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Infracore legt Eckpunkte ihres verbindlichen Angebots für die Immobilien des Spitals Wetzikon offen (Swiss-Press)

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Bildrechte: Infracore SA

18.09.2026, Freiburg – Die Infracore SA, die an der SIX Swiss Exchange kotierte Schweizer Gesellschaft für
Gesundheitsimmobilien, hat der GZO AG am 29. Juli 2026 ein verbindliches und vollständig finanziertes Angebot für den Erwerb
sämtlicher Immobilien des Spitals Wetzikon im Rahmen einer Sale-and-Leaseback-Transaktion unterbreitet.

Infracore legt angesichts des fortgeschrittenen Sanierungsverfahrens die wesentlichen Eckpunkte offen.

Die Eckpunkte des Angebots:

Infracore bietet für das Spital einen Kaufpreis von CHF 55 Millionen in bar, zahlbar bei Bestätigung des Nachlassvertrags und ohne Finanzierungsvorbehalt. Die GZO AG bleibt dabei uneingeschränkt Betreiberin des Spitals; Leistungsaufträge, Betriebsbewilligungen, Arbeitsverhältnisse, Betriebsaktiven und Patientendaten werden nicht übertragen. Vorgesehen ist ein langfristiger Mietvertrag über 30 Jahre mit Verlängerungsoptionen.

Sobald das Kerngeschäft der GZO stabilisiert ist, soll Infracore zudem die etappenweise Fertigstellung des unvollendeten Erweiterungsbaus finanzieren. Die GZO erhält dafür ein Vormietrecht zu im Voraus vereinbarten Konditionen. Eine Kapitalerhöhung der Aktionärsgemeinden ist nicht erforderlich, sodass die Sanierung ohne zusätzliche öffentliche Mittel auskommt. Gleichzeitig soll das Angebot von Infracore die Bardividende für die Gläubiger substanziell erhöhen.

Infracore ist überzeugt, dass ihr Angebot eine einfache und robuste Grundlage für die Sanierung der GZO darstellt. Entscheidend ist aus Sicht von Infracore, dass die verschiedenen Sanierungsoptionen für die Gläubiger transparent vergleichbar sind. Über den Nachlassvertrag und damit letztlich über die vorgeschlagene Sanierungslösung entscheiden die Gläubiger.

Eric Frey, CEO von Infracore: «Unser Angebot ist einfach, vollständig finanziert und innerhalb der gesetzlichen Frist umsetzbar: Bargeld für die Gläubiger, vollständige Kontinuität für das Spital, seine Mitarbeitenden und Patienten – und dies ohne einen Franken öffentlicher Mittel. Infracore wird gemäss Angebot auch die Fertigstellung des Erweiterungsbaus finanzieren. Wir halten es jedoch für wirtschaftlich sinnvoll und verantwortungsvoll, diese Investitionen erst dann zu tätigen, wenn das Kerngeschäft der GZO nach Abschluss des Nachlassverfahrens nachhaltig stabilisiert ist. Gerade im heutigen Umfeld ist ein sorgfältiger Umgang mit finanziellen Mitteln und Ressourcen entscheidend.»

Medienkontakt
Urs Grob, ugr@dynamicsgroup.ch, +41 79 550 48 59


— ENDE Pressemitteilung Infracore legt Eckpunkte ihres verbindlichen Angebots für die Immobilien des Spitals Wetzikon offen —


Hinweis der Redaktion: Die Bildrechte liegen beim jeweiligen Herausgeber.


Bildrechte: Infracore SA

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
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Bildrechte: Infracore SA

18.09.2026, Freiburg – Die Infracore SA, die an der SIX Swiss Exchange kotierte Schweizer Gesellschaft für
Gesundheitsimmobilien, hat der GZO AG am 29. Juli 2026 ein verbindliches und vollständig finanziertes Angebot für den Erwerb
sämtlicher Immobilien des Spitals Wetzikon im Rahmen einer Sale-and-Leaseback-Transaktion unterbreitet.

Infracore legt angesichts des fortgeschrittenen Sanierungsverfahrens die wesentlichen Eckpunkte offen.

Die Eckpunkte des Angebots:

Infracore bietet für das Spital einen Kaufpreis von CHF 55 Millionen in bar, zahlbar bei Bestätigung des Nachlassvertrags und ohne Finanzierungsvorbehalt. Die GZO AG bleibt dabei uneingeschränkt Betreiberin des Spitals; Leistungsaufträge, Betriebsbewilligungen, Arbeitsverhältnisse, Betriebsaktiven und Patientendaten werden nicht übertragen. Vorgesehen ist ein langfristiger Mietvertrag über 30 Jahre mit Verlängerungsoptionen.

Sobald das Kerngeschäft der GZO stabilisiert ist, soll Infracore zudem die etappenweise Fertigstellung des unvollendeten Erweiterungsbaus finanzieren. Die GZO erhält dafür ein Vormietrecht zu im Voraus vereinbarten Konditionen. Eine Kapitalerhöhung der Aktionärsgemeinden ist nicht erforderlich, sodass die Sanierung ohne zusätzliche öffentliche Mittel auskommt. Gleichzeitig soll das Angebot von Infracore die Bardividende für die Gläubiger substanziell erhöhen.

Infracore ist überzeugt, dass ihr Angebot eine einfache und robuste Grundlage für die Sanierung der GZO darstellt. Entscheidend ist aus Sicht von Infracore, dass die verschiedenen Sanierungsoptionen für die Gläubiger transparent vergleichbar sind. Über den Nachlassvertrag und damit letztlich über die vorgeschlagene Sanierungslösung entscheiden die Gläubiger.

Eric Frey, CEO von Infracore: «Unser Angebot ist einfach, vollständig finanziert und innerhalb der gesetzlichen Frist umsetzbar: Bargeld für die Gläubiger, vollständige Kontinuität für das Spital, seine Mitarbeitenden und Patienten – und dies ohne einen Franken öffentlicher Mittel. Infracore wird gemäss Angebot auch die Fertigstellung des Erweiterungsbaus finanzieren. Wir halten es jedoch für wirtschaftlich sinnvoll und verantwortungsvoll, diese Investitionen erst dann zu tätigen, wenn das Kerngeschäft der GZO nach Abschluss des Nachlassverfahrens nachhaltig stabilisiert ist. Gerade im heutigen Umfeld ist ein sorgfältiger Umgang mit finanziellen Mitteln und Ressourcen entscheidend.»

Medienkontakt
Urs Grob, ugr@dynamicsgroup.ch, +41 79 550 48 59


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Quelle: www.swiss-press.com

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Zürcher Handelskammer: Lex-Koller-Verschärfung schadet der Wirtschaft – ohne Nutzen für den Wohnungsmarkt

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Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
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Mit einer Verschärfung der sogenannten Lex Koller will der Bundesrat den Grundstückerwerb für Personen im Ausland weiter beschränken und damit den angespannten Wohnungsmarkt entlasten. Der bundesrätliche Entwurf verfehlt dieses Ziel jedoch in jeglicher Hinsicht und schadet stattdessen der Wirtschaft. Die Zürcher Handelskammer (ZHK) lehnt den Vorschlag des Bundesrats daher entschieden ab.

Im Rahmen der Begleitmassnahmen zur Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» hat der Bundesrat im April die Verschärfung der sogenannten Lex Koller in die Vernehmlassung gegeben. Diese soll dazu beitragen, den Wohnungsmarkt zu entspannen und den Druck auf die Wohnungspreise zu senken.

Fragwürdige Wirkung

Eine Regulierungsfolgeabschätzung zum Entwurf des Bundesrats kommt jedoch zum Schluss, dass der Nutzen für den Wohnungsmarkt vernachlässigbar wäre. Die Änderungen wären sogar kontraproduktiv: Sie würden den verfügbaren Wohnraum verringern und der Wirtschaft schaden.

Der erste Teil der Vorlage betrifft nachvollziehbare, jedoch wirkungslose Verschärfungen im Bereich des Wohnungswesens. Drittstaatsangehörige ohne Niederlassungsbewilligung müssten eine als Hauptwohnung erworbene Immobilie innert zwei Jahren verkaufen, wenn sie diese nicht mehr selbst bewohnen. Zudem sollen die kantonalen Bewilligungskontingente für Ferienwohnungen reduziert werden. In der Realität werden diese Massnahmen kaum Einfluss auf den Wohnungsmarkt haben. Die Zahl der betroffenen Transaktionen ist dafür schlicht zu klein.

Erheblicher Kollateralschaden

Neu müssten Börsenteilnehmende – etwa Banken und Wertpapierhäuser – vor Transaktionen mit kotierten Effekten von Wohnimmobiliengesellschaften, Immobilienfonds, Immobilien-SICAV sowie von Gesellschaften, deren Aktiven nach Verkehrswert zu mehr als einem Drittel aus Schweizer Grundstücken bestehen, prüfen, ob der Erwerber nach der Lex Koller bewilligungspflichtig ist. Diese Massnahme würde zu einem unverhältnismässigen Aufwand führen. Die Regulierungsfolgeabschätzung warnt deshalb vor einer möglichen Dekotierung betroffener Immobiliengesellschaften und Immobilienfonds. Der Wirtschaftsraum Zürich als Standort diverser solcher Unternehmen – etwa im Finanzdienstleistungsbereich – wäre diesen Verschärfungen besonders stark ausgesetzt. 

