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Die Swiss-Prime-Site-Aktie bleibt vom Immobilienmarkt in der Schweiz gestuetzt

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Swiss Prime Site (ISIN CH0011029946) gehoert zu den groessten kotierten Immobiliengesellschaften in der Schweiz und die Swiss-Prime-Site-Aktie steht per 02.09.2026 vor allem wegen der stabileren Rahmenbedingungen am heimischen Immobilienmarkt im Blick von Investoren. Per Stand 02.09.2026 wird die Marktkapitalisierung des Konzerns an der SIX Swiss Exchange in Milliardenhoehe in Schweizer Franken angegeben, womit Swiss Prime Site zu den Schwergewichten im Schweizer Immobiliensegment zaehlt. Fuer Anleger ist entscheidend, wie sich die Mieteinnahmen, der operative Gewinn (FFO) und der Verschuldungsgrad in den juengsten Berichtsperioden entwickelt haben.

Jungste Ergebnisse und Mieten

Laut einem aktuellen Ueberblick aus Finanzportalen zu Schweizer Immobilienwerten hat Swiss Prime Site im Halbjahr 2026 Mieteinnahmen im dreistelligen Millionenbereich erzielt, wobei die Mietertraege im Vergleich zum Halbjahr 2025 moderat zulegten. Gleichzeitig wird fuer H1 2026 ein Nettoergebnis aus Vermietung und Betrieb von Immobilien berichtet, das gegenueber dem Vorjahreszeitraum um mehrere Prozent anstieg. Die Gesellschaft verweist in ihren juengsten Zwischenberichten darauf, dass die Leerstandsquote in den Kernliegenschaften weiter reduziert werden konnte, was sich positiv auf die wiederkehrenden Einnahmen auswirkt.

Im Vergleich zum Halbjahr 2025 ergibt sich damit ein quantifizierbarer Fortschritt: Die Mietertraege stiegen im mittleren einstelligen Prozentbereich, waehrend der operative Gewinn aus Vermietung und Dienstleistungen ebenfalls im einstelligen Prozentbereich ueber Vorjahr lag. Historisch laesst sich dies einordnen: Im Geschaeftsjahr 2023 lag der ausgewiesene Umsatz von Swiss Prime Site noch niedriger, sodass die juengsten Zahlen eine schrittweise Verbesserung der Ertragsbasis signalisieren, wobei die 2023er-Werte aus heutiger Sicht vor allem als Referenzpunkt dienen.

Zinsumfeld, Bewertung und Vergleich

Die Zinsentwicklung spielt fuer Swiss Prime Site eine zentrale Rolle, da sie sowohl die Finanzierungskosten als auch die Bewertung der Liegenschaften beeinflusst. In der juengsten Berichtsperiode weist das Unternehmen einen durchschnittlichen Zinssatz seiner verzinslichen Schulden im niedrigen einstelligen Prozentbereich aus, waehrend die durchschnittliche Restlaufzeit der Finanzierungen mehrere Jahre betraegt. Dies gibt eine gewisse Planungssicherheit, auch wenn steigende Refinanzierungskosten mittelfristig auf die Marge druecken koennten.

Im Vergleich zu anderen an der SIX gelisteten Immobilienwerten liegt die Marktbewertung von Swiss Prime Site in einem Bereich, der einem vergleichsweise moderaten Aufschlag auf den ausgewiesenen Net Asset Value (NAV) entspricht. Waerend einzelne Peers zeitweise mit Abschlaegen zum NAV gehandelt werden, signalisiert eine Bewertung nahe am oder leicht ueber dem NAV, dass Marktteilnehmer den stabilen Cashflow aus hochwertigen Liegenschaften honorieren. Historisch betrachtet lag der Abschlag oder Aufschlag auf den NAV bei Swiss Prime Site in Phasen hoeherer Zinsen teilweise deutlich hoeher, sodass die aktuelle Bewertung auf eine Normalisierung hindeutet.

Vertiefen und einordnen

Weitere Hintergruende zur Swiss-Prime-Site-Aktie

Vertiefende Analysen, historische Kursverlaeufe und weitere Nachrichten zu Swiss Prime Site finden sich in der Themenuebersicht nach ISIN geordnet.

Immobilienportfolio und Ertragsbasis

Swiss Prime Site verfuert ueber ein breit diversifiziertes Immobilienportfolio mit einem Gesamtwert im zweistelligen Milliardenbereich, das vor allem aus Buero-, Retail- und Mischimmobilien in Schweizer Ballungsraeumen besteht. In den juengsten Berichtsunterlagen wird ein durchschnittlicher Mietzins pro Quadratmeter ausgewiesen, der im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen ist, was auf indexierte Mietvertraege und selektive Anpassungen zurueckzufuehren ist. Gleichzeitig investiert das Unternehmen in die Modernisierung und Verdichtung bestehender Liegenschaften, um die Attraktivitaet fuer Mieter zu steigern.

Ein quantifizierbarer Vergleich ergibt sich beim Blick auf den Nettoertrag aus Vermietung: Dieser lag im Halbjahr 2026 um mehrere Millionen Schweizer Franken hoeher als im Halbjahr 2025, was einer Steigerung im niedrigen einstelligen Prozentbereich entspricht. Historisch wurde im Geschaeftsjahr 2023 ein niedrigerer Wert ausgewiesen, sodass sich die Tendenz zu geringfuegig steigenden wiederkehrenden Einnahmen bestaetigt. Gleichzeitig zeigt der Vergleich mit ausgewählten Wettbewerbern, dass Swiss Prime Site beim Anteil der wiederkehrenden Mieteinnahmen am Gesamtumsatz ueberdurchschnittlich aufgestellt ist, was die Widerstandsfaehigkeit gegen zyklische Schwankungen erhoeht.

Dienstleistungs- und Entwicklungssegmente

Neben dem klassischen Bestandsimmobiliengeschaeft erzielt Swiss Prime Site Ertraege aus Dienstleistungen und Entwicklungsprojekten. In den H1-2026-Zahlen entfaellt ein signifikanter Anteil der Gesamterloese auf Dienstleistungen wie Facility Management und Bewirtschaftung, die in Summe einen Umsatz im unteren dreistelligen Millionenbereich beitragen. Diese Sparte wuchs gegenueber H1 2025 um einen niedrigen einstelligen Prozentwert und traegt damit zu einer breiteren Ertragsbasis bei.

Auf der Entwicklungsseite berichtet Swiss Prime Site ueber ein Projektvolumen im Milliardenbereich, das sich ueber mehrere Jahre erstreckt. Einnahmen aus Projektentwicklungen und Verkäufen koennen zwischen einzelnen Perioden schwanken, was sich in den Ergebnissen als Volatilitaet niederschlaegt. Dennoch zeigt der Vergleich, dass der Anteil stabil wiederkehrender Mieten am Gesamtumsatz die dominierende Groesse bleibt, waehrend Projekterloese zusaetzliches Upside bieten, aber auch Risiken bergen.

Produktbezug: gemischt genutzte Immobilienprojekte

Als repraesentatives Produkt bzw. Angebot von Swiss Prime Site gelten gemischt genutzte Immobilienprojekte, in denen Buero-, Retail- und Dienstleistungsflaechen kombiniert werden. In juengsten Projektberichten wird fuer ein solches Areal ein vermietbarer Flaechenumfang im sechsstelligen Quadratmeterbereich genannt, bei dem bereits ein Grossteil der Flaechen langfristig vermietet ist. Solche Projekte generieren nach der Fertigstellung ueber viele Jahre stabile Mieteinnahmen und koennen zugleich als Plattform fuer weitere Dienstleistungen dienen, etwa im Facility Management oder bei Zusatzservices fuer Mieter.

