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Demografische Risiken am Immobilienmarkt | MoneyPark

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Käuferinnen und Käufer werden rarer

Eine alternde Bevölkerung bedeutet, dass immer mehr Personen ins sogenannte Verkäuferalter kommen. Ab etwa 60 Jahren verkaufen Haushalte im Schnitt häufiger Immobilien, als sie neue kaufen. Dadurch steigt das Angebot. In stark vom demografischen Wandel betroffenen Kantonen und Teilmärkten sehen wir nun erste Anzeichen eines Wendepunkts am Immobilienmarkt. Das bringt längere Verkaufsdauern, mehr Preisabschläge und eine sinkende Anzahl Interessenten pro Objekt mit sich.
Zeitgleich sinkt die Nachfrage von jungen Familien, insbesondere von jenen mit mehreren Kindern, die viel Wohnraum nachfragen. Im Jahr 2024 wurde ein neuer historischer Tiefstand bei den Geburtenraten erreicht. In der Schweiz haben Frauen im Durchschnitt nur noch 1,29 Kinder.

Verschiebung der Nachfrage hin zu kleineren Wohnobjekten

Die Altersgruppe 65+, welche in den nächsten Jahren am stärksten wachsen wird, fragt nur wenige neue Einfamilienhäuser und grosse Wohnungen nach. Für viele ist der Unterhalt einer grossen Wohnung oder eines Hauses mit viel Aufwand verbunden. Zudem ist mit zunehmendem Alter eine deutliche Abnahme der Umzugshäufigkeit zu beobachten. Ältere Personen bleiben aus verschiedenen Gründen oft lange nach Auszug ihrer Kinder weiter in einer verhältnismässig grossen Immobilie, obwohl der Wohnraum gar nicht benötigt wird. Wenn sie aber umziehen, dann mit grosser Wahrscheinlichkeit in eine kleinere, altersgerechte Wohnung. Ein bedeutender Anteil dieses grossen Volumens an Wohnraum, das diese Altersgruppe aktuell hält, dürfte in den nächsten Jahren auf den Markt kommen und das Angebot deutlich ausweiten. Eine differenzierte Betrachtung der Leerwohnungsziffern zeigt denn auch, dass zwar für kleine bis mittelgrosse Wohnungen die Leerstände sinken, aber für Wohnungen mit fünf oder mehr Zimmern sowie für Einfamilienhäuser die Leerstände bereits seit einigen Jahren zunehmen.

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:

Käuferinnen und Käufer werden rarer

Eine alternde Bevölkerung bedeutet, dass immer mehr Personen ins sogenannte Verkäuferalter kommen. Ab etwa 60 Jahren verkaufen Haushalte im Schnitt häufiger Immobilien, als sie neue kaufen. Dadurch steigt das Angebot. In stark vom demografischen Wandel betroffenen Kantonen und Teilmärkten sehen wir nun erste Anzeichen eines Wendepunkts am Immobilienmarkt. Das bringt längere Verkaufsdauern, mehr Preisabschläge und eine sinkende Anzahl Interessenten pro Objekt mit sich.
Zeitgleich sinkt die Nachfrage von jungen Familien, insbesondere von jenen mit mehreren Kindern, die viel Wohnraum nachfragen. Im Jahr 2024 wurde ein neuer historischer Tiefstand bei den Geburtenraten erreicht. In der Schweiz haben Frauen im Durchschnitt nur noch 1,29 Kinder.

