Hypo-Broker GmbH

Riedstrasse 1 Cham, 6330

079 866 87 50

Besser finanzieren beginnt bei Hypo Broker…

8. October 2026

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Month: Mai 2026

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Immobilien Schweiz: Die richtige Hypothek

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
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Meinung

Die richtige Hypothek

Sie fühlen sich etwas hilflos, wenn Sie Ihre Hypothek abschliessen? Als Allererste führt FuW nun einen Hypo-Index, der auf effektiv abgeschlossenen Verträgen basiert.

Den neuen FuW-Hypo-Index gibt es neu einmal die Woche auf fuw.ch.

Illustration: Marco Tancredi

Wer wissen will, ob seine Hypothek zu teuer ist, tappt meistens im Dunkeln. Ja, es gibt Vergleichdienste und Tabellen, in denen die Banken ihre Zinsangebote veröffentlichen. Doch die sind wenig aussagekräftig.

«Finanz und Wirtschaft» schafft nun Abhilfe und veröffentlicht online einmal in der Woche und im Print alle zwei Wochen den FuW-Hypo-Index, der genau zeigt, wie viel Sie für Ihre Hypothek bezahlen sollten.

Nutzen Sie den Vorteil

Scheuen Sie sich nicht, den in der FuW veröffentlichten Wert zu Ihrer Bank zu bringen, sei es für die Verlängerung, die Ablösung oder für eine neue Hypothek. So sind die Zeiten vorbei, in denen Sie unvorbereitet in der Kundenberatung sitzen und am Schluss zu viel bezahlen.

FuW erhält die Daten exklusiv von CredEx, einem Marktplatz für Hypotheken. Hinter CredEx stehen gewichtige Aktionäre: unter anderem Mobiliar, Vaudoise, Swisscom, PostFinance sowie die Glarner Kantonalbank. Der FuW-Index basiert auf real abgeschlossenen Hypotheken, ist aktuell und hinkt nicht wie andere Indizes um Monate hinterher.

1,57% für die Zehnjährige

Als sogenannte Benchmark, die besonders in Zeiten von tiefen Zinsen als beste Wahl gilt, nehmen wir die zehnjährige Hypothek. Im Moment wird die durchschnittliche Zehnjährige zu 1,57% abgeschlossen. So viel sollten auch Sie maximal bezahlen, mit etwas Geschick handeln Sie also sogar einen geringeren Zins aus.

Das ist bis zu 0,5 Prozentpunkte weniger, als die Banken derzeit offiziell ausweisen. Der Spielraum ist also gewaltig. Ja, es kommt je nach Bank darauf an, wie gut Sie als Kunde dastehen und was Sie sonst noch mit der Bank machen. Der FuW-Hypo-Index dürfte Ihnen aber jeden Monat einige Franken sparen.

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FuW – Das Wochenende

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Meinung

Die richtige Hypothek

Sie fühlen sich etwas hilflos, wenn Sie Ihre Hypothek abschliessen? Als Allererste führt FuW nun einen Hypo-Index, der auf effektiv abgeschlossenen Verträgen basiert.

Den neuen FuW-Hypo-Index gibt es neu einmal die Woche auf fuw.ch.

Illustration: Marco Tancredi

Wer wissen will, ob seine Hypothek zu teuer ist, tappt meistens im Dunkeln. Ja, es gibt Vergleichdienste und Tabellen, in denen die Banken ihre Zinsangebote veröffentlichen. Doch die sind wenig aussagekräftig.

«Finanz und Wirtschaft» schafft nun Abhilfe und veröffentlicht online einmal in der Woche und im Print alle zwei Wochen den FuW-Hypo-Index, der genau zeigt, wie viel Sie für Ihre Hypothek bezahlen sollten.

Nutzen Sie den Vorteil

Scheuen Sie sich nicht, den in der FuW veröffentlichten Wert zu Ihrer Bank zu bringen, sei es für die Verlängerung, die Ablösung oder für eine neue Hypothek. So sind die Zeiten vorbei, in denen Sie unvorbereitet in der Kundenberatung sitzen und am Schluss zu viel bezahlen.

FuW erhält die Daten exklusiv von CredEx, einem Marktplatz für Hypotheken. Hinter CredEx stehen gewichtige Aktionäre: unter anderem Mobiliar, Vaudoise, Swisscom, PostFinance sowie die Glarner Kantonalbank. Der FuW-Index basiert auf real abgeschlossenen Hypotheken, ist aktuell und hinkt nicht wie andere Indizes um Monate hinterher.

1,57% für die Zehnjährige

Als sogenannte Benchmark, die besonders in Zeiten von tiefen Zinsen als beste Wahl gilt, nehmen wir die zehnjährige Hypothek. Im Moment wird die durchschnittliche Zehnjährige zu 1,57% abgeschlossen. So viel sollten auch Sie maximal bezahlen, mit etwas Geschick handeln Sie also sogar einen geringeren Zins aus.

Das ist bis zu 0,5 Prozentpunkte weniger, als die Banken derzeit offiziell ausweisen. Der Spielraum ist also gewaltig. Ja, es kommt je nach Bank darauf an, wie gut Sie als Kunde dastehen und was Sie sonst noch mit der Bank machen. Der FuW-Hypo-Index dürfte Ihnen aber jeden Monat einige Franken sparen.

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Quelle: www.fuw.ch

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Immobilienmakler mit europäischem Fokus im Blick

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Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
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Die britische Immobilienmaklergruppe Savills plc bleibt für Investoren in Deutschland, Österreich und der Schweiz ein Zugang zu europäischen Immobilienmärkten. Aktuelle Zahlen und Marktstellung im Überblick.

Die britische Immobilienmaklergruppe Savills plc bleibt für Investoren in Deutschland, Österreich und der Schweiz ein Zugang zu europäischen Immobilienmärkten. Das Unternehmen agiert als internationaler Immobilienberater mit Fokus auf Büro-, Retail-, Wohn- und Logistikimmobilien sowie auf Investment- und Asset-Management-Dienstleistungen. Die Aktie notiert an der London Stock Exchange und ist über internationale Broker auch für Privatanleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz handelbar.

Stand: 08.05.2026

Von der AD HOC NEWS Redaktion – Fachredaktion für Immobilien- und Finanzdienstleistungsaktien.

Auf einen Blick

  • Name: Savills plc
  • Sektor/Branche: Immobilienberatung, Makler- und Dienstleistungsgruppe
  • Hauptsitz/Land: London, Vereinigtes Königreich
  • Kernmärkte: Großbritannien, Europa, Asien-Pazifik, Nordamerika
  • Zentrale Umsatztreiber: Transaktionsprovisionen, Vermietungsprovisionen, Beratungs- und Asset-Management-Gebühren
  • Heimatbörse/Handelsplatz: London Stock Exchange (LSE), Ticker: SVS
  • Handelswährung: Britisches Pfund (GBP)

Das Geschäftsmodell von Savills plc im Kern

Savills plc ist ein globaler Immobilienberater mit Schwerpunkt auf gewerblichen und hochwertigen Wohnimmobilien. Das Unternehmen bietet Dienstleistungen entlang der gesamten Immobilienwertschöpfungskette an, von der Bewertung und Transaktionsberatung über Vermietung und Property Management bis hin zu Investment- und Asset-Management-Lösungen. In Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Savills vor allem als Berater für institutionelle Investoren, Fonds und Großinvestoren in den Bereichen Büro, Retail, Logistik und Wohnimmobilien präsent.

Die Einnahmen von Savills setzen sich überwiegend aus provisionsbasierten Transaktionsgeschäften zusammen, ergänzt durch wiederkehrende Gebühren aus Asset- und Property-Management sowie aus Beratungsmandaten. Dadurch ist das Unternehmen stark an der Dynamik der Immobilienmärkte und der Investitionsaktivität von institutionellen Anlegern gekoppelt. In Phasen hoher Transaktionsvolumina steigen die Umsätze, während in schwächeren Marktphasen die Erträge zurückgehen können.

Die wichtigsten Umsatz- und Produkttreiber von Savills plc

Die wichtigsten Umsatztreiber von Savills sind Transaktions- und Vermietungsprovisionen aus gewerblichen Immobilien, insbesondere in den Segmenten Büro, Retail und Logistik. Zusätzlich tragen Asset- und Property-Management-Gebühren sowie Beratungsmandate für Investoren und Fonds zu den Erträgen bei. In Europa profitiert Savills von der weiterhin hohen Nachfrage nach qualitativ hochwertigen Gewerbeimmobilien und von der zunehmenden Professionalisierung des Immobilienmanagements.

Für Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Savills ein indirekter Zugang zu europäischen Immobilienmärkten, ohne selbst in Immobilien investieren zu müssen. Die Aktie spiegelt die Erwartungen an die Entwicklung der Immobilienmärkte, der Investitionsaktivität und der Margen im Makler- und Beratungsgeschäft wider. Die Performance der Aktie ist daher eng mit der Konjunktur, den Zinsen und der Stimmung am Immobilienmarkt verknüpft.

Fazit

Die Savills plc Aktie bietet Anlegern in Deutschland, Österreich und der Schweiz einen indirekten Zugang zu europäischen Immobilienmärkten über ein etabliertes Immobilienberatungsunternehmen. Das Geschäftsmodell ist eng mit der Dynamik der Immobilienmärkte und der Investitionsaktivität verknüpft, was sowohl Chancen als auch Risiken birgt. In Phasen hoher Transaktionsvolumina und steigender Immobilienpreise können die Erträge und die Aktienperformance profitieren, während schwächere Marktphasen zu einem Rückgang der Umsätze führen können.

