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Immobilienverkauf in der Schweiz: Warum Vorbereitung entscheidend ist

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Berikon im September 2026: Der Verkauf einer Immobilie gehört für viele Menschen zu den wichtigsten finanziellen Entscheidungen ihres Lebens. Gleichzeitig zeigt sich im aktuellen Schweizer Immobilienmarkt eine Entwicklung, die Fachleute zunehmend beschäftigt: Viele Eigentümer unterschätzen den Aufwand und die Komplexität eines erfolgreichen Verkaufsprozesses.

Während Immobilien in der Vergangenheit oft innerhalb kurzer Zeit Käufer fanden, ist der Markt differenzierter geworden. Interessenten vergleichen genauer, Banken prüfen Finanzierungen strenger und regionale Unterschiede wirken sich stärker auf Preise und Nachfrage aus. Dadurch gewinnt eine professionelle Vorbereitung beim Immobilienverkauf deutlich an Bedeutung.

Besonders Eigentümer, die seit vielen Jahren im selben Objekt wohnen, stehen häufig vor neuen Herausforderungen. Denn der Markt hat sich verändert – ebenso wie die Erwartungen potenzieller Käufer.

Gleichzeitig steigt die Zahl der Menschen, die ihre Immobilie aus Altersgründen verkaufen. Viele Eigentümer möchten sich im Ruhestand verkleinern, näher bei der Familie wohnen oder den Unterhaltsaufwand eines Hauses reduzieren. Was emotional nachvollziehbar ist, entwickelt sich jedoch oft zu einem komplexen Entscheidungsprozess. Gerade ältere Eigentümer unterschätzen häufig, wie stark sich Marktanforderungen, Käuferverhalten und Bewertungsgrundlagen verändert haben.

Weitere Informationen zu regionalen Immobilienentwicklungen finden Interessierte unter https://www.remaximmobilien.ch/.

Viele Eigentümer starten mit falschen Erwartungen

In Gesprächen mit Verkäufern zeigt sich laut Branchenbeobachtern immer wieder ein ähnliches Muster: Die Preisvorstellung basiert oft auf älteren Marktwerten, Nachbarschaftsvergleichen oder emotionalen Einschätzungen.

Gerade beim Verkauf aus Altersgründen spielt zudem die persönliche Beziehung zur Immobilie eine grosse Rolle. Viele Eigentümer haben Jahrzehnte im selben Haus verbracht, Kinder grossgezogen und laufend investiert. Dadurch entsteht häufig die Erwartung, dass sich diese emotionale Bedeutung automatisch im Verkaufspreis widerspiegelt.

Doch der tatsächliche Marktwert einer Immobilie hängt heute von zahlreichen Faktoren ab. Neben Lage und Wohnfläche beeinflussen unter anderem energetischer Zustand, Modernisierungen, Grundriss, Infrastruktur und aktuelle Nachfrage den erzielbaren Verkaufspreis.

Ein anonymisierter Erfahrungsbericht beschreibt diese Situation so:
„Wir gingen davon aus, dass unser Haus automatisch stark an Wert gewonnen hat. Erst später wurde uns klar, wie unterschiedlich Immobilien heute bewertet werden.“

Diese Erkenntnis führt bei vielen Eigentümern zunächst zu Verunsicherung. Gleichzeitig zeigt sie, weshalb eine fundierte Immobilienbewertung zunehmend unverzichtbar wird.

Warum Online-Schätzungen oft nicht ausreichen

Digitale Bewertungstools haben den Immobilienmarkt transparenter gemacht. Eigentümer können innerhalb weniger Minuten erste Richtwerte erhalten und Angebote vergleichen. Dennoch stossen automatisierte Systeme häufig an ihre Grenzen.

Denn viele entscheidende Faktoren lassen sich digital nur eingeschränkt erfassen:
– Zustand der Bausubstanz
– Qualität von Renovationen
– Lichtverhältnisse
– Ausblick
– Lärmbelastung
– Mikrolage innerhalb einer Gemeinde
– zukünftige Bauprojekte

Gerade ältere Immobilien unterscheiden sich oft stark hinsichtlich Zustand und Investitionsbedarf. Viele Häuser wurden über Jahre individuell angepasst oder teilweise renoviert. Dadurch entstehen Unterschiede, die digitale Systeme nur unzureichend berücksichtigen können.

Deshalb gewinnt die Kombination aus datenbasierter Analyse und regionaler Marktkenntnis an Bedeutung. Auf https://www.remaximmobilien.ch/ finden Eigentümer zusätzliche Informationen zu Bewertungsprozessen und regionalen Marktentwicklungen.

Verkauf aus Altersgründen nimmt zu

Immobilienfachleute beobachten seit einigen Jahren einen deutlichen Trend: Immer mehr Eigentümer beschäftigen sich im späteren Lebensabschnitt mit dem Verkauf ihres Hauses oder ihrer Eigentumswohnung.

Die Gründe dafür sind unterschiedlich:
– hoher Unterhaltsaufwand
– gesundheitliche Veränderungen
– Wunsch nach kleinerem Wohnraum
– finanzielle Neuorganisation im Ruhestand
– fehlende Nachfolgeregelung
– Wunsch nach mehr Flexibilität

Besonders Einfamilienhäuser werden im Alter häufig zur Belastung. Grosse Grundstücke, Treppen, Gartenarbeit oder steigende Energiekosten verändern die Anforderungen an das Wohnen.

Gleichzeitig fällt vielen Eigentümern die Entscheidung emotional schwer. Das langjährige Zuhause aufzugeben bedeutet oft auch, sich von einem wichtigen Lebensabschnitt zu verabschieden.

Ein anonymisiertes Zitat verdeutlicht diese Situation:
„Irgendwann wurde uns klar, dass das Haus zu gross geworden ist. Trotzdem war der Gedanke an einen Verkauf emotional schwieriger als erwartet.“

Experten weisen darauf hin, dass gerade in solchen Situationen eine sachliche Planung und realistische Einschätzung wichtig werden.

Käufer achten stärker auf Details

Auch das Verhalten von Kaufinteressenten hat sich verändert. Viele Käufer informieren sich heute intensiver und vergleichen Immobilien sorgfältiger als früher. Besonders Themen wie Energieverbrauch, Unterhaltskosten und zukünftige Investitionen stehen stärker im Fokus.

Interessenten möchten frühzeitig wissen:
– Wie alt ist die Heizung?
– Welche Renovationen stehen an?
– Wie hoch sind die Nebenkosten?
– Welche energetischen Anforderungen könnten künftig relevant werden?
– Gibt es geplante Bauprojekte in der Umgebung?

Diese Entwicklung erhöht die Anforderungen an Verkäufer. Vollständige Unterlagen, transparente Kommunikation und realistische Preisvorstellungen werden zunehmend zur Voraussetzung für einen erfolgreichen Verkaufsprozess.

Gerade ältere Eigentümer unterschätzen häufig, wie stark sich die Erwartungen heutiger Käufer verändert haben.

Der Einfluss steigender Finanzierungskosten

Ein weiterer Faktor verändert den Markt nachhaltig: die Finanzierung. Höhere Hypothekarzinsen führen dazu, dass Käufer vorsichtiger kalkulieren und Banken Tragbarkeit sowie Eigenmittel genauer prüfen.

Dadurch verlängern sich die Verkaufsprozesse teilweise. Gleichzeitig bleiben qualitativ hochwertige Immobilien in guten Lagen weiterhin gefragt.

Besonders Familien und langfristig orientierte Käufer achten heute verstärkt auf:
– stabile Wohnlagen
– gute Verkehrsanbindungen
– Schulen und Infrastruktur
– nachhaltige Bauweise
– langfristige Energiekosten

Die Folge: Der Markt differenziert sich stärker. Nicht jede Immobilie entwickelt sich gleich, und pauschale Aussagen über Preisentwicklungen greifen oft zu kurz.

Emotionen beeinflussen Verkaufsentscheidungen

Immobilien sind weit mehr als Sachwerte. Für viele Menschen sind sie mit Erinnerungen, Familiengeschichte und persönlichen Lebensabschnitten verbunden. Gerade beim Verkauf eines langjährigen Eigenheims beeinflussen emotionale Faktoren häufig den gesamten Prozess.

Dies gilt besonders beim Verkauf aus Altersgründen. Viele Eigentümer erleben den Schritt nicht nur als wirtschaftliche Entscheidung, sondern auch als persönlichen Umbruch.

Ein anonymisiertes Zitat verdeutlicht diese Situation:
„Für uns war das Haus Teil unserer Familiengeschichte. Deshalb fiel es schwer, den Verkauf sachlich zu betrachten.“

Diese emotionale Komponente wirkt sich nicht selten auf Preisvorstellungen oder Verhandlungen aus. Fachleute beobachten deshalb, dass neutrale Beratung und strukturierte Prozesse helfen können, Konflikte und Unsicherheiten zu reduzieren.

Nachhaltigkeit verändert die Immobilienbewertung

Ein Thema gewinnt im Schweizer Immobilienmarkt zunehmend an Gewicht: Nachhaltigkeit. Energieeffiziente Gebäude werden stärker nachgefragt, während Immobilien mit hohem Sanierungsbedarf kritischer beurteilt werden.

Dadurch verändert sich auch die Bedeutung der Immobilienbewertung. Neben klassischen Faktoren wie Lage und Grösse spielen heute zunehmend energetische Kriterien eine Rolle.

Besonders relevant sind:
– Wärmedämmung
– Heizsysteme
– Solartechnik
– Fensterqualität
– Stromverbrauch
– zukünftige Sanierungspflichten

Eigentümer stehen deshalb häufig vor strategischen Fragen:
– Soll vor dem Verkauf renoviert werden?
– Welche Investitionen steigern den Marktwert tatsächlich?
– Und welche Massnahmen erwarten Käufer heute?

Die Antworten hängen stark von Objekt, Region und Zielgruppe ab. Eine allgemeingültige Lösung existiert nicht.

Professionelle Vermarktung wird wichtiger

Die Digitalisierung hat die Erwartungen an Immobilienangebote deutlich verändert. Hochwertige Fotos, virtuelle Rundgänge und detaillierte Exposés gehören mittlerweile vielfach zum Standard.

Kaufinteressenten entscheiden oft innerhalb weniger Sekunden, ob sie sich näher mit einem Objekt beschäftigen. Deshalb gewinnt die professionelle Präsentation zunehmend an Bedeutung.

Zu einer erfolgreichen Vermarktung gehören heute unter anderem:
– professionelle Objektfotografie
– zielgruppengerechte Inserate
– vollständige Verkaufsdokumentationen
– transparente Informationen
– koordinierte Besichtigungen

Wer einen Immobilienverkauf plant, sollte deshalb ausreichend Zeit für die Vorbereitung einplanen. Fehlende Unterlagen oder unrealistische Preisstrategien führen häufig zu längeren Vermarktungszeiten.

Regionale Unterschiede bleiben entscheidend

Trotz nationaler Markttrends entwickeln sich Immobilienmärkte regional sehr unterschiedlich. Gemeinden mit guter Infrastruktur und hoher Lebensqualität bleiben vielerorts gefragt. Gleichzeitig reagieren ländlichere Regionen sensibler auf wirtschaftliche Veränderungen.

