361122 Keine Kommentare

Hypothekenvermittler werden auch in der Schweiz zulegen


Das besagt eine Studie der Hochschule Luzern, welche die noch überschaubaren Marktanteile von Hypothekenvermittlern in die Zukunft denkt.

Die Gepflogenheiten in verschiedenen Ländern sind teilweise sehr unterschiedlich – auch im Bereich der Finanzen, konkret bei Hypotheken.

Hypothekenvermittler haben sich in anderen Ländern längst etabliert und spielen eine zentrale Rolle im Finanzierungsprozess. Zum Beispiel in Deutschland mit einem mit Marktanteil von knapp 40 Prozent oder in Grossbritannien mit fast 70 Prozent (Studien McKinsey).

B2C-Vermittler bieten einen unabhängigen Vergleich der Angebote verschiedener Banken und Versicherungen. Das hilft Hypothekarnehmern, aus einer breiten Palette die für sie optimale Finanzierungslösung zu finden.

Welchen Stellenwert haben Hypothekenvermittler in der Schweiz?

In der Schweiz hat der Marktanteil der Hypothekenvermittler 2023 stagniert oder war möglicherweise sogar erstmals leicht rückläufig. Aktuell setzen die meisten Hypothekarnehmer weiterhin auf traditionelle Banken. Dennoch wird erwartet, dass Vermittler auch in der Schweiz mittelfristig eine wichtigere Rolle bei der Finanzierung von Immobilien einnehmen werden.

Im Rahmen einer repräsentativen Studie des IFZ der Hochschule Luzern wurde untersucht, ob und welche Hypothekarnehmer sich vorstellen können, ihre Hypothek künftig über einen Vermittler abzuschliessen – und welche Hypothekarnehmer dies bereits in der Vergangenheit getan haben.

Ein erstes Ergebnis zeigt, dass 7 Prozent der befragten Eigenheimbesitzer ihren letzten Hypothekarabschluss über einen Vermittler getätigt haben – entweder vor Ort, telefonisch oder online. Dies umfasst sowohl traditionelle Vermittler als auch Online-Plattformen.

Dieser Anteil ist noch bescheiden, die Bereitschaft für eine solche Kooperation nimmt jedoch zu. Immerhin haben bereits knapp 17 Prozent der Befragten Vermittler für den Zinsvergleich und als Informationsquelle genutzt.

Das bedeutet: im Entscheidungsprozess spielen Vermittler und Plattformen bereits heute eine wichtige Rolle, beim konkreten Abschluss kommen sie jedoch noch weniger zum Zug. Das könnte sich ändern.

Mehr als ein Drittel aller Hypothekar-Kunden ist offen für die Zusammenarbeit mit Hypothekenvermittlern

Die Studie der Hochschule Luzern zeigt, dass 37 Prozent der Eigenheimbesitzer grundsätzlich offen für die Zusammenarbeit mit Vermittlern sind. Davon wünschen 9 Prozent einen möglichst digitalen Abschluss (wie zum Beispiel im Modell von Hypotheke.ch).

Für 20 Prozent der potenziellen Kundinnen und Kunden ist jedoch ein persönlicher Kontakt entscheidend (wie zum Beispiel im Modell von MoneyPark).

Weitere 8 Prozent ziehen die Zusammenarbeit mit einem Hypothekenvermittler nur bei der Verlängerung einer bestehenden Hypothek in Betracht.

Interessant ist jedoch auch, dass sich 54 Prozent der Hypothekarnehmer nicht vorstellen können, in Zukunft die Dienste eines Hypothekenvermittlers in Anspruch zu nehmen. Diese Gruppe wird den Finanzierungsvertrag noch längere Zeit direkt mit ihrer Bank abschliessen, ohne den Umweg über einen Vermittler oder eine Online-Plattform zu nehmen.

Welche Kundengruppen sind bereit für Hypothekenvermittler?

Am ehesten sind Männer, Stadtbewohner, jüngere Menschen sowie Menschen mit höherem Einkommen und Bildungsniveau bereit, zukünftig mit Hypothekenvermittlern zusammenzuarbeiten.

Ebenfalls interessant: Kundinnen und Kunden mit einer Hauptbankbeziehung zu Postfinance und UBS sind im Vergleich zur Kundschaft der Kantonalbanken tendenziell etwas offener für die Kooperation mit Hypothekenvermittlern.

Hauptmotiv für einen Wechsel: Preisvorteile

Die Treue zur Hausbank ist in der Schweiz weiterhin hoch. Dennoch sind Kundinnen und Kunden bereit zum Wechseln, wenn überzeugende Preisvorteile im Spiel sind.