Verschiebung der Nachfrage hin zu kleineren Wohnobjekten

Die Altersgruppe 65+, welche in den nächsten Jahren am stärksten wachsen wird, fragt nur wenige neue Einfamilienhäuser und grosse Wohnungen nach. Für viele ist der Unterhalt einer grossen Wohnung oder eines Hauses mit viel Aufwand verbunden. Zudem ist mit zunehmendem Alter eine deutliche Abnahme der Umzugshäufigkeit zu beobachten. Ältere Personen bleiben aus verschiedenen Gründen oft lange nach Auszug ihrer Kinder weiter in einer verhältnismässig grossen Immobilie, obwohl der Wohnraum gar nicht benötigt wird. Wenn sie aber umziehen, dann mit grosser Wahrscheinlichkeit in eine kleinere, altersgerechte Wohnung. Ein bedeutender Anteil dieses grossen Volumens an Wohnraum, das diese Altersgruppe aktuell hält, dürfte in den nächsten Jahren auf den Markt kommen und das Angebot deutlich ausweiten. Eine differenzierte Betrachtung der Leerwohnungsziffern zeigt denn auch, dass zwar für kleine bis mittelgrosse Wohnungen die Leerstände sinken, aber für Wohnungen mit fünf oder mehr Zimmern sowie für Einfamilienhäuser die Leerstände bereits seit einigen Jahren zunehmen.

Quelle: www.moneypark.ch

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Studie zeigt: Erstmals seit fünf Jahren sinken in der Schweiz die Mieten

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Mieterinnen und Mieter können für einmal leicht aufatmen.Bild: KEYSTONE

Die Angebotsmieten in der Schweiz sinken erstmals seit fünf Jahren – am stärksten ausgerechnet in der teuersten Region Zürich und im Tessin. Gleichzeitig ist die Wohnungsknappheit so gross wie nie.

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Mieterinnen und Mieter können für einmal leicht aufatmen.Bild: KEYSTONE

Die Angebotsmieten in der Schweiz sinken erstmals seit fünf Jahren – am stärksten ausgerechnet in der teuersten Region Zürich und im Tessin. Gleichzeitig ist die Wohnungsknappheit so gross wie nie.

Quelle: www.watson.ch

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So viele Wärmepumpen gibt’s in deinem Kanton

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Bei Gasheizungen sind die Unterschiede zwischen den Kantonen riesig.Bild: www.imago-images.de

Der Anteil an Gebäuden mit Wärmepumpen hat sich seit 2000 versechsfacht. Fünf Grafiken zu den Gebäuden und Wohnungen der Schweiz.

15.09.2026, 17:0515.09.2026, 17:05

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Bei Gasheizungen sind die Unterschiede zwischen den Kantonen riesig.Bild: www.imago-images.de

Der Anteil an Gebäuden mit Wärmepumpen hat sich seit 2000 versechsfacht. Fünf Grafiken zu den Gebäuden und Wohnungen der Schweiz.

15.09.2026, 17:0515.09.2026, 17:05

Quelle: www.watson.ch

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GR Immobilien Schweiz kündigt Emission an

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Die 6. Kapitalerhöhung des Graffenried-Fonds soll ein Volumen von bis zu 55 Millionen Franken erreichen.


–

Der Fonds sucht frisches Kapital für Wachstum (Bild: Depositphotos)

Der Fonds GR Immobilien Schweiz der von Graffenried Privatbank plant eine Kapitalerhöhung. Das Emissionsvolumen soll in einer Bandbreite von 50 bis 55 Mio. CHF liegen, das Bezugsverhältnis beträgt eine neue Aktie zu fünf bestehenden Anteilen. Die Zeichnungsfrist beginnt am 26. Oktober und läuft bis zum 13. November. Mit dem Emissionserlös sind die Rückführung von Fremdfinanzierungen, der Kauf von Bestandesimmobilien und die Finanzierung von Projekten vorgesehen.

Rund 90 % des Fondsportfolios entfallen auf Wohnnutzungen. Das Agio beträgt derzeit rund 7 %. Die Ausschüttungsrendite gibt die Fondsleitung mit rund 2,5 % an. Die 26 Liegenschaften im bestehenden Portfolio kommen auf einen Wert von 328,6 Mio. CHF. Bei der geplanten Kapitalerhöhung handelt es sich um die mittlerweile sechste des Fonds.

 

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Die 6. Kapitalerhöhung des Graffenried-Fonds soll ein Volumen von bis zu 55 Millionen Franken erreichen.


