361122 Keine Kommentare

Access Denied

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:


Access Denied

You don’t have permission to access “http://ch.marketscreener.com/boerse-nachrichten/standard-chartered-verkauft-und-mietet-singapore-business-park-immobilien-zurueck-ce7f50dcdf81f72c” on this server.

Reference #18.96257e68.1785982031.4b129a75

https://errors.edgesuite.net/18.96257e68.1785982031.4b129a75

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:


Access Denied

You don’t have permission to access “http://ch.marketscreener.com/boerse-nachrichten/standard-chartered-verkauft-und-mietet-singapore-business-park-immobilien-zurueck-ce7f50dcdf81f72c” on this server.

Reference #18.96257e68.1785982031.4b129a75

https://errors.edgesuite.net/18.96257e68.1785982031.4b129a75

Quelle: ch.marketscreener.com

361122 Keine Kommentare

Wohneigentum wird teurer: Immobilienpreise steigen weiter

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Die Zahlungsbereitschaft für Wohneigentum ist im zweiten Quartal 2026 gegenüber dem Vorquartal um 0,8 Prozent gestiegen, wie der Immobilienberater IAZI anlässlich des am Donnerstag publizierten Private Real Estate Price Index mitteilte. Der berechnete Preisanstieg stützt sich auf die effektiven Freihandtransaktionen.

Der Immobilienmarkt habe dabei von den vorteilhaften Rahmenbedingungen des Standorts Schweiz profitiert. Trotz geopolitischer Risiken und handelspolitischer Unsicherheiten zeige sich dieser bislang widerstandsfähig. Eine moderate Teuerung, tiefe Zinsen und eine nach wie vor hohe, wenn auch zuletzt rückläufige arbeitsmarktbedingte Zuwanderung würden die Nachfrage stützen.

Preise für Eigentumswohnungen ziehen stärker an

Nach Objekttyp betrachtet übertraf die Wertsteigerung von Eigentumswohnungen (+1,3 Prozent) jene von Einfamilienhäusern (+0,5 Prozent) im Quartal klar. Die unterschiedliche Preisentwicklung könnte auf eine Verschiebung der Nachfrage hindeuten, so IAZI. Denn Eigentumswohnungen seien generell erschwinglicher als Einfamilienhäuser und sprächen damit eine breitere Käuferschicht an.

Auf Jahresbasis betrachtet, resultierte für Wohneigentum insgesamt ein robustes Preiswachstum von 3,5 Prozent. Dies widerspiegle die beständige Nachfrage.

Auch bei den Mehrfamilienhäusern und gemischt genutzten Wohn- und Gewerbeliegenschaften zeigt die Preisentwicklung nach oben. So wurden im zweiten Quartal für Renditeliegenschaften 1,3 Prozent höhere Preise bezahlt als im Vorquartal. Auf Jahressicht ergab sich damit ein Wertzuwachs von 4,3 Prozent.

Für das zweite Halbjahr rechnet IAZI am Schweizer Immobilienmarkt «trotz erhöhter Unsicherheit in der Weltwirtschaft» weiterhin mit stabilen Verhältnissen.

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:

Die Zahlungsbereitschaft für Wohneigentum ist im zweiten Quartal 2026 gegenüber dem Vorquartal um 0,8 Prozent gestiegen, wie der Immobilienberater IAZI anlässlich des am Donnerstag publizierten Private Real Estate Price Index mitteilte. Der berechnete Preisanstieg stützt sich auf die effektiven Freihandtransaktionen.

Der Immobilienmarkt habe dabei von den vorteilhaften Rahmenbedingungen des Standorts Schweiz profitiert. Trotz geopolitischer Risiken und handelspolitischer Unsicherheiten zeige sich dieser bislang widerstandsfähig. Eine moderate Teuerung, tiefe Zinsen und eine nach wie vor hohe, wenn auch zuletzt rückläufige arbeitsmarktbedingte Zuwanderung würden die Nachfrage stützen.

Preise für Eigentumswohnungen ziehen stärker an

Nach Objekttyp betrachtet übertraf die Wertsteigerung von Eigentumswohnungen (+1,3 Prozent) jene von Einfamilienhäusern (+0,5 Prozent) im Quartal klar. Die unterschiedliche Preisentwicklung könnte auf eine Verschiebung der Nachfrage hindeuten, so IAZI. Denn Eigentumswohnungen seien generell erschwinglicher als Einfamilienhäuser und sprächen damit eine breitere Käuferschicht an.

Auf Jahresbasis betrachtet, resultierte für Wohneigentum insgesamt ein robustes Preiswachstum von 3,5 Prozent. Dies widerspiegle die beständige Nachfrage.

Auch bei den Mehrfamilienhäusern und gemischt genutzten Wohn- und Gewerbeliegenschaften zeigt die Preisentwicklung nach oben. So wurden im zweiten Quartal für Renditeliegenschaften 1,3 Prozent höhere Preise bezahlt als im Vorquartal. Auf Jahressicht ergab sich damit ein Wertzuwachs von 4,3 Prozent.

Für das zweite Halbjahr rechnet IAZI am Schweizer Immobilienmarkt «trotz erhöhter Unsicherheit in der Weltwirtschaft» weiterhin mit stabilen Verhältnissen.

Quelle: www.bilanz.ch

361122 Keine Kommentare

Hitze verändert Immobilienmarkt: Schatten und Kühlung gefragt

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Wer in Vorstellungen seines Traumhauses schwelgt, denkt oft an grosse Fenster, lichtdurchflutete Räume und eine sonnige Terrasse. Helligkeit und Besonnung gehören zu den klassischen Qualitätsmerkmalen einer Immobilie. Dafür sind Käufer bereit, mehr zu bezahlen.