Kursstand der Swiss-Prime-Site-Aktie

Die Swiss-Prime-Site-Aktie wird an der SIX Swiss Exchange gehandelt und notiert per letztem verfuegbaren Handelsschluss vor dem 02.09.2026 in der Waehrung Schweizer Franken. Im Vergleich zum 52-Wochen-Bereich, der von einem Tief im mittleren zweistelligen Bereich bis zu einem Hoch im oberen zweistelligen Bereich reicht, bewegt sich der aktuelle Kurs tendenziell im Mittelfeld. Damit spiegelt die Bewertung die Kombination aus stabilen Cashflows, Zinsrisiken und den Perspektiven am Schweizer Immobilienmarkt wider.

Fakten zur Swiss-Prime-Site-Aktie

  • Unternehmen: Swiss Prime Site AG
  • ISIN: CH0011029946
  • Ticker: SPSN
  • Handelsplatz: SIX Swiss Exchange
  • Sektor / Branche: Immobilien, Real Estate
  • Indexzugehoerigkeit: SLI, SPI

Weitere Infos zur Swiss-Prime-Site-Aktie


Disclaimer…

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
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Swiss Prime Site (ISIN CH0011029946) gehoert zu den groessten kotierten Immobiliengesellschaften in der Schweiz und die Swiss-Prime-Site-Aktie steht per 02.09.2026 vor allem wegen der stabileren Rahmenbedingungen am heimischen Immobilienmarkt im Blick von Investoren. Per Stand 02.09.2026 wird die Marktkapitalisierung des Konzerns an der SIX Swiss Exchange in Milliardenhoehe in Schweizer Franken angegeben, womit Swiss Prime Site zu den Schwergewichten im Schweizer Immobiliensegment zaehlt. Fuer Anleger ist entscheidend, wie sich die Mieteinnahmen, der operative Gewinn (FFO) und der Verschuldungsgrad in den juengsten Berichtsperioden entwickelt haben.

Jungste Ergebnisse und Mieten

Laut einem aktuellen Ueberblick aus Finanzportalen zu Schweizer Immobilienwerten hat Swiss Prime Site im Halbjahr 2026 Mieteinnahmen im dreistelligen Millionenbereich erzielt, wobei die Mietertraege im Vergleich zum Halbjahr 2025 moderat zulegten. Gleichzeitig wird fuer H1 2026 ein Nettoergebnis aus Vermietung und Betrieb von Immobilien berichtet, das gegenueber dem Vorjahreszeitraum um mehrere Prozent anstieg. Die Gesellschaft verweist in ihren juengsten Zwischenberichten darauf, dass die Leerstandsquote in den Kernliegenschaften weiter reduziert werden konnte, was sich positiv auf die wiederkehrenden Einnahmen auswirkt.

Im Vergleich zum Halbjahr 2025 ergibt sich damit ein quantifizierbarer Fortschritt: Die Mietertraege stiegen im mittleren einstelligen Prozentbereich, waehrend der operative Gewinn aus Vermietung und Dienstleistungen ebenfalls im einstelligen Prozentbereich ueber Vorjahr lag. Historisch laesst sich dies einordnen: Im Geschaeftsjahr 2023 lag der ausgewiesene Umsatz von Swiss Prime Site noch niedriger, sodass die juengsten Zahlen eine schrittweise Verbesserung der Ertragsbasis signalisieren, wobei die 2023er-Werte aus heutiger Sicht vor allem als Referenzpunkt dienen.

Zinsumfeld, Bewertung und Vergleich

Die Zinsentwicklung spielt fuer Swiss Prime Site eine zentrale Rolle, da sie sowohl die Finanzierungskosten als auch die Bewertung der Liegenschaften beeinflusst. In der juengsten Berichtsperiode weist das Unternehmen einen durchschnittlichen Zinssatz seiner verzinslichen Schulden im niedrigen einstelligen Prozentbereich aus, waehrend die durchschnittliche Restlaufzeit der Finanzierungen mehrere Jahre betraegt. Dies gibt eine gewisse Planungssicherheit, auch wenn steigende Refinanzierungskosten mittelfristig auf die Marge druecken koennten.

Im Vergleich zu anderen an der SIX gelisteten Immobilienwerten liegt die Marktbewertung von Swiss Prime Site in einem Bereich, der einem vergleichsweise moderaten Aufschlag auf den ausgewiesenen Net Asset Value (NAV) entspricht. Waerend einzelne Peers zeitweise mit Abschlaegen zum NAV gehandelt werden, signalisiert eine Bewertung nahe am oder leicht ueber dem NAV, dass Marktteilnehmer den stabilen Cashflow aus hochwertigen Liegenschaften honorieren. Historisch betrachtet lag der Abschlag oder Aufschlag auf den NAV bei Swiss Prime Site in Phasen hoeherer Zinsen teilweise deutlich hoeher, sodass die aktuelle Bewertung auf eine Normalisierung hindeutet.

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Immobilienportfolio und Ertragsbasis

Swiss Prime Site verfuert ueber ein breit diversifiziertes Immobilienportfolio mit einem Gesamtwert im zweistelligen Milliardenbereich, das vor allem aus Buero-, Retail- und Mischimmobilien in Schweizer Ballungsraeumen besteht. In den juengsten Berichtsunterlagen wird ein durchschnittlicher Mietzins pro Quadratmeter ausgewiesen, der im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen ist, was auf indexierte Mietvertraege und selektive Anpassungen zurueckzufuehren ist. Gleichzeitig investiert das Unternehmen in die Modernisierung und Verdichtung bestehender Liegenschaften, um die Attraktivitaet fuer Mieter zu steigern.

Ein quantifizierbarer Vergleich ergibt sich beim Blick auf den Nettoertrag aus Vermietung: Dieser lag im Halbjahr 2026 um mehrere Millionen Schweizer Franken hoeher als im Halbjahr 2025, was einer Steigerung im niedrigen einstelligen Prozentbereich entspricht. Historisch wurde im Geschaeftsjahr 2023 ein niedrigerer Wert ausgewiesen, sodass sich die Tendenz zu geringfuegig steigenden wiederkehrenden Einnahmen bestaetigt. Gleichzeitig zeigt der Vergleich mit ausgewählten Wettbewerbern, dass Swiss Prime Site beim Anteil der wiederkehrenden Mieteinnahmen am Gesamtumsatz ueberdurchschnittlich aufgestellt ist, was die Widerstandsfaehigkeit gegen zyklische Schwankungen erhoeht.

Dienstleistungs- und Entwicklungssegmente

Neben dem klassischen Bestandsimmobiliengeschaeft erzielt Swiss Prime Site Ertraege aus Dienstleistungen und Entwicklungsprojekten. In den H1-2026-Zahlen entfaellt ein signifikanter Anteil der Gesamterloese auf Dienstleistungen wie Facility Management und Bewirtschaftung, die in Summe einen Umsatz im unteren dreistelligen Millionenbereich beitragen. Diese Sparte wuchs gegenueber H1 2025 um einen niedrigen einstelligen Prozentwert und traegt damit zu einer breiteren Ertragsbasis bei.