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Der Fonds sucht frisches Kapital für Wachstum (Bild: Depositphotos)

Der Fonds GR Immobilien Schweiz der von Graffenried Privatbank plant eine Kapitalerhöhung. Das Emissionsvolumen soll in einer Bandbreite von 50 bis 55 Mio. CHF liegen, das Bezugsverhältnis beträgt eine neue Aktie zu fünf bestehenden Anteilen. Die Zeichnungsfrist beginnt am 26. Oktober und läuft bis zum 13. November. Mit dem Emissionserlös sind die Rückführung von Fremdfinanzierungen, der Kauf von Bestandesimmobilien und die Finanzierung von Projekten vorgesehen.

Rund 90 % des Fondsportfolios entfallen auf Wohnnutzungen. Das Agio beträgt derzeit rund 7 %. Die Ausschüttungsrendite gibt die Fondsleitung mit rund 2,5 % an. Die 26 Liegenschaften im bestehenden Portfolio kommen auf einen Wert von 328,6 Mio. CHF. Bei der geplanten Kapitalerhöhung handelt es sich um die mittlerweile sechste des Fonds.

 

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Quelle: www.immobilienbusiness.ch

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GR Immobilien Schweiz kündigt Emission an

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Die 6. Kapitalerhöhung des Graffenried-Fonds soll ein Volumen von bis zu 55 Millionen Franken erreichen.


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Der Fonds sucht frisches Kapital für Wachstum (Bild: Depositphotos)

Der Fonds GR Immobilien Schweiz der von Graffenried Privatbank plant eine Kapitalerhöhung. Das Emissionsvolumen soll in einer Bandbreite von 50 bis 55 Mio. CHF liegen, das Bezugsverhältnis beträgt eine neue Aktie zu fünf bestehenden Anteilen. Die Zeichnungsfrist beginnt am 26. Oktober und läuft bis zum 13. November. Mit dem Emissionserlös sind die Rückführung von Fremdfinanzierungen, der Kauf von Bestandesimmobilien und die Finanzierung von Projekten vorgesehen.

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Rund 90 % des Fondsportfolios entfallen auf Wohnnutzungen. Das Agio beträgt derzeit rund 7 %. Die Ausschüttungsrendite gibt die Fondsleitung mit rund 2,5 % an. Die 26 Liegenschaften im bestehenden Portfolio kommen auf einen Wert von 328,6 Mio. CHF. Bei der geplanten Kapitalerhöhung handelt es sich um die mittlerweile sechste des Fonds.

 

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Quelle: www.immobilienbusiness.ch

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Der Fonds sucht frisches Kapital für Wachstum (Bild: Depositphotos)

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Quelle: www.immobilienbusiness.ch

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Selbst wer 200’000 Franken erbt, kann sich oft kein Eigenheim leisten

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Quelle: www.bote.ch

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Quelle: ch.marketscreener.com

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Colliers Switzerland: Grundsteinlegung für FRANZ Areal

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Zürich – Mit Vertreterinnen und Vertretern verschiedener Stakeholder ist am Donnerstag an der Badenerstrasse 313/329 in Zürich der Grundstein für ein urbanes Areal gelegt worden. Leben, Wohnen und Arbeiten stehen im Fokus – ganz nach dem Motto des Projekts FRANZ.

Mit der Grundsteinlegung beginnt die wegweisende Transformation eines traditionsreichen Gewerbestandorts zu einem lebendigen Stadtquartier. Die Eigentümerin Karmon AG entwickelt das Areal mit dem Ziel, einen nachhaltigen Mehrwert für das Quartier zu schaffen und Wohnen, Arbeiten, Einkaufen sowie Begegnung an einem Standort zu verbinden. Auf dem Areal entsteht ein ressourcenschonender Holzneubau mit 170 Wohnungen, Büro- und Retailflächen sowie begrüntem Innenhof. Der Neubau orientiert sich am FRANZ-Hochhaus von Architekt Werner Stücheli. Gleichzeitig wird das Hochhaus saniert und zu Büroflächen und Studiowohnungen umgebaut. Besondere Bedeutung kommt den publikumsorientierten Retail- und Dienstleistungsflächen entlang der Badener- und Zypressenstrasse zu, die ein neues Einkaufs- und Dienstleistungsangebot schaffen und zur Belebung des Quartiers beitragen.