Auch die Landesflughäfen sind betroffen

Betroffen wäre auch die börsenkotierte Flughafen Zürich AG. Transaktionen mit ihren Aktien würden wegen des hohen Anteils von Schweizer Grundstücken an den Aktiven von der neuen Prüfpflicht erfasst. Neben einem erheblichen Bürokratieaufwand würde sich aber auch die Kapitalbeschaffung für Investitionen in Infrastruktur und Flugbetrieb erschweren. Die ZHK hat sich im Vernehmlassungsprozess eingebracht und den Bundesrat auf die schädlichen Effekte hingewiesen. Sie lehnt die Vorlage entschieden ab. 

Motion Aeschi: WAK-N für Verschärfung

Parallel zum Vernehmlassungsentwurf fordert die Motion Aeschi «Verschärfung der Lex Koller» nun noch weitergehende Restriktionen. Die Lockerungen der letzten 40 Jahre sollen rückgängig gemacht und die Lex Koller wieder auf den ursprünglichen Stand von 1985 zurückgeführt werden. Die nationalrätliche Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK-N) empfiehlt die Motion zur Annahme. Der Bundesrat lehnt den Vorstoss ab und verweist auf internationale Verpflichtungen, die die Schweiz in der Zwischenzeit eingegangen ist. Der Bundesrat muss jetzt eine mehrheitsfähige Vorlage ausarbeiten und dem Parlament vorlegen. Eine Verschärfung dürfte es dennoch schwer haben. Die wirtschaftsfreundlichen Parteien im Zentrum lehnen sie vollumfänglich ab.

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Mit einer Verschärfung der sogenannten Lex Koller will der Bundesrat den Grundstückerwerb für Personen im Ausland weiter beschränken und damit den angespannten Wohnungsmarkt entlasten. Der bundesrätliche Entwurf verfehlt dieses Ziel jedoch in jeglicher Hinsicht und schadet stattdessen der Wirtschaft. Die Zürcher Handelskammer (ZHK) lehnt den Vorschlag des Bundesrats daher entschieden ab.

Im Rahmen der Begleitmassnahmen zur Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» hat der Bundesrat im April die Verschärfung der sogenannten Lex Koller in die Vernehmlassung gegeben. Diese soll dazu beitragen, den Wohnungsmarkt zu entspannen und den Druck auf die Wohnungspreise zu senken.

Fragwürdige Wirkung

Eine Regulierungsfolgeabschätzung zum Entwurf des Bundesrats kommt jedoch zum Schluss, dass der Nutzen für den Wohnungsmarkt vernachlässigbar wäre. Die Änderungen wären sogar kontraproduktiv: Sie würden den verfügbaren Wohnraum verringern und der Wirtschaft schaden.

Der erste Teil der Vorlage betrifft nachvollziehbare, jedoch wirkungslose Verschärfungen im Bereich des Wohnungswesens. Drittstaatsangehörige ohne Niederlassungsbewilligung müssten eine als Hauptwohnung erworbene Immobilie innert zwei Jahren verkaufen, wenn sie diese nicht mehr selbst bewohnen. Zudem sollen die kantonalen Bewilligungskontingente für Ferienwohnungen reduziert werden. In der Realität werden diese Massnahmen kaum Einfluss auf den Wohnungsmarkt haben. Die Zahl der betroffenen Transaktionen ist dafür schlicht zu klein.

Erheblicher Kollateralschaden

Neu müssten Börsenteilnehmende – etwa Banken und Wertpapierhäuser – vor Transaktionen mit kotierten Effekten von Wohnimmobiliengesellschaften, Immobilienfonds, Immobilien-SICAV sowie von Gesellschaften, deren Aktiven nach Verkehrswert zu mehr als einem Drittel aus Schweizer Grundstücken bestehen, prüfen, ob der Erwerber nach der Lex Koller bewilligungspflichtig ist. Diese Massnahme würde zu einem unverhältnismässigen Aufwand führen. Die Regulierungsfolgeabschätzung warnt deshalb vor einer möglichen Dekotierung betroffener Immobiliengesellschaften und Immobilienfonds. Der Wirtschaftsraum Zürich als Standort diverser solcher Unternehmen – etwa im Finanzdienstleistungsbereich – wäre diesen Verschärfungen besonders stark ausgesetzt. 

Auch die Landesflughäfen sind betroffen

Betroffen wäre auch die börsenkotierte Flughafen Zürich AG. Transaktionen mit ihren Aktien würden wegen des hohen Anteils von Schweizer Grundstücken an den Aktiven von der neuen Prüfpflicht erfasst. Neben einem erheblichen Bürokratieaufwand würde sich aber auch die Kapitalbeschaffung für Investitionen in Infrastruktur und Flugbetrieb erschweren. Die ZHK hat sich im Vernehmlassungsprozess eingebracht und den Bundesrat auf die schädlichen Effekte hingewiesen. Sie lehnt die Vorlage entschieden ab. 

Motion Aeschi: WAK-N für Verschärfung

Parallel zum Vernehmlassungsentwurf fordert die Motion Aeschi «Verschärfung der Lex Koller» nun noch weitergehende Restriktionen. Die Lockerungen der letzten 40 Jahre sollen rückgängig gemacht und die Lex Koller wieder auf den ursprünglichen Stand von 1985 zurückgeführt werden. Die nationalrätliche Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK-N) empfiehlt die Motion zur Annahme. Der Bundesrat lehnt den Vorstoss ab und verweist auf internationale Verpflichtungen, die die Schweiz in der Zwischenzeit eingegangen ist. Der Bundesrat muss jetzt eine mehrheitsfähige Vorlage ausarbeiten und dem Parlament vorlegen. Eine Verschärfung dürfte es dennoch schwer haben. Die wirtschaftsfreundlichen Parteien im Zentrum lehnen sie vollumfänglich ab.

Quelle: www.zhk.ch

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Mietpreise sinken in der Schweiz erstmals seit fünf Jahren

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Trotz Rückgang bleibt Zürich ein teures Pflaster.

Bild: Christian Merz/Keystone

Nach fünf Jahren kommt es zu einer Trendwende am Mietwohnungsmarkt. Erstmals sinken die Angebotsmieten schweizweit wieder, zeigt eine Studie des Immobilienportals Newhome und des Swiss Real Estate Instituts. Bei Angebotsmieten handelt es sich um Wohnungen, die neu ausgeschrieben werden. Bestandesmieten dagegen bezeichnen bestehende Mietverhältnisse.

Gemäss der Studie lagen die Angebotsmieten im Zeitraum Juli 2025 bis Juni 2026 im Schnitt um 1,7 Prozent tiefer als im Vorjahreszeitraum. Das ist eine deutliche Veränderung. Letztes Jahr waren sie nämlich noch um 2,4 Prozent angestiegen. Die Analyse basiert auf rund 220’000 ausgeschriebenen Mietwohnungen in sechs untersuchten Regionen auf führenden Schweizer Immobilienplattformen.

Je nach Region fällt die Entwicklung unterschiedlich aus. Weiterhin in die Höhe schnellten die Angebotsmieten in der Zentralschweiz (+2,3 Prozent) sowie in der Ostschweiz (+1,4 Prozent). Der Anstieg hat sich jedoch abgebremst.

Umgekehrt hat sich die Entwicklung im Kanton Zürich. Nach einem Plus von 2,1 Prozent im Vorjahr gingen die Angebotsmieten zuletzt um 3,3 Prozent auf 2340 Franken zurück. Das ist der Mittelwert aller inserierten Wohnungen. Zudem sind wieder mehr Wohnungen in Zürich auf dem Markt. Das Inserateangebot ist zuletzt auf 50’785 ausgeschriebene Wohnungen gewachsen. «Das höhere Angebot dürfte somit zur aktuellen Entspannung der Angebotsmieten beigetragen haben», heisst es in der Studie.

Für Peter Ilg, Institutsleiter des Swiss Real Estate Instituts, zeigen die Entwicklungen in Zürich, dass eine weitverbreitete Kritik nicht stimmt. Diese besagt, dass die Mieten nicht sinken, auch wenn mehr Wohnungen auf den Markt kommen. Dies, weil die Investoren ihre Wohnungen lieber horteten, statt sie zu tieferen Mietzinsen zu vermieten.

«Würden Investoren Mietwohnungen ‹horten›, wäre die Leerwohnungsziffer angestiegen. Sie ist in Zürich jedoch gefallen», sagt Ilg. Er zieht deshalb den Schluss, dass Investoren Mietwohnungen nicht «horten», sondern zu tieferen Mieten auf den Markt geben.

