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Schweiz: Leerwohnungsquote fällt erstmals unter 1 Prozent

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In der Schweiz hat sich die angespannte Lage auf dem Immobilienmarkt weiter verschärft. Wie das Bundesamt für Statistik (BFS) am 1. Juni 2026 erhob, standen zu diesem Zeitpunkt landesweit 45’493 Wohnungen leer. Dies entspricht einer Leerwohnungsquote von 0,93 Prozent des gesamten Wohnungsbestands, einschliesslich Einfamilienhäuser. Damit fiel die Quote erstmals seit längerer Zeit wieder unter die Ein-Prozent-Marke.

Gegenüber dem Vorjahr verzeichnete die Statistik einen Rückgang um 2962 Wohnungen, was einem Minus von 6,1 Prozent entspricht. In Prozentpunkten ausgedrückt sank die Quote von 1,00 Prozent auf 0,93 Prozent.

Dieser Trend setzt sich bereits seit 2021 fort; seither verringerte sich der Leerstand um insgesamt 0,79 Prozentpunkte. Historisch betrachtet stellt dies eine Umkehr der Entwicklung zwischen 2009 und 2020 dar, als die Leerwohnungsziffer noch von 0,9 Prozent auf 1,72 Prozent angestiegen war.

Deutlicher Rückgang bei Mietobjekten

Der Rückgang betrifft sämtliche Segmente des Wohnungsmarktes, zeigt sich jedoch besonders deutlich im Bereich der Mietobjekte. Von den insgesamt gemeldeten Leerständen entfielen am Stichtag 34’690 Einheiten auf Mietwohnungen, was einem Rückgang von 6,7 Prozent gegenüber der Vorjahresperiode entspricht. Bei den zum Kauf angebotenen Wohnungen sank die Zahl der Leerstände um 4,1 Prozent auf 10’803 Einheiten.

Auch Neubauwohnungen blieben nicht von der Verknappung ausgenommen. Hier sank die Zahl der leeren Objekte um 1,2 Prozent auf 3910. Bei den Einfamilienhäusern verzeichnete das BFS einen Leerstand von 6496 Einheiten, was einem Rückgang von 4,4 Prozent entspricht. Das Bundesamt stellte für die statistische Auswertung zudem ein Dashboard bereit, das die Entwicklung der Daten über den Zeitraum von 1980 bis 2026 abbildet.

Regionale Unterschiede und Ausnahmen

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Die Leerwohnungsquote der Schweiz ist erstmals unter ein Prozent gefallen — auf 0,93 Prozent zum Stichtag 1. Juni 2026, ein Rückgang um 6,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Für Investoren und Mieter verändert sich damit die Kalkulationsgrundlage spürbar. Unser kostenloser Report ordnet die Daten ein und zeigt, welche Hebel in einem Knappheitsmarkt wirklich zählen. Kostenlosen Immobilien-Report anfordern

Die Analyse der Grossregionen zeigt ein fast flächendeckendes Bild der Verknappung. In sechs von sieben Grossregionen waren die Leerstände rückläufig. Besonders deutlich fiel der Rückgang in der Ostschweiz aus, wo die Quote um 0,16 Prozentpunkte auf 0,93 Prozent sank. In der Nordwestschweiz und im Tessin verringerte sich der Wert jeweils um 0,14 Prozentpunkte auf 0,90 Prozent respektive 1,78 Prozent.

Einzig die Grossregion Zürich bildete eine Ausnahme von diesem Trend und verzeichnete einen leichten Anstieg der Leerwohnungsquote um 0,04 Prozentpunkte auf 0,52 Prozent. Dennoch gehört Zürich damit weiterhin zu den Regionen mit dem geringsten Angebot. Auf kantonaler Ebene meldeten 20 Kantone rückläufige Zahlen, während lediglich fünf Kantone einen Anstieg verzeichneten.

In 15 Kantonen liegt die Quote mittlerweile unter einem Prozent. Die tiefsten Werte wurden im Kanton Zug mit 0,20 Prozent, im Kanton Genf mit 0,31 Prozent und im Kanton Obwalden mit 0,38 Prozent gemessen. Die höchsten Leerstandsziffern wiesen hingegen der Kanton Jura mit 3,35 Prozent und der Kanton Solothurn mit 1,91 Prozent aus.

Kritik an steigenden Belastungen für Mieter

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Der Mieterverband warnt vor missbräuchlich hohen Mieten, und das Angebot günstiger Mietwohnungen hat sich innerhalb von drei Jahren halbiert. Gleichzeitig stieg der Anteil institutioneller Eigentümer zwischen 2000 und 2023 von 31 auf 44 Prozent. Wer seine Rechte und Pflichten kennt, ist in dieser Lage klar im Vorteil. Unsere Checkliste zu Mietrecht und Mieterhöhungen schafft Orientierung. Checkliste Mietrecht jetzt sichern

In einem aktuellen Bericht vom 10. September 2026 äusserte sich der Mieterverband besorgt über die anhaltende Marktentwicklung. Der Verband kritisierte demnach missbräuchlich hohe Mieten und wies darauf hin, dass sich das Angebot an günstigen Mietwohnungen innerhalb der letzten drei Jahre halbiert habe.

Zudem thematisierten die Vertreter der Mieterschaft die Veränderung in der Eigentümerstruktur. Laut Angaben des Verbandes ist der Anteil institutioneller Eigentümer zwischen den Jahren 2000 und 2023 von 31 Prozent auf 44 Prozent angestiegen. Diese Entwicklung trage nach Ansicht des Verbandes zur aktuellen Drucksituation auf dem Wohnungsmarkt bei.

Hinweis:

Teile dieses Artikels wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft. Die auf Börse Express bereitgestellten Informationen stellen keine Anlage- oder Finanzberatung dar und sind nicht als solche gedacht. Die Informationen dienen ausschließlich Informationszwecken. Für individuelle Finanzberatung wenden Sie sich an einen qualifizierten Finanzberater. Börse Express schließt jegliche Regressansprüche aus.

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In der Schweiz hat sich die angespannte Lage auf dem Immobilienmarkt weiter verschärft. Wie das Bundesamt für Statistik (BFS) am 1. Juni 2026 erhob, standen zu diesem Zeitpunkt landesweit 45’493 Wohnungen leer. Dies entspricht einer Leerwohnungsquote von 0,93 Prozent des gesamten Wohnungsbestands, einschliesslich Einfamilienhäuser. Damit fiel die Quote erstmals seit längerer Zeit wieder unter die Ein-Prozent-Marke.