Lidl Schweiz als Ankermieter
Für eine zentrale Detailhandelsfläche konnte Lidl als Ankermieter gewonnen werden. «Die Badenerstrasse ist als eine der zentralen Lebens- und Verkehrsachsen Zürichs der ideale Filialstandort für Lidl Schweiz. Wir freuen uns, Teil dieser modernen Überbauung zu werden und unsere Kundschaft künftig noch näher und einfacher im Alltag bedienen zu können. Wir bedanken uns bei der Projektentwicklung für die partnerschaftliche Zusammenarbeit und freuen uns auf den gemeinsamen Weg bis zur Filialeröffnung im Jahr 2029», sagt Lidl Schweiz. Gabriela Brandenberg, Head Office and Retail von Colliers Switzerland, ist verantwortlich für die Vermarktung der Büro- und Retail-Flächen und ergänzt: «Das FRANZ Areal bietet mit seiner durchmischten Nutzung und der hervorragenden Lage an der Badenerstrasse ein attraktives Umfeld für Unternehmen und Detailhandel. Wir sind überzeugt, dass die flexiblen Büro- und Retailflächen sowohl lokale als auch überregionale Mieter ansprechen werden.» (Colliers Switzerland/mc/ps)

Weitere Informationen zum Projekt sind auf der Projektwebsite verfügbar: franz-areal.ch

Hier entsteht das künftige FRANZ Areal an der Badenerstrasse 313/329 in Zürich. (Foto: Colliers Switzerland)

Colliers Switzerland ist ein Unternehmen der Intercity Group. Das Netzwerk von Intercity umfasst spezialisierte
Gruppengesellschaften, die in den wichtigsten Schweizer Städten vertreten sind: Intercity in Zürich, Basel und Luzern. Hugo Steiner in St. Gallen. Wüst und Wüst als exklusiver Partner von Christie’s International Real Estate in Küsnacht / Zürich, Luzern, Zug, St. Moritz, Pfäffikon / SZ und Basel. Colliers Switzerland in Zollikon / Zürich, Basel, Genf und Lausanne.

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Zürich – Mit Vertreterinnen und Vertretern verschiedener Stakeholder ist am Donnerstag an der Badenerstrasse 313/329 in Zürich der Grundstein für ein urbanes Areal gelegt worden. Leben, Wohnen und Arbeiten stehen im Fokus – ganz nach dem Motto des Projekts FRANZ.

Mit der Grundsteinlegung beginnt die wegweisende Transformation eines traditionsreichen Gewerbestandorts zu einem lebendigen Stadtquartier. Die Eigentümerin Karmon AG entwickelt das Areal mit dem Ziel, einen nachhaltigen Mehrwert für das Quartier zu schaffen und Wohnen, Arbeiten, Einkaufen sowie Begegnung an einem Standort zu verbinden. Auf dem Areal entsteht ein ressourcenschonender Holzneubau mit 170 Wohnungen, Büro- und Retailflächen sowie begrüntem Innenhof. Der Neubau orientiert sich am FRANZ-Hochhaus von Architekt Werner Stücheli. Gleichzeitig wird das Hochhaus saniert und zu Büroflächen und Studiowohnungen umgebaut. Besondere Bedeutung kommt den publikumsorientierten Retail- und Dienstleistungsflächen entlang der Badener- und Zypressenstrasse zu, die ein neues Einkaufs- und Dienstleistungsangebot schaffen und zur Belebung des Quartiers beitragen.