Die Aktie ist daher eher für Anleger geeignet, die mit der Volatilität des Immobilienmarktes vertraut sind und eine langfristige Perspektive einnehmen. Für konservative Anleger, die stabile, wiederkehrende Erträge ohne starke Abhängigkeit von Marktzyklen suchen, kann die Aktie weniger passend sein. Eine Einordnung der Aktie sollte immer im Kontext des individuellen Anlageprofils und der Gesamtportfoliosteuerung erfolgen.

Disclaimer: Keine Anlageberatung. Aktien sind volatile Finanzinstrumente.

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Die britische Immobilienmaklergruppe Savills plc bleibt für Investoren in Deutschland, Österreich und der Schweiz ein Zugang zu europäischen Immobilienmärkten. Aktuelle Zahlen und Marktstellung im Überblick.

Die britische Immobilienmaklergruppe Savills plc bleibt für Investoren in Deutschland, Österreich und der Schweiz ein Zugang zu europäischen Immobilienmärkten. Das Unternehmen agiert als internationaler Immobilienberater mit Fokus auf Büro-, Retail-, Wohn- und Logistikimmobilien sowie auf Investment- und Asset-Management-Dienstleistungen. Die Aktie notiert an der London Stock Exchange und ist über internationale Broker auch für Privatanleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz handelbar.

Stand: 08.05.2026

Von der AD HOC NEWS Redaktion – Fachredaktion für Immobilien- und Finanzdienstleistungsaktien.

Auf einen Blick

  • Name: Savills plc
  • Sektor/Branche: Immobilienberatung, Makler- und Dienstleistungsgruppe
  • Hauptsitz/Land: London, Vereinigtes Königreich
  • Kernmärkte: Großbritannien, Europa, Asien-Pazifik, Nordamerika
  • Zentrale Umsatztreiber: Transaktionsprovisionen, Vermietungsprovisionen, Beratungs- und Asset-Management-Gebühren
  • Heimatbörse/Handelsplatz: London Stock Exchange (LSE), Ticker: SVS
  • Handelswährung: Britisches Pfund (GBP)

Das Geschäftsmodell von Savills plc im Kern

Savills plc ist ein globaler Immobilienberater mit Schwerpunkt auf gewerblichen und hochwertigen Wohnimmobilien. Das Unternehmen bietet Dienstleistungen entlang der gesamten Immobilienwertschöpfungskette an, von der Bewertung und Transaktionsberatung über Vermietung und Property Management bis hin zu Investment- und Asset-Management-Lösungen. In Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Savills vor allem als Berater für institutionelle Investoren, Fonds und Großinvestoren in den Bereichen Büro, Retail, Logistik und Wohnimmobilien präsent.

Die Einnahmen von Savills setzen sich überwiegend aus provisionsbasierten Transaktionsgeschäften zusammen, ergänzt durch wiederkehrende Gebühren aus Asset- und Property-Management sowie aus Beratungsmandaten. Dadurch ist das Unternehmen stark an der Dynamik der Immobilienmärkte und der Investitionsaktivität von institutionellen Anlegern gekoppelt. In Phasen hoher Transaktionsvolumina steigen die Umsätze, während in schwächeren Marktphasen die Erträge zurückgehen können.

Die wichtigsten Umsatz- und Produkttreiber von Savills plc

Die wichtigsten Umsatztreiber von Savills sind Transaktions- und Vermietungsprovisionen aus gewerblichen Immobilien, insbesondere in den Segmenten Büro, Retail und Logistik. Zusätzlich tragen Asset- und Property-Management-Gebühren sowie Beratungsmandate für Investoren und Fonds zu den Erträgen bei. In Europa profitiert Savills von der weiterhin hohen Nachfrage nach qualitativ hochwertigen Gewerbeimmobilien und von der zunehmenden Professionalisierung des Immobilienmanagements.

Für Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Savills ein indirekter Zugang zu europäischen Immobilienmärkten, ohne selbst in Immobilien investieren zu müssen. Die Aktie spiegelt die Erwartungen an die Entwicklung der Immobilienmärkte, der Investitionsaktivität und der Margen im Makler- und Beratungsgeschäft wider. Die Performance der Aktie ist daher eng mit der Konjunktur, den Zinsen und der Stimmung am Immobilienmarkt verknüpft.

Fazit

Die Savills plc Aktie bietet Anlegern in Deutschland, Österreich und der Schweiz einen indirekten Zugang zu europäischen Immobilienmärkten über ein etabliertes Immobilienberatungsunternehmen. Das Geschäftsmodell ist eng mit der Dynamik der Immobilienmärkte und der Investitionsaktivität verknüpft, was sowohl Chancen als auch Risiken birgt. In Phasen hoher Transaktionsvolumina und steigender Immobilienpreise können die Erträge und die Aktienperformance profitieren, während schwächere Marktphasen zu einem Rückgang der Umsätze führen können.

Die Aktie ist daher eher für Anleger geeignet, die mit der Volatilität des Immobilienmarktes vertraut sind und eine langfristige Perspektive einnehmen. Für konservative Anleger, die stabile, wiederkehrende Erträge ohne starke Abhängigkeit von Marktzyklen suchen, kann die Aktie weniger passend sein. Eine Einordnung der Aktie sollte immer im Kontext des individuellen Anlageprofils und der Gesamtportfoliosteuerung erfolgen.

Disclaimer: Keine Anlageberatung. Aktien sind volatile Finanzinstrumente.

Quelle: www.ad-hoc-news.de

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Aktuelle Lage und Perspektiven des Immobilieninvestors im Fokus

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
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Aroundtown SA, ein großer europäischer Immobilieninvestor mit Fokus auf Deutschland, Österreich und der Schweiz, steht vor neuen Herausforderungen durch Zinswende und Immobilienzyklus. Die Aktie bleibt für Anleger interessant, aber mit erhöhtem Risiko.

Die Aktie von Aroundtown SA (ISIN: LU1673108939) bleibt im Fokus von Anlegern in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die auf europäische Immobilienwerte setzen. Das Unternehmen positioniert sich als großer Immobilieninvestor mit einem Portfolio, das vor allem auf Büro- und Wohnimmobilien in Deutschland, Österreich und der Schweiz fokussiert ist. In den vergangenen Monaten hat Aroundtown SA auf die veränderten Rahmenbedingungen durch die Zinswende und die Verschärfung der Finanzierungsbedingungen reagiert und seine Strategie angepasst.

Stand: 08.05.2026

Von der AD HOC NEWS Redaktion – Fachredaktion für Immobilienaktien.

Auf einen Blick

  • Name: Aroundtown SA
  • Sektor/Branche: Immobilien / Immobilieninvestor
  • Hauptsitz/Land: Luxemburg
  • Kernmärkte: Deutschland, Österreich, Schweiz, weitere europäische Länder
  • Zentrale Umsatztreiber: Mieteinnahmen aus Büro- und Wohnimmobilien, Asset-Management und Wertsteigerung von Immobilienportfolios
  • Heimatbörse/Handelsplatz: Börse Luxemburg (Ticker: AT1) sowie Handel in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Handelswährung: Euro

Das Geschäftsmodell von Aroundtown SA im Kern

Aroundtown SA ist ein Immobilieninvestor, der ein diversifiziertes Portfolio von Büro- und Wohnimmobilien in Europa verwaltet. Das Unternehmen erwirtschaftet seine Einnahmen hauptsächlich durch Mieteinnahmen aus langfristigen Mietverträgen mit institutionellen und gewerblichen Mietern. Zusätzlich profitiert Aroundtown SA von der Wertsteigerung seiner Immobilienbestände und von der aktiven Bewirtschaftung und Optimierung der Portfolios.

Das Geschäftsmodell von Aroundtown SA basiert auf der Identifikation von Immobilien mit Potenzial für Wertsteigerung, der Akquisition dieser Objekte und der anschließenden Optimierung durch Modernisierung, Umnutzung oder Vermarktung. Das Unternehmen setzt auf eine aktive Asset-Management-Strategie, um die Rendite seiner Investitionen zu maximieren. Aroundtown SA agiert dabei sowohl als direkter Eigentümer von Immobilien als auch als Partner in Joint Ventures mit anderen Investoren.

Die wichtigsten Umsatz- und Produkttreiber von Aroundtown SA

Die wichtigsten Umsatztreiber von Aroundtown SA sind die Mieteinnahmen aus Büro- und Wohnimmobilien. Das Unternehmen fokussiert sich auf qualitativ hochwertige Objekte in attraktiven Lagen, die eine stabile Mietnachfrage aufweisen. Die Mietverträge sind in der Regel langfristig ausgelegt, was zu einer relativ stabilen Cashflow-Generierung beiträgt.

Zusätzlich zu den Mieteinnahmen profitiert Aroundtown SA von der Wertsteigerung seiner Immobilienbestände. Durch gezielte Modernisierungen, Umnutzungen oder die Vermarktung von Immobilien an strategische Käufer kann das Unternehmen zusätzliche Erträge erzielen. Die aktive Bewirtschaftung der Portfolios, einschließlich der Optimierung von Mietverträgen und der Reduzierung von Leerständen, trägt ebenfalls zur Steigerung der Rendite bei.

Fazit

Die Aktie von Aroundtown SA bietet Anlegern in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Möglichkeit, an einem diversifizierten europäischen Immobilienportfolio teilzuhaben. Das Unternehmen profitiert von stabilen Mieteinnahmen und der Wertsteigerung seiner Immobilienbestände. Gleichzeitig ist Aroundtown SA jedoch anfällig für die Auswirkungen der Zinswende und der Verschärfung der Finanzierungsbedingungen, was das Risiko erhöht. Anleger sollten die aktuellen Marktbedingungen und die Strategie des Unternehmens sorgfältig prüfen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen.

