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Klimawandel beeinflusst den Immobilienmarkt – News

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Der Klimawandel wirkt sich zunehmend auf die Planung, den Bau und die Sanierung von Wohngebäuden aus.

Heute zählt nicht mehr nur die Energieeffizienz im Winter. Immer wichtiger wird auch die Frage, wie angenehm kühl ein Gebäude im Sommer bleibt.

In Zürich kann es inzwischen vorkommen, dass eine Attikawohnung mit grossen Fensterflächen, Balkon und Seeblick an Attraktivität verliert, weil sie sich während der immer häufigeren Hitzewellen stark aufheizt. Für Bauherren, Investoren und Eigentümer wirft das neue Fragen auf.

«Wir müssen mittelfristig überlegen, wie sich die Nachfrage entwickelt», sagt Matteo Molteni von der Zürcher Immobilienberatung gegenüber dem Radio und Fernsehen für die italienischsprachige Schweiz (RSI). «Es stellt sich die Frage, ob eine Attikawohnung – bislang die begehrteste Wohnung in einem Gebäude – auch in zehn oder zwanzig Jahren noch gleich gefragt sein wird.»

Die Temperatur beeinflusst den Marktwert

Wie Molteni erklärt, beschäftigen sich inzwischen nicht nur Eigentümer und Mieter mit der zunehmenden Hitze, sondern auch die Akteure des Immobilienmarkts. Die Aussentemperaturen hätten begonnen, sich auf die Bewertung von Immobilien auszuwirken.

Legende:


Der Klimawandel verändert auch den Immobilienmarkt.


KEYSTONE/Gaetan Bally

«Bis vor wenigen Jahren stand vor allem im Vordergrund, wie gut ein Gebäude die Wärme im Winter speichern kann», sagt er. «Heute ist ebenso wichtig, wie gut es die Hitze im Sommer draussen hält.»

Auch Elia Zuccheddu von der Tessiner Sektion des Schweizerischen Ingenieur- und Architektenvereins (SIA) beobachtet diesen Wandel. «Früher standen die Anforderungen im Winter im Mittelpunkt. Heute wünschen sich viele vor allem möglichst kühle Innenräume im Sommer.»

Ein Umdenken bei der Gebäudeplanung

Aus Sicht von Zuccheddu verändert sich damit auch die Planung von Gebäuden. Wärmepumpen können heute oft sowohl zum Heizen als auch zum Kühlen eingesetzt werden. Allein reichen solche Systeme jedoch nicht aus.

«Das Gesetz schreibt vor, dass vor dem Einbau einer Kühlanlage zunächst bauliche Massnahmen geprüft oder umgesetzt werden müssen», erklärt er.

Dazu gehören etwa Sonnenschutzsysteme, leistungsfähige Fenster, eine gute Wärmedämmung sowie eine intelligente Steuerung der Haustechnik.

Die Anforderungen an Gebäude verändern sich damit grundlegend. Architektinnen, Ingenieure und Gebäudetechnikerinnen müssen ihre Lösungen zunehmend aufeinander abstimmen. Der Immobilienbestand dürfte sich deshalb in den kommenden Jahren schrittweise an ein wärmeres Klima anpassen.

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Der Klimawandel wirkt sich zunehmend auf die Planung, den Bau und die Sanierung von Wohngebäuden aus.

Heute zählt nicht mehr nur die Energieeffizienz im Winter. Immer wichtiger wird auch die Frage, wie angenehm kühl ein Gebäude im Sommer bleibt.

In Zürich kann es inzwischen vorkommen, dass eine Attikawohnung mit grossen Fensterflächen, Balkon und Seeblick an Attraktivität verliert, weil sie sich während der immer häufigeren Hitzewellen stark aufheizt. Für Bauherren, Investoren und Eigentümer wirft das neue Fragen auf.