Lidl Schweiz als Ankermieter
Für eine zentrale Detailhandelsfläche konnte Lidl als Ankermieter gewonnen werden. «Die Badenerstrasse ist als eine der zentralen Lebens- und Verkehrsachsen Zürichs der ideale Filialstandort für Lidl Schweiz. Wir freuen uns, Teil dieser modernen Überbauung zu werden und unsere Kundschaft künftig noch näher und einfacher im Alltag bedienen zu können. Wir bedanken uns bei der Projektentwicklung für die partnerschaftliche Zusammenarbeit und freuen uns auf den gemeinsamen Weg bis zur Filialeröffnung im Jahr 2029», sagt Lidl Schweiz. Gabriela Brandenberg, Head Office and Retail von Colliers Switzerland, ist verantwortlich für die Vermarktung der Büro- und Retail-Flächen und ergänzt: «Das FRANZ Areal bietet mit seiner durchmischten Nutzung und der hervorragenden Lage an der Badenerstrasse ein attraktives Umfeld für Unternehmen und Detailhandel. Wir sind überzeugt, dass die flexiblen Büro- und Retailflächen sowohl lokale als auch überregionale Mieter ansprechen werden.» (Colliers Switzerland/mc/ps)

Weitere Informationen zum Projekt sind auf der Projektwebsite verfügbar: franz-areal.ch

Hier entsteht das künftige FRANZ Areal an der Badenerstrasse 313/329 in Zürich. (Foto: Colliers Switzerland)

Colliers Switzerland ist ein Unternehmen der Intercity Group. Das Netzwerk von Intercity umfasst spezialisierte
Gruppengesellschaften, die in den wichtigsten Schweizer Städten vertreten sind: Intercity in Zürich, Basel und Luzern. Hugo Steiner in St. Gallen. Wüst und Wüst als exklusiver Partner von Christie’s International Real Estate in Küsnacht / Zürich, Luzern, Zug, St. Moritz, Pfäffikon / SZ und Basel. Colliers Switzerland in Zollikon / Zürich, Basel, Genf und Lausanne.

Quelle: www.moneycab.com

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Patrimonium Urban Opportunity steigert Betriebsergebnis und plant Kapitalerhöhung | News | Aktuell

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Patrimonium Urban Opportunity meldet ein verbessertes Betriebsergebnis und kündigt Kapitalerhöhung an (Bild: Patrimonium)

Patrimonium Urban Opportunity hat den Halbjahresbericht für die ersten sechs Monate 2026 veröffentlicht. Die auf Schweizer Immobilien fokussierte Gesellschaft weist trotz leicht rückläufiger Erträge ein verbessertes Betriebsergebnis aus und kündigt für das vierte Quartal eine Kapitalerhöhung an.

Die Betriebserträge sanken im ersten Halbjahr 2026 um 2,1 Prozent auf 6,85 Millionen Schweizer Franken, nach 7 Millionen Schweizer Franken im Vorjahreszeitraum. Als Hauptgrund nennt das Unternehmen die Kündigung eines Mietvertrags im Zusammenhang mit einem anstehenden Entwicklungsprojekt.

Gegenläufig entwickelten sich die Liegenschaftskosten: Sie fielen um 29,9 Prozent auf 1,33 Millionen Schweizer Franken (Vorjahr: 1,90 Millionen Schweizer Franken), vor allem dank tieferer Unterhaltskosten. In der Folge stieg das Nettobetriebsergebnis um 8,2 Prozent auf 5,52 Millionen Schweizer Franken (Vorjahr: 5,10 Millionen Schweizer Franken). Das Betriebsergebnis vor Neubewertung – die vom Unternehmen hervorgehobene Kennzahl – legte um 10,9 Prozent auf 4,37 Millionen Schweizer Franken zu (Vorjahr: 3,94 Millionen Schweizer Franken).

Der Periodengewinn fiel mit 4,57 Millionen Schweizer Franken tiefer aus als im Vorjahr (5,00 Millionen Schweizer Franken). Als Grund nennt das Unternehmen geringere positive Effekte aus Neubewertungen.

Portfolio und NAV wachsen weiter

Der Wert des Immobilienportfolios erhöhte sich per 30. Juni 2026 um 11,1 Millionen Schweizer Franken auf 290,5 Millionen Schweizer Franken (Ende 2025: 279,4 Millionen Schweizer Franken). Der Zuwachs setzt sich zusammen aus aktivierten Baukosten von 9,4 Millionen Schweizer Franken – hauptsächlich für die Baustelle in Bussigny – sowie positiven Neubewertungen von 1,8 Millionen Schweizer Franken. Akquisitionen oder Veräusserungen gab es im Berichtszeitraum keine.