Disclaimer: Keine Anlageberatung. Aktien sind volatile Finanzinstrumente.

Die Aktie notierte am 08.05.2026 bei 1,23 Euro auf Xetra, laut boerse-frankfurt.de (Abruf 08.05.2026).

Die aktuellen Entwicklungen bei Aroundtown SA werden regelmäßig in den Unternehmensmitteilungen und auf der Investor-Relations-Seite des Unternehmens dokumentiert, laut Aroundtown Investor Relations vom 08.05.2026.

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Aroundtown SA, ein großer europäischer Immobilieninvestor mit Fokus auf Deutschland, Österreich und der Schweiz, steht vor neuen Herausforderungen durch Zinswende und Immobilienzyklus. Die Aktie bleibt für Anleger interessant, aber mit erhöhtem Risiko.

Die Aktie von Aroundtown SA (ISIN: LU1673108939) bleibt im Fokus von Anlegern in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die auf europäische Immobilienwerte setzen. Das Unternehmen positioniert sich als großer Immobilieninvestor mit einem Portfolio, das vor allem auf Büro- und Wohnimmobilien in Deutschland, Österreich und der Schweiz fokussiert ist. In den vergangenen Monaten hat Aroundtown SA auf die veränderten Rahmenbedingungen durch die Zinswende und die Verschärfung der Finanzierungsbedingungen reagiert und seine Strategie angepasst.

Stand: 08.05.2026

Von der AD HOC NEWS Redaktion – Fachredaktion für Immobilienaktien.

Auf einen Blick

  • Name: Aroundtown SA
  • Sektor/Branche: Immobilien / Immobilieninvestor
  • Hauptsitz/Land: Luxemburg
  • Kernmärkte: Deutschland, Österreich, Schweiz, weitere europäische Länder
  • Zentrale Umsatztreiber: Mieteinnahmen aus Büro- und Wohnimmobilien, Asset-Management und Wertsteigerung von Immobilienportfolios
  • Heimatbörse/Handelsplatz: Börse Luxemburg (Ticker: AT1) sowie Handel in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Handelswährung: Euro

Das Geschäftsmodell von Aroundtown SA im Kern

Aroundtown SA ist ein Immobilieninvestor, der ein diversifiziertes Portfolio von Büro- und Wohnimmobilien in Europa verwaltet. Das Unternehmen erwirtschaftet seine Einnahmen hauptsächlich durch Mieteinnahmen aus langfristigen Mietverträgen mit institutionellen und gewerblichen Mietern. Zusätzlich profitiert Aroundtown SA von der Wertsteigerung seiner Immobilienbestände und von der aktiven Bewirtschaftung und Optimierung der Portfolios.

Das Geschäftsmodell von Aroundtown SA basiert auf der Identifikation von Immobilien mit Potenzial für Wertsteigerung, der Akquisition dieser Objekte und der anschließenden Optimierung durch Modernisierung, Umnutzung oder Vermarktung. Das Unternehmen setzt auf eine aktive Asset-Management-Strategie, um die Rendite seiner Investitionen zu maximieren. Aroundtown SA agiert dabei sowohl als direkter Eigentümer von Immobilien als auch als Partner in Joint Ventures mit anderen Investoren.

Die wichtigsten Umsatz- und Produkttreiber von Aroundtown SA

Die wichtigsten Umsatztreiber von Aroundtown SA sind die Mieteinnahmen aus Büro- und Wohnimmobilien. Das Unternehmen fokussiert sich auf qualitativ hochwertige Objekte in attraktiven Lagen, die eine stabile Mietnachfrage aufweisen. Die Mietverträge sind in der Regel langfristig ausgelegt, was zu einer relativ stabilen Cashflow-Generierung beiträgt.

Zusätzlich zu den Mieteinnahmen profitiert Aroundtown SA von der Wertsteigerung seiner Immobilienbestände. Durch gezielte Modernisierungen, Umnutzungen oder die Vermarktung von Immobilien an strategische Käufer kann das Unternehmen zusätzliche Erträge erzielen. Die aktive Bewirtschaftung der Portfolios, einschließlich der Optimierung von Mietverträgen und der Reduzierung von Leerständen, trägt ebenfalls zur Steigerung der Rendite bei.

Fazit

Die Aktie von Aroundtown SA bietet Anlegern in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Möglichkeit, an einem diversifizierten europäischen Immobilienportfolio teilzuhaben. Das Unternehmen profitiert von stabilen Mieteinnahmen und der Wertsteigerung seiner Immobilienbestände. Gleichzeitig ist Aroundtown SA jedoch anfällig für die Auswirkungen der Zinswende und der Verschärfung der Finanzierungsbedingungen, was das Risiko erhöht. Anleger sollten die aktuellen Marktbedingungen und die Strategie des Unternehmens sorgfältig prüfen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen.

Disclaimer: Keine Anlageberatung. Aktien sind volatile Finanzinstrumente.

Die Aktie notierte am 08.05.2026 bei 1,23 Euro auf Xetra, laut boerse-frankfurt.de (Abruf 08.05.2026).

Die aktuellen Entwicklungen bei Aroundtown SA werden regelmäßig in den Unternehmensmitteilungen und auf der Investor-Relations-Seite des Unternehmens dokumentiert, laut Aroundtown Investor Relations vom 08.05.2026.

Quelle: www.ad-hoc-news.de

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Der neue FuW-Index für den besten Hypothekarzins

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
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Der neue FuW-Index für den besten Hypothekarzins

Mit dem Hypo-Index von «Finanz und Wirtschaft» wissen Wohneigentümer erstmals, wie gering die Zinsen für tatsächlich abgeschlossene Hypothekarkredite sind.

Die Schweizer Hypozinsen bewegen sich seit Anfang April seitwärts.

Bild: Xantana/Getty Images

In Kürze:

  • Der neue FuW-Hypo-Index basiert auf exklusiven Daten der Plattform Credit Exchange.
  • Der aktuelle Zins für zehnjährige Hypotheken liegt gemäss CredEx bei 1,57%.
  • Seit Anfang April bewegen sich die Schweizer Hypozinsen seitwärts, trotz globaler Zinsschwankungen.
  • Nach Kriegsbeginn im Nahen Osten stieg die Nachfrage nach längerfristigen Festhypotheken deutlich.

Wer in der Schweiz nach Angeboten für eine Hypothek sucht, steht vor einem Dilemma. Banken und Versicherungen publizieren zwar täglich ihre Zinsen für unterschiedliche Laufzeiten, doch oft haben diese Werte wenig mit der Realität zu tun. Die publizierten Richtsätze sind lediglich eine grobe Vorgabe dafür, zu welchen Kosten Privatpersonen ein Hypothekardarlehen erhalten.

Den neuen FuW-Hypo-Index gibt es neu einmal die Woche auf fuw.ch.

Illustration: Marco Tancredi

Auch die Übersichten der Schweizerischen Nationalbank oder der gängigen Vergleichsportale helfen nicht weiter. Die SNB veröffentlicht zwar Zinsen, die auf tatsächlichen Geschäftsabschlüssen basieren, aber nur für Unternehmen und oft mit grosser Verzögerung. Die übrigen Zinsen sammelt sie online bei Banken oder aus anderen Publikationen – ähnlich wie Internetportale oder bisher auch «Finanz und Wirtschaft».

Der FuW-Hypo-Index schafft Transparenz

Nun bringt FuW mit einem neuen Index Licht ins Dunkel. Er basiert auf exklusiven Daten der führenden Digitalplattform für Hypotheken in der Schweiz: Credit Exchange mit Sitz in Zürich. CredEx ist ein Marktplatz, der Kreditgeber mit Vertriebsorganisationen verbindet und so für Kreditnehmer den besten Hypozins aushandelt. Die Sätze gelten für die Ablösung bestehender Hypotheken, die gut 90% des Marktes ausmachen. Der Zins für eine zehnjährige Hypothek liegt gegenwärtig bei 1,57%.

Den durchschnittlichen Zins aller Abschlüsse auf CredEx fasst der FuW-Hypo-Index ab sofort täglich zusammen. Jeden Donnerstag veröffentlicht FuW auf fuw.ch eine Grafik der neusten Tagessätze für die Laufzeiten von fünf und zehn Jahren.

CredEx und ähnliche Portale decken bisher zwar nur einen kleinen Teil des Marktes ab. Dennoch geben die Daten deutlich besser als bisher Aufschluss darüber, wie hoch der derzeit beste aushandelbare Hypozins ist.

Eines bleibt auch mit dem FuW-Hypo-Index unverändert: Welchen Zins Kreditnehmer am Ende erhalten, hängt von den individuellen Umständen ab. Einige Sätze liegen unter dem FuW-Hypo-Index, andere darüber. CredEx-Chef Serkan Mirza sagt: «Der Index zeigt, in welchem Zinsband sich Hypothekarverlängerungen bei gutem Risikoprofil bewegen. Da sich Preise täglich ändern und Banken Risiken unterschiedlich einschätzen, sind Abweichungen möglich.»

Zusätzlich zum neuen Hypo-Index wird FuW weiterhin die Angebote gemäss den Richtsätzen ausgewählter Banken und Versicherungen im Zweiwochenrhythmus beobachten (vgl. Tabelle oben). So finden Interessierte schneller eine Marktübersicht über die publizierten Sätze, als die SNB dies liefern kann.

