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Die Sugus-Häuser im Fokus des Zürcher Teilverbot von temporären Mieten

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Auch in den Sugus-Häuser sollen gemäss einer Mieterin viele Wohnungen temporär vermietet werden.Bild: watson/ aylin erol

21.09.2026, 14:0221.09.2026, 14:08

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Auch in den Sugus-Häuser sollen gemäss einer Mieterin viele Wohnungen temporär vermietet werden.Bild: watson/ aylin erol

21.09.2026, 14:0221.09.2026, 14:08

Quelle: www.watson.ch

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Hypotheken in der Schweiz: Warum die Zinsen trotz Anstieg tief bleiben

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  • Für eine zehnjährige Festhypothek zahlen Hausbesitzer in der Schweiz aktuell rund 2,06 Prozent Zins.
  • Seit der Zinswende 2022 stiegen die Hypothekarzinsen in Deutschland und Grossbritannien viermal stärker als in der Schweiz – in den USA sogar fünfmal so stark.
  • Ein Vergleich lohnt sich: Bei einer Hypothek von 750’000 Franken kann die Differenz bis zu 34’500 Franken über zehn Jahre betragen.

Wer ein Haus oder eine Wohnung finanziert, zahlt für eine zehnjährige Festhypothek aktuell rund 2,06 Prozent Zins. Bei einer fünfjährigen sind es 1,83 Prozent und bei zwei Jahren 1,59 Prozent. Das zeigt die aktuelle Zinsprognose von MoneyPark.

Seit Juni sind die Zinsen für Festhypotheken zwar leicht gestiegen. Die Veränderungen halten sich aber in Grenzen. Bei einer zehnjährigen Festhypothek beträgt der Anstieg 0,08 Prozentpunkte.

Schweiz profitiert vom starken Franken

Im Ausland sind die Zinsen deutlich stärker gestiegen. Seit der Zinswende 2022 sind die untersuchten Hypothekarzinsen in Deutschland und Grossbritannien laut MoneyPark rund viermal stärker gestiegen als in der Schweiz. In den USA war der Anstieg sogar mehr als fünfmal so stark.

Die Schweiz profitiert unter anderem vom starken Franken und davon, dass die Preise weniger stark steigen als in vielen anderen Ländern. Das bremst auch den Anstieg der Zinsen. Der starke Franken und die moderate Teuerung wirkten weiterhin «als Puffer gegen internationale Entwicklungen», schreibt MoneyPark.

«Spricht wenig für nachhaltige Richtungsänderung»

Ganz entziehen kann sich die Schweiz der Entwicklung im Ausland allerdings nicht. Trotz des starken Frankens und der vergleichsweise niedrigen Inflation kann sie sich nur teilweise davon abschirmen. Laut MoneyPark sind deshalb kurzfristige Ausschläge nach oben oder unten jederzeit möglich. «Insgesamt spricht derzeit aber wenig für eine nachhaltige Richtungsänderung», schreibt das Unternehmen.

Wie beurteilst du die aktuellen Hypothekarzinsen in der Schweiz?

Eine Rückkehr zu den extrem tiefen Zinsen aus der Zeit vor 2022 hält das Unternehmen derzeit für wenig wahrscheinlich. Es spricht von einer «neuen Zinsnormalität». Schweizer Hypotheken bleiben demnach im internationalen Vergleich günstig, dürften aber länger teurer bleiben als früher.

Für die kommenden Monate erwartet MoneyPark bei Hypotheken mit kürzeren Laufzeiten kaum Veränderungen. Bei längeren Laufzeiten könnte es dagegen nochmals leicht nach oben gehen. Der Richtsatz für eine dreimonatige Saron-Hypothek liegt derzeit bei 1,04 Prozent und hat sich seit Juni nicht verändert.

Zins-Vergleiche lohnen sich

Trotz der stabilen Zinsen lohnt sich ein Vergleich. Denn Banken, Versicherungen und Pensionskassen haben unterschiedliche Angebote. MoneyPark nennt für eine zehnjährige Festhypothek einen durchschnittlichen Zinssatz von 2,06 Prozent. Besonders günstige Angebote seien nach Verhandlungen ab 1,60 Prozent möglich.

Bei einer Hypothek von 750’000 Franken entspricht dieser Unterschied bis zu 3450 Franken pro Jahr. Über zehn Jahre wären das bis zu 34’500 Franken.

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  • Für eine zehnjährige Festhypothek zahlen Hausbesitzer in der Schweiz aktuell rund 2,06 Prozent Zins.
  • Seit der Zinswende 2022 stiegen die Hypothekarzinsen in Deutschland und Grossbritannien viermal stärker als in der Schweiz – in den USA sogar fünfmal so stark.
  • Ein Vergleich lohnt sich: Bei einer Hypothek von 750’000 Franken kann die Differenz bis zu 34’500 Franken über zehn Jahre betragen.

Wer ein Haus oder eine Wohnung finanziert, zahlt für eine zehnjährige Festhypothek aktuell rund 2,06 Prozent Zins. Bei einer fünfjährigen sind es 1,83 Prozent und bei zwei Jahren 1,59 Prozent. Das zeigt die aktuelle Zinsprognose von MoneyPark.

Seit Juni sind die Zinsen für Festhypotheken zwar leicht gestiegen. Die Veränderungen halten sich aber in Grenzen. Bei einer zehnjährigen Festhypothek beträgt der Anstieg 0,08 Prozentpunkte.

Schweiz profitiert vom starken Franken

Im Ausland sind die Zinsen deutlich stärker gestiegen. Seit der Zinswende 2022 sind die untersuchten Hypothekarzinsen in Deutschland und Grossbritannien laut MoneyPark rund viermal stärker gestiegen als in der Schweiz. In den USA war der Anstieg sogar mehr als fünfmal so stark.

Die Schweiz profitiert unter anderem vom starken Franken und davon, dass die Preise weniger stark steigen als in vielen anderen Ländern. Das bremst auch den Anstieg der Zinsen. Der starke Franken und die moderate Teuerung wirkten weiterhin «als Puffer gegen internationale Entwicklungen», schreibt MoneyPark.

«Spricht wenig für nachhaltige Richtungsänderung»

Ganz entziehen kann sich die Schweiz der Entwicklung im Ausland allerdings nicht. Trotz des starken Frankens und der vergleichsweise niedrigen Inflation kann sie sich nur teilweise davon abschirmen. Laut MoneyPark sind deshalb kurzfristige Ausschläge nach oben oder unten jederzeit möglich. «Insgesamt spricht derzeit aber wenig für eine nachhaltige Richtungsänderung», schreibt das Unternehmen.

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Eine Rückkehr zu den extrem tiefen Zinsen aus der Zeit vor 2022 hält das Unternehmen derzeit für wenig wahrscheinlich. Es spricht von einer «neuen Zinsnormalität». Schweizer Hypotheken bleiben demnach im internationalen Vergleich günstig, dürften aber länger teurer bleiben als früher.

Für die kommenden Monate erwartet MoneyPark bei Hypotheken mit kürzeren Laufzeiten kaum Veränderungen. Bei längeren Laufzeiten könnte es dagegen nochmals leicht nach oben gehen. Der Richtsatz für eine dreimonatige Saron-Hypothek liegt derzeit bei 1,04 Prozent und hat sich seit Juni nicht verändert.

Zins-Vergleiche lohnen sich

Trotz der stabilen Zinsen lohnt sich ein Vergleich. Denn Banken, Versicherungen und Pensionskassen haben unterschiedliche Angebote. MoneyPark nennt für eine zehnjährige Festhypothek einen durchschnittlichen Zinssatz von 2,06 Prozent. Besonders günstige Angebote seien nach Verhandlungen ab 1,60 Prozent möglich.