«Wir müssen mittelfristig überlegen, wie sich die Nachfrage entwickelt», sagt Matteo Molteni von der Zürcher Immobilienberatung gegenüber dem Radio und Fernsehen für die italienischsprachige Schweiz (RSI). «Es stellt sich die Frage, ob eine Attikawohnung – bislang die begehrteste Wohnung in einem Gebäude – auch in zehn oder zwanzig Jahren noch gleich gefragt sein wird.»

Die Temperatur beeinflusst den Marktwert

Wie Molteni erklärt, beschäftigen sich inzwischen nicht nur Eigentümer und Mieter mit der zunehmenden Hitze, sondern auch die Akteure des Immobilienmarkts. Die Aussentemperaturen hätten begonnen, sich auf die Bewertung von Immobilien auszuwirken.

Legende:


Der Klimawandel verändert auch den Immobilienmarkt.


KEYSTONE/Gaetan Bally

«Bis vor wenigen Jahren stand vor allem im Vordergrund, wie gut ein Gebäude die Wärme im Winter speichern kann», sagt er. «Heute ist ebenso wichtig, wie gut es die Hitze im Sommer draussen hält.»

Auch Elia Zuccheddu von der Tessiner Sektion des Schweizerischen Ingenieur- und Architektenvereins (SIA) beobachtet diesen Wandel. «Früher standen die Anforderungen im Winter im Mittelpunkt. Heute wünschen sich viele vor allem möglichst kühle Innenräume im Sommer.»

Ein Umdenken bei der Gebäudeplanung

Aus Sicht von Zuccheddu verändert sich damit auch die Planung von Gebäuden. Wärmepumpen können heute oft sowohl zum Heizen als auch zum Kühlen eingesetzt werden. Allein reichen solche Systeme jedoch nicht aus.

«Das Gesetz schreibt vor, dass vor dem Einbau einer Kühlanlage zunächst bauliche Massnahmen geprüft oder umgesetzt werden müssen», erklärt er.

Dazu gehören etwa Sonnenschutzsysteme, leistungsfähige Fenster, eine gute Wärmedämmung sowie eine intelligente Steuerung der Haustechnik.

Die Anforderungen an Gebäude verändern sich damit grundlegend. Architektinnen, Ingenieure und Gebäudetechnikerinnen müssen ihre Lösungen zunehmend aufeinander abstimmen. Der Immobilienbestand dürfte sich deshalb in den kommenden Jahren schrittweise an ein wärmeres Klima anpassen.

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Quelle: www.srf.ch

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Herausforderungen für den Schweizer Immobilienmarkt sind gross

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Schweizer Immobilien gelten als verlässlicher Stabilitätsanker in in­s­ti­tutionellen Portfolios, denn die Kombination aus regelmässigen Mieterträgen, moderaten Wertschwankungen und einem gewissen Inflationsschutz macht die Anlageklasse insbesondere für Pensionskassen attraktiv. Und sie trotzen den steigenden wirtschaftlichen Unsicherheiten. UBS Asset Management geht in ihrem «Real ­Estate Outlook» davon aus, dass die Nachfrage institutioneller Investoren nach Schweizer Immobilien auch 2026 hoch bleiben wird. Und Swiss Life Asset Managers, einer der grössten Schweizer Immobilienbesitzer überhaupt, ist der Ansicht, dass «sich der Schweizer Immo­bilienmarkt stabil zeigt und weiterhin ­attraktive Opportunitäten für institutionelle ­Investoren eröffnet». Dies, weil das Umfeld aus Tiefzinsniveau, geringer Inflation und einer dynamischen Nachfrage nach Wohn- und hochwertigen Geschäftsflächen stabilisierend wirkt und gleichzeitig weiteres Wertsteigerungspotenzial schafft, argumentiert Adrian Bamert, Head RE Portfolio Manager Investment Foundation CH bei Swiss Life Asset Managers.