Besonders im Raum Zürich und im Kanton Aargau zeigt sich, wie stark Faktoren wie Verkehrsanbindung, Steuerbelastung und Arbeitsplatznähe die Nachfrage beeinflussen.

Regionale Marktkenntnis hilft dabei:
– Preisentwicklungen realistischer einzuschätzen
– Zielgruppen gezielt anzusprechen
– Verkaufsstrategien anzupassen
– Chancen und Risiken frühzeitig zu erkennen

Weitere Informationen zu regionalen Immobilienangeboten und Dienstleistungen bietet https://www.remaximmobilien.ch/.

Vertrauen wird zum zentralen Faktor

Im heutigen Immobilienmarkt suchen Käufer und Verkäufer vor allem Orientierung und Sicherheit. Übertriebene Verkaufsversprechen verlieren an Bedeutung, während Transparenz und Nachvollziehbarkeit wichtiger werden.

Gerade ältere Eigentümer wünschen sich häufig einen strukturierten Ablauf und verständliche Informationen. Viele möchten sicherstellen, dass der Verkauf geordnet abläuft und sie langfristig die richtige Entscheidung treffen.

Gerade deshalb gewinnen sachliche Informationen und professionelle Begleitung an Relevanz. Viele Eigentümer wünschen sich heute keine reine Verkaufsrhetorik, sondern fundierte Einschätzungen und realistische Empfehlungen.

Die steigende Nachfrage nach professioneller Immobilienbewertung zeigt, wie wichtig Vertrauen im Immobiliengeschäft geworden ist.

Immobilienentscheidungen brauchen realistische Grundlagen

Der Schweizer Immobilienmarkt bleibt attraktiv, verlangt jedoch zunehmend sorgfältige Vorbereitung und fundierte Entscheidungen. Käufer prüfen genauer, Verkäufer müssen realistischer kalkulieren und regionale Unterschiede gewinnen an Bedeutung.

Besonders beim Verkauf aus Altersgründen zeigt sich, wie wichtig strukturierte Prozesse, objektive Bewertungen und realistische Marktkenntnisse geworden sind.

Eine professionelle Immobilienbewertung, transparente Prozesse und gute Marktkenntnisse helfen dabei, Risiken zu reduzieren und bessere Entscheidungen zu treffen. Besonders beim Immobilienkauf oder beim Immobilienverkauf zeigt sich heute: Langfristiger Erfolg entsteht nicht durch schnelle Entscheidungen, sondern durch verlässliche Informationen, sorgfältige Planung und Vertrauen.
KI-Kennzeichnung: KI-unterstützter Inhalt

RE/MAX Immobilien steht für professionelle, transparente und kundenorientierte Immobilienvermittlung. Als Teil des international renommierten RE/MAX-Netzwerks verbindet das Unternehmen lokale Marktkenntnis mit einer starken nationalen und globalen Präsenz. Mit Standorten in Dietikon, Berikon und Affoltern am Albis begleitet RE/MAX Immobilien Eigentümer, Käufer und Investoren kompetent bei sämtlichen Immobiliengeschäften.

Kontakt
RE/MAX Plus – Berikon
Roland Meyer
Bahnhofstrasse 4
8965 Berikon
+41 56 511 10 10
+41 56 511 10 11
https://www.remaximmobilien.ch/

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:

Berikon im September 2026: Der Verkauf einer Immobilie gehört für viele Menschen zu den wichtigsten finanziellen Entscheidungen ihres Lebens. Gleichzeitig zeigt sich im aktuellen Schweizer Immobilienmarkt eine Entwicklung, die Fachleute zunehmend beschäftigt: Viele Eigentümer unterschätzen den Aufwand und die Komplexität eines erfolgreichen Verkaufsprozesses.

Während Immobilien in der Vergangenheit oft innerhalb kurzer Zeit Käufer fanden, ist der Markt differenzierter geworden. Interessenten vergleichen genauer, Banken prüfen Finanzierungen strenger und regionale Unterschiede wirken sich stärker auf Preise und Nachfrage aus. Dadurch gewinnt eine professionelle Vorbereitung beim Immobilienverkauf deutlich an Bedeutung.

Besonders Eigentümer, die seit vielen Jahren im selben Objekt wohnen, stehen häufig vor neuen Herausforderungen. Denn der Markt hat sich verändert – ebenso wie die Erwartungen potenzieller Käufer.

Gleichzeitig steigt die Zahl der Menschen, die ihre Immobilie aus Altersgründen verkaufen. Viele Eigentümer möchten sich im Ruhestand verkleinern, näher bei der Familie wohnen oder den Unterhaltsaufwand eines Hauses reduzieren. Was emotional nachvollziehbar ist, entwickelt sich jedoch oft zu einem komplexen Entscheidungsprozess. Gerade ältere Eigentümer unterschätzen häufig, wie stark sich Marktanforderungen, Käuferverhalten und Bewertungsgrundlagen verändert haben.

Weitere Informationen zu regionalen Immobilienentwicklungen finden Interessierte unter https://www.remaximmobilien.ch/.

Viele Eigentümer starten mit falschen Erwartungen

In Gesprächen mit Verkäufern zeigt sich laut Branchenbeobachtern immer wieder ein ähnliches Muster: Die Preisvorstellung basiert oft auf älteren Marktwerten, Nachbarschaftsvergleichen oder emotionalen Einschätzungen.

Gerade beim Verkauf aus Altersgründen spielt zudem die persönliche Beziehung zur Immobilie eine grosse Rolle. Viele Eigentümer haben Jahrzehnte im selben Haus verbracht, Kinder grossgezogen und laufend investiert. Dadurch entsteht häufig die Erwartung, dass sich diese emotionale Bedeutung automatisch im Verkaufspreis widerspiegelt.

Doch der tatsächliche Marktwert einer Immobilie hängt heute von zahlreichen Faktoren ab. Neben Lage und Wohnfläche beeinflussen unter anderem energetischer Zustand, Modernisierungen, Grundriss, Infrastruktur und aktuelle Nachfrage den erzielbaren Verkaufspreis.

Ein anonymisierter Erfahrungsbericht beschreibt diese Situation so:
„Wir gingen davon aus, dass unser Haus automatisch stark an Wert gewonnen hat. Erst später wurde uns klar, wie unterschiedlich Immobilien heute bewertet werden.“

Diese Erkenntnis führt bei vielen Eigentümern zunächst zu Verunsicherung. Gleichzeitig zeigt sie, weshalb eine fundierte Immobilienbewertung zunehmend unverzichtbar wird.

Warum Online-Schätzungen oft nicht ausreichen

Digitale Bewertungstools haben den Immobilienmarkt transparenter gemacht. Eigentümer können innerhalb weniger Minuten erste Richtwerte erhalten und Angebote vergleichen. Dennoch stossen automatisierte Systeme häufig an ihre Grenzen.

Denn viele entscheidende Faktoren lassen sich digital nur eingeschränkt erfassen:
– Zustand der Bausubstanz
– Qualität von Renovationen
– Lichtverhältnisse
– Ausblick
– Lärmbelastung
– Mikrolage innerhalb einer Gemeinde
– zukünftige Bauprojekte

Gerade ältere Immobilien unterscheiden sich oft stark hinsichtlich Zustand und Investitionsbedarf. Viele Häuser wurden über Jahre individuell angepasst oder teilweise renoviert. Dadurch entstehen Unterschiede, die digitale Systeme nur unzureichend berücksichtigen können.

Deshalb gewinnt die Kombination aus datenbasierter Analyse und regionaler Marktkenntnis an Bedeutung. Auf https://www.remaximmobilien.ch/ finden Eigentümer zusätzliche Informationen zu Bewertungsprozessen und regionalen Marktentwicklungen.

Verkauf aus Altersgründen nimmt zu

Immobilienfachleute beobachten seit einigen Jahren einen deutlichen Trend: Immer mehr Eigentümer beschäftigen sich im späteren Lebensabschnitt mit dem Verkauf ihres Hauses oder ihrer Eigentumswohnung.

Die Gründe dafür sind unterschiedlich:
– hoher Unterhaltsaufwand
– gesundheitliche Veränderungen
– Wunsch nach kleinerem Wohnraum
– finanzielle Neuorganisation im Ruhestand
– fehlende Nachfolgeregelung
– Wunsch nach mehr Flexibilität

Besonders Einfamilienhäuser werden im Alter häufig zur Belastung. Grosse Grundstücke, Treppen, Gartenarbeit oder steigende Energiekosten verändern die Anforderungen an das Wohnen.

Gleichzeitig fällt vielen Eigentümern die Entscheidung emotional schwer. Das langjährige Zuhause aufzugeben bedeutet oft auch, sich von einem wichtigen Lebensabschnitt zu verabschieden.

Ein anonymisiertes Zitat verdeutlicht diese Situation:
„Irgendwann wurde uns klar, dass das Haus zu gross geworden ist. Trotzdem war der Gedanke an einen Verkauf emotional schwieriger als erwartet.“

Experten weisen darauf hin, dass gerade in solchen Situationen eine sachliche Planung und realistische Einschätzung wichtig werden.

Käufer achten stärker auf Details

Auch das Verhalten von Kaufinteressenten hat sich verändert. Viele Käufer informieren sich heute intensiver und vergleichen Immobilien sorgfältiger als früher. Besonders Themen wie Energieverbrauch, Unterhaltskosten und zukünftige Investitionen stehen stärker im Fokus.

Interessenten möchten frühzeitig wissen:
– Wie alt ist die Heizung?
– Welche Renovationen stehen an?
– Wie hoch sind die Nebenkosten?
– Welche energetischen Anforderungen könnten künftig relevant werden?
– Gibt es geplante Bauprojekte in der Umgebung?

Diese Entwicklung erhöht die Anforderungen an Verkäufer. Vollständige Unterlagen, transparente Kommunikation und realistische Preisvorstellungen werden zunehmend zur Voraussetzung für einen erfolgreichen Verkaufsprozess.

Gerade ältere Eigentümer unterschätzen häufig, wie stark sich die Erwartungen heutiger Käufer verändert haben.

Der Einfluss steigender Finanzierungskosten

Ein weiterer Faktor verändert den Markt nachhaltig: die Finanzierung. Höhere Hypothekarzinsen führen dazu, dass Käufer vorsichtiger kalkulieren und Banken Tragbarkeit sowie Eigenmittel genauer prüfen.

Dadurch verlängern sich die Verkaufsprozesse teilweise. Gleichzeitig bleiben qualitativ hochwertige Immobilien in guten Lagen weiterhin gefragt.

Besonders Familien und langfristig orientierte Käufer achten heute verstärkt auf:
– stabile Wohnlagen
– gute Verkehrsanbindungen
– Schulen und Infrastruktur
– nachhaltige Bauweise
– langfristige Energiekosten

Die Folge: Der Markt differenziert sich stärker. Nicht jede Immobilie entwickelt sich gleich, und pauschale Aussagen über Preisentwicklungen greifen oft zu kurz.

Emotionen beeinflussen Verkaufsentscheidungen

Immobilien sind weit mehr als Sachwerte. Für viele Menschen sind sie mit Erinnerungen, Familiengeschichte und persönlichen Lebensabschnitten verbunden. Gerade beim Verkauf eines langjährigen Eigenheims beeinflussen emotionale Faktoren häufig den gesamten Prozess.

Dies gilt besonders beim Verkauf aus Altersgründen. Viele Eigentümer erleben den Schritt nicht nur als wirtschaftliche Entscheidung, sondern auch als persönlichen Umbruch.

