeliegenschaften im Tiefzinsumfeld wieder angezogen haben und die Entwicklung regional «Überhitzungstendenzen» zeige.

Irgendwo zwischen den unterschiedlichen Blickwinkeln von Experten und dem Mahnen der Aufseher bewegt sich der Deal am Döltschiweg in Zürich. Kein Mensch fragt hier nach dem Verhältnis von Einnahmen und Schulden. Ein teures Haus mit einem grossen Sanierungsstau findet seine Käuferschaft, solange die Lage stimmt und das Kapital drängt.

Quelle: www.nzz.ch

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Pure Swiss Opportunity kauft drei Liegenschaften

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Der Immobilienfonds hat in den Kantonen Zürich und Bern zugekauft und eine Projektentwicklung sowie eine kleine Liegenschaft veräussert.


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Der Fonds hat mehrere Zukäufe abgeschlossen. (Symbolbild: Depositphotos)

Pure Swiss Opportunity REF hat den Emissionserlös aus der Kapitalerhöhung vom Mai für die Akquisition von drei Wohnliegenschaften verwendet. Bei den Zukäufen handelt es sich um vollvermietete Objekte in Oetwil am See (ZH), Bülach (ZH) und Urtenen-Schönbühl (BE). Durch die Transaktionen, die laut Mitteilung im Juni und Juli in Rahmen von Off-Market-Transaktionen erfolgten, steigt die Wohnquote auf 53%. Im Juni 2026 hat der Fonds eine Projektentwicklungsliegenschaft in Biel (BE) sowie Anfang August die kleinste Wohnliegenschaft in St. Gallen (SG) veräussert. Durch die Transaktionen erhöhte sich unter dem Strich der Wert des Immobilienportfolios auf 328,6 Mio. CHF. Die Wohnquote stieg auf 53%

Zusammen mit den jüngsten Transaktionen vermeldet der Fonds indikative Zahlen für das 1. Halbjahr per 30. Juni. Zum Stichtag betrug demnach der Wert des Immobilienportfolios 314,9 Mio. CHF und der Leerstand 1,0%. Die Anlagerendite für sechs Monate wird mit 2,4% angegeben .

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Der Immobilienfonds hat in den Kantonen Zürich und Bern zugekauft und eine Projektentwicklung sowie eine kleine Liegenschaft veräussert.


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Der Fonds hat mehrere Zukäufe abgeschlossen. (Symbolbild: Depositphotos)

Pure Swiss Opportunity REF hat den Emissionserlös aus der Kapitalerhöhung vom Mai für die Akquisition von drei Wohnliegenschaften verwendet. Bei den Zukäufen handelt es sich um vollvermietete Objekte in Oetwil am See (ZH), Bülach (ZH) und Urtenen-Schönbühl (BE). Durch die Transaktionen, die laut Mitteilung im Juni und Juli in Rahmen von Off-Market-Transaktionen erfolgten, steigt die Wohnquote auf 53%. Im Juni 2026 hat der Fonds eine Projektentwicklungsliegenschaft in Biel (BE) sowie Anfang August die kleinste Wohnliegenschaft in St. Gallen (SG) veräussert. Durch die Transaktionen erhöhte sich unter dem Strich der Wert des Immobilienportfolios auf 328,6 Mio. CHF. Die Wohnquote stieg auf 53%

Zusammen mit den jüngsten Transaktionen vermeldet der Fonds indikative Zahlen für das 1. Halbjahr per 30. Juni. Zum Stichtag betrug demnach der Wert des Immobilienportfolios 314,9 Mio. CHF und der Leerstand 1,0%. Die Anlagerendite für sechs Monate wird mit 2,4% angegeben .

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Quelle: www.immobilienbusiness.ch

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Immobilien-Umbruch: Kingstone trennt sich von VZB-Joint-Venture

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Die Kingstone Capital AG hat ihre Präsenz auf dem deutschen Immobilienmarkt weiter ausgebaut. Wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte, wurde ein gefördertes Wohnprojekt in Wuppertal erworben. Damit setzt die Gesellschaft ihren Kurs bei Investitionen in wohnwirtschaftliche Assets fort, wobei der Fokus hierbei auf staatlich gefördertem Wohnraum liegt.