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Schweizer Immobilien gelten als verlässlicher Stabilitätsanker in in­s­ti­tutionellen Portfolios, denn die Kombination aus regelmässigen Mieterträgen, moderaten Wertschwankungen und einem gewissen Inflationsschutz macht die Anlageklasse insbesondere für Pensionskassen attraktiv. Und sie trotzen den steigenden wirtschaftlichen Unsicherheiten. UBS Asset Management geht in ihrem «Real ­Estate Outlook» davon aus, dass die Nachfrage institutioneller Investoren nach Schweizer Immobilien auch 2026 hoch bleiben wird. Und Swiss Life Asset Managers, einer der grössten Schweizer Immobilienbesitzer überhaupt, ist der Ansicht, dass «sich der Schweizer Immo­bilienmarkt stabil zeigt und weiterhin ­attraktive Opportunitäten für institutionelle ­Investoren eröffnet». Dies, weil das Umfeld aus Tiefzinsniveau, geringer Inflation und einer dynamischen Nachfrage nach Wohn- und hochwertigen Geschäftsflächen stabilisierend wirkt und gleichzeitig weiteres Wertsteigerungspotenzial schafft, argumentiert Adrian Bamert, Head RE Portfolio Manager Investment Foundation CH bei Swiss Life Asset Managers.

Quelle: www.hzinsurance.ch

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Immobilien Schweiz: Mit der Änderung der Lex Koller droht als Extremszenario die Dekotierung der Immoaktien

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Mit der Änderung der Lex Koller droht als Extremszenario die Dekotierung der Immoaktien

Eine Verschärfung der Lex Koller könnte für die Aktionäre von Immobiliengesellschaften ernste Folgen haben. Vor allem aber ist die Branche vom Vorgehen des Bundesrats irritiert.

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Eine Verschärfung der Lex Koller könnte für die Aktionäre von Immobiliengesellschaften ernste Folgen haben. Vor allem aber ist die Branche vom Vorgehen des Bundesrats irritiert.

Quelle: www.fuw.ch

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Immobilien Schweiz: Hypothekarzinsen steigen wieder

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Schweizer Hypozinsen steigen wieder

Die publizierten Richtwerte steigen auf das höchste Niveau seit März vergangenen Jahres. In tatsächlich abgeschlossenen Geschäften konnten sich Kunden noch günstige Konditionen sichern.

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Die publizierten Richtwerte steigen auf das höchste Niveau seit März vergangenen Jahres. In tatsächlich abgeschlossenen Geschäften konnten sich Kunden noch günstige Konditionen sichern.

Quelle: www.fuw.ch

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Hypotheken: Der Referenzzinssatz wird noch eine Weile auf dem Tiefstniveau verharren

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Der Hyporeferenzzins wird noch eine Weile auf dem Tiefstniveau verharren

Im ersten Halbjahr 2027 rechnen Beobachter mit einem Anstieg des hypothekarischen Referenzzinssatzes von 1,25% auf 1,50%. Er ist für viele Mietzinsen in der Schweiz massgebend.

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Der Hyporeferenzzins wird noch eine Weile auf dem Tiefstniveau verharren

Im ersten Halbjahr 2027 rechnen Beobachter mit einem Anstieg des hypothekarischen Referenzzinssatzes von 1,25% auf 1,50%. Er ist für viele Mietzinsen in der Schweiz massgebend.

Quelle: www.fuw.ch

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SPA Immobilien Schweiz ohne Zukäufe in H1

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Das Portfolio schrumpfte um vier kleinere Objekte, eine Büroliegenschaft in Basel wurde über Verkehrswert abgegeben. Das Gesamtvermögen legte trotz der geringeren Zahl an Liegenschaften leicht zu.