Gegenüber dem Vorjahr verzeichnete die Statistik einen Rückgang um 2962 Wohnungen, was einem Minus von 6,1 Prozent entspricht. In Prozentpunkten ausgedrückt sank die Quote von 1,00 Prozent auf 0,93 Prozent.

Dieser Trend setzt sich bereits seit 2021 fort; seither verringerte sich der Leerstand um insgesamt 0,79 Prozentpunkte. Historisch betrachtet stellt dies eine Umkehr der Entwicklung zwischen 2009 und 2020 dar, als die Leerwohnungsziffer noch von 0,9 Prozent auf 1,72 Prozent angestiegen war.

Deutlicher Rückgang bei Mietobjekten

Der Rückgang betrifft sämtliche Segmente des Wohnungsmarktes, zeigt sich jedoch besonders deutlich im Bereich der Mietobjekte. Von den insgesamt gemeldeten Leerständen entfielen am Stichtag 34’690 Einheiten auf Mietwohnungen, was einem Rückgang von 6,7 Prozent gegenüber der Vorjahresperiode entspricht. Bei den zum Kauf angebotenen Wohnungen sank die Zahl der Leerstände um 4,1 Prozent auf 10’803 Einheiten.

Auch Neubauwohnungen blieben nicht von der Verknappung ausgenommen. Hier sank die Zahl der leeren Objekte um 1,2 Prozent auf 3910. Bei den Einfamilienhäusern verzeichnete das BFS einen Leerstand von 6496 Einheiten, was einem Rückgang von 4,4 Prozent entspricht. Das Bundesamt stellte für die statistische Auswertung zudem ein Dashboard bereit, das die Entwicklung der Daten über den Zeitraum von 1980 bis 2026 abbildet.

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Die Analyse der Grossregionen zeigt ein fast flächendeckendes Bild der Verknappung. In sechs von sieben Grossregionen waren die Leerstände rückläufig. Besonders deutlich fiel der Rückgang in der Ostschweiz aus, wo die Quote um 0,16 Prozentpunkte auf 0,93 Prozent sank. In der Nordwestschweiz und im Tessin verringerte sich der Wert jeweils um 0,14 Prozentpunkte auf 0,90 Prozent respektive 1,78 Prozent.

Einzig die Grossregion Zürich bildete eine Ausnahme von diesem Trend und verzeichnete einen leichten Anstieg der Leerwohnungsquote um 0,04 Prozentpunkte auf 0,52 Prozent. Dennoch gehört Zürich damit weiterhin zu den Regionen mit dem geringsten Angebot. Auf kantonaler Ebene meldeten 20 Kantone rückläufige Zahlen, während lediglich fünf Kantone einen Anstieg verzeichneten.

In 15 Kantonen liegt die Quote mittlerweile unter einem Prozent. Die tiefsten Werte wurden im Kanton Zug mit 0,20 Prozent, im Kanton Genf mit 0,31 Prozent und im Kanton Obwalden mit 0,38 Prozent gemessen. Die höchsten Leerstandsziffern wiesen hingegen der Kanton Jura mit 3,35 Prozent und der Kanton Solothurn mit 1,91 Prozent aus.

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Der Mieterverband warnt vor missbräuchlich hohen Mieten, und das Angebot günstiger Mietwohnungen hat sich innerhalb von drei Jahren halbiert. Gleichzeitig stieg der Anteil institutioneller Eigentümer zwischen 2000 und 2023 von 31 auf 44 Prozent. Wer seine Rechte und Pflichten kennt, ist in dieser Lage klar im Vorteil. Unsere Checkliste zu Mietrecht und Mieterhöhungen schafft Orientierung. Checkliste Mietrecht jetzt sichern

In einem aktuellen Bericht vom 10. September 2026 äusserte sich der Mieterverband besorgt über die anhaltende Marktentwicklung. Der Verband kritisierte demnach missbräuchlich hohe Mieten und wies darauf hin, dass sich das Angebot an günstigen Mietwohnungen innerhalb der letzten drei Jahre halbiert habe.

Zudem thematisierten die Vertreter der Mieterschaft die Veränderung in der Eigentümerstruktur. Laut Angaben des Verbandes ist der Anteil institutioneller Eigentümer zwischen den Jahren 2000 und 2023 von 31 Prozent auf 44 Prozent angestiegen. Diese Entwicklung trage nach Ansicht des Verbandes zur aktuellen Drucksituation auf dem Wohnungsmarkt bei.

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Quelle: www.boerse-express.com

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Immobilien Schweiz: Leerwohnungsziffer sinkt 2026 erstmals unter 1%

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Leerwohnungsziffer sinkt 2026 erstmals unter 1%

Der Rückgang des Leerstands zeigt sich in fast allen Grossregionen. Die schweizweit tiefste Leerstandsquote hat der Kanton Zug mit 0,2%.

Der Leerstand nahm bei allen Wohnungsgrössen ab. Den prozentual stärksten Rückgang gab es bei den Zweizimmerwohnungen. Am häufigsten frei waren Drei- und Vierzimmerwohnungen.

Bild: Urs Flueeler/Keystone

Der Leerstand auf dem Schweizer Wohnungsmarkt hat sich 2026 weiter verringert. Am 1. Juni standen landesweit 45’493 Wohnungen leer. Das entspricht 0,93% des gesamten Wohnungsbestands, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) am Donnerstag mitteilte.

Damit fiel die Leerwohnungsziffer gegenüber dem Vorjahr um 0,07 Prozentpunkte. Die Zahl der leer stehenden Wohnungen ging um 2962 beziehungsweise 6,1% zurück. Die Quote ist damit das sechste Jahr in Folge gesunken. Seit 2021 hat sie sich um 0,79 Prozentpunkte verringert.

Von den insgesamt 45’493 Leerwohnungen waren 34’690 zur Miete und 10’803 zum Kauf ausgeschrieben. Gegenüber dem Vorjahr sank die Zahl der leer stehenden Mietwohnungen um 6,7%, jene der zum Kauf angebotenen Wohnungen um 4,1%. Bei den Kaufobjekten sank der Leerstand auch bei Neubauten und Einfamilienhäusern. Am Stichtag waren 6496 Einfamilienhäuser und 3910 Neubauwohnungen – nicht älter als zwei Jahre – unbewohnt.