In der Gegenüberstellung der Richtsätze und des neuen Index zeigt der bisherige Verlauf: Seit 2023 liegt der FuW-Hypo-Index für zehn Jahre Laufzeit 0,27 Prozentpunkte unter dem Durchschnittssatz der publizierten Richtsätze für zehnjährige Hypothekarkredite (vgl. Grafik).

Im laufenden Jahr beträgt der Abstand – ebenso wie diese Woche – nur noch 0,23 Prozentpunkte. Die zwanzig von FuW beobachteten Anbieter verlangen derzeit im Schnitt einen zehnjährigen Richtsatz von 1,8%. Der höchste Satz kommt mit 2,02% von der Luzerner Kantonalbank und Valiant. Das beste Angebot findet sich mit 1,52% bei Hypomat.ch – das Portal bietet die Onlinehypothek der Glarner Kantonalbank an und nutzt auch CredEx.

Sowohl für den FuW-Hypo-Index wie auch für die publizierten Richtsätze gilt, dass sich Anfang April eine Seitwärtsbewegung eingestellt hat, trotz starker Schwankungen der Zinsen an den globalen Anleihenmärkten. «Massgeblich sind die Verfügbarkeit und die Kosten der Refinanzierung der grossen Banken. Mittelfristig spielen auch Kapitalmarktkosten im Interbanken- und im Obligationenmarkt eine Rolle – sie verlaufen nicht zwingend parallel zu Schweizer Staatsanleihen», sagt Mirza.

Nachfrage nach Hypotheken wächst seit Kriegsbeginn

Während die Renditen auf Anleihen der Eidgenossenschaft seit Beginn des Nahostkriegs stärker schwanken, tendieren die Swapsätze eher seitwärts. Sie gelten als risikofreie Sätze am Anleihenmarkt und sind entscheidend dafür, zu welchen Kosten sich die Banken refinanzieren können.

Zumindest auf CredEx nimmt derzeit die Nachfrage nach Hypotheken zu: «In volatilen Marktphasen steigen die Abschlüsse auf CredEx deutlich», sagt Mirza. «Nach Kriegsbeginn im Nahen Osten beobachteten wir zudem eine Verschiebung zu fixen längeren Laufzeiten – aus Sorge um rasche SNB-Zinserhöhungen. Klassiker bleiben Saron-Hypotheken sowie fünf- und zehnjährige Festhypotheken.»

Das Geschäftsmodell von CredEx funktioniert folgendermassen: Banken und Versicherungen erfassen Hypothekaranfragen ihrer Kundschaft über die Plattform. Pensionskassen, Anlagestiftungen und Lebensversicherer sehen diese Anfragen in anonymisierter Form und unterbreiten in Echtzeit automatisch verbindliche Kreditangebote. Die Kundschaft erhält jeweils den besten verfügbaren Hypothekarzins.

Privatpersonen profitieren vom Zugang zu günstigen Hypotheken – unter anderem auch von Pensionskassen, die bei höherem Alter in einigen Fällen bessere Konditionen als Banken bieten. «Wir rechnen für dieses und das nächste Jahr mit zusätzlichen Volumen in Milliardenhöhe über unsere schweizweit aktiven Vertriebspartner», sagt Mirza. «Zudem dürfte der Anteil investierender Pensionskassen am Hypothekarmarkt – über uns und andere Plattformen – weiter steigen.»

Vertriebe und Kreditgeber profitieren von der Plattform

Vertriebsorganisationen können dank der Plattform Kundschaft mit einer Hypothek an sich binden, ohne selbst ein Kreditrisiko einzugehen oder die Finanzierung bereitstellen zu müssen. Kreditgeber investieren direkt in den Hypothekenmarkt, ohne ein eigenes Vertriebsnetz oder eine eigene IT-Infrastruktur aufbauen zu müssen.

CredEx wurde 2018 als neutrales Gemeinschaftsunternehmen gegründet und gehört heute Mobiliar, Vaudoise, PostFinance, Swisscom, Bank Avera, der Thurgauer und der Glarner Kantonalbank. Das Unternehmen hat nach eigenen Angaben über 5 Mrd. Fr. an Hypotheken in mehr als 12’000 Geschäften auf der Plattform vermittelt.

Die zehn Vertriebspartner, die CredEx nutzen, machen mit ihrem Geschäft rund 2% des Gesamtmarktes aus. Dazu gehören PostFinance, Mobiliar und VZ VermögensZentrum. Sie erreichen potenziell 4 Mio. Kreditnehmer. Dreissig Anlagepartner wie Pensionskassen, Versicherungen oder Banken investieren aktiv über CredEx in Hypothekarkredite.

FuW veröffentlicht ab sofort im Börsenteil jeder Printausgabe eine Tabelle mit den durchschnittlichen Nettoangebotszinsen der Investoren auf CredEx. Dabei sind alle Kosten der Anbieter abgezogen, die sonst in den Kundenzinsen enthalten sind.

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Der neue FuW-Index für den besten Hypothekarzins

Mit dem Hypo-Index von «Finanz und Wirtschaft» wissen Wohneigentümer erstmals, wie gering die Zinsen für tatsächlich abgeschlossene Hypothekarkredite sind.

Die Schweizer Hypozinsen bewegen sich seit Anfang April seitwärts.

Bild: Xantana/Getty Images

In Kürze:

  • Der neue FuW-Hypo-Index basiert auf exklusiven Daten der Plattform Credit Exchange.
  • Der aktuelle Zins für zehnjährige Hypotheken liegt gemäss CredEx bei 1,57%.
  • Seit Anfang April bewegen sich die Schweizer Hypozinsen seitwärts, trotz globaler Zinsschwankungen.
  • Nach Kriegsbeginn im Nahen Osten stieg die Nachfrage nach längerfristigen Festhypotheken deutlich.

Wer in der Schweiz nach Angeboten für eine Hypothek sucht, steht vor einem Dilemma. Banken und Versicherungen publizieren zwar täglich ihre Zinsen für unterschiedliche Laufzeiten, doch oft haben diese Werte wenig mit der Realität zu tun. Die publizierten Richtsätze sind lediglich eine grobe Vorgabe dafür, zu welchen Kosten Privatpersonen ein Hypothekardarlehen erhalten.

Den neuen FuW-Hypo-Index gibt es neu einmal die Woche auf fuw.ch.

Illustration: Marco Tancredi

Auch die Übersichten der Schweizerischen Nationalbank oder der gängigen Vergleichsportale helfen nicht weiter. Die SNB veröffentlicht zwar Zinsen, die auf tatsächlichen Geschäftsabschlüssen basieren, aber nur für Unternehmen und oft mit grosser Verzögerung. Die übrigen Zinsen sammelt sie online bei Banken oder aus anderen Publikationen – ähnlich wie Internetportale oder bisher auch «Finanz und Wirtschaft».

Der FuW-Hypo-Index schafft Transparenz

Nun bringt FuW mit einem neuen Index Licht ins Dunkel. Er basiert auf exklusiven Daten der führenden Digitalplattform für Hypotheken in der Schweiz: Credit Exchange mit Sitz in Zürich. CredEx ist ein Marktplatz, der Kreditgeber mit Vertriebsorganisationen verbindet und so für Kreditnehmer den besten Hypozins aushandelt. Die Sätze gelten für die Ablösung bestehender Hypotheken, die gut 90% des Marktes ausmachen. Der Zins für eine zehnjährige Hypothek liegt gegenwärtig bei 1,57%.

Den durchschnittlichen Zins aller Abschlüsse auf CredEx fasst der FuW-Hypo-Index ab sofort täglich zusammen. Jeden Donnerstag veröffentlicht FuW auf fuw.ch eine Grafik der neusten Tagessätze für die Laufzeiten von fünf und zehn Jahren.

CredEx und ähnliche Portale decken bisher zwar nur einen kleinen Teil des Marktes ab. Dennoch geben die Daten deutlich besser als bisher Aufschluss darüber, wie hoch der derzeit beste aushandelbare Hypozins ist.

Eines bleibt auch mit dem FuW-Hypo-Index unverändert: Welchen Zins Kreditnehmer am Ende erhalten, hängt von den individuellen Umständen ab. Einige Sätze liegen unter dem FuW-Hypo-Index, andere darüber. CredEx-Chef Serkan Mirza sagt: «Der Index zeigt, in welchem Zinsband sich Hypothekarverlängerungen bei gutem Risikoprofil bewegen. Da sich Preise täglich ändern und Banken Risiken unterschiedlich einschätzen, sind Abweichungen möglich.»

Zusätzlich zum neuen Hypo-Index wird FuW weiterhin die Angebote gemäss den Richtsätzen ausgewählter Banken und Versicherungen im Zweiwochenrhythmus beobachten (vgl. Tabelle oben). So finden Interessierte schneller eine Marktübersicht über die publizierten Sätze, als die SNB dies liefern kann.

In der Gegenüberstellung der Richtsätze und des neuen Index zeigt der bisherige Verlauf: Seit 2023 liegt der FuW-Hypo-Index für zehn Jahre Laufzeit 0,27 Prozentpunkte unter dem Durchschnittssatz der publizierten Richtsätze für zehnjährige Hypothekarkredite (vgl. Grafik).

Im laufenden Jahr beträgt der Abstand – ebenso wie diese Woche – nur noch 0,23 Prozentpunkte. Die zwanzig von FuW beobachteten Anbieter verlangen derzeit im Schnitt einen zehnjährigen Richtsatz von 1,8%. Der höchste Satz kommt mit 2,02% von der Luzerner Kantonalbank und Valiant. Das beste Angebot findet sich mit 1,52% bei Hypomat.ch – das Portal bietet die Onlinehypothek der Glarner Kantonalbank an und nutzt auch CredEx.