–

Eines der Projekte der Anlagegruppe in der Rue du Léman in Martigny (Bild: SPA AST)

Das Portfolio der SPA Immobilien Schweiz schrumpfte im 1. Halbjahr 2026 um fünf Objekte. Es umfasst nun 132 Liegenschaften mit 614.757 qm Mietfläche. Das Gesamtvermögen stieg mit weniger Liegenschaften auf 4,59 Mrd. CHF, wofür die Aufwertung und die laufenden Bauprojekte gesorgt hat. Die Anlagerendite sank von 2,41% auf 2,12 %.

Leerstand höher

Auf 2,29 % kletterte die Leerstandsquote im zweiten Quartal, nach 1,57 % ein Jahr zuvor und 1,80 % per Ende 2025. Im Gesamtjahr 2025 war die Mietausfallquote von 2,13 % auf 2,83 % gestiegen, obwohl die Leerstandsquote nahezu unverändert blieb. Verantwortlich dafür waren die Inkassoverluste auf Mietzinsen, die sich von 551.000 auf 1,52 Mio. CHF fast verdreifachten.

Die Aufwertung betrug unterdessen netto 25,83 Mio. CHF, nach 32,53 Mio. CHF in der Vorjahresperiode. Ursächlich waren höhere Mieterträge, Anpassungen des Diskontsatzes und Entwicklungsgewinne aus Bauprojekten.

Büro in Basel über Verkehrswert verkauft

Bereinigt hat die SPA im ersten Quartal drei Wohnliegenschaften mit einem Marktwert von jeweils unter 5 Mio. CHF und älteren Baujahren in Madiswil (BE), St. Gallen (SG) und Wil (SG). Im zweiten Quartal folgte die Büroliegenschaft Horburgstrasse 105 in Basel (BS) mit 2.462 qm vermietbarer Fläche, Baujahr 1964, die nach Angaben der Anlagestiftung über Verkehrswert veräussert wurde; im Halbjahresbericht 2025 war sie noch mit 10,64 Mio. CHF bewertet. Fortgesetzt wird damit, was 2025 begann: Zehn kleinere Wohnliegenschaften trennte die SPA im Vorjahr für zusammen 61,81 Mio. CHF ab. Zum Rückgang der Liegenschaftszahl um fünf trägt zudem eine Umklassierung bei: Die Zürcher Objekte an der Schaffhauserstrasse 481, 491 und 495, wo ein Neubau mit 64 Wohnungen geplant ist, führt das Inventar neu als eine Position unter Bauland statt als zwei kommerzielle Liegenschaften. Der Baulandanteil am Verkehrswert stieg dadurch und durch die Projekte von 8,16 % auf 9,64 %.

Investitionsvolumen von 50 Millionen Franken in Brugg

Zum grössten Neuzugang des letzten Geschäftsjahres zählt das Stadtentwicklungsprojekt «Neue Galerie» an der Hauptstrasse 2 in Brugg (AG), für das im ersten Halbjahr die Baufreigabe erteilt wurde. Rund 50,0 Mio. CHF beträgt das Investitionsvolumen für das Wohn- und Geschäftshaus mit 40 Wohnungen sowie Büro-, Verkaufs- und weiteren Gewerbeflächen; das ehemalige Jelmoli-Gebäude wird teilrückgebaut und um einen Ergänzungsneubau in Holz-Beton-Hybridbauweise erweitert. Gekauft hat die SPA das bewilligte Projekt von der zur selben Gruppe gehörenden Swiss Prime Site Immobilien AG. Der Jahresbericht weist die Transaktion unter Nahestehenden aus und hält fest, sie sei in einem zweistufigen öffentlichen Bieterverfahren durch ein unabhängiges Vermarktungsunternehmen abgewickelt und das Kaufangebot auf Schätzungen zweier unabhängiger Experten gestützt worden. Den Marktwert nannte er per Ende 2025 mit 16,76 Mio. CHF, das Inventar per Ende Juni mit 18,70 Mio. CHF.