Bei einer Hypothek von 750’000 Franken entspricht dieser Unterschied bis zu 3450 Franken pro Jahr. Über zehn Jahre wären das bis zu 34’500 Franken.

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Quelle: www.20min.ch

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Boom bei kurzfristigen Saron-Hypotheken | Schweiz/Ausland

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Während die Festhypotheken nach dem jüngsten Zinsanstieg wieder ein Niveau erreicht haben wie letztmals Mitte 2011, haben sich die Zinsen für die Saron-Hypotheken kaum bewegt. Sie kosten aktuell 0,97 Prozent, wie der Vergleichsdienst Comparis am Donnerstag mitteilte.

Seit Monaten belasteten schlechte Wirtschaftsnachrichten die Finanzmärkte. Dennoch scheine bei vielen Hypothekarschuldnern Zuversicht vorzuherrschen. Sie vertrauten darauf, dass die SNB die Inflation ohne heftige Turbulenzen unter Kontrolle bringe.

Das spiegle sich in der Art der Abschlüsse. Statt steigende Zinsen noch schnell in einer Festhyothek anzubinden, solange sie historisch gesehen günstig seien, stelle Comparis seit Jahresbeginn eine deutlich verstärkte Nachfrage nach Saron-Hypotheken fest.

Verglichen mit dem Vorjahr habe sich ihr Anteil fast um das Dreifache auf rund ein Drittel aller Abschlüsse erhöht. Wer sich in Saron-Hypotheken verschulde, riskiere jedoch, bei einem weiteren Zinsanstieg auf dem falschen Fuss erwischt zu werden.

Der Referenzzinssatz der Schweizerischen Nationalbank (SNB) könnte wieder Dimensionen erreichen wie bei der letzten grossen Krise am Hypothekarmarkt Anfang der 90-er Jahre. Damals kletterten der Referenzzinssatz auf bis zu 7 Prozent.

Die Mehrheit der Kunden bevorzugt nach wie vor Festhypotheken, wie Comparis weiter schreibt. Sie schätzten die Planungssicherheit. Annähernd die Hälfte der Abschlüsse erfolge in zehnjährigen Hypotheken, auch wenn die Nachfrage etwas gesunken sei. Ihr Richtsatz beträgt derzeit 3,2 Prozent.

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Während die Festhypotheken nach dem jüngsten Zinsanstieg wieder ein Niveau erreicht haben wie letztmals Mitte 2011, haben sich die Zinsen für die Saron-Hypotheken kaum bewegt. Sie kosten aktuell 0,97 Prozent, wie der Vergleichsdienst Comparis am Donnerstag mitteilte.

Seit Monaten belasteten schlechte Wirtschaftsnachrichten die Finanzmärkte. Dennoch scheine bei vielen Hypothekarschuldnern Zuversicht vorzuherrschen. Sie vertrauten darauf, dass die SNB die Inflation ohne heftige Turbulenzen unter Kontrolle bringe.

Das spiegle sich in der Art der Abschlüsse. Statt steigende Zinsen noch schnell in einer Festhyothek anzubinden, solange sie historisch gesehen günstig seien, stelle Comparis seit Jahresbeginn eine deutlich verstärkte Nachfrage nach Saron-Hypotheken fest.

Verglichen mit dem Vorjahr habe sich ihr Anteil fast um das Dreifache auf rund ein Drittel aller Abschlüsse erhöht. Wer sich in Saron-Hypotheken verschulde, riskiere jedoch, bei einem weiteren Zinsanstieg auf dem falschen Fuss erwischt zu werden.

Der Referenzzinssatz der Schweizerischen Nationalbank (SNB) könnte wieder Dimensionen erreichen wie bei der letzten grossen Krise am Hypothekarmarkt Anfang der 90-er Jahre. Damals kletterten der Referenzzinssatz auf bis zu 7 Prozent.

Die Mehrheit der Kunden bevorzugt nach wie vor Festhypotheken, wie Comparis weiter schreibt. Sie schätzten die Planungssicherheit. Annähernd die Hälfte der Abschlüsse erfolge in zehnjährigen Hypotheken, auch wenn die Nachfrage etwas gesunken sei. Ihr Richtsatz beträgt derzeit 3,2 Prozent.

Quelle: wil24.ch

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Hypothekarzinsen: 10-Jahres-Hypotheken über 2 Prozent

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Zinsen für Festhypotheken steigen im September weiter an

Fünfjährige Hypotheken kosten im Schnitt 1,83 Prozent, zehnjährige 2,06 Prozent. Laut Moneypark und Helvetia rückt die Rückkehr zur Tiefstzinswelt in weite Ferne.

Einfamilienhaussiedlung in Rüdlingen-Buchberg im Kanton Schaffhausen. Hat man erst das richtige Haus gefunden, stellt sich die Frage nach der besten Hypothek.

Foto: Imago

Die Hypothekarzinsen in der Schweiz sind im September im Vergleich zum Juni angestiegen. Viele Hypothekargeber erwarten insbesondere bei längeren Laufzeiten weiteren Aufwärtsdruck.

So sind die Richtsätze für 5-Jahres-Hypotheken seit Juni um weitere 14 Basispunkte auf 1,83 Prozent angestiegen und für 10-Jahres-Hypotheken um 8 Basispunkte auf nun 2,06 Prozent, wie eine am Montag veröffentlichte Erhebung von Moneypark und Helvetia zeigt. Auch die Top-Sätze, die bei guter Bonität und Verhandlungsgeschick erreicht werden können, lägen mit 1,42 Prozent respektive 1,60 Prozent etwas höher.

Die Hypothekarzinsen würden sich seit Juni weiterhin in einem vergleichsweise engen Band bewegen, heisst es. Die jüngsten Aufwärtsbewegungen zeigten jedoch, dass internationale Inflationserwartungen und steigende Kapitalmarktzinsen auch hierzulande Spuren hinterlassen. Die Rückkehr zur «Tiefstzinswelt» scheine in weite Ferne gerückt.

Während die Hypothekarzinsen im Ausland deutlich angezogen hätten, blieben sie hierzulande indes vergleichsweise stabil. Der starke Franken und die moderate Teuerung würden den Handlungsbedarf der Schweizerischen Nationalbank (SNB) begrenzen und einen stärkeren Zinsanstieg bremsen.

Die Schweiz gewöhnt sich an eine «neue Zinsnormalität»

Vor allem am langen Ende erwarten zahlreiche Marktteilnehmende jedoch gemäss der Umfrage eine leicht steigende Tendenz, die sich in den vergangenen Tagen bereits teilweise materialisiert habe. Höhere Inflationserwartungen im Ausland sowie das anhaltend erhöhte Zinsniveau in Europa und den USA dürften vermehrt Eingang in die Preisbildung finden.

Insgesamt festigt sich in der Schweiz laut Moneypark das Bild einer «neuen Zinsnormalität»: deutlich unter dem internationalen Niveau, aber auch dauerhaft über den Tiefstständen vor 2022. Es spreche derzeit wenig für eine nachhaltige Richtungsänderung.

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Zinsen für Festhypotheken steigen im September weiter an

Fünfjährige Hypotheken kosten im Schnitt 1,83 Prozent, zehnjährige 2,06 Prozent. Laut Moneypark und Helvetia rückt die Rückkehr zur Tiefstzinswelt in weite Ferne.

Einfamilienhaussiedlung in Rüdlingen-Buchberg im Kanton Schaffhausen. Hat man erst das richtige Haus gefunden, stellt sich die Frage nach der besten Hypothek.