Der Verweis auf die Leerwohnungsziffer trifft zwar zu, allerdings nur für den Zeitraum 2025. Im laufenden Jahr ist sie nämlich in Zürich wieder leicht angestiegen. Peter Ilg hält dennoch an seiner Argumentation fest. Einerseits sei die Ziffer nur sehr leicht gestiegen. Andererseits sei entscheidend, dass weiterhin mehr Wohnungen inseriert werden, während die durchschnittlichen Angebotsmieten sinken.

Goldküste wird abgelöst

Dennoch bleibt Wohnen in Zürich teuer. Die Region weist weiterhin die höchste Bestandesmiete in der ganzen Schweiz auf. Sie liegt rund 19 Prozent über dem landesweiten Mittel. Gleichzeitig übersteigt die Angebotsmiete die Bestandesmiete um fast einen Viertel – der grösste Abstand im Regionenvergleich. Das heisst: Wer schon lange in einer Wohnung lebt, zahlt also deutlich weniger als solche, die sich neu auf eine bewerben.

Eine Verschiebung gab es bei den teuersten Zürcher Gemeinden. Während an der sogenannten Goldküste die Mieten etwas zurückgingen, ist Geroldswil im Westen der Stadt Zürich an die Spitze aufgestiegen. Dort beträgt die Angebotsnettomiete im Median 3450 Franken pro Monat. Dies liege vor allem an vielen neuen hochpreisigen 4-Zimmer-Wohnungen in Geroldswil, schreiben die Autoren. Die teuerste Miete fällt somit neu ausserhalb der Goldküste an.

Den deutlichsten Rückgang bei den Angebotsmieten verzeichnet das  Tessin. Sie gingen um 10,9 Prozent zurück. Auch sind im Südkanton wieder mehr Wohnungen ausgeschrieben. Insgesamt zeigt die Studie, dass die Angebotsmieten in Zürich am teuersten sind, gefolgt von der Zentralschweiz. Am günstigsten ist Wohnen in der Region Espace Mittelland, also in den Kantonen Bern, Freiburg, Solothurn, Neuenburg und Jura.

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Trotz Rückgang bleibt Zürich ein teures Pflaster.

Bild: Christian Merz/Keystone

Nach fünf Jahren kommt es zu einer Trendwende am Mietwohnungsmarkt. Erstmals sinken die Angebotsmieten schweizweit wieder, zeigt eine Studie des Immobilienportals Newhome und des Swiss Real Estate Instituts. Bei Angebotsmieten handelt es sich um Wohnungen, die neu ausgeschrieben werden. Bestandesmieten dagegen bezeichnen bestehende Mietverhältnisse.

Gemäss der Studie lagen die Angebotsmieten im Zeitraum Juli 2025 bis Juni 2026 im Schnitt um 1,7 Prozent tiefer als im Vorjahreszeitraum. Das ist eine deutliche Veränderung. Letztes Jahr waren sie nämlich noch um 2,4 Prozent angestiegen. Die Analyse basiert auf rund 220’000 ausgeschriebenen Mietwohnungen in sechs untersuchten Regionen auf führenden Schweizer Immobilienplattformen.

Je nach Region fällt die Entwicklung unterschiedlich aus. Weiterhin in die Höhe schnellten die Angebotsmieten in der Zentralschweiz (+2,3 Prozent) sowie in der Ostschweiz (+1,4 Prozent). Der Anstieg hat sich jedoch abgebremst.

Umgekehrt hat sich die Entwicklung im Kanton Zürich. Nach einem Plus von 2,1 Prozent im Vorjahr gingen die Angebotsmieten zuletzt um 3,3 Prozent auf 2340 Franken zurück. Das ist der Mittelwert aller inserierten Wohnungen. Zudem sind wieder mehr Wohnungen in Zürich auf dem Markt. Das Inserateangebot ist zuletzt auf 50’785 ausgeschriebene Wohnungen gewachsen. «Das höhere Angebot dürfte somit zur aktuellen Entspannung der Angebotsmieten beigetragen haben», heisst es in der Studie.

Für Peter Ilg, Institutsleiter des Swiss Real Estate Instituts, zeigen die Entwicklungen in Zürich, dass eine weitverbreitete Kritik nicht stimmt. Diese besagt, dass die Mieten nicht sinken, auch wenn mehr Wohnungen auf den Markt kommen. Dies, weil die Investoren ihre Wohnungen lieber horteten, statt sie zu tieferen Mietzinsen zu vermieten.

«Würden Investoren Mietwohnungen ‹horten›, wäre die Leerwohnungsziffer angestiegen. Sie ist in Zürich jedoch gefallen», sagt Ilg. Er zieht deshalb den Schluss, dass Investoren Mietwohnungen nicht «horten», sondern zu tieferen Mieten auf den Markt geben.

Der Verweis auf die Leerwohnungsziffer trifft zwar zu, allerdings nur für den Zeitraum 2025. Im laufenden Jahr ist sie nämlich in Zürich wieder leicht angestiegen. Peter Ilg hält dennoch an seiner Argumentation fest. Einerseits sei die Ziffer nur sehr leicht gestiegen. Andererseits sei entscheidend, dass weiterhin mehr Wohnungen inseriert werden, während die durchschnittlichen Angebotsmieten sinken.

Goldküste wird abgelöst

Dennoch bleibt Wohnen in Zürich teuer. Die Region weist weiterhin die höchste Bestandesmiete in der ganzen Schweiz auf. Sie liegt rund 19 Prozent über dem landesweiten Mittel. Gleichzeitig übersteigt die Angebotsmiete die Bestandesmiete um fast einen Viertel – der grösste Abstand im Regionenvergleich. Das heisst: Wer schon lange in einer Wohnung lebt, zahlt also deutlich weniger als solche, die sich neu auf eine bewerben.

Eine Verschiebung gab es bei den teuersten Zürcher Gemeinden. Während an der sogenannten Goldküste die Mieten etwas zurückgingen, ist Geroldswil im Westen der Stadt Zürich an die Spitze aufgestiegen. Dort beträgt die Angebotsnettomiete im Median 3450 Franken pro Monat. Dies liege vor allem an vielen neuen hochpreisigen 4-Zimmer-Wohnungen in Geroldswil, schreiben die Autoren. Die teuerste Miete fällt somit neu ausserhalb der Goldküste an.

Den deutlichsten Rückgang bei den Angebotsmieten verzeichnet das  Tessin. Sie gingen um 10,9 Prozent zurück. Auch sind im Südkanton wieder mehr Wohnungen ausgeschrieben. Insgesamt zeigt die Studie, dass die Angebotsmieten in Zürich am teuersten sind, gefolgt von der Zentralschweiz. Am günstigsten ist Wohnen in der Region Espace Mittelland, also in den Kantonen Bern, Freiburg, Solothurn, Neuenburg und Jura.

Quelle: www.tagblatt.ch

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Mietpreise sinken in der Schweiz erstmals seit fünf Jahren

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Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
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Trotz Rückgang bleibt Zürich ein teures Pflaster.

Bild: Christian Merz/Keystone

Nach fünf Jahren kommt es zu einer Trendwende am Mietwohnungsmarkt. Erstmals sinken die Angebotsmieten schweizweit wieder, zeigt eine Studie des Immobilienportals Newhome und des Swiss Real Estate Instituts. Bei Angebotsmieten handelt es sich um Wohnungen, die neu ausgeschrieben werden. Bestandesmieten dagegen bezeichnen bestehende Mietverhältnisse.

Gemäss der Studie lagen die Angebotsmieten im Zeitraum Juli 2025 bis Juni 2026 im Schnitt um 1,7 Prozent tiefer als im Vorjahreszeitraum. Das ist eine deutliche Veränderung. Letztes Jahr waren sie nämlich noch um 2,4 Prozent angestiegen. Die Analyse basiert auf rund 220’000 ausgeschriebenen Mietwohnungen in sechs untersuchten Regionen auf führenden Schweizer Immobilienplattformen.

Je nach Region fällt die Entwicklung unterschiedlich aus. Weiterhin in die Höhe schnellten die Angebotsmieten in der Zentralschweiz (+2,3 Prozent) sowie in der Ostschweiz (+1,4 Prozent). Der Anstieg hat sich jedoch abgebremst.

Umgekehrt hat sich die Entwicklung im Kanton Zürich. Nach einem Plus von 2,1 Prozent im Vorjahr gingen die Angebotsmieten zuletzt um 3,3 Prozent auf 2340 Franken zurück. Das ist der Mittelwert aller inserierten Wohnungen. Zudem sind wieder mehr Wohnungen in Zürich auf dem Markt. Das Inserateangebot ist zuletzt auf 50’785 ausgeschriebene Wohnungen gewachsen. «Das höhere Angebot dürfte somit zur aktuellen Entspannung der Angebotsmieten beigetragen haben», heisst es in der Studie.

Für Peter Ilg, Institutsleiter des Swiss Real Estate Instituts, zeigen die Entwicklungen in Zürich, dass eine weitverbreitete Kritik nicht stimmt. Diese besagt, dass die Mieten nicht sinken, auch wenn mehr Wohnungen auf den Markt kommen. Dies, weil die Investoren ihre Wohnungen lieber horteten, statt sie zu tieferen Mietzinsen zu vermieten.