Auch Maria Kraft (Name geändert) glaubte, ihre Traumwohnung in Zollikon ZH gefunden zu haben. Die Fensterfront der zweigeschossigen Neubauwohnung, in der die Unternehmensberaterin mit ihrer dreijährigen Tochter und ihrem Partner lebt, erstreckt sich über beide Etagen. Doch im Sommer kann sich die Familie nun nicht mehr an der unverbaubaren Sicht auf den Zürichsee erfreuen. In der vergangenen Hitzewelle hat sie die grossen Fenster verflucht. «Die Bodenkühlung in der Wohnung hat nichts gebracht, wir hatten im Obergeschoss immer zwischen 28 und 30 Grad, dabei waren die Storen und die Fenster stets geschlossen», erzählt Kraft. Noch mal würde sie wohl nicht in so ein «Gewächshaus» ziehen. Verändert sich durch immer heissere Sommer das Bild der Traumimmobilie?

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:

Wer in Vorstellungen seines Traumhauses schwelgt, denkt oft an grosse Fenster, lichtdurchflutete Räume und eine sonnige Terrasse. Helligkeit und Besonnung gehören zu den klassischen Qualitätsmerkmalen einer Immobilie. Dafür sind Käufer bereit, mehr zu bezahlen.

Auch Maria Kraft (Name geändert) glaubte, ihre Traumwohnung in Zollikon ZH gefunden zu haben. Die Fensterfront der zweigeschossigen Neubauwohnung, in der die Unternehmensberaterin mit ihrer dreijährigen Tochter und ihrem Partner lebt, erstreckt sich über beide Etagen. Doch im Sommer kann sich die Familie nun nicht mehr an der unverbaubaren Sicht auf den Zürichsee erfreuen. In der vergangenen Hitzewelle hat sie die grossen Fenster verflucht. «Die Bodenkühlung in der Wohnung hat nichts gebracht, wir hatten im Obergeschoss immer zwischen 28 und 30 Grad, dabei waren die Storen und die Fenster stets geschlossen», erzählt Kraft. Noch mal würde sie wohl nicht in so ein «Gewächshaus» ziehen. Verändert sich durch immer heissere Sommer das Bild der Traumimmobilie?

Quelle: www.bilanz.ch

361122 Keine Kommentare

Immobilienpreise Schweiz: Häuser verteuern sich um bis zu 8,2 %

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

  • Die Preise für Häuser und Eigentumswohnungen sind vor allem in der Deutschschweiz gestiegen.
  • Besonders im zweiten Quartal nahm die Preisdynamik zu.
  • Die attraktivsten Angebote für Hypothekarkredite bieten Pensionskassen.

Die Immobilienpreise in der Schweiz sind erneut deutlich gestiegen. Zur Jahresmitte erreichten Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser neue Höchststände, wie die Immo-Unternehmen Pricehubble und Moneypark mitteilen.

Zum Ende der ersten Jahreshälfte sind Eigentumswohnungen im Vorjahresvergleich durchschnittlich 5,9 Prozent teurer. Bei Einfamilienhäusern stieg der Durchschnittspreis sogar um 6,9 Prozent. Besonders im zweiten Quartal nahm die Preisdynamik in beiden Segmenten spürbar zu, wie die beiden Unternehmen unter Bezug auf eine Analyse der Transaktions- und Angebotsdaten schreiben.

In der Deutschschweiz stiegen die Preise stärker als in der Westschweiz. Einfamilienhäuser sind im Jahresvergleich in der Deutschschweiz 8,2 Prozent teurer, in der Westschweiz sind es lediglich 3,4 Prozent. Auch bei Eigentumswohnungen ist der Anstieg in der Deutschschweiz stärker, aber weniger ausgeprägt (6 Prozent respektive 5,5 Prozent).

Saron und 10-jährige Festhypotheken gefragt

Bei Immobilienkrediten setzt die Deutschschweiz insbesondere beim Neukauf auf den Saron und zehnjährige Festhypotheken. Im abgelaufenen Halbjahr wurde rund ein Drittel des Hypothekarvolumens an den Saron angebunden und damit ebenso viel wie an die zehnjährige Festhypothek. Historisch betrachtet fliessen weniger als 10 Prozent des Volumens in Saron-Hypotheken. Moneypark und Pricehubble erklären die aktuell hohe Nachfrage mit der Nullzinspolitik, die den Saron finanziell attraktiv mache.

Wie empfindest du die aktuelle Situation auf dem Schweizer Immobilienmarkt?

Die anhaltend hohe Zinsdifferenz zwischen den Laufzeiten lässt die Nachfrage nach sehr langen Laufzeiten weiter sinken. Nur noch rund 1 Prozent des vermittelten Volumens wird über elf Jahre oder länger abgeschlossen, was den niedrigsten Wert bei der Nachfrage der letzten Jahre darstellt. Im Vorjahr entschieden sich immerhin noch 2 Prozent der Hypothekarnehmer für eine Laufzeit von elf oder mehr Jahren.

Die besten Zinsen bieten gemäss der Analyse der beiden Unternehmen bei zehnjährigen Hypotheken nach wie vor Pensionskassen. Allerdings haben sich die Angebote von Versicherungen und Banken verbessert und sind näher an die Pensionskassen herangerückt.

Folgst du 20 Minuten Wirtschaft auf Whatsapp?

Fabian Pöschl (fpo) arbeitet seit 2020 für 20 Minuten. Er ist Verantwortlicher Wirtschaftsnews im Ressort Wirtschaft

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:

  • Die Preise für Häuser und Eigentumswohnungen sind vor allem in der Deutschschweiz gestiegen.
  • Besonders im zweiten Quartal nahm die Preisdynamik zu.
  • Die attraktivsten Angebote für Hypothekarkredite bieten Pensionskassen.

Die Immobilienpreise in der Schweiz sind erneut deutlich gestiegen. Zur Jahresmitte erreichten Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser neue Höchststände, wie die Immo-Unternehmen Pricehubble und Moneypark mitteilen.