Ein anonymisiertes Zitat verdeutlicht diese Situation:
„Für uns war das Haus Teil unserer Familiengeschichte. Deshalb fiel es schwer, den Verkauf sachlich zu betrachten.“

Diese emotionale Komponente wirkt sich nicht selten auf Preisvorstellungen oder Verhandlungen aus. Fachleute beobachten deshalb, dass neutrale Beratung und strukturierte Prozesse helfen können, Konflikte und Unsicherheiten zu reduzieren.

Nachhaltigkeit verändert die Immobilienbewertung

Ein Thema gewinnt im Schweizer Immobilienmarkt zunehmend an Gewicht: Nachhaltigkeit. Energieeffiziente Gebäude werden stärker nachgefragt, während Immobilien mit hohem Sanierungsbedarf kritischer beurteilt werden.

Dadurch verändert sich auch die Bedeutung der Immobilienbewertung. Neben klassischen Faktoren wie Lage und Grösse spielen heute zunehmend energetische Kriterien eine Rolle.

Besonders relevant sind:
– Wärmedämmung
– Heizsysteme
– Solartechnik
– Fensterqualität
– Stromverbrauch
– zukünftige Sanierungspflichten

Eigentümer stehen deshalb häufig vor strategischen Fragen:
– Soll vor dem Verkauf renoviert werden?
– Welche Investitionen steigern den Marktwert tatsächlich?
– Und welche Massnahmen erwarten Käufer heute?

Die Antworten hängen stark von Objekt, Region und Zielgruppe ab. Eine allgemeingültige Lösung existiert nicht.

Professionelle Vermarktung wird wichtiger

Die Digitalisierung hat die Erwartungen an Immobilienangebote deutlich verändert. Hochwertige Fotos, virtuelle Rundgänge und detaillierte Exposés gehören mittlerweile vielfach zum Standard.

Kaufinteressenten entscheiden oft innerhalb weniger Sekunden, ob sie sich näher mit einem Objekt beschäftigen. Deshalb gewinnt die professionelle Präsentation zunehmend an Bedeutung.

Zu einer erfolgreichen Vermarktung gehören heute unter anderem:
– professionelle Objektfotografie
– zielgruppengerechte Inserate
– vollständige Verkaufsdokumentationen
– transparente Informationen
– koordinierte Besichtigungen

Wer einen Immobilienverkauf plant, sollte deshalb ausreichend Zeit für die Vorbereitung einplanen. Fehlende Unterlagen oder unrealistische Preisstrategien führen häufig zu längeren Vermarktungszeiten.

Regionale Unterschiede bleiben entscheidend

Trotz nationaler Markttrends entwickeln sich Immobilienmärkte regional sehr unterschiedlich. Gemeinden mit guter Infrastruktur und hoher Lebensqualität bleiben vielerorts gefragt. Gleichzeitig reagieren ländlichere Regionen sensibler auf wirtschaftliche Veränderungen.

Besonders im Raum Zürich und im Kanton Aargau zeigt sich, wie stark Faktoren wie Verkehrsanbindung, Steuerbelastung und Arbeitsplatznähe die Nachfrage beeinflussen.

Regionale Marktkenntnis hilft dabei:
– Preisentwicklungen realistischer einzuschätzen
– Zielgruppen gezielt anzusprechen
– Verkaufsstrategien anzupassen
– Chancen und Risiken frühzeitig zu erkennen

Weitere Informationen zu regionalen Immobilienangeboten und Dienstleistungen bietet https://www.remaximmobilien.ch/.

Vertrauen wird zum zentralen Faktor

Im heutigen Immobilienmarkt suchen Käufer und Verkäufer vor allem Orientierung und Sicherheit. Übertriebene Verkaufsversprechen verlieren an Bedeutung, während Transparenz und Nachvollziehbarkeit wichtiger werden.

Gerade ältere Eigentümer wünschen sich häufig einen strukturierten Ablauf und verständliche Informationen. Viele möchten sicherstellen, dass der Verkauf geordnet abläuft und sie langfristig die richtige Entscheidung treffen.

Gerade deshalb gewinnen sachliche Informationen und professionelle Begleitung an Relevanz. Viele Eigentümer wünschen sich heute keine reine Verkaufsrhetorik, sondern fundierte Einschätzungen und realistische Empfehlungen.

Die steigende Nachfrage nach professioneller Immobilienbewertung zeigt, wie wichtig Vertrauen im Immobiliengeschäft geworden ist.

Immobilienentscheidungen brauchen realistische Grundlagen

Der Schweizer Immobilienmarkt bleibt attraktiv, verlangt jedoch zunehmend sorgfältige Vorbereitung und fundierte Entscheidungen. Käufer prüfen genauer, Verkäufer müssen realistischer kalkulieren und regionale Unterschiede gewinnen an Bedeutung.

Besonders beim Verkauf aus Altersgründen zeigt sich, wie wichtig strukturierte Prozesse, objektive Bewertungen und realistische Marktkenntnisse geworden sind.

Eine professionelle Immobilienbewertung, transparente Prozesse und gute Marktkenntnisse helfen dabei, Risiken zu reduzieren und bessere Entscheidungen zu treffen. Besonders beim Immobilienkauf oder beim Immobilienverkauf zeigt sich heute: Langfristiger Erfolg entsteht nicht durch schnelle Entscheidungen, sondern durch verlässliche Informationen, sorgfältige Planung und Vertrauen.
KI-Kennzeichnung: KI-unterstützter Inhalt

RE/MAX Immobilien steht für professionelle, transparente und kundenorientierte Immobilienvermittlung. Als Teil des international renommierten RE/MAX-Netzwerks verbindet das Unternehmen lokale Marktkenntnis mit einer starken nationalen und globalen Präsenz. Mit Standorten in Dietikon, Berikon und Affoltern am Albis begleitet RE/MAX Immobilien Eigentümer, Käufer und Investoren kompetent bei sämtlichen Immobiliengeschäften.

Kontakt
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Quelle: pressnetwork.de

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Verein Omas gegen Rechts am stricken

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TEXT:

«Omas gegen Rechts»

Wenn das Grosi auf die Strasse geht: Sie wehren sich in St.Gallen gegen braunes Gedankengut

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
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«Omas gegen Rechts»

Wenn das Grosi auf die Strasse geht: Sie wehren sich in St.Gallen gegen braunes Gedankengut

Quelle: www.tagblatt.ch

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Immobilienpreise 2026: Eigenheim für Erben unerschwinglich

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Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Was ist günstiger: Kaufen oder mieten? Diese zentrale Frage treibt Hunderttausende Schweizerinnen und Schweizer um. Die Raiffeisen hat in ihrer neusten Immobilienstudie eine Antwort parat: «Je nach Region und Finanzierung sind die Kosten bei Wohneigentum gegenüber Mieten um bis zu einem Viertel tiefer.» Wer kauft, der fährt also massiv günstiger.

Blöd nur: Die Preise für Häuser oder Eigentumswohnungen befinden sich auf einem hohen Niveau. Und steigen weiter an: Per Mitte 2026 haben sich Einfamilienhäuser im Vergleich zum Vorjahr um 3,4 Prozent und Eigentumswohnungen um 4,2 Prozent verteuert.

Damit sinkt die Zahl der Haushalte, die sich eigene vier Wände überhaupt leisten können, noch weiter. Das führt dazu, dass «selbst mit finanzieller Unterstützung durch die vorangegangenen Generationen der Kauf eines geeigneten Objektes nur noch einer Minderheit vorbehalten ist», wie Raiffeisen schreibt. Heisst: Sogar mit einer Erbschaft oder einem Erbvorbezug im Rücken ist Wohneigentum für die meisten von uns nicht mehr tragbar. Die finanziellen Anforderungen sind schlicht zu hoch.

Weniger Suchabos gelöst

Folglich gibt es in den letzten Quartalen erste Anzeichen einer tieferen Nachfrage. Die Anzahl an Suchabonnements für Eigentumsobjekte verliert langsam an Schwung. In den letzten vier Monaten gab es sogar leicht weniger Interessenten. Nebst den hohen Preisen könnte die schwächere Zuwanderung eine Rolle spielen.

«Zudem verlängern sich die Vermarktungszeiten», erklärt Fredy Hasenmaile (59), Chefökonom von Raiffeisen Schweiz. Es braucht also länger, bis Objekte verkauft sind. Trotzdem dürfte das knappe Angebot die Preise weiterhin anheben. Aber immerhin: «Vieles deutet jedoch darauf hin, dass die stärkste Phase des Preiswachstums im Eigenheimmarkt hinter uns liegt», ergänzt Hasenmaile.

Politik sucht Sündenböcke statt Lösungen

Die Lage bleibt verzwickt. An den richtigen Schrauben zu drehen, ist schwierig. In der Studie drückt Raiffeisen aber auch ihre Unzufriedenheit mit der Politik aus. «Sie sucht Sündenböcke statt Lösungen für den Wohnungsmangel», heisst es. Der Streitpunkt: Kurzzeitvermietungen wie Airbnbs. Zwar habe die Zahl der angebotenen Wohnungen auf solchen Plattformen zugenommen, deren Einfluss sei ausserhalb touristischer Regionen aber überschaubar.

Knapp zwei Drittel der ausgeschriebenen Unterkünfte befinden sich in touristischen Gemeinden. In den Grosszentren Basel, Bern, Genf, Lausanne und Zürich stehen nur 10 Prozent des Angebots. Airbnbs sind gemäss Raiffeisen «eine Nischenerscheinung». Sie machen in den fünf grössten Städten nur gerade 0,5 Prozent des Wohnungsbestandes aus. In den übrigen Zentren und den urbanen Agglogemeinden sind es 0,2 Prozent. In den Tourismusregionen liegt die Quote hingegen bei 3,4 Prozent.

Für die Experten von Raiffeisen ist dabei klar: Für eine nachhaltige Entspannung braucht es eine stärkere Bautätigkeit.

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:

Was ist günstiger: Kaufen oder mieten? Diese zentrale Frage treibt Hunderttausende Schweizerinnen und Schweizer um. Die Raiffeisen hat in ihrer neusten Immobilienstudie eine Antwort parat: «Je nach Region und Finanzierung sind die Kosten bei Wohneigentum gegenüber Mieten um bis zu einem Viertel tiefer.» Wer kauft, der fährt also massiv günstiger.

Blöd nur: Die Preise für Häuser oder Eigentumswohnungen befinden sich auf einem hohen Niveau. Und steigen weiter an: Per Mitte 2026 haben sich Einfamilienhäuser im Vergleich zum Vorjahr um 3,4 Prozent und Eigentumswohnungen um 4,2 Prozent verteuert.

Damit sinkt die Zahl der Haushalte, die sich eigene vier Wände überhaupt leisten können, noch weiter. Das führt dazu, dass «selbst mit finanzieller Unterstützung durch die vorangegangenen Generationen der Kauf eines geeigneten Objektes nur noch einer Minderheit vorbehalten ist», wie Raiffeisen schreibt. Heisst: Sogar mit einer Erbschaft oder einem Erbvorbezug im Rücken ist Wohneigentum für die meisten von uns nicht mehr tragbar. Die finanziellen Anforderungen sind schlicht zu hoch.