Foto: Imago

Die Hypothekarzinsen in der Schweiz sind im September im Vergleich zum Juni angestiegen. Viele Hypothekargeber erwarten insbesondere bei längeren Laufzeiten weiteren Aufwärtsdruck.

So sind die Richtsätze für 5-Jahres-Hypotheken seit Juni um weitere 14 Basispunkte auf 1,83 Prozent angestiegen und für 10-Jahres-Hypotheken um 8 Basispunkte auf nun 2,06 Prozent, wie eine am Montag veröffentlichte Erhebung von Moneypark und Helvetia zeigt. Auch die Top-Sätze, die bei guter Bonität und Verhandlungsgeschick erreicht werden können, lägen mit 1,42 Prozent respektive 1,60 Prozent etwas höher.

Die Hypothekarzinsen würden sich seit Juni weiterhin in einem vergleichsweise engen Band bewegen, heisst es. Die jüngsten Aufwärtsbewegungen zeigten jedoch, dass internationale Inflationserwartungen und steigende Kapitalmarktzinsen auch hierzulande Spuren hinterlassen. Die Rückkehr zur «Tiefstzinswelt» scheine in weite Ferne gerückt.

Während die Hypothekarzinsen im Ausland deutlich angezogen hätten, blieben sie hierzulande indes vergleichsweise stabil. Der starke Franken und die moderate Teuerung würden den Handlungsbedarf der Schweizerischen Nationalbank (SNB) begrenzen und einen stärkeren Zinsanstieg bremsen.

Die Schweiz gewöhnt sich an eine «neue Zinsnormalität»

Vor allem am langen Ende erwarten zahlreiche Marktteilnehmende jedoch gemäss der Umfrage eine leicht steigende Tendenz, die sich in den vergangenen Tagen bereits teilweise materialisiert habe. Höhere Inflationserwartungen im Ausland sowie das anhaltend erhöhte Zinsniveau in Europa und den USA dürften vermehrt Eingang in die Preisbildung finden.

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Quelle: www.tagesanzeiger.ch

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10-Jahres-Hypothekarzinsen in der Schweiz steigen auf über 2 Prozent

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Die Hypothekarzinsen würden sich seit Juni weiterhin in einem vergleichsweise engen Band bewegen, heisst es. Die jüngsten Aufwärtsbewegungen zeigten jedoch, dass internationale Inflationserwartungen und steigende Kapitalmarktzinsen auch hierzulande Spuren hinterlassen. Die Rückkehr zur «Tiefstzinswelt» scheine in weite Ferne gerückt.

Während die Hypothekarzinsen im Ausland deutlich angezogen hätten, blieben sie hierzulande indes vergleichsweise stabil. Der starke Franken und die moderate Teuerung würden den Handlungsbedarf der Schweizerischen Nationalbank (SNB) begrenzen und einen stärkeren Zinsanstieg bremsen.

Vor allem am langen Ende erwarten zahlreiche Marktteilnehmende jedoch gemäss der Umfrage eine leicht steigende Tendenz, die sich in den vergangenen Tagen bereits teilweise materialisiert habe. Höhere Inflationserwartungen im Ausland sowie das anhaltend erhöhte Zinsniveau in Europa und den USA dürften vermehrt Eingang in die Preisbildung finden.

Insgesamt festigt sich in der Schweiz laut Moneypark das Bild einer «neuen Zinsnormalität»: deutlich unter dem internationalen Niveau, aber auch dauerhaft über den Tiefstständen vor 2022. Es spreche derzeit wenig für eine nachhaltige Richtungsänderung.

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Die Hypothekarzinsen würden sich seit Juni weiterhin in einem vergleichsweise engen Band bewegen, heisst es. Die jüngsten Aufwärtsbewegungen zeigten jedoch, dass internationale Inflationserwartungen und steigende Kapitalmarktzinsen auch hierzulande Spuren hinterlassen. Die Rückkehr zur «Tiefstzinswelt» scheine in weite Ferne gerückt.

Während die Hypothekarzinsen im Ausland deutlich angezogen hätten, blieben sie hierzulande indes vergleichsweise stabil. Der starke Franken und die moderate Teuerung würden den Handlungsbedarf der Schweizerischen Nationalbank (SNB) begrenzen und einen stärkeren Zinsanstieg bremsen.

Vor allem am langen Ende erwarten zahlreiche Marktteilnehmende jedoch gemäss der Umfrage eine leicht steigende Tendenz, die sich in den vergangenen Tagen bereits teilweise materialisiert habe. Höhere Inflationserwartungen im Ausland sowie das anhaltend erhöhte Zinsniveau in Europa und den USA dürften vermehrt Eingang in die Preisbildung finden.

Insgesamt festigt sich in der Schweiz laut Moneypark das Bild einer «neuen Zinsnormalität»: deutlich unter dem internationalen Niveau, aber auch dauerhaft über den Tiefstständen vor 2022. Es spreche derzeit wenig für eine nachhaltige Richtungsänderung.

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Trotz SNB-Nullzins: Hypotheken werden wieder teurer (Swiss-Press)

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Bildquelle: Comparis.ch AG, übermittelt via Presseportal.ch

13.01.2026, Obwohl die Schweizerische Nationalbank (SNB) im Dezember den Leitzins bei 0 Prozent belassen
hat, sind Hypotheken in der Schweiz im vierten Quartal wieder etwas teurer geworden. Die Richtsätze
für 5- und 10-jährige Festhypotheken stiegen Ende Dezember spürbar auf 1,61 beziehungsweise
1,91 Prozent. Gleichzeitig zeigt sich bei den Abschlüssen von Festhypotheken eine leichte
Verschiebung hin zu Laufzeiten von 8 oder 9 Jahren. «Hypothekarnehmende setzen sich bei der
Finanzierung oft eine persönliche Obergrenze. Wird sie überschritten, wählen sie Laufzeiten, die
diese Vorgaben wieder erfüllen. So bevorzugen sie günstigere 8- oder 9-jährige Festhypotheken
anstelle der teureren 10-jährige Festhypotheken», sagt Comparis-Finanzexperte Dirk Renkert.

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat im Dezember den Leitzins bei 0 Prozent belassen.
Sie orientiert sich bei ihrem Entscheid an der Entwicklung der Teuerung. Die Inflation hat sich in den
letzten Monaten deutlich abgeschwächt und sank im November gegenüber dem Vorjahresmonat auf
0 Prozent. «Die Beibehaltung des Nullzinses kommt nicht überraschend und wurde von den
Marktteilnehmenden erwartet. Ein starker Franken und sinkende Importpreise drücken weiter auf die
Inflation, die im November etwas tiefer ausfiel als zunächst erwartet. Eine gemeinsame Erklärung mit
den USA dürfte der SNB helfen, künftig stärker am Devisenmarkt zur Sicherung der Preisstabilität
tätig zu sein, ohne gleich als Währungsmanipulator zu gelten. Weitere Zinssenkungen werden
dadurch weniger wahrscheinlich», sagt Comparis-Finanzexperte Dirk Renkert.