Zum Ende der ersten Jahreshälfte sind Eigentumswohnungen im Vorjahresvergleich durchschnittlich 5,9 Prozent teurer. Bei Einfamilienhäusern stieg der Durchschnittspreis sogar um 6,9 Prozent. Besonders im zweiten Quartal nahm die Preisdynamik in beiden Segmenten spürbar zu, wie die beiden Unternehmen unter Bezug auf eine Analyse der Transaktions- und Angebotsdaten schreiben.

In der Deutschschweiz stiegen die Preise stärker als in der Westschweiz. Einfamilienhäuser sind im Jahresvergleich in der Deutschschweiz 8,2 Prozent teurer, in der Westschweiz sind es lediglich 3,4 Prozent. Auch bei Eigentumswohnungen ist der Anstieg in der Deutschschweiz stärker, aber weniger ausgeprägt (6 Prozent respektive 5,5 Prozent).

Saron und 10-jährige Festhypotheken gefragt

Bei Immobilienkrediten setzt die Deutschschweiz insbesondere beim Neukauf auf den Saron und zehnjährige Festhypotheken. Im abgelaufenen Halbjahr wurde rund ein Drittel des Hypothekarvolumens an den Saron angebunden und damit ebenso viel wie an die zehnjährige Festhypothek. Historisch betrachtet fliessen weniger als 10 Prozent des Volumens in Saron-Hypotheken. Moneypark und Pricehubble erklären die aktuell hohe Nachfrage mit der Nullzinspolitik, die den Saron finanziell attraktiv mache.

Wie empfindest du die aktuelle Situation auf dem Schweizer Immobilienmarkt?

Die anhaltend hohe Zinsdifferenz zwischen den Laufzeiten lässt die Nachfrage nach sehr langen Laufzeiten weiter sinken. Nur noch rund 1 Prozent des vermittelten Volumens wird über elf Jahre oder länger abgeschlossen, was den niedrigsten Wert bei der Nachfrage der letzten Jahre darstellt. Im Vorjahr entschieden sich immerhin noch 2 Prozent der Hypothekarnehmer für eine Laufzeit von elf oder mehr Jahren.

Die besten Zinsen bieten gemäss der Analyse der beiden Unternehmen bei zehnjährigen Hypotheken nach wie vor Pensionskassen. Allerdings haben sich die Angebote von Versicherungen und Banken verbessert und sind näher an die Pensionskassen herangerückt.

Folgst du 20 Minuten Wirtschaft auf Whatsapp?

Fabian Pöschl (fpo) arbeitet seit 2020 für 20 Minuten. Er ist Verantwortlicher Wirtschaftsnews im Ressort Wirtschaft

Quelle: www.20min.ch

361122 Keine Kommentare

Hypotheken für alle: Schweizer wollen tiefere finanzielle Hürden für Eigenheim-Kauf

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

  • Fast die Hälfte der Bevölkerung in der Schweiz träumt von Wohneigentum.
  • Jede zweite Person sagt, dass die Finanzierungskriterien dafür nicht mehr zeitgemäss seien.
  • Viele könnten sich ihre erste Immobilie erst mit 44 Jahren leisten, sagt der CEO von Moneypark.

Die Schweizer Bevölkerung wohnt am liebsten in ländlichen Regionen: Neun von zehn Menschen, die auf dem Land leben, wollen dort bleiben. Der Traum vom Einfamilienhaus auf dem Land bleibt aber immer öfter ein Traum. Das ist die Kernaussage der Wohntraumstudie 2022 von Moneypark, Alacasa und Helvetia.

Viele würden gerne aufs Land, aber …

Rund die Hälfte der Bevölkerung will Wohneigentum. Bei den jüngeren Befragten (25 bis 30 Jahre) sind es 64 Prozent. Ländliche Gegenden sind mit 48 Prozent Zustimmung die bevorzugte Wohnumgebung. Nur für 65 Prozent der Befragten, die in einer Stadt leben, ist ihre Wohnumgebung der bevorzugte Wohnort.

Warum ziehen die Menschen, die in einer Stadt nicht zufrieden sind, also nicht einfach aufs Land? «Finanzielle Gründe sind die am meisten genannte Hürde», heisst es in der Studie. 40 Prozent der Befragten gaben an, dass die Finanzen gegen einen Umzug sprechen. Der zweitwichtigste Hinderungsgrund ist der Arbeitsweg.

… es scheitert an den Finanzen

Der Traum vom Eigenheim scheitert meistens am Angebot und der Finanzierung. 46 Prozent der Befragten träumen von einer eigenen Wohnimmobilie. Bei den Menschen, die aktuell eine Wohnung mieten, sind es 62 Prozent. 58 Prozent der Befragten stören sich am knappen Angebot, 49 Prozent an den hohen Preisen.

Die Finanzierungskriterien, die eine Überhitzung des Marktes verhindern sollen, geraten zunehmend in Kritik. 50 Prozent der Befragten sagen, dass die Kriterien nicht mehr der heutigen Realität entsprechen. Sie fordern, dass der Kauf einer eigenen Wohnimmobilie auch mit weniger Einkommen möglich sein sollte.

Niemand will sein Haus verkaufen

«Die Immobilienpreise sind im Vergleich zu den Löhnen überdurchschnittlich gestiegen», sagt Moneypark-CEO Martin Tschopp. Das und die Finanzierung führten dazu, dass man sich die erste Immobilie erst mit 44 Jahren leisten könne. Das System verwehre jüngeren Familien und Paaren das Wohneigentum, sagt Tschopp.

Jeder Zweite achtet nicht auf Ökologie

Das wichtigste Kriterium für ein Zuhause sind die Kosten, gefolgt vom Aussenbereich. Nur für rund die Hälfte der Befragten sind hingegen separate Zimmer für Homeoffice und ökologische Faktoren entscheidend. Kaum eine Rolle spielen Lademöglichkeiten fürs Elektroauto, Luxuseinrichtungen und Service-Dienstleistungen.