Weniger Suchabos gelöst

Folglich gibt es in den letzten Quartalen erste Anzeichen einer tieferen Nachfrage. Die Anzahl an Suchabonnements für Eigentumsobjekte verliert langsam an Schwung. In den letzten vier Monaten gab es sogar leicht weniger Interessenten. Nebst den hohen Preisen könnte die schwächere Zuwanderung eine Rolle spielen.

«Zudem verlängern sich die Vermarktungszeiten», erklärt Fredy Hasenmaile (59), Chefökonom von Raiffeisen Schweiz. Es braucht also länger, bis Objekte verkauft sind. Trotzdem dürfte das knappe Angebot die Preise weiterhin anheben. Aber immerhin: «Vieles deutet jedoch darauf hin, dass die stärkste Phase des Preiswachstums im Eigenheimmarkt hinter uns liegt», ergänzt Hasenmaile.

Politik sucht Sündenböcke statt Lösungen

Die Lage bleibt verzwickt. An den richtigen Schrauben zu drehen, ist schwierig. In der Studie drückt Raiffeisen aber auch ihre Unzufriedenheit mit der Politik aus. «Sie sucht Sündenböcke statt Lösungen für den Wohnungsmangel», heisst es. Der Streitpunkt: Kurzzeitvermietungen wie Airbnbs. Zwar habe die Zahl der angebotenen Wohnungen auf solchen Plattformen zugenommen, deren Einfluss sei ausserhalb touristischer Regionen aber überschaubar.

Knapp zwei Drittel der ausgeschriebenen Unterkünfte befinden sich in touristischen Gemeinden. In den Grosszentren Basel, Bern, Genf, Lausanne und Zürich stehen nur 10 Prozent des Angebots. Airbnbs sind gemäss Raiffeisen «eine Nischenerscheinung». Sie machen in den fünf grössten Städten nur gerade 0,5 Prozent des Wohnungsbestandes aus. In den übrigen Zentren und den urbanen Agglogemeinden sind es 0,2 Prozent. In den Tourismusregionen liegt die Quote hingegen bei 3,4 Prozent.

Für die Experten von Raiffeisen ist dabei klar: Für eine nachhaltige Entspannung braucht es eine stärkere Bautätigkeit.

Quelle: www.bilanz.ch

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Wohneigentumspreise haben im August angezogen

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TEXT:

Wohneigentum ist im August im Vergleich zum Vormonat teurer geworden. Vor allem Einfamilienhäuser erfuhren laut der Immobilienplattform Immoscout einen Preisschub.

03.09.2026, 07:3403.09.2026, 07:34

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Wohneigentum ist im August im Vergleich zum Vormonat teurer geworden. Vor allem Einfamilienhäuser erfuhren laut der Immobilienplattform Immoscout einen Preisschub.

03.09.2026, 07:3403.09.2026, 07:34

Quelle: www.watson.ch

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Gommiswald: Feuerwehrübung mit kurzzeitig grösserem Feuer

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Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Polizeimeldung

Feuerwehrübung in Gommiswald wird grösser als erwartet

Am Samstagmorgen hat die Feuerwehr Gommiswald am Frohsinnweg eine Übung durchgeführt und ein beabsichtigtes Feuer entzündet. Währenddessen fielen unerwartet mehrere Deckenisolationselemente auf das Feuer, wodurch dieses kurzzeitig grösser wurde als erwartet. Das Feuer konnte rasch gelöscht werden und es bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für Dritte.

Es bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für Dritte.

Bild: Kapo SG

Kurz nach 9.45 Uhr ging bei der Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen die Meldung ein, dass im Rahmen einer Feuerwehrübung ein Brand grösser geworden sei als geplant. Die örtliche Feuerwehr hatte beim ehemaligen Feuerwehrdepot eine öffentliche Übung veranstaltet, bei der die Bevölkerung hautnah einen Einblick in die Arbeit der Feuerwehr bekam. Das schreibt die Kantonspolizei St.Gallen in einem Communiqué.

Im ehemaligen Feuerwehrdepot, das als Abbruchobjekt gilt, wurden im Rahmen der Übung absichtlich Paletten angezündet. Währenddessen fielen unerwartet mehrere Deckenisolationselemente auf das Feuer, wodurch dieses kurzzeitig grösser wurde als erwartet. Das Feuer konnte durch die übungsbeteiligten Feuerwehrleute unter Kontrolle gebracht werden.

Zur Sicherheit wurde die benachbarte Feuerwehr Uznach-Schmerikon aufgeboten, welche aber bei den Löscharbeiten nicht mehr einschreiten musste. Es bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für Dritte. Nebst den örtlichen Feuerwehren stand die Kantonspolizei St.Gallen mit einer Patrouille im Einsatz.

Beim Gebäude handelt es sich um ein Abbruchobjekt, welches im Eigentum der politischen Gemeinde Gommiswald ist. Aufgrund der Übungsbestimmung wurde Schaden am Gebäude in Kauf genommen. (kapo/aro)

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Polizeimeldung

Feuerwehrübung in Gommiswald wird grösser als erwartet

Am Samstagmorgen hat die Feuerwehr Gommiswald am Frohsinnweg eine Übung durchgeführt und ein beabsichtigtes Feuer entzündet. Währenddessen fielen unerwartet mehrere Deckenisolationselemente auf das Feuer, wodurch dieses kurzzeitig grösser wurde als erwartet. Das Feuer konnte rasch gelöscht werden und es bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für Dritte.

Es bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für Dritte.

Bild: Kapo SG

Kurz nach 9.45 Uhr ging bei der Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen die Meldung ein, dass im Rahmen einer Feuerwehrübung ein Brand grösser geworden sei als geplant. Die örtliche Feuerwehr hatte beim ehemaligen Feuerwehrdepot eine öffentliche Übung veranstaltet, bei der die Bevölkerung hautnah einen Einblick in die Arbeit der Feuerwehr bekam. Das schreibt die Kantonspolizei St.Gallen in einem Communiqué.

Im ehemaligen Feuerwehrdepot, das als Abbruchobjekt gilt, wurden im Rahmen der Übung absichtlich Paletten angezündet. Währenddessen fielen unerwartet mehrere Deckenisolationselemente auf das Feuer, wodurch dieses kurzzeitig grösser wurde als erwartet. Das Feuer konnte durch die übungsbeteiligten Feuerwehrleute unter Kontrolle gebracht werden.

Zur Sicherheit wurde die benachbarte Feuerwehr Uznach-Schmerikon aufgeboten, welche aber bei den Löscharbeiten nicht mehr einschreiten musste. Es bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für Dritte. Nebst den örtlichen Feuerwehren stand die Kantonspolizei St.Gallen mit einer Patrouille im Einsatz.

Beim Gebäude handelt es sich um ein Abbruchobjekt, welches im Eigentum der politischen Gemeinde Gommiswald ist. Aufgrund der Übungsbestimmung wurde Schaden am Gebäude in Kauf genommen. (kapo/aro)

Quelle: www.tagblatt.ch

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Steigende Zinsen: Die besten Strategien für ihre Hypothek

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Zwei Kräfte lassen die Renditen von Staats- und Unternehmensanleihen weltweit steigen. So hat erstens der Iran-Krieg die Energie- und Rohstoffpreise nach oben getrieben, was zu steigenden Inflationsraten führt. Die Finanzmärkte preisen deshalb nicht mehr Zinssenkungen durch die Zentralbanken, sondern vielmehr Zinserhöhungen ein. Gleichzeitig bleibt die Konjunktur in der Schweiz und in den wichtigsten Industrieländern robuster als erwartet.

Zweitens treibt der weltweite Hunger nach Kapital die Zinsen in die Höhe. Die Staaten müssen rekordhohe Defizite finanzieren, da sie mehr für Soziales, Verteidigung und Infrastruktur ausgeben. Vor allem Unternehmen aus dem KI-Bereich geben Rekordsummen für Rechenzentren und Energie aus. Damit übersteigt das Angebot an Anleihen die Nachfrage, weshalb Investoren höhere Renditen verlangen.

Die Rendite der zehnjährigen Staatsanleihen in den USA, Frankreich und Deutschland zeigt das deutlich. Sie erreichten vergangene Woche das höchste Niveau seit der Finanzkrise 2007. Auch die Rendite der für Festhypotheken relevanten zehnjährigen Bundesobligationen in der Schweiz notiert mit 0,62 Prozent auf einem 18‑Monate-Hoch. Zur Erinnerung: Anfang März 2026 stand dieser Wert bei 0,24 Prozent.

Die logische Konsequenz wegen der höheren Anleihenrenditen ist eine Verteuerung der Festhypotheken für Immobilien-Kreditnehmer in der Schweiz. Ein Dreijahresabschluss kostet im Schnitt 1,59 Prozent, ein fünfjähriger 1,83 Prozent. Der Zinsvorteil gegenüber einer zehnjährigen Laufzeit mit 1,93 Prozent – das ist der höchste Stand seit März 2025 – schmilzt dahin.

Kurzfristige Festhypotheken verlieren somit an Reiz, da der Zinsvorteil von drei- und fünfjährigen Laufzeiten gegenüber zehnjährigen auf marginale 0,1 bis 0,3 Prozentpunkte geschrumpft ist.

Erhöht die SNB die Zinsen?

Wegen der steigenden Zinsen blicken Saron-Kreditnehmer gespannt auf die nächste Sitzung der Nationalbank (SNB) vom 24. September. Ökonomen rechnen mit einem konstanten Leitzins von null Prozent. Eine Erhöhung wäre dagegen eine faustdicke Überraschung – auch wenn die grosse Zinsdifferenz zum Dollar und Euro dafür sprechen könnte.

Die SNB dürfte sich allerdings an den Teuerungszahlen vom August orientieren. Die Jahresrate stieg im vergangenen Monat zwar auf 0,8 von 0,4 Prozent, liegt aber weiterhin komfortabel im Zielband von 0 bis 2 Prozent. Ferner beträgt die Kerninflation überschaubare 0,4 Prozent. Die inländische Konjunktur ist robust und der Franken tendiert nur «moderat» zur Schwäche. Die SNB muss also nicht sofort handeln.

Bleiben die Ölpreise hoch, dürfte die Inflation in den kommenden Monaten weiter steigen – auch deshalb, weil der schwächere Franken Importe verteuert. Entsprechend nimmt das Risiko einer Zinserhöhung durch die SNB mittelfristig zu.

Während Thomas Gitzel, Chefökonom der VP Bank, eine Zinsanhebung bereits im Dezember nicht völlig ausschliessen will, erwarten die Ökonomen der UBS den ersten Zinsschritt im Juni 2027. Maxime Botteron, Ökonom im Chief Investment Office der UBS Switzerland, begründet dies damit, dass er keine Anzeichen für eine grundlegende Wende beim Inflationstrend sieht.

Auch wenn die Inflation vorübergehend über 1 Prozent steige, dürfte die zugrunde liegende Preisdynamik moderat bleiben. Der UBS-Ökonom hält daher an seiner Prognose einer durchschnittlichen Inflationsrate von 0,6 Prozent sowohl für 2026 als auch für 2027 fest. «Vor diesem Hintergrund dürfte die SNB ihren Leitzins vorerst unverändert belassen. Wir erwarten die erste Anhebung auf 0,25 Prozent für Mitte 2027. Dies wäre der erste Schritt hin zu einer Normalisierung der Geldpolitik.»

