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Hausbau: Studie sieht Entspannung am Wohnungsmarkt

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Es kommt Schwung in den Wohnungsbau, sagt eine private Studie.Bild: keystone

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Es kommt Schwung in den Wohnungsbau, sagt eine private Studie.Bild: keystone

Quelle: www.watson.ch

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Kanton Zug: Wohnungssuche wird immer schwieriger

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Immobilienmarkt

«Familie musste in ein Notzimmer»: Der Kanton Zug verfügt aktuell über fast keine freien Wohnungen

Wer im Kanton Zug eine Wohnung sucht, braucht Geduld. Die aktuelle Leerwohnungsziffer von 0,2 Prozent ist die tiefste der Schweiz. Wie angespannt die Lage ist, zeigen Wartelisten mit Hunderten Interessenten, innert Minuten ausgebuchte Besichtigungen und stark wachsende Mitgliederzahlen der Genossenschaften.

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«Familie musste in ein Notzimmer»: Der Kanton Zug verfügt aktuell über fast keine freien Wohnungen

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Quelle: www.zugerzeitung.ch

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Mietpreise sinken in der Schweiz erstmals seit fünf Jahren

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Trotz Rückgang bleibt Zürich ein teures Pflaster.

Bild: Christian Merz/Keystone

Nach fünf Jahren kommt es zu einer Trendwende am Mietwohnungsmarkt. Erstmals sinken die Angebotsmieten schweizweit wieder, zeigt eine Studie des Immobilienportals Newhome und des Swiss Real Estate Instituts. Bei Angebotsmieten handelt es sich um Wohnungen, die neu ausgeschrieben werden. Bestandesmieten dagegen bezeichnen bestehende Mietverhältnisse.

Gemäss der Studie lagen die Angebotsmieten im Zeitraum Juli 2025 bis Juni 2026 im Schnitt um 1,7 Prozent tiefer als im Vorjahreszeitraum. Das ist eine deutliche Veränderung. Letztes Jahr waren sie nämlich noch um 2,4 Prozent angestiegen. Die Analyse basiert auf rund 220’000 ausgeschriebenen Mietwohnungen in sechs untersuchten Regionen auf führenden Schweizer Immobilienplattformen.

Je nach Region fällt die Entwicklung unterschiedlich aus. Weiterhin in die Höhe schnellten die Angebotsmieten in der Zentralschweiz (+2,3 Prozent) sowie in der Ostschweiz (+1,4 Prozent). Der Anstieg hat sich jedoch abgebremst.

Umgekehrt hat sich die Entwicklung im Kanton Zürich. Nach einem Plus von 2,1 Prozent im Vorjahr gingen die Angebotsmieten zuletzt um 3,3 Prozent auf 2340 Franken zurück. Das ist der Mittelwert aller inserierten Wohnungen. Zudem sind wieder mehr Wohnungen in Zürich auf dem Markt. Das Inserateangebot ist zuletzt auf 50’785 ausgeschriebene Wohnungen gewachsen. «Das höhere Angebot dürfte somit zur aktuellen Entspannung der Angebotsmieten beigetragen haben», heisst es in der Studie.

Für Peter Ilg, Institutsleiter des Swiss Real Estate Instituts, zeigen die Entwicklungen in Zürich, dass eine weitverbreitete Kritik nicht stimmt. Diese besagt, dass die Mieten nicht sinken, auch wenn mehr Wohnungen auf den Markt kommen. Dies, weil die Investoren ihre Wohnungen lieber horteten, statt sie zu tieferen Mietzinsen zu vermieten.

«Würden Investoren Mietwohnungen ‹horten›, wäre die Leerwohnungsziffer angestiegen. Sie ist in Zürich jedoch gefallen», sagt Ilg. Er zieht deshalb den Schluss, dass Investoren Mietwohnungen nicht «horten», sondern zu tieferen Mieten auf den Markt geben.

Der Verweis auf die Leerwohnungsziffer trifft zwar zu, allerdings nur für den Zeitraum 2025. Im laufenden Jahr ist sie nämlich in Zürich wieder leicht angestiegen. Peter Ilg hält dennoch an seiner Argumentation fest. Einerseits sei die Ziffer nur sehr leicht gestiegen. Andererseits sei entscheidend, dass weiterhin mehr Wohnungen inseriert werden, während die durchschnittlichen Angebotsmieten sinken.

