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Anisa Imhof zeigt exklusive Villen der Schweiz

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Hunderttausende schauen Anisa Imhof (28) allein auf Instagram und Tiktok dabei zu, wie sie mit langen, wallenden Blumenkleidern durch die Räume exklusiver Anwesen in der ganzen Schweiz geht. Gerade steht sie auf der Terrasse einer auserlesenen Villa in Ermensee LU. «Isch das üches Traumhuus? Schriibets eus id Kommentär», sagt sie in die Kamera, lächelt und beginnt die Tour durch das exklusive Einfamilienhaus.

Haare, Make-up, Kleider: Alles sitzt perfekt. Imhofs Videos sind auf Hochglanz poliert. Die Anwesen, die sie anpreist, auch. Imhof verkauft auf Social Media Immobilien – oder Immobilien-Träume. Die Villa in Ermensee liegt zwischen dem Hallwiler- und dem Baldeggersee, hat 7,5 Zimmer und kostet 2,2 Millionen Franken. Blick trifft die ehemalige Maklerin während des Drehs.

Immo-Träume für Tiktok und Instagram

Insgesamt erreicht Imhof auf den sozialen Kanälen rund eine Million Menschen pro Monat, wie sie sagt. Ihre Auftraggeber sind Immobilienentwickler, Maklerfirmen oder Private. Zu ihren Kunden gehört unter anderem der Versicherer Helvetia Baloise, einer der grössten Immobilienanbieter des Landes. Die Immo-Influencerin verrechnet pro Social-Media-Beitrag im Schnitt 4000 Franken, «je nach Grösse der Immobilien und zeitlichem Aufwand kann das aber stark variieren», so Imhof.

Das Ziel: Die auserlesenen Immobilien sollen einen Käufer finden – oder zumindest Sichtbarkeit gewinnen. «Ich gebe meinem Publikum einen exklusiven Einblick in die Liegenschaften», sagt sie. Imhof ist klar, dass ihr Publikum nicht nur aus Menschen besteht, die sich eine Luxusvilla leisten können. «Meine Beiträge laden natürlich auch zum Träumen ein», sagt sie.

Das beliebteste Video der Immo-Influencerin hat auf Tiktok 600’000 und auf Instagram 500’000 Views. Imhof zeigt darin eine moderne Villa inklusive Sauna und Pool in Wikon LU.

Von der Maklerin zur Influencerin

In den USA, Grossbritannien und Australien gehört Social Media schon seit Jahren zum Repertoire von Maklerinnen und Influencern. In der Schweiz war die Vermarktung von Immobilien auf Instagram und Tiktok bisher kaum ein Thema. Das scheint sich nun zu ändern. Immer mehr Immobilienentwickler und Makler rücken ihre neusten Projekte heute auch auf Instagram und Tiktok ins richtige Licht.

Imhof nutzt die Gunst der Stunde. Als erste Maklerin der Schweiz setzt sie voll und ganz auf Social Media. Im Februar 2026 hat sie sich selbständig gemacht. Zuvor war sie bei Moneypark tätig, wo sie jahrelang zu den erfolgreichsten Maklerinnen zählte. Imhof startete ihre berufliche Karriere mit einer kaufmännischen Lehre in einer Anwaltskanzlei. Danach wechselte sie in die Immobilienbranche.

«Ich kann davon leben»

Mit der Social-Media-Vermarktung von exklusiven Anwesen stosse man in der Schweiz aber immer wieder an Grenzen. Es sei schwierig, an Liegenschaften zu kommen, die man zeigen dürfe, sagt Imhof. «Schweizer sind viel zurückhaltender und bescheidener als etwa Amerikaner», sagt sie. Viele wollen ihr privates Domizil nicht zeigen. «Aber es kommt immer mehr», so Imhof.

Wie viel Imhof als Content-Creatorin einnimmt, will sie nicht verraten. «Ich kann davon leben», sagt sie. Imhof ist eine One-Woman-Show. An die Immobilien-Drehs kommt sie inzwischen mit einem Videografen. Gerade filmt er sie dabei, wie sie das grosse Stahltor der Villa in Ermensee öffnet. Sie lächelt routiniert in die Kamera, dreht sich um und nimmt die Zuschauer mit auf den nächsten Rundgang.

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
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Hunderttausende schauen Anisa Imhof (28) allein auf Instagram und Tiktok dabei zu, wie sie mit langen, wallenden Blumenkleidern durch die Räume exklusiver Anwesen in der ganzen Schweiz geht. Gerade steht sie auf der Terrasse einer auserlesenen Villa in Ermensee LU. «Isch das üches Traumhuus? Schriibets eus id Kommentär», sagt sie in die Kamera, lächelt und beginnt die Tour durch das exklusive Einfamilienhaus.

Haare, Make-up, Kleider: Alles sitzt perfekt. Imhofs Videos sind auf Hochglanz poliert. Die Anwesen, die sie anpreist, auch. Imhof verkauft auf Social Media Immobilien – oder Immobilien-Träume. Die Villa in Ermensee liegt zwischen dem Hallwiler- und dem Baldeggersee, hat 7,5 Zimmer und kostet 2,2 Millionen Franken. Blick trifft die ehemalige Maklerin während des Drehs.

Immo-Träume für Tiktok und Instagram

Insgesamt erreicht Imhof auf den sozialen Kanälen rund eine Million Menschen pro Monat, wie sie sagt. Ihre Auftraggeber sind Immobilienentwickler, Maklerfirmen oder Private. Zu ihren Kunden gehört unter anderem der Versicherer Helvetia Baloise, einer der grössten Immobilienanbieter des Landes. Die Immo-Influencerin verrechnet pro Social-Media-Beitrag im Schnitt 4000 Franken, «je nach Grösse der Immobilien und zeitlichem Aufwand kann das aber stark variieren», so Imhof.

Das Ziel: Die auserlesenen Immobilien sollen einen Käufer finden – oder zumindest Sichtbarkeit gewinnen. «Ich gebe meinem Publikum einen exklusiven Einblick in die Liegenschaften», sagt sie. Imhof ist klar, dass ihr Publikum nicht nur aus Menschen besteht, die sich eine Luxusvilla leisten können. «Meine Beiträge laden natürlich auch zum Träumen ein», sagt sie.

Das beliebteste Video der Immo-Influencerin hat auf Tiktok 600’000 und auf Instagram 500’000 Views. Imhof zeigt darin eine moderne Villa inklusive Sauna und Pool in Wikon LU.

Von der Maklerin zur Influencerin

In den USA, Grossbritannien und Australien gehört Social Media schon seit Jahren zum Repertoire von Maklerinnen und Influencern. In der Schweiz war die Vermarktung von Immobilien auf Instagram und Tiktok bisher kaum ein Thema. Das scheint sich nun zu ändern. Immer mehr Immobilienentwickler und Makler rücken ihre neusten Projekte heute auch auf Instagram und Tiktok ins richtige Licht.

Imhof nutzt die Gunst der Stunde. Als erste Maklerin der Schweiz setzt sie voll und ganz auf Social Media. Im Februar 2026 hat sie sich selbständig gemacht. Zuvor war sie bei Moneypark tätig, wo sie jahrelang zu den erfolgreichsten Maklerinnen zählte. Imhof startete ihre berufliche Karriere mit einer kaufmännischen Lehre in einer Anwaltskanzlei. Danach wechselte sie in die Immobilienbranche.

«Ich kann davon leben»

Mit der Social-Media-Vermarktung von exklusiven Anwesen stosse man in der Schweiz aber immer wieder an Grenzen. Es sei schwierig, an Liegenschaften zu kommen, die man zeigen dürfe, sagt Imhof. «Schweizer sind viel zurückhaltender und bescheidener als etwa Amerikaner», sagt sie. Viele wollen ihr privates Domizil nicht zeigen. «Aber es kommt immer mehr», so Imhof.

Wie viel Imhof als Content-Creatorin einnimmt, will sie nicht verraten. «Ich kann davon leben», sagt sie. Imhof ist eine One-Woman-Show. An die Immobilien-Drehs kommt sie inzwischen mit einem Videografen. Gerade filmt er sie dabei, wie sie das grosse Stahltor der Villa in Ermensee öffnet. Sie lächelt routiniert in die Kamera, dreht sich um und nimmt die Zuschauer mit auf den nächsten Rundgang.

Quelle: www.bilanz.ch

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Quartalszahlen und Strategiewechsel im Fokus

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Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
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TAG Immobilien präsentiert Quartalszahlen und neue Strategie zur Stärkung des Portfolios in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Die TAG Immobilien AG (ISIN: DE0008303504) steht im Fokus von Investoren in Deutschland, Österreich und der Schweiz, nachdem das Unternehmen jüngst seine Quartalszahlen und eine neue Strategie zur Stärkung des Portfolios vorgestellt hat. Die Aktie notierte am 07.05.2026 bei 12,35 Euro auf Xetra, laut boerse-frankfurt.de (Kurs von 07.05.2026).

Die TAG Immobilien AG ist ein führender Immobilienkonzern mit Fokus auf Wohnimmobilien in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Unternehmen verwaltet ein umfangreiches Portfolio von Wohnobjekten und ist bestrebt, langfristige Werte für seine Aktionäre zu schaffen. Die jüngsten Quartalszahlen zeigen ein stabiles Geschäft mit moderatem Wachstum, das durch die neue Strategie weiter gestärkt werden soll.