Sowohl für den FuW-Hypo-Index wie auch für die publizierten Richtsätze gilt, dass sich Anfang April eine Seitwärtsbewegung eingestellt hat, trotz starker Schwankungen der Zinsen an den globalen Anleihenmärkten. «Massgeblich sind die Verfügbarkeit und die Kosten der Refinanzierung der grossen Banken. Mittelfristig spielen auch Kapitalmarktkosten im Interbanken- und im Obligationenmarkt eine Rolle – sie verlaufen nicht zwingend parallel zu Schweizer Staatsanleihen», sagt Mirza.

Nachfrage nach Hypotheken wächst seit Kriegsbeginn

Während die Renditen auf Anleihen der Eidgenossenschaft seit Beginn des Nahostkriegs stärker schwanken, tendieren die Swapsätze eher seitwärts. Sie gelten als risikofreie Sätze am Anleihenmarkt und sind entscheidend dafür, zu welchen Kosten sich die Banken refinanzieren können.

Zumindest auf CredEx nimmt derzeit die Nachfrage nach Hypotheken zu: «In volatilen Marktphasen steigen die Abschlüsse auf CredEx deutlich», sagt Mirza. «Nach Kriegsbeginn im Nahen Osten beobachteten wir zudem eine Verschiebung zu fixen längeren Laufzeiten – aus Sorge um rasche SNB-Zinserhöhungen. Klassiker bleiben Saron-Hypotheken sowie fünf- und zehnjährige Festhypotheken.»

Das Geschäftsmodell von CredEx funktioniert folgendermassen: Banken und Versicherungen erfassen Hypothekaranfragen ihrer Kundschaft über die Plattform. Pensionskassen, Anlagestiftungen und Lebensversicherer sehen diese Anfragen in anonymisierter Form und unterbreiten in Echtzeit automatisch verbindliche Kreditangebote. Die Kundschaft erhält jeweils den besten verfügbaren Hypothekarzins.

Privatpersonen profitieren vom Zugang zu günstigen Hypotheken – unter anderem auch von Pensionskassen, die bei höherem Alter in einigen Fällen bessere Konditionen als Banken bieten. «Wir rechnen für dieses und das nächste Jahr mit zusätzlichen Volumen in Milliardenhöhe über unsere schweizweit aktiven Vertriebspartner», sagt Mirza. «Zudem dürfte der Anteil investierender Pensionskassen am Hypothekarmarkt – über uns und andere Plattformen – weiter steigen.»

Vertriebe und Kreditgeber profitieren von der Plattform

Vertriebsorganisationen können dank der Plattform Kundschaft mit einer Hypothek an sich binden, ohne selbst ein Kreditrisiko einzugehen oder die Finanzierung bereitstellen zu müssen. Kreditgeber investieren direkt in den Hypothekenmarkt, ohne ein eigenes Vertriebsnetz oder eine eigene IT-Infrastruktur aufbauen zu müssen.

CredEx wurde 2018 als neutrales Gemeinschaftsunternehmen gegründet und gehört heute Mobiliar, Vaudoise, PostFinance, Swisscom, Bank Avera, der Thurgauer und der Glarner Kantonalbank. Das Unternehmen hat nach eigenen Angaben über 5 Mrd. Fr. an Hypotheken in mehr als 12’000 Geschäften auf der Plattform vermittelt.

Die zehn Vertriebspartner, die CredEx nutzen, machen mit ihrem Geschäft rund 2% des Gesamtmarktes aus. Dazu gehören PostFinance, Mobiliar und VZ VermögensZentrum. Sie erreichen potenziell 4 Mio. Kreditnehmer. Dreissig Anlagepartner wie Pensionskassen, Versicherungen oder Banken investieren aktiv über CredEx in Hypothekarkredite.

FuW veröffentlicht ab sofort im Börsenteil jeder Printausgabe eine Tabelle mit den durchschnittlichen Nettoangebotszinsen der Investoren auf CredEx. Dabei sind alle Kosten der Anbieter abgezogen, die sonst in den Kundenzinsen enthalten sind.

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Mexikanischer Immobilien-REIT im Fokus von Anlegern in Deutschland,

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Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Die mexikanische Immobilien-REIT Fibra Plus steht für Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Fokus, da sie ein diversifiziertes Portfolio aus Gewerbeimmobilien in Mexiko verwaltet und regelmäßige Dividenden ausschüttet.

Fibra Plus, ein mexikanischer Immobilien-REIT, verwaltet ein Portfolio aus Gewerbeimmobilien in Mexiko und zielt darauf ab, stabile Mieteinnahmen und regelmäßige Dividenden für seine Anleger zu generieren. Das Unternehmen ist an der mexikanischen Börse notiert und bietet Anlegern in Deutschland, Österreich und der Schweiz Zugang zu einem diversifizierten Immobilienportfolio in einem wachsenden Markt.

Die Aktie von Fibra Plus (ISIN: MXCFA00Z0004) notiert an der mexikanischen Börse und wird von internationalen Anlegern beobachtet, die auf der Suche nach Renditen aus Immobilieninvestitionen in Lateinamerika sind. Fibra Plus fokussiert sich auf Gewerbeimmobilien wie Einkaufszentren, Bürogebäude und Logistikzentren, die in wirtschaftlich starken Regionen Mexikos liegen.

Das Geschäftsmodell von Fibra Plus basiert auf der Vermietung von Gewerbeimmobilien an etablierte Mieter. Das Unternehmen erwirbt, entwickelt und verwaltet Immobilien, um langfristige Mietverträge mit stabilen Mietern abzuschließen. Dadurch generiert Fibra Plus regelmäßige Mieteinnahmen, die wiederum in Form von Dividenden an die Aktionäre ausgeschüttet werden.

Die wichtigsten Umsatz- und Produkttreiber von Fibra Plus sind die Mieteinnahmen aus den Gewerbeimmobilien im Portfolio. Das Unternehmen legt Wert auf eine breite Diversifikation der Mieter, um das Risiko von Mietausfällen zu minimieren. Zudem investiert Fibra Plus in die Modernisierung und Erweiterung bestehender Immobilien, um die Attraktivität für Mieter zu erhöhen und die Mietrenditen zu steigern.

Für Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz bietet Fibra Plus die Möglichkeit, in den mexikanischen Immobilienmarkt zu investieren, ohne direkt Immobilien in Mexiko erwerben zu müssen. Die Aktie ist über internationale Broker zugänglich, die den Handel an der mexikanischen Börse ermöglichen. Anleger sollten jedoch die Wechselkursrisiken und die politischen sowie wirtschaftlichen Entwicklungen in Mexiko berücksichtigen.

Die Dividendenpolitik von Fibra Plus zielt darauf ab, einen hohen Ausschüttungsgrad zu gewährleisten, um Anleger mit regelmäßigen Erträgen zu belohnen. Das Unternehmen veröffentlicht regelmäßig Quartals- und Jahresberichte, in denen die finanzielle Lage, die Mietrenditen und die Ausschüttungen detailliert beschrieben werden. Diese Transparenz ermöglicht es Anlegern, die Performance von Fibra Plus zu bewerten.

Branchentrends im mexikanischen Immobilienmarkt, wie die wachsende Nachfrage nach Gewerbeimmobilien und die Urbanisierung, könnten Fibra Plus langfristig zugutekommen. Das Unternehmen profitiert von der wirtschaftlichen Entwicklung Mexikos und der steigenden Nachfrage nach modernen Gewerbeimmobilien. Gleichzeitig müssen Anleger die Risiken wie Wechselkursvolatilität, politische Unsicherheiten und wirtschaftliche Schwankungen berücksichtigen.

Die Wettbewerbsposition von Fibra Plus im mexikanischen Immobilien-REIT-Markt wird durch das diversifizierte Portfolio und die langfristigen Mietverträge gestärkt. Das Unternehmen konkurriert mit anderen REITs, die ebenfalls Gewerbeimmobilien in Mexiko verwalten. Fibra Plus unterscheidet sich durch seine Fokussierung auf qualitativ hochwertige Immobilien in wirtschaftlich starken Regionen.

Analysten beobachten Fibra Plus aufgrund der stabilen Mieteinnahmen und der regelmäßigen Dividenden. Die Bewertung der Aktie hängt von Faktoren wie der Mietrendite, der Ausschüttungsquote und der wirtschaftlichen Entwicklung Mexikos ab. Anleger sollten die Analystenmeinungen und die finanziellen Kennzahlen sorgfältig prüfen, bevor sie eine Investitionsentscheidung treffen.

Risiken für Fibra Plus umfassen Wechselkursrisiken, politische Unsicherheiten in Mexiko, wirtschaftliche Schwankungen und die Abhängigkeit von der Nachfrage nach Gewerbeimmobilien. Zudem können Zinssatzänderungen die Finanzierungskosten des Unternehmens beeinflussen und die Renditen für Anleger beeinträchtigen. Anleger sollten diese Risiken in ihre Entscheidungsfindung einbeziehen.

Beobachtungspunkte für Investoren sind die Quartals- und Jahresberichte von Fibra Plus, die Entwicklungen im mexikanischen Immobilienmarkt und die wirtschaftliche Lage Mexikos. Zudem sollten Anleger die Dividendenpolitik und die Ausschüttungsquote des Unternehmens im Auge behalten. Die Aktie von Fibra Plus bietet für risikobewusste Anleger die Möglichkeit, in den mexikanischen Immobilienmarkt zu investieren und von stabilen Mieteinnahmen zu profitieren.

Stand: 08.05.2026

Von der AD HOC NEWS Redaktion – Fachredaktion für Immobilien-REIT-Aktien.