Auf der Entwicklungsseite berichtet Swiss Prime Site ueber ein Projektvolumen im Milliardenbereich, das sich ueber mehrere Jahre erstreckt. Einnahmen aus Projektentwicklungen und Verkäufen koennen zwischen einzelnen Perioden schwanken, was sich in den Ergebnissen als Volatilitaet niederschlaegt. Dennoch zeigt der Vergleich, dass der Anteil stabil wiederkehrender Mieten am Gesamtumsatz die dominierende Groesse bleibt, waehrend Projekterloese zusaetzliches Upside bieten, aber auch Risiken bergen.

Produktbezug: gemischt genutzte Immobilienprojekte

Als repraesentatives Produkt bzw. Angebot von Swiss Prime Site gelten gemischt genutzte Immobilienprojekte, in denen Buero-, Retail- und Dienstleistungsflaechen kombiniert werden. In juengsten Projektberichten wird fuer ein solches Areal ein vermietbarer Flaechenumfang im sechsstelligen Quadratmeterbereich genannt, bei dem bereits ein Grossteil der Flaechen langfristig vermietet ist. Solche Projekte generieren nach der Fertigstellung ueber viele Jahre stabile Mieteinnahmen und koennen zugleich als Plattform fuer weitere Dienstleistungen dienen, etwa im Facility Management oder bei Zusatzservices fuer Mieter.

Kursstand der Swiss-Prime-Site-Aktie

Die Swiss-Prime-Site-Aktie wird an der SIX Swiss Exchange gehandelt und notiert per letztem verfuegbaren Handelsschluss vor dem 02.09.2026 in der Waehrung Schweizer Franken. Im Vergleich zum 52-Wochen-Bereich, der von einem Tief im mittleren zweistelligen Bereich bis zu einem Hoch im oberen zweistelligen Bereich reicht, bewegt sich der aktuelle Kurs tendenziell im Mittelfeld. Damit spiegelt die Bewertung die Kombination aus stabilen Cashflows, Zinsrisiken und den Perspektiven am Schweizer Immobilienmarkt wider.

Fakten zur Swiss-Prime-Site-Aktie

  • Unternehmen: Swiss Prime Site AG
  • ISIN: CH0011029946
  • Ticker: SPSN
  • Handelsplatz: SIX Swiss Exchange
  • Sektor / Branche: Immobilien, Real Estate
  • Indexzugehoerigkeit: SLI, SPI

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Quelle: www.ad-hoc-news.de

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Fundamenta Real Estate verbessert operatives Ergebnis im ersten Halbjahr | News | Aktuell

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Fundamenta Real Estate weist für das erste Halbjahr 2026 solide Zahlen aus (Bild: Fundamental)

Die Immobiliengesellschaft Fundamenta Real Estate hat im ersten Halbjahr 2026 trotz eines deutlich besseren operativen Ergebnisses weniger verdient. Ausschlaggebend dafür waren deutlich tiefere Neubewertungsgewinne als in der Vorjahresperiode.

Der Reingewinn sank auf 23,8 Millionen Franken von zuvor 28,9 Millionen, wie die auf Wohnimmobilien spezialisierte Gesellschaft am Mittwoch mitteilte. Dabei wurde ein positiver Erfolg aus Neubewertungen in Höhe von 10,8 Millionen verbucht, dies nach einem Plus von 20,4 Millionen in der Vorjahresperiode. Der Rückgang beim ausgewiesenen Gewinn ist damit vor allem auf den deutlich tieferen Neubewertungserfolg zurückzuführen.

Der operative Gewinn vor Neubewertungen stieg hingegen um gut 14 Prozent auf 22,2 Millionen Franken. Der für die Dividende relevante Reingewinn ohne Neubewertungen stieg um gut 54 Prozent auf 15,9 Millionen. Dazu trug unter anderem ein Verkaufserfolg von 6,5 Millionen Franken bei.

Mieteinnahmen leicht im Plus

Der Nettomietertrag stieg in den ersten sechs Monaten um 4,6 Prozent auf 21,9 Millionen Franken. Dafür verantwortlich waren vor allem fertiggestellte Renovations- und Entwicklungsprojekte, welche die Effekte aus den seit Anfang 2025 erfolgten Verkäufen von insgesamt acht Liegenschaften mehr als ausglichen. Die periodenbezogene Leerstandsquote lag mit 1,4 Prozent nach 1,3 Prozent in der Vorjahresperiode bzw. 1,5 Prozent zum Jahresende weiter auf sehr tiefem Niveau.

Der Liegenschaftsaufwand reduzierte sich gleichzeitig um 5,8 Prozent auf 2,8 Millionen Franken. Der Betriebsaufwand insgesamt nahm hingegen um 3,7 Prozent auf 6,3 Millionen zu, während der Betriebsertrag um 4,7 Prozent stieg.

Der Wert des Immobilienportfolios beläuft sich per Stichtag auf 1,3 Milliarden Franken und damit auf ähnlichem Niveau wie Ende 2025.

Für das Gesamtjahr stellt Fundamenta einen Netto-Soll-Mietertrag von rund 44,9 Millionen Franken, eine Leerstandsquote von unter 1,75 Prozent und einen Reingewinn je Aktie ohne Neubewertungen von mehr als 0,60 Franken in Aussicht. Zudem sollen weitere Zukäufe und Entwicklungsprojekte das Wachstum stützen.

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Fundamenta Real Estate weist für das erste Halbjahr 2026 solide Zahlen aus (Bild: Fundamental)

Die Immobiliengesellschaft Fundamenta Real Estate hat im ersten Halbjahr 2026 trotz eines deutlich besseren operativen Ergebnisses weniger verdient. Ausschlaggebend dafür waren deutlich tiefere Neubewertungsgewinne als in der Vorjahresperiode.

Der Reingewinn sank auf 23,8 Millionen Franken von zuvor 28,9 Millionen, wie die auf Wohnimmobilien spezialisierte Gesellschaft am Mittwoch mitteilte. Dabei wurde ein positiver Erfolg aus Neubewertungen in Höhe von 10,8 Millionen verbucht, dies nach einem Plus von 20,4 Millionen in der Vorjahresperiode. Der Rückgang beim ausgewiesenen Gewinn ist damit vor allem auf den deutlich tieferen Neubewertungserfolg zurückzuführen.

Der operative Gewinn vor Neubewertungen stieg hingegen um gut 14 Prozent auf 22,2 Millionen Franken. Der für die Dividende relevante Reingewinn ohne Neubewertungen stieg um gut 54 Prozent auf 15,9 Millionen. Dazu trug unter anderem ein Verkaufserfolg von 6,5 Millionen Franken bei.

Mieteinnahmen leicht im Plus

Der Nettomietertrag stieg in den ersten sechs Monaten um 4,6 Prozent auf 21,9 Millionen Franken. Dafür verantwortlich waren vor allem fertiggestellte Renovations- und Entwicklungsprojekte, welche die Effekte aus den seit Anfang 2025 erfolgten Verkäufen von insgesamt acht Liegenschaften mehr als ausglichen. Die periodenbezogene Leerstandsquote lag mit 1,4 Prozent nach 1,3 Prozent in der Vorjahresperiode bzw. 1,5 Prozent zum Jahresende weiter auf sehr tiefem Niveau.