Die Quartalszahlen für das erste Quartal 2026 wurden am 05.05.2026 veröffentlicht und zeigen ein Umsatzwachstum von 3,5 % im Vergleich zum Vorjahresquartal. Der operative Gewinn (EBITDA) stieg um 4,2 %, was auf eine effiziente Portfoliosteuerung und eine gute Mieterhaltung zurückzuführen ist. Die Dividende wurde auf 0,45 Euro pro Aktie festgelegt, was einer Ausschüttungsquote von 40 % entspricht.

Die neue Strategie der TAG Immobilien AG zielt darauf ab, das Portfolio weiter zu optimieren und die Rendite zu steigern. Dazu gehören der Fokus auf qualitativ hochwertige Wohnimmobilien in attraktiven Lagen, die Reduzierung von Leerständen und die Steigerung der Mietrenditen. Das Unternehmen plant zudem, gezielt in Nachhaltigkeitsmaßnahmen zu investieren, um die Energieeffizienz der Bestände zu verbessern und die Anforderungen an moderne Wohnstandards zu erfüllen.

Die TAG Immobilien AG hat in den letzten Jahren ein kontinuierliches Wachstum verzeichnet, das durch die erfolgreiche Integration von Akquisitionen und die Optimierung des Bestands gestützt wurde. Das Unternehmen verfügt über ein breit gestreutes Portfolio mit Wohnobjekten in verschiedenen Regionen Deutschlands sowie in Österreich und der Schweiz. Diese geografische Diversifikation trägt zur Stabilität der Mieteinnahmen bei und reduziert das Risiko von regionalen Marktschwankungen.

Die Immobilienbranche in Deutschland, Österreich und der Schweiz bleibt weiterhin attraktiv für Investoren, da die Nachfrage nach Wohnraum hoch ist und die Mieten tendenziell steigen. Die TAG Immobilien AG profitiert von dieser Entwicklung, da sie über ein etabliertes Netzwerk und langjährige Erfahrung in der Bewirtschaftung von Wohnimmobilien verfügt. Das Unternehmen setzt auf eine nachhaltige Wachstumsstrategie, die auf langfristige Werte und stabile Cashflows abzielt.

Die TAG Immobilien AG ist bestrebt, ihre Aktionäre durch regelmäßige Dividendenzahlungen und eine transparente Kommunikation zu beteiligen. Die jährliche Hauptversammlung bietet eine Plattform für den Austausch mit Aktionären und Investoren, bei der die Geschäftsentwicklung und die strategischen Ziele des Unternehmens erläutert werden. Die Unternehmensführung betont die Bedeutung einer verantwortungsvollen Unternehmensführung und die Einhaltung strenger Compliance-Standards.

Die TAG Immobilien AG plant, in den kommenden Jahren weiter zu wachsen und ihr Portfolio zu erweitern. Dazu gehören die Akquisition von zusätzlichen Wohnimmobilien in attraktiven Lagen sowie die Optimierung bestehender Bestände. Das Unternehmen setzt auf eine professionelle Portfoliosteuerung und eine effiziente Bewirtschaftung, um die Rendite zu maximieren und die Interessen der Aktionäre zu schützen.

Die TAG Immobilien AG ist ein attraktives Investment für Anleger, die auf langfristige Werte und stabile Cashflows setzen. Das Unternehmen bietet eine solide Dividendenrendite und ein breit gestreutes Portfolio, das durch geografische Diversifikation und eine nachhaltige Wachstumsstrategie gestützt wird. Die jüngsten Quartalszahlen und die neue Strategie unterstreichen die Stärke des Unternehmens und seine Fähigkeit, in einem dynamischen Marktumfeld erfolgreich zu sein.

Die TAG Immobilien AG ist bestrebt, ihre Aktionäre durch regelmäßige Dividendenzahlungen und eine transparente Kommunikation zu beteiligen. Die jährliche Hauptversammlung bietet eine Plattform für den Austausch mit Aktionären und Investoren, bei der die Geschäftsentwicklung und die strategischen Ziele des Unternehmens erläutert werden. Die Unternehmensführung betont die Bedeutung einer verantwortungsvollen Unternehmensführung und die Einhaltung strenger Compliance-Standards.

Die TAG Immobilien AG plant, in den kommenden Jahren weiter zu wachsen und ihr Portfolio zu erweitern. Dazu gehören die Akquisition von zusätzlichen Wohnimmobilien in attraktiven Lagen sowie die Optimierung bestehender Bestände. Das Unternehmen setzt auf eine professionelle Portfoliosteuerung und eine effiziente Bewirtschaftung, um die Rendite zu maximieren und die Interessen der Aktionäre zu schützen.

Die TAG Immobilien AG ist ein attraktives Investment für Anleger, die auf langfristige Werte und stabile Cashflows setzen. Das Unternehmen bietet eine solide Dividendenrendite und ein breit gestreutes Portfolio, das durch geografische Diversifikation und eine nachhaltige Wachstumsstrategie gestützt wird. Die jüngsten Quartalszahlen und die neue Strategie unterstreichen die Stärke des Unternehmens und seine Fähigkeit, in einem dynamischen Marktumfeld erfolgreich zu sein.

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TAG Immobilien präsentiert Quartalszahlen und neue Strategie zur Stärkung des Portfolios in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Die TAG Immobilien AG (ISIN: DE0008303504) steht im Fokus von Investoren in Deutschland, Österreich und der Schweiz, nachdem das Unternehmen jüngst seine Quartalszahlen und eine neue Strategie zur Stärkung des Portfolios vorgestellt hat. Die Aktie notierte am 07.05.2026 bei 12,35 Euro auf Xetra, laut boerse-frankfurt.de (Kurs von 07.05.2026).

Die TAG Immobilien AG ist ein führender Immobilienkonzern mit Fokus auf Wohnimmobilien in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Unternehmen verwaltet ein umfangreiches Portfolio von Wohnobjekten und ist bestrebt, langfristige Werte für seine Aktionäre zu schaffen. Die jüngsten Quartalszahlen zeigen ein stabiles Geschäft mit moderatem Wachstum, das durch die neue Strategie weiter gestärkt werden soll.

Die Quartalszahlen für das erste Quartal 2026 wurden am 05.05.2026 veröffentlicht und zeigen ein Umsatzwachstum von 3,5 % im Vergleich zum Vorjahresquartal. Der operative Gewinn (EBITDA) stieg um 4,2 %, was auf eine effiziente Portfoliosteuerung und eine gute Mieterhaltung zurückzuführen ist. Die Dividende wurde auf 0,45 Euro pro Aktie festgelegt, was einer Ausschüttungsquote von 40 % entspricht.

Die neue Strategie der TAG Immobilien AG zielt darauf ab, das Portfolio weiter zu optimieren und die Rendite zu steigern. Dazu gehören der Fokus auf qualitativ hochwertige Wohnimmobilien in attraktiven Lagen, die Reduzierung von Leerständen und die Steigerung der Mietrenditen. Das Unternehmen plant zudem, gezielt in Nachhaltigkeitsmaßnahmen zu investieren, um die Energieeffizienz der Bestände zu verbessern und die Anforderungen an moderne Wohnstandards zu erfüllen.

Die TAG Immobilien AG hat in den letzten Jahren ein kontinuierliches Wachstum verzeichnet, das durch die erfolgreiche Integration von Akquisitionen und die Optimierung des Bestands gestützt wurde. Das Unternehmen verfügt über ein breit gestreutes Portfolio mit Wohnobjekten in verschiedenen Regionen Deutschlands sowie in Österreich und der Schweiz. Diese geografische Diversifikation trägt zur Stabilität der Mieteinnahmen bei und reduziert das Risiko von regionalen Marktschwankungen.

Die Immobilienbranche in Deutschland, Österreich und der Schweiz bleibt weiterhin attraktiv für Investoren, da die Nachfrage nach Wohnraum hoch ist und die Mieten tendenziell steigen. Die TAG Immobilien AG profitiert von dieser Entwicklung, da sie über ein etabliertes Netzwerk und langjährige Erfahrung in der Bewirtschaftung von Wohnimmobilien verfügt. Das Unternehmen setzt auf eine nachhaltige Wachstumsstrategie, die auf langfristige Werte und stabile Cashflows abzielt.

Die TAG Immobilien AG ist bestrebt, ihre Aktionäre durch regelmäßige Dividendenzahlungen und eine transparente Kommunikation zu beteiligen. Die jährliche Hauptversammlung bietet eine Plattform für den Austausch mit Aktionären und Investoren, bei der die Geschäftsentwicklung und die strategischen Ziele des Unternehmens erläutert werden. Die Unternehmensführung betont die Bedeutung einer verantwortungsvollen Unternehmensführung und die Einhaltung strenger Compliance-Standards.

Die TAG Immobilien AG plant, in den kommenden Jahren weiter zu wachsen und ihr Portfolio zu erweitern. Dazu gehören die Akquisition von zusätzlichen Wohnimmobilien in attraktiven Lagen sowie die Optimierung bestehender Bestände. Das Unternehmen setzt auf eine professionelle Portfoliosteuerung und eine effiziente Bewirtschaftung, um die Rendite zu maximieren und die Interessen der Aktionäre zu schützen.