Auch die
Europäische Zentralbank (EZB) hat den Leitzins bei 2 Prozent belassen. Die Inflation hat sich im
November bei 2,1 Prozent stabilisiert. Damit bewegt sie sich nahe der avisierten 2-Prozent-Marke. Im
EZB-Gremium werden jedoch erste Stimmen laut, die Zinserhöhungen ins Spiel bringen, falls die
Inflation wieder anziehen sollte. Im Gegensatz zur SNB und EZB senkte die US-Notenbank (Fed) den
Leitzins zum dritten Mal in Folge um 0,25 Prozentpunkte auf 3,5 bis 3,75 Prozent. «Der Entscheid zur
Zinssenkung in den USA fiel nicht eindeutig aus und wurde mit dem schwachen Arbeitsmarkt
begründet. Zwar sank die Inflation im November überraschend auf 2,7 Prozent, doch wird die
Aussagekraft der Zahlen infrage gestellt, weil die Daten aufgrund des Bürokratie-Stillstands
(Shutdown) nicht vollständig erhoben werden konnten. Ob und wie schnell weitere Zinssenkungen
folgen, hängt auch davon ab, wer die Nachfolge des Fed-Vorsitzenden antritt. Kommt im nächsten
Jahr ein regierungstreuer Notenbanker an die Spitze, droht eine Aushöhlung der Unabhängigkeit der
Fed – ähnlich wie in den 1970er-Jahren, als dies mit hoher Inflation und Stabilitätseinbussen
einherging», warnt Renkert.

Anstieg der Hypothekarzinsen durch höhere
Kapitalmarktzinsen und Margenausweitung

Die von über 30 Kreditinstituten öffentlich
publizierten Referenzzinsen (sogenannte Richtsätze) für 10-jährige Festhypotheken lagen am
31. Dezember bei 1,91 Prozent. Das sind 0,23 Prozentpunkte mehr als Ende September und zu
Jahresbeginn (jeweils 1,68 Prozent). Der Richtsatz für 5-jährige Festhypotheken lag am
31. Dezember bei 1,61 Prozent. Ende September lag er noch bei 1,39 Prozent, zu Jahresbeginn bei
1,5 Prozent.

Die Konditionen für Festhypotheken orientieren sich an den Kapitalmarktzinsen.
Diese sind im vierten Quartal wieder gestiegen. Die Rendite für 10-jährige Bundesobligationen lag
Ende Dezember bei 0,33 Prozent. Das sind 0,13 Prozentpunkte mehr als Ende September
(0,20 Prozent). Zum Vergleich: Zu Beginn des Jahres lag die Rendite bei 0,27 Prozent. Auch die
Refinanzierungskosten der Banken, sogenannte Swaps, sind gestiegen: Die Swaps mit 10-jähriger
Laufzeit stiegen von 0,46 Prozent Ende September auf 0,66 Prozent. 5-jährige Swap-Sätze
verdoppelten sich im gleichen Zeitraum von 0,16 auf 0,32 Prozent. 3-jährige Swap-Sätze sind wieder
positiv und liegen bei 0,14 Prozent. Das wirkte sich direkt auf die Konditionen von Festhypotheken
aus, da die Finanzinstitute ihre individuelle Marge auf den Swap-Satz addieren.

Die
angebotenen Zinsen bewegten sich Ende Dezember in folgenden Spannen: Erstrangige Saron-
Hypotheken wurden im Durchschnitt zwischen 0,8 und 1,2 Prozent angeboten, 5-jährige
Festhypotheken zwischen 1,2 und 1,6 Prozent, 10-jährige Festhypotheken zwischen 1,5 und
1,9 Prozent. Gegenüber September haben sich die Konditionen verteuert. Vor drei Monaten lagen
Saron-Hypotheken im Durchschnitt zwischen 0,7 und 1,2 Prozent, 5-jährige Festhypotheken
zwischen 1,0 und 1,5 Prozent und 10-jährige Festhypotheken zwischen 1,3 und 1,8 Prozent.

«Der jüngste Anstieg der Hypothekarzinsen ist auf höhere Kapitalmarktzinsen und eine
Ausweitung der Bankmargen zurückzuführen. Auch wenn die Banken ihre Margen nicht publizieren,
lässt sich die Margenerhöhung bei Saron-Hypotheken am deutlichsten beobachten, da deren
Zinshöhe seit Einführung des Nullzinses durch die SNB ausschliesslich von der Marge bestimmt
wird», kommentiert Renkert.

Anstieg der Abschlüsse von Festhypotheken mit 8- und 9-
jähriger Laufzeit

Bei den Abschlüssen des Comparis-Hypothekenpartners HypoPlus gab
es in den letzten 3 Monaten eine leichte Verschiebung bei der Wahl der Laufzeit. Der Anteil von
Hypotheken mit Laufzeiten bis zu 3 Jahren (einschliesslich Saron-Hypotheken) lag bei rund
17 Prozent – etwas tiefer als im Vorquartal (18 Prozent). Der Anteil der Saron-Hypotheken machte
rund 8 Prozent aller Abschlüsse aus und lag damit leicht über dem Vorquartal (rund 7 Prozent).

Der Anteil von Festhypotheken mit mittleren Laufzeiten (4 bis 7 Jahre) sank von rund 33 Prozent
im Vorquartal auf rund 28 Prozent aller Abschlüsse. Langlaufende Festhypotheken mit 10 Jahren und
länger blieben mit gut 40 Prozent aller Abschlüsse weiterhin sehr gefragt.

«Auch wenn der
Anteil langlaufender Festhypotheken immer noch am grössten ist, hat er sich gegenüber vor einem
Jahr markant reduziert. Vor einem Jahr lag der Anteil mit fast 80 Prozent rund doppelt so hoch.
Nachdem sich die Hypothekarzinsen von durchschnittlich 2,5 Prozent auf 1,5 Prozent deutlich
ermässigt hatten, bevorzugten viele Hypothekarnehmende hohe Planungssicherheit. Mit den
Leitzinssenkungen der SNB hat sich die Situation geändert, und die Kosten stehen bei den
Abschlüssen wieder stärker im Fokus», meint Renkert.

Laut Renkert steigt zudem der Anteil
von Festhypotheken mit 8- und 9-jähriger Laufzeit. Lag dieser Anteil im ersten Quartal noch bei rund
4 Prozent, betrug er im vierten Quartal rund 14 Prozent. «Hypothekarnehmende, die hohe
Planungssicherheit suchen, setzen bei der Finanzierung oft eine persönliche Obergrenze. Wird sie
überschritten, wählen sie Laufzeiten, die diese Vorgaben wieder erfüllen. So bevorzugen sie
günstigere 8- oder 9-jährige Festhypotheken anstelle der teureren 10-jährigen Festhypotheken», sagt
Renkert.

Hohes Sparpotenzial beim Verhandeln

Comparis hat die
durchschnittliche Differenz zwischen dem Richtsatz und dem Top-Zinssatz von HypoPlus für 3-, 5-,
10- und 15-jährige Festhypotheken per 31. Dezember 2025 verglichen und das mögliche
Sparpotenzial über die Laufzeit berechnet.

Bei den von Comparis berechneten Richtsätzen
handelt es sich um publizierte, aber noch verhandelbare Durchschnittszinsen von über 30
Hypothekarinstituten. Die von HypoPlus tatsächlich ausgehandelten Zinssätze liegen deutlich tiefer:
Der beste ausgehandelte Zins für eine zehnjährige Festhypothek lag am 31. Dezember 2025 bei
1,48 Prozent. Der Richtsatz lag zum selben Zeitpunkt bei 1,91 Prozent.

Datengrundlage

HypoPlus, der Hypothekenpartner von Comparis, stellt die Zinssätze des Comparis-
Hypothekenbarometers zur Verfügung. Diese basieren auf den Richtsätzen von über
30 Hypothekarinstituten. Sie werden täglich aktualisiert und im Zinsüberblick publiziert. Die
Erfahrung zeigt, dass die Zinsen der Hypothekarofferten in den meisten Fällen unter den offiziellen
Richtsätzen liegen. Der nächste Hypothekenbarometer
erscheint im April 2026.