Etwa 15 Prozent der heutigen oder künftigen Eigenheimbesitzer wären zu einem Wechsel zu bewegen, wenn die Angebote von Vermittlern mindestens 40 bis 60 Basispunkte günstiger sind als die Offerten ihrer Hausbank. Bei einem Abschlag unterhalb von 40 Basispunkten könnten allerdings weniger als 5 Prozent für einen Wechsel gewonnen werden.

Bei einer Differenz von 60 bis 70 Basispunkten zeigte sich jedoch mehr als ein Drittel (37%) bereit zum Wechseln.

Fazit: Ist das Interesse von Kundinnen und Kunden an Informationen von Vermittlern in Form von Preisvergleichen bereits heute ziemlich hoch, ist die Bereitschaft zum Abschluss noch eher schwach ausgeprägt. Kundinnen und Kunden sind jedoch bereit – über Preisvergleich und Infobeschaffung hinaus – Angebote auch tatsächlich anzunehmen, wenn Vermittler, Plattformen und Finanzierer mit deutlichen Preisvorteilen operieren.





Source link

361122 Keine Kommentare

«Warum Anleger jetzt in Hypotheken investieren sollten» | Investments | Aktuell


Hypotheken bieten institutionellen Anlegern Schutz vor Negativzinsen und eine stabile Nachfrage bei niedrigen Zinsen. Wie Institutionelle jetzt attraktive Renditechancen nutzen, erläutern Dr. Marvin Simoni, Leiter Hypotheken und Dave Renggli, Teamleiter Hypotheken bei Zurich Invest

Um der anhaltenden Deflationsgefahr entgegenzuwirken, hat die Schweizerische Nationalbank (SNB) erst vor Kurzem den Leitzins auf aktuell 0,5 Prozent gesenkt. Zusammen mit der Aussicht auf weitere Reduktionen schafft dies laut den Experten ein günstiges Umfeld für Hypothekeninvestitionen. Niedrige Refinanzierungskosten eröffnen institutionellen Anlegern die Chance, von einer höheren Marge zwischen Finanzierungs- und Hypothekarzinsen zu profitieren.

Schutz vor Negativzinsen

Hypotheken stellen für institutionelle Anleger ein effektives Instrument zur Absicherung gegen die Risiken negativer Zinsen dar. In einem Umfeld, in dem traditionelle festverzinsliche Anlagen durch Negativzinsen belastet werden, bieten Hypotheken Anlegern die Möglichkeit, stabile und positive Renditen zu erzielen. Die Anlagegruppe «Hypotheken Schweiz» der Zürich Anlagestiftung zeichnet sich durch eine klare Strategie und langfristige Zinsbindungen aus, die vorhersehbare Erträge und Schutz vor weiteren Zinssenkungen bieten. Um die Anlagen kümmert sich ein hausinternes Team aus professionellen Hypothekenspezialisten mit jahrzehntelanger Erfahrung im gesamten Wertschöpfungsprozess.

Stabiler Hypothekenmarkt

Der Schweizer Hypothekenmarkt weist eine robuste Entwicklung auf. Gestützt wird diese durch eine anhaltend stabile Nachfrage nach Finanzierungen. Marktprognosen gehen davon aus, dass sich die langfristigen Hypothekarzinsen trotz moderater Schwankungen auf einem attraktiven Niveau halten werden. Diese Stabilität spiegelt eine gesunde Marktsituation wider, die institutionellen Anlegern wie Pensionskassen zusätzliche Sicherheit bietet.

Attraktive Renditechancen

Auch in einem von niedrigen Zinsen geprägten Umfeld sorgen Hypotheken für eine attraktive Rendite. Für zusätzliche Sicherheit sorgt die stabile Nachfrage nach Franken-denominierten Hypotheken. In der Hypotheken-Anlagegruppe der Zürich Anlagestiftung kommt zum stabilen Ertragspotenzial ein professionelles Risikomanagement hinzu. Für institutionelle Investoren ist diese Kombination ein entscheidender Faktor.

Der ideale Zeitpunkt

Die niedrigen Zinsen, der Renditeüberschuss gegenüber Staatsanleihen sowie eine stabile Nachfrage und nicht zuletzt der Schutz vor Negativzinsen – diese Kombination bietet institutionellen Anlegern ideale Bedingungen für Investitionen in eine Anlagegruppe wie die «Hypotheken Schweiz» der Zürich Anlagestiftung. Die Aussicht auf langfristig stabile Renditen und eine nachhaltige Anlagestrategie machen Hypotheken zu einer attraktiven Diversifikationsoption für Investoren, die Sicherheit, Rendite und Verantwortung in ihrem Portfolio vereinen möchten. Genau jetzt ist die Zeit, um von diesen vorteilhaften Marktbedingungen zu profitieren.