Das Szenario der UBS ist dabei in einem Punkt deckungsgleich mit der Preisgestaltung am Geldmarkt. Dieser preist eine Erhöhung zur Jahresmitte 2027 auf 0,25 Prozent ein. Allerdings könnte gemäss Daten des Finanzdienstleisters Derivox bereits im September 2027 eine zweite Leitzinserhöhung auf 0,5 Prozent folgen.

Fehlentscheidungen vermeiden

Die Nullzinsphase 2015 bis 2022 mit teilweise negativen Leitzinsen und Anleihenrenditen gehört auf absehbare Zeit der Vergangenheit an. Anlegerinnen und Anleger verlangen wieder mehr Rendite, was global zu teureren Refinanzierungen am Hypothekenmarkt führt. Dies lässt sich auch in den US ablesen, wo vergangene Woche der Zinssatz für eine dreissigjährige Festhypothek auf ein 14-Monatshoch von 6,71 Prozent erreicht hatte.

Die Sätze für Festhypotheken dürften vorerst kaum sinken. Die global angespannte Liquiditätssituation könnte gar für einen weiteren Anstieg sprechen, sofern die Inflationszahlen weiter hoch bleiben. Immerhin sind höhere Leitzinsen im Dollar- und Euroraum bereits eingepreist. Dadurch dürften bei anhaltendem Auswärtsdruck die Refinanzierungssätze gemächlicher steigen.

Für Hypothekarnehmer sind keine direkten Massnahmen notwendig. Auch wenn der Saron über die nächsten zwölf Monate steigt, können versierte und risikofähige Hypothekarnehmer in der Saron-Hypothek engagiert bleiben. In einer mehrjährigen Betrachtungsdauer werde der Zinssatz der Saron-Hypothek im Vergleich zur Festzinshypothek auch in einem Szenario mit höheren Leitzinsen tiefer bleiben, wie Giampiero Brundia, Immobilienfinanzierungsexperte von Oxifina, auf Anfrage von cash.ch ausführt.

Aktuell beträgt der Aufschlag auf einer Saron-Hypothek rund 0,75 Prozent. Im Falle einer Zinserhöhung durch die SNB auf 0,25 oder gar 0,5 Prozent würden die jährlichen Kosten für eine Saron-Hypothek bei 1,00 respektive 1,25 Prozent zu stehen kommen. Das ist noch immer 0,7 Prozent günstiger als der Durchschnittssatz der zehnjährigen Festhypotheken.

Wer dem Zinsänderungsrisiko dagegen eine höhere Priorität schenkt, wird sich mehr Gedanken machen müssen, erläutert Brundia von Oxfina. «Wer eine vollständige Planungssicherheit will, setzt trotz höherer Kosten weiter auf eine Festhypothek.»

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:

Zwei Kräfte lassen die Renditen von Staats- und Unternehmensanleihen weltweit steigen. So hat erstens der Iran-Krieg die Energie- und Rohstoffpreise nach oben getrieben, was zu steigenden Inflationsraten führt. Die Finanzmärkte preisen deshalb nicht mehr Zinssenkungen durch die Zentralbanken, sondern vielmehr Zinserhöhungen ein. Gleichzeitig bleibt die Konjunktur in der Schweiz und in den wichtigsten Industrieländern robuster als erwartet.

Zweitens treibt der weltweite Hunger nach Kapital die Zinsen in die Höhe. Die Staaten müssen rekordhohe Defizite finanzieren, da sie mehr für Soziales, Verteidigung und Infrastruktur ausgeben. Vor allem Unternehmen aus dem KI-Bereich geben Rekordsummen für Rechenzentren und Energie aus. Damit übersteigt das Angebot an Anleihen die Nachfrage, weshalb Investoren höhere Renditen verlangen.

Die Rendite der zehnjährigen Staatsanleihen in den USA, Frankreich und Deutschland zeigt das deutlich. Sie erreichten vergangene Woche das höchste Niveau seit der Finanzkrise 2007. Auch die Rendite der für Festhypotheken relevanten zehnjährigen Bundesobligationen in der Schweiz notiert mit 0,62 Prozent auf einem 18‑Monate-Hoch. Zur Erinnerung: Anfang März 2026 stand dieser Wert bei 0,24 Prozent.

Die logische Konsequenz wegen der höheren Anleihenrenditen ist eine Verteuerung der Festhypotheken für Immobilien-Kreditnehmer in der Schweiz. Ein Dreijahresabschluss kostet im Schnitt 1,59 Prozent, ein fünfjähriger 1,83 Prozent. Der Zinsvorteil gegenüber einer zehnjährigen Laufzeit mit 1,93 Prozent – das ist der höchste Stand seit März 2025 – schmilzt dahin.

Kurzfristige Festhypotheken verlieren somit an Reiz, da der Zinsvorteil von drei- und fünfjährigen Laufzeiten gegenüber zehnjährigen auf marginale 0,1 bis 0,3 Prozentpunkte geschrumpft ist.

Erhöht die SNB die Zinsen?

Wegen der steigenden Zinsen blicken Saron-Kreditnehmer gespannt auf die nächste Sitzung der Nationalbank (SNB) vom 24. September. Ökonomen rechnen mit einem konstanten Leitzins von null Prozent. Eine Erhöhung wäre dagegen eine faustdicke Überraschung – auch wenn die grosse Zinsdifferenz zum Dollar und Euro dafür sprechen könnte.

Die SNB dürfte sich allerdings an den Teuerungszahlen vom August orientieren. Die Jahresrate stieg im vergangenen Monat zwar auf 0,8 von 0,4 Prozent, liegt aber weiterhin komfortabel im Zielband von 0 bis 2 Prozent. Ferner beträgt die Kerninflation überschaubare 0,4 Prozent. Die inländische Konjunktur ist robust und der Franken tendiert nur «moderat» zur Schwäche. Die SNB muss also nicht sofort handeln.

Bleiben die Ölpreise hoch, dürfte die Inflation in den kommenden Monaten weiter steigen – auch deshalb, weil der schwächere Franken Importe verteuert. Entsprechend nimmt das Risiko einer Zinserhöhung durch die SNB mittelfristig zu.

Während Thomas Gitzel, Chefökonom der VP Bank, eine Zinsanhebung bereits im Dezember nicht völlig ausschliessen will, erwarten die Ökonomen der UBS den ersten Zinsschritt im Juni 2027. Maxime Botteron, Ökonom im Chief Investment Office der UBS Switzerland, begründet dies damit, dass er keine Anzeichen für eine grundlegende Wende beim Inflationstrend sieht.

Auch wenn die Inflation vorübergehend über 1 Prozent steige, dürfte die zugrunde liegende Preisdynamik moderat bleiben. Der UBS-Ökonom hält daher an seiner Prognose einer durchschnittlichen Inflationsrate von 0,6 Prozent sowohl für 2026 als auch für 2027 fest. «Vor diesem Hintergrund dürfte die SNB ihren Leitzins vorerst unverändert belassen. Wir erwarten die erste Anhebung auf 0,25 Prozent für Mitte 2027. Dies wäre der erste Schritt hin zu einer Normalisierung der Geldpolitik.»

Das Szenario der UBS ist dabei in einem Punkt deckungsgleich mit der Preisgestaltung am Geldmarkt. Dieser preist eine Erhöhung zur Jahresmitte 2027 auf 0,25 Prozent ein. Allerdings könnte gemäss Daten des Finanzdienstleisters Derivox bereits im September 2027 eine zweite Leitzinserhöhung auf 0,5 Prozent folgen.

Fehlentscheidungen vermeiden

Die Nullzinsphase 2015 bis 2022 mit teilweise negativen Leitzinsen und Anleihenrenditen gehört auf absehbare Zeit der Vergangenheit an. Anlegerinnen und Anleger verlangen wieder mehr Rendite, was global zu teureren Refinanzierungen am Hypothekenmarkt führt. Dies lässt sich auch in den US ablesen, wo vergangene Woche der Zinssatz für eine dreissigjährige Festhypothek auf ein 14-Monatshoch von 6,71 Prozent erreicht hatte.

Die Sätze für Festhypotheken dürften vorerst kaum sinken. Die global angespannte Liquiditätssituation könnte gar für einen weiteren Anstieg sprechen, sofern die Inflationszahlen weiter hoch bleiben. Immerhin sind höhere Leitzinsen im Dollar- und Euroraum bereits eingepreist. Dadurch dürften bei anhaltendem Auswärtsdruck die Refinanzierungssätze gemächlicher steigen.

Für Hypothekarnehmer sind keine direkten Massnahmen notwendig. Auch wenn der Saron über die nächsten zwölf Monate steigt, können versierte und risikofähige Hypothekarnehmer in der Saron-Hypothek engagiert bleiben. In einer mehrjährigen Betrachtungsdauer werde der Zinssatz der Saron-Hypothek im Vergleich zur Festzinshypothek auch in einem Szenario mit höheren Leitzinsen tiefer bleiben, wie Giampiero Brundia, Immobilienfinanzierungsexperte von Oxifina, auf Anfrage von cash.ch ausführt.

Aktuell beträgt der Aufschlag auf einer Saron-Hypothek rund 0,75 Prozent. Im Falle einer Zinserhöhung durch die SNB auf 0,25 oder gar 0,5 Prozent würden die jährlichen Kosten für eine Saron-Hypothek bei 1,00 respektive 1,25 Prozent zu stehen kommen. Das ist noch immer 0,7 Prozent günstiger als der Durchschnittssatz der zehnjährigen Festhypotheken.

Wer dem Zinsänderungsrisiko dagegen eine höhere Priorität schenkt, wird sich mehr Gedanken machen müssen, erläutert Brundia von Oxfina. «Wer eine vollständige Planungssicherheit will, setzt trotz höherer Kosten weiter auf eine Festhypothek.»

Quelle: www.bilanz.ch

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Nach Eigenmietwert: Debatte über Handänderungssteuer

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Der späte Systemwechsel beim Eigenmietwert sorgt für scharfe Kritik von Hauseigentümern. Gleichzeitig entbrennt in den Kantonen eine Debatte über die Abschaffung weiterer Immobiliensteuern.

Beim Kauf von Wohneigentum verdient der Staat kräftig mit.

Christian Beutler / Keystone

Dieser Moment wird von vielen Eigenheimbesitzern sehnlich erwartet. Am 1. Januar 2029 tritt die Abschaffung des Eigenmietwerts in Kraft. Der Systemwechsel erfolgt somit mehr als drei Jahre nachdem Volk und Stände im September 2025 dieser Entlastung zugestimmt haben. Ursprünglich war der 1.  Januar 2028 vorgesehen. Der Hauseigentümerverband (HEV) und bürgerliche Kreise haben den Verschiebungsentscheid als «inakzeptable Verzögerungstaktik» scharf kritisiert.

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Der HEV nennt die Begründung des Bundesrats «abenteuerlich»: Dieser argumentiert, die Kantone brauchten ein Jahr mehr Zeit, um den Systemwechsel umzusetzen. Das lassen die Hauseigentümer nicht gelten. Schliesslich hätten Kantone und Gemeinden noch nie Probleme damit gehabt, eine neue Steuer zügig einzuführen.