Die Bankkredite stiegen auf 141,4 Millionen Schweizer Franken (Ende 2025: 135,7 Millionen Schweizer Franken). Der gewichtete durchschnittliche Zinssatz sank leicht auf 1,68 Prozent (Ende 2025: 1,73 Prozent), bei einer durchschnittlichen Restlaufzeit der Verbindlichkeiten von 3,09 Jahren.

Der Nettovermögenswert (NAV) erreichte per Ende Juni 125,76 Millionen Schweizer Franken, gegenüber 121,18 Millionen Schweizer Franken Ende 2025. Pro Aktie entspricht dies einem Anstieg von 3,8 Prozent auf 3.30 Schweizer Franken, nach 3.18 Schweizer Franken per 31. Dezember 2025.

Die Leerstandsquote blieb mit 9,8 Prozent weitgehend stabil. Die gewichtete durchschnittliche Restlaufzeit der Mietverträge (WAULT) liegt bei 4,13 Jahren.

Der Bau des Bussigny College schreitet gemäss Mitteilung planmässig und innerhalb des genehmigten Budgets voran; die Fertigstellung ist für Ende April 2027 vorgesehen. Das Entwicklungsprojekt in Urdorf befindet sich derzeit im Bewilligungsverfahren.

Kapitalerhöhung im vierten Quartal geplant

Zur Stärkung der Eigenkapitalbasis hat der Verwaltungsrat beschlossen, im vierten Quartal 2026 eine Kapitalerhöhung innerhalb des bestehenden Kapitalbands durchzuführen. Vorgesehen ist die Ausgabe von maximal 3’810’127 neuen Namenaktien mit einem Nennwert von je 1.00 Schweizer Franken – das entspricht 10 Prozent der bereits ausgegebenen Aktien. Zehn Bezugsrechte berechtigen jeweils zum Bezug einer neuen Aktie zum Ausgabepreis von 3.00 Schweizer Franken. Die im Aktienregister eingetragenen Aktionäre erhalten Anfang Oktober ein entsprechendes Zeichnungsformular mit den Details.

«Der Anstieg des Betriebsergebnisses vor Neubewertung um 10,9 Prozent belegt die robuste Performance des Portfolios und die Wirksamkeit unseres disziplinierten Kostenmanagements», wird Hanspeter Berchtold, CIO Real Estate bei Patrimonium Asset Management , in der Mitteilung zitiert. Die Projektpipeline schreite planmässig voran, während man den Vermietungsstand im gesamten Portfolio weiter verbessere.

Patrimonium Urban Opportunity ist an der BX Swiss unter dem Ticker PATRI kotiert, konzentriert sich ausschliesslich auf den Schweizer Immobilienmarkt und erstellt ihre Jahresabschlüsse nach Swiss GAAP FER.

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Patrimonium Urban Opportunity meldet ein verbessertes Betriebsergebnis und kündigt Kapitalerhöhung an (Bild: Patrimonium)

Patrimonium Urban Opportunity hat den Halbjahresbericht für die ersten sechs Monate 2026 veröffentlicht. Die auf Schweizer Immobilien fokussierte Gesellschaft weist trotz leicht rückläufiger Erträge ein verbessertes Betriebsergebnis aus und kündigt für das vierte Quartal eine Kapitalerhöhung an.

Die Betriebserträge sanken im ersten Halbjahr 2026 um 2,1 Prozent auf 6,85 Millionen Schweizer Franken, nach 7 Millionen Schweizer Franken im Vorjahreszeitraum. Als Hauptgrund nennt das Unternehmen die Kündigung eines Mietvertrags im Zusammenhang mit einem anstehenden Entwicklungsprojekt.