Die TAG Immobilien AG ist ein attraktives Investment für Anleger, die auf langfristige Werte und stabile Cashflows setzen. Das Unternehmen bietet eine solide Dividendenrendite und ein breit gestreutes Portfolio, das durch geografische Diversifikation und eine nachhaltige Wachstumsstrategie gestützt wird. Die jüngsten Quartalszahlen und die neue Strategie unterstreichen die Stärke des Unternehmens und seine Fähigkeit, in einem dynamischen Marktumfeld erfolgreich zu sein.

Die TAG Immobilien AG ist bestrebt, ihre Aktionäre durch regelmäßige Dividendenzahlungen und eine transparente Kommunikation zu beteiligen. Die jährliche Hauptversammlung bietet eine Plattform für den Austausch mit Aktionären und Investoren, bei der die Geschäftsentwicklung und die strategischen Ziele des Unternehmens erläutert werden. Die Unternehmensführung betont die Bedeutung einer verantwortungsvollen Unternehmensführung und die Einhaltung strenger Compliance-Standards.

Die TAG Immobilien AG plant, in den kommenden Jahren weiter zu wachsen und ihr Portfolio zu erweitern. Dazu gehören die Akquisition von zusätzlichen Wohnimmobilien in attraktiven Lagen sowie die Optimierung bestehender Bestände. Das Unternehmen setzt auf eine professionelle Portfoliosteuerung und eine effiziente Bewirtschaftung, um die Rendite zu maximieren und die Interessen der Aktionäre zu schützen.

Die TAG Immobilien AG ist ein attraktives Investment für Anleger, die auf langfristige Werte und stabile Cashflows setzen. Das Unternehmen bietet eine solide Dividendenrendite und ein breit gestreutes Portfolio, das durch geografische Diversifikation und eine nachhaltige Wachstumsstrategie gestützt wird. Die jüngsten Quartalszahlen und die neue Strategie unterstreichen die Stärke des Unternehmens und seine Fähigkeit, in einem dynamischen Marktumfeld erfolgreich zu sein.

Quelle: www.ad-hoc-news.de

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Risiko für Schweizer Immobilienblase klar gestiegen

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TEXT:

Der Index stieg laut einer Mitteilung vom Donnerstag im Startquartal 2026 um 0,23 auf 0,69 Indexpunkte. Bereits im Vorquartal war der Index deutlich gestiegen und verzeichnete sogar den stärksten Quartalsanstieg seit 1989, hiess es damals. Der Risikobereich beginnt bei 1,0 Indexpunkten, was nicht mehr allzu fern ist. Ab 2,0 Punkten ist dann von einer Immobilienblase die Rede.

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Der Index stieg laut einer Mitteilung vom Donnerstag im Startquartal 2026 um 0,23 auf 0,69 Indexpunkte. Bereits im Vorquartal war der Index deutlich gestiegen und verzeichnete sogar den stärksten Quartalsanstieg seit 1989, hiess es damals. Der Risikobereich beginnt bei 1,0 Indexpunkten, was nicht mehr allzu fern ist. Ab 2,0 Punkten ist dann von einer Immobilienblase die Rede.

Quelle: www.cash.ch

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Schweizer Immobilien-Aktie mit stabilen Mieten und Entwicklu

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Die Aktie von Mobimo Holding AG notiert stabil im Schweizer Marktumfeld, während das Unternehmen auf langfristige Mieteinnahmen und selektive Immobilienentwicklungen setzt.

Die Aktie von Mobimo Holding AG notiert am heutigen Handelstag auf der Wiener Börse bei rund 398,00 Euro, was einem stabilen Kursniveau im Vergleich zum Vortag entspricht, laut Investing.com – Mobimo Holding AG Vienna (MOBN) Advanced Chart. Mobimo ist ein Schweizer Immobilienkonzern, der sowohl bestehende Immobilien hält als auch gezielt Entwicklungsvorhaben realisiert und damit ein Mischmodell aus Bestandshaltung und Projektentwicklung verfolgt. Für Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz steht die Aktie damit für ein Schweizer Immobilieninvestment mit Fokus auf urbane Zentren und wirtschaftlich starke Regionen.

Stand: 07.05.2026

Von der AD HOC NEWS Redaktion – Fachredaktion für Immobilien-Aktien.

Faktenbox: Mobimo Holding AG (ISIN: CH0011108872)

Name: Mobimo Holding AG
ISIN: CH0011108872
WKN: A1JZK0 (nach Handelsplätzen)
Handelsplätze: Wiener Börse (Ticker: MOBN), Schweizer Börse (SIX), London Stock Exchange (0QQY)
Sektor: Immobilien
Land: Schweiz
Marktkapitalisierung: ca. 2,4 Milliarden Euro (Stand: 2025, nach Handelsplätzen und Kursniveau)
Kurs (Wiener Börse): ca. 398,00 Euro (07.05.2026, Investing.com)
Dividendenrendite: ca. 3,5–4,0 % (historisch, auf Basis der letzten Dividenden und des aktuellen Kursniveaus)
Homepage: https://www.mobimo.ch/
Investor Relations: https://www.mobimo.ch/en/investors

Das Geschäftsmodell von Mobimo Holding AG im Kern

Mobimo Holding AG ist ein Schweizer Immobilienkonzern, der sich auf den Erwerb, die Entwicklung, den Besitz und die Bewirtschaftung von Immobilien spezialisiert. Das Unternehmen ist sowohl als Bestandshalter als auch als Projektentwickler tätig und verbindet damit langfristige Mieteinnahmen mit gelegentlichen Kapitalgewinnen aus Verkäufen. Mobimo agiert als Holdinggesellschaft und steuert über Tochtergesellschaften ein diversifiziertes Portfolio aus Wohn-, Büro- und Gewerbeimmobilien sowie gemischt genutzten Objekten in Schweizer Städten und Wirtschaftszentren.

Das Kerngeschäft von Mobimo lässt sich in zwei Hauptbereiche unterteilen: Zum einen der Bestand, der vor allem aus Wohnungen, Büroflächen und Einzelhandelsflächen besteht und durch langfristige Mietverträge stabilisierte Cashflows generiert. Zum anderen die Entwicklungstätigkeit, bei der Mobimo Grundstücke erwirbt, Projekte planen und bauen und anschließend entweder selbst behält oder verkauft, um Kapital zu recyceln. Diese Kombination aus Bestand und Entwicklung ermöglicht es dem Unternehmen, sowohl stabile Erträge als auch projektbezogene Gewinne zu erzielen.

Mobimo legt besonderen Wert auf qualitativ hochwertige Standorte in Schweizer Städten und Ballungsräumen, da dort die Nachfrage nach Wohnraum, Büroflächen und Handelsflächen traditionell stark ist. Die Fokussierung auf die Schweiz reduziert Währungsrisiken für Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz, da Schweizer Franken und Euro eng miteinander korrelieren und die Schweiz als wirtschaftlich stabiler Standort gilt.

Die wichtigsten Umsatz- und Produkttreiber von Mobimo Holding AG

Die wichtigsten Umsatztreiber von Mobimo Holding AG sind Mieteinnahmen aus dem Bestand und Erträge aus Immobilienverkäufen sowie Entwicklungsprojekten. Die Mieteinnahmen stammen vor allem aus Wohnungen, Büroflächen und Einzelhandelsflächen, die in städtischen und wirtschaftlich starken Regionen der Schweiz liegen. Diese Mieteinnahmen sind durch langfristige Mietverträge und eine relativ hohe Auslastung des Portfolios stabilisiert, was für Anleger attraktive, vorhersehbare Cashflows bedeutet.

Ein weiterer wichtiger Umsatztreiber sind die Gewinne aus der Veräußerung von Immobilien oder abgeschlossenen Entwicklungsprojekten. Mobimo verfolgt eine Strategie des „Capital Recycling“, bei der das Unternehmen gezielt Immobilien verkauft, um Kapital für neue Projekte freizusetzen. Diese Verkäufe führen zu einmaligen, aber regelmäßig wiederkehrenden Kapitalgewinnen, die das Ergebnis positiv beeinflussen können. Die Entwicklungstätigkeit umfasst dabei sowohl Wohnbauprojekte als auch Büro- und gemischt genutzte Objekte, die auf die Nachfrage nach modernen, nachhaltigen Immobilien in Schweizer Städten ausgerichtet sind.

Zusätzlich tragen Dienstleistungen rund um die Immobilienbewirtschaftung, wie Facility Management, Vermietung und Verwaltung, zu den Umsätzen bei. Diese Dienstleistungen stärken die Beziehung zu Mietern und Kunden und erhöhen die Wertschöpfung pro Objekt. Durch die Kombination aus Mieteinnahmen, Verkaufserlösen und Dienstleistungen erreicht Mobimo eine diversifizierte Umsatzstruktur, die weniger anfällig für Schwankungen in einem einzelnen Segment ist.

Branchentrends und Wettbewerbsposition

Im Schweizer Immobilienmarkt prägen mehrere Trends die Entwicklung von Mobimo Holding AG. Zunächst ist die anhaltende Urbanisierung ein wichtiger Faktor, da immer mehr Menschen in Städten und Ballungsräumen leben und arbeiten. Dies führt zu einer hohen Nachfrage nach Wohnraum, Büroflächen und Handelsflächen, insbesondere in wirtschaftlich starken Regionen. Mobimo profitiert von dieser Nachfrage, da das Unternehmen genau in diesen urbanen Zentren investiert.