Weitere Informationen:

Dirk RenkertFinanz-
ExperteTelefon: 044 360 53 91E-Mail: media@comparis.ch comparis.ch/hypoplus


— ENDE Pressemitteilung Trotz SNB-Nullzins: Hypotheken werden wieder teurer —


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13.01.2026, Obwohl die Schweizerische Nationalbank (SNB) im Dezember den Leitzins bei 0 Prozent belassen
hat, sind Hypotheken in der Schweiz im vierten Quartal wieder etwas teurer geworden. Die Richtsätze
für 5- und 10-jährige Festhypotheken stiegen Ende Dezember spürbar auf 1,61 beziehungsweise
1,91 Prozent. Gleichzeitig zeigt sich bei den Abschlüssen von Festhypotheken eine leichte
Verschiebung hin zu Laufzeiten von 8 oder 9 Jahren. «Hypothekarnehmende setzen sich bei der
Finanzierung oft eine persönliche Obergrenze. Wird sie überschritten, wählen sie Laufzeiten, die
diese Vorgaben wieder erfüllen. So bevorzugen sie günstigere 8- oder 9-jährige Festhypotheken
anstelle der teureren 10-jährige Festhypotheken», sagt Comparis-Finanzexperte Dirk Renkert.

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat im Dezember den Leitzins bei 0 Prozent belassen.
Sie orientiert sich bei ihrem Entscheid an der Entwicklung der Teuerung. Die Inflation hat sich in den
letzten Monaten deutlich abgeschwächt und sank im November gegenüber dem Vorjahresmonat auf
0 Prozent. «Die Beibehaltung des Nullzinses kommt nicht überraschend und wurde von den
Marktteilnehmenden erwartet. Ein starker Franken und sinkende Importpreise drücken weiter auf die
Inflation, die im November etwas tiefer ausfiel als zunächst erwartet. Eine gemeinsame Erklärung mit
den USA dürfte der SNB helfen, künftig stärker am Devisenmarkt zur Sicherung der Preisstabilität
tätig zu sein, ohne gleich als Währungsmanipulator zu gelten. Weitere Zinssenkungen werden
dadurch weniger wahrscheinlich», sagt Comparis-Finanzexperte Dirk Renkert.

Auch die
Europäische Zentralbank (EZB) hat den Leitzins bei 2 Prozent belassen. Die Inflation hat sich im
November bei 2,1 Prozent stabilisiert. Damit bewegt sie sich nahe der avisierten 2-Prozent-Marke. Im
EZB-Gremium werden jedoch erste Stimmen laut, die Zinserhöhungen ins Spiel bringen, falls die
Inflation wieder anziehen sollte. Im Gegensatz zur SNB und EZB senkte die US-Notenbank (Fed) den
Leitzins zum dritten Mal in Folge um 0,25 Prozentpunkte auf 3,5 bis 3,75 Prozent. «Der Entscheid zur
Zinssenkung in den USA fiel nicht eindeutig aus und wurde mit dem schwachen Arbeitsmarkt
begründet. Zwar sank die Inflation im November überraschend auf 2,7 Prozent, doch wird die
Aussagekraft der Zahlen infrage gestellt, weil die Daten aufgrund des Bürokratie-Stillstands
(Shutdown) nicht vollständig erhoben werden konnten. Ob und wie schnell weitere Zinssenkungen
folgen, hängt auch davon ab, wer die Nachfolge des Fed-Vorsitzenden antritt. Kommt im nächsten
Jahr ein regierungstreuer Notenbanker an die Spitze, droht eine Aushöhlung der Unabhängigkeit der
Fed – ähnlich wie in den 1970er-Jahren, als dies mit hoher Inflation und Stabilitätseinbussen
einherging», warnt Renkert.

Anstieg der Hypothekarzinsen durch höhere
Kapitalmarktzinsen und Margenausweitung

Die von über 30 Kreditinstituten öffentlich
publizierten Referenzzinsen (sogenannte Richtsätze) für 10-jährige Festhypotheken lagen am
31. Dezember bei 1,91 Prozent. Das sind 0,23 Prozentpunkte mehr als Ende September und zu
Jahresbeginn (jeweils 1,68 Prozent). Der Richtsatz für 5-jährige Festhypotheken lag am
31. Dezember bei 1,61 Prozent. Ende September lag er noch bei 1,39 Prozent, zu Jahresbeginn bei
1,5 Prozent.

Die Konditionen für Festhypotheken orientieren sich an den Kapitalmarktzinsen.
Diese sind im vierten Quartal wieder gestiegen. Die Rendite für 10-jährige Bundesobligationen lag
Ende Dezember bei 0,33 Prozent. Das sind 0,13 Prozentpunkte mehr als Ende September
(0,20 Prozent). Zum Vergleich: Zu Beginn des Jahres lag die Rendite bei 0,27 Prozent. Auch die
Refinanzierungskosten der Banken, sogenannte Swaps, sind gestiegen: Die Swaps mit 10-jähriger
Laufzeit stiegen von 0,46 Prozent Ende September auf 0,66 Prozent. 5-jährige Swap-Sätze
verdoppelten sich im gleichen Zeitraum von 0,16 auf 0,32 Prozent. 3-jährige Swap-Sätze sind wieder
positiv und liegen bei 0,14 Prozent. Das wirkte sich direkt auf die Konditionen von Festhypotheken
aus, da die Finanzinstitute ihre individuelle Marge auf den Swap-Satz addieren.

Die
angebotenen Zinsen bewegten sich Ende Dezember in folgenden Spannen: Erstrangige Saron-
Hypotheken wurden im Durchschnitt zwischen 0,8 und 1,2 Prozent angeboten, 5-jährige
Festhypotheken zwischen 1,2 und 1,6 Prozent, 10-jährige Festhypotheken zwischen 1,5 und
1,9 Prozent. Gegenüber September haben sich die Konditionen verteuert. Vor drei Monaten lagen
Saron-Hypotheken im Durchschnitt zwischen 0,7 und 1,2 Prozent, 5-jährige Festhypotheken
zwischen 1,0 und 1,5 Prozent und 10-jährige Festhypotheken zwischen 1,3 und 1,8 Prozent.

«Der jüngste Anstieg der Hypothekarzinsen ist auf höhere Kapitalmarktzinsen und eine
Ausweitung der Bankmargen zurückzuführen. Auch wenn die Banken ihre Margen nicht publizieren,
lässt sich die Margenerhöhung bei Saron-Hypotheken am deutlichsten beobachten, da deren
Zinshöhe seit Einführung des Nullzinses durch die SNB ausschliesslich von der Marge bestimmt
wird», kommentiert Renkert.

Anstieg der Abschlüsse von Festhypotheken mit 8- und 9-
jähriger Laufzeit

Bei den Abschlüssen des Comparis-Hypothekenpartners HypoPlus gab
es in den letzten 3 Monaten eine leichte Verschiebung bei der Wahl der Laufzeit. Der Anteil von
Hypotheken mit Laufzeiten bis zu 3 Jahren (einschliesslich Saron-Hypotheken) lag bei rund
17 Prozent – etwas tiefer als im Vorquartal (18 Prozent). Der Anteil der Saron-Hypotheken machte
rund 8 Prozent aller Abschlüsse aus und lag damit leicht über dem Vorquartal (rund 7 Prozent).

Der Anteil von Festhypotheken mit mittleren Laufzeiten (4 bis 7 Jahre) sank von rund 33 Prozent
im Vorquartal auf rund 28 Prozent aller Abschlüsse. Langlaufende Festhypotheken mit 10 Jahren und
länger blieben mit gut 40 Prozent aller Abschlüsse weiterhin sehr gefragt.