Sind dir ökologische Aspekte beim Kauf einer Immobilie wichtig?

Zwei Drittel der Befragten gaben an, dass die Lage ruhig und naturnah sein soll. Gefragt sind auch eine gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr (51 Prozent) und eine tolle Nachbarschaft (41 Prozent). Weitere Kriterien sind die Nähe zur medizinischen Versorgung, Kinderbetreuungsstätten und Schulen.

Wohneigentum macht glücklich

Glücklich sind Menschen, die bereits ein Eigenheim besitzen. Zwei Drittel von ihnen geben an, sehr zufrieden zu sein, während es bei den Mieterinnen und Mietern nur ein Drittel ist. Und zwei Drittel der Eigentümer und Eigentümerinnen wenden weniger als 20 Prozent ihres Einkommens fürs Wohnen auf, bei den Mieterinnen und Mietern ist es nur ein Drittel.

58 Prozent der Befragten, die in ländlichen Regionen wohnen, sind sehr zufrieden mit ihrer Wohnsituation. Bei den Menschen, die in der Stadt oder Agglomeration wohnen, sind es nur 45 Prozent. In der Deutschschweiz ist die Zufriedenheit höher (53 Prozent) als in der Westschweiz (40 Prozent) – mit Höchstwerten in der Ostschweiz (61 Prozent) und Tiefstwerten in der Genferseeregion (39 Prozent). 

Marcel Urech (mur) ist seit Februar 2021 Teil des Wirtschaftsressorts von 20 Minuten, wo er unter anderem über Notenbanken, Gold und Bitcoin schreibt.

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:

  • Fast die Hälfte der Bevölkerung in der Schweiz träumt von Wohneigentum.
  • Jede zweite Person sagt, dass die Finanzierungskriterien dafür nicht mehr zeitgemäss seien.
  • Viele könnten sich ihre erste Immobilie erst mit 44 Jahren leisten, sagt der CEO von Moneypark.

Die Schweizer Bevölkerung wohnt am liebsten in ländlichen Regionen: Neun von zehn Menschen, die auf dem Land leben, wollen dort bleiben. Der Traum vom Einfamilienhaus auf dem Land bleibt aber immer öfter ein Traum. Das ist die Kernaussage der Wohntraumstudie 2022 von Moneypark, Alacasa und Helvetia.

Viele würden gerne aufs Land, aber …

Rund die Hälfte der Bevölkerung will Wohneigentum. Bei den jüngeren Befragten (25 bis 30 Jahre) sind es 64 Prozent. Ländliche Gegenden sind mit 48 Prozent Zustimmung die bevorzugte Wohnumgebung. Nur für 65 Prozent der Befragten, die in einer Stadt leben, ist ihre Wohnumgebung der bevorzugte Wohnort.

Warum ziehen die Menschen, die in einer Stadt nicht zufrieden sind, also nicht einfach aufs Land? «Finanzielle Gründe sind die am meisten genannte Hürde», heisst es in der Studie. 40 Prozent der Befragten gaben an, dass die Finanzen gegen einen Umzug sprechen. Der zweitwichtigste Hinderungsgrund ist der Arbeitsweg.

… es scheitert an den Finanzen

Der Traum vom Eigenheim scheitert meistens am Angebot und der Finanzierung. 46 Prozent der Befragten träumen von einer eigenen Wohnimmobilie. Bei den Menschen, die aktuell eine Wohnung mieten, sind es 62 Prozent. 58 Prozent der Befragten stören sich am knappen Angebot, 49 Prozent an den hohen Preisen.

Die Finanzierungskriterien, die eine Überhitzung des Marktes verhindern sollen, geraten zunehmend in Kritik. 50 Prozent der Befragten sagen, dass die Kriterien nicht mehr der heutigen Realität entsprechen. Sie fordern, dass der Kauf einer eigenen Wohnimmobilie auch mit weniger Einkommen möglich sein sollte.

Niemand will sein Haus verkaufen

«Die Immobilienpreise sind im Vergleich zu den Löhnen überdurchschnittlich gestiegen», sagt Moneypark-CEO Martin Tschopp. Das und die Finanzierung führten dazu, dass man sich die erste Immobilie erst mit 44 Jahren leisten könne. Das System verwehre jüngeren Familien und Paaren das Wohneigentum, sagt Tschopp.

Jeder Zweite achtet nicht auf Ökologie

Das wichtigste Kriterium für ein Zuhause sind die Kosten, gefolgt vom Aussenbereich. Nur für rund die Hälfte der Befragten sind hingegen separate Zimmer für Homeoffice und ökologische Faktoren entscheidend. Kaum eine Rolle spielen Lademöglichkeiten fürs Elektroauto, Luxuseinrichtungen und Service-Dienstleistungen.

Sind dir ökologische Aspekte beim Kauf einer Immobilie wichtig?

Zwei Drittel der Befragten gaben an, dass die Lage ruhig und naturnah sein soll. Gefragt sind auch eine gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr (51 Prozent) und eine tolle Nachbarschaft (41 Prozent). Weitere Kriterien sind die Nähe zur medizinischen Versorgung, Kinderbetreuungsstätten und Schulen.

Wohneigentum macht glücklich

Glücklich sind Menschen, die bereits ein Eigenheim besitzen. Zwei Drittel von ihnen geben an, sehr zufrieden zu sein, während es bei den Mieterinnen und Mietern nur ein Drittel ist. Und zwei Drittel der Eigentümer und Eigentümerinnen wenden weniger als 20 Prozent ihres Einkommens fürs Wohnen auf, bei den Mieterinnen und Mietern ist es nur ein Drittel.