Ein weiterer Trend ist die steigende Nachfrage nach nachhaltigen und energieeffizienten Gebäuden. Mobimo reagiert darauf, indem das Unternehmen moderne, energieeffiziente Immobilien entwickelt und bestehende Objekte aufwertet. Diese Maßnahmen erhöhen die Attraktivität der Immobilien für Mieter und können zu höheren Mieten und besseren Auslastungsraten führen. Zudem steigt die Bedeutung von ESG-Kriterien (Environmental, Social, Governance) für Investoren, was Mobimo als Schweizer Immobilienkonzern mit Fokus auf Qualität und Nachhaltigkeit in einem positiven Licht erscheinen lässt.

Im Wettbewerb um Projekte und Standorte steht Mobimo mit anderen Schweizer Immobilienkonzernen und internationalen Investoren in Konkurrenz. Die Schweiz ist ein attraktiver Standort für Immobilieninvestitionen, was zu einem hohen Wettbewerb um qualitativ hochwertige Grundstücke und Projekte führt. Mobimo unterscheidet sich durch seine Kombination aus Bestandshaltung und Entwicklung sowie durch den Fokus auf urbane Zentren. Diese Strategie ermöglicht es dem Unternehmen, sowohl stabile Erträge als auch Wachstumspotenzial zu kombinieren.

Warum Mobimo Holding AG für Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz relevant ist

Für Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Mobimo Holding AG relevant, weil sie ein Schweizer Immobilieninvestment mit Fokus auf stabile Mieteinnahmen und gezielte Entwicklungsprojekte bietet. Die Schweiz gilt als wirtschaftlich stabiler Standort mit niedriger Inflation und einem starken Immobilienmarkt, was für Anleger attraktive Bedingungen schafft. Zudem profitieren Anleger von der Diversifikation innerhalb des Schweizer Immobilienmarktes, da Mobimo sowohl Wohn-, Büro- als auch Gewerbeimmobilien hält.

Die Aktie von Mobimo ist an mehreren Börsen handelbar, darunter die Wiener Börse und die Schweizer Börse, was den Zugang für Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz erleichtert. Die Dividendenrendite von rund 3,5–4,0 % (historisch) macht die Aktie für Einkommensorientierte Anleger attraktiv, während das Potenzial aus Entwicklungsprojekten und Kapitalgewinnen für Wachstumsorientierte Anleger interessant sein kann. Zudem bietet die Schweiz ein günstiges regulatorisches Umfeld für Immobilieninvestitionen, was Mobimo als Unternehmen begünstigt.

Für welchen Anlegertyp passt die Mobimo Holding AG Aktie – und für welchen eher nicht?

Die Aktie von Mobimo Holding AG passt vor allem für Anleger, die ein langfristiges Investment in den Schweizer Immobilienmarkt suchen und stabile Mieteinnahmen sowie gelegentliche Kapitalgewinne aus Projekten schätzen. Einkommensorientierte Anleger, die eine Dividendenrendite von rund 3,5–4,0 % (historisch) erwarten, können von der Aktie profitieren. Zudem sind Anleger, die Wert auf Nachhaltigkeit und ESG-Kriterien legen, bei Mobimo gut aufgehoben, da das Unternehmen moderne, energieeffiziente Immobilien entwickelt.

Für kurzfristig orientierte Anleger oder solche, die hohe Volatilität und schnelle Gewinne suchen, ist die Aktie von Mobimo möglicherweise weniger geeignet. Immobilienwerte tendieren zu stabileren, aber langsameren Bewegungen, und die Ergebnisse von Entwicklungsprojekten können zeitlich variieren. Zudem sind Immobilieninvestitionen anfällig für wirtschaftliche Zyklen und Zinsänderungen, was für riskoscheuere Anleger ein wichtiger Faktor sein kann.

Risiken und offene Fragen bei Mobimo Holding AG

Bei Mobimo Holding AG bestehen mehrere Risiken, die Anleger berücksichtigen sollten. Zunächst ist das Zinsrisiko relevant, da steigende Zinsen die Finanzierungskosten erhöhen und die Attraktivität von Immobilieninvestitionen verringern können. Zudem können wirtschaftliche Abschwünge die Nachfrage nach Wohnraum, Büroflächen und Handelsflächen beeinträchtigen, was sich negativ auf Mieteinnahmen und Verkaufserlöse auswirken kann.

Weitere Risiken sind Standort- und Projektbezogene Risiken, da die Performance von Immobilien stark von der Lage und der Nachfrage abhängt. Verzögerungen bei Bauprojekten oder unerwartete Kosten können die Rentabilität von Entwicklungsprojekten beeinträchtigen. Zudem besteht ein Wettbewerbsrisiko, da andere Immobilienkonzernen und Investoren um qualitativ hochwertige Grundstücke und Projekte konkurrieren.

Offene Fragen betreffen die zukünftige Strategie von Mobimo, insbesondere die Balance zwischen Bestandshaltung und Entwicklung sowie die Auswirkungen von ESG-Kriterien auf die Investitionsentscheidungen. Zudem ist die Entwicklung des Schweizer Immobilienmarktes und der Zinsumfelder ein wichtiger Faktor für die zukünftige Performance der Aktie.

Fazit

Mobimo Holding AG bietet Anlegern in Deutschland, Österreich und der Schweiz ein Schweizer Immobilieninvestment mit Fokus auf stabile Mieteinnahmen und gezielte Entwicklungsprojekte. Die Aktie notiert stabil im Schweizer Marktumfeld und bietet eine Dividendenrendite von rund 3,5–4,0 % (historisch). Die Kombination aus Bestandshaltung und Entwicklung sowie der Fokus auf urbane Zentren macht Mobimo zu einem attraktiven Investment für langfristig orientierte Anleger. Zinsrisiken, wirtschaftliche Zyklen und Standortbezogene Risiken sollten jedoch berücksichtigt werden.

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Die Aktie von Mobimo Holding AG notiert stabil im Schweizer Marktumfeld, während das Unternehmen auf langfristige Mieteinnahmen und selektive Immobilienentwicklungen setzt.

Die Aktie von Mobimo Holding AG notiert am heutigen Handelstag auf der Wiener Börse bei rund 398,00 Euro, was einem stabilen Kursniveau im Vergleich zum Vortag entspricht, laut Investing.com – Mobimo Holding AG Vienna (MOBN) Advanced Chart. Mobimo ist ein Schweizer Immobilienkonzern, der sowohl bestehende Immobilien hält als auch gezielt Entwicklungsvorhaben realisiert und damit ein Mischmodell aus Bestandshaltung und Projektentwicklung verfolgt. Für Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz steht die Aktie damit für ein Schweizer Immobilieninvestment mit Fokus auf urbane Zentren und wirtschaftlich starke Regionen.

Stand: 07.05.2026

Von der AD HOC NEWS Redaktion – Fachredaktion für Immobilien-Aktien.

Faktenbox: Mobimo Holding AG (ISIN: CH0011108872)

Name: Mobimo Holding AG
ISIN: CH0011108872
WKN: A1JZK0 (nach Handelsplätzen)
Handelsplätze: Wiener Börse (Ticker: MOBN), Schweizer Börse (SIX), London Stock Exchange (0QQY)
Sektor: Immobilien
Land: Schweiz
Marktkapitalisierung: ca. 2,4 Milliarden Euro (Stand: 2025, nach Handelsplätzen und Kursniveau)
Kurs (Wiener Börse): ca. 398,00 Euro (07.05.2026, Investing.com)
Dividendenrendite: ca. 3,5–4,0 % (historisch, auf Basis der letzten Dividenden und des aktuellen Kursniveaus)
Homepage: https://www.mobimo.ch/
Investor Relations: https://www.mobimo.ch/en/investors

Das Geschäftsmodell von Mobimo Holding AG im Kern

Mobimo Holding AG ist ein Schweizer Immobilienkonzern, der sich auf den Erwerb, die Entwicklung, den Besitz und die Bewirtschaftung von Immobilien spezialisiert. Das Unternehmen ist sowohl als Bestandshalter als auch als Projektentwickler tätig und verbindet damit langfristige Mieteinnahmen mit gelegentlichen Kapitalgewinnen aus Verkäufen. Mobimo agiert als Holdinggesellschaft und steuert über Tochtergesellschaften ein diversifiziertes Portfolio aus Wohn-, Büro- und Gewerbeimmobilien sowie gemischt genutzten Objekten in Schweizer Städten und Wirtschaftszentren.

Das Kerngeschäft von Mobimo lässt sich in zwei Hauptbereiche unterteilen: Zum einen der Bestand, der vor allem aus Wohnungen, Büroflächen und Einzelhandelsflächen besteht und durch langfristige Mietverträge stabilisierte Cashflows generiert. Zum anderen die Entwicklungstätigkeit, bei der Mobimo Grundstücke erwirbt, Projekte planen und bauen und anschließend entweder selbst behält oder verkauft, um Kapital zu recyceln. Diese Kombination aus Bestand und Entwicklung ermöglicht es dem Unternehmen, sowohl stabile Erträge als auch projektbezogene Gewinne zu erzielen.

Mobimo legt besonderen Wert auf qualitativ hochwertige Standorte in Schweizer Städten und Ballungsräumen, da dort die Nachfrage nach Wohnraum, Büroflächen und Handelsflächen traditionell stark ist. Die Fokussierung auf die Schweiz reduziert Währungsrisiken für Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz, da Schweizer Franken und Euro eng miteinander korrelieren und die Schweiz als wirtschaftlich stabiler Standort gilt.