Verkäufe

  • Madiswil (BE), Untergässli 19 (Wohnen)
  • St. Gallen (SG), Brühlbleichestrasse 10 (Wohnen)
  • Wil (SG), Marktgasse 41 (Wohnen)
  • Basel (BS), Horburgstrasse 105 (Gewerbe)

 

(Visited 127 times, 8 visits today)

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Das Portfolio schrumpfte um vier kleinere Objekte, eine Büroliegenschaft in Basel wurde über Verkehrswert abgegeben. Das Gesamtvermögen legte trotz der geringeren Zahl an Liegenschaften leicht zu.


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Eines der Projekte der Anlagegruppe in der Rue du Léman in Martigny (Bild: SPA AST)

Das Portfolio der SPA Immobilien Schweiz schrumpfte im 1. Halbjahr 2026 um fünf Objekte. Es umfasst nun 132 Liegenschaften mit 614.757 qm Mietfläche. Das Gesamtvermögen stieg mit weniger Liegenschaften auf 4,59 Mrd. CHF, wofür die Aufwertung und die laufenden Bauprojekte gesorgt hat. Die Anlagerendite sank von 2,41% auf 2,12 %.

Leerstand höher

Auf 2,29 % kletterte die Leerstandsquote im zweiten Quartal, nach 1,57 % ein Jahr zuvor und 1,80 % per Ende 2025. Im Gesamtjahr 2025 war die Mietausfallquote von 2,13 % auf 2,83 % gestiegen, obwohl die Leerstandsquote nahezu unverändert blieb. Verantwortlich dafür waren die Inkassoverluste auf Mietzinsen, die sich von 551.000 auf 1,52 Mio. CHF fast verdreifachten.

Die Aufwertung betrug unterdessen netto 25,83 Mio. CHF, nach 32,53 Mio. CHF in der Vorjahresperiode. Ursächlich waren höhere Mieterträge, Anpassungen des Diskontsatzes und Entwicklungsgewinne aus Bauprojekten.

Büro in Basel über Verkehrswert verkauft

Bereinigt hat die SPA im ersten Quartal drei Wohnliegenschaften mit einem Marktwert von jeweils unter 5 Mio. CHF und älteren Baujahren in Madiswil (BE), St. Gallen (SG) und Wil (SG). Im zweiten Quartal folgte die Büroliegenschaft Horburgstrasse 105 in Basel (BS) mit 2.462 qm vermietbarer Fläche, Baujahr 1964, die nach Angaben der Anlagestiftung über Verkehrswert veräussert wurde; im Halbjahresbericht 2025 war sie noch mit 10,64 Mio. CHF bewertet. Fortgesetzt wird damit, was 2025 begann: Zehn kleinere Wohnliegenschaften trennte die SPA im Vorjahr für zusammen 61,81 Mio. CHF ab. Zum Rückgang der Liegenschaftszahl um fünf trägt zudem eine Umklassierung bei: Die Zürcher Objekte an der Schaffhauserstrasse 481, 491 und 495, wo ein Neubau mit 64 Wohnungen geplant ist, führt das Inventar neu als eine Position unter Bauland statt als zwei kommerzielle Liegenschaften. Der Baulandanteil am Verkehrswert stieg dadurch und durch die Projekte von 8,16 % auf 9,64 %.