Goldküste wird abgelöst

Dennoch bleibt Wohnen in Zürich teuer. Die Region weist weiterhin die höchste Bestandesmiete in der ganzen Schweiz auf. Sie liegt rund 19 Prozent über dem landesweiten Mittel. Gleichzeitig übersteigt die Angebotsmiete die Bestandesmiete um fast einen Viertel – der grösste Abstand im Regionenvergleich. Das heisst: Wer schon lange in einer Wohnung lebt, zahlt also deutlich weniger als solche, die sich neu auf eine bewerben.

Eine Verschiebung gab es bei den teuersten Zürcher Gemeinden. Während an der sogenannten Goldküste die Mieten etwas zurückgingen, ist Geroldswil im Westen der Stadt Zürich an die Spitze aufgestiegen. Dort beträgt die Angebotsnettomiete im Median 3450 Franken pro Monat. Dies liege vor allem an vielen neuen hochpreisigen 4-Zimmer-Wohnungen in Geroldswil, schreiben die Autoren. Die teuerste Miete fällt somit neu ausserhalb der Goldküste an.

Den deutlichsten Rückgang bei den Angebotsmieten verzeichnet das  Tessin. Sie gingen um 10,9 Prozent zurück. Auch sind im Südkanton wieder mehr Wohnungen ausgeschrieben. Insgesamt zeigt die Studie, dass die Angebotsmieten in Zürich am teuersten sind, gefolgt von der Zentralschweiz. Am günstigsten ist Wohnen in der Region Espace Mittelland, also in den Kantonen Bern, Freiburg, Solothurn, Neuenburg und Jura.

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Trotz Rückgang bleibt Zürich ein teures Pflaster.

Bild: Christian Merz/Keystone

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Gemäss der Studie lagen die Angebotsmieten im Zeitraum Juli 2025 bis Juni 2026 im Schnitt um 1,7 Prozent tiefer als im Vorjahreszeitraum. Das ist eine deutliche Veränderung. Letztes Jahr waren sie nämlich noch um 2,4 Prozent angestiegen. Die Analyse basiert auf rund 220’000 ausgeschriebenen Mietwohnungen in sechs untersuchten Regionen auf führenden Schweizer Immobilienplattformen.

Je nach Region fällt die Entwicklung unterschiedlich aus. Weiterhin in die Höhe schnellten die Angebotsmieten in der Zentralschweiz (+2,3 Prozent) sowie in der Ostschweiz (+1,4 Prozent). Der Anstieg hat sich jedoch abgebremst.

Umgekehrt hat sich die Entwicklung im Kanton Zürich. Nach einem Plus von 2,1 Prozent im Vorjahr gingen die Angebotsmieten zuletzt um 3,3 Prozent auf 2340 Franken zurück. Das ist der Mittelwert aller inserierten Wohnungen. Zudem sind wieder mehr Wohnungen in Zürich auf dem Markt. Das Inserateangebot ist zuletzt auf 50’785 ausgeschriebene Wohnungen gewachsen. «Das höhere Angebot dürfte somit zur aktuellen Entspannung der Angebotsmieten beigetragen haben», heisst es in der Studie.

Für Peter Ilg, Institutsleiter des Swiss Real Estate Instituts, zeigen die Entwicklungen in Zürich, dass eine weitverbreitete Kritik nicht stimmt. Diese besagt, dass die Mieten nicht sinken, auch wenn mehr Wohnungen auf den Markt kommen. Dies, weil die Investoren ihre Wohnungen lieber horteten, statt sie zu tieferen Mietzinsen zu vermieten.

«Würden Investoren Mietwohnungen ‹horten›, wäre die Leerwohnungsziffer angestiegen. Sie ist in Zürich jedoch gefallen», sagt Ilg. Er zieht deshalb den Schluss, dass Investoren Mietwohnungen nicht «horten», sondern zu tieferen Mieten auf den Markt geben.