Die wichtigsten Umsatz- und Produkttreiber von Mobimo Holding AG

Die wichtigsten Umsatztreiber von Mobimo Holding AG sind Mieteinnahmen aus dem Bestand und Erträge aus Immobilienverkäufen sowie Entwicklungsprojekten. Die Mieteinnahmen stammen vor allem aus Wohnungen, Büroflächen und Einzelhandelsflächen, die in städtischen und wirtschaftlich starken Regionen der Schweiz liegen. Diese Mieteinnahmen sind durch langfristige Mietverträge und eine relativ hohe Auslastung des Portfolios stabilisiert, was für Anleger attraktive, vorhersehbare Cashflows bedeutet.

Ein weiterer wichtiger Umsatztreiber sind die Gewinne aus der Veräußerung von Immobilien oder abgeschlossenen Entwicklungsprojekten. Mobimo verfolgt eine Strategie des „Capital Recycling“, bei der das Unternehmen gezielt Immobilien verkauft, um Kapital für neue Projekte freizusetzen. Diese Verkäufe führen zu einmaligen, aber regelmäßig wiederkehrenden Kapitalgewinnen, die das Ergebnis positiv beeinflussen können. Die Entwicklungstätigkeit umfasst dabei sowohl Wohnbauprojekte als auch Büro- und gemischt genutzte Objekte, die auf die Nachfrage nach modernen, nachhaltigen Immobilien in Schweizer Städten ausgerichtet sind.

Zusätzlich tragen Dienstleistungen rund um die Immobilienbewirtschaftung, wie Facility Management, Vermietung und Verwaltung, zu den Umsätzen bei. Diese Dienstleistungen stärken die Beziehung zu Mietern und Kunden und erhöhen die Wertschöpfung pro Objekt. Durch die Kombination aus Mieteinnahmen, Verkaufserlösen und Dienstleistungen erreicht Mobimo eine diversifizierte Umsatzstruktur, die weniger anfällig für Schwankungen in einem einzelnen Segment ist.

Branchentrends und Wettbewerbsposition

Im Schweizer Immobilienmarkt prägen mehrere Trends die Entwicklung von Mobimo Holding AG. Zunächst ist die anhaltende Urbanisierung ein wichtiger Faktor, da immer mehr Menschen in Städten und Ballungsräumen leben und arbeiten. Dies führt zu einer hohen Nachfrage nach Wohnraum, Büroflächen und Handelsflächen, insbesondere in wirtschaftlich starken Regionen. Mobimo profitiert von dieser Nachfrage, da das Unternehmen genau in diesen urbanen Zentren investiert.

Ein weiterer Trend ist die steigende Nachfrage nach nachhaltigen und energieeffizienten Gebäuden. Mobimo reagiert darauf, indem das Unternehmen moderne, energieeffiziente Immobilien entwickelt und bestehende Objekte aufwertet. Diese Maßnahmen erhöhen die Attraktivität der Immobilien für Mieter und können zu höheren Mieten und besseren Auslastungsraten führen. Zudem steigt die Bedeutung von ESG-Kriterien (Environmental, Social, Governance) für Investoren, was Mobimo als Schweizer Immobilienkonzern mit Fokus auf Qualität und Nachhaltigkeit in einem positiven Licht erscheinen lässt.

Im Wettbewerb um Projekte und Standorte steht Mobimo mit anderen Schweizer Immobilienkonzernen und internationalen Investoren in Konkurrenz. Die Schweiz ist ein attraktiver Standort für Immobilieninvestitionen, was zu einem hohen Wettbewerb um qualitativ hochwertige Grundstücke und Projekte führt. Mobimo unterscheidet sich durch seine Kombination aus Bestandshaltung und Entwicklung sowie durch den Fokus auf urbane Zentren. Diese Strategie ermöglicht es dem Unternehmen, sowohl stabile Erträge als auch Wachstumspotenzial zu kombinieren.

Warum Mobimo Holding AG für Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz relevant ist

Für Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Mobimo Holding AG relevant, weil sie ein Schweizer Immobilieninvestment mit Fokus auf stabile Mieteinnahmen und gezielte Entwicklungsprojekte bietet. Die Schweiz gilt als wirtschaftlich stabiler Standort mit niedriger Inflation und einem starken Immobilienmarkt, was für Anleger attraktive Bedingungen schafft. Zudem profitieren Anleger von der Diversifikation innerhalb des Schweizer Immobilienmarktes, da Mobimo sowohl Wohn-, Büro- als auch Gewerbeimmobilien hält.

Die Aktie von Mobimo ist an mehreren Börsen handelbar, darunter die Wiener Börse und die Schweizer Börse, was den Zugang für Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz erleichtert. Die Dividendenrendite von rund 3,5–4,0 % (historisch) macht die Aktie für Einkommensorientierte Anleger attraktiv, während das Potenzial aus Entwicklungsprojekten und Kapitalgewinnen für Wachstumsorientierte Anleger interessant sein kann. Zudem bietet die Schweiz ein günstiges regulatorisches Umfeld für Immobilieninvestitionen, was Mobimo als Unternehmen begünstigt.

Für welchen Anlegertyp passt die Mobimo Holding AG Aktie – und für welchen eher nicht?

Die Aktie von Mobimo Holding AG passt vor allem für Anleger, die ein langfristiges Investment in den Schweizer Immobilienmarkt suchen und stabile Mieteinnahmen sowie gelegentliche Kapitalgewinne aus Projekten schätzen. Einkommensorientierte Anleger, die eine Dividendenrendite von rund 3,5–4,0 % (historisch) erwarten, können von der Aktie profitieren. Zudem sind Anleger, die Wert auf Nachhaltigkeit und ESG-Kriterien legen, bei Mobimo gut aufgehoben, da das Unternehmen moderne, energieeffiziente Immobilien entwickelt.

Für kurzfristig orientierte Anleger oder solche, die hohe Volatilität und schnelle Gewinne suchen, ist die Aktie von Mobimo möglicherweise weniger geeignet. Immobilienwerte tendieren zu stabileren, aber langsameren Bewegungen, und die Ergebnisse von Entwicklungsprojekten können zeitlich variieren. Zudem sind Immobilieninvestitionen anfällig für wirtschaftliche Zyklen und Zinsänderungen, was für riskoscheuere Anleger ein wichtiger Faktor sein kann.

Risiken und offene Fragen bei Mobimo Holding AG

Bei Mobimo Holding AG bestehen mehrere Risiken, die Anleger berücksichtigen sollten. Zunächst ist das Zinsrisiko relevant, da steigende Zinsen die Finanzierungskosten erhöhen und die Attraktivität von Immobilieninvestitionen verringern können. Zudem können wirtschaftliche Abschwünge die Nachfrage nach Wohnraum, Büroflächen und Handelsflächen beeinträchtigen, was sich negativ auf Mieteinnahmen und Verkaufserlöse auswirken kann.

Weitere Risiken sind Standort- und Projektbezogene Risiken, da die Performance von Immobilien stark von der Lage und der Nachfrage abhängt. Verzögerungen bei Bauprojekten oder unerwartete Kosten können die Rentabilität von Entwicklungsprojekten beeinträchtigen. Zudem besteht ein Wettbewerbsrisiko, da andere Immobilienkonzernen und Investoren um qualitativ hochwertige Grundstücke und Projekte konkurrieren.

Offene Fragen betreffen die zukünftige Strategie von Mobimo, insbesondere die Balance zwischen Bestandshaltung und Entwicklung sowie die Auswirkungen von ESG-Kriterien auf die Investitionsentscheidungen. Zudem ist die Entwicklung des Schweizer Immobilienmarktes und der Zinsumfelder ein wichtiger Faktor für die zukünftige Performance der Aktie.

Fazit

Mobimo Holding AG bietet Anlegern in Deutschland, Österreich und der Schweiz ein Schweizer Immobilieninvestment mit Fokus auf stabile Mieteinnahmen und gezielte Entwicklungsprojekte. Die Aktie notiert stabil im Schweizer Marktumfeld und bietet eine Dividendenrendite von rund 3,5–4,0 % (historisch). Die Kombination aus Bestandshaltung und Entwicklung sowie der Fokus auf urbane Zentren macht Mobimo zu einem attraktiven Investment für langfristig orientierte Anleger. Zinsrisiken, wirtschaftliche Zyklen und Standortbezogene Risiken sollten jedoch berücksichtigt werden.

Quelle: www.ad-hoc-news.de

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Angebotspreise für Wohneigentum stagnieren im April

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Angebotspreise für Wohneigentum stagnieren im April

Die Preise für Einfamilienhäuser gingen gegenüber dem Vormonat um 0,2% zurück, die für Eigentumswohnungen legten um lediglich 0,1% zu.

Trotz der leichten Entspannung bleibt das Preisniveau am Immobilienmarkt in der Schweiz hoch.

Bild: Christian Beutler/Keystone

Die Angebotspreise für Wohneigentum in der Schweiz haben sich im April kaum verändert. Während die Preise für Einfamilienhäuser leicht sanken, stagnierten jene für Eigentumswohnungen weitgehend. Damit hat sich die Preisentwicklung im laufenden Jahr erneut abgeflacht.