Source link

361122 Keine Kommentare

Immobilien Schweiz: Hypothekarischer Referenzzinssatz sinkt auf 1,5%




Source link

361122 Keine Kommentare

NP3 erwirbt Immobilien für 685 Millionen Kronen


Das Immobilienunternehmen NP3 hat im Rahmen von sieben Transaktionen insgesamt 30 Immobilien mit einem Gesamtwert von 685 Millionen schwedischen Kronen erworben, wobei ein marktüblicher Abzug für latente Steuern in Höhe von 25 Millionen Kronen vorgenommen wurde. Dies geht aus einer Pressemitteilung hervor.

Das Portfolio besteht überwiegend aus Lebensmittelgeschäften und Industrieimmobilien, die sich unter anderem in Gävle, Falun und Luleå befinden. Der jährliche Mietwert beläuft sich auf 66,2 Millionen Kronen, wobei die Vermietungsquote bei 96 Prozent liegt.

Coop Mitt wird zum größten Mieter und zeichnet für 57,2 Millionen Kronen des Mietwerts verantwortlich.

,,Durch dieses Geschäft wird Coop Mitt zu einem der größten Kunden von NP3, und wir freuen uns auf eine langfristige Zusammenarbeit”, sagt Andreas Wahlén, CEO von NP3.

Sieben Immobilien wurden bereits übernommen, 21 Immobilien werden zum Ende des dritten Quartals übernommen und zwei weitere Immobilien zu Beginn des vierten Quartals. Für eine dieser beiden Immobilien ist eine Genehmigung durch die ISP (Inspektionen für Strategische Produkte) erforderlich.



Source link

361122 Keine Kommentare

Immobilien Schweiz: Noch niedrigere Hypothekarzinsen lassen auf sich warten


Immobilien Schweiz

Noch niedrigere Hypozinsen lassen auf sich warten

Die Hypothekarzinsen in der Schweiz haben sich um den Monatswechsel August zu September nur wenig bewegt. Anfang August hatten sich die Richtsätze unter dem Eindruck der drastischen Zollerhöhungen der US-Regierung spürbar gesenkt. Im Lauf des August verlangsamte sich der Rückgang aber.



Source link

361122 Keine Kommentare

1291 Die Schweizer Anlagestiftung: Höhere Mieten, steigende Werte


Die Schweizer Anlagestiftung 1291 zeigt sich mit dem Verlauf des per Jahresmitte zu Ende gegangenen Geschäftsjahr 2024/2025 zufrieden. Im Berichtszeitraum legte der Wert der Immobilienportfolios der beiden Anlagegruppen der Anlagestiftung – «Immobilien Schweiz» und «Nachhaltige Immobilienprojekte Schweiz» – auf 1,62 Mrd. CHF zu, gegenüber dem Vorjahr ist dies ein Plus von 12 Prozent.

Wie die Anlagestiftung mitteilt, wurden für die Anlagegruppe im Berichtszeitraum «geeignete Kauf-Opportunitäten genutzt und fünf vollvermietete Wohnliegenschaften in den Gemeinden Füllinsdorf/BL, Trübbach/SG, Villmergen/AG, Würenlingen/AG und in der Stadt Genf/GE erworben». Der Marktwert des Immobilienportfolios erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr um 11 Prozent auf ca. 1,5 Mrd. CHF (30.06.2024: 1,35 Mio.). Die Wohnquote des Portfolios hat sich mehrheitlich durch die Neuzukäufe der erwähnten Wohnimmobilien um insgesamt 4,1 Prozentpunkte auf 63,7 Prozent erhöht. Die Leerstandsquote lag bei 4,1 Prozent (3,3%).

Die Soll-Mietzinseinnahmen der Bestandsliegenschaften beziffern sich per 30.06.25 auf 55,7 Mio. CHF (+6%), der Nettoertrag wird mit 30,2 Mio. CHF (+22%) ausgewiesen, die Anlagerendite mit 5,84 Prozent. Das verbesserte Resultat führt der Stiftungsrat auf den höheren Mietertrag (+1,6 Mio.), die geringeren Unterhaltskosten bei den Immobilien (-0,8 Mio.) und auf die aufgrund des niedrigeren Hypothekarzinsniveaus gesunkenen Finanzierungskosten (-2,2 Mio. CHF) zurück.

Darüber hinaus resultierte aus der Neubewertung des Immobilienportfolios ein nicht realisierter Kapitalgewinn in Höhe von 35,6 Mio. CHF – im Vorjahr fiel noch ein Verlust von 8,0 Mio. CHF an. Der Gesamterfolg des Rechnungsjahres beziffert sich auf 65,6 Mio. CHF – gegenüber dem Geschäftsjahr 2024/2024 (20,6 Mio. CHF) hat er sich mehr als verdreifacht. Die Ausschüttung soll auf 3,00 CHF/Anspruch erhöht werden (2,90 CHF).