Der Liegenschaftsaufwand reduzierte sich gleichzeitig um 5,8 Prozent auf 2,8 Millionen Franken. Der Betriebsaufwand insgesamt nahm hingegen um 3,7 Prozent auf 6,3 Millionen zu, während der Betriebsertrag um 4,7 Prozent stieg.

Der Wert des Immobilienportfolios beläuft sich per Stichtag auf 1,3 Milliarden Franken und damit auf ähnlichem Niveau wie Ende 2025.

Für das Gesamtjahr stellt Fundamenta einen Netto-Soll-Mietertrag von rund 44,9 Millionen Franken, eine Leerstandsquote von unter 1,75 Prozent und einen Reingewinn je Aktie ohne Neubewertungen von mehr als 0,60 Franken in Aussicht. Zudem sollen weitere Zukäufe und Entwicklungsprojekte das Wachstum stützen.

Quelle: investrends.ch

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Die Mobimo-Aktie bleibt nach stabilen Erträgen im Schweizer Immobilienmarkt gefragt

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TEXT:

Der Schweizer Immobilienkonzern Mobimo (ISIN CH0011108872) bleibt nach Angaben aus den juengsten verfuegbaren Berichten mit stabilen Ertraegen und positiver Profitabilitaet ein konstanter Faktor am Markt, waehrend Anleger per 02.09.2026 vor allem die Widerstandsfaehigkeit der Mietertraege und die Bewertung des Portfolios im Umfeld hoeherer Zinsen beobachten.

Stabile Ertraege und positive Gewinnbasis

Laut einer aktuellen Uebersicht zu den juengsten Halbjahres- und Jahresabschluessen von Mobimo, die Berichtsperioden bis spaetestens Ende 2025 abdecken, verzeichnete das Unternehmen im juengsten verfuegbaren Geschaeftsjahr stabile Mietertraege, wobei der Konzernumsatz im Vergleich zum Vorjahr auf einem aehnlichen Niveau lag und damit weitgehend seitwaerts verlief.

Im gleichen Berichtszeitraum blieb der Nettogewinn positiv, obwohl sich Bewertungsanpassungen auf das Immobilienportfolio belastend auswirkten; damit unterstreicht Mobimo, dass das operative Kerngeschaeft trotz Marktvolatilitaet eine Gewinnbasis sichern konnte.

Dividende als Signal fuer Kontinuitaet

Die juengste Jahresdividende fuer das aktuelle Frische-Fenster wurde laut denselben Berichten in etwa auf dem Niveau des Vorjahres gehalten, was auf eine stabile Ausschuttungspolitik und einen Fokus auf verlaessliche Aktionaersausschuettungen hindeutet.

Dieser Kontinuitaetskurs bei der Dividende, kombiniert mit stabilen Mietertraegen, ist fuer viele Anleger ein wichtiger Faktor, da er signalisiert, dass Mobimo auch in einem Umfeld hoeherer Finanzierungskosten eine planbare Rendite aus der Immobilientaetigkeit generieren kann.

Vertiefen und einordnen

Weitere Hintergruende zur Mobimo-Aktie

Aktuelle Kennzahlen, News und Analysen zur Mobimo-Aktie finden sich gebuendelt im Themenbereich zu dieser ISIN.

Wohn- und Gewerbeportfolios im Fokus

Mobimo ist als Immobiliengesellschaft schwerpunktmaessig in der Bewirtschaftung und Entwicklung von Wohn- und Gewerbeliegenschaften in der Schweiz taetig, wobei die Mieteinnahmen den groessten Teil der wiederkehrenden Ertraege stellen und so einen Puffer gegen kurzfristige Schwankungen bei Neubewertungen schaffen.

Mobimo-Aktie im Marktumfeld

Im Umfeld eines stabilen Schweizer Immobilienmarktes kommt es bei der Bewertung der Mobimo-Aktie besonders darauf an, wie sich Mietertraege und Finanzierungskosten relativ zu frueheren Perioden entwickeln und ob die Gesellschaft ihre Dividendenpolitik aufrechterhalten kann; fuer Anleger steht dabei die Balance zwischen laufendem Ertrag und langfristigem Substanzwert im Vordergrund.

Mobimo-Aktie im Ueberblick

  • Unternehmen: Mobimo Holding AG
  • ISIN: CH0011108872
  • Ticker: MOBN
  • Handelsplatz: SIX Swiss Exchange
  • Sektor / Branche: Immobilien, Real Estate Investment
  • Indexzugehoerigkeit: SPI

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Disclaimer…

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Der Schweizer Immobilienkonzern Mobimo (ISIN CH0011108872) bleibt nach Angaben aus den juengsten verfuegbaren Berichten mit stabilen Ertraegen und positiver Profitabilitaet ein konstanter Faktor am Markt, waehrend Anleger per 02.09.2026 vor allem die Widerstandsfaehigkeit der Mietertraege und die Bewertung des Portfolios im Umfeld hoeherer Zinsen beobachten.

Stabile Ertraege und positive Gewinnbasis

Laut einer aktuellen Uebersicht zu den juengsten Halbjahres- und Jahresabschluessen von Mobimo, die Berichtsperioden bis spaetestens Ende 2025 abdecken, verzeichnete das Unternehmen im juengsten verfuegbaren Geschaeftsjahr stabile Mietertraege, wobei der Konzernumsatz im Vergleich zum Vorjahr auf einem aehnlichen Niveau lag und damit weitgehend seitwaerts verlief.

Im gleichen Berichtszeitraum blieb der Nettogewinn positiv, obwohl sich Bewertungsanpassungen auf das Immobilienportfolio belastend auswirkten; damit unterstreicht Mobimo, dass das operative Kerngeschaeft trotz Marktvolatilitaet eine Gewinnbasis sichern konnte.

Dividende als Signal fuer Kontinuitaet

Die juengste Jahresdividende fuer das aktuelle Frische-Fenster wurde laut denselben Berichten in etwa auf dem Niveau des Vorjahres gehalten, was auf eine stabile Ausschuttungspolitik und einen Fokus auf verlaessliche Aktionaersausschuettungen hindeutet.

Dieser Kontinuitaetskurs bei der Dividende, kombiniert mit stabilen Mietertraegen, ist fuer viele Anleger ein wichtiger Faktor, da er signalisiert, dass Mobimo auch in einem Umfeld hoeherer Finanzierungskosten eine planbare Rendite aus der Immobilientaetigkeit generieren kann.

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Wohn- und Gewerbeportfolios im Fokus

Mobimo ist als Immobiliengesellschaft schwerpunktmaessig in der Bewirtschaftung und Entwicklung von Wohn- und Gewerbeliegenschaften in der Schweiz taetig, wobei die Mieteinnahmen den groessten Teil der wiederkehrenden Ertraege stellen und so einen Puffer gegen kurzfristige Schwankungen bei Neubewertungen schaffen.

Mobimo-Aktie im Marktumfeld

Im Umfeld eines stabilen Schweizer Immobilienmarktes kommt es bei der Bewertung der Mobimo-Aktie besonders darauf an, wie sich Mietertraege und Finanzierungskosten relativ zu frueheren Perioden entwickeln und ob die Gesellschaft ihre Dividendenpolitik aufrechterhalten kann; fuer Anleger steht dabei die Balance zwischen laufendem Ertrag und langfristigem Substanzwert im Vordergrund.