Rückgang in fast allen Grossregionen

Der Rückgang der Leerstände zeigte sich in sechs der sieben Grossregionen. Am stärksten war die Abnahme in der Ostschweiz, der Nordwestschweiz und im Tessin. Einzig die Grossregion Zürich verzeichnete einen leichten Anstieg der Leerwohnungsziffer auf 0,52%. 15 Kantone hatten eine Leerwohnungsziffer von unter 1%.

Die schweizweit tiefste Leerstandsquote hatte der Kanton Zug mit 0,2%. Dahinter folgten Genf und Obwalden. Am meisten freie Wohnungen und Häuser gab es in den Kantonen Jura mit 3,35% und Solothurn mit 1,91%.

Der Leerstand nahm zudem bei allen Wohnungsgrössen ab. Den prozentual stärksten Rückgang gab es bei den Zweizimmerwohnungen. Am häufigsten frei waren Drei- und Vierzimmerwohnungen.

Mieterverband: Zu viele teure Wohnungen

Mehr Wohnungsbau führe nicht automatisch zu bezahlbaren Mieten, gibt der Mieterverband Schweiz zu bedenken. Ein zentrales Problem sei, dass mehrheitlich im Hochpreissegment gebaut werde. Gleichzeitig verschwinde günstiger Wohnraum zunehmend aus dem Angebot, schreibt der Verband am Donnerstag.

Viele Vermieter nutzten zudem die Notlage der Mieter aus, verlangten missbräuchlich hohe Mieten und missachteten die gesetzlichen Renditebegrenzungen.

Parallel zur Mietpreisexplosion habe sich die Eigentümerstruktur der Mietwohnungen stark verändert. So sei zwischen 2000 und 2023 der Anteil institutioneller Eigentümer wie Pensionskassen, Versicherungen und Immobiliengesellschaften von rund 31 auf 44% gestiegen. Damit verdrängten sie gemeinnützige Wohnbauträger sowie private Eigentümer vom Markt.

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Leerwohnungsziffer sinkt 2026 erstmals unter 1%

Der Rückgang des Leerstands zeigt sich in fast allen Grossregionen. Die schweizweit tiefste Leerstandsquote hat der Kanton Zug mit 0,2%.

Der Leerstand nahm bei allen Wohnungsgrössen ab. Den prozentual stärksten Rückgang gab es bei den Zweizimmerwohnungen. Am häufigsten frei waren Drei- und Vierzimmerwohnungen.

Bild: Urs Flueeler/Keystone

Der Leerstand auf dem Schweizer Wohnungsmarkt hat sich 2026 weiter verringert. Am 1. Juni standen landesweit 45’493 Wohnungen leer. Das entspricht 0,93% des gesamten Wohnungsbestands, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) am Donnerstag mitteilte.

Damit fiel die Leerwohnungsziffer gegenüber dem Vorjahr um 0,07 Prozentpunkte. Die Zahl der leer stehenden Wohnungen ging um 2962 beziehungsweise 6,1% zurück. Die Quote ist damit das sechste Jahr in Folge gesunken. Seit 2021 hat sie sich um 0,79 Prozentpunkte verringert.

Von den insgesamt 45’493 Leerwohnungen waren 34’690 zur Miete und 10’803 zum Kauf ausgeschrieben. Gegenüber dem Vorjahr sank die Zahl der leer stehenden Mietwohnungen um 6,7%, jene der zum Kauf angebotenen Wohnungen um 4,1%. Bei den Kaufobjekten sank der Leerstand auch bei Neubauten und Einfamilienhäusern. Am Stichtag waren 6496 Einfamilienhäuser und 3910 Neubauwohnungen – nicht älter als zwei Jahre – unbewohnt.

Rückgang in fast allen Grossregionen

Der Rückgang der Leerstände zeigte sich in sechs der sieben Grossregionen. Am stärksten war die Abnahme in der Ostschweiz, der Nordwestschweiz und im Tessin. Einzig die Grossregion Zürich verzeichnete einen leichten Anstieg der Leerwohnungsziffer auf 0,52%. 15 Kantone hatten eine Leerwohnungsziffer von unter 1%.

Die schweizweit tiefste Leerstandsquote hatte der Kanton Zug mit 0,2%. Dahinter folgten Genf und Obwalden. Am meisten freie Wohnungen und Häuser gab es in den Kantonen Jura mit 3,35% und Solothurn mit 1,91%.

Der Leerstand nahm zudem bei allen Wohnungsgrössen ab. Den prozentual stärksten Rückgang gab es bei den Zweizimmerwohnungen. Am häufigsten frei waren Drei- und Vierzimmerwohnungen.

Mieterverband: Zu viele teure Wohnungen

Mehr Wohnungsbau führe nicht automatisch zu bezahlbaren Mieten, gibt der Mieterverband Schweiz zu bedenken. Ein zentrales Problem sei, dass mehrheitlich im Hochpreissegment gebaut werde. Gleichzeitig verschwinde günstiger Wohnraum zunehmend aus dem Angebot, schreibt der Verband am Donnerstag.

Viele Vermieter nutzten zudem die Notlage der Mieter aus, verlangten missbräuchlich hohe Mieten und missachteten die gesetzlichen Renditebegrenzungen.

Parallel zur Mietpreisexplosion habe sich die Eigentümerstruktur der Mietwohnungen stark verändert. So sei zwischen 2000 und 2023 der Anteil institutioneller Eigentümer wie Pensionskassen, Versicherungen und Immobiliengesellschaften von rund 31 auf 44% gestiegen. Damit verdrängten sie gemeinnützige Wohnbauträger sowie private Eigentümer vom Markt.

Quelle: www.fuw.ch

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Die effektiven Hypothekarzinsen steigen auch in der zweiten Septemberwoche

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Die effektiven Hypothekarzinsen steigen auch in der zweiten Septemberwoche

Der FuW-Hypo-Index nähert sich dem Zweijahreshoch vom Sommer nochmals an.

Den FuW-Hypo-Index gibt es neu einmal die Woche auf fuw.ch.