Die 2022 lancierte Anlagegruppe «Nachhaltige Immobilienprojekte Schweiz» besteht zum einen aus einem Neubauprojekt in Wil, welches im ersten Quartal 2026 fertiggestellt werden soll; den Angaben zufolge lagen per 30. Juni 2025 für 63 Prozent der Flächen abgeschlossenen Mietverträge vor. Zum anderen besteht zählt ein Bauvorhaben in Effretikon zum Portfolio, für das die Anlagestiftung bis Ende Jahr mit der Baubewilligung rechnet. Für die Fertigstellung peilt man das Frühjahr 2029 an. Per Stichtag 30. Juni 2025 wurden diese beiden Projekte mit 115,9 Mio. CHF bewertet, nach 96,3, Mio. CHF im Vorjahr. Nach Fertigstellung soll der erwartete Anlagewert der beiden Liegenschaften rund 185 Mio. CHF betragen. (bw)

(Visited 7 times, 7 visits today)



Source link

361122 Keine Kommentare

Schweizer Immobilienmarkt: US-Zölle dämpfen Nachfrage und Preise


Publiziert

39 ProzentSo wirken die US-Zölle auf den Schweizer Immobilienmarkt

Die US-Zölle könnten zu einer Abnahme der Zuwanderung und zu einer tieferen Nachfrage nach Wohnraum führen, sagt das Immobilienunternehmen Wüest Partner.

  • Die USA erheben 39 Prozent Zoll auf Schweizer Exporte.

  • Wüest Partner erwartet darum eine sinkende Nachfrage nach Gewerbe- und Wohnimmobilien.

  • Die Zuwanderung könnte abnehmen, was die Nachfrage nach Wohnraum reduzieren würde.

Die USA verlangen neu 39 Prozent Zoll auf Schweizer Exporte. Das belastet die Schweizer Wirtschaft. Das Unternehmen Wüest Partner zeigt auf, wie sich diese Zölle auf den Schweizer Immobilienmarkt auswirken.

Der Immobilienspezialist listet folgende vier Punkte auf:

Die Nachfrage nach Geschäftsflächen sinkt

Die Umsätze bei vielen Exportunternehmen sinken, das erhöhe die Unsicherheit und verbessere den relativen Standortvorteil in der EU. So nehme die Flächennachfrage nach hiesigen Gewerbe‑, Industrie- und Logistikliegenschaften ab. Da diese üblicherweise im Eigentum der direkt betroffenen Firmen sind, sei die Wirkung auf Mietzinsen aber moderat.

Bremseffekt auf Wohnimmobilienpreise

Der konjunkturelle Dämpfer – insbesondere im Vergleich zur EU, die deutlich tiefere US-Importzölle aushandeln konnte – dürfte auf das Schweizer Beschäftigungswachstum drücken, schreibt Wüest Partner.

In der Folge sei mit einer Abnahme der Zuwanderung zu rechnen, was die Nachfrage nach Wohnraum verringere. Zudem sinke die Kaufkraft und damit die Zahlungsbereitschaft auf dem Wohnungsmarkt. Das bremse den Anstieg der Mieten und der Preise für Wohneigentum.

«Insgesamt dürfte die Wirkung auf den Wohnungsmarkt jedoch limitiert bleiben – vorausgesetzt, das Schweizer Life-Science-Cluster gerät nicht in Schieflage», schreibt Wüest Partner.

Zinsen könnten sinken

Die für den Immobilienmarkt so entscheidenden Zinsen dürften eine tendenziell leicht sinkende Entwicklung zeigen, was die zollbedingte Immobilienpreisdämpfung partiell abfedere.

Lokale Konzentration als Nachteil?

Im Gegensatz zu vielen börsenkotierten Firmen generiert der Schweizer Immobiliensektor seine Erträge überwiegend im Inland. Diese lokale Konzentration habe schon oft als Schutzschild bei globalen Turbulenzen gewirkt, schreibt Wüest Partner. Derzeit sei die Schweizer Wirtschaft aber stärker exponiert als jene in Europa, dann habe das auch Nachteile.

Folgst du 20 Minuten Wirtschaft auf Whatsapp?



Source link

361122 Keine Kommentare

Locarno jenseits des Filmfestivals: Leben in der Schweiz nur reiche Leute? – Immobilien


An der Piazza Grande, dem belebten Hauptplatz von Locarno, zieht ein Mann um die 60 im schwarzen Che-Guevara-Shirt einen Einkaufstrolley hinter sich her. Plötzlich bleibt er stehen, mit den Zähnen beißt er ein Stück Klebeband von einer Rolle ab und fixiert damit einen Ausdruck an der Wand. Wiederholt das alle paar Meter. Auf jedem dieser A4-Zettel prangt in großen Buchstaben “Cuba socialista”. Eine Einladung zu einer Diskussion der Kommunistischen Partei der Schweiz?