Mobimo-Aktie im Ueberblick

  • Unternehmen: Mobimo Holding AG
  • ISIN: CH0011108872
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Quelle: www.ad-hoc-news.de

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Immo-Firma bietet 55 Millionen Franken für Spital Wetzikon

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Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Im Bieterstreit um das Spital Wetzikon macht Infracore den nächsten Schritt. Das auf Gesundheitsimmobilien spezialisierte Unternehmen will die Immobilien des Spitals für 55 Millionen Franken übernehmen.

02.09.2026, 09:1202.09.2026, 09:12

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Im Bieterstreit um das Spital Wetzikon macht Infracore den nächsten Schritt. Das auf Gesundheitsimmobilien spezialisierte Unternehmen will die Immobilien des Spitals für 55 Millionen Franken übernehmen.

02.09.2026, 09:1202.09.2026, 09:12

Quelle: www.watson.ch

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Infracore bietet 55 Millionen Franken für Spital Wetzikon | News | Aktuell

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Infracore: 55 Millionen Franken fürs Spital Wetzikon geboten (Bild: GZO)

Im Bieterstreit um das Spital Wetzikon macht Infracore den nächsten Schritt. Das auf Gesundheitsimmobilien spezialisierte Unternehmen will die Immobilien des Spitals für 55 Millionen Franken übernehmen.

Das Angebot sei bereits am 29. Juli bei der Spitalbetreiberin GZO AG eingereicht worden, teilte Infracore am Mittwoch mit. Vorgesehen ist eine Sale-and-Leaseback-Transaktion. GZO soll das Spital weiterhin betreiben und die Immobilien für zunächst 30 Jahre zurückmieten.

Infracore will zudem nach einer Stabilisierung des Kerngeschäfts von GZO die etappenweise Fertigstellung des noch nicht vollendeten Erweiterungsbaus finanzieren. Eine Kapitalerhöhung durch die Aktionärsgemeinden sei im Rahmen des Angebots nicht nötig. Zudem soll die Dividende für die Gläubiger gegenüber der bisherigen Lösung deutlich steigen.

Über den Nachlassvertrag stimmen die Gläubiger der GZO AG ab. Dabei entscheiden sie auch darüber, welche Sanierungslösung umgesetzt wird und zu welchen Konditionen ihre Forderungen abgegolten werden. Auch die Dachorganisation der Thurgauer Spitäler Thurmed ist am Spital Wetzikon interessiert.

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Infracore: 55 Millionen Franken fürs Spital Wetzikon geboten (Bild: GZO)

Im Bieterstreit um das Spital Wetzikon macht Infracore den nächsten Schritt. Das auf Gesundheitsimmobilien spezialisierte Unternehmen will die Immobilien des Spitals für 55 Millionen Franken übernehmen.

Das Angebot sei bereits am 29. Juli bei der Spitalbetreiberin GZO AG eingereicht worden, teilte Infracore am Mittwoch mit. Vorgesehen ist eine Sale-and-Leaseback-Transaktion. GZO soll das Spital weiterhin betreiben und die Immobilien für zunächst 30 Jahre zurückmieten.

Infracore will zudem nach einer Stabilisierung des Kerngeschäfts von GZO die etappenweise Fertigstellung des noch nicht vollendeten Erweiterungsbaus finanzieren. Eine Kapitalerhöhung durch die Aktionärsgemeinden sei im Rahmen des Angebots nicht nötig. Zudem soll die Dividende für die Gläubiger gegenüber der bisherigen Lösung deutlich steigen.

Über den Nachlassvertrag stimmen die Gläubiger der GZO AG ab. Dabei entscheiden sie auch darüber, welche Sanierungslösung umgesetzt wird und zu welchen Konditionen ihre Forderungen abgegolten werden. Auch die Dachorganisation der Thurgauer Spitäler Thurmed ist am Spital Wetzikon interessiert.

Quelle: investrends.ch

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Infracore legt Eckpunkte ihres verbindlichen Angebots für die Immobilien des Spitals Wetzikon offen — TradingView News

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Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
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TEXT:

Infracore SA/ Schlagwort(e): Stellungnahme

Infracore legt Eckpunkte ihres verbindlichen Angebots für die Immobilien des Spitals Wetzikon offen

02.09.2026 / 07:00 CET/CEST

INFRACORE SA

Medienmitteilung

Infracore legt Eckpunkte ihres verbindlichen Angebots für die Immobilien des Spitals Wetzikon offen

Freiburg, 2. September 2026 – Die Infracore SA, die an der SIX Swiss Exchange kotierte Schweizer Gesellschaft für Gesundheitsimmobilien, hat der GZO AG am 29. Juli 2026 ein verbindliches und vollständig finanziertes Angebot für den Erwerb sämtlicher Immobilien des Spitals Wetzikon im Rahmen einer Sale-and-Leaseback-Transaktion unterbreitet.

Infracore legt angesichts des fortgeschrittenen Sanierungsverfahrens die wesentlichen Eckpunkte offen.

Die Eckpunkte des Angebots:

  • Kaufpreis von CHF 55 Millionen in bar, zahlbar bei Bestätigung des Nachlassvertrags, ohne Finanzierungsvorbehalt;
  • die GZO AG bleibt uneingeschränkt Betreiberin des Spitals: keine Übertragung von Leistungsaufträgen, Betriebsbewilligungen, Arbeitsverhältnissen, Betriebsaktiven oder Patientendaten;
  • langfristiger Mietvertrag über 30 Jahre mit Verlängerungsoptionen;
  • Finanzierung der etappenweisen Fertigstellung des unvollendeten Erweiterungsbaus durch Infracore, sobald das Kerngeschäft der GZO stabilisiert ist, mit Vormietrecht der GZO zu im Voraus vereinbarten Konditionen;
  • keine Kapitalerhöhung der Aktionärsgemeinden erforderlich – die Sanierung kommt ohne zusätzliche öffentliche Mittel aus;
  • das Angebot von Infracore gewährleistet eine substanzielle Erhöhung der Bardividende an die Gläubiger.

Infracore ist überzeugt, dass ihr Angebot eine einfache und robuste Grundlage für die Sanierung der GZO darstellt. Entscheidend ist aus Sicht von Infracore, dass die verschiedenen Sanierungsoptionen für die Gläubiger transparent vergleichbar sind. Über den Nachlassvertrag und damit letztlich über die vorgeschlagene Sanierungslösung entscheiden die Gläubiger.

Eric Frey, CEO von Infracore: «Unser Angebot ist einfach, vollständig finanziert und innerhalb der gesetzlichen Frist umsetzbar: Bargeld für die Gläubiger, vollständige Kontinuität für das Spital, seine Mitarbeitenden und Patienten – und dies ohne einen Franken öffentlicher Mittel. Infracore wird gemäss Angebot auch die Fertigstellung des Erweiterungsbaus finanzieren. Wir halten es jedoch für wirtschaftlich sinnvoll und verantwortungsvoll, diese Investitionen erst dann zu tätigen, wenn das Kerngeschäft der GZO nach Abschluss des Nachlassverfahrens nachhaltig stabilisiert ist. Gerade im heutigen Umfeld ist ein sorgfältiger Umgang mit finanziellen Mitteln und Ressourcen entscheidend.»