«Würden Investoren Mietwohnungen ‹horten›, wäre die Leerwohnungsziffer angestiegen. Sie ist in Zürich jedoch gefallen», sagt Ilg. Er zieht deshalb den Schluss, dass Investoren Mietwohnungen nicht «horten», sondern zu tieferen Mieten auf den Markt geben.

Der Verweis auf die Leerwohnungsziffer trifft zwar zu, allerdings nur für den Zeitraum 2025. Im laufenden Jahr ist sie nämlich in Zürich wieder leicht angestiegen. Peter Ilg hält dennoch an seiner Argumentation fest. Einerseits sei die Ziffer nur sehr leicht gestiegen. Andererseits sei entscheidend, dass weiterhin mehr Wohnungen inseriert werden, während die durchschnittlichen Angebotsmieten sinken.

Goldküste wird abgelöst

Dennoch bleibt Wohnen in Zürich teuer. Die Region weist weiterhin die höchste Bestandesmiete in der ganzen Schweiz auf. Sie liegt rund 19 Prozent über dem landesweiten Mittel. Gleichzeitig übersteigt die Angebotsmiete die Bestandesmiete um fast einen Viertel – der grösste Abstand im Regionenvergleich. Das heisst: Wer schon lange in einer Wohnung lebt, zahlt also deutlich weniger als solche, die sich neu auf eine bewerben.

Eine Verschiebung gab es bei den teuersten Zürcher Gemeinden. Während an der sogenannten Goldküste die Mieten etwas zurückgingen, ist Geroldswil im Westen der Stadt Zürich an die Spitze aufgestiegen. Dort beträgt die Angebotsnettomiete im Median 3450 Franken pro Monat. Dies liege vor allem an vielen neuen hochpreisigen 4-Zimmer-Wohnungen in Geroldswil, schreiben die Autoren. Die teuerste Miete fällt somit neu ausserhalb der Goldküste an.

Den deutlichsten Rückgang bei den Angebotsmieten verzeichnet das  Tessin. Sie gingen um 10,9 Prozent zurück. Auch sind im Südkanton wieder mehr Wohnungen ausgeschrieben. Insgesamt zeigt die Studie, dass die Angebotsmieten in Zürich am teuersten sind, gefolgt von der Zentralschweiz. Am günstigsten ist Wohnen in der Region Espace Mittelland, also in den Kantonen Bern, Freiburg, Solothurn, Neuenburg und Jura.

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Bild: Christian Merz/Keystone

Nach fünf Jahren kommt es zu einer Trendwende am Mietwohnungsmarkt. Erstmals sinken die Angebotsmieten schweizweit wieder, zeigt eine Studie des Immobilienportals Newhome und des Swiss Real Estate Instituts. Bei Angebotsmieten handelt es sich um Wohnungen, die neu ausgeschrieben werden. Bestandesmieten dagegen bezeichnen bestehende Mietverhältnisse.

Gemäss der Studie lagen die Angebotsmieten im Zeitraum Juli 2025 bis Juni 2026 im Schnitt um 1,7 Prozent tiefer als im Vorjahreszeitraum. Das ist eine deutliche Veränderung. Letztes Jahr waren sie nämlich noch um 2,4 Prozent angestiegen. Die Analyse basiert auf rund 220’000 ausgeschriebenen Mietwohnungen in sechs untersuchten Regionen auf führenden Schweizer Immobilienplattformen.

Je nach Region fällt die Entwicklung unterschiedlich aus. Weiterhin in die Höhe schnellten die Angebotsmieten in der Zentralschweiz (+2,3 Prozent) sowie in der Ostschweiz (+1,4 Prozent). Der Anstieg hat sich jedoch abgebremst.

Umgekehrt hat sich die Entwicklung im Kanton Zürich. Nach einem Plus von 2,1 Prozent im Vorjahr gingen die Angebotsmieten zuletzt um 3,3 Prozent auf 2340 Franken zurück. Das ist der Mittelwert aller inserierten Wohnungen. Zudem sind wieder mehr Wohnungen in Zürich auf dem Markt. Das Inserateangebot ist zuletzt auf 50’785 ausgeschriebene Wohnungen gewachsen. «Das höhere Angebot dürfte somit zur aktuellen Entspannung der Angebotsmieten beigetragen haben», heisst es in der Studie.

Für Peter Ilg, Institutsleiter des Swiss Real Estate Instituts, zeigen die Entwicklungen in Zürich, dass eine weitverbreitete Kritik nicht stimmt. Diese besagt, dass die Mieten nicht sinken, auch wenn mehr Wohnungen auf den Markt kommen. Dies, weil die Investoren ihre Wohnungen lieber horteten, statt sie zu tieferen Mietzinsen zu vermieten.

«Würden Investoren Mietwohnungen ‹horten›, wäre die Leerwohnungsziffer angestiegen. Sie ist in Zürich jedoch gefallen», sagt Ilg. Er zieht deshalb den Schluss, dass Investoren Mietwohnungen nicht «horten», sondern zu tieferen Mieten auf den Markt geben.

Der Verweis auf die Leerwohnungsziffer trifft zwar zu, allerdings nur für den Zeitraum 2025. Im laufenden Jahr ist sie nämlich in Zürich wieder leicht angestiegen. Peter Ilg hält dennoch an seiner Argumentation fest. Einerseits sei die Ziffer nur sehr leicht gestiegen. Andererseits sei entscheidend, dass weiterhin mehr Wohnungen inseriert werden, während die durchschnittlichen Angebotsmieten sinken.

Goldküste wird abgelöst

Dennoch bleibt Wohnen in Zürich teuer. Die Region weist weiterhin die höchste Bestandesmiete in der ganzen Schweiz auf. Sie liegt rund 19 Prozent über dem landesweiten Mittel. Gleichzeitig übersteigt die Angebotsmiete die Bestandesmiete um fast einen Viertel – der grösste Abstand im Regionenvergleich. Das heisst: Wer schon lange in einer Wohnung lebt, zahlt also deutlich weniger als solche, die sich neu auf eine bewerben.

Eine Verschiebung gab es bei den teuersten Zürcher Gemeinden. Während an der sogenannten Goldküste die Mieten etwas zurückgingen, ist Geroldswil im Westen der Stadt Zürich an die Spitze aufgestiegen. Dort beträgt die Angebotsnettomiete im Median 3450 Franken pro Monat. Dies liege vor allem an vielen neuen hochpreisigen 4-Zimmer-Wohnungen in Geroldswil, schreiben die Autoren. Die teuerste Miete fällt somit neu ausserhalb der Goldküste an.

Den deutlichsten Rückgang bei den Angebotsmieten verzeichnet das  Tessin. Sie gingen um 10,9 Prozent zurück. Auch sind im Südkanton wieder mehr Wohnungen ausgeschrieben. Insgesamt zeigt die Studie, dass die Angebotsmieten in Zürich am teuersten sind, gefolgt von der Zentralschweiz. Am günstigsten ist Wohnen in der Region Espace Mittelland, also in den Kantonen Bern, Freiburg, Solothurn, Neuenburg und Jura.

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Immobilien Schweiz: Die effektiven Hypothekarzinsen stabilisieren sich Mitte September

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Die effektiven Hypothekarzinsen stabilisieren sich Mitte September

Der zehnjährige FuW-Hypo-Index fällt leicht im Vergleich zur Vorwoche.

Den FuW-Hypo-Index gibt es neu einmal die Woche auf fuw.ch.

Illustration: Marco Tancredi

Mitte September zahlen Schweizer Hypothekarkunden für zehnjährige Festhypotheken im Schnitt 1,64%. Das zeigt der FuW-Hypo-Index dieser Woche. Für die fünfjährige Laufzeit beträgt der Zinssatz 1,43%. Innerhalb einer Woche sanken die Zinsen für die längere Laufzeit wie in der Vorwoche um 0,03 Prozentpunkte; sie liegen damit 0,11 Prozentpunkte unter dem Jahreshoch. Bei der kürzeren Laufzeit stiegen die Sätze um 0,07 Prozentpunkte im Vergleich zur Vorwoche und notieren damit weiterhin 0,09 Prozentpunkte unter ihrem Jahreshoch von Anfang August. Die effektiven Hypozinsen stiegen im Sommer auf das höchste Niveau seit 2024.

Im September hat sich der Ausverkauf an den Anleihenmärkten verstärkt – die Papiere verzinsen sich entsprechend höher. Diese Woche haben sich die Renditen allerdings etwas stabilisiert, nachdem sie in Deutschland und der Schweiz teils auf die höchsten Stände seit März 2025 gestiegen sind. Die Anleger sorgen sich weiterhin um die Staatsfinanzen. Zudem normalisiert sich der Anleihenmarkt: Die Notenbanken ziehen sich schon seit Jahren als Käufer zurück. Deshalb kletterten die langfristigen Renditen an den Staatsanleihenmärkten sowie die Swap-Sätze.