Konkret gingen die ausgeschriebenen Preise für Einfamilienhäuser gegenüber dem Vormonat um 0,2% zurück. Das geht aus dem am Donnerstag veröffentlichten ImmoScout24-Kaufindex hervor, der gemeinsam mit dem Immobilienberatungsunternehmen IAZI erhoben wird. Die Angebotspreise für Eigentumswohnungen legten derweil lediglich um 0,1% zu.

Trotz der leichten Entspannung bleibt das Preisniveau hoch. Für Einfamilienhäuser verlangten Anbieter Ende April durchschnittlich 8018 Fr. pro Quadratmeter Wohnfläche. Dies entspricht einem Rückgang um 17 Fr. gegenüber März. Ein typisches Haus mit 140 Quadratmetern Wohnfläche kostet damit aber weiterhin mehr als 1,1 Mio. Fr. Eigentumswohnungen wurden im Schnitt zu 9422 Fr. pro Quadratmeter ausgeschrieben.

Auch im Jahresvergleich zeigt sich ein deutliches Plus. Einfamilienhäuser verteuerten sich gegenüber dem Vorjahr um 4,3%, Eigentumswohnungen um 4,4%.

«Die aktuellen Zahlen deuten darauf hin, dass potenzielle Käuferinnen und Käufer genauer hinschauen und nicht mehr jeden Preis zahlen», wird Martin Waeber, Managing Director Real Estate bei der SMG Swiss Marketplace Group, zu der ImmoScout24 gehört, in der Mitteilung zitiert.

Grosse regionale Unterschiede

Regional zeigte sich bei Einfamilienhäusern insbesondere in der Zentralschweiz eine deutliche Korrektur. Dort sanken die Angebotspreise im April um 4,2%. Rückgänge verzeichnete auch das Mittelland mit minus 1,5%. Höhere Preisforderungen wurden dagegen in der Nordwestschweiz (+1,2%), sowie der Genferseeregion (+0,9%) registriert.

Bei Eigentumswohnungen fiel der stärkste Rückgang im Tessin mit minus 0,8% an. In der Nordwestschweiz (-0,7%), der Ostschweiz sowie der Zentralschweiz (je -0,6%) gingen die Preisvorstellungen ebenfalls zurück. Steigende Preise wurden in der Genferseeregion (+1,2%) und im Mittelland (+0,9%) beobachtet.

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Angebotspreise für Wohneigentum stagnieren im April

Die Preise für Einfamilienhäuser gingen gegenüber dem Vormonat um 0,2% zurück, die für Eigentumswohnungen legten um lediglich 0,1% zu.

Trotz der leichten Entspannung bleibt das Preisniveau am Immobilienmarkt in der Schweiz hoch.

Bild: Christian Beutler/Keystone

Die Angebotspreise für Wohneigentum in der Schweiz haben sich im April kaum verändert. Während die Preise für Einfamilienhäuser leicht sanken, stagnierten jene für Eigentumswohnungen weitgehend. Damit hat sich die Preisentwicklung im laufenden Jahr erneut abgeflacht.

Konkret gingen die ausgeschriebenen Preise für Einfamilienhäuser gegenüber dem Vormonat um 0,2% zurück. Das geht aus dem am Donnerstag veröffentlichten ImmoScout24-Kaufindex hervor, der gemeinsam mit dem Immobilienberatungsunternehmen IAZI erhoben wird. Die Angebotspreise für Eigentumswohnungen legten derweil lediglich um 0,1% zu.

Trotz der leichten Entspannung bleibt das Preisniveau hoch. Für Einfamilienhäuser verlangten Anbieter Ende April durchschnittlich 8018 Fr. pro Quadratmeter Wohnfläche. Dies entspricht einem Rückgang um 17 Fr. gegenüber März. Ein typisches Haus mit 140 Quadratmetern Wohnfläche kostet damit aber weiterhin mehr als 1,1 Mio. Fr. Eigentumswohnungen wurden im Schnitt zu 9422 Fr. pro Quadratmeter ausgeschrieben.

Auch im Jahresvergleich zeigt sich ein deutliches Plus. Einfamilienhäuser verteuerten sich gegenüber dem Vorjahr um 4,3%, Eigentumswohnungen um 4,4%.

«Die aktuellen Zahlen deuten darauf hin, dass potenzielle Käuferinnen und Käufer genauer hinschauen und nicht mehr jeden Preis zahlen», wird Martin Waeber, Managing Director Real Estate bei der SMG Swiss Marketplace Group, zu der ImmoScout24 gehört, in der Mitteilung zitiert.

Grosse regionale Unterschiede

Regional zeigte sich bei Einfamilienhäusern insbesondere in der Zentralschweiz eine deutliche Korrektur. Dort sanken die Angebotspreise im April um 4,2%. Rückgänge verzeichnete auch das Mittelland mit minus 1,5%. Höhere Preisforderungen wurden dagegen in der Nordwestschweiz (+1,2%), sowie der Genferseeregion (+0,9%) registriert.

Bei Eigentumswohnungen fiel der stärkste Rückgang im Tessin mit minus 0,8% an. In der Nordwestschweiz (-0,7%), der Ostschweiz sowie der Zentralschweiz (je -0,6%) gingen die Preisvorstellungen ebenfalls zurück. Steigende Preise wurden in der Genferseeregion (+1,2%) und im Mittelland (+0,9%) beobachtet.

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Schweizer Immobilienwerte unter Druck – was Anleger je

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Die PSP Swiss Property AG Aktie steht unter Druck durch schwächere Immobilienmärkte und Margenbelastungen. Anleger fragen sich, ob die Schweizer Immobilienaktie noch attraktiv ist.

Die PSP Swiss Property AG Aktie notiert am 07.05.2026 bei 118,50 Schweizer Franken auf der SIX Swiss Exchange, laut boerse-frankfurt.de (Kurs vom 07.05.2026). Damit liegt die Aktie rund 1,8 % unter dem Vorjahresniveau und zeigt die anhaltenden Schwierigkeiten im Schweizer Gewerbeimmobilienmarkt. PSP Swiss Property AG ist ein führendes börsennotiertes Immobilienunternehmen der Schweiz, das Gewerbeimmobilien besitzt, verwaltet und selektiv entwickelt. Die Aktie ist vor allem für Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz interessant, die auf stabile Cashflows und Dividendenrenditen aus Schweizer Immobilienwerten setzen.

Stand: 07.05.2026

Von der AD HOC NEWS Redaktion – Fachredaktion für Immobilienaktien.

Unternehmen: PSP Swiss Property AG
ISIN: CH0011037469
Land: Schweiz
Sektor: Immobilien
Börsenplatz: SIX Swiss Exchange
Währung: Schweizer Franken (CHF)

Das Geschäftsmodell von PSP Swiss Property AG im Kern

PSP Swiss Property AG ist ein Schweizer Immobilienkonzern, der sich auf Gewerbeimmobilien spezialisiert hat. Das Unternehmen besitzt, verwaltet und entwickelt ein Portfolio aus Büro- und Geschäftshäusern in den wichtigsten Wirtschaftszentren der Schweiz. PSP Swiss Property AG erwirtschaftet Einnahmen vor allem durch Mieten und Pachtverträge mit langfristig orientierten Mietern. Das Unternehmen legt Wert auf eine selektive Entwicklung und Modernisierung seiner Bestände, um die Attraktivität und die Mieteinnahmen langfristig zu sichern. PSP Swiss Property AG ist börsennotiert und gehört zu den führenden Immobilienwerten an der SIX Swiss Exchange.

Die PSP Swiss Property AG Aktie wird von institutionellen Anlegern und Immobilienfonds gehandelt. Das Unternehmen ist Teil verschiedener Immobilien-ETFs und Indizes, was die Liquidität und die Nachfrage nach der Aktie erhöht. PSP Swiss Property AG ist bekannt für seine konservative Finanzstruktur und seine langfristige Strategie, die auf stabile Cashflows und eine moderate Verschuldung setzt. Das Unternehmen verfolgt eine defensive Ausrichtung, um in schwierigen Marktphasen Wettbewerbsvorteile zu erzielen.

Die wichtigsten Umsatz- und Produkttreiber von PSP Swiss Property AG

Die PSP Swiss Property AG Aktie profitiert von einem stabilen Portfolio aus Gewerbeimmobilien, das überwiegend in den Ballungszentren der Schweiz angesiedelt ist. Die wichtigsten Umsatztreiber sind Mieteinnahmen aus langfristigen Mietverträgen mit großen Unternehmen und Institutionen. PSP Swiss Property AG konzentriert sich auf hochwertige Büro- und Geschäftshäuser, die über eine hohe Nachfrage verfügen. Das Unternehmen setzt auf moderne, energieeffiziente Gebäude, die den Anforderungen an Nachhaltigkeit und Energieeffizienz entsprechen.

Ein weiterer Umsatztreiber ist die selektive Entwicklung und Modernisierung bestehender Immobilien. PSP Swiss Property AG investiert in die Renovierung und den Ausbau seiner Bestände, um die Mietrenditen zu erhöhen und die Attraktivität der Objekte zu steigern. Das Unternehmen verfolgt eine disziplinierte Investitionsstrategie und konzentriert sich auf Projekte mit attraktiven Renditen. PSP Swiss Property AG nutzt seine langjährige Erfahrung im Schweizer Immobilienmarkt, um neue Chancen zu identifizieren und umzusetzen.