Der Staat langt kräftig zu

Der wahre Grund dürfte darin liegen, dass Bund, Kantonen und Gemeinden hohe Steuerausfälle drohen. Bei einem niedrigen Hypothekarzinsniveau von 1 bis 1,5 Prozent schätzt die Eidgenössische Steuerverwaltung die Mindereinnahmen auf 1,8 bis 2,45 Milliarden Franken pro Jahr. Ab einem Zinsniveau von rund 3 Prozent würde der Staat hingegen mehr einnehmen. Von einem solchen Zinsniveau sind wir jedoch noch weit entfernt.

Doch auch abgesehen vom Eigenmietwert langt die öffentliche Hand bei den Haus- und Wohnungsbesitzern stark zu. «Der Staat, stiller Gewinner des Immobilienbooms» – so betitelte Raiffeisen deshalb eine von ihr erstellte Studie. Dank der Grundstückgewinnsteuer und den verschiedenen Handänderungssteuern sind die Kantone und Gemeinden direkt am Vermögenszuwachs der Immobilienbesitzer beteiligt. «Auf den heutigen Preisniveaus sind Steuereinnahmen von über 100 000 Franken bei einer Eigenheimtransaktion keine Seltenheit mehr», stellt Fredy Hasenmaile, Chefökonom von Raiffeisen Schweiz, fest.

Je nach Kanton und Gemeinde haben Immobilienkäufer Glück oder Pech: Die Handänderungssteuer existiert nicht überall. Wo sie erhoben wird, fällt sie einmalig beim Kauf oder Tausch eines Grundstücks oder Hauses an. Sie wird meist vom Käufer getragen und berechnet sich in der Regel nach dem Kaufpreis oder dem Steuerwert.

Die Kantone Zürich, Aargau, Glarus, Schaffhausen, Schwyz, Tessin und Uri erheben diese Steuer nicht. In den übrigen Kantonen liegen die Steuersätze zwischen 1 und 3,3 Prozent. In verschiedenen Kantonen wird derzeit über eine Abschaffung oder Reduzierung der Handänderungssteuer diskutiert. Am weitesten fortgeschritten ist dabei Basel-Landschaft. Dort hat das Parlament 2024 einen Vorstoss der FDP «zur Abschaffung des alten Zopfs» mit klarer Mehrheit überwiesen. Die Regierung muss nun eine Vorlage ausarbeiten.

In Luzern reichte eine überparteiliche Gruppe im Sommer eine Motion für die Abschaffung ein. «Wir stellen die Handänderungssteuer bereits seit Jahren infrage, und dem Regierungsrat ist es bis heute nicht gelungen, stichhaltige Gründe für diese Steuer ins Feld zu führen», sagte der HEV-Präsident und Kantonsrat Damian Hunkeler. In Basel-Stadt scheiterte im März dieses Jahres eine Motion für eine massive Senkung: von 3 auf 1,5 Prozent im Kantonsparlament mit 48 Nein gegen 47 Ja bei 2 Enthaltungen äusserst knapp. Im Kanton Bern zielen mehrere überwiesene Vorstösse darauf ab, die Regelung grosszügiger und einfacher auszugestalten.

Die Westschweiz tickt anders

Während Hauseigentümer in einigen Deutschschweizer Kantonen auf weitere Steuersenkungen hoffen dürfen, tickt die Westschweiz anders. Im Kanton Freiburg etwa beträgt die Handänderungssteuer 1,5 Prozent, worauf die Gemeinden noch Zuschläge erheben können. Zwar gibt es für den Erstkauf von selbstbewohntem Wohneigentum eine Steuererleichterung, doch zwei Grossräte forderten 2024 aus Spargründen deren Abschaffung. Der Grosse Rat folgte jedoch dem Regierungsrat und lehnte die Motion im Juni 2025 ab – die Vergünstigung blieb somit bestehen.

Mit 2,2 Prozent kantonal plus bis zu 1,1 Prozent kommunal hat die Waadt eine Gesamtbelastung von üblicherweise bis zu 3,3 Prozent. Das ist der höchste Ansatz in der Schweiz. In der Budgetdebatte für das Jahr 2026 debattierte das Parlament dennoch nicht über eine Senkung, sondern über eine vorübergehende Erhöhung um 0,3 Prozentpunkte. Der Antrag wurde abgelehnt.

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TEXT:

Der späte Systemwechsel beim Eigenmietwert sorgt für scharfe Kritik von Hauseigentümern. Gleichzeitig entbrennt in den Kantonen eine Debatte über die Abschaffung weiterer Immobiliensteuern.

Beim Kauf von Wohneigentum verdient der Staat kräftig mit.

Christian Beutler / Keystone

Dieser Moment wird von vielen Eigenheimbesitzern sehnlich erwartet. Am 1. Januar 2029 tritt die Abschaffung des Eigenmietwerts in Kraft. Der Systemwechsel erfolgt somit mehr als drei Jahre nachdem Volk und Stände im September 2025 dieser Entlastung zugestimmt haben. Ursprünglich war der 1.  Januar 2028 vorgesehen. Der Hauseigentümerverband (HEV) und bürgerliche Kreise haben den Verschiebungsentscheid als «inakzeptable Verzögerungstaktik» scharf kritisiert.

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Der HEV nennt die Begründung des Bundesrats «abenteuerlich»: Dieser argumentiert, die Kantone brauchten ein Jahr mehr Zeit, um den Systemwechsel umzusetzen. Das lassen die Hauseigentümer nicht gelten. Schliesslich hätten Kantone und Gemeinden noch nie Probleme damit gehabt, eine neue Steuer zügig einzuführen.

Der Staat langt kräftig zu

Der wahre Grund dürfte darin liegen, dass Bund, Kantonen und Gemeinden hohe Steuerausfälle drohen. Bei einem niedrigen Hypothekarzinsniveau von 1 bis 1,5 Prozent schätzt die Eidgenössische Steuerverwaltung die Mindereinnahmen auf 1,8 bis 2,45 Milliarden Franken pro Jahr. Ab einem Zinsniveau von rund 3 Prozent würde der Staat hingegen mehr einnehmen. Von einem solchen Zinsniveau sind wir jedoch noch weit entfernt.

Doch auch abgesehen vom Eigenmietwert langt die öffentliche Hand bei den Haus- und Wohnungsbesitzern stark zu. «Der Staat, stiller Gewinner des Immobilienbooms» – so betitelte Raiffeisen deshalb eine von ihr erstellte Studie. Dank der Grundstückgewinnsteuer und den verschiedenen Handänderungssteuern sind die Kantone und Gemeinden direkt am Vermögenszuwachs der Immobilienbesitzer beteiligt. «Auf den heutigen Preisniveaus sind Steuereinnahmen von über 100 000 Franken bei einer Eigenheimtransaktion keine Seltenheit mehr», stellt Fredy Hasenmaile, Chefökonom von Raiffeisen Schweiz, fest.

Je nach Kanton und Gemeinde haben Immobilienkäufer Glück oder Pech: Die Handänderungssteuer existiert nicht überall. Wo sie erhoben wird, fällt sie einmalig beim Kauf oder Tausch eines Grundstücks oder Hauses an. Sie wird meist vom Käufer getragen und berechnet sich in der Regel nach dem Kaufpreis oder dem Steuerwert.

Die Kantone Zürich, Aargau, Glarus, Schaffhausen, Schwyz, Tessin und Uri erheben diese Steuer nicht. In den übrigen Kantonen liegen die Steuersätze zwischen 1 und 3,3 Prozent. In verschiedenen Kantonen wird derzeit über eine Abschaffung oder Reduzierung der Handänderungssteuer diskutiert. Am weitesten fortgeschritten ist dabei Basel-Landschaft. Dort hat das Parlament 2024 einen Vorstoss der FDP «zur Abschaffung des alten Zopfs» mit klarer Mehrheit überwiesen. Die Regierung muss nun eine Vorlage ausarbeiten.

In Luzern reichte eine überparteiliche Gruppe im Sommer eine Motion für die Abschaffung ein. «Wir stellen die Handänderungssteuer bereits seit Jahren infrage, und dem Regierungsrat ist es bis heute nicht gelungen, stichhaltige Gründe für diese Steuer ins Feld zu führen», sagte der HEV-Präsident und Kantonsrat Damian Hunkeler. In Basel-Stadt scheiterte im März dieses Jahres eine Motion für eine massive Senkung: von 3 auf 1,5 Prozent im Kantonsparlament mit 48 Nein gegen 47 Ja bei 2 Enthaltungen äusserst knapp. Im Kanton Bern zielen mehrere überwiesene Vorstösse darauf ab, die Regelung grosszügiger und einfacher auszugestalten.

Die Westschweiz tickt anders

Während Hauseigentümer in einigen Deutschschweizer Kantonen auf weitere Steuersenkungen hoffen dürfen, tickt die Westschweiz anders. Im Kanton Freiburg etwa beträgt die Handänderungssteuer 1,5 Prozent, worauf die Gemeinden noch Zuschläge erheben können. Zwar gibt es für den Erstkauf von selbstbewohntem Wohneigentum eine Steuererleichterung, doch zwei Grossräte forderten 2024 aus Spargründen deren Abschaffung. Der Grosse Rat folgte jedoch dem Regierungsrat und lehnte die Motion im Juni 2025 ab – die Vergünstigung blieb somit bestehen.

Mit 2,2 Prozent kantonal plus bis zu 1,1 Prozent kommunal hat die Waadt eine Gesamtbelastung von üblicherweise bis zu 3,3 Prozent. Das ist der höchste Ansatz in der Schweiz. In der Budgetdebatte für das Jahr 2026 debattierte das Parlament dennoch nicht über eine Senkung, sondern über eine vorübergehende Erhöhung um 0,3 Prozentpunkte. Der Antrag wurde abgelehnt.

Quelle: www.nzz.ch

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Immobilien: Darum erlebt die Schweiz eine enttäuschende Wende

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TEXT:

Es wird gebaut in der Schweiz, aber noch immer zu wenig: Baustelle in der Stadt Zürich.

Bild: Christian Merz/Keystone

Jetzt entstehen in der Schweiz mehr neue Wohnungen. Das ist die gute Nachricht aus einer neuen Studie von Wüest Partner. Die schlechte Nachricht lieferte das Beratungsbüro jedoch gleich mit: Für eine wirkliche Entspannung der Lage wird noch auf Jahre hinaus zu wenig gebaut. Dennoch gibt es eine Hoffnung auf eine wirkliche Besserung, allerdings erst im Kleinen, in wenigen Gemeinden.

Der Reihe nach. Die aktuelle Lage wurde diese Woche in einem neuen Bericht des Bundesamts für Wohnungswesen beschrieben. Im Jahr 2025 und im ersten Halbjahr 2026 habe sich die Lage «weiter verschärft» und bleibe «angespannt». Vor allem gilt dies im Grossraum Zürich, in der Zentralschweiz und in verschiedenen Bergregionen.

Das Problem ist altbekannt: Der Bau kommt zu langsam voran – die Nachfrage wächst weit schneller. Wohnungen sind knapp. Daher klang es wie eine Wende, was das Beratungsbüro Wüest Partner vermeldete: «Aufschwung im Wohnungsbau».

Trotz Knappheit war die Zahl der neu hinzugekommenen Wohnungen nämlich jahrelang zurückgegangen. In den Jahren 2024 und 2025 hatte sie ein Tief erreicht. Doch dieses und nächstes Jahr kommt die Wende. 2027 werden 50’000 neue Wohnungen auf den Markt kommen und damit verglichen mit dem Tiefstand immerhin 25 Prozent mehr.