Medienkontakt

Urs Grob, ugr@dynamicsgroup.ch, +41 79 550 48 59

Über Infracore

Infracore AG ist ein führender Eigentümer von Gesundheitsinfrastruktur in der Schweiz. Das Unternehmen besitzt und entwickelt ein Immobilienportfolio, das speziell auf den Gesundheitssektor ausgerichtet ist. Sein Geschäftsmodell basiert auf langfristigen Mietverträgen mit Krankenhaus- und Gesundheitsdienstleistern, was eine hohe Vorhersehbarkeit der Mieteinnahmen und eine direkte Beteiligung am wachsenden Bedarf an moderner Gesundheitsinfrastruktur in der Schweiz gewährleistet. Infracore ist gemäss dem Standard für Immobiliengesellschaften der SIX Swiss Exchange (INFRAC.SW) kotiert. www.infracore.ch

Zusatzmaterial zur Meldung:Datei: Infracore_Communique_GZO_DE_2.9.2026

Ende der Medienmitteilungen

Sprache: Deutsch
Unternehmen: Infracore SA
Rue Georges-Jordil 4
1700 Fribourg
Schweiz
Telefon: +41 26 350 02 10
E-Mail: investor@infracore.ch
Internet: www.infracore.ch
ISIN: CH0019867685
EQS News ID: 2392106
 
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2392106 02.09.2026 CET/CEST

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Infracore SA/ Schlagwort(e): Stellungnahme

Infracore legt Eckpunkte ihres verbindlichen Angebots für die Immobilien des Spitals Wetzikon offen

02.09.2026 / 07:00 CET/CEST

INFRACORE SA

Medienmitteilung

Infracore legt Eckpunkte ihres verbindlichen Angebots für die Immobilien des Spitals Wetzikon offen

Freiburg, 2. September 2026 – Die Infracore SA, die an der SIX Swiss Exchange kotierte Schweizer Gesellschaft für Gesundheitsimmobilien, hat der GZO AG am 29. Juli 2026 ein verbindliches und vollständig finanziertes Angebot für den Erwerb sämtlicher Immobilien des Spitals Wetzikon im Rahmen einer Sale-and-Leaseback-Transaktion unterbreitet.

Infracore legt angesichts des fortgeschrittenen Sanierungsverfahrens die wesentlichen Eckpunkte offen.

Die Eckpunkte des Angebots:

  • Kaufpreis von CHF 55 Millionen in bar, zahlbar bei Bestätigung des Nachlassvertrags, ohne Finanzierungsvorbehalt;
  • die GZO AG bleibt uneingeschränkt Betreiberin des Spitals: keine Übertragung von Leistungsaufträgen, Betriebsbewilligungen, Arbeitsverhältnissen, Betriebsaktiven oder Patientendaten;
  • langfristiger Mietvertrag über 30 Jahre mit Verlängerungsoptionen;
  • Finanzierung der etappenweisen Fertigstellung des unvollendeten Erweiterungsbaus durch Infracore, sobald das Kerngeschäft der GZO stabilisiert ist, mit Vormietrecht der GZO zu im Voraus vereinbarten Konditionen;
  • keine Kapitalerhöhung der Aktionärsgemeinden erforderlich – die Sanierung kommt ohne zusätzliche öffentliche Mittel aus;
  • das Angebot von Infracore gewährleistet eine substanzielle Erhöhung der Bardividende an die Gläubiger.

Infracore ist überzeugt, dass ihr Angebot eine einfache und robuste Grundlage für die Sanierung der GZO darstellt. Entscheidend ist aus Sicht von Infracore, dass die verschiedenen Sanierungsoptionen für die Gläubiger transparent vergleichbar sind. Über den Nachlassvertrag und damit letztlich über die vorgeschlagene Sanierungslösung entscheiden die Gläubiger.

Eric Frey, CEO von Infracore: «Unser Angebot ist einfach, vollständig finanziert und innerhalb der gesetzlichen Frist umsetzbar: Bargeld für die Gläubiger, vollständige Kontinuität für das Spital, seine Mitarbeitenden und Patienten – und dies ohne einen Franken öffentlicher Mittel. Infracore wird gemäss Angebot auch die Fertigstellung des Erweiterungsbaus finanzieren. Wir halten es jedoch für wirtschaftlich sinnvoll und verantwortungsvoll, diese Investitionen erst dann zu tätigen, wenn das Kerngeschäft der GZO nach Abschluss des Nachlassverfahrens nachhaltig stabilisiert ist. Gerade im heutigen Umfeld ist ein sorgfältiger Umgang mit finanziellen Mitteln und Ressourcen entscheidend.»

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Urs Grob, ugr@dynamicsgroup.ch, +41 79 550 48 59

Über Infracore

Infracore AG ist ein führender Eigentümer von Gesundheitsinfrastruktur in der Schweiz. Das Unternehmen besitzt und entwickelt ein Immobilienportfolio, das speziell auf den Gesundheitssektor ausgerichtet ist. Sein Geschäftsmodell basiert auf langfristigen Mietverträgen mit Krankenhaus- und Gesundheitsdienstleistern, was eine hohe Vorhersehbarkeit der Mieteinnahmen und eine direkte Beteiligung am wachsenden Bedarf an moderner Gesundheitsinfrastruktur in der Schweiz gewährleistet. Infracore ist gemäss dem Standard für Immobiliengesellschaften der SIX Swiss Exchange (INFRAC.SW) kotiert. www.infracore.ch

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Rue Georges-Jordil 4
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Quelle: de.tradingview.com

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Zurich Invest plant eine Kapitalerhöhung bei «ZAST Immobilien Geschäft Schweiz»

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Zürich – Zurich Invest plant eine Kapitalerhöhung über 75 Millionen Schweizer Franken für die Anlagegruppe «ZAST Immobilien Geschäft Schweiz» der Zürich Anlagestiftung.

Das zusätzliche Kapital wird die Zurich Invest für den Erwerb von zwei Liegenschaften mit sehr guter Lagequalität und attraktiver Ertragssituation einsetzen. Beide Liegenschaftsobjekte befinden sich in Top-Lagen in der Westschweiz – in Genf sowie Lausanne – und fügen sich hervorragend in die Strategie des Anlagegefässes ein. Die geplanten Akquisitionen stellen eine gute Ergänzung für die Anlagegruppe «Immobilien Geschäft Schweiz» dar und tragen langfristig zu nachhaltigen und soliden Erträgen bei.

«Mit den Liegenschaften in Genf und Lausanne stärken wir unser Portfolio gezielt durch attraktive Standorte, langfristig gesicherte Erträge und einen höheren Anteil kommerziell genutzter Flächen, der die Diversifikation und Resilienz weiter verbessert,» sagt Francesco Giardino, Portfolio Manager von «ZAST Immobilien Geschäft Schweiz».

Die Akquisition stärkt die Anlagegruppe und bietet folgende Vorteile:

  • Top-Lage: Die Immobilien befinden sich im Zentrum der beiden Westschweizer Städte Genf und Lausanne und stärken das Lagerating des Portfolios nachhaltig.
  • Gezielte Diversifikation: Die überwiegend kommerziell genutzten Liegenschaften stärken die Diversifikation des Gesamtportfolios und leistet einen direkten Beitrag zur Ertragsstabilität.
  • Stabile Werte: Die hohe Vermietungsquote und die solide Objektqualität sichern stabile Cashflows. Die Akquisition untermauert unsere langfristige Strategie: wertorientierter Ausbau mit Fokus auf Sicherheit, Standort und Substanz.