Source link

361122 Keine Kommentare

Michael Oehme (Amagvik AG) St. Gallen Preise verdoppelt


„Wer im Jahr 2000 in St. Gallen am Bodensee in der Ostschweiz eine Immobilie gekauft hat, ist heute reich“, weiß Michael Oehme (62), Verwaltungsratspräsident des börsenkotierten Immobilienunternehmens Amagvik AG aus St. Gallen. 

Michael Oehme: Immobilienwerte haben sich seit 2000 mehr als verdoppelt

„Denn“, so Oehme: „In St. Gallen haben sich laut einer Analyse der IAZI AG – CIFI SA aus Zürich für die Schweizer Handelszeitung vom 26. Mai 2025 die Preise für Wohneigentum im letzten Vierteljahrhundert mehr als verdoppelt. Einfamilienhäuser sind hier heute 119,2 Prozent mehr wert als im Jahr 2000. Bei Eigentumswohnungen beträgt die Wertsteigerung in 25 Jahren 117,2 Prozent.“

Das Wichtigste in Kürze:

  1. St.Gallen Wohneigentums-Wertsteigerung von 2000 bis 2025: Einfamilienhäuser von ca. CHF 671.533 auf CHF 1,47 Mio.; Eigentumswohnungen von ca. CHF 430.479 auf rund CHF 935.000.
  2. Gründe für St. Gallen als Nachfrage-Hotspot & die Dynamik: Stadtlage St. Gallen mit konstant hoher Nachfrage und tiefen Leerständen (0,021 Prozent 2024); im Linthgebiet kommen auf eine Mietwohnung bis zu 6 Interessenten → überdurchschnittliches Miet- und Renditepotenzial.Treiber: Zuwanderung qualifizierter Arbeitskräfte, knappes Bauland, starkes Einkommensumfeld.
  3. MarktlageSchweiz 2024/2025: Schweiz 9,049 Mio. Einwohner (31. 12. 2024; +86.600, +1,0 % im Jahresvergleich). 2023 so wenige Baubewilligungen wie seit 20 Jahren nicht → strukturelle Knappheit.
  4. Wohnungs-Preistrend Schweiz 2025: IAZI AG Q2/2025: Wohneigentum +2,5 % im Jahresvergleich (nahe Langfristmittel rund 3 % pro Jahr seit 1998). UBS-Ausblick +3,5 % für 2025.
  5. Wohnungs-Preisentwicklung Region St.Gallen 2025: Q1/2025: Eigentumswohnungen +3,8 %, Einfamilienhäuser +3,7 % im Jahresvergleich.
  6. Investment-These (Michael Oehme): Kotierte Plattform + integrierte Entwicklung.Amagvik AG (BX Swiss, AMAN, ISIN CH1307959705) als skalierbare, transparente Hülle plus vollintegrierter Entwickler (Baurecht → Planung → frühe Forward Sales) mit Standort St. Gallen.
  7. Ostschweiz als Chance: Günstigere Einstiegspreise als Zürich/Genf bei intakter Nachfrage (Pendelachsen, Zuzug, Familienstandorte) → rationelle Wette auf Nachfrage und Knappheit mit soliden Einstiegsrelationen.
  8. Für deutsche Anleger: Partizipation entlang der Wertschöpfungskette – vom börslichen Anteilserwerb (Liquidität, Diversifikation) bis zur projektbezogenen Finanzierung (höherer Renditeanspruch, spezifische Risiken/Regulierung beachten).
  9. Fazit:Der Boom bleibt intakt: Zuwanderung ↑, Neubau ↓. St. Gallen/Ostschweiz bieten attraktive Risiko-Rendite-Profile – besonders bei professionell integrierten Entwicklungsansätzen.

St. Gallen: Aus rund 671.533 Franken wurden 1,472 Millionen Franken

Oehme rechnet vor: „Ein Haus in St. Gallen, das um die Jahrtausendwende noch rund 671.533 Franken kostete, ist heute 1,42 Millionen Franken wert. Eine Eigentumswohnung, die im Jahr 2000 noch rund 430.479 Franken kostete, ist heute 935.000 Franken wert.“

St. Gallen: Dynamik in Stadtlage und Linthgebiet

Michael Oehme nennt als Hintergrund: „Die Stadt St. Gallen selbst zeigt konstant hohe Nachfrage, befeuert durch Zuwanderung qualifizierter Arbeitskräfte und stabile Wirtschaft. Hier profitieren Anleger von kontinuierlich steigenden Wohnungsmieten und geringem Leerstand, insbesondere in innerstädtischen Quartieren und Neubauprojekten mit moderner Ausstattung.“

Oehme hebt hervor: „Besonders im Linthgebiet (Region um Rapperswil-Jona bis Uznach), wird ein besonders großer Nachfrageüberschuss bei Mietwohnungen verzeichnet – hier kommen auf ein Angebot bis zu 6 Interessenten, was für ein überdurchschnittliches Renditepotenzial durch Mietsteigerungen sorgt.“

Noch krasser war die Wertsteigerung allerdings in den letzten 25 Jahren in den Hotspots der Reichen.