Illustration: Marco Tancredi

In der zweiten Septemberwoche zahlen Interessenten für zehnjährige Festhypotheken in der Schweiz im Schnitt einen Zins von 1,67%. Das zeigt der FuW-Hypo-Index dieser Woche. Für die fünfjährige Laufzeit beträgt der Zins 1,36%. Innerhalb einer Woche stiegen die Zinsen für die längere Laufzeit wie in der Vorwoche um 0,05 Prozentpunkte; sie liegen damit 0,09 Prozentpunkte unter dem Jahreshoch. Bei der kürzeren Laufzeit blieben die Sätze unverändert im Vergleich zur Vorwoche und notieren damit weiterhin 0,16 Prozentpunkte unter ihrem Jahreshoch von Anfang August. Die effektiven Hypozinsen stiegen im Sommer auf das höchste Niveau seit 2024.

Seit Ende Juli schwanken vor allem die langfristigen Sätze wieder stärker. Die Anleger sorgen sich weiterhin um die Staatsfinanzen. Zudem normalisiert sich der Anleihenmarkt: Die Notenbanken ziehen sich schon seit Jahren als Käufer zurück. Deshalb kletterten die langfristigen Renditen an den Staatsanleihenmärkten sowie die Swap-Sätze. Diese Woche kamen erneute Kämpfe im Nahen Osten dazu, die den Ölpreis wieder nach oben treiben. Zudem stieg der europäische Gaspreis (Frontmonat) auf mehr als 80 €/MWh und damit 78% über das Niveau im Juni und 163% über das Niveau im Februar.

Swap-Sätze bestimmen mit, zu welchen Konditionen Banken Hypotheken refinanzieren. Der FuW-Hypo-Index erfasst die Durchschnittszinsen aller Abschlüsse bei Credit Exchange (CredEx), der führenden Schweizer Digitalplattform für Hypotheken. Interessenten können sich auf der Plattform einen Zinssatz für wenige Tage reservieren. Deshalb reagieren die effektiven Sätze mitunter verzögert, wenn es an Anleihen- und Swapmärkten aufwärts geht. Diese Woche sinken jedoch die Zinsen.

Mit dem FuW-Hypo-Index publiziert die «Finanz und Wirtschaft» seit Mai den ersten Schweizer Zins, der auf real abgeschlossenen Hypothekargeschäften basiert. Haus- und Wohneigentümer können ihre eigenen Konditionen damit direkt mit dem Markt vergleichen. Bisher dienten dazu meist nur die Richtsätze der Anbieter. Diese entsprechen jedoch selten den tatsächlichen Verträgen und fallen oft höher aus.

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Der FuW-Hypo-Index nähert sich dem Zweijahreshoch vom Sommer nochmals an.

Den FuW-Hypo-Index gibt es neu einmal die Woche auf fuw.ch.

Illustration: Marco Tancredi

In der zweiten Septemberwoche zahlen Interessenten für zehnjährige Festhypotheken in der Schweiz im Schnitt einen Zins von 1,67%. Das zeigt der FuW-Hypo-Index dieser Woche. Für die fünfjährige Laufzeit beträgt der Zins 1,36%. Innerhalb einer Woche stiegen die Zinsen für die längere Laufzeit wie in der Vorwoche um 0,05 Prozentpunkte; sie liegen damit 0,09 Prozentpunkte unter dem Jahreshoch. Bei der kürzeren Laufzeit blieben die Sätze unverändert im Vergleich zur Vorwoche und notieren damit weiterhin 0,16 Prozentpunkte unter ihrem Jahreshoch von Anfang August. Die effektiven Hypozinsen stiegen im Sommer auf das höchste Niveau seit 2024.

Seit Ende Juli schwanken vor allem die langfristigen Sätze wieder stärker. Die Anleger sorgen sich weiterhin um die Staatsfinanzen. Zudem normalisiert sich der Anleihenmarkt: Die Notenbanken ziehen sich schon seit Jahren als Käufer zurück. Deshalb kletterten die langfristigen Renditen an den Staatsanleihenmärkten sowie die Swap-Sätze. Diese Woche kamen erneute Kämpfe im Nahen Osten dazu, die den Ölpreis wieder nach oben treiben. Zudem stieg der europäische Gaspreis (Frontmonat) auf mehr als 80 €/MWh und damit 78% über das Niveau im Juni und 163% über das Niveau im Februar.

Swap-Sätze bestimmen mit, zu welchen Konditionen Banken Hypotheken refinanzieren. Der FuW-Hypo-Index erfasst die Durchschnittszinsen aller Abschlüsse bei Credit Exchange (CredEx), der führenden Schweizer Digitalplattform für Hypotheken. Interessenten können sich auf der Plattform einen Zinssatz für wenige Tage reservieren. Deshalb reagieren die effektiven Sätze mitunter verzögert, wenn es an Anleihen- und Swapmärkten aufwärts geht. Diese Woche sinken jedoch die Zinsen.

Mit dem FuW-Hypo-Index publiziert die «Finanz und Wirtschaft» seit Mai den ersten Schweizer Zins, der auf real abgeschlossenen Hypothekargeschäften basiert. Haus- und Wohneigentümer können ihre eigenen Konditionen damit direkt mit dem Markt vergleichen. Bisher dienten dazu meist nur die Richtsätze der Anbieter. Diese entsprechen jedoch selten den tatsächlichen Verträgen und fallen oft höher aus.

Quelle: www.fuw.ch

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Immer weniger leere Wohnungen: Ostschweiz spürt die Wohnungsnot im Raum Zürich

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Ostschweizer Immobilienmarkt

Immer weniger leere Wohnungen: «Wir bekommen die Wohnungsnot im Raum Zürich zu spüren»

Der Anteil leerer Wohnungen am Gesamtbestand ist das sechste Jahr in Serie gesunken. In Teilen der Ostschweiz spielt mit, dass im Grossraum Zürich viele Personen keine bezahlbare Unterkunft mehr finden. Doch allmählich scheint sich eine leichte Entspannung abzuzeichnen.

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Ostschweizer Immobilienmarkt

Immer weniger leere Wohnungen: «Wir bekommen die Wohnungsnot im Raum Zürich zu spüren»

Der Anteil leerer Wohnungen am Gesamtbestand ist das sechste Jahr in Serie gesunken. In Teilen der Ostschweiz spielt mit, dass im Grossraum Zürich viele Personen keine bezahlbare Unterkunft mehr finden. Doch allmählich scheint sich eine leichte Entspannung abzuzeichnen.