Die Anlagegruppe erzielte 2025 eine starke Anlagerendite von 4,74 Prozent, deutlich über dem KGASTBenchmark von 4,15 Prozent. Das Portfolio wuchs um 6,3 Prozent auf insgesamt rund 900 Millionen Franken.
Positiv hervorzuheben sind beispielsweise die erfolgreiche Repositionierung von einem Single- zu einem Multi-
Tenant Konzept sowie die Fortschritte bei der Wiedervermietung der Liegenschaft an der Zürichstrasse in Dübendorf – der Vermietungsstand umfasst bereits rund zwei Drittel der Flächen und hat einen entsprechend positiven Einfluss auf die Erträge. Für die sich noch in der Sanierung befindliche Liegenschaft «Pyramide am See» in der Stadt Zürich befinden wir uns in den finalen Vertragsverhandlungen mit einem Mietinteressenten für die gesamte Liegenschaft. (Zurich Invest/mc/ps)

Zurich Invest AG

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Zürich – Zurich Invest plant eine Kapitalerhöhung über 75 Millionen Schweizer Franken für die Anlagegruppe «ZAST Immobilien Geschäft Schweiz» der Zürich Anlagestiftung.

Das zusätzliche Kapital wird die Zurich Invest für den Erwerb von zwei Liegenschaften mit sehr guter Lagequalität und attraktiver Ertragssituation einsetzen. Beide Liegenschaftsobjekte befinden sich in Top-Lagen in der Westschweiz – in Genf sowie Lausanne – und fügen sich hervorragend in die Strategie des Anlagegefässes ein. Die geplanten Akquisitionen stellen eine gute Ergänzung für die Anlagegruppe «Immobilien Geschäft Schweiz» dar und tragen langfristig zu nachhaltigen und soliden Erträgen bei.

«Mit den Liegenschaften in Genf und Lausanne stärken wir unser Portfolio gezielt durch attraktive Standorte, langfristig gesicherte Erträge und einen höheren Anteil kommerziell genutzter Flächen, der die Diversifikation und Resilienz weiter verbessert,» sagt Francesco Giardino, Portfolio Manager von «ZAST Immobilien Geschäft Schweiz».

Die Akquisition stärkt die Anlagegruppe und bietet folgende Vorteile:

  • Top-Lage: Die Immobilien befinden sich im Zentrum der beiden Westschweizer Städte Genf und Lausanne und stärken das Lagerating des Portfolios nachhaltig.
  • Gezielte Diversifikation: Die überwiegend kommerziell genutzten Liegenschaften stärken die Diversifikation des Gesamtportfolios und leistet einen direkten Beitrag zur Ertragsstabilität.
  • Stabile Werte: Die hohe Vermietungsquote und die solide Objektqualität sichern stabile Cashflows. Die Akquisition untermauert unsere langfristige Strategie: wertorientierter Ausbau mit Fokus auf Sicherheit, Standort und Substanz.

Die Anlagegruppe erzielte 2025 eine starke Anlagerendite von 4,74 Prozent, deutlich über dem KGASTBenchmark von 4,15 Prozent. Das Portfolio wuchs um 6,3 Prozent auf insgesamt rund 900 Millionen Franken.
Positiv hervorzuheben sind beispielsweise die erfolgreiche Repositionierung von einem Single- zu einem Multi-
Tenant Konzept sowie die Fortschritte bei der Wiedervermietung der Liegenschaft an der Zürichstrasse in Dübendorf – der Vermietungsstand umfasst bereits rund zwei Drittel der Flächen und hat einen entsprechend positiven Einfluss auf die Erträge. Für die sich noch in der Sanierung befindliche Liegenschaft «Pyramide am See» in der Stadt Zürich befinden wir uns in den finalen Vertragsverhandlungen mit einem Mietinteressenten für die gesamte Liegenschaft. (Zurich Invest/mc/ps)

Zurich Invest AG

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Referenzzinssatz bleibt bei 1,25%: Keine Mieterhöhung

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Hyporeferenzzins verharrt bei 1,25%

Mieter müssen bis auf Weiteres keine höheren Wohnkosten befürchten.

Eine weitere Senkung gilt unter den von der Nachrichtenagentur AWP befragten Ökonomen als sehr unwahrscheinlich.

Bild: Rahel Zuber

Das Bundesamt für Wohnungswesen (BWO) hat den für die Mietpreisentwicklung wichtigen Zinssatz am Dienstag unverändert bei 1,25% belassen.

Damit verharrt der Referenzzinssatz auf seinem historischen Tiefststand. Auf 1,25% war er im September 2025 gesunken. Zuvor hatte er bei 1,5% gelegen.

Konkret bleibt der für den Referenzzinssatz massgebende Durchschnittszinssatz unverändert bei 1,31%. Da der Zinssatz kaufmännisch auf Viertelprozentpunkte gerundet wird, sinkt oder steigt der Referenzzinssatz erst, wenn eine entsprechende Schwelle überschritten wird. Diese liegt aktuell bei 1,13% für eine Senkung und bei 1,37% für eine Erhöhung.

Wann kommt es zum Anstieg?

Bei einem Anstieg des Referenzzinssatzes um 0,25 Prozentpunkte könnten Vermieter den Mietzins grundsätzlich um 3% erhöhen. Bei einer Senkung bestünde umgekehrt grundsätzlich die Möglichkeit, eine Mietzinsreduktion von 2,9% einzufordern.

Eine weitere Senkung gilt unter den von der Nachrichtenagentur AWP befragten Ökonomen als sehr unwahrscheinlich. Mit einem Anstieg wird dagegen frühestens 2027 gerechnet: UBS erwartet den Schritt auf 1,5% Ende 2027, ZKB erst Ende 2028 und Raiffeisen ab der zweiten Hälfte 2028.

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Hyporeferenzzins verharrt bei 1,25%

Mieter müssen bis auf Weiteres keine höheren Wohnkosten befürchten.

Eine weitere Senkung gilt unter den von der Nachrichtenagentur AWP befragten Ökonomen als sehr unwahrscheinlich.

Bild: Rahel Zuber

Das Bundesamt für Wohnungswesen (BWO) hat den für die Mietpreisentwicklung wichtigen Zinssatz am Dienstag unverändert bei 1,25% belassen.

Damit verharrt der Referenzzinssatz auf seinem historischen Tiefststand. Auf 1,25% war er im September 2025 gesunken. Zuvor hatte er bei 1,5% gelegen.

Konkret bleibt der für den Referenzzinssatz massgebende Durchschnittszinssatz unverändert bei 1,31%. Da der Zinssatz kaufmännisch auf Viertelprozentpunkte gerundet wird, sinkt oder steigt der Referenzzinssatz erst, wenn eine entsprechende Schwelle überschritten wird. Diese liegt aktuell bei 1,13% für eine Senkung und bei 1,37% für eine Erhöhung.

Wann kommt es zum Anstieg?

Bei einem Anstieg des Referenzzinssatzes um 0,25 Prozentpunkte könnten Vermieter den Mietzins grundsätzlich um 3% erhöhen. Bei einer Senkung bestünde umgekehrt grundsätzlich die Möglichkeit, eine Mietzinsreduktion von 2,9% einzufordern.

Eine weitere Senkung gilt unter den von der Nachrichtenagentur AWP befragten Ökonomen als sehr unwahrscheinlich. Mit einem Anstieg wird dagegen frühestens 2027 gerechnet: UBS erwartet den Schritt auf 1,5% Ende 2027, ZKB erst Ende 2028 und Raiffeisen ab der zweiten Hälfte 2028.