Carouge, Genf, Zug und Zollikon – rund Vervierfachung

 Der Genfer Künstler- und Bohéme-Vorort Carouge: Hier haben sich die Preise mehr als vervierfacht: Einfamilienhäuser sind hier heute 345,1  Prozent mehr wert als im Jahr 2000, Eigentumswohnungen gar 353,7 Prozent. Damit liegt die Stadt auf Platz eins der Schweizer Gemeinden mit dem stärksten Preisanstieg der vergangenen 25 Jahre.

Oehme: „Ein Haus, das in Carouge um die Jahrtausendwende noch 645.024 Franken kostete, ist heute 2,871 Millionen Franken wert. Eine Eigentumswohnung, die man im Jahr 2000 noch für 437.073 Franken bekam, hat heute einen Wert von 1,983 Millionen Euro.“

Die Schweizer Handelszeitung schrieb über Carouge: „Der einst unterschätzte Vorort von Genf hat sich zum urbanen Hotspot entwickelt: jung, trendy, nahe am Stadtzentrum. Die Nachfrage ist groß, das Angebot knapp. Die Leerwohnungsziffer liegt bei mickrigen 0,0033 Prozent. Heißt: Wer eine Wohnung will, muss zahlen –und zwar kräftig.“

► Preismaschine Genf am Genfer See: Hier erlebten Einfamilienhäuser in 25 Jahren eine Wertsteigerung von 282 Prozent, Eigentumswohnungen von 288 Prozent.

Oehme: „Aus einem Einfamilienhaus zum Preis von rund 764.921 Franken im Jahr 2000 wurde in Genf nun ein Haus zum Preis von 2,922 Millionen Euro. Aus einer Eigentumswohnung von rund 571.134 Franken wurde eine Wohnung zum Preis von heute 2,216 Millionen Franken.“

Die Handelszeitung schrieb über Genf: „Der Mix aus internationalem Flair, begrenztem Bauland und stabiler Nachfrage macht den Genfer Markt zu einer Preismaschine.“

► Zug am Zuger See in der Zentralschweiz: Steigerung bei Einfamilienhäusern in 25 Jahren um 270 Prozent und bei Eigentumswohnungen um 316,3 Prozent.

Michael Oehme: „Das Einfamilienhaus steigerte sich hier von rund 892.703 Franken im Jahr 2000 auf heute 3,303 Millionen Euro, die Eigentumswohnung von rund 545.760 Franken auf 2,272 Millionen Euro.“

Die Handelszeitung meint dazu: „Die Steuerpolitik, der Wirtschaftsboom und das exklusive Flair machen den Kanton zum Hotspot für Reiche – mit entsprechendem Druck auf den Markt.“

► Teuerstes Schweizer Pflaster bleibt die Goldküste-Gemeinde Zollikon am Zürichsee: Steigerung bei Einfamilienhäusern in 25 Jahren um 224 Prozent, bei Eigentumswohnungen um 245,3 Prozent.

Michael Oehme: „Das Einfamilienhaus kostete hier im Jahr 2000  1,053 Million Franken, heute gar 3,412 Millionen Euro. Die Eigentumswohnung war im Jahr 2000 noch für rund 624.095 Franken  zu haben, heute kostet sie hier 2,155 Millionen Franken.“

Die Handelszeitung schätzt dazu ein: „Damit ist Zollikon mittlerweile die teuerste Stadt der Schweiz. Was die allermeisten dieser Boomstädte verbindet? Sie liegen in unmittelbarer Nähe eines Sees oder eines großen Zentrums. Die Preise sind hoch, noch höher aber ist die Nachfrage – was sich in den extrem tiefen Leerständen zeigt.“

Wird der Boom anhalten? Ja!

Michael Oehme beantwortete die Frage schon vor einem Jahr gegenüber SQUAREVEST.AG mit der Aussicht: „Bereits 2026 werden voraussichtlich über 50.000 Wohnungen fehlen, was bei einer Bevölkerung von rund neun Millionen Bürgern eine Menge ist.“

Nachfrage bleibt hoch – Neubau bleibt knapp

Das statistische Bundesamt der Schweiz berichtete im April 2025: „ Am 31. Dezember 2024 umfasste die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz 9.048.900 Personen, gegenüber 8.962.300 Ende 2023 (+86 600 Personen, +1,0%).“ Und das trotz eines Geburtenrückgangs von minus 2,5 Prozent im selben Zeitraum.