Swap-Sätze bestimmen mit, zu welchen Konditionen Banken Hypotheken refinanzieren. Der FuW-Hypo-Index erfasst die Durchschnittszinsen aller Abschlüsse bei Credit Exchange (CredEx), der führenden Schweizer Digitalplattform für Hypotheken. Interessenten können sich auf der Plattform einen Zinssatz für wenige Tage reservieren. Deshalb reagieren die effektiven Sätze mitunter verzögert, wenn es an Anleihen- und Swapmärkten aufwärtsgeht. Diese Woche sinken jedoch die Zinsen.

Mit dem FuW-Hypo-Index publiziert die «Finanz und Wirtschaft» seit Mai den ersten Schweizer Zins, der auf real abgeschlossenen Hypothekargeschäften basiert. Haus- und Wohneigentümer können ihre eigenen Konditionen damit direkt mit dem Markt vergleichen. Bisher dienten dazu meist nur die Richtsätze der Anbieter. Diese entsprechen jedoch selten den tatsächlichen Verträgen und fallen oft höher aus.

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Der zehnjährige FuW-Hypo-Index fällt leicht im Vergleich zur Vorwoche.

Den FuW-Hypo-Index gibt es neu einmal die Woche auf fuw.ch.

Illustration: Marco Tancredi

Mitte September zahlen Schweizer Hypothekarkunden für zehnjährige Festhypotheken im Schnitt 1,64%. Das zeigt der FuW-Hypo-Index dieser Woche. Für die fünfjährige Laufzeit beträgt der Zinssatz 1,43%. Innerhalb einer Woche sanken die Zinsen für die längere Laufzeit wie in der Vorwoche um 0,03 Prozentpunkte; sie liegen damit 0,11 Prozentpunkte unter dem Jahreshoch. Bei der kürzeren Laufzeit stiegen die Sätze um 0,07 Prozentpunkte im Vergleich zur Vorwoche und notieren damit weiterhin 0,09 Prozentpunkte unter ihrem Jahreshoch von Anfang August. Die effektiven Hypozinsen stiegen im Sommer auf das höchste Niveau seit 2024.

Im September hat sich der Ausverkauf an den Anleihenmärkten verstärkt – die Papiere verzinsen sich entsprechend höher. Diese Woche haben sich die Renditen allerdings etwas stabilisiert, nachdem sie in Deutschland und der Schweiz teils auf die höchsten Stände seit März 2025 gestiegen sind. Die Anleger sorgen sich weiterhin um die Staatsfinanzen. Zudem normalisiert sich der Anleihenmarkt: Die Notenbanken ziehen sich schon seit Jahren als Käufer zurück. Deshalb kletterten die langfristigen Renditen an den Staatsanleihenmärkten sowie die Swap-Sätze.

Swap-Sätze bestimmen mit, zu welchen Konditionen Banken Hypotheken refinanzieren. Der FuW-Hypo-Index erfasst die Durchschnittszinsen aller Abschlüsse bei Credit Exchange (CredEx), der führenden Schweizer Digitalplattform für Hypotheken. Interessenten können sich auf der Plattform einen Zinssatz für wenige Tage reservieren. Deshalb reagieren die effektiven Sätze mitunter verzögert, wenn es an Anleihen- und Swapmärkten aufwärtsgeht. Diese Woche sinken jedoch die Zinsen.

Mit dem FuW-Hypo-Index publiziert die «Finanz und Wirtschaft» seit Mai den ersten Schweizer Zins, der auf real abgeschlossenen Hypothekargeschäften basiert. Haus- und Wohneigentümer können ihre eigenen Konditionen damit direkt mit dem Markt vergleichen. Bisher dienten dazu meist nur die Richtsätze der Anbieter. Diese entsprechen jedoch selten den tatsächlichen Verträgen und fallen oft höher aus.

Quelle: www.fuw.ch

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Mietpreise sinken in der Schweiz erstmals seit fünf Jahren

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
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Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Trotz Rückgang bleibt Zürich ein teures Pflaster.

Bild: Christian Merz/Keystone

Nach fünf Jahren kommt es zu einer Trendwende am Mietwohnungsmarkt. Erstmals sinken die Angebotsmieten schweizweit wieder, zeigt eine Studie des Immobilienportals Newhome und des Swiss Real Estate Instituts. Bei Angebotsmieten handelt es sich um Wohnungen, die neu ausgeschrieben werden. Bestandesmieten dagegen bezeichnen bestehende Mietverhältnisse.

Gemäss der Studie lagen die Angebotsmieten im Zeitraum Juli 2025 bis Juni 2026 im Schnitt um 1,7 Prozent tiefer als im Vorjahreszeitraum. Das ist eine deutliche Veränderung. Letztes Jahr waren sie nämlich noch um 2,4 Prozent angestiegen. Die Analyse basiert auf rund 220’000 ausgeschriebenen Mietwohnungen in sechs untersuchten Regionen auf führenden Schweizer Immobilienplattformen.

Je nach Region fällt die Entwicklung unterschiedlich aus. Weiterhin in die Höhe schnellten die Angebotsmieten in der Zentralschweiz (+2,3 Prozent) sowie in der Ostschweiz (+1,4 Prozent). Der Anstieg hat sich jedoch abgebremst.

Umgekehrt hat sich die Entwicklung im Kanton Zürich. Nach einem Plus von 2,1 Prozent im Vorjahr gingen die Angebotsmieten zuletzt um 3,3 Prozent auf 2340 Franken zurück. Das ist der Mittelwert aller inserierten Wohnungen. Zudem sind wieder mehr Wohnungen in Zürich auf dem Markt. Das Inserateangebot ist zuletzt auf 50’785 ausgeschriebene Wohnungen gewachsen. «Das höhere Angebot dürfte somit zur aktuellen Entspannung der Angebotsmieten beigetragen haben», heisst es in der Studie.

Für Peter Ilg, Institutsleiter des Swiss Real Estate Instituts, zeigen die Entwicklungen in Zürich, dass eine weitverbreitete Kritik nicht stimmt. Diese besagt, dass die Mieten nicht sinken, auch wenn mehr Wohnungen auf den Markt kommen. Dies, weil die Investoren ihre Wohnungen lieber horteten, statt sie zu tieferen Mietzinsen zu vermieten.

«Würden Investoren Mietwohnungen ‹horten›, wäre die Leerwohnungsziffer angestiegen. Sie ist in Zürich jedoch gefallen», sagt Ilg. Er zieht deshalb den Schluss, dass Investoren Mietwohnungen nicht «horten», sondern zu tieferen Mieten auf den Markt geben.

Der Verweis auf die Leerwohnungsziffer trifft zwar zu, allerdings nur für den Zeitraum 2025. Im laufenden Jahr ist sie nämlich in Zürich wieder leicht angestiegen. Peter Ilg hält dennoch an seiner Argumentation fest. Einerseits sei die Ziffer nur sehr leicht gestiegen. Andererseits sei entscheidend, dass weiterhin mehr Wohnungen inseriert werden, während die durchschnittlichen Angebotsmieten sinken.

Goldküste wird abgelöst

Dennoch bleibt Wohnen in Zürich teuer. Die Region weist weiterhin die höchste Bestandesmiete in der ganzen Schweiz auf. Sie liegt rund 19 Prozent über dem landesweiten Mittel. Gleichzeitig übersteigt die Angebotsmiete die Bestandesmiete um fast einen Viertel – der grösste Abstand im Regionenvergleich. Das heisst: Wer schon lange in einer Wohnung lebt, zahlt also deutlich weniger als solche, die sich neu auf eine bewerben.

Eine Verschiebung gab es bei den teuersten Zürcher Gemeinden. Während an der sogenannten Goldküste die Mieten etwas zurückgingen, ist Geroldswil im Westen der Stadt Zürich an die Spitze aufgestiegen. Dort beträgt die Angebotsnettomiete im Median 3450 Franken pro Monat. Dies liege vor allem an vielen neuen hochpreisigen 4-Zimmer-Wohnungen in Geroldswil, schreiben die Autoren. Die teuerste Miete fällt somit neu ausserhalb der Goldküste an.

Den deutlichsten Rückgang bei den Angebotsmieten verzeichnet das  Tessin. Sie gingen um 10,9 Prozent zurück. Auch sind im Südkanton wieder mehr Wohnungen ausgeschrieben. Insgesamt zeigt die Studie, dass die Angebotsmieten in Zürich am teuersten sind, gefolgt von der Zentralschweiz. Am günstigsten ist Wohnen in der Region Espace Mittelland, also in den Kantonen Bern, Freiburg, Solothurn, Neuenburg und Jura.

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
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Trotz Rückgang bleibt Zürich ein teures Pflaster.

Bild: Christian Merz/Keystone

Nach fünf Jahren kommt es zu einer Trendwende am Mietwohnungsmarkt. Erstmals sinken die Angebotsmieten schweizweit wieder, zeigt eine Studie des Immobilienportals Newhome und des Swiss Real Estate Instituts. Bei Angebotsmieten handelt es sich um Wohnungen, die neu ausgeschrieben werden. Bestandesmieten dagegen bezeichnen bestehende Mietverhältnisse.