Investitionsvolumen von 50 Millionen Franken in Brugg

Zum grössten Neuzugang des letzten Geschäftsjahres zählt das Stadtentwicklungsprojekt «Neue Galerie» an der Hauptstrasse 2 in Brugg (AG), für das im ersten Halbjahr die Baufreigabe erteilt wurde. Rund 50,0 Mio. CHF beträgt das Investitionsvolumen für das Wohn- und Geschäftshaus mit 40 Wohnungen sowie Büro-, Verkaufs- und weiteren Gewerbeflächen; das ehemalige Jelmoli-Gebäude wird teilrückgebaut und um einen Ergänzungsneubau in Holz-Beton-Hybridbauweise erweitert. Gekauft hat die SPA das bewilligte Projekt von der zur selben Gruppe gehörenden Swiss Prime Site Immobilien AG. Der Jahresbericht weist die Transaktion unter Nahestehenden aus und hält fest, sie sei in einem zweistufigen öffentlichen Bieterverfahren durch ein unabhängiges Vermarktungsunternehmen abgewickelt und das Kaufangebot auf Schätzungen zweier unabhängiger Experten gestützt worden. Den Marktwert nannte er per Ende 2025 mit 16,76 Mio. CHF, das Inventar per Ende Juni mit 18,70 Mio. CHF.

Verkäufe

  • Madiswil (BE), Untergässli 19 (Wohnen)
  • St. Gallen (SG), Brühlbleichestrasse 10 (Wohnen)
  • Wil (SG), Marktgasse 41 (Wohnen)
  • Basel (BS), Horburgstrasse 105 (Gewerbe)

 

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Quelle: www.immobilienbusiness.ch

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Immobilien Schweiz: Die Hypothekarzinsen sinken Anfang August

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Abo Immobilien Schweiz

Die Hypozinsen sinken Anfang August in der Eidgenossenschaft

Die Entspannung im Nahen Osten lässt auch die publizierten Richtwerte für Immobiliendarlehen fallen.

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Die Hypozinsen sinken Anfang August in der Eidgenossenschaft

Die Entspannung im Nahen Osten lässt auch die publizierten Richtwerte für Immobiliendarlehen fallen.

Quelle: www.fuw.ch

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Neubauwohnung in der Schweiz kaufen: So viel teurer sind sie wirklich

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In drei Gemeinden ist der Kauf einer Neubauwohnungen im Vergleich zum Bestand sogar günstiger.bild: watson.ch

Wer in der Schweiz eine neue Wohnung kaufen will, zahlt vielerorts deutlich mehr als für eine Bestandswohnung. Eine Auswertung von 102 Städten zeigt, wo der Aufpreis besonders hoch ist – und in welchen drei Gemeinden Neubauten sogar günstiger sind.

10.08.2026, 07:0510.08.2026, 07:38

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In drei Gemeinden ist der Kauf einer Neubauwohnungen im Vergleich zum Bestand sogar günstiger.bild: watson.ch

Wer in der Schweiz eine neue Wohnung kaufen will, zahlt vielerorts deutlich mehr als für eine Bestandswohnung. Eine Auswertung von 102 Städten zeigt, wo der Aufpreis besonders hoch ist – und in welchen drei Gemeinden Neubauten sogar günstiger sind.

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Quelle: www.watson.ch

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Bilanz sucht die Top Immobilienexperten 2026: Jetzt abstimmen

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Sind Sie im Immobilienbereich tätig oder haben Sie in den letzten Jahren mit Immobilienexperten zusammengearbeitet bzw. deren Dienstleistungen in Anspruch genommen? Dann teilen Sie uns Ihre Erfahrungen mit – jede Stimme zählt!

Zum dritten Mal suchen wir die «Top Immobilienexperten» in der Schweiz. In Kooperation mit Statista führen wir eine Umfrage unter Branchenexperten und deren Kunden durch, um ein detailliertes Bild der Unternehmen in der Immobilienbranche zu erhalten.

In der Umfrage können Brancheninsider Empfehlungen für namhafte Unternehmen aussprechen. Kunden können neben allgemeinen Empfehlungen zusätzlich die Experten anhand eigener Erfahrungen bewerten. Beides trägt massgeblich zur Transparenz des Marktes bei.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme, wenn Sie in einem der folgenden Bereiche tätig sind:

  • An- und Verkauf
  • Vermietung
  • Immobilienbewertung
  • Bewirtschaftung und Hausverwaltung
  • Bauherrenberatung
  • Digitalisierung in der Immobilienbranche (PropTech)

Die Umfrage läuft bis zum 30. August 2026, dauert nur wenige Minuten und ist unentgeltlich. Sie erhalten die Möglichkeit, den Teilnahmelink mit Ihren Kunden oder Geschäftspartnern zu teilen – eine ausgezeichnete Gelegenheit, Ihre Expertise zu zeigen.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme, damit wir bald die «Top Immobilienexperten» der Schweiz in einem neuen Ranking in BILANZ und PME küren können!