«Auch wenn der
Anteil langlaufender Festhypotheken immer noch am grössten ist, hat er sich gegenüber vor einem
Jahr markant reduziert. Vor einem Jahr lag der Anteil mit fast 80 Prozent rund doppelt so hoch.
Nachdem sich die Hypothekarzinsen von durchschnittlich 2,5 Prozent auf 1,5 Prozent deutlich
ermässigt hatten, bevorzugten viele Hypothekarnehmende hohe Planungssicherheit. Mit den
Leitzinssenkungen der SNB hat sich die Situation geändert, und die Kosten stehen bei den
Abschlüssen wieder stärker im Fokus», meint Renkert.

Laut Renkert steigt zudem der Anteil
von Festhypotheken mit 8- und 9-jähriger Laufzeit. Lag dieser Anteil im ersten Quartal noch bei rund
4 Prozent, betrug er im vierten Quartal rund 14 Prozent. «Hypothekarnehmende, die hohe
Planungssicherheit suchen, setzen bei der Finanzierung oft eine persönliche Obergrenze. Wird sie
überschritten, wählen sie Laufzeiten, die diese Vorgaben wieder erfüllen. So bevorzugen sie
günstigere 8- oder 9-jährige Festhypotheken anstelle der teureren 10-jährigen Festhypotheken», sagt
Renkert.

Hohes Sparpotenzial beim Verhandeln

Comparis hat die
durchschnittliche Differenz zwischen dem Richtsatz und dem Top-Zinssatz von HypoPlus für 3-, 5-,
10- und 15-jährige Festhypotheken per 31. Dezember 2025 verglichen und das mögliche
Sparpotenzial über die Laufzeit berechnet.

Bei den von Comparis berechneten Richtsätzen
handelt es sich um publizierte, aber noch verhandelbare Durchschnittszinsen von über 30
Hypothekarinstituten. Die von HypoPlus tatsächlich ausgehandelten Zinssätze liegen deutlich tiefer:
Der beste ausgehandelte Zins für eine zehnjährige Festhypothek lag am 31. Dezember 2025 bei
1,48 Prozent. Der Richtsatz lag zum selben Zeitpunkt bei 1,91 Prozent.

Datengrundlage

HypoPlus, der Hypothekenpartner von Comparis, stellt die Zinssätze des Comparis-
Hypothekenbarometers zur Verfügung. Diese basieren auf den Richtsätzen von über
30 Hypothekarinstituten. Sie werden täglich aktualisiert und im Zinsüberblick publiziert. Die
Erfahrung zeigt, dass die Zinsen der Hypothekarofferten in den meisten Fällen unter den offiziellen
Richtsätzen liegen. Der nächste Hypothekenbarometer
erscheint im April 2026.

Weitere Informationen:

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Quelle: www.swiss-press.com

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Immobilien Schweiz – «Das Platzen einer Preisblase ist recht unwahrscheinlich»

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In einigen Städten im In- und Ausland ist die Deckelung von Mietzinsen eingeführt worden oder sie ist in Diskussion. Was ist Ihre Meinung dazu?

Mieter stehen hinter solchen Initiativen im guten Glauben, dass das Problem mit dem hohen Mieten gelöst wird. Aber ich sage es pointiert: Eine Mietzinsdeckelung war in den Fällen, die wir untersucht haben, das Beste, was den Eigentümern passieren konnte. In den Regionen mit Mietzinsdeckelung sind die Preise viel deutlicher gestiegen als in den Regionen ohne Mietzinsdeckelung. Der Hintergrund ist, dass Investoren dann nicht mehr bauen. Das führt zu einer Verknappung von Wohnraum, der sowieso schon knapp ist, und somit zu einer deutlichen Steigerung der Mieten. In Genf, wo die Deckelung vor rund 20 Jahren eingeführt wurde, sind die Preise stärker angestiegen als in der Stadt Zürich. In Genf bot man die Wohnungen zum Beispiel gut verdienenden Ex-Pats an zu überhöhten Preisen, was an sich nicht zulässig ist. In Berlin gingen auch die ökologischen Investitionen um rund 75 Prozent zurück, als Pläne einer Mietzinsdeckelung bekannt wurden. Dabei handelt es sich um Investitionen, welche die Liegenschaft CO2-effizient zu machen, den Einbau von neuen Fenstern und Heizungen oder die Isolation von Fassaden.

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In einigen Städten im In- und Ausland ist die Deckelung von Mietzinsen eingeführt worden oder sie ist in Diskussion. Was ist Ihre Meinung dazu?

Mieter stehen hinter solchen Initiativen im guten Glauben, dass das Problem mit dem hohen Mieten gelöst wird. Aber ich sage es pointiert: Eine Mietzinsdeckelung war in den Fällen, die wir untersucht haben, das Beste, was den Eigentümern passieren konnte. In den Regionen mit Mietzinsdeckelung sind die Preise viel deutlicher gestiegen als in den Regionen ohne Mietzinsdeckelung. Der Hintergrund ist, dass Investoren dann nicht mehr bauen. Das führt zu einer Verknappung von Wohnraum, der sowieso schon knapp ist, und somit zu einer deutlichen Steigerung der Mieten. In Genf, wo die Deckelung vor rund 20 Jahren eingeführt wurde, sind die Preise stärker angestiegen als in der Stadt Zürich. In Genf bot man die Wohnungen zum Beispiel gut verdienenden Ex-Pats an zu überhöhten Preisen, was an sich nicht zulässig ist. In Berlin gingen auch die ökologischen Investitionen um rund 75 Prozent zurück, als Pläne einer Mietzinsdeckelung bekannt wurden. Dabei handelt es sich um Investitionen, welche die Liegenschaft CO2-effizient zu machen, den Einbau von neuen Fenstern und Heizungen oder die Isolation von Fassaden.

Quelle: www.cash.ch

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Studie: Vermögensungleichheit in der Schweiz hat in den letzten zwei Jahrzehnten möglicherweise nicht zugenommen

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Studie: Die Vermögensungleichheit in der Schweiz hat in den letzten zwei Jahrzehnten möglicherweise nicht zugenommen.

Nachrichten

Gazeta-Express

20/09/2026 11:10

Eine neue Studie stellt frühere Schätzungen in Frage, wonach die Vermögensungleichheit in der Schweiz in den letzten zwei Jahrzehnten deutlich zugenommen hat.

Einer von CESifo veröffentlichten Analyse zufolge erfassen traditionelle, auf Steuerdaten basierende Statistiken einen erheblichen Teil des Vermögens schweizerischer Haushalte nicht. Forscher schätzen, dass rund die Hälfte des Privatvermögens in der föderalen Steuerstatistik fehlt.

Zwei der Hauptgründe sind Pensionsfonds, die weitgehend von der Vermögenssteuer befreit sind, sowie Immobilien, die für Steuerzwecke oft deutlich unter dem tatsächlichen Marktwert bewertet werden, berichtet albinfo.ch.

Berücksichtigt man diese Faktoren, ändert sich das Bild. Die Analyse für den Zeitraum 2003–2022 zeigt keinen signifikanten Trend zunehmender Vermögensungleichheit. Anders ausgedrückt: Der Reichtum in der Schweiz ist weiterhin sehr ungleich verteilt, doch die Kluft scheint sich in diesem Zeitraum nicht wesentlich vergrößert zu haben.

Betriebliche Altersvorsorge spielt eine bedeutende Rolle und macht etwa ein Viertel bis ein Drittel des persönlichen Vermögens aus. Forscher haben diese Vermögenswerte anhand von Rentenstatistiken, Erwerbseinkommen, Alter und gesetzlichen Beitragsregelungen rekonstruiert.