58 Prozent der Befragten, die in ländlichen Regionen wohnen, sind sehr zufrieden mit ihrer Wohnsituation. Bei den Menschen, die in der Stadt oder Agglomeration wohnen, sind es nur 45 Prozent. In der Deutschschweiz ist die Zufriedenheit höher (53 Prozent) als in der Westschweiz (40 Prozent) – mit Höchstwerten in der Ostschweiz (61 Prozent) und Tiefstwerten in der Genferseeregion (39 Prozent). 

Marcel Urech (mur) ist seit Februar 2021 Teil des Wirtschaftsressorts von 20 Minuten, wo er unter anderem über Notenbanken, Gold und Bitcoin schreibt.

Quelle: www.20min.ch

361122 Keine Kommentare

Wegen Nullzinspolitik: Schweizer Immobilienpreise steigen weiter an

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Erneut sind die Preise für Eigenheime gestiegen.Bild: Shutterstock.com

05.08.2026, 09:0005.08.2026, 09:01

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:

Erneut sind die Preise für Eigenheime gestiegen.Bild: Shutterstock.com

05.08.2026, 09:0005.08.2026, 09:01

Quelle: www.watson.ch

361122 Keine Kommentare

Nullzinsen treiben Schweizer Immobilienpreise | Nau.ch

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Die anhaltenden Nullzinspolitik gibt dem Schweizer Immobilienmarkt weiterhin Rückenwind. Die Preise für Wohneigentum sind im ersten Halbjahr 2026 erneut gestiegen. Besonders Einfamilienhäuser verteuerten sich deutlich.

Nullzinsen treiben die Schweizer Immobilienpreise. – keystone

Die Preise für Eigentumswohnungen legten gegenüber Ende 2025 im Durchschnitt um 2,4 Prozent zu, jene für Einfamilienhäuser sogar um 3,7 Prozent. Das geht aus einer am Mittwoch publizierten Analyse von Moneypark und PriceHubble hervor. Besonders im zweiten Quartal habe sich der Preisauftrieb deutlich beschleunigt.

Im Jahresvergleich verteuerten sich Einfamilienhäuser damit schweizweit um 6,9 Prozent und Eigentumswohnungen um 5,9 Prozent. Regional zeigte sich vor allem bei Häusern ein deutlicher Unterschied: In der Deutschschweiz stiegen die Preise innert Jahresfrist um 8,2 Prozent, in der Westschweiz um 3,4 Prozent. Bei Wohnungen lagen die Zuwächse bei 6,0 beziehungsweise 5,5 Prozent.

Auch bei der Finanzierung macht sich das niedrige Zinsniveau bemerkbar. Immer mehr Hypothekarnehmer setzen auf eine kurzfristige Saron-Hypothek mit variablen Zinsen. Schweizweit entfielen im ersten Halbjahr 24 Prozent des von Moneypark vermittelten Hypothekarvolumens auf solche Saron-Hypotheken, nach 22 Prozent im zweiten Halbjahr 2025.

In der Deutschschweiz lag der Anteil bei 32 Prozent. Bei Neukäufen entschieden sich dort laut Studie sogar mehr als 40 Prozent für eine Saron-Finanzierung. In der Westschweiz lag der Anteil am vermittelten Saron-Volumen dagegen lediglich bei 10 Prozent.

Beliebtestes Hypothekarprodukt blieb allerdings die zehnjährige Festhypothek mit einem Anteil von 38 Prozent. Sehr lange Laufzeiten von elf Jahren und mehr spielten mit einem Anteil von lediglich 1 Prozent kaum noch eine Rolle.

Bei der Wahl des Anbieters blieben Banken mit einem Anteil von 70 Prozent klar führend. Ihr Anteil sank jedoch von 74 Prozent im zweiten Halbjahr 2025. Versicherungen steigerten ihren Anteil dagegen auf 19 von zuvor 14 Prozent, während Pensionskassen auf 11 Prozent kamen.

Ein Vergleich der Angebote könne sich laut Moneypark wieder stärker lohnen. Bei zehnjährigen Festhypotheken betrage der Zinsunterschied zwischen den günstigsten und teuersten Anbietergruppen in der Deutschschweiz rund 40 Basispunkte, in der Westschweiz rund 30 Basispunkte. Bei einer Hypothek über 750’000 Franken entspreche dies einem Einsparpotenzial von mehreren Zehntausend Franken über die gesamte Laufzeit.

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:

Die anhaltenden Nullzinspolitik gibt dem Schweizer Immobilienmarkt weiterhin Rückenwind. Die Preise für Wohneigentum sind im ersten Halbjahr 2026 erneut gestiegen. Besonders Einfamilienhäuser verteuerten sich deutlich.

Nullzinsen treiben die Schweizer Immobilienpreise. – keystone

Die Preise für Eigentumswohnungen legten gegenüber Ende 2025 im Durchschnitt um 2,4 Prozent zu, jene für Einfamilienhäuser sogar um 3,7 Prozent. Das geht aus einer am Mittwoch publizierten Analyse von Moneypark und PriceHubble hervor. Besonders im zweiten Quartal habe sich der Preisauftrieb deutlich beschleunigt.

Im Jahresvergleich verteuerten sich Einfamilienhäuser damit schweizweit um 6,9 Prozent und Eigentumswohnungen um 5,9 Prozent. Regional zeigte sich vor allem bei Häusern ein deutlicher Unterschied: In der Deutschschweiz stiegen die Preise innert Jahresfrist um 8,2 Prozent, in der Westschweiz um 3,4 Prozent. Bei Wohnungen lagen die Zuwächse bei 6,0 beziehungsweise 5,5 Prozent.

Auch bei der Finanzierung macht sich das niedrige Zinsniveau bemerkbar. Immer mehr Hypothekarnehmer setzen auf eine kurzfristige Saron-Hypothek mit variablen Zinsen. Schweizweit entfielen im ersten Halbjahr 24 Prozent des von Moneypark vermittelten Hypothekarvolumens auf solche Saron-Hypotheken, nach 22 Prozent im zweiten Halbjahr 2025.