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ZAST Immobilien Geschäft Schweiz plant Kapitalerhöhung über 75 Millionen Franken | News | Aktuell

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Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
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Die Zurich Invest AG plant Kapitalerhöhung für die Anlagegruppe «ZAST Immobilien Geschäft Schweiz» (Bild: Zürich)

Die Zurich Invest AG plant laut Mitteilung eine Kapitalerhöhung über 75 Millionen Schweizer Franken für die Anlagegruppe «ZAST Immobilien Geschäft Schweiz» der Zürich Anlagestiftung. Mit dem zusätzlichen Kapital sollen zwei Liegenschaften mit guter Lagequalität und attraktiver Ertragssituation erworben werden – eine in Genf, eine in Lausanne.

Die beiden Objekte befinden sich in Top-Lagen der Westschweiz und sollen sich gemäss Mitteilung gut in die bestehende Strategie der Anlagegruppe einfügen. «Mit den Liegenschaften in Genf und Lausanne stärken wir unser Portfolio gezielt durch attraktive Standorte, langfristig gesicherte Erträge und einen höheren Anteil kommerziell genutzter Flächen, der die Diversifikation und Resilienz weiter verbessert», wird Francesco Giardino, Portfolio Manager von «ZAST Immobilien Geschäft Schweiz», zitiert.

Die Zurich Invest nennt drei Vorteile der geplanten Akquisition: Die Top-Lage in den Zentren von Genf und Lausanne stärke das Lagerating des Portfolios. Der überwiegend kommerzielle Nutzungsmix verbessere die Diversifikation und Ertragsstabilität. Und die hohe Vermietungsquote der Objekte sichere stabile Cashflows im Sinne einer wertorientierten, auf Sicherheit und Substanz ausgerichteten Strategie.

Die Anlagegruppe erzielte 2025 eine Anlagerendite von 4,74 Prozent und lag damit deutlich über dem KGAST-Benchmark von 4,15 Prozent. Das Portfolio wuchs im vergangenen Jahr um 6,3 Prozent auf rund 900 Millionen Franken. Als weitere Fortschritte nennt die Mitteilung die Repositionierung von einem Single- zu einem Multi-Tenant-Konzept sowie die Wiedervermietung der Liegenschaft an der Zürichstrasse in Dübendorf, die inzwischen zu rund zwei Dritteln vermietet ist. Für die noch in Sanierung befindliche «Pyramide am See» in der Stadt Zürich laufen laut Zurich Invest zudem finale Vertragsverhandlungen mit einem Mietinteressenten für die gesamte Liegenschaft.

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
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Die Zurich Invest AG plant Kapitalerhöhung für die Anlagegruppe «ZAST Immobilien Geschäft Schweiz» (Bild: Zürich)

Die Zurich Invest AG plant laut Mitteilung eine Kapitalerhöhung über 75 Millionen Schweizer Franken für die Anlagegruppe «ZAST Immobilien Geschäft Schweiz» der Zürich Anlagestiftung. Mit dem zusätzlichen Kapital sollen zwei Liegenschaften mit guter Lagequalität und attraktiver Ertragssituation erworben werden – eine in Genf, eine in Lausanne.

Die beiden Objekte befinden sich in Top-Lagen der Westschweiz und sollen sich gemäss Mitteilung gut in die bestehende Strategie der Anlagegruppe einfügen. «Mit den Liegenschaften in Genf und Lausanne stärken wir unser Portfolio gezielt durch attraktive Standorte, langfristig gesicherte Erträge und einen höheren Anteil kommerziell genutzter Flächen, der die Diversifikation und Resilienz weiter verbessert», wird Francesco Giardino, Portfolio Manager von «ZAST Immobilien Geschäft Schweiz», zitiert.

Die Zurich Invest nennt drei Vorteile der geplanten Akquisition: Die Top-Lage in den Zentren von Genf und Lausanne stärke das Lagerating des Portfolios. Der überwiegend kommerzielle Nutzungsmix verbessere die Diversifikation und Ertragsstabilität. Und die hohe Vermietungsquote der Objekte sichere stabile Cashflows im Sinne einer wertorientierten, auf Sicherheit und Substanz ausgerichteten Strategie.

Die Anlagegruppe erzielte 2025 eine Anlagerendite von 4,74 Prozent und lag damit deutlich über dem KGAST-Benchmark von 4,15 Prozent. Das Portfolio wuchs im vergangenen Jahr um 6,3 Prozent auf rund 900 Millionen Franken. Als weitere Fortschritte nennt die Mitteilung die Repositionierung von einem Single- zu einem Multi-Tenant-Konzept sowie die Wiedervermietung der Liegenschaft an der Zürichstrasse in Dübendorf, die inzwischen zu rund zwei Dritteln vermietet ist. Für die noch in Sanierung befindliche «Pyramide am See» in der Stadt Zürich laufen laut Zurich Invest zudem finale Vertragsverhandlungen mit einem Mietinteressenten für die gesamte Liegenschaft.

Quelle: investrends.ch

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Fundamenta Group Investment Foundation stärkt die Basis der Anlagegruppe «Swiss Real Estate»

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Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
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Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Zürich – Die Fundamenta Group Investment Foundation hat die 9. Emission ihrer Anlagegruppe «Swiss Real Estate», welche vom 17. bis 31. August 2026 durchgeführt wurde, erfolgreich und vorzeitig beendet. Insgesamt wurden Zeichnungen im Zielumfang von CHF 203.07 Mio. platziert. Die Zahl der investierten Vorsorgeeinrichtungen liegt neu bei 185 Anlegern. Der hohe und kontinuierliche Mittelzufluss ist Ausdruck des anhaltenden Vertrauens in die Strategie und Umsetzungskraft unserer Anlagestiftung.

«Dieses Vertrauen verstehen wir als Bestätigung unseres langfristigen und verantwortungsvollen Anlageansatzes. Die Mittel aus der Emission schaffen zusätzlichen Handlungsspielraum, um gezielt Akquisitionen zu tätigen, unsere Entwicklungsprojekte voranzutreiben und die Nachhaltigkeitsziele der Strategieperiode 2026 bis 2030 umzusetzen», sagt Ricardo Ferreira, Geschäftsführer der Fundamenta Group Investment Foundation. (Fundamenta Group Investment Foundation/mc/ps)

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Zürich – Die Fundamenta Group Investment Foundation hat die 9. Emission ihrer Anlagegruppe «Swiss Real Estate», welche vom 17. bis 31. August 2026 durchgeführt wurde, erfolgreich und vorzeitig beendet. Insgesamt wurden Zeichnungen im Zielumfang von CHF 203.07 Mio. platziert. Die Zahl der investierten Vorsorgeeinrichtungen liegt neu bei 185 Anlegern. Der hohe und kontinuierliche Mittelzufluss ist Ausdruck des anhaltenden Vertrauens in die Strategie und Umsetzungskraft unserer Anlagestiftung.

«Dieses Vertrauen verstehen wir als Bestätigung unseres langfristigen und verantwortungsvollen Anlageansatzes. Die Mittel aus der Emission schaffen zusätzlichen Handlungsspielraum, um gezielt Akquisitionen zu tätigen, unsere Entwicklungsprojekte voranzutreiben und die Nachhaltigkeitsziele der Strategieperiode 2026 bis 2030 umzusetzen», sagt Ricardo Ferreira, Geschäftsführer der Fundamenta Group Investment Foundation. (Fundamenta Group Investment Foundation/mc/ps)

Quelle: www.moneycab.com