Gemäss der Studie lagen die Angebotsmieten im Zeitraum Juli 2025 bis Juni 2026 im Schnitt um 1,7 Prozent tiefer als im Vorjahreszeitraum. Das ist eine deutliche Veränderung. Letztes Jahr waren sie nämlich noch um 2,4 Prozent angestiegen. Die Analyse basiert auf rund 220’000 ausgeschriebenen Mietwohnungen in sechs untersuchten Regionen auf führenden Schweizer Immobilienplattformen.

Je nach Region fällt die Entwicklung unterschiedlich aus. Weiterhin in die Höhe schnellten die Angebotsmieten in der Zentralschweiz (+2,3 Prozent) sowie in der Ostschweiz (+1,4 Prozent). Der Anstieg hat sich jedoch abgebremst.

Umgekehrt hat sich die Entwicklung im Kanton Zürich. Nach einem Plus von 2,1 Prozent im Vorjahr gingen die Angebotsmieten zuletzt um 3,3 Prozent auf 2340 Franken zurück. Das ist der Mittelwert aller inserierten Wohnungen. Zudem sind wieder mehr Wohnungen in Zürich auf dem Markt. Das Inserateangebot ist zuletzt auf 50’785 ausgeschriebene Wohnungen gewachsen. «Das höhere Angebot dürfte somit zur aktuellen Entspannung der Angebotsmieten beigetragen haben», heisst es in der Studie.

Für Peter Ilg, Institutsleiter des Swiss Real Estate Instituts, zeigen die Entwicklungen in Zürich, dass eine weitverbreitete Kritik nicht stimmt. Diese besagt, dass die Mieten nicht sinken, auch wenn mehr Wohnungen auf den Markt kommen. Dies, weil die Investoren ihre Wohnungen lieber horteten, statt sie zu tieferen Mietzinsen zu vermieten.

«Würden Investoren Mietwohnungen ‹horten›, wäre die Leerwohnungsziffer angestiegen. Sie ist in Zürich jedoch gefallen», sagt Ilg. Er zieht deshalb den Schluss, dass Investoren Mietwohnungen nicht «horten», sondern zu tieferen Mieten auf den Markt geben.

Der Verweis auf die Leerwohnungsziffer trifft zwar zu, allerdings nur für den Zeitraum 2025. Im laufenden Jahr ist sie nämlich in Zürich wieder leicht angestiegen. Peter Ilg hält dennoch an seiner Argumentation fest. Einerseits sei die Ziffer nur sehr leicht gestiegen. Andererseits sei entscheidend, dass weiterhin mehr Wohnungen inseriert werden, während die durchschnittlichen Angebotsmieten sinken.

Goldküste wird abgelöst

Dennoch bleibt Wohnen in Zürich teuer. Die Region weist weiterhin die höchste Bestandesmiete in der ganzen Schweiz auf. Sie liegt rund 19 Prozent über dem landesweiten Mittel. Gleichzeitig übersteigt die Angebotsmiete die Bestandesmiete um fast einen Viertel – der grösste Abstand im Regionenvergleich. Das heisst: Wer schon lange in einer Wohnung lebt, zahlt also deutlich weniger als solche, die sich neu auf eine bewerben.

Eine Verschiebung gab es bei den teuersten Zürcher Gemeinden. Während an der sogenannten Goldküste die Mieten etwas zurückgingen, ist Geroldswil im Westen der Stadt Zürich an die Spitze aufgestiegen. Dort beträgt die Angebotsnettomiete im Median 3450 Franken pro Monat. Dies liege vor allem an vielen neuen hochpreisigen 4-Zimmer-Wohnungen in Geroldswil, schreiben die Autoren. Die teuerste Miete fällt somit neu ausserhalb der Goldküste an.

Den deutlichsten Rückgang bei den Angebotsmieten verzeichnet das  Tessin. Sie gingen um 10,9 Prozent zurück. Auch sind im Südkanton wieder mehr Wohnungen ausgeschrieben. Insgesamt zeigt die Studie, dass die Angebotsmieten in Zürich am teuersten sind, gefolgt von der Zentralschweiz. Am günstigsten ist Wohnen in der Region Espace Mittelland, also in den Kantonen Bern, Freiburg, Solothurn, Neuenburg und Jura.

Quelle: www.luzernerzeitung.ch

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Steigende Zinsen: Die besten Strategien für ihre Hypothek

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TEXT:

Zwei Kräfte lassen die Renditen von Staats- und Unternehmensanleihen weltweit steigen. So hat erstens der Iran-Krieg die Energie- und Rohstoffpreise nach oben getrieben, was zu steigenden Inflationsraten führt. Die Finanzmärkte preisen deshalb nicht mehr Zinssenkungen durch die Zentralbanken, sondern vielmehr Zinserhöhungen ein. Gleichzeitig bleibt die Konjunktur in der Schweiz und in den wichtigsten Industrieländern robuster als erwartet.

Zweitens treibt der weltweite Hunger nach Kapital die Zinsen in die Höhe. Die Staaten müssen rekordhohe Defizite finanzieren, da sie mehr für Soziales, Verteidigung und Infrastruktur ausgeben. Vor allem Unternehmen aus dem KI-Bereich geben Rekordsummen für Rechenzentren und Energie aus. Damit übersteigt das Angebot an Anleihen die Nachfrage, weshalb Investoren höhere Renditen verlangen.

Die Rendite der zehnjährigen Staatsanleihen in den USA, Frankreich und Deutschland zeigt das deutlich. Sie erreichten vergangene Woche das höchste Niveau seit der Finanzkrise 2007. Auch die Rendite der für Festhypotheken relevanten zehnjährigen Bundesobligationen in der Schweiz notiert mit 0,62 Prozent auf einem 18‑Monate-Hoch. Zur Erinnerung: Anfang März 2026 stand dieser Wert bei 0,24 Prozent.

Die logische Konsequenz wegen der höheren Anleihenrenditen ist eine Verteuerung der Festhypotheken für Immobilien-Kreditnehmer in der Schweiz. Ein Dreijahresabschluss kostet im Schnitt 1,59 Prozent, ein fünfjähriger 1,83 Prozent. Der Zinsvorteil gegenüber einer zehnjährigen Laufzeit mit 1,93 Prozent – das ist der höchste Stand seit März 2025 – schmilzt dahin.

Kurzfristige Festhypotheken verlieren somit an Reiz, da der Zinsvorteil von drei- und fünfjährigen Laufzeiten gegenüber zehnjährigen auf marginale 0,1 bis 0,3 Prozentpunkte geschrumpft ist.

Erhöht die SNB die Zinsen?

Wegen der steigenden Zinsen blicken Saron-Kreditnehmer gespannt auf die nächste Sitzung der Nationalbank (SNB) vom 24. September. Ökonomen rechnen mit einem konstanten Leitzins von null Prozent. Eine Erhöhung wäre dagegen eine faustdicke Überraschung – auch wenn die grosse Zinsdifferenz zum Dollar und Euro dafür sprechen könnte.

Die SNB dürfte sich allerdings an den Teuerungszahlen vom August orientieren. Die Jahresrate stieg im vergangenen Monat zwar auf 0,8 von 0,4 Prozent, liegt aber weiterhin komfortabel im Zielband von 0 bis 2 Prozent. Ferner beträgt die Kerninflation überschaubare 0,4 Prozent. Die inländische Konjunktur ist robust und der Franken tendiert nur «moderat» zur Schwäche. Die SNB muss also nicht sofort handeln.

Bleiben die Ölpreise hoch, dürfte die Inflation in den kommenden Monaten weiter steigen – auch deshalb, weil der schwächere Franken Importe verteuert. Entsprechend nimmt das Risiko einer Zinserhöhung durch die SNB mittelfristig zu.

Während Thomas Gitzel, Chefökonom der VP Bank, eine Zinsanhebung bereits im Dezember nicht völlig ausschliessen will, erwarten die Ökonomen der UBS den ersten Zinsschritt im Juni 2027. Maxime Botteron, Ökonom im Chief Investment Office der UBS Switzerland, begründet dies damit, dass er keine Anzeichen für eine grundlegende Wende beim Inflationstrend sieht.

Auch wenn die Inflation vorübergehend über 1 Prozent steige, dürfte die zugrunde liegende Preisdynamik moderat bleiben. Der UBS-Ökonom hält daher an seiner Prognose einer durchschnittlichen Inflationsrate von 0,6 Prozent sowohl für 2026 als auch für 2027 fest. «Vor diesem Hintergrund dürfte die SNB ihren Leitzins vorerst unverändert belassen. Wir erwarten die erste Anhebung auf 0,25 Prozent für Mitte 2027. Dies wäre der erste Schritt hin zu einer Normalisierung der Geldpolitik.»