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Quelle: www.tagblatt.ch

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ZIF Immobilien Direkt Schweiz: Rendite von 9,44 Prozent und neue Kapitalerhöhung geplant | Zurich Invest | Partner | Services

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Der Immobilienfonds «ZIF Immobilien Direkt Schweiz» gibt die Jahresergebnisse bekannt und kündigt neue Kapitalerhöhung an (Bild: Zürich Invest)

Der Immobilienfonds «ZIF Immobilien Direkt Schweiz» hat das Geschäftsjahr 2025/2026 mit einer starken Performance abgeschlossen. Wie die Fondsleitung Zurich Invest mitteilt, liegt der Nettoinventarwert pro Anteil per 30. Juni 2026 bei 118,79 Schweizer Franken, was einer Anlagerendite von 9,44 Prozent entspricht. Gleichzeitig kündigt die Fondsleitung für November 2026 eine weitere Kapitalerhöhung im Umfang von rund 150 bis 180 Millionen Schweizer Franken an.

Die Mietzinseinnahmen kletterten im Berichtsjahr um 3,63 Prozent auf rund 52,4 Millionen Schweizer Franken, bei einer tiefen Ausfallrate von 3,28 Prozent. Der Marktwert des Portfolios stieg um 10,7 Prozent beziehungsweise 160,5 Millionen Schweizer Franken auf rund 1,66 Milliarden Schweizer Franken – getrieben insbesondere durch erfolgreich realisierte Entwicklungsprojekte. Per Stichtag umfasst das Portfolio 60 Liegenschaften, rund 80 Prozent davon in den Grossräumen Zürich und Genfersee, mit einem Wohnanteil von 82,2 Prozent nach Sollmiete.

Als Meilenstein nennt die Fondsleitung die abgeschlossene Gesamtsanierung und Vollvermietung der Liegenschaft an der Baarerstrasse in Zug. Der Ersatzneubau an der Glatt-/Grosswiesenstrasse in Zürich mit 255 Wohnungen befindet sich in der Bauphase; der etappenweise Bezug soll ab Februar 2027 erfolgen. Zusätzlich ist ab 1. Oktober 2026 die Sanierung und Aufstockung der Liegenschaft an der Ferdinand-Hodler-Strasse in Zürich geplant.

Zweite Kapitalerhöhung binnen Jahresfrist

Für die geplante Emission im November 2026 liegt die erforderliche Bewilligung der FINMA bereits vor. Die Mittel sollen für den Erwerb von vier Liegenschaften aus dem Eigentum der Zürich Versicherungs-Gesellschaft beziehungsweise der Zürich Lebensversicherungs-Gesellschaft, für weitere selektive Zukäufe sowie für die Sanierung der Liegenschaft an der Ferdinand-Hodler-Strasse eingesetzt werden. Die Emissionskonditionen sollen voraussichtlich Ende Oktober 2026 publiziert werden; der Emissionspreis soll sich am Inventarwert per 30. Juni 2026 zuzüglich aufgelaufener Erträge bis zum Liberierungsdatum sowie Ausgabekommission orientieren.

Es ist bereits die zweite Kapitalerhöhung des Fonds innerhalb eines Jahres: Erst im November 2025 hatte die Fondsleitung eine Kapitalerhöhung in der Höhe von rund 100 Millionen Franken durchgeführt, die mit Kapitalzusagen von über 105 Millionen Schweizer Franken vollständig gezeichnet wurde. Die damit finanzierten Bauprojekte tragen nun sichtbar zur laufenden Ertrags- und Wertsteigerung bei.

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Der Immobilienfonds «ZIF Immobilien Direkt Schweiz» gibt die Jahresergebnisse bekannt und kündigt neue Kapitalerhöhung an (Bild: Zürich Invest)

Der Immobilienfonds «ZIF Immobilien Direkt Schweiz» hat das Geschäftsjahr 2025/2026 mit einer starken Performance abgeschlossen. Wie die Fondsleitung Zurich Invest mitteilt, liegt der Nettoinventarwert pro Anteil per 30. Juni 2026 bei 118,79 Schweizer Franken, was einer Anlagerendite von 9,44 Prozent entspricht. Gleichzeitig kündigt die Fondsleitung für November 2026 eine weitere Kapitalerhöhung im Umfang von rund 150 bis 180 Millionen Schweizer Franken an.

Die Mietzinseinnahmen kletterten im Berichtsjahr um 3,63 Prozent auf rund 52,4 Millionen Schweizer Franken, bei einer tiefen Ausfallrate von 3,28 Prozent. Der Marktwert des Portfolios stieg um 10,7 Prozent beziehungsweise 160,5 Millionen Schweizer Franken auf rund 1,66 Milliarden Schweizer Franken – getrieben insbesondere durch erfolgreich realisierte Entwicklungsprojekte. Per Stichtag umfasst das Portfolio 60 Liegenschaften, rund 80 Prozent davon in den Grossräumen Zürich und Genfersee, mit einem Wohnanteil von 82,2 Prozent nach Sollmiete.

Als Meilenstein nennt die Fondsleitung die abgeschlossene Gesamtsanierung und Vollvermietung der Liegenschaft an der Baarerstrasse in Zug. Der Ersatzneubau an der Glatt-/Grosswiesenstrasse in Zürich mit 255 Wohnungen befindet sich in der Bauphase; der etappenweise Bezug soll ab Februar 2027 erfolgen. Zusätzlich ist ab 1. Oktober 2026 die Sanierung und Aufstockung der Liegenschaft an der Ferdinand-Hodler-Strasse in Zürich geplant.

Zweite Kapitalerhöhung binnen Jahresfrist

Für die geplante Emission im November 2026 liegt die erforderliche Bewilligung der FINMA bereits vor. Die Mittel sollen für den Erwerb von vier Liegenschaften aus dem Eigentum der Zürich Versicherungs-Gesellschaft beziehungsweise der Zürich Lebensversicherungs-Gesellschaft, für weitere selektive Zukäufe sowie für die Sanierung der Liegenschaft an der Ferdinand-Hodler-Strasse eingesetzt werden. Die Emissionskonditionen sollen voraussichtlich Ende Oktober 2026 publiziert werden; der Emissionspreis soll sich am Inventarwert per 30. Juni 2026 zuzüglich aufgelaufener Erträge bis zum Liberierungsdatum sowie Ausgabekommission orientieren.