Strategische Neuausrichtung und Beendigung des Joint Ventures

Der Erwerb in Wuppertal erfolgt vor dem Hintergrund umfassender struktureller Veränderungen innerhalb des Unternehmensverbundes. Bereits Ende Juni 2026 wurde das Joint Venture zwischen der Kingstone Capital AG und dem Versorgungswerk der Zahnärzte Berlin (VZB) beendet. Diese strategische Zäsur ging mit einer signifikanten Verschiebung der Eigentumsverhältnisse bei der Grand Metropolitan Hotels B.V. einher.

In diesem Zusammenhang übernahm Gravity Capital Hongkong einen Anteil von 70,3 % an der Grand Metropolitan Hotels B.V. Trotz dieser Veränderungen in der Gesellschafterstruktur bleibt Kingstone weiterhin als strategischer Investor an Bord. Die Neuausrichtung soll dazu dienen, die operativen Schwerpunkte der beteiligten Partner klarer zu definieren und Kapazitäten für neue Projekte freizusetzen.

Umstrukturierung in der Schweiz und Fokus auf Hospitality

Parallel zu den Aktivitäten auf dem deutschen Wohnimmobilienmarkt vollzog sich am Standort Schweiz ein tiefgreifender Wandel. Ende Juni 2026 zog sich Kingstone Capital Schweiz aus bestehenden Strukturen zurück. Dieser Schritt war mit personellen Veränderungen in der Führungsspitze verbunden: Sowohl die Direktoren als auch die Mitglieder des Aufsichtsrats traten von ihren Ämtern zurück.

Im Zuge dieser Neusortierung erfolgte eine Umfirmierung der Schweizer Einheit zu Gravity Capital Hospitality. Diese Entwicklung spiegelt die verstärkte Fokussierung auf den Beherbergungssektor wider. Die Grand Metropolitan Hotels B.V. treibt in diesem Segment derzeit Verhandlungen über eine Übernahme im Bereich der Hotel-Affiliation voran. Ziel ist es, das Wachstum in diesem speziellen Marktsegment durch strategische Partnerschaften oder Zukäufe zu beschleunigen.

Ausblick auf weitere Transaktionen im Herbst

Die Kingstone Capital AG sowie die verbundenen Partnerunternehmen bereiten bereits weitere Schritte vor. Für den September 2026 wird die Übernahme einer weiteren Firma erwartet, die das Portfolio der Gruppe ergänzen soll. Details zu diesem geplanten Zukauf wurden bislang noch nicht veröffentlicht.

Auch im Bereich der Hotel-Affiliation zeichnet sich eine baldige Entscheidung ab. Die laufenden Verhandlungen der Grand Metropolitan Hotels B.V. sollen nach aktueller Planung ebenfalls im Laufe des kommenden Monats zum Abschluss gebracht und offiziell bekannt gegeben werden. Damit positioniert sich das Netzwerk aus Investoren und operativen Einheiten neu, um sowohl im Segment des geförderten Wohnungsbaus als auch in der internationalen Hotellerie künftige Wachstumsoptionen wahrzunehmen.

Hinweis:
Teile dieses Artikels wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft. Die auf Börse Express bereitgestellten Informationen stellen keine Anlage- oder Finanzberatung dar und sind nicht als solche gedacht. Die Informationen dienen ausschließlich Informationszwecken. Für individuelle Finanzberatung wenden Sie sich an einen qualifizierten Finanzberater. Börse Express schließt jegliche Regressansprüche aus.

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Die Kingstone Capital AG hat ihre Präsenz auf dem deutschen Immobilienmarkt weiter ausgebaut. Wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte, wurde ein gefördertes Wohnprojekt in Wuppertal erworben. Damit setzt die Gesellschaft ihren Kurs bei Investitionen in wohnwirtschaftliche Assets fort, wobei der Fokus hierbei auf staatlich gefördertem Wohnraum liegt.

Strategische Neuausrichtung und Beendigung des Joint Ventures

Der Erwerb in Wuppertal erfolgt vor dem Hintergrund umfassender struktureller Veränderungen innerhalb des Unternehmensverbundes. Bereits Ende Juni 2026 wurde das Joint Venture zwischen der Kingstone Capital AG und dem Versorgungswerk der Zahnärzte Berlin (VZB) beendet. Diese strategische Zäsur ging mit einer signifikanten Verschiebung der Eigentumsverhältnisse bei der Grand Metropolitan Hotels B.V. einher.