Das Szenario der UBS ist dabei in einem Punkt deckungsgleich mit der Preisgestaltung am Geldmarkt. Dieser preist eine Erhöhung zur Jahresmitte 2027 auf 0,25 Prozent ein. Allerdings könnte gemäss Daten des Finanzdienstleisters Derivox bereits im September 2027 eine zweite Leitzinserhöhung auf 0,5 Prozent folgen.

Fehlentscheidungen vermeiden

Die Nullzinsphase 2015 bis 2022 mit teilweise negativen Leitzinsen und Anleihenrenditen gehört auf absehbare Zeit der Vergangenheit an. Anlegerinnen und Anleger verlangen wieder mehr Rendite, was global zu teureren Refinanzierungen am Hypothekenmarkt führt. Dies lässt sich auch in den US ablesen, wo vergangene Woche der Zinssatz für eine dreissigjährige Festhypothek auf ein 14-Monatshoch von 6,71 Prozent erreicht hatte.

Die Sätze für Festhypotheken dürften vorerst kaum sinken. Die global angespannte Liquiditätssituation könnte gar für einen weiteren Anstieg sprechen, sofern die Inflationszahlen weiter hoch bleiben. Immerhin sind höhere Leitzinsen im Dollar- und Euroraum bereits eingepreist. Dadurch dürften bei anhaltendem Auswärtsdruck die Refinanzierungssätze gemächlicher steigen.

Für Hypothekarnehmer sind keine direkten Massnahmen notwendig. Auch wenn der Saron über die nächsten zwölf Monate steigt, können versierte und risikofähige Hypothekarnehmer in der Saron-Hypothek engagiert bleiben. In einer mehrjährigen Betrachtungsdauer werde der Zinssatz der Saron-Hypothek im Vergleich zur Festzinshypothek auch in einem Szenario mit höheren Leitzinsen tiefer bleiben, wie Giampiero Brundia, Immobilienfinanzierungsexperte von Oxifina, auf Anfrage von cash.ch ausführt.

Aktuell beträgt der Aufschlag auf einer Saron-Hypothek rund 0,75 Prozent. Im Falle einer Zinserhöhung durch die SNB auf 0,25 oder gar 0,5 Prozent würden die jährlichen Kosten für eine Saron-Hypothek bei 1,00 respektive 1,25 Prozent zu stehen kommen. Das ist noch immer 0,7 Prozent günstiger als der Durchschnittssatz der zehnjährigen Festhypotheken.

Wer dem Zinsänderungsrisiko dagegen eine höhere Priorität schenkt, wird sich mehr Gedanken machen müssen, erläutert Brundia von Oxfina. «Wer eine vollständige Planungssicherheit will, setzt trotz höherer Kosten weiter auf eine Festhypothek.»

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Zwei Kräfte lassen die Renditen von Staats- und Unternehmensanleihen weltweit steigen. So hat erstens der Iran-Krieg die Energie- und Rohstoffpreise nach oben getrieben, was zu steigenden Inflationsraten führt. Die Finanzmärkte preisen deshalb nicht mehr Zinssenkungen durch die Zentralbanken, sondern vielmehr Zinserhöhungen ein. Gleichzeitig bleibt die Konjunktur in der Schweiz und in den wichtigsten Industrieländern robuster als erwartet.

Zweitens treibt der weltweite Hunger nach Kapital die Zinsen in die Höhe. Die Staaten müssen rekordhohe Defizite finanzieren, da sie mehr für Soziales, Verteidigung und Infrastruktur ausgeben. Vor allem Unternehmen aus dem KI-Bereich geben Rekordsummen für Rechenzentren und Energie aus. Damit übersteigt das Angebot an Anleihen die Nachfrage, weshalb Investoren höhere Renditen verlangen.

Die Rendite der zehnjährigen Staatsanleihen in den USA, Frankreich und Deutschland zeigt das deutlich. Sie erreichten vergangene Woche das höchste Niveau seit der Finanzkrise 2007. Auch die Rendite der für Festhypotheken relevanten zehnjährigen Bundesobligationen in der Schweiz notiert mit 0,62 Prozent auf einem 18‑Monate-Hoch. Zur Erinnerung: Anfang März 2026 stand dieser Wert bei 0,24 Prozent.

Die logische Konsequenz wegen der höheren Anleihenrenditen ist eine Verteuerung der Festhypotheken für Immobilien-Kreditnehmer in der Schweiz. Ein Dreijahresabschluss kostet im Schnitt 1,59 Prozent, ein fünfjähriger 1,83 Prozent. Der Zinsvorteil gegenüber einer zehnjährigen Laufzeit mit 1,93 Prozent – das ist der höchste Stand seit März 2025 – schmilzt dahin.

Kurzfristige Festhypotheken verlieren somit an Reiz, da der Zinsvorteil von drei- und fünfjährigen Laufzeiten gegenüber zehnjährigen auf marginale 0,1 bis 0,3 Prozentpunkte geschrumpft ist.

Erhöht die SNB die Zinsen?

Wegen der steigenden Zinsen blicken Saron-Kreditnehmer gespannt auf die nächste Sitzung der Nationalbank (SNB) vom 24. September. Ökonomen rechnen mit einem konstanten Leitzins von null Prozent. Eine Erhöhung wäre dagegen eine faustdicke Überraschung – auch wenn die grosse Zinsdifferenz zum Dollar und Euro dafür sprechen könnte.

Die SNB dürfte sich allerdings an den Teuerungszahlen vom August orientieren. Die Jahresrate stieg im vergangenen Monat zwar auf 0,8 von 0,4 Prozent, liegt aber weiterhin komfortabel im Zielband von 0 bis 2 Prozent. Ferner beträgt die Kerninflation überschaubare 0,4 Prozent. Die inländische Konjunktur ist robust und der Franken tendiert nur «moderat» zur Schwäche. Die SNB muss also nicht sofort handeln.

Bleiben die Ölpreise hoch, dürfte die Inflation in den kommenden Monaten weiter steigen – auch deshalb, weil der schwächere Franken Importe verteuert. Entsprechend nimmt das Risiko einer Zinserhöhung durch die SNB mittelfristig zu.

Während Thomas Gitzel, Chefökonom der VP Bank, eine Zinsanhebung bereits im Dezember nicht völlig ausschliessen will, erwarten die Ökonomen der UBS den ersten Zinsschritt im Juni 2027. Maxime Botteron, Ökonom im Chief Investment Office der UBS Switzerland, begründet dies damit, dass er keine Anzeichen für eine grundlegende Wende beim Inflationstrend sieht.

Auch wenn die Inflation vorübergehend über 1 Prozent steige, dürfte die zugrunde liegende Preisdynamik moderat bleiben. Der UBS-Ökonom hält daher an seiner Prognose einer durchschnittlichen Inflationsrate von 0,6 Prozent sowohl für 2026 als auch für 2027 fest. «Vor diesem Hintergrund dürfte die SNB ihren Leitzins vorerst unverändert belassen. Wir erwarten die erste Anhebung auf 0,25 Prozent für Mitte 2027. Dies wäre der erste Schritt hin zu einer Normalisierung der Geldpolitik.»

Das Szenario der UBS ist dabei in einem Punkt deckungsgleich mit der Preisgestaltung am Geldmarkt. Dieser preist eine Erhöhung zur Jahresmitte 2027 auf 0,25 Prozent ein. Allerdings könnte gemäss Daten des Finanzdienstleisters Derivox bereits im September 2027 eine zweite Leitzinserhöhung auf 0,5 Prozent folgen.

Fehlentscheidungen vermeiden

Die Nullzinsphase 2015 bis 2022 mit teilweise negativen Leitzinsen und Anleihenrenditen gehört auf absehbare Zeit der Vergangenheit an. Anlegerinnen und Anleger verlangen wieder mehr Rendite, was global zu teureren Refinanzierungen am Hypothekenmarkt führt. Dies lässt sich auch in den US ablesen, wo vergangene Woche der Zinssatz für eine dreissigjährige Festhypothek auf ein 14-Monatshoch von 6,71 Prozent erreicht hatte.

Die Sätze für Festhypotheken dürften vorerst kaum sinken. Die global angespannte Liquiditätssituation könnte gar für einen weiteren Anstieg sprechen, sofern die Inflationszahlen weiter hoch bleiben. Immerhin sind höhere Leitzinsen im Dollar- und Euroraum bereits eingepreist. Dadurch dürften bei anhaltendem Auswärtsdruck die Refinanzierungssätze gemächlicher steigen.

Für Hypothekarnehmer sind keine direkten Massnahmen notwendig. Auch wenn der Saron über die nächsten zwölf Monate steigt, können versierte und risikofähige Hypothekarnehmer in der Saron-Hypothek engagiert bleiben. In einer mehrjährigen Betrachtungsdauer werde der Zinssatz der Saron-Hypothek im Vergleich zur Festzinshypothek auch in einem Szenario mit höheren Leitzinsen tiefer bleiben, wie Giampiero Brundia, Immobilienfinanzierungsexperte von Oxifina, auf Anfrage von cash.ch ausführt.