Es ist bereits die zweite Kapitalerhöhung des Fonds innerhalb eines Jahres: Erst im November 2025 hatte die Fondsleitung eine Kapitalerhöhung in der Höhe von rund 100 Millionen Franken durchgeführt, die mit Kapitalzusagen von über 105 Millionen Schweizer Franken vollständig gezeichnet wurde. Die damit finanzierten Bauprojekte tragen nun sichtbar zur laufenden Ertrags- und Wertsteigerung bei.

Quelle: investrends.ch

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Leerwohnungsziffer in der Schweiz sinkt 2026 erstmals unter 1 Prozent

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Am 1. Juni standen landesweit 45’493 Wohnungen leer. Das entspricht 0,93 Prozent des gesamten Wohnungsbestands, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) am Donnerstag mitteilte.

Damit fiel die Leerwohnungsziffer gegenüber dem Vorjahr um 0,07 Prozentpunkte. Die Zahl der leer stehenden Wohnungen ging um 2962 beziehungsweise 6,1 Prozent zurück. Die Quote ist damit das sechste Jahr in Folge gesunken. Seit 2021 hat sie sich um 0,79 Prozentpunkte verringert.

Von den insgesamt 45’493 Leerwohnungen waren 34’690 zur Miete und 10’803 zum Kauf ausgeschrieben. Gegenüber dem Vorjahr sank die Zahl der leer stehenden Mietwohnungen um 6,7 Prozent, jene der zum Kauf angebotenen Wohnungen um 4,1 Prozent. Bei den Kaufobjekten sank der Leerstand auch bei Neubauten und Einfamilienhäusern. Am Stichtag waren 6496 Einfamilienhäuser und 3910 Neubauwohnungen – nicht älter als zwei Jahre – unbewohnt.

Der Rückgang der Leerstände zeigte sich in sechs der sieben Grossregionen. Am stärksten war die Abnahme in der Ostschweiz, der Nordwestschweiz und im Tessin. Einzig die Grossregion Zürich verzeichnete einen leichten Anstieg der Leerwohnungsziffer auf 0,52 Prozent. 15 Kantone hatten eine Leerwohnungsziffer von unter 1 Prozent.

Die schweizweit tiefste Leerstandsquote hatte der Kanton Zug mit 0,20 Prozent. Dahinter folgten Genf und Obwalden. Am meisten freie Wohnungen und Häuser gab es in den Kantonen Jura mit 3,35 Prozent und Solothurn mit 1,91 Prozent.

Der Leerstand nahm zudem bei allen Wohnungsgrössen ab. Den prozentual stärksten Rückgang gab es bei den Zweizimmerwohnungen. Am häufigsten frei waren Drei- und Vierzimmerwohnungen.

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Am 1. Juni standen landesweit 45’493 Wohnungen leer. Das entspricht 0,93 Prozent des gesamten Wohnungsbestands, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) am Donnerstag mitteilte.

Damit fiel die Leerwohnungsziffer gegenüber dem Vorjahr um 0,07 Prozentpunkte. Die Zahl der leer stehenden Wohnungen ging um 2962 beziehungsweise 6,1 Prozent zurück. Die Quote ist damit das sechste Jahr in Folge gesunken. Seit 2021 hat sie sich um 0,79 Prozentpunkte verringert.

Von den insgesamt 45’493 Leerwohnungen waren 34’690 zur Miete und 10’803 zum Kauf ausgeschrieben. Gegenüber dem Vorjahr sank die Zahl der leer stehenden Mietwohnungen um 6,7 Prozent, jene der zum Kauf angebotenen Wohnungen um 4,1 Prozent. Bei den Kaufobjekten sank der Leerstand auch bei Neubauten und Einfamilienhäusern. Am Stichtag waren 6496 Einfamilienhäuser und 3910 Neubauwohnungen – nicht älter als zwei Jahre – unbewohnt.

Der Rückgang der Leerstände zeigte sich in sechs der sieben Grossregionen. Am stärksten war die Abnahme in der Ostschweiz, der Nordwestschweiz und im Tessin. Einzig die Grossregion Zürich verzeichnete einen leichten Anstieg der Leerwohnungsziffer auf 0,52 Prozent. 15 Kantone hatten eine Leerwohnungsziffer von unter 1 Prozent.

Die schweizweit tiefste Leerstandsquote hatte der Kanton Zug mit 0,20 Prozent. Dahinter folgten Genf und Obwalden. Am meisten freie Wohnungen und Häuser gab es in den Kantonen Jura mit 3,35 Prozent und Solothurn mit 1,91 Prozent.

Der Leerstand nahm zudem bei allen Wohnungsgrössen ab. Den prozentual stärksten Rückgang gab es bei den Zweizimmerwohnungen. Am häufigsten frei waren Drei- und Vierzimmerwohnungen.

Quelle: www.bilanz.ch

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Quelle: ch.marketscreener.com

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Leerwohnungsziffer in der Schweiz fällt auf unter ein Prozent

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Der Leerwohnungsstand in der Schweiz ist weiter gesunken. Am 1. Juni wurden 45’493 leere Wohnungen gezählt, was einer Quote von 0,93 Prozent des Gesamtbestandes entspricht. Damit sind zum sechsten Mal weniger freie Wohnungen verfügbar.

10.09.2026, 10:0610.09.2026, 10:06

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Quelle: www.watson.ch

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UBS: «Swissreal» und «Interswiss» vor Fusion

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Ende Jahr entsteht einer der grössten kommerziellen Schweizer Immobilienfonds mit einem Volumen von 4,8 Milliarden Franken.


–

Die UBS-Zentrale in Zürich (Bild: UBS)

Die UBS Fund Management (Switzerland) AG hat den Zeitplan für die Fusion ihrer kommerziell investierenden Immobilienfonds vorgelegt. Die beiden börsengehandelten Vehikel Swissreal» und «Interswiss» werden laut einer Mitteilung per 31. Dezember zusammengeführt. Der neu kombinierte Fonds wird «UBS (CH) Property Fund – Swiss Commercial ‹Swissreal›» heissen. Die Anlagestrategie der beiden Fonds werde fortgeführt, heisst es. Der neue «Swissreal» wird zu einem der grössten Schweizer Immobilienfonds mit einem diversifizierteren Portfolio von rund 140 Liegenschaften und einem Gesamtfondsvermögen von 4,8 Mrd. CHF. Die Konditionen der Transaktion werden voraussichtlich Mitte März 2027 mit den letzten Geschäftsabschlüssen der Ende Dezember rückwirkend zu fusionierenden Fonds bekannt gegeben, kündigt die UBS an.