Das bedeutet zusätzliche Mieter, Käufer, Haushalte. Gleichzeitig verweist Michael Oehme im August 2024 auf den Raiffeisen-Research: 2023 wurden so wenige Wohnungen baubewilligt wie seit 20 Jahren nicht. Knappes Angebot trifft also auf strukturelle Nachfrage, wie der Schweizer Bundesrat im November 2022 über Mietpreisentwicklung und Wohnungsmangel in der Schweiz analysierte.

Der Boom-Beweis 2025

YouTube vom 21. April 2025

Und IAZI AG-Verwaltungsrats-Präsident Professor Dr. Donato Flavio Scognamiglio (55) aus Freienstein-Teufen gab am 14. Juli 2025 für das 2. Quartal 2025 bekannt: „Im Jahresvergleich stiegen die Preise für Wohneigentum um 2,5 % – und liegen damit wieder nahe am langjährigen Mittel von rund 3% pro Jahr (seit 1998).“

Auch Matthias Holzhey von der UBS geht in der Handelszeitung vom Mai 2025 von anhaltenden Wachstumsraten der Eigenheimpreise aus, für 2025 von 3,5 Prozent. 

Einwanderer sind der Hauptgrund für den langen und anhaltenden Preisanstieg

Die Schweiz ist ein Einwanderungsland, reich, stabil, mit bürgernahen Steuern und einer Offenheit gegenüber Fremden, wie Michael Oehme schon vor drei Jahren auf Business-Leaders.net aufschlüsselte. Seit 1956 gab es Jahr für Jahr, mit ganz wenigen Ausnahmen, einen hohen Wanderungssaldo von mehreren Zehntausend Menschen.

 „Das Bevölkerungswachstum ist das Lebenselixier des Immobilienmarkts“, sagt der UBS-Immobilienspezialist Matthias Holzhey. Gleichzeitig konnte die Bautätigkeit mit diesem Wachstum nicht Schritt halten. Der Boom hat also längst kein Ende.

Deutsche Investoren können von der Wertschöpfungskette profitieren.

Michael Oehme versteht sich als Türöffner für deutsche Investoren in der Ostschweiz. Dort in den Alpen und am Bodensee baut der hessische Diplombetriebswirt mit seiner Schweizer Firma Amagvik AG (börsennotiert) „hochwertigen und gleichsam bezahlbaren Wohnraum“, wie er im Mai 2025 auf SQUAREVEST.AG berichtete.

Sein Prinzip für die Investoren: Beteiligungen entlang der Wertschöpfungskette statt bloßes „Endprodukt-Kaufen“

Die Oehme-Formel: Kotierte Plattform + integrierte Entwicklung

Kotierte Plattform. Die Amagvik AG ist an der BXSwiss (Symbol AMAN, ISIN CH1307959705) gelistet – ein wichtiger Hebel für Skalierung und Governance.

Projektnahe Entwicklung. Die Amagvik AG versteht sich als vollintegrierter Projektentwickler – von Baurechtsklärung über Planung bis zu frühen Forward-Sales, die Cashflows vorziehen und Projektrisiken senken. Sitz und operatives Umfeld liegen in St. Gallen (Vadianstrasse 24).  

Strategischer Effekt. Oehmes Ansatz verbindet eine kapitalmarktfähige Hülle mit wertschöpfungsnaher Realisierung. So können Anleger je nach Risikoprofil an unterschiedlichen Stufen partizipieren: vom börslichen Anteilserwerb (Diversifikation, Liquidität) bis zur projektbezogenen Finanzierung (höherer Renditeanspruch, aber spezifischer Risiko-/Regulierungsrahmen). 

Was macht die Ostschweiz für Investoren so lukrativ?

Besonders die Ostschweiz zeigt, dass sich bezahlbare Einstiege und Wertsteigerung nicht ausschließen.

„Die Regionen St. Gallen, Appenzell und Thurgau bieten mehr Potenzial, als viele vermuten – insbesondere im Wohnimmobilienbereich“, postete Michael Oehme im Juni 2025 auf LinkedIn über Investitionschancen im Ostschweizer Immobilienmarkt

Warum gerade die Ostschweiz, wurde Michael Oehme schon einmal im August 2024 von Scoredex.com gefragt.

Michael Oehme antwortete: „Weil hier die Projektentwicklungskosten wesentlich geringer sind als beispielsweise am Zürichsee, aber die Renditepotentiale gleich hoch sind. Was die Stakeholder und Investoren freut und die Mieter ebenso.“

Weitere Gründe für die Ostschweiz: Einstiegspreise, Pendelradien, Lebensqualität

Beispielhafte Markt-Benchmarks wie auf Neho.ch zeigen: Eigentumswohnungen in der Region Ostschweiz werden im Mittel günstiger gehandelt als in Zürich oder am Genfersee – ein niedrigeres Einstiegniveau bei intakter Nachfrage (Berufspendlerachsen nach Zürich/Bodensee, Zuzügler aus Deutschland, Familienstandorte). Damit lassen sich Projekte mit moderateren Landkosten kalkulieren – die Preissensitivität der Käufer ist höher, die Zielgruppe breiter. 