In diesem Zusammenhang übernahm Gravity Capital Hongkong einen Anteil von 70,3 % an der Grand Metropolitan Hotels B.V. Trotz dieser Veränderungen in der Gesellschafterstruktur bleibt Kingstone weiterhin als strategischer Investor an Bord. Die Neuausrichtung soll dazu dienen, die operativen Schwerpunkte der beteiligten Partner klarer zu definieren und Kapazitäten für neue Projekte freizusetzen.

Umstrukturierung in der Schweiz und Fokus auf Hospitality

Parallel zu den Aktivitäten auf dem deutschen Wohnimmobilienmarkt vollzog sich am Standort Schweiz ein tiefgreifender Wandel. Ende Juni 2026 zog sich Kingstone Capital Schweiz aus bestehenden Strukturen zurück. Dieser Schritt war mit personellen Veränderungen in der Führungsspitze verbunden: Sowohl die Direktoren als auch die Mitglieder des Aufsichtsrats traten von ihren Ämtern zurück.

Im Zuge dieser Neusortierung erfolgte eine Umfirmierung der Schweizer Einheit zu Gravity Capital Hospitality. Diese Entwicklung spiegelt die verstärkte Fokussierung auf den Beherbergungssektor wider. Die Grand Metropolitan Hotels B.V. treibt in diesem Segment derzeit Verhandlungen über eine Übernahme im Bereich der Hotel-Affiliation voran. Ziel ist es, das Wachstum in diesem speziellen Marktsegment durch strategische Partnerschaften oder Zukäufe zu beschleunigen.

Ausblick auf weitere Transaktionen im Herbst

Die Kingstone Capital AG sowie die verbundenen Partnerunternehmen bereiten bereits weitere Schritte vor. Für den September 2026 wird die Übernahme einer weiteren Firma erwartet, die das Portfolio der Gruppe ergänzen soll. Details zu diesem geplanten Zukauf wurden bislang noch nicht veröffentlicht.

Auch im Bereich der Hotel-Affiliation zeichnet sich eine baldige Entscheidung ab. Die laufenden Verhandlungen der Grand Metropolitan Hotels B.V. sollen nach aktueller Planung ebenfalls im Laufe des kommenden Monats zum Abschluss gebracht und offiziell bekannt gegeben werden. Damit positioniert sich das Netzwerk aus Investoren und operativen Einheiten neu, um sowohl im Segment des geförderten Wohnungsbaus als auch in der internationalen Hotellerie künftige Wachstumsoptionen wahrzunehmen.

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Quelle: www.boerse-express.com

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Mieter sind wütend: Minergie-Häuser kämpfen mit Überhitzung

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Auch Minergie-Häuser müssen an die Zukunft angepasst werden.symbolBild: KEYSTONE

Der Klimawandel schadet auch den Minergie-Gebäuden in der Schweiz. Mieter leiden unter Überhitzung und schlechtem Raumklima. Der Verband möchte nun die Regelungen verschärfen.

13.08.2026, 09:5813.08.2026, 09:58

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Der Klimawandel schadet auch den Minergie-Gebäuden in der Schweiz. Mieter leiden unter Überhitzung und schlechtem Raumklima. Der Verband möchte nun die Regelungen verschärfen.

13.08.2026, 09:5813.08.2026, 09:58

Quelle: www.watson.ch

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Immobilien Schweiz: Welche Hypothek ist richtig?

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Meinung

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Welche Hypothek ist richtig?

Die Zinsen für langfristige Festhypotheken sinken wieder. Einiges spricht für eine zehnjährige Hypothek.

Weltweit sind Leitzinserhöhungen ein grosses Thema. In der Schweiz hingegen rechnet dieses Jahr kaum jemand mit höheren Zinsen. Auch 2027 wird ein Zinssprung frühestens gegen Ende des Jahres erwartet. Es herrscht also Ruhe an der Zinsfront, was für unsere Hypothekarsätze Stabilität bedeutet. Derzeit sinken die Kosten für Festhypotheken gar wieder leicht.

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Quelle: www.fuw.ch

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