In der Deutschschweiz lag der Anteil bei 32 Prozent. Bei Neukäufen entschieden sich dort laut Studie sogar mehr als 40 Prozent für eine Saron-Finanzierung. In der Westschweiz lag der Anteil am vermittelten Saron-Volumen dagegen lediglich bei 10 Prozent.

Beliebtestes Hypothekarprodukt blieb allerdings die zehnjährige Festhypothek mit einem Anteil von 38 Prozent. Sehr lange Laufzeiten von elf Jahren und mehr spielten mit einem Anteil von lediglich 1 Prozent kaum noch eine Rolle.

Bei der Wahl des Anbieters blieben Banken mit einem Anteil von 70 Prozent klar führend. Ihr Anteil sank jedoch von 74 Prozent im zweiten Halbjahr 2025. Versicherungen steigerten ihren Anteil dagegen auf 19 von zuvor 14 Prozent, während Pensionskassen auf 11 Prozent kamen.

Ein Vergleich der Angebote könne sich laut Moneypark wieder stärker lohnen. Bei zehnjährigen Festhypotheken betrage der Zinsunterschied zwischen den günstigsten und teuersten Anbietergruppen in der Deutschschweiz rund 40 Basispunkte, in der Westschweiz rund 30 Basispunkte. Bei einer Hypothek über 750’000 Franken entspreche dies einem Einsparpotenzial von mehreren Zehntausend Franken über die gesamte Laufzeit.

Quelle: www.nau.ch

361122 Keine Kommentare

Access Denied

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:


Access Denied

You don’t have permission to access “http://ch.marketscreener.com/boerse-nachrichten/leg-immobilien-profitiert-von-hoeheren-mieten-investitionen-belasten-ce7f50ded98dfe23” on this server.

Reference #18.86257e68.1785832820.39a530f9

https://errors.edgesuite.net/18.86257e68.1785832820.39a530f9

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:


Access Denied

You don’t have permission to access “http://ch.marketscreener.com/boerse-nachrichten/leg-immobilien-profitiert-von-hoeheren-mieten-investitionen-belasten-ce7f50ded98dfe23” on this server.

Reference #18.86257e68.1785832820.39a530f9

https://errors.edgesuite.net/18.86257e68.1785832820.39a530f9

Quelle: ch.marketscreener.com

361122 Keine Kommentare

Access Denied

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:


Access Denied

You don’t have permission to access “http://www.blick.ch/wirtschaft/erstmals-ueber-1-3-billionen-franken-verschuldung-der-eigenheim-besitzer-steigt-auf-rekordhoch-id22113033.html” on this server.

Reference #18.57f01002.1785704177.20974848

https://errors.edgesuite.net/18.57f01002.1785704177.20974848

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:


Access Denied

You don’t have permission to access “http://www.blick.ch/wirtschaft/erstmals-ueber-1-3-billionen-franken-verschuldung-der-eigenheim-besitzer-steigt-auf-rekordhoch-id22113033.html” on this server.

Reference #18.57f01002.1785704177.20974848

https://errors.edgesuite.net/18.57f01002.1785704177.20974848

Quelle: www.blick.ch

361122 Keine Kommentare

Eidgenossenschaft steckt Milliarde in Immobilien

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Die Schweizer Botschaft in London soll umfangreich saniert werden. (Bild: EDA / muula.ch)

Der Bund gibt für Gebäudesanierungen sowie für Neubauten nunmehr hohe Verpflichtungskredite frei. Wert- und Funktionserhalt benötigt aber noch mehr.

Beim Schweizer Staat herrscht Ebbe in den Kassen und dennoch müssen zivile Immobilien regelmässig gepflegt werden.

Sparen durch Sanieren

Damit der Bestand nicht vollkommen verlottert und keine grösseren Probleme für die Eidgenossenschaft entstehen, muss der Bund dennoch Sicherheits- und Sofortmassnahmen sowie Projekte mit vertraglichen Verpflichtungen durchführen.

Sanierungen können ja auch zu wirtschaftlicher Entlastung führen, etwa weil Energie- oder Heizkosten über den gesamten Lebenszyklus gespart werden.

Gesamtaufstellung der Einzelimmobilien. (Screenshot: muula.ch)

Der Geldbedarf beläuft sich dabei auf fast 1 Milliarde Franken, wie aus der Immobilienbotschaft 2026 hervorgeht.

Der Betrag ergibt sich aus den eigentlichen Verpflichtungskrediten.

Doch hinzu kommen noch Vorstudien und Projektierungen sowie Nebenkosten, wie etwa die Auslagerung von Beamten während der Sanierungs- oder Umbauphasen, welche bei den Verpflichtungskrediten noch nicht enthalten sind.

Bund mit Seltenheit in London

Die Schweiz sitzt auf einem Immobilienschatz mit einem Anschaffungswert von rund 8,2 Milliarden Franken. Der tatsächliche Marktwert ist viel höher, weil viele der Objekte heutzutage kaum noch bezahlbar wären.

Da zählt etwa die Schweizer Botschaft in London dazu, weil sie sich seit 1922 an zentraler Lage im Stadtteil Marylebone befindet.

Sowohl das Grundstück als auch das Gebäude sind im Eigentum der Eidgenossenschaft, was in London eine Seltenheit sei, klopft sich der Bund selbst auf die Schultern.

Drei Gebäude zu einem Ensemble

Der aktuelle Botschafter in London, Dominique Paravicini, hat es einem Namensvetter oder möglicherweise sogar einem Verwandten zu verdanken.

1922 wurde die Liegenschaft des Eckgebäudes 21 Bryanston Square erstmals durch den damaligen Schweizer Botschafter Paravicini angemietet, hiess es in den Projektunterlagen.