Auf einen Blick

  • Name: Fibra Plus
  • Sektor/Branche: Immobilien-REIT
  • Hauptsitz/Land: Mexiko
  • Kernmärkte: Mexiko
  • Zentrale Umsatztreiber: Mieteinnahmen aus Gewerbeimmobilien
  • Heimatbörse/Handelsplatz: Mexikanische Börse (Ticker: FIBRAPLUS)
  • Handelswährung: Mexikanischer Peso

Das Geschäftsmodell von Fibra Plus im Kern

Fibra Plus verwaltet ein Portfolio aus Gewerbeimmobilien in Mexiko und generiert Mieteinnahmen durch langfristige Mietverträge mit etablierten Mietern. Das Unternehmen erwirbt, entwickelt und verwaltet Immobilien, um stabile Cashflows und regelmäßige Dividenden für Anleger zu erzielen. Die Fokussierung auf qualitativ hochwertige Gewerbeimmobilien in wirtschaftlich starken Regionen Mexikos stärkt die Wettbewerbsposition von Fibra Plus.

Die wichtigsten Umsatz- und Produkttreiber von Fibra Plus

Die Mieteinnahmen aus den Gewerbeimmobilien im Portfolio sind die zentralen Umsatztreiber von Fibra Plus. Das Unternehmen legt Wert auf eine breite Diversifikation der Mieter, um das Risiko von Mietausfällen zu minimieren. Zudem investiert Fibra Plus in die Modernisierung und Erweiterung bestehender Immobilien, um die Attraktivität für Mieter zu erhöhen und die Mietrenditen zu steigern.

Fazit

Fibra Plus bietet Anlegern in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Möglichkeit, in den mexikanischen Immobilienmarkt zu investieren und von stabilen Mieteinnahmen und regelmäßigen Dividenden zu profitieren. Das Unternehmen verwaltet ein diversifiziertes Portfolio aus Gewerbeimmobilien in Mexiko und zielt auf langfristige Mietverträge mit etablierten Mietern ab. Anleger sollten jedoch die Wechselkursrisiken, politischen Unsicherheiten und wirtschaftlichen Schwankungen in Mexiko berücksichtigen. Die Aktie von Fibra Plus ist für risikobewusste Anleger interessant, die in den mexikanischen Immobilienmarkt investieren möchten.

Disclaimer: Keine Anlageberatung. Aktien sind volatile Finanzinstrumente.

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TEXT:

Die mexikanische Immobilien-REIT Fibra Plus steht für Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Fokus, da sie ein diversifiziertes Portfolio aus Gewerbeimmobilien in Mexiko verwaltet und regelmäßige Dividenden ausschüttet.

Fibra Plus, ein mexikanischer Immobilien-REIT, verwaltet ein Portfolio aus Gewerbeimmobilien in Mexiko und zielt darauf ab, stabile Mieteinnahmen und regelmäßige Dividenden für seine Anleger zu generieren. Das Unternehmen ist an der mexikanischen Börse notiert und bietet Anlegern in Deutschland, Österreich und der Schweiz Zugang zu einem diversifizierten Immobilienportfolio in einem wachsenden Markt.

Die Aktie von Fibra Plus (ISIN: MXCFA00Z0004) notiert an der mexikanischen Börse und wird von internationalen Anlegern beobachtet, die auf der Suche nach Renditen aus Immobilieninvestitionen in Lateinamerika sind. Fibra Plus fokussiert sich auf Gewerbeimmobilien wie Einkaufszentren, Bürogebäude und Logistikzentren, die in wirtschaftlich starken Regionen Mexikos liegen.

Das Geschäftsmodell von Fibra Plus basiert auf der Vermietung von Gewerbeimmobilien an etablierte Mieter. Das Unternehmen erwirbt, entwickelt und verwaltet Immobilien, um langfristige Mietverträge mit stabilen Mietern abzuschließen. Dadurch generiert Fibra Plus regelmäßige Mieteinnahmen, die wiederum in Form von Dividenden an die Aktionäre ausgeschüttet werden.

Die wichtigsten Umsatz- und Produkttreiber von Fibra Plus sind die Mieteinnahmen aus den Gewerbeimmobilien im Portfolio. Das Unternehmen legt Wert auf eine breite Diversifikation der Mieter, um das Risiko von Mietausfällen zu minimieren. Zudem investiert Fibra Plus in die Modernisierung und Erweiterung bestehender Immobilien, um die Attraktivität für Mieter zu erhöhen und die Mietrenditen zu steigern.

Für Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz bietet Fibra Plus die Möglichkeit, in den mexikanischen Immobilienmarkt zu investieren, ohne direkt Immobilien in Mexiko erwerben zu müssen. Die Aktie ist über internationale Broker zugänglich, die den Handel an der mexikanischen Börse ermöglichen. Anleger sollten jedoch die Wechselkursrisiken und die politischen sowie wirtschaftlichen Entwicklungen in Mexiko berücksichtigen.

Die Dividendenpolitik von Fibra Plus zielt darauf ab, einen hohen Ausschüttungsgrad zu gewährleisten, um Anleger mit regelmäßigen Erträgen zu belohnen. Das Unternehmen veröffentlicht regelmäßig Quartals- und Jahresberichte, in denen die finanzielle Lage, die Mietrenditen und die Ausschüttungen detailliert beschrieben werden. Diese Transparenz ermöglicht es Anlegern, die Performance von Fibra Plus zu bewerten.

Branchentrends im mexikanischen Immobilienmarkt, wie die wachsende Nachfrage nach Gewerbeimmobilien und die Urbanisierung, könnten Fibra Plus langfristig zugutekommen. Das Unternehmen profitiert von der wirtschaftlichen Entwicklung Mexikos und der steigenden Nachfrage nach modernen Gewerbeimmobilien. Gleichzeitig müssen Anleger die Risiken wie Wechselkursvolatilität, politische Unsicherheiten und wirtschaftliche Schwankungen berücksichtigen.

Die Wettbewerbsposition von Fibra Plus im mexikanischen Immobilien-REIT-Markt wird durch das diversifizierte Portfolio und die langfristigen Mietverträge gestärkt. Das Unternehmen konkurriert mit anderen REITs, die ebenfalls Gewerbeimmobilien in Mexiko verwalten. Fibra Plus unterscheidet sich durch seine Fokussierung auf qualitativ hochwertige Immobilien in wirtschaftlich starken Regionen.

Analysten beobachten Fibra Plus aufgrund der stabilen Mieteinnahmen und der regelmäßigen Dividenden. Die Bewertung der Aktie hängt von Faktoren wie der Mietrendite, der Ausschüttungsquote und der wirtschaftlichen Entwicklung Mexikos ab. Anleger sollten die Analystenmeinungen und die finanziellen Kennzahlen sorgfältig prüfen, bevor sie eine Investitionsentscheidung treffen.

Risiken für Fibra Plus umfassen Wechselkursrisiken, politische Unsicherheiten in Mexiko, wirtschaftliche Schwankungen und die Abhängigkeit von der Nachfrage nach Gewerbeimmobilien. Zudem können Zinssatzänderungen die Finanzierungskosten des Unternehmens beeinflussen und die Renditen für Anleger beeinträchtigen. Anleger sollten diese Risiken in ihre Entscheidungsfindung einbeziehen.

Beobachtungspunkte für Investoren sind die Quartals- und Jahresberichte von Fibra Plus, die Entwicklungen im mexikanischen Immobilienmarkt und die wirtschaftliche Lage Mexikos. Zudem sollten Anleger die Dividendenpolitik und die Ausschüttungsquote des Unternehmens im Auge behalten. Die Aktie von Fibra Plus bietet für risikobewusste Anleger die Möglichkeit, in den mexikanischen Immobilienmarkt zu investieren und von stabilen Mieteinnahmen zu profitieren.

Stand: 08.05.2026

Von der AD HOC NEWS Redaktion – Fachredaktion für Immobilien-REIT-Aktien.

Auf einen Blick

  • Name: Fibra Plus
  • Sektor/Branche: Immobilien-REIT
  • Hauptsitz/Land: Mexiko
  • Kernmärkte: Mexiko
  • Zentrale Umsatztreiber: Mieteinnahmen aus Gewerbeimmobilien
  • Heimatbörse/Handelsplatz: Mexikanische Börse (Ticker: FIBRAPLUS)
  • Handelswährung: Mexikanischer Peso

Das Geschäftsmodell von Fibra Plus im Kern

Fibra Plus verwaltet ein Portfolio aus Gewerbeimmobilien in Mexiko und generiert Mieteinnahmen durch langfristige Mietverträge mit etablierten Mietern. Das Unternehmen erwirbt, entwickelt und verwaltet Immobilien, um stabile Cashflows und regelmäßige Dividenden für Anleger zu erzielen. Die Fokussierung auf qualitativ hochwertige Gewerbeimmobilien in wirtschaftlich starken Regionen Mexikos stärkt die Wettbewerbsposition von Fibra Plus.

Die wichtigsten Umsatz- und Produkttreiber von Fibra Plus

Die Mieteinnahmen aus den Gewerbeimmobilien im Portfolio sind die zentralen Umsatztreiber von Fibra Plus. Das Unternehmen legt Wert auf eine breite Diversifikation der Mieter, um das Risiko von Mietausfällen zu minimieren. Zudem investiert Fibra Plus in die Modernisierung und Erweiterung bestehender Immobilien, um die Attraktivität für Mieter zu erhöhen und die Mietrenditen zu steigern.