Der Verweis auf die Leerwohnungsziffer trifft zwar zu, allerdings nur für den Zeitraum 2025. Im laufenden Jahr ist sie nämlich in Zürich wieder leicht angestiegen. Peter Ilg hält dennoch an seiner Argumentation fest. Einerseits sei die Ziffer nur sehr leicht gestiegen. Andererseits sei entscheidend, dass weiterhin mehr Wohnungen inseriert werden, während die durchschnittlichen Angebotsmieten sinken.

Goldküste wird abgelöst

Dennoch bleibt Wohnen in Zürich teuer. Die Region weist weiterhin die höchste Bestandesmiete in der ganzen Schweiz auf. Sie liegt rund 19 Prozent über dem landesweiten Mittel. Gleichzeitig übersteigt die Angebotsmiete die Bestandesmiete um fast einen Viertel – der grösste Abstand im Regionenvergleich. Das heisst: Wer schon lange in einer Wohnung lebt, zahlt also deutlich weniger als solche, die sich neu auf eine bewerben.

Eine Verschiebung gab es bei den teuersten Zürcher Gemeinden. Während an der sogenannten Goldküste die Mieten etwas zurückgingen, ist Geroldswil im Westen der Stadt Zürich an die Spitze aufgestiegen. Dort beträgt die Angebotsnettomiete im Median 3450 Franken pro Monat. Dies liege vor allem an vielen neuen hochpreisigen 4-Zimmer-Wohnungen in Geroldswil, schreiben die Autoren. Die teuerste Miete fällt somit neu ausserhalb der Goldküste an.

Den deutlichsten Rückgang bei den Angebotsmieten verzeichnet das  Tessin. Sie gingen um 10,9 Prozent zurück. Auch sind im Südkanton wieder mehr Wohnungen ausgeschrieben. Insgesamt zeigt die Studie, dass die Angebotsmieten in Zürich am teuersten sind, gefolgt von der Zentralschweiz. Am günstigsten ist Wohnen in der Region Espace Mittelland, also in den Kantonen Bern, Freiburg, Solothurn, Neuenburg und Jura.

Quelle: www.solothurnerzeitung.ch

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Lage am Schweizer Wohnungsmarkt bleibt angespannt

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
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Immobilien

Wohnraum bleibt knappes Gut (Symbolbild)

Keystone

Die Lage am Schweizer Wohnungsmarkt bleibt angespannt.

Keystone-SDA

Heute um 13:24

Knapp ist Wohnraum vor allem für Haushalte mit geringer Kaufkraft sowie im Grossraum Zürich, in der Zentralschweiz und in Bergregionen, wie eine Auswertung des Bundesamts für Wohnungswesen (BWO) zeigt. Mit einer Verbesserung wird beim BWO frühestens im kommenden Jahr gerechnet.

Die Lage auf dem Wohnungsmarkt habe sich 2025 und im ersten Halbjahr 2026 weiter verschärft und das Angebot sei knapper geworden, schrieb das BWO in einer Mitteilung vom Mittwoch zur jüngsten Ausgabe des Monitors Wohnungsmarkt. Nach wie vor entstehe zu wenig neuer Wohnraum, um mit dem Wachstum der Haushalte Schritt zu halten.

Das Bevölkerungswachstum habe die Nachfrage nach Wohnraum und die Preise für Miet- und Eigentumswohnungen in die Höhe getrieben. In der Schweiz sei die Bevölkerung in den Jahren 1990 bis 2025 um knapp 37 Prozent gewachsen. Als weiteren Preistreiber nannte das BWO die über die Jahre gestiegenen Einkommen.

Das Wohnungsangebot habe derweil mit der steigenden Nachfrage nicht Schritt halten können, so das BWO weiter. Zum Beispiel seien im vergangenen Jahr rund 18 Prozent der neu erstellten Wohnungen Ersatzneubauten gewesen, was den Nettozuwachs an Wohnraum schmälerte. Und in den vergangenen Jahren sei darüber hinaus auch das Bauland knapper geworden.

Für das Gesamtjahr 2026 rechnet das BWO weiterhin mit einem zu geringen Wachstum des Wohnungsbestands, um die Nachfrage zu decken. Zwar hätte die seit 2024 gestiegene Zahl der Baugesuche und Baubewilligungen die Perspektiven verbessert. Ein stärkeres Wachstum des Wohnungsbestands werde aber frühestens ab 2027 erwartet, hiess es.