Gegenläufig entwickelten sich die Liegenschaftskosten: Sie fielen um 29,9 Prozent auf 1,33 Millionen Schweizer Franken (Vorjahr: 1,90 Millionen Schweizer Franken), vor allem dank tieferer Unterhaltskosten. In der Folge stieg das Nettobetriebsergebnis um 8,2 Prozent auf 5,52 Millionen Schweizer Franken (Vorjahr: 5,10 Millionen Schweizer Franken). Das Betriebsergebnis vor Neubewertung – die vom Unternehmen hervorgehobene Kennzahl – legte um 10,9 Prozent auf 4,37 Millionen Schweizer Franken zu (Vorjahr: 3,94 Millionen Schweizer Franken).

Der Periodengewinn fiel mit 4,57 Millionen Schweizer Franken tiefer aus als im Vorjahr (5,00 Millionen Schweizer Franken). Als Grund nennt das Unternehmen geringere positive Effekte aus Neubewertungen.

Portfolio und NAV wachsen weiter

Der Wert des Immobilienportfolios erhöhte sich per 30. Juni 2026 um 11,1 Millionen Schweizer Franken auf 290,5 Millionen Schweizer Franken (Ende 2025: 279,4 Millionen Schweizer Franken). Der Zuwachs setzt sich zusammen aus aktivierten Baukosten von 9,4 Millionen Schweizer Franken – hauptsächlich für die Baustelle in Bussigny – sowie positiven Neubewertungen von 1,8 Millionen Schweizer Franken. Akquisitionen oder Veräusserungen gab es im Berichtszeitraum keine.

Die Bankkredite stiegen auf 141,4 Millionen Schweizer Franken (Ende 2025: 135,7 Millionen Schweizer Franken). Der gewichtete durchschnittliche Zinssatz sank leicht auf 1,68 Prozent (Ende 2025: 1,73 Prozent), bei einer durchschnittlichen Restlaufzeit der Verbindlichkeiten von 3,09 Jahren.

Der Nettovermögenswert (NAV) erreichte per Ende Juni 125,76 Millionen Schweizer Franken, gegenüber 121,18 Millionen Schweizer Franken Ende 2025. Pro Aktie entspricht dies einem Anstieg von 3,8 Prozent auf 3.30 Schweizer Franken, nach 3.18 Schweizer Franken per 31. Dezember 2025.

Die Leerstandsquote blieb mit 9,8 Prozent weitgehend stabil. Die gewichtete durchschnittliche Restlaufzeit der Mietverträge (WAULT) liegt bei 4,13 Jahren.

Der Bau des Bussigny College schreitet gemäss Mitteilung planmässig und innerhalb des genehmigten Budgets voran; die Fertigstellung ist für Ende April 2027 vorgesehen. Das Entwicklungsprojekt in Urdorf befindet sich derzeit im Bewilligungsverfahren.

Kapitalerhöhung im vierten Quartal geplant

Zur Stärkung der Eigenkapitalbasis hat der Verwaltungsrat beschlossen, im vierten Quartal 2026 eine Kapitalerhöhung innerhalb des bestehenden Kapitalbands durchzuführen. Vorgesehen ist die Ausgabe von maximal 3’810’127 neuen Namenaktien mit einem Nennwert von je 1.00 Schweizer Franken – das entspricht 10 Prozent der bereits ausgegebenen Aktien. Zehn Bezugsrechte berechtigen jeweils zum Bezug einer neuen Aktie zum Ausgabepreis von 3.00 Schweizer Franken. Die im Aktienregister eingetragenen Aktionäre erhalten Anfang Oktober ein entsprechendes Zeichnungsformular mit den Details.

«Der Anstieg des Betriebsergebnisses vor Neubewertung um 10,9 Prozent belegt die robuste Performance des Portfolios und die Wirksamkeit unseres disziplinierten Kostenmanagements», wird Hanspeter Berchtold, CIO Real Estate bei Patrimonium Asset Management , in der Mitteilung zitiert. Die Projektpipeline schreite planmässig voran, während man den Vermietungsstand im gesamten Portfolio weiter verbessere.

Patrimonium Urban Opportunity ist an der BX Swiss unter dem Ticker PATRI kotiert, konzentriert sich ausschliesslich auf den Schweizer Immobilienmarkt und erstellt ihre Jahresabschlüsse nach Swiss GAAP FER.

Quelle: investrends.ch