Auch die regionale Kaufkraft nach Abzug von Steuern und Fixkosten (Credit-Suisse-RDI) unterstützt diese These: Appenzell Innerrhoden zählt zu den Kantonen mit besonders hoher finanzieller Wohnattraktivität, wie  Ferryhouse.AG im Juli 2022 berichtete – ein Argument für Bauherren wie für Eigennutzer.  

Aktuelle Daten der St.Galler Kantonalbank unterstreichen die Dynamik vor Ort: +3,8% (Eigentumswohnungen) und +3,7% (Einfamilienhäuser) im 1. Quartal 2025 gegenüber Vorjahr – trotz Zinswende. 

Fazit

Die Ostschweiz ist kein Geheimtipp mehr, aber sie bleibt eine rationale Wette: auf Nachfrage (Zuwanderung, Einkommen), auf Knappheit (Bewilligungen, Bauvolumen) und auf gute Einstiegsrelationen. Der Ansatz von Michael Oehme – kotierte Plattform + integrierte Entwicklung – übersetzt diese Makro-Logik in investierbare Bausteine. Für deutsche Anleger bedeutet das: zugängliche Strukturen, klarer Rechtsrahmen – und die Chance, näher an die Wertschöpfung heranzurücken als mit einem simplen Endproduktkauf.

FAQ zum Schweizer Immobilienmarkt und Michael Oehmes Einschätzungen

  1. Warum sind Immobilienpreise in St. Gallen und der Ostschweiz so stark gestiegen?

Weil Nachfrage und Angebot auseinanderklaffen: Zuwanderung, stabile Wirtschaft und hohe Lebensqualität treffen auf knappes Bauland und geringe Bautätigkeit. Das führt zu geringen Leerständen, steigenden Mieten und langfristig steigenden Kaufpreisen.

  1. Worin unterscheiden sich St. Gallen und die Boomregionen wie Genf, Zug oder Zollikon?

St. Gallen bietet günstigere Einstiegspreise bei solider Nachfrage. In Genf, Carouge, Zug und Zollikon hingegen haben sich Preise vervielfacht, getrieben durch internationales Flair, Steuerpolitik und exklusive Lagen. Beide Segmente versprechen Wertsteigerung – die Ostschweiz jedoch mit besserem Preis-Leistungs-Verhältnis.

  1. Wird der Immobilienboom in der Schweiz anhalten?

Ja. Oehme und Studien von IAZI AG sowie UBS gehen von weiter steigenden Preisen aus. Die Bevölkerung wächst jährlich um zehntausende Menschen, während die Neubauzahlen seit Jahren rückläufig sind. Bis 2026 könnten über 50.000 Wohnungen fehlen, wodurch das strukturelle Ungleichgewicht bestehen bleibt.

  1. Warum ist die Ostschweiz besonders interessant für Anleger?

Weil sie ein günstigeres Einstiegsniveau als Zürich oder Genf bietet, aber ähnliche Nachfragefaktoren vorliegen. Pendelradien nach Ballungszentren, hohe Wohnattraktivität (z. B. Appenzell) und moderate Entwicklungskosten machen die Region zu einer rationalen Wachstumswette.

  1. Wie können deutsche Investoren vom Schweizer Markt profitieren?

Über die Amagvik AG (börsennotiert, BX Swiss) und direkt. Das Modell kombiniert Kapitalmarktzugang mit integrierter Projektentwicklung. Anleger können so entlang der gesamten Wertschöpfungskette investieren – von liquiden Aktien bis hin zu projektbezogenen Finanzierungen mit höherem Renditepotenzial.

Weiterführende Links

Ein Porträt vom 27. August 2025 über Michael Oehme, der die Amagvik AG 2024 an die Börse führte, lesen Sie auf SQUAREVEST.AG.

Ein Interview über den persönlichen Werdegang von Michael Oehme lesen Sie auf Business-Leaders.net hier an dieser Stelle.



Source link

361122 Keine Kommentare

1. und 2. Hypothek kurz erklärt


Amortisation der 1. und 2. Hypothek.

Seit 2014 gilt für die zweite Hypothek eine Amortisationspflicht innerhalb von 15 Jahren oder bei den meisten Anbietern bis zum Erreichen des Pensionsalters. Dies geschieht in der Regel mittels direkter oder indirekter Amortisation.

Die Amortisationspflicht betrifft nur die zweite Hypothek. Die Entscheidung, ob und wie die erste Hypothek amortisiert wird, hängt von individuellen Faktoren wie Lebensumständen, Tragbarkeit, steuerlichen Aspekten und alternativen Anlagemöglichkeiten ab. Eine Beratung kann helfen, die beste Strategie zu wählen.



Source link