Nach der Übernahme der Credit Suisse beschloss die UBS, die Immobilienfonds im Konzern neu zu strukturieren. Über die Pläne informierte das Unternehmen erstmals im November 2024. Die Fusion von «Swissreal» und dem früheren CS-Fonds «Interswiss» war laut Zeitplan die letzte der geplanten Zusammenlegungen, als Zeitrahmen wurden die Jahre 2026/27 genannt. Im März dieses Jahres fusionierten die Fonds «Green Property» und «Direct Urban» zum neuen Fonds «Direct Mixed Urban». (aw)

 

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Ende Jahr entsteht einer der grössten kommerziellen Schweizer Immobilienfonds mit einem Volumen von 4,8 Milliarden Franken.


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Die UBS-Zentrale in Zürich (Bild: UBS)

Die UBS Fund Management (Switzerland) AG hat den Zeitplan für die Fusion ihrer kommerziell investierenden Immobilienfonds vorgelegt. Die beiden börsengehandelten Vehikel Swissreal» und «Interswiss» werden laut einer Mitteilung per 31. Dezember zusammengeführt. Der neu kombinierte Fonds wird «UBS (CH) Property Fund – Swiss Commercial ‹Swissreal›» heissen. Die Anlagestrategie der beiden Fonds werde fortgeführt, heisst es. Der neue «Swissreal» wird zu einem der grössten Schweizer Immobilienfonds mit einem diversifizierteren Portfolio von rund 140 Liegenschaften und einem Gesamtfondsvermögen von 4,8 Mrd. CHF. Die Konditionen der Transaktion werden voraussichtlich Mitte März 2027 mit den letzten Geschäftsabschlüssen der Ende Dezember rückwirkend zu fusionierenden Fonds bekannt gegeben, kündigt die UBS an.

Nach der Übernahme der Credit Suisse beschloss die UBS, die Immobilienfonds im Konzern neu zu strukturieren. Über die Pläne informierte das Unternehmen erstmals im November 2024. Die Fusion von «Swissreal» und dem früheren CS-Fonds «Interswiss» war laut Zeitplan die letzte der geplanten Zusammenlegungen, als Zeitrahmen wurden die Jahre 2026/27 genannt. Im März dieses Jahres fusionierten die Fonds «Green Property» und «Direct Urban» zum neuen Fonds «Direct Mixed Urban». (aw)

 

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Quelle: www.immobilienbusiness.ch

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ZIF Immobilien Direkt Schweiz: Erfolgreicher Jahresabschluss und geplante Kapitalerhöhung

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Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
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Zürich – Die Fondsleitung meldet für das Geschäftsjahr 2025/2026 ein erfreuliches Ergebnis des Immobilienfonds «ZIF Immobilien Direkt Schweiz». Die Fondsleitung verfolgte konsequent ihre Strategie der Ertragsoptimierung und der aktiven Erschliessung von Potenzialen. Per 30. Juni 2026 umfasst das Portfolio 60 Liegenschaften mit einem Marktwert von rund 1,66 Milliarden Schweizer Franken. Der Fokus des Fonds liegt unverändert auf der Wohnnutzung sowie gemischter Nutzungen mit Schwerpunkt in den Grossräumen Zürich und Genfersee. Mit einem Wohnanteil von 82,2 Prozent nach Sollmiete und einer insgesamt guten bis sehr guten Lagequalität ist der Fonds breit abgestützt und langfristig attraktiv positioniert.

Die Mietzinseinnahmen konnten im Berichtsjahr um 3,63 Prozent auf rund 52,4 Millionen Schweizer Franken gesteigert werden, bei einer tiefen Mietzinsausfallrate von 3,28 Prozent. Der Marktwert des Portfolios erhöhte sich um 10,7 Prozent beziehungsweise 160,5 Millionen Schweizer Franken, insbesondere dank erfolgreich realisierter Entwicklungsprojekte und der konsequenten Umsetzung der Strategie. Per 30. Juni 2026 beträgt der Nettoinventarwert pro Anteil 118,79 Schweizer Franken; dies entspricht einer starken Anlagerendite von 9,44 Prozent.

Die Weiterentwicklung des Bestandsportfolios und eine klar ausgerichtete Projektpipeline bleiben zentrale Pfeiler der Strategie. Mit der erfolgreichen Gesamtsanierung der Liegenschaft an der «Baarerstrasse» in Zug und deren Vollvermietung konnte die Fondsleitung ein wichtiges Projekt planmässig abschliessen. Der Ersatzneubau an der «Glatt-/Grosswiesenstrasse» in Zürich mit 255 Wohnungen befindet sich in der Bauphase und wird das Portfolio künftig weiter stärken. Der etappenweise Bezug startet ab Februar 2027. Zudem ist die Sanierung und Aufstockung der Liegenschaft an der «Ferdinand-Hodler-Strasse» in Zürich ab 1. Oktober 2026 geplant. Parallel dazu prüft die Fondsleitung selektiv Akquisitionen, um das Portfolio dort zu ergänzen, wo langfristig attraktive Ertrags- und Wertsteigerungspotenziale bestehen.

Geplante Kapitalerhöhung
Zum Erwerb von 4 Liegenschaften im Eigentum der Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG bzw. der Zürich Lebensversicherungs-Gesellschaft AG, für mögliche weitere, selektive Zukäufe und für die Gesamtsanierung der Liegenschaft «Ferdinand-Hodler-Strasse» in Zürich prüft die Fondsleitung die Möglichkeit einer Emission im November 2026 von rund 150-180 Millionen Schweizer Franken. Die für die Transaktion erforderliche Bewilligung der FINMA liegt vor.