Das sind grosse Zahlen für die kleine Schweiz, doch gross ist auch der Mangel an Wohnraum – und deshalb konnte Wüest Partner keinen Aufschwung  vermelden, der eine Wende herbeiführt, sondern bloss einen Aufschwung, der «Entspannung, aber keine Entwarnung bringt».

Für eine Entwarnung wird noch immer zu wenig gebaut. In rund der Hälfte der Kantone bleibt der Bau sogar hinter dem langjährigen Durchschnitt zurück. Deshalb wird die Knappheit schweizweit lediglich «etwas gemildert». Insbesondere in den Grosszentren bleibe die Lage angespannt.

Das bedeutet: Nachdem es jahrelang in die falsche Richtung ging, also laufend weniger Wohnungen auf den Markt kamen, gibt es noch immer keine richtige Wende zum Besseren. Die Schweiz bekommt bloss eine enttäuschende Wende.

Und es wird noch trister. Selbst mit dieser enttäuschenden Wende könnte  es bald wieder vorbei sein. Robert Weinert, Experte bei Wüest Partner, sagt nämlich auf Anfrage: «Der Aufschwung lebt wesentlich von noch vorhandenen Baulandreserven».

Dazu muss man wissen: Die Schweiz wird seit Jahren vom Problem geplagt, dass sie sich mit dem verdichteten Bauen schwer tut. Zwar hat sie sich ein neues Raumplanungsgesetz gegeben und baut nun tatsächlich weniger auf grünen Wiesen – aber nicht genug auf besiedelten Flächen. Das verdichtete Bauen wollte nicht recht gelingen.

In der Studie von Wüest Partner zeigt sich jetzt: Die Schweiz ist nur teilweise besser geworden im verdichteten Bauen. Sie hat nicht dort mehr gebaut, wo es schon etwas gab, sondern dort, wo noch nichts oder kaum etwas stand, eben auf noch «vorhandenen Baulandreserven.» Und von denen gibt es nicht mehr viele.

«Solange der Aufschwung wesentlich von noch vorhandenen Baulandreserven lebt, hat er eine begrenzte Reichweite», sagt Experte Weinert deshalb. «Ob er doch noch mehr Schwung gewinnt, hängt davon ab, wie schnell wir die Verdichtung breiter zulassen.»

So weit, so ernüchternd. Aber einen Hoffnungsschimmer gibt es dennoch: Dass alles einfach mehr Zeit braucht. Laut Experte Weinert gibt es trotz allem bereits Gemeinden, in denen die Verdichtung sichtbar vorankomme, etwa Dübendorf ZH oder Bülach ZH. Basel gehe mit seinen zahlreichen Wohnhochhausprojekten einen ähnlichen Weg. «Die Verdichtung blockiert nicht zwingend das Bauen in der Schweiz – sie macht es nur deutlich langsamer.»

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:

Es wird gebaut in der Schweiz, aber noch immer zu wenig: Baustelle in der Stadt Zürich.

Bild: Christian Merz/Keystone

Jetzt entstehen in der Schweiz mehr neue Wohnungen. Das ist die gute Nachricht aus einer neuen Studie von Wüest Partner. Die schlechte Nachricht lieferte das Beratungsbüro jedoch gleich mit: Für eine wirkliche Entspannung der Lage wird noch auf Jahre hinaus zu wenig gebaut. Dennoch gibt es eine Hoffnung auf eine wirkliche Besserung, allerdings erst im Kleinen, in wenigen Gemeinden.

Der Reihe nach. Die aktuelle Lage wurde diese Woche in einem neuen Bericht des Bundesamts für Wohnungswesen beschrieben. Im Jahr 2025 und im ersten Halbjahr 2026 habe sich die Lage «weiter verschärft» und bleibe «angespannt». Vor allem gilt dies im Grossraum Zürich, in der Zentralschweiz und in verschiedenen Bergregionen.

Das Problem ist altbekannt: Der Bau kommt zu langsam voran – die Nachfrage wächst weit schneller. Wohnungen sind knapp. Daher klang es wie eine Wende, was das Beratungsbüro Wüest Partner vermeldete: «Aufschwung im Wohnungsbau».

Trotz Knappheit war die Zahl der neu hinzugekommenen Wohnungen nämlich jahrelang zurückgegangen. In den Jahren 2024 und 2025 hatte sie ein Tief erreicht. Doch dieses und nächstes Jahr kommt die Wende. 2027 werden 50’000 neue Wohnungen auf den Markt kommen und damit verglichen mit dem Tiefstand immerhin 25 Prozent mehr.

Das sind grosse Zahlen für die kleine Schweiz, doch gross ist auch der Mangel an Wohnraum – und deshalb konnte Wüest Partner keinen Aufschwung  vermelden, der eine Wende herbeiführt, sondern bloss einen Aufschwung, der «Entspannung, aber keine Entwarnung bringt».

Für eine Entwarnung wird noch immer zu wenig gebaut. In rund der Hälfte der Kantone bleibt der Bau sogar hinter dem langjährigen Durchschnitt zurück. Deshalb wird die Knappheit schweizweit lediglich «etwas gemildert». Insbesondere in den Grosszentren bleibe die Lage angespannt.

Das bedeutet: Nachdem es jahrelang in die falsche Richtung ging, also laufend weniger Wohnungen auf den Markt kamen, gibt es noch immer keine richtige Wende zum Besseren. Die Schweiz bekommt bloss eine enttäuschende Wende.

Und es wird noch trister. Selbst mit dieser enttäuschenden Wende könnte  es bald wieder vorbei sein. Robert Weinert, Experte bei Wüest Partner, sagt nämlich auf Anfrage: «Der Aufschwung lebt wesentlich von noch vorhandenen Baulandreserven».

Dazu muss man wissen: Die Schweiz wird seit Jahren vom Problem geplagt, dass sie sich mit dem verdichteten Bauen schwer tut. Zwar hat sie sich ein neues Raumplanungsgesetz gegeben und baut nun tatsächlich weniger auf grünen Wiesen – aber nicht genug auf besiedelten Flächen. Das verdichtete Bauen wollte nicht recht gelingen.

In der Studie von Wüest Partner zeigt sich jetzt: Die Schweiz ist nur teilweise besser geworden im verdichteten Bauen. Sie hat nicht dort mehr gebaut, wo es schon etwas gab, sondern dort, wo noch nichts oder kaum etwas stand, eben auf noch «vorhandenen Baulandreserven.» Und von denen gibt es nicht mehr viele.

«Solange der Aufschwung wesentlich von noch vorhandenen Baulandreserven lebt, hat er eine begrenzte Reichweite», sagt Experte Weinert deshalb. «Ob er doch noch mehr Schwung gewinnt, hängt davon ab, wie schnell wir die Verdichtung breiter zulassen.»

So weit, so ernüchternd. Aber einen Hoffnungsschimmer gibt es dennoch: Dass alles einfach mehr Zeit braucht. Laut Experte Weinert gibt es trotz allem bereits Gemeinden, in denen die Verdichtung sichtbar vorankomme, etwa Dübendorf ZH oder Bülach ZH. Basel gehe mit seinen zahlreichen Wohnhochhausprojekten einen ähnlichen Weg. «Die Verdichtung blockiert nicht zwingend das Bauen in der Schweiz – sie macht es nur deutlich langsamer.»

Quelle: www.luzernerzeitung.ch

361122 Keine Kommentare

Immobilien: Darum erlebt die Schweiz eine enttäuschende Wende

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Es wird gebaut in der Schweiz, aber noch immer zu wenig: Baustelle in der Stadt Zürich.

Bild: Christian Merz/Keystone

Jetzt entstehen in der Schweiz mehr neue Wohnungen. Das ist die gute Nachricht aus einer neuen Studie von Wüest Partner. Die schlechte Nachricht lieferte das Beratungsbüro jedoch gleich mit: Für eine wirkliche Entspannung der Lage wird noch auf Jahre hinaus zu wenig gebaut. Dennoch gibt es eine Hoffnung auf eine wirkliche Besserung, allerdings erst im Kleinen, in wenigen Gemeinden.

Der Reihe nach. Die aktuelle Lage wurde diese Woche in einem neuen Bericht des Bundesamts für Wohnungswesen beschrieben. Im Jahr 2025 und im ersten Halbjahr 2026 habe sich die Lage «weiter verschärft» und bleibe «angespannt». Vor allem gilt dies im Grossraum Zürich, in der Zentralschweiz und in verschiedenen Bergregionen.

Das Problem ist altbekannt: Der Bau kommt zu langsam voran – die Nachfrage wächst weit schneller. Wohnungen sind knapp. Daher klang es wie eine Wende, was das Beratungsbüro Wüest Partner vermeldete: «Aufschwung im Wohnungsbau».

Trotz Knappheit war die Zahl der neu hinzugekommenen Wohnungen nämlich jahrelang zurückgegangen. In den Jahren 2024 und 2025 hatte sie ein Tief erreicht. Doch dieses und nächstes Jahr kommt die Wende. 2027 werden 50’000 neue Wohnungen auf den Markt kommen und damit verglichen mit dem Tiefstand immerhin 25 Prozent mehr.

Das sind grosse Zahlen für die kleine Schweiz, doch gross ist auch der Mangel an Wohnraum – und deshalb konnte Wüest Partner keinen Aufschwung  vermelden, der eine Wende herbeiführt, sondern bloss einen Aufschwung, der «Entspannung, aber keine Entwarnung bringt».

Für eine Entwarnung wird noch immer zu wenig gebaut. In rund der Hälfte der Kantone bleibt der Bau sogar hinter dem langjährigen Durchschnitt zurück. Deshalb wird die Knappheit schweizweit lediglich «etwas gemildert». Insbesondere in den Grosszentren bleibe die Lage angespannt.

Das bedeutet: Nachdem es jahrelang in die falsche Richtung ging, also laufend weniger Wohnungen auf den Markt kamen, gibt es noch immer keine richtige Wende zum Besseren. Die Schweiz bekommt bloss eine enttäuschende Wende.

Und es wird noch trister. Selbst mit dieser enttäuschenden Wende könnte  es bald wieder vorbei sein. Robert Weinert, Experte bei Wüest Partner, sagt nämlich auf Anfrage: «Der Aufschwung lebt wesentlich von noch vorhandenen Baulandreserven».

Dazu muss man wissen: Die Schweiz wird seit Jahren vom Problem geplagt, dass sie sich mit dem verdichteten Bauen schwer tut. Zwar hat sie sich ein neues Raumplanungsgesetz gegeben und baut nun tatsächlich weniger auf grünen Wiesen – aber nicht genug auf besiedelten Flächen. Das verdichtete Bauen wollte nicht recht gelingen.

In der Studie von Wüest Partner zeigt sich jetzt: Die Schweiz ist nur teilweise besser geworden im verdichteten Bauen. Sie hat nicht dort mehr gebaut, wo es schon etwas gab, sondern dort, wo noch nichts oder kaum etwas stand, eben auf noch «vorhandenen Baulandreserven.» Und von denen gibt es nicht mehr viele.

«Solange der Aufschwung wesentlich von noch vorhandenen Baulandreserven lebt, hat er eine begrenzte Reichweite», sagt Experte Weinert deshalb. «Ob er doch noch mehr Schwung gewinnt, hängt davon ab, wie schnell wir die Verdichtung breiter zulassen.»