1923 kamen die im Osten anschliessenden Liegenschaften 16-18 Montagu Place hinzu.

1962 konnten die drei Liegenschaften, also der Eckbau, 16-18 Montagu Place sowie 19 + 20 Bryanston Square, erworben werden.

Ausquartierung während der Bauphase

Der Denkmalschutz verhinderte aber regelmässig komplette Neubauten.

Doch nun plant der Bund, endlich wieder einmal Nägel mit Köpfen zu machen und Gebäudehülle, Haustechnik sowie Innenausbau nach über 50 Jahren an Betrieb am Ende ihrer Lebensdauer gesamtzusanieren.

Die Inbetriebnahme sei für 2031 vorgesehen, hiess es nunmehr zum Bauprojekt. Fast 100 Millionen Franken stehen dabei bereit. 

Anmiete und Bereitstellung erforderlicher Provisorien für Botschaftsbüros, Dienstwohnungen, Konsulat & Co. während der Bauzeit in London würden über ein separates Projekt abgewickelt, hiess es allerdings ohne eine Gesamtschau weiter.

Bundeskanzlei sorgt für sich

Die Sanierung und der Neubau der Nationalbibliothek verschlingen über 200 Millionen Franken.

Auch hier sei der Lebenszyklus überschritten.

In Bern soll es zudem die Bundeskanzlei schöner haben. Dafür veranschlagen die Beamten rund 66 Millionen Franken an der Monbijoustrasse 40.

Das Nationale Sportzentrum Magglingen (NSM) bekommt einen anderen Touch, nachdem Beton keinen Anklang fand und Holz her soll.

Weil es zu Verzögerungen kam, musste hier ebenfalls ein Provisorium her, um die Athleten zwischenzeitlich unterzubringen.

Verkäufe berücksichtigen

In Basel soll der Zoll ein neues Zuhause bekommen. Da es keine Immobilie zu kaufen gibt, soll grosszügig im Stücki Park angemietet werden.

Die Umbauten und das Zusammenführen mehrerer Standorte kosten erst einmal fast 60 Millionen Franken.

Die schöne Villa in der Innenstadt Basels, wo das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit BAZG, derzeit untergebracht ist, soll verkauft werden.

Gigantische Position «Sonstiges»

Bei all den Projekten fehlt für die Öffentlichkeit allerdings eine Gesamtsicht, weil Verpflichtungskredite teils mit früheren Immobilienbotschaften bewilligt oder ungenutzt verstrichen sind.

Hinzu kommt, dass die eingebauten Kostenungenauigkeiten auch völlig danebengegangen sein könnten.

Wer nun schon auf die Medieninformation des Bundesamtes für Bauten und Logistik BBL zur Sanierung des Hauptgebäudes auf dem Landgut Lohn in Kehrsatz BE schaut, fragt sich, wann und wo die 9 Millionen Franken bewilligt wurden.

Vielleicht fällt dies alles unter die grosse Position «Sonstiges» von fast 200 Millionen Franken.

Kunstschatz in der Tiefgarage

Wer aber nur schon auf die Schweizer Botschaft in London schaut, sieht, wie weitsichtig Diplomaten mit dem Kauf der Immobilien waren.

Da darf es eigentlich über 100 Jahre später auch nicht an etwas Unterhalt und Weiterentwicklung fehlen.

In der Tiefgarage der Botschaft liessen die Schweizer Diplomaten vor einem Vierteljahrhundert sogar den britischen Künstler Banksy zahlreiche Kunstwerke vollbringen, was die Immobilie mit einem unschätzbaren Kunstschatz ausstattete, wie etwa «RTS», die «Basler Zeitung» oder die «SonntagsZeitung» berichteten.

Fehlerhafte Berechnungsgrundlagen

Trotz Ebbe in den Staatskassen sollte die Schweiz all ihre Immobilien logischerweise nicht verkommen lassen.

Eine Gesamtschau auf Dinge darf dabei aber ex-post auch nicht fehlen.

Eventuell sollte die Eidgenössische Finanzkontrolle EFK den Immobilienbestand des Bundes mal genauer unter die Lupe nehmen, schliesslich haben die Auditoren unlängst exorbitante Anstiege der Betriebskosten bei Bundesimmobilien festgestellt.

Die ganzen Projektpläne wären damit Makulatur.

Ewige Verzögerungen

Und die offene Ausschreibung für die Erneuerung der Schweizer Botschaft in London fand auch schon im Jahr 2022 statt. Es gewann das Studio Dia.

Der Verpflichtungskredit wird dann aber erst 2026 beantragt.

02.08.2026/kut.

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:

Die Schweizer Botschaft in London soll umfangreich saniert werden. (Bild: EDA / muula.ch)

Der Bund gibt für Gebäudesanierungen sowie für Neubauten nunmehr hohe Verpflichtungskredite frei. Wert- und Funktionserhalt benötigt aber noch mehr.

Beim Schweizer Staat herrscht Ebbe in den Kassen und dennoch müssen zivile Immobilien regelmässig gepflegt werden.

Sparen durch Sanieren

Damit der Bestand nicht vollkommen verlottert und keine grösseren Probleme für die Eidgenossenschaft entstehen, muss der Bund dennoch Sicherheits- und Sofortmassnahmen sowie Projekte mit vertraglichen Verpflichtungen durchführen.

Sanierungen können ja auch zu wirtschaftlicher Entlastung führen, etwa weil Energie- oder Heizkosten über den gesamten Lebenszyklus gespart werden.

Gesamtaufstellung der Einzelimmobilien. (Screenshot: muula.ch)

Der Geldbedarf beläuft sich dabei auf fast 1 Milliarde Franken, wie aus der Immobilienbotschaft 2026 hervorgeht.

Der Betrag ergibt sich aus den eigentlichen Verpflichtungskrediten.