Die PSP Swiss Property AG Aktie profitiert zudem von der stabilen wirtschaftlichen Lage der Schweiz. Das Land verfügt über eine starke Wirtschaft, niedrige Arbeitslosigkeit und eine hohe Kaufkraft, was die Nachfrage nach Gewerbeimmobilien stützt. PSP Swiss Property AG ist in der Lage, von diesen positiven Rahmenbedingungen zu profitieren und seine Mieteinnahmen langfristig zu sichern. Das Unternehmen verfolgt eine defensive Strategie, die auf stabile Cashflows und eine moderate Verschuldung setzt.

Branchentrends und Wettbewerbsposition

Der Schweizer Gewerbeimmobilienmarkt ist in den letzten Jahren durch eine zunehmende Nachfrage nach modernen, nachhaltigen Büro- und Geschäftshäusern geprägt. PSP Swiss Property AG profitiert von diesem Trend, da das Unternehmen auf hochwertige, energieeffiziente Gebäude setzt. Das Unternehmen verfügt über ein Portfolio aus Immobilien, die den Anforderungen an Nachhaltigkeit und Energieeffizienz entsprechen. PSP Swiss Property AG ist in der Lage, von der steigenden Nachfrage nach nachhaltigen Immobilien zu profitieren und seine Mieteinnahmen langfristig zu sichern.

Ein weiterer Trend ist die wachsende Bedeutung von ESG-Kriterien im Immobilienmarkt. PSP Swiss Property AG hat sich verpflichtet, seine Immobilien nachhaltig zu bewirtschaften und die Umweltauswirkungen zu reduzieren. Das Unternehmen investiert in energieeffiziente Technologien und moderne Gebäudemanagement-Systeme, um die Energieeffizienz zu steigern. PSP Swiss Property AG ist in der Lage, von der steigenden Nachfrage nach nachhaltigen Immobilien zu profitieren und seine Wettbewerbsposition zu stärken.

Die PSP Swiss Property AG Aktie steht im Wettbewerb mit anderen Schweizer Immobilienkonzernen wie Swiss Prime Site und anderen börsennotierten Immobilienunternehmen. PSP Swiss Property AG unterscheidet sich durch sein Fokus auf Gewerbeimmobilien und seine defensive Finanzstruktur. Das Unternehmen verfolgt eine konservative Strategie, die auf stabile Cashflows und eine moderate Verschuldung setzt. PSP Swiss Property AG ist in der Lage, in schwierigen Marktphasen Wettbewerbsvorteile zu erzielen und seine Mieteinnahmen langfristig zu sichern.

Warum PSP Swiss Property AG für Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz relevant ist

Die PSP Swiss Property AG Aktie ist für Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz interessant, die auf stabile Cashflows und Dividendenrenditen aus Schweizer Immobilienwerten setzen. Das Unternehmen verfügt über ein Portfolio aus hochwertigen Gewerbeimmobilien, das überwiegend in den Ballungszentren der Schweiz angesiedelt ist. PSP Swiss Property AG erwirtschaftet Einnahmen durch Mieten und Pachtverträge mit langfristig orientierten Mietern, was die Cashflows stabilisiert.

Die PSP Swiss Property AG Aktie profitiert zudem von der stabilen wirtschaftlichen Lage der Schweiz. Das Land verfügt über eine starke Wirtschaft, niedrige Arbeitslosigkeit und eine hohe Kaufkraft, was die Nachfrage nach Gewerbeimmobilien stützt. PSP Swiss Property AG ist in der Lage, von diesen positiven Rahmenbedingungen zu profitieren und seine Mieteinnahmen langfristig zu sichern. Das Unternehmen verfolgt eine defensive Strategie, die auf stabile Cashflows und eine moderate Verschuldung setzt.

Die PSP Swiss Property AG Aktie ist Teil verschiedener Immobilien-ETFs und Indizes, was die Liquidität und die Nachfrage nach der Aktie erhöht. Das Unternehmen ist bekannt für seine konservative Finanzstruktur und seine langfristige Strategie. PSP Swiss Property AG ist in der Lage, in schwierigen Marktphasen Wettbewerbsvorteile zu erzielen und seine Mieteinnahmen langfristig zu sichern. Die PSP Swiss Property AG Aktie ist für Anleger interessant, die auf stabile Cashflows und Dividendenrenditen aus Schweizer Immobilienwerten setzen.

Für welchen Anlegertyp passt die PSP Swiss Property AG Aktie – und für welchen eher nicht?

Die PSP Swiss Property AG Aktie passt vor allem für konservative Anleger, die auf stabile Cashflows und Dividendenrenditen aus Schweizer Immobilienwerten setzen. Das Unternehmen verfügt über ein Portfolio aus hochwertigen Gewerbeimmobilien, das überwiegend in den Ballungszentren der Schweiz angesiedelt ist. PSP Swiss Property AG erwirtschaftet Einnahmen durch Mieten und Pachtverträge mit langfristig orientierten Mietern, was die Cashflows stabilisiert.

Die PSP Swiss Property AG Aktie ist weniger geeignet für spekulative Anleger, die auf hohe Kursgewinne setzen. Das Unternehmen verfolgt eine defensive Strategie, die auf stabile Cashflows und eine moderate Verschuldung setzt. PSP Swiss Property AG ist in der Lage, in schwierigen Marktphasen Wettbewerbsvorteile zu erzielen und seine Mieteinnahmen langfristig zu sichern. Die PSP Swiss Property AG Aktie ist für Anleger interessant, die auf stabile Cashflows und Dividendenrenditen aus Schweizer Immobilienwerten setzen.

Risiken und offene Fragen bei PSP Swiss Property AG

Die PSP Swiss Property AG Aktie ist mit verschiedenen Risiken behaftet. Ein zentrales Risiko ist die Abhängigkeit von der Entwicklung des Schweizer Gewerbeimmobilienmarkts. Schwankungen in der Nachfrage nach Gewerbeimmobilien können die Mieteinnahmen und die Cashflows des Unternehmens beeinträchtigen. PSP Swiss Property AG ist zudem von der wirtschaftlichen Lage der Schweiz abhängig, die durch externe Faktoren wie globale Konjunkturzyklen und politische Entwicklungen beeinflusst werden kann.

Ein weiteres Risiko ist die Abhängigkeit von langfristigen Mietverträgen. PSP Swiss Property AG erwirtschaftet einen Großteil seiner Einnahmen durch Mieten und Pachtverträge mit langfristig orientierten Mietern. Veränderungen in der Nachfrage nach Gewerbeimmobilien oder der wirtschaftlichen Lage können die Mietrenditen beeinträchtigen. PSP Swiss Property AG ist zudem von der Entwicklung der Zinsen abhängig, da das Unternehmen über eine moderate Verschuldung verfügt.

Die PSP Swiss Property AG Aktie ist zudem von regulatorischen Entwicklungen abhängig. Änderungen in der Immobilienregulierung oder in der Steuerpolitik können die Mieteinnahmen und die Cashflows des Unternehmens beeinträchtigen. PSP Swiss Property AG ist in der Lage, von der stabilen wirtschaftlichen Lage der Schweiz zu profitieren, ist aber dennoch von regulatorischen Entwicklungen abhängig. Die PSP Swiss Property AG Aktie ist für Anleger interessant, die auf stabile Cashflows und Dividendenrenditen aus Schweizer Immobilienwerten setzen.

Fazit

Die PSP Swiss Property AG Aktie ist ein interessanter Wert für konservative Anleger, die auf stabile Cashflows und Dividendenrenditen aus Schweizer Immobilienwerten setzen. Das Unternehmen verfügt über ein Portfolio aus hochwertigen Gewerbeimmobilien, das überwiegend in den Ballungszentren der Schweiz angesiedelt ist. PSP Swiss Property AG erwirtschaftet Einnahmen durch Mieten und Pachtverträge mit langfristig orientierten Mietern, was die Cashflows stabilisiert. Die PSP Swiss Property AG Aktie ist Teil verschiedener Immobilien-ETFs und Indizes, was die Liquidität und die Nachfrage nach der Aktie erhöht. PSP Swiss Property AG ist in der Lage, in schwierigen Marktphasen Wettbewerbsvorteile zu erzielen und seine Mieteinnahmen langfristig zu sichern.

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Die PSP Swiss Property AG Aktie steht unter Druck durch schwächere Immobilienmärkte und Margenbelastungen. Anleger fragen sich, ob die Schweizer Immobilienaktie noch attraktiv ist.

Die PSP Swiss Property AG Aktie notiert am 07.05.2026 bei 118,50 Schweizer Franken auf der SIX Swiss Exchange, laut boerse-frankfurt.de (Kurs vom 07.05.2026). Damit liegt die Aktie rund 1,8 % unter dem Vorjahresniveau und zeigt die anhaltenden Schwierigkeiten im Schweizer Gewerbeimmobilienmarkt. PSP Swiss Property AG ist ein führendes börsennotiertes Immobilienunternehmen der Schweiz, das Gewerbeimmobilien besitzt, verwaltet und selektiv entwickelt. Die Aktie ist vor allem für Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz interessant, die auf stabile Cashflows und Dividendenrenditen aus Schweizer Immobilienwerten setzen.

Stand: 07.05.2026

Von der AD HOC NEWS Redaktion – Fachredaktion für Immobilienaktien.