Die Emissionskonditionen werden voraussichtlich Ende Oktober 2026 publiziert. Der Emissionspreis würde sodann auf dem Inventarwert per 30. Juni 2026 zuzüglich aufgelaufener Erträge bis zum Liberierungsdatum und Ausgabekommission basieren. (Zürich Invest AG/mc/ps)

Fondsportrait
Der «ZIF Immobilien Direkt Schweiz» ist ein vertraglicher Anlagefonds schweizerischen Rechts der Art Immobilienfonds. Der Immobilienfonds wurde per 14. Dezember 2018 lanciert und per 7. November 2023 an der SIX Swiss Exchange kotiert. Das Anlageziel des Immobilienfonds «ZIF Immobilien Direkt Schweiz» besteht in erster Linie in der Erwirtschaftung eines stabilen laufenden Ertrages durch direkte Investitionen in Immobilien in der Schweiz, die sich an sehr guten Lagen befinden und eine hohe Ertrags- und Wertstabilität ausweisen.
Das Immobilienportfolio umfasst 60 Liegenschaften mit einem Marktwert von über 1,66 Milliarden Schweizer Franken am Jahresabschluss 30. Juni 2026. Rund 80 Prozent der Objekte befinden sich in den attraktiven Regionen Zürich und Genfersee. Der Fokus liegt auf Wohnliegenschaften, die einen Anteil von über 80 Prozent ausmachen und stabile Mieterträge sichern. Zudem zeichnet sich das Portfolio durch eine breite Diversifikation entlang des gesamten Immobilien-Lebenszyklus aus und bietet damit attraktives Investitions- und Wertsteigerungspotenzial.
Weitere Informationen zum «ZIF Immobilien Direkt Schweiz» finden Sie hier.

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Zürich – Die Fondsleitung meldet für das Geschäftsjahr 2025/2026 ein erfreuliches Ergebnis des Immobilienfonds «ZIF Immobilien Direkt Schweiz». Die Fondsleitung verfolgte konsequent ihre Strategie der Ertragsoptimierung und der aktiven Erschliessung von Potenzialen. Per 30. Juni 2026 umfasst das Portfolio 60 Liegenschaften mit einem Marktwert von rund 1,66 Milliarden Schweizer Franken. Der Fokus des Fonds liegt unverändert auf der Wohnnutzung sowie gemischter Nutzungen mit Schwerpunkt in den Grossräumen Zürich und Genfersee. Mit einem Wohnanteil von 82,2 Prozent nach Sollmiete und einer insgesamt guten bis sehr guten Lagequalität ist der Fonds breit abgestützt und langfristig attraktiv positioniert.

Die Mietzinseinnahmen konnten im Berichtsjahr um 3,63 Prozent auf rund 52,4 Millionen Schweizer Franken gesteigert werden, bei einer tiefen Mietzinsausfallrate von 3,28 Prozent. Der Marktwert des Portfolios erhöhte sich um 10,7 Prozent beziehungsweise 160,5 Millionen Schweizer Franken, insbesondere dank erfolgreich realisierter Entwicklungsprojekte und der konsequenten Umsetzung der Strategie. Per 30. Juni 2026 beträgt der Nettoinventarwert pro Anteil 118,79 Schweizer Franken; dies entspricht einer starken Anlagerendite von 9,44 Prozent.

Die Weiterentwicklung des Bestandsportfolios und eine klar ausgerichtete Projektpipeline bleiben zentrale Pfeiler der Strategie. Mit der erfolgreichen Gesamtsanierung der Liegenschaft an der «Baarerstrasse» in Zug und deren Vollvermietung konnte die Fondsleitung ein wichtiges Projekt planmässig abschliessen. Der Ersatzneubau an der «Glatt-/Grosswiesenstrasse» in Zürich mit 255 Wohnungen befindet sich in der Bauphase und wird das Portfolio künftig weiter stärken. Der etappenweise Bezug startet ab Februar 2027. Zudem ist die Sanierung und Aufstockung der Liegenschaft an der «Ferdinand-Hodler-Strasse» in Zürich ab 1. Oktober 2026 geplant. Parallel dazu prüft die Fondsleitung selektiv Akquisitionen, um das Portfolio dort zu ergänzen, wo langfristig attraktive Ertrags- und Wertsteigerungspotenziale bestehen.

Geplante Kapitalerhöhung
Zum Erwerb von 4 Liegenschaften im Eigentum der Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG bzw. der Zürich Lebensversicherungs-Gesellschaft AG, für mögliche weitere, selektive Zukäufe und für die Gesamtsanierung der Liegenschaft «Ferdinand-Hodler-Strasse» in Zürich prüft die Fondsleitung die Möglichkeit einer Emission im November 2026 von rund 150-180 Millionen Schweizer Franken. Die für die Transaktion erforderliche Bewilligung der FINMA liegt vor.

Die Emissionskonditionen werden voraussichtlich Ende Oktober 2026 publiziert. Der Emissionspreis würde sodann auf dem Inventarwert per 30. Juni 2026 zuzüglich aufgelaufener Erträge bis zum Liberierungsdatum und Ausgabekommission basieren. (Zürich Invest AG/mc/ps)

Fondsportrait
Der «ZIF Immobilien Direkt Schweiz» ist ein vertraglicher Anlagefonds schweizerischen Rechts der Art Immobilienfonds. Der Immobilienfonds wurde per 14. Dezember 2018 lanciert und per 7. November 2023 an der SIX Swiss Exchange kotiert. Das Anlageziel des Immobilienfonds «ZIF Immobilien Direkt Schweiz» besteht in erster Linie in der Erwirtschaftung eines stabilen laufenden Ertrages durch direkte Investitionen in Immobilien in der Schweiz, die sich an sehr guten Lagen befinden und eine hohe Ertrags- und Wertstabilität ausweisen.
Das Immobilienportfolio umfasst 60 Liegenschaften mit einem Marktwert von über 1,66 Milliarden Schweizer Franken am Jahresabschluss 30. Juni 2026. Rund 80 Prozent der Objekte befinden sich in den attraktiven Regionen Zürich und Genfersee. Der Fokus liegt auf Wohnliegenschaften, die einen Anteil von über 80 Prozent ausmachen und stabile Mieterträge sichern. Zudem zeichnet sich das Portfolio durch eine breite Diversifikation entlang des gesamten Immobilien-Lebenszyklus aus und bietet damit attraktives Investitions- und Wertsteigerungspotenzial.
Weitere Informationen zum «ZIF Immobilien Direkt Schweiz» finden Sie hier.

Quelle: www.moneycab.com