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In der Umfrage können Brancheninsider Empfehlungen für namhafte Unternehmen aussprechen. Kunden können neben allgemeinen Empfehlungen zusätzlich die Experten anhand eigener Erfahrungen bewerten. Beides trägt massgeblich zur Transparenz des Marktes bei.

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  • An- und Verkauf
  • Vermietung
  • Immobilienbewertung
  • Bewirtschaftung und Hausverwaltung
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Die Umfrage läuft bis zum 30. August 2026, dauert nur wenige Minuten und ist unentgeltlich. Sie erhalten die Möglichkeit, den Teilnahmelink mit Ihren Kunden oder Geschäftspartnern zu teilen – eine ausgezeichnete Gelegenheit, Ihre Expertise zu zeigen.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme, damit wir bald die «Top Immobilienexperten» der Schweiz in einem neuen Ranking in BILANZ und PME küren können!

Quelle: www.bilanz.ch

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Claude Ginesta: Makler fordert neues Bauland in der Schweiz

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Abo

«So dicht besiedelt ist die Schweiz nicht. Es gäbe noch reichlich Land zum Bauen»

Er ist der Platzhirsch in einem der teuersten Wohnungsmärkte der Schweiz: Claude Ginesta über fehlendes Bauland, Neophytenjäger in seinem Garten – und Häuser, die selbst er nicht loswird.

«Das ist Irrsinn: Man will mehr bezahlbaren Wohnraum, schafft aber neue Hürden fürs Bauen», sagt Immobilienmakler Claude Ginesta.

Foto: Urs Jaudas

Wenn an der Goldküste eine Villa für Millionen den Besitzer wechselt, ist Claude Ginesta oft nicht weit. Der Küsnachter steht seit 2010 an der Spitze des gleichnamigen Familienunternehmens, das er in dritter Generation führt. Unter seiner Ägide ist die Firma stark gewachsen und vermittelt Immobilien in der ganzen Schweiz. Bald eröffnet Ginesta in Davos das zehnte Büro. Im Interview spricht der 53-Jährige über fehlendes Bauland, schwer verkäufliche Villen und Neophyten im eigenen Garten – und teilt dabei kräftig aus.

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Abo

«So dicht besiedelt ist die Schweiz nicht. Es gäbe noch reichlich Land zum Bauen»

Er ist der Platzhirsch in einem der teuersten Wohnungsmärkte der Schweiz: Claude Ginesta über fehlendes Bauland, Neophytenjäger in seinem Garten – und Häuser, die selbst er nicht loswird.

«Das ist Irrsinn: Man will mehr bezahlbaren Wohnraum, schafft aber neue Hürden fürs Bauen», sagt Immobilienmakler Claude Ginesta.

Foto: Urs Jaudas

Wenn an der Goldküste eine Villa für Millionen den Besitzer wechselt, ist Claude Ginesta oft nicht weit. Der Küsnachter steht seit 2010 an der Spitze des gleichnamigen Familienunternehmens, das er in dritter Generation führt. Unter seiner Ägide ist die Firma stark gewachsen und vermittelt Immobilien in der ganzen Schweiz. Bald eröffnet Ginesta in Davos das zehnte Büro. Im Interview spricht der 53-Jährige über fehlendes Bauland, schwer verkäufliche Villen und Neophyten im eigenen Garten – und teilt dabei kräftig aus.

Quelle: www.tagesanzeiger.ch