So weit, so ernüchternd. Aber einen Hoffnungsschimmer gibt es dennoch: Dass alles einfach mehr Zeit braucht. Laut Experte Weinert gibt es trotz allem bereits Gemeinden, in denen die Verdichtung sichtbar vorankomme, etwa Dübendorf ZH oder Bülach ZH. Basel gehe mit seinen zahlreichen Wohnhochhausprojekten einen ähnlichen Weg. «Die Verdichtung blockiert nicht zwingend das Bauen in der Schweiz – sie macht es nur deutlich langsamer.»

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
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Es wird gebaut in der Schweiz, aber noch immer zu wenig: Baustelle in der Stadt Zürich.

Bild: Christian Merz/Keystone

Jetzt entstehen in der Schweiz mehr neue Wohnungen. Das ist die gute Nachricht aus einer neuen Studie von Wüest Partner. Die schlechte Nachricht lieferte das Beratungsbüro jedoch gleich mit: Für eine wirkliche Entspannung der Lage wird noch auf Jahre hinaus zu wenig gebaut. Dennoch gibt es eine Hoffnung auf eine wirkliche Besserung, allerdings erst im Kleinen, in wenigen Gemeinden.

Der Reihe nach. Die aktuelle Lage wurde diese Woche in einem neuen Bericht des Bundesamts für Wohnungswesen beschrieben. Im Jahr 2025 und im ersten Halbjahr 2026 habe sich die Lage «weiter verschärft» und bleibe «angespannt». Vor allem gilt dies im Grossraum Zürich, in der Zentralschweiz und in verschiedenen Bergregionen.

Das Problem ist altbekannt: Der Bau kommt zu langsam voran – die Nachfrage wächst weit schneller. Wohnungen sind knapp. Daher klang es wie eine Wende, was das Beratungsbüro Wüest Partner vermeldete: «Aufschwung im Wohnungsbau».

Trotz Knappheit war die Zahl der neu hinzugekommenen Wohnungen nämlich jahrelang zurückgegangen. In den Jahren 2024 und 2025 hatte sie ein Tief erreicht. Doch dieses und nächstes Jahr kommt die Wende. 2027 werden 50’000 neue Wohnungen auf den Markt kommen und damit verglichen mit dem Tiefstand immerhin 25 Prozent mehr.

Das sind grosse Zahlen für die kleine Schweiz, doch gross ist auch der Mangel an Wohnraum – und deshalb konnte Wüest Partner keinen Aufschwung  vermelden, der eine Wende herbeiführt, sondern bloss einen Aufschwung, der «Entspannung, aber keine Entwarnung bringt».

Für eine Entwarnung wird noch immer zu wenig gebaut. In rund der Hälfte der Kantone bleibt der Bau sogar hinter dem langjährigen Durchschnitt zurück. Deshalb wird die Knappheit schweizweit lediglich «etwas gemildert». Insbesondere in den Grosszentren bleibe die Lage angespannt.

Das bedeutet: Nachdem es jahrelang in die falsche Richtung ging, also laufend weniger Wohnungen auf den Markt kamen, gibt es noch immer keine richtige Wende zum Besseren. Die Schweiz bekommt bloss eine enttäuschende Wende.

Und es wird noch trister. Selbst mit dieser enttäuschenden Wende könnte  es bald wieder vorbei sein. Robert Weinert, Experte bei Wüest Partner, sagt nämlich auf Anfrage: «Der Aufschwung lebt wesentlich von noch vorhandenen Baulandreserven».

Dazu muss man wissen: Die Schweiz wird seit Jahren vom Problem geplagt, dass sie sich mit dem verdichteten Bauen schwer tut. Zwar hat sie sich ein neues Raumplanungsgesetz gegeben und baut nun tatsächlich weniger auf grünen Wiesen – aber nicht genug auf besiedelten Flächen. Das verdichtete Bauen wollte nicht recht gelingen.

In der Studie von Wüest Partner zeigt sich jetzt: Die Schweiz ist nur teilweise besser geworden im verdichteten Bauen. Sie hat nicht dort mehr gebaut, wo es schon etwas gab, sondern dort, wo noch nichts oder kaum etwas stand, eben auf noch «vorhandenen Baulandreserven.» Und von denen gibt es nicht mehr viele.

«Solange der Aufschwung wesentlich von noch vorhandenen Baulandreserven lebt, hat er eine begrenzte Reichweite», sagt Experte Weinert deshalb. «Ob er doch noch mehr Schwung gewinnt, hängt davon ab, wie schnell wir die Verdichtung breiter zulassen.»

So weit, so ernüchternd. Aber einen Hoffnungsschimmer gibt es dennoch: Dass alles einfach mehr Zeit braucht. Laut Experte Weinert gibt es trotz allem bereits Gemeinden, in denen die Verdichtung sichtbar vorankomme, etwa Dübendorf ZH oder Bülach ZH. Basel gehe mit seinen zahlreichen Wohnhochhausprojekten einen ähnlichen Weg. «Die Verdichtung blockiert nicht zwingend das Bauen in der Schweiz – sie macht es nur deutlich langsamer.»

Quelle: www.aargauerzeitung.ch

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Bundesrat will keine zusätzliche Förderung für Wohneigentum

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Teaserbild-Quelle: Etienne Girardet, Unsplash

Zusätzliche staatliche Wohneigentumsförderung in der Schweiz
wäre «wenig zielführend»: Zu diesem Schluss kommt der Bundesrat in einem Bericht, nachdem er auf
Verlangen des Ständerats eine Auslegeordnung zur Förderung von selbstgenutztem
Wohneigentum gemacht hat.

Der Bericht untersucht verschiedene Instrumente und beurteilt sie insbesondere hinsichtlich ihrer Zielgenauigkeit, ihrer Auswirkungen auf die Preise, ihres Finanzbedarfs und ihrer Auswirkungen auf den Ressourcenverbrauch. In der am Freitag veröffentlichten Mitteilung schreibt die Landesregierung, eine breite staatliche Förderung würde den Zugang zu Wohneigentum nicht unbedingt erleichtern.

Höhere Immobilienpreise durch direkte Förderung

Wenn Haushalte dank staatlicher Unterstützung mehr Geld für den Kauf einer Immobilie zur Verfügung hätten, ohne dass zusätzlicher Wohnraum entsteht, könne dies die Nachfrage und damit die Preise zusätzlich erhöhen, so der Bundesrat. Ein Teil der Förderung würde so durch höhere Immobilienpreise wieder verpuffen.

Zudem wäre eine solche direkte Förderung für den Bund teuer. Die Unterstützung von jährlich 1000 Eigentumsobjekten mit Darlehen von durchschnittlich je 100’000 Franken würde langfristig Bundesmittel von rund einer Milliarde Franken binden. Eine so breite direkte Förderung käme deshalb auch aus finanzpolitischen Gründen nicht in Frage, heisst es.

Förderung im ländlichen Raum wird überprüft

Stattdessen will der Bundesrat gezielte Verbesserungen verfolgen. So soll die bestehende Förderung im ländlichen Raum überprüft werden. Ziel sei, die bestehende Doppelspurigkeit zwischen den Hilfen der Schweizerischen Stiftung zur Förderung von Wohneigentum (SFWE) und jenen des Bundesamtes für Landwirtschaft (BLW) zu beseitigen.

Der Zugang zu Wohneigentum sei in der Schweiz schwieriger geworden, anerkennt der Bundesrat. Die Wohneigentumsquote sank ihm zufolge bis 2024 leicht auf 35,7 Prozent. In der Bundesverfassung steht, dass der Bund den Erwerb von Wohneigentum zu fördern hat. Verlangt hatte den Bericht die ständerätliche Wirtschaftskommission (WAK-S).

Indirekte Massnahmen getroffen

Die Landesregierung weist darauf hin: Als indirekte Massnahmen zugunsten des Wohneigentums habe der Bund kürzlich verschiedene Änderungen beschlossen. Deren Auswirkungen zeigten sich erst in Zukunft.

Dazu gehörten der Systemwechsel bei der Wohneigentumsbesteuerung mit der Abschaffung des Eigenmietwerts, der Anfang 2029 in Kraft treten werde, sowie nachträgliche Einzahlungen in die Säule 3a, die seit diesem Jahr möglich seien. (sda/mgt/pb)

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Zusätzliche staatliche Wohneigentumsförderung in der Schweiz
wäre «wenig zielführend»: Zu diesem Schluss kommt der Bundesrat in einem Bericht, nachdem er auf
Verlangen des Ständerats eine Auslegeordnung zur Förderung von selbstgenutztem
Wohneigentum gemacht hat.

Der Bericht untersucht verschiedene Instrumente und beurteilt sie insbesondere hinsichtlich ihrer Zielgenauigkeit, ihrer Auswirkungen auf die Preise, ihres Finanzbedarfs und ihrer Auswirkungen auf den Ressourcenverbrauch. In der am Freitag veröffentlichten Mitteilung schreibt die Landesregierung, eine breite staatliche Förderung würde den Zugang zu Wohneigentum nicht unbedingt erleichtern.

Höhere Immobilienpreise durch direkte Förderung

Wenn Haushalte dank staatlicher Unterstützung mehr Geld für den Kauf einer Immobilie zur Verfügung hätten, ohne dass zusätzlicher Wohnraum entsteht, könne dies die Nachfrage und damit die Preise zusätzlich erhöhen, so der Bundesrat. Ein Teil der Förderung würde so durch höhere Immobilienpreise wieder verpuffen.

Zudem wäre eine solche direkte Förderung für den Bund teuer. Die Unterstützung von jährlich 1000 Eigentumsobjekten mit Darlehen von durchschnittlich je 100’000 Franken würde langfristig Bundesmittel von rund einer Milliarde Franken binden. Eine so breite direkte Förderung käme deshalb auch aus finanzpolitischen Gründen nicht in Frage, heisst es.

Förderung im ländlichen Raum wird überprüft

Stattdessen will der Bundesrat gezielte Verbesserungen verfolgen. So soll die bestehende Förderung im ländlichen Raum überprüft werden. Ziel sei, die bestehende Doppelspurigkeit zwischen den Hilfen der Schweizerischen Stiftung zur Förderung von Wohneigentum (SFWE) und jenen des Bundesamtes für Landwirtschaft (BLW) zu beseitigen.

Der Zugang zu Wohneigentum sei in der Schweiz schwieriger geworden, anerkennt der Bundesrat. Die Wohneigentumsquote sank ihm zufolge bis 2024 leicht auf 35,7 Prozent. In der Bundesverfassung steht, dass der Bund den Erwerb von Wohneigentum zu fördern hat. Verlangt hatte den Bericht die ständerätliche Wirtschaftskommission (WAK-S).

Indirekte Massnahmen getroffen

Die Landesregierung weist darauf hin: Als indirekte Massnahmen zugunsten des Wohneigentums habe der Bund kürzlich verschiedene Änderungen beschlossen. Deren Auswirkungen zeigten sich erst in Zukunft.

Dazu gehörten der Systemwechsel bei der Wohneigentumsbesteuerung mit der Abschaffung des Eigenmietwerts, der Anfang 2029 in Kraft treten werde, sowie nachträgliche Einzahlungen in die Säule 3a, die seit diesem Jahr möglich seien. (sda/mgt/pb)

Quelle: www.baublatt.ch