Fazit

Fibra Plus bietet Anlegern in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Möglichkeit, in den mexikanischen Immobilienmarkt zu investieren und von stabilen Mieteinnahmen und regelmäßigen Dividenden zu profitieren. Das Unternehmen verwaltet ein diversifiziertes Portfolio aus Gewerbeimmobilien in Mexiko und zielt auf langfristige Mietverträge mit etablierten Mietern ab. Anleger sollten jedoch die Wechselkursrisiken, politischen Unsicherheiten und wirtschaftlichen Schwankungen in Mexiko berücksichtigen. Die Aktie von Fibra Plus ist für risikobewusste Anleger interessant, die in den mexikanischen Immobilienmarkt investieren möchten.

Disclaimer: Keine Anlageberatung. Aktien sind volatile Finanzinstrumente.

Quelle: www.ad-hoc-news.de

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Abschaffung Eigenmietwert droht Hypothekarmarkt zu bremsen – finews.ch


Abschaffung Eigenmietwert droht Hypothekarmarkt zu bremsen

Die Abschaffung des Eigenmietwerts könnte «Bremsspuren» an Hypothekarmarkt hinterlassen, schreiben die Autoren der am Freitag veröffentlichten Umfrage. Demnach plant jede vierte Hypothekarnehmerin beziehungsweise Hypothekarnehmer, die bestehende Hypothek teilweise oder vollständig zu amortisieren. Werden die Mitel dafür aus den Vermögen genommen, dann trifft das die Banken auch auf der Einlageseite.

Für die Untersuchung wurden vor und nach der Volksabstimmung vom 28. September 2025 insgesamt 450 Wohneigentümerinnen und Wohneigentümer ab 25 Jahren in der Deutsch- und Westschweiz befragt. Während sich vor der Abstimmung noch 34 Prozent für eine Rückzahlung ihrer Hypothek ausgesprochen hatten, sank dieser Anteil nach dem Ja zur Abschaffung des Eigenmietwerts auf 27 Prozent. Gleichzeitig lehnen mittlerweile 29 Prozent eine Amortisation ausdrücklich ab – beinahe doppelt so viele wie vor der Abstimmung.

(Grafik: Moneypark)

Besonders stark zurückgegangen ist die Rückzahlungsbereitschaft in der Deutschschweiz: Dort sank der Anteil der Rückzahlungswilligen von 36 auf 25 Prozent. In der Westschweiz hingegen stieg die Bereitschaft leicht von 27 auf 31 Prozent. Neun Prozent der Westschweizer Befragten ziehen sogar eine vollständige Rückzahlung ihrer Hypothek in Betracht.

Laut Berechnungen von MoneyPark könnten in den ersten fünf Jahren nach der Abschaffung des Eigenmietwerts zwischen 30 und 80 Milliarden Franken an Hypotheken amortisiert werden. Dies dürfte das Wachstum des Schweizer Hypothekarmarktes spürbar bremsen. Der Markt wächst derzeit jährlich um rund drei Prozent beziehungsweise knapp 40 Milliarden Franken.

«Auch wenn die Rückzahlungsbereitschaft gegenüber der Zeit vor der Abstimmung gesunken ist, könnte immer noch jede vierte Person ihre Hypothek reduzieren oder vollständig zurückzahlen», sagt MoneyPark-CEO Lukas Vogt.

Die Studie zeigt zudem, dass vor allem die aktuell tiefen Hypothekarzinsen viele Eigentümerinnen und Eigentümer von Rückzahlungen abhalten. 51 Prozent der Befragten, die keine Amortisation planen, begründen dies mit den günstigen Finanzierungskosten. Besonders in der Deutschschweiz ist dieses Argument verbreitet.

Noch zeigen sich laut den aktuellen Daten der Schweizerischen Nationalbank keine Auswirkungen auf den Markt. Das Volumen neuer Hypotheken wächst weiterhin im langjährigen Durchschnitt von rund drei Prozent. Auch bei bestehenden Kundinnen und Kunden seien derzeit mehr Hypothekarerhöhungen als Rückzahlungen zu beobachten, so MoneyPark.

(Grafik: Moneypark)

Sollten die Hypothekarzinsen künftig wieder steigen, könnte sich dies allerdings ändern. «Steigen die Hypothekarzinsen an, dürften Hypothekarnehmende vermehrt Rückzahlungen ins Auge fassen», sagt Vogt.



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Eigenmietwert-Abschaffung könnte Hypothekarmarkt bremsen | Südostschweiz

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TEXT:

Vor der Volksabstimmung vom September 2025 waren es sogar 34 Prozent der Befragten gewesen. Nach Annahme der Vorlage sank dieser Anteil auf 27 Prozent, wie es in einer Mitteilung vom Freitag zur Umfrage von Moneypark und Helvetia heisst. Gleichzeitig stieg der Anteil jener, die keine Amortisation planen, auf 29 Prozent.

Als wichtigster Grund gegen eine Amortisation nannten 51 Prozent der Befragten die tiefen Hypothekarzinsen. Bislang seien am Markt aber noch keine Auswirkungen erhöhter Rückzahlungen sichtbar, hiess es weiter.

Moneypark schätzt, dass in den ersten fünf Jahren nach Abschaffung des Eigenmietwerts per Steuerjahr 2029 Hypotheken im Umfang von 30 bis 80 Milliarden Franken amortisiert werden könnten. Das jährliche Wachstum des Hypothekarmarktes von zuletzt rund 3 Prozent könnte dadurch teilweise kompensiert werden.

Regional zeigen sich Unterschiede: In der Westschweiz stieg die Rückzahlungsabsicht leicht, während sie in der Deutschschweiz zurückging.

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Vor der Volksabstimmung vom September 2025 waren es sogar 34 Prozent der Befragten gewesen. Nach Annahme der Vorlage sank dieser Anteil auf 27 Prozent, wie es in einer Mitteilung vom Freitag zur Umfrage von Moneypark und Helvetia heisst. Gleichzeitig stieg der Anteil jener, die keine Amortisation planen, auf 29 Prozent.

Als wichtigster Grund gegen eine Amortisation nannten 51 Prozent der Befragten die tiefen Hypothekarzinsen. Bislang seien am Markt aber noch keine Auswirkungen erhöhter Rückzahlungen sichtbar, hiess es weiter.

Moneypark schätzt, dass in den ersten fünf Jahren nach Abschaffung des Eigenmietwerts per Steuerjahr 2029 Hypotheken im Umfang von 30 bis 80 Milliarden Franken amortisiert werden könnten. Das jährliche Wachstum des Hypothekarmarktes von zuletzt rund 3 Prozent könnte dadurch teilweise kompensiert werden.

Regional zeigen sich Unterschiede: In der Westschweiz stieg die Rückzahlungsabsicht leicht, während sie in der Deutschschweiz zurückging.

Quelle: www.suedostschweiz.ch

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Immobilien Schweiz: Eigenmietwert-Abschaffung könnte Hypothekarmarkt bremsen

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Eigenmietwertabschaffung könnte Hypothekarmarkt bremsen

Gemäss einer Umfrage plant rund jeder vierte Befragte mit Hypothek, sie nach Inkrafttreten der Reform teilweise oder vollständig zu amortisieren.

Moneypark schätzt, dass in den ersten fünf Jahren nach Abschaffung des Eigenmietwerts per Steuerjahr 2029 Hypotheken im Umfang von 30 bis 80 Mrd. Fr. amortisiert werden könnten.

Bild: IMAGO/Zoonar

Die Abschaffung des Eigenmietwerts dürfte das Wachstum des Schweizer Hypothekarmarktes dämpfen. Laut einer Umfrage plant rund jede vierte befragte Person mit Hypothek, diese nach Inkrafttreten der Reform teilweise oder vollständig zu amortisieren. Vor der Volksabstimmung vom September 2025 waren es noch 34% der Befragten gewesen.

Nach Annahme der Vorlage sank dieser Anteil auf 27%, wie es in einer Mitteilung vom Freitag zur Umfrage von Moneypark und Helvetia heisst. Gleichzeitig stieg der Anteil jener, die keine Amortisation planen, auf 29%.

Als wichtigster Grund gegen eine Amortisation nannten 51% der Befragten die tiefen Hypothekarzinsen. Bislang seien am Markt aber noch keine Auswirkungen erhöhter Rückzahlungen sichtbar, hiess es weiter.

Moneypark schätzt, dass in den ersten fünf Jahren nach Abschaffung des Eigenmietwerts per Steuerjahr 2029 Hypotheken im Umfang von 30 bis 80 Mrd. Fr. amortisiert werden könnten. Das jährliche Wachstum des Hypothekarmarktes von zuletzt rund 3% könnte dadurch teilweise kompensiert werden.

Regional zeigen sich Unterschiede: In der Westschweiz stieg die Rückzahlungsabsicht leicht, während sie in der Deutschschweiz zurückging.

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Eigenmietwertabschaffung könnte Hypothekarmarkt bremsen

Gemäss einer Umfrage plant rund jeder vierte Befragte mit Hypothek, sie nach Inkrafttreten der Reform teilweise oder vollständig zu amortisieren.

Moneypark schätzt, dass in den ersten fünf Jahren nach Abschaffung des Eigenmietwerts per Steuerjahr 2029 Hypotheken im Umfang von 30 bis 80 Mrd. Fr. amortisiert werden könnten.

Bild: IMAGO/Zoonar

Die Abschaffung des Eigenmietwerts dürfte das Wachstum des Schweizer Hypothekarmarktes dämpfen. Laut einer Umfrage plant rund jede vierte befragte Person mit Hypothek, diese nach Inkrafttreten der Reform teilweise oder vollständig zu amortisieren. Vor der Volksabstimmung vom September 2025 waren es noch 34% der Befragten gewesen.