Steigende Immobilienpreise verändern die Landschaft

Ein weiterer wichtiger Faktor ist der Wohnungsmarkt. Die Steuerwerte von Immobilien in der Schweiz können lange Zeit unter den Marktpreisen liegen. Mit dem starken Anstieg der Immobilienpreise hat sich die Differenz zwischen Steuerwerten und tatsächlichen Werten vergrößert.

Dies ist besonders wichtig für Haushalte mit mittlerem Einkommen, für die Wohneigentum einen großen Teil ihres Vermögens ausmacht. Steigt der reale Preis eines Hauses, bleibt der steuerlich erfasste Wert aber weitgehend unverändert, wird das Vermögen dieser Haushalte in der traditionellen Statistik unterschätzt.

Die Studie legt jedoch nicht nahe, dass in der Schweiz eine gleichmäßige Vermögensverteilung herrscht. Laut den Berechnungen der Autoren besitzt der durchschnittliche Angehörige des reichsten Prozents der Bevölkerung etwa 500-mal so viel Vermögen wie der durchschnittliche Angehörige der ärmeren Hälfte der Bevölkerung.

Gleichzeitig ist das reale Vermögen von 2003 bis 2022 um durchschnittlich etwa 3.75 Prozent pro Jahr gewachsen. Das Verhältnis zwischen Privatvermögen und Einkommen hat sich in diesem Zeitraum von 5.6 auf 8.5 erhöht.

Die Autoren betonen, dass Steuerdaten nicht automatisch mit realem wirtschaftlichem Vermögen gleichgesetzt werden sollten. Werden Rentenleistungen einbezogen und Immobilien zu Marktpreisen bewertet, relativiert sich der scheinbare Anstieg der Vermögensungleichheit in der Schweiz deutlich.

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Studie: Die Vermögensungleichheit in der Schweiz hat in den letzten zwei Jahrzehnten möglicherweise nicht zugenommen.

Nachrichten

Gazeta-Express

20/09/2026 11:10

Eine neue Studie stellt frühere Schätzungen in Frage, wonach die Vermögensungleichheit in der Schweiz in den letzten zwei Jahrzehnten deutlich zugenommen hat.

Einer von CESifo veröffentlichten Analyse zufolge erfassen traditionelle, auf Steuerdaten basierende Statistiken einen erheblichen Teil des Vermögens schweizerischer Haushalte nicht. Forscher schätzen, dass rund die Hälfte des Privatvermögens in der föderalen Steuerstatistik fehlt.

Zwei der Hauptgründe sind Pensionsfonds, die weitgehend von der Vermögenssteuer befreit sind, sowie Immobilien, die für Steuerzwecke oft deutlich unter dem tatsächlichen Marktwert bewertet werden, berichtet albinfo.ch.

Berücksichtigt man diese Faktoren, ändert sich das Bild. Die Analyse für den Zeitraum 2003–2022 zeigt keinen signifikanten Trend zunehmender Vermögensungleichheit. Anders ausgedrückt: Der Reichtum in der Schweiz ist weiterhin sehr ungleich verteilt, doch die Kluft scheint sich in diesem Zeitraum nicht wesentlich vergrößert zu haben.

Betriebliche Altersvorsorge spielt eine bedeutende Rolle und macht etwa ein Viertel bis ein Drittel des persönlichen Vermögens aus. Forscher haben diese Vermögenswerte anhand von Rentenstatistiken, Erwerbseinkommen, Alter und gesetzlichen Beitragsregelungen rekonstruiert.

Steigende Immobilienpreise verändern die Landschaft

Ein weiterer wichtiger Faktor ist der Wohnungsmarkt. Die Steuerwerte von Immobilien in der Schweiz können lange Zeit unter den Marktpreisen liegen. Mit dem starken Anstieg der Immobilienpreise hat sich die Differenz zwischen Steuerwerten und tatsächlichen Werten vergrößert.

Dies ist besonders wichtig für Haushalte mit mittlerem Einkommen, für die Wohneigentum einen großen Teil ihres Vermögens ausmacht. Steigt der reale Preis eines Hauses, bleibt der steuerlich erfasste Wert aber weitgehend unverändert, wird das Vermögen dieser Haushalte in der traditionellen Statistik unterschätzt.

Die Studie legt jedoch nicht nahe, dass in der Schweiz eine gleichmäßige Vermögensverteilung herrscht. Laut den Berechnungen der Autoren besitzt der durchschnittliche Angehörige des reichsten Prozents der Bevölkerung etwa 500-mal so viel Vermögen wie der durchschnittliche Angehörige der ärmeren Hälfte der Bevölkerung.

Gleichzeitig ist das reale Vermögen von 2003 bis 2022 um durchschnittlich etwa 3.75 Prozent pro Jahr gewachsen. Das Verhältnis zwischen Privatvermögen und Einkommen hat sich in diesem Zeitraum von 5.6 auf 8.5 erhöht.

Die Autoren betonen, dass Steuerdaten nicht automatisch mit realem wirtschaftlichem Vermögen gleichgesetzt werden sollten. Werden Rentenleistungen einbezogen und Immobilien zu Marktpreisen bewertet, relativiert sich der scheinbare Anstieg der Vermögensungleichheit in der Schweiz deutlich.

Quelle: www.gazetaexpress.com

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Die Swiss-Prime-Site-Aktie bleibt im Immobilienumfeld stabil

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TEXT:

Die Swiss-Prime-Site-Aktie (ISIN CH0011029946) zeigt sich Stand 16.09.2026 im Umfeld des Schweizer Immobilienmarktes mit einem stabilen Kursverlauf und einer moderaten Handelsspanne, was auf eine abwartende Haltung vieler Anleger im Zinswendeumfeld hinweist. Der jüngste Schlusskurs an der Heimatbörse SIX Swiss Exchange lag im Bereich der letzten Tagesmitte, sodass sich das Papier im Rahmen der allgemeinen Bewegung des Schweizer Aktienmarktes entwickelte (Stand 16.09.2026, CHF).

Immobilienkonzern mit soliden Halbjahreszahlen

Swiss Prime Site ist einer der groessten börsennotierten Immobilienkonzerne der Schweiz und erwirtschaftet seine Erträge vor allem aus hochwertigen Büro-, Retail- und gemischt genutzten Liegenschaften in wirtschaftlich starken Regionen. In den jüngsten verfügbaren Halbjahreszahlen für das erste Halbjahr 2026, deren Kennziffern auf der Investor-Relations-Seite des Unternehmens zusammengefasst sind, erzielte Swiss Prime Site einen Mieterlös im dreistelligen Millionenbereich und konnte den Nettogewinn im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum steigern (Periode erstes Halbjahr 2026). Laut Swiss Prime Site bestätigt der Konzern im Finanzbericht für das Halbjahr 2026 zudem seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr und verweist auf eine stabile Nachfrage in den Kernmärkten (Berichtsperiode erstes Halbjahr 2026).

Im Vergleich zum Halbjahr 2025 legten die Erträge aus Vermietung laut den zusammengefassten Kennzahlen des Unternehmens deutlich zu, wobei der Mieterlös um einen zweistelligen Prozentbetrag anstieg und damit die Erhoehung der Zinskosten mehr als ausglich (Vergleich erstes Halbjahr 2026 zu erstem Halbjahr 2025). Die operative Marge blieb trotz höherer Finanzierungskosten robust, sodass der Konzern seine Position als stabiler Dividendenwert im Schweizer Immobiliensektor unterstreichen konnte (Periode erstes Halbjahr 2026).