Doch hinzu kommen noch Vorstudien und Projektierungen sowie Nebenkosten, wie etwa die Auslagerung von Beamten während der Sanierungs- oder Umbauphasen, welche bei den Verpflichtungskrediten noch nicht enthalten sind.

Bund mit Seltenheit in London

Die Schweiz sitzt auf einem Immobilienschatz mit einem Anschaffungswert von rund 8,2 Milliarden Franken. Der tatsächliche Marktwert ist viel höher, weil viele der Objekte heutzutage kaum noch bezahlbar wären.

Da zählt etwa die Schweizer Botschaft in London dazu, weil sie sich seit 1922 an zentraler Lage im Stadtteil Marylebone befindet.

Sowohl das Grundstück als auch das Gebäude sind im Eigentum der Eidgenossenschaft, was in London eine Seltenheit sei, klopft sich der Bund selbst auf die Schultern.

Drei Gebäude zu einem Ensemble

Der aktuelle Botschafter in London, Dominique Paravicini, hat es einem Namensvetter oder möglicherweise sogar einem Verwandten zu verdanken.

1922 wurde die Liegenschaft des Eckgebäudes 21 Bryanston Square erstmals durch den damaligen Schweizer Botschafter Paravicini angemietet, hiess es in den Projektunterlagen.

1923 kamen die im Osten anschliessenden Liegenschaften 16-18 Montagu Place hinzu.

1962 konnten die drei Liegenschaften, also der Eckbau, 16-18 Montagu Place sowie 19 + 20 Bryanston Square, erworben werden.

Ausquartierung während der Bauphase

Der Denkmalschutz verhinderte aber regelmässig komplette Neubauten.

Doch nun plant der Bund, endlich wieder einmal Nägel mit Köpfen zu machen und Gebäudehülle, Haustechnik sowie Innenausbau nach über 50 Jahren an Betrieb am Ende ihrer Lebensdauer gesamtzusanieren.

Die Inbetriebnahme sei für 2031 vorgesehen, hiess es nunmehr zum Bauprojekt. Fast 100 Millionen Franken stehen dabei bereit. 

Anmiete und Bereitstellung erforderlicher Provisorien für Botschaftsbüros, Dienstwohnungen, Konsulat & Co. während der Bauzeit in London würden über ein separates Projekt abgewickelt, hiess es allerdings ohne eine Gesamtschau weiter.

Bundeskanzlei sorgt für sich

Die Sanierung und der Neubau der Nationalbibliothek verschlingen über 200 Millionen Franken.

Auch hier sei der Lebenszyklus überschritten.

In Bern soll es zudem die Bundeskanzlei schöner haben. Dafür veranschlagen die Beamten rund 66 Millionen Franken an der Monbijoustrasse 40.

Das Nationale Sportzentrum Magglingen (NSM) bekommt einen anderen Touch, nachdem Beton keinen Anklang fand und Holz her soll.

Weil es zu Verzögerungen kam, musste hier ebenfalls ein Provisorium her, um die Athleten zwischenzeitlich unterzubringen.

Verkäufe berücksichtigen

In Basel soll der Zoll ein neues Zuhause bekommen. Da es keine Immobilie zu kaufen gibt, soll grosszügig im Stücki Park angemietet werden.

Die Umbauten und das Zusammenführen mehrerer Standorte kosten erst einmal fast 60 Millionen Franken.

Die schöne Villa in der Innenstadt Basels, wo das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit BAZG, derzeit untergebracht ist, soll verkauft werden.

Gigantische Position «Sonstiges»

Bei all den Projekten fehlt für die Öffentlichkeit allerdings eine Gesamtsicht, weil Verpflichtungskredite teils mit früheren Immobilienbotschaften bewilligt oder ungenutzt verstrichen sind.

Hinzu kommt, dass die eingebauten Kostenungenauigkeiten auch völlig danebengegangen sein könnten.

Wer nun schon auf die Medieninformation des Bundesamtes für Bauten und Logistik BBL zur Sanierung des Hauptgebäudes auf dem Landgut Lohn in Kehrsatz BE schaut, fragt sich, wann und wo die 9 Millionen Franken bewilligt wurden.

Vielleicht fällt dies alles unter die grosse Position «Sonstiges» von fast 200 Millionen Franken.

Kunstschatz in der Tiefgarage

Wer aber nur schon auf die Schweizer Botschaft in London schaut, sieht, wie weitsichtig Diplomaten mit dem Kauf der Immobilien waren.

Da darf es eigentlich über 100 Jahre später auch nicht an etwas Unterhalt und Weiterentwicklung fehlen.

In der Tiefgarage der Botschaft liessen die Schweizer Diplomaten vor einem Vierteljahrhundert sogar den britischen Künstler Banksy zahlreiche Kunstwerke vollbringen, was die Immobilie mit einem unschätzbaren Kunstschatz ausstattete, wie etwa «RTS», die «Basler Zeitung» oder die «SonntagsZeitung» berichteten.

Fehlerhafte Berechnungsgrundlagen

Trotz Ebbe in den Staatskassen sollte die Schweiz all ihre Immobilien logischerweise nicht verkommen lassen.

Eine Gesamtschau auf Dinge darf dabei aber ex-post auch nicht fehlen.

Eventuell sollte die Eidgenössische Finanzkontrolle EFK den Immobilienbestand des Bundes mal genauer unter die Lupe nehmen, schliesslich haben die Auditoren unlängst exorbitante Anstiege der Betriebskosten bei Bundesimmobilien festgestellt.

Die ganzen Projektpläne wären damit Makulatur.

Ewige Verzögerungen

Und die offene Ausschreibung für die Erneuerung der Schweizer Botschaft in London fand auch schon im Jahr 2022 statt. Es gewann das Studio Dia.

Der Verpflichtungskredit wird dann aber erst 2026 beantragt.

02.08.2026/kut.

Quelle: muula.ch