Nach Annahme der Vorlage sank dieser Anteil auf 27%, wie es in einer Mitteilung vom Freitag zur Umfrage von Moneypark und Helvetia heisst. Gleichzeitig stieg der Anteil jener, die keine Amortisation planen, auf 29%.

Als wichtigster Grund gegen eine Amortisation nannten 51% der Befragten die tiefen Hypothekarzinsen. Bislang seien am Markt aber noch keine Auswirkungen erhöhter Rückzahlungen sichtbar, hiess es weiter.

Moneypark schätzt, dass in den ersten fünf Jahren nach Abschaffung des Eigenmietwerts per Steuerjahr 2029 Hypotheken im Umfang von 30 bis 80 Mrd. Fr. amortisiert werden könnten. Das jährliche Wachstum des Hypothekarmarktes von zuletzt rund 3% könnte dadurch teilweise kompensiert werden.

Regional zeigen sich Unterschiede: In der Westschweiz stieg die Rückzahlungsabsicht leicht, während sie in der Deutschschweiz zurückging.

Quelle: www.fuw.ch

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Risiko für Immobilienblase erneut klar gestiegen

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Risiko für Immobilienblase erneut klar gestiegen

Der von UBS ermittelte Swiss Real Estate Bubble Index legt im ersten Quartal um 0,23 Punkte auf 0,69 zu.

Für die kommenden Quartale erwarten die UBS-Experten eine graduelle Abschwächung der Nachfrage nach Eigenheimen.

Bild: Iris C. Ritter

Das Risiko für eine Blase am Schweizer Immobilienmarkt ist im ersten Quartal 2026 gestiegen. Noch weist der von der Grossbank UBS erhobene «Swiss Real Estate Bubble Index» zwar nur ein «moderates» Blasenrisiko aus, die Tendenz zeigt aber klar nach oben.

Der Index stieg laut einer Mitteilung vom Donnerstag im Startquartal 2026 um 0,23 auf 0,69 Indexpunkte. Bereits im Vorquartal war der Index deutlich gestiegen und verzeichnete sogar den stärksten Quartalsanstieg seit 1989, hiess es damals. Der Risikobereich beginnt bei 1,0 Indexpunkten, was nicht mehr allzu fern ist. Ab 2,0 Punkten ist dann von einer Immobilienblase die Rede.

«Nullzinsen und eine schwache Konjunktur führen zu steigenden Risiken auf dem Eigenheimmarkt», schreibt UBS in ihrer Mitteilung zum Index. Gerade die Haushaltsverschuldung steige dabei deutlicher als die Einkommen. Während die Preise für Wohneigentum laut UBS im ersten Quartal um 3,5% zulegten, waren die Haushaltseinkommen trotz höherer Inflation rückläufig.

Leichte Abschwächung erwartet

In den kommenden Quartalen erwarten die UBS-Experten eine graduelle Abschwächung der Nachfrage nach Eigenheimen. Nominal soll der Preisanstieg jedoch immer noch bei rund 3% liegen. Dies würde damit erneut die Einkommens- und Mietentwicklung übertreffen.

Die Preise für Wohneigentum dürften auch längerfristig hoch bleiben. «Absolut tiefe Zinsen und vergleichsweise geringe Nutzungskosten machen eine Preiskorrektur unwahrscheinlich», schreiben UBS-Analysten. Gegen eine Blase spreche die geringe Neubautätigkeit, die jedoch einen leichten Aufwärtstrend zeige, heisst es weiter.

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Risiko für Immobilienblase erneut klar gestiegen

Der von UBS ermittelte Swiss Real Estate Bubble Index legt im ersten Quartal um 0,23 Punkte auf 0,69 zu.

Für die kommenden Quartale erwarten die UBS-Experten eine graduelle Abschwächung der Nachfrage nach Eigenheimen.

Bild: Iris C. Ritter

Das Risiko für eine Blase am Schweizer Immobilienmarkt ist im ersten Quartal 2026 gestiegen. Noch weist der von der Grossbank UBS erhobene «Swiss Real Estate Bubble Index» zwar nur ein «moderates» Blasenrisiko aus, die Tendenz zeigt aber klar nach oben.

Der Index stieg laut einer Mitteilung vom Donnerstag im Startquartal 2026 um 0,23 auf 0,69 Indexpunkte. Bereits im Vorquartal war der Index deutlich gestiegen und verzeichnete sogar den stärksten Quartalsanstieg seit 1989, hiess es damals. Der Risikobereich beginnt bei 1,0 Indexpunkten, was nicht mehr allzu fern ist. Ab 2,0 Punkten ist dann von einer Immobilienblase die Rede.

«Nullzinsen und eine schwache Konjunktur führen zu steigenden Risiken auf dem Eigenheimmarkt», schreibt UBS in ihrer Mitteilung zum Index. Gerade die Haushaltsverschuldung steige dabei deutlicher als die Einkommen. Während die Preise für Wohneigentum laut UBS im ersten Quartal um 3,5% zulegten, waren die Haushaltseinkommen trotz höherer Inflation rückläufig.

Leichte Abschwächung erwartet

In den kommenden Quartalen erwarten die UBS-Experten eine graduelle Abschwächung der Nachfrage nach Eigenheimen. Nominal soll der Preisanstieg jedoch immer noch bei rund 3% liegen. Dies würde damit erneut die Einkommens- und Mietentwicklung übertreffen.

Die Preise für Wohneigentum dürften auch längerfristig hoch bleiben. «Absolut tiefe Zinsen und vergleichsweise geringe Nutzungskosten machen eine Preiskorrektur unwahrscheinlich», schreiben UBS-Analysten. Gegen eine Blase spreche die geringe Neubautätigkeit, die jedoch einen leichten Aufwärtstrend zeige, heisst es weiter.

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Pensimo/Swissinvest übernimmt Immobilienportfolio in Zürich | News | Aktuell

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Swissinvest ist schon heute im Raum Zürich aktiv. Nun erwirbt der Fonds ein weiteres grosses Immobilienportfolio (Bild: Swissinvest)

Die Fondsleitung Pensimo hat für den börsenkotierten Swissinvest Real Estate Fund einen Kaufvertrag für ein Immobilienportfolio in der Stadt und im Grossraum Zürich unterschrieben. Die Transaktion erfolgt als Share Deal: Alle Aktien der Gesellschaft sollen per 1. Juli übertragen werden.

Das Portfolio umfasst laut einer Mitteilung sieben neuwertige bzw. sanierte Anlageobjekte: vier Wohnliegenschaften, zwei Gewerbe-/Industrieliegenschaften und eine Entwicklungsliegenschaft. Die Immobilien befinden sich an «guten Lagen» in Zürich, Kilchberg, Stäfa, Volketswil und Oberhasli (ZH).

Das Gesamtanlagevolumen beträgt rund 150,6 Millionen Franken, der Soll-Mietertrag liegt bei etwa 4,84 Millionen Franken. Besonders ins Gewicht fällt ein 2016 erbautes Hochhaus in Zürich-Seebach mit einem Wert von rund 90 Millionen Franken.

Zusätzlich beinhaltet die Transaktion den Angaben zufolge sechs neu erstellte Doppeleinfamilienhäuser im Kanton Aargau. Diese sollen nach Abschluss der Transaktion zeitnah verkauft werden, da sie nicht der langfristigen Anlagestrategie des Fonds entsprechen.

Mit dem Erwerb stärke der Fonds sein Portfolio in wirtschaftlich attraktiven Lagen der Stadt und des Grossraums Zürich, heisst es. Die Transaktion unterstütze die langfristige Ausrichtung auf qualitativ hochwertige Wohnliegenschaften mit stabiler Ertragsbasis sowie ergänzendem Entwicklungspotenzial.

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Swissinvest ist schon heute im Raum Zürich aktiv. Nun erwirbt der Fonds ein weiteres grosses Immobilienportfolio (Bild: Swissinvest)

Die Fondsleitung Pensimo hat für den börsenkotierten Swissinvest Real Estate Fund einen Kaufvertrag für ein Immobilienportfolio in der Stadt und im Grossraum Zürich unterschrieben. Die Transaktion erfolgt als Share Deal: Alle Aktien der Gesellschaft sollen per 1. Juli übertragen werden.

Das Portfolio umfasst laut einer Mitteilung sieben neuwertige bzw. sanierte Anlageobjekte: vier Wohnliegenschaften, zwei Gewerbe-/Industrieliegenschaften und eine Entwicklungsliegenschaft. Die Immobilien befinden sich an «guten Lagen» in Zürich, Kilchberg, Stäfa, Volketswil und Oberhasli (ZH).

Das Gesamtanlagevolumen beträgt rund 150,6 Millionen Franken, der Soll-Mietertrag liegt bei etwa 4,84 Millionen Franken. Besonders ins Gewicht fällt ein 2016 erbautes Hochhaus in Zürich-Seebach mit einem Wert von rund 90 Millionen Franken.

Zusätzlich beinhaltet die Transaktion den Angaben zufolge sechs neu erstellte Doppeleinfamilienhäuser im Kanton Aargau. Diese sollen nach Abschluss der Transaktion zeitnah verkauft werden, da sie nicht der langfristigen Anlagestrategie des Fonds entsprechen.

Mit dem Erwerb stärke der Fonds sein Portfolio in wirtschaftlich attraktiven Lagen der Stadt und des Grossraums Zürich, heisst es. Die Transaktion unterstütze die langfristige Ausrichtung auf qualitativ hochwertige Wohnliegenschaften mit stabiler Ertragsbasis sowie ergänzendem Entwicklungspotenzial.

Quelle: investrends.ch

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