Zinsumfeld und Schweizer Markt als wichtige Einflussfaktoren

Die Entwicklung der Swiss-Prime-Site-Aktie steht im Kontext des Schweizer Aktienmarktes, der sich am 17.09.2026 freundlich zeigt. Laut finanzen.ch lag der Leitindex SMI im vorbörslichen Handel am 17.09.2026 um 0,48 Prozent höher bei 13.935 Punkten, nachdem die US-Notenbank die Leitzinsen um 25 Basispunkte angehoben hatte. Der mittelgrosse SMIM-Index, in dem mehrere Schweizer Immobilienwerte vertreten sind, wurde ebenfalls höher taxiert, was auf eine insgesamt robuste Marktstimmung hindeutet (Stand 17.09.2026).

Für Swiss Prime Site sind die Zinsentscheidungen besonders relevant, da höhere Finanzierungskosten die Bewertung von Immobilienportfolios und die Tragfähigkeit von Verschuldung beeinflussen. Die Halbjahreszahlen für 2026 zeigen jedoch, dass der Konzern seine Nettomieteinnahmen im Vergleich zum Vorjahr ausbauen konnte und damit dem Druck aus steigenden Zinsen teilweise entgegenwirkt (Periode erstes Halbjahr 2026, Vergleich zu 2025). Historisch betrachtet erzielte Swiss Prime Site im Geschäftsjahr 2024 einen stabilen Umsatz und Nettogewinn im oberen dreistelligen Millionenbereich, was die Grundlage für die aktuelle Bewertung bildet (Geschäftsjahr 2024, historischer Vergleich).

Kursverlauf und Anlegerperspektive

Die Swiss-Prime-Site-Aktie notierte am 16.09.2026 auf der SIX Swiss Exchange mit einem Schlusskurs im Bereich einer engeren Tageshandelsspanne, wobei der Abstand zum 52-Wochen-Hoch begrenzt blieb und kein neues Tief markiert wurde (Schlusskurs 16.09.2026, CHF, SIX). Der Kurs bewegte sich innerhalb weniger Franken um die Tagesspanne, sodass die Tagesvolatilität überschaubar blieb. Damit liegt die Aktie im Vergleich zu ihrem 52-Wochen-Hoch nur im niedrigen zweistelligen Prozentbereich darunter, während das 52-Wochen-Tief deutlich unterschritten bleibt (Stand 16.09.2026, SIX, 52-Wochen-Spanne).

Swiss-Prime-Site-Aktie: Stammdaten und Kennzahlen

  • Unternehmen: Swiss Prime Site AG
  • ISIN: CH0011029946
  • Ticker: SPSN
  • Handelsplatz: SIX Swiss Exchange
  • Kurs (Stand 16.09.2026): [Schlusskursbereich] CHF
  • Marktkapitalisierung: [Wert] CHF (Stand 16.09.2026)
  • Sektor / Branche: Immobilien, Real Estate Investment
  • Indexzugehörigkeit: SPI, SMIM

Weitere Meldungen und Analysen zur Swiss-Prime-Site-Aktie


Disclaimer…

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
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Die Swiss-Prime-Site-Aktie (ISIN CH0011029946) zeigt sich Stand 16.09.2026 im Umfeld des Schweizer Immobilienmarktes mit einem stabilen Kursverlauf und einer moderaten Handelsspanne, was auf eine abwartende Haltung vieler Anleger im Zinswendeumfeld hinweist. Der jüngste Schlusskurs an der Heimatbörse SIX Swiss Exchange lag im Bereich der letzten Tagesmitte, sodass sich das Papier im Rahmen der allgemeinen Bewegung des Schweizer Aktienmarktes entwickelte (Stand 16.09.2026, CHF).

Immobilienkonzern mit soliden Halbjahreszahlen

Swiss Prime Site ist einer der groessten börsennotierten Immobilienkonzerne der Schweiz und erwirtschaftet seine Erträge vor allem aus hochwertigen Büro-, Retail- und gemischt genutzten Liegenschaften in wirtschaftlich starken Regionen. In den jüngsten verfügbaren Halbjahreszahlen für das erste Halbjahr 2026, deren Kennziffern auf der Investor-Relations-Seite des Unternehmens zusammengefasst sind, erzielte Swiss Prime Site einen Mieterlös im dreistelligen Millionenbereich und konnte den Nettogewinn im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum steigern (Periode erstes Halbjahr 2026). Laut Swiss Prime Site bestätigt der Konzern im Finanzbericht für das Halbjahr 2026 zudem seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr und verweist auf eine stabile Nachfrage in den Kernmärkten (Berichtsperiode erstes Halbjahr 2026).

Im Vergleich zum Halbjahr 2025 legten die Erträge aus Vermietung laut den zusammengefassten Kennzahlen des Unternehmens deutlich zu, wobei der Mieterlös um einen zweistelligen Prozentbetrag anstieg und damit die Erhoehung der Zinskosten mehr als ausglich (Vergleich erstes Halbjahr 2026 zu erstem Halbjahr 2025). Die operative Marge blieb trotz höherer Finanzierungskosten robust, sodass der Konzern seine Position als stabiler Dividendenwert im Schweizer Immobiliensektor unterstreichen konnte (Periode erstes Halbjahr 2026).

Zinsumfeld und Schweizer Markt als wichtige Einflussfaktoren

Die Entwicklung der Swiss-Prime-Site-Aktie steht im Kontext des Schweizer Aktienmarktes, der sich am 17.09.2026 freundlich zeigt. Laut finanzen.ch lag der Leitindex SMI im vorbörslichen Handel am 17.09.2026 um 0,48 Prozent höher bei 13.935 Punkten, nachdem die US-Notenbank die Leitzinsen um 25 Basispunkte angehoben hatte. Der mittelgrosse SMIM-Index, in dem mehrere Schweizer Immobilienwerte vertreten sind, wurde ebenfalls höher taxiert, was auf eine insgesamt robuste Marktstimmung hindeutet (Stand 17.09.2026).

Für Swiss Prime Site sind die Zinsentscheidungen besonders relevant, da höhere Finanzierungskosten die Bewertung von Immobilienportfolios und die Tragfähigkeit von Verschuldung beeinflussen. Die Halbjahreszahlen für 2026 zeigen jedoch, dass der Konzern seine Nettomieteinnahmen im Vergleich zum Vorjahr ausbauen konnte und damit dem Druck aus steigenden Zinsen teilweise entgegenwirkt (Periode erstes Halbjahr 2026, Vergleich zu 2025). Historisch betrachtet erzielte Swiss Prime Site im Geschäftsjahr 2024 einen stabilen Umsatz und Nettogewinn im oberen dreistelligen Millionenbereich, was die Grundlage für die aktuelle Bewertung bildet (Geschäftsjahr 2024, historischer Vergleich).

Kursverlauf und Anlegerperspektive

Die Swiss-Prime-Site-Aktie notierte am 16.09.2026 auf der SIX Swiss Exchange mit einem Schlusskurs im Bereich einer engeren Tageshandelsspanne, wobei der Abstand zum 52-Wochen-Hoch begrenzt blieb und kein neues Tief markiert wurde (Schlusskurs 16.09.2026, CHF, SIX). Der Kurs bewegte sich innerhalb weniger Franken um die Tagesspanne, sodass die Tagesvolatilität überschaubar blieb. Damit liegt die Aktie im Vergleich zu ihrem 52-Wochen-Hoch nur im niedrigen zweistelligen Prozentbereich darunter, während das 52-Wochen-Tief deutlich unterschritten bleibt (Stand 16.09.2026, SIX, 52-Wochen-Spanne).

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  • Marktkapitalisierung: [Wert] CHF (Stand 16.09.2026)
  • Sektor / Branche: Immobilien, Real Estate Investment
  • Indexzugehörigkeit: SPI, SMIM

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Quelle: www.ad-hoc-news.de