Aktuell beträgt der Aufschlag auf einer Saron-Hypothek rund 0,75 Prozent. Im Falle einer Zinserhöhung durch die SNB auf 0,25 oder gar 0,5 Prozent würden die jährlichen Kosten für eine Saron-Hypothek bei 1,00 respektive 1,25 Prozent zu stehen kommen. Das ist noch immer 0,7 Prozent günstiger als der Durchschnittssatz der zehnjährigen Festhypotheken.

Wer dem Zinsänderungsrisiko dagegen eine höhere Priorität schenkt, wird sich mehr Gedanken machen müssen, erläutert Brundia von Oxfina. «Wer eine vollständige Planungssicherheit will, setzt trotz höherer Kosten weiter auf eine Festhypothek.»

Quelle: www.bilanz.ch

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Endlich wird gebaut: Studie sieht leichte Entspannung am Wohnungsmarkt

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Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
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Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Zürich – In der Schweiz gibt es zu wenige Wohnungen. Laut einer Analyse des Immobilienberatungsunternehmens Wüest Partner könnte sich die Situation aber bald verbessern – zumindest in einigen Regionen.

«Die Talsohle im Wohnungsbau dürfte durchschritten sein», heisst es in der am Donnerstag veröffentlichten Studie. Prognostiziert wird konkret ein Nettowohnungszugang von voraussichtlich rund 45’000 Wohnungen im Jahr 2026 und von rund 50’000 im Jahr 2027.

Zum Vergleich: 2024 gab es laut den Daten des Bundesamts für Statistik (BFS) unter dem Strich nur 40’000 zusätzliche Wohnungen, laut Schätzungen von Wüest Partner im 2025 sogar nur 39’000, was der tiefste Stand seit 2009 war. Der «deutliche Anstieg» der Wohnungsproduktion werde die Wohnungsknappheit bis Ende 2027 schweizweit zumindest «etwas mildern», so die Studie.

Höhere Preise helfen
Die Grundlage für die anstehende Belebung des Wohnungsbaus wurde dabei laut Wüest Partner bereits vor mehreren Jahren gelegt: «2020 begannen die zuvor jahrelang gestiegenen Leerstände rasch zu sinken», so die Analyse. Gleichzeitig sei der Marktwert von Wohnimmobilien deutlich gestiegen. «Dieses Marktumfeld schuf Anreize für neue Wohnbauprojekte und stiess zusätzliche Entwicklungsvorhaben an.»

Doch vom Projekt zum fertigen Haus dauert es oft mehrere Jahre. Gründe seien die gestiegene Komplexität bei der Planung und Realisierung von neuen Wohnungen aufgrund zusätzlicher Bauvorgaben, die Bauteuerung oder die Zinsentwicklung. Diese Faktoren hätten einzelne Projekte zwischenzeitlich ausgebremst. Mittlerweile hätten aber viele der seit 2020 entwickelten Projekte die Planungs- und Bewilligungsphasen durchlaufen und stünden vor der Fertigstellung.

Regionale Unterschiede
Die Belebung bleibe 2026 indes regional noch punktuell, so die Studie. Über dem langjährigen Durchschnitt zu liegen kommen, dürfte die Wohnungsproduktion vor allem in einzelnen Westschweizer und alpinen Kantonen.

Im Jahr 2027 gewinne der Aufschwung dann deutlich an Breite. Hier sei insbesondere im Thurgau, in Genf, im Wallis und im Kanton Neuenburg mit einem kräftigen Anstieg der Wohnungszahl zu rechnen. Aber auch weite Teile des Mittellandes dürften profitieren, so die Analyse.

Dennoch bleibe die Wohnungsproduktion in rund der Hälfte der Kantone weiterhin unter dem langjährigen Durchschnitt. Und gleichzeitig betonen die Immobilien-Experten auch, dass eine breite Entspannung noch nicht in Sicht sei und insbesondere in den Grosszentren die Lage angespannt bleiben dürfte.

Hinzu komme, dass die aktuell registrierten Baugesuche vorerst keine weitere Beschleunigung der Wohnungsproduktion für 2028 erwarten liessen. (awp/mc/pg)

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Zürich – In der Schweiz gibt es zu wenige Wohnungen. Laut einer Analyse des Immobilienberatungsunternehmens Wüest Partner könnte sich die Situation aber bald verbessern – zumindest in einigen Regionen.

«Die Talsohle im Wohnungsbau dürfte durchschritten sein», heisst es in der am Donnerstag veröffentlichten Studie. Prognostiziert wird konkret ein Nettowohnungszugang von voraussichtlich rund 45’000 Wohnungen im Jahr 2026 und von rund 50’000 im Jahr 2027.

Zum Vergleich: 2024 gab es laut den Daten des Bundesamts für Statistik (BFS) unter dem Strich nur 40’000 zusätzliche Wohnungen, laut Schätzungen von Wüest Partner im 2025 sogar nur 39’000, was der tiefste Stand seit 2009 war. Der «deutliche Anstieg» der Wohnungsproduktion werde die Wohnungsknappheit bis Ende 2027 schweizweit zumindest «etwas mildern», so die Studie.

Höhere Preise helfen
Die Grundlage für die anstehende Belebung des Wohnungsbaus wurde dabei laut Wüest Partner bereits vor mehreren Jahren gelegt: «2020 begannen die zuvor jahrelang gestiegenen Leerstände rasch zu sinken», so die Analyse. Gleichzeitig sei der Marktwert von Wohnimmobilien deutlich gestiegen. «Dieses Marktumfeld schuf Anreize für neue Wohnbauprojekte und stiess zusätzliche Entwicklungsvorhaben an.»

Doch vom Projekt zum fertigen Haus dauert es oft mehrere Jahre. Gründe seien die gestiegene Komplexität bei der Planung und Realisierung von neuen Wohnungen aufgrund zusätzlicher Bauvorgaben, die Bauteuerung oder die Zinsentwicklung. Diese Faktoren hätten einzelne Projekte zwischenzeitlich ausgebremst. Mittlerweile hätten aber viele der seit 2020 entwickelten Projekte die Planungs- und Bewilligungsphasen durchlaufen und stünden vor der Fertigstellung.

Regionale Unterschiede
Die Belebung bleibe 2026 indes regional noch punktuell, so die Studie. Über dem langjährigen Durchschnitt zu liegen kommen, dürfte die Wohnungsproduktion vor allem in einzelnen Westschweizer und alpinen Kantonen.

Im Jahr 2027 gewinne der Aufschwung dann deutlich an Breite. Hier sei insbesondere im Thurgau, in Genf, im Wallis und im Kanton Neuenburg mit einem kräftigen Anstieg der Wohnungszahl zu rechnen. Aber auch weite Teile des Mittellandes dürften profitieren, so die Analyse.

Dennoch bleibe die Wohnungsproduktion in rund der Hälfte der Kantone weiterhin unter dem langjährigen Durchschnitt. Und gleichzeitig betonen die Immobilien-Experten auch, dass eine breite Entspannung noch nicht in Sicht sei und insbesondere in den Grosszentren die Lage angespannt bleiben dürfte.

Hinzu komme, dass die aktuell registrierten Baugesuche vorerst keine weitere Beschleunigung der Wohnungsproduktion für 2028 erwarten liessen. (awp/mc/pg)

Quelle: www.moneycab.com

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Thurgau: 2027 wird die Bautätigkeit besonders stark

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Immobilien

Hier gibt es noch Platz: Warum der Thurgau 2027 zum Schweizer Bau-Spitzenreiter wird

Laut einer Studie von Wüest Partner nimmt die Bautätigkeit gerade nächstes Jahr deutlich zu. Der Thurgau ist dabei an der Spitze: Hier gibt es noch geeignete, oft gut erschlossene Areale. Für eine breite Entspannung im Wohnungsmarkt dürfte der Aufschwung auf den Baustellen aber nicht reichen.

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Immobilien

Hier gibt es noch Platz: Warum der Thurgau 2027 zum Schweizer Bau-Spitzenreiter wird

Laut einer Studie von Wüest Partner nimmt die Bautätigkeit gerade nächstes Jahr deutlich zu. Der Thurgau ist dabei an der Spitze: Hier gibt es noch geeignete, oft gut erschlossene Areale. Für eine breite Entspannung im Wohnungsmarkt dürfte der Aufschwung auf den Baustellen aber nicht reichen.

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Quelle: www.tagblatt.ch

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Wohnung Schweiz: Es wird mehr gebaut, aber Mieten sinken kaum

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+++SPERRFRIST DO 00.01 Uhr+++ Die Anzahl Wohnungen steigt stärker als die Bevölkerung. Darum bleiben die Mieten dennoch hoch

Neue Zahlen von Wüest Partner zeigen, dass die Schweiz so viele Wohnungen baut wie lange nicht mehr. Wo die neuen Wohnungen entstehen und was das für die Mieterinnen und Mieter bedeutet.

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+++SPERRFRIST DO 00.01 Uhr+++ Die Anzahl Wohnungen steigt stärker als die Bevölkerung. Darum bleiben die Mieten dennoch hoch

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Quelle: www.tagesanzeiger.ch