Unternehmen: PSP Swiss Property AG
ISIN: CH0011037469
Land: Schweiz
Sektor: Immobilien
Börsenplatz: SIX Swiss Exchange
Währung: Schweizer Franken (CHF)

Das Geschäftsmodell von PSP Swiss Property AG im Kern

PSP Swiss Property AG ist ein Schweizer Immobilienkonzern, der sich auf Gewerbeimmobilien spezialisiert hat. Das Unternehmen besitzt, verwaltet und entwickelt ein Portfolio aus Büro- und Geschäftshäusern in den wichtigsten Wirtschaftszentren der Schweiz. PSP Swiss Property AG erwirtschaftet Einnahmen vor allem durch Mieten und Pachtverträge mit langfristig orientierten Mietern. Das Unternehmen legt Wert auf eine selektive Entwicklung und Modernisierung seiner Bestände, um die Attraktivität und die Mieteinnahmen langfristig zu sichern. PSP Swiss Property AG ist börsennotiert und gehört zu den führenden Immobilienwerten an der SIX Swiss Exchange.

Die PSP Swiss Property AG Aktie wird von institutionellen Anlegern und Immobilienfonds gehandelt. Das Unternehmen ist Teil verschiedener Immobilien-ETFs und Indizes, was die Liquidität und die Nachfrage nach der Aktie erhöht. PSP Swiss Property AG ist bekannt für seine konservative Finanzstruktur und seine langfristige Strategie, die auf stabile Cashflows und eine moderate Verschuldung setzt. Das Unternehmen verfolgt eine defensive Ausrichtung, um in schwierigen Marktphasen Wettbewerbsvorteile zu erzielen.

Die wichtigsten Umsatz- und Produkttreiber von PSP Swiss Property AG

Die PSP Swiss Property AG Aktie profitiert von einem stabilen Portfolio aus Gewerbeimmobilien, das überwiegend in den Ballungszentren der Schweiz angesiedelt ist. Die wichtigsten Umsatztreiber sind Mieteinnahmen aus langfristigen Mietverträgen mit großen Unternehmen und Institutionen. PSP Swiss Property AG konzentriert sich auf hochwertige Büro- und Geschäftshäuser, die über eine hohe Nachfrage verfügen. Das Unternehmen setzt auf moderne, energieeffiziente Gebäude, die den Anforderungen an Nachhaltigkeit und Energieeffizienz entsprechen.

Ein weiterer Umsatztreiber ist die selektive Entwicklung und Modernisierung bestehender Immobilien. PSP Swiss Property AG investiert in die Renovierung und den Ausbau seiner Bestände, um die Mietrenditen zu erhöhen und die Attraktivität der Objekte zu steigern. Das Unternehmen verfolgt eine disziplinierte Investitionsstrategie und konzentriert sich auf Projekte mit attraktiven Renditen. PSP Swiss Property AG nutzt seine langjährige Erfahrung im Schweizer Immobilienmarkt, um neue Chancen zu identifizieren und umzusetzen.

Die PSP Swiss Property AG Aktie profitiert zudem von der stabilen wirtschaftlichen Lage der Schweiz. Das Land verfügt über eine starke Wirtschaft, niedrige Arbeitslosigkeit und eine hohe Kaufkraft, was die Nachfrage nach Gewerbeimmobilien stützt. PSP Swiss Property AG ist in der Lage, von diesen positiven Rahmenbedingungen zu profitieren und seine Mieteinnahmen langfristig zu sichern. Das Unternehmen verfolgt eine defensive Strategie, die auf stabile Cashflows und eine moderate Verschuldung setzt.

Branchentrends und Wettbewerbsposition

Der Schweizer Gewerbeimmobilienmarkt ist in den letzten Jahren durch eine zunehmende Nachfrage nach modernen, nachhaltigen Büro- und Geschäftshäusern geprägt. PSP Swiss Property AG profitiert von diesem Trend, da das Unternehmen auf hochwertige, energieeffiziente Gebäude setzt. Das Unternehmen verfügt über ein Portfolio aus Immobilien, die den Anforderungen an Nachhaltigkeit und Energieeffizienz entsprechen. PSP Swiss Property AG ist in der Lage, von der steigenden Nachfrage nach nachhaltigen Immobilien zu profitieren und seine Mieteinnahmen langfristig zu sichern.

Ein weiterer Trend ist die wachsende Bedeutung von ESG-Kriterien im Immobilienmarkt. PSP Swiss Property AG hat sich verpflichtet, seine Immobilien nachhaltig zu bewirtschaften und die Umweltauswirkungen zu reduzieren. Das Unternehmen investiert in energieeffiziente Technologien und moderne Gebäudemanagement-Systeme, um die Energieeffizienz zu steigern. PSP Swiss Property AG ist in der Lage, von der steigenden Nachfrage nach nachhaltigen Immobilien zu profitieren und seine Wettbewerbsposition zu stärken.

Die PSP Swiss Property AG Aktie steht im Wettbewerb mit anderen Schweizer Immobilienkonzernen wie Swiss Prime Site und anderen börsennotierten Immobilienunternehmen. PSP Swiss Property AG unterscheidet sich durch sein Fokus auf Gewerbeimmobilien und seine defensive Finanzstruktur. Das Unternehmen verfolgt eine konservative Strategie, die auf stabile Cashflows und eine moderate Verschuldung setzt. PSP Swiss Property AG ist in der Lage, in schwierigen Marktphasen Wettbewerbsvorteile zu erzielen und seine Mieteinnahmen langfristig zu sichern.

Warum PSP Swiss Property AG für Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz relevant ist

Die PSP Swiss Property AG Aktie ist für Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz interessant, die auf stabile Cashflows und Dividendenrenditen aus Schweizer Immobilienwerten setzen. Das Unternehmen verfügt über ein Portfolio aus hochwertigen Gewerbeimmobilien, das überwiegend in den Ballungszentren der Schweiz angesiedelt ist. PSP Swiss Property AG erwirtschaftet Einnahmen durch Mieten und Pachtverträge mit langfristig orientierten Mietern, was die Cashflows stabilisiert.

Die PSP Swiss Property AG Aktie profitiert zudem von der stabilen wirtschaftlichen Lage der Schweiz. Das Land verfügt über eine starke Wirtschaft, niedrige Arbeitslosigkeit und eine hohe Kaufkraft, was die Nachfrage nach Gewerbeimmobilien stützt. PSP Swiss Property AG ist in der Lage, von diesen positiven Rahmenbedingungen zu profitieren und seine Mieteinnahmen langfristig zu sichern. Das Unternehmen verfolgt eine defensive Strategie, die auf stabile Cashflows und eine moderate Verschuldung setzt.

Die PSP Swiss Property AG Aktie ist Teil verschiedener Immobilien-ETFs und Indizes, was die Liquidität und die Nachfrage nach der Aktie erhöht. Das Unternehmen ist bekannt für seine konservative Finanzstruktur und seine langfristige Strategie. PSP Swiss Property AG ist in der Lage, in schwierigen Marktphasen Wettbewerbsvorteile zu erzielen und seine Mieteinnahmen langfristig zu sichern. Die PSP Swiss Property AG Aktie ist für Anleger interessant, die auf stabile Cashflows und Dividendenrenditen aus Schweizer Immobilienwerten setzen.

Für welchen Anlegertyp passt die PSP Swiss Property AG Aktie – und für welchen eher nicht?

Die PSP Swiss Property AG Aktie passt vor allem für konservative Anleger, die auf stabile Cashflows und Dividendenrenditen aus Schweizer Immobilienwerten setzen. Das Unternehmen verfügt über ein Portfolio aus hochwertigen Gewerbeimmobilien, das überwiegend in den Ballungszentren der Schweiz angesiedelt ist. PSP Swiss Property AG erwirtschaftet Einnahmen durch Mieten und Pachtverträge mit langfristig orientierten Mietern, was die Cashflows stabilisiert.

Die PSP Swiss Property AG Aktie ist weniger geeignet für spekulative Anleger, die auf hohe Kursgewinne setzen. Das Unternehmen verfolgt eine defensive Strategie, die auf stabile Cashflows und eine moderate Verschuldung setzt. PSP Swiss Property AG ist in der Lage, in schwierigen Marktphasen Wettbewerbsvorteile zu erzielen und seine Mieteinnahmen langfristig zu sichern. Die PSP Swiss Property AG Aktie ist für Anleger interessant, die auf stabile Cashflows und Dividendenrenditen aus Schweizer Immobilienwerten setzen.

Risiken und offene Fragen bei PSP Swiss Property AG

Die PSP Swiss Property AG Aktie ist mit verschiedenen Risiken behaftet. Ein zentrales Risiko ist die Abhängigkeit von der Entwicklung des Schweizer Gewerbeimmobilienmarkts. Schwankungen in der Nachfrage nach Gewerbeimmobilien können die Mieteinnahmen und die Cashflows des Unternehmens beeinträchtigen. PSP Swiss Property AG ist zudem von der wirtschaftlichen Lage der Schweiz abhängig, die durch externe Faktoren wie globale Konjunkturzyklen und politische Entwicklungen beeinflusst werden kann.

Ein weiteres Risiko ist die Abhängigkeit von langfristigen Mietverträgen. PSP Swiss Property AG erwirtschaftet einen Großteil seiner Einnahmen durch Mieten und Pachtverträge mit langfristig orientierten Mietern. Veränderungen in der Nachfrage nach Gewerbeimmobilien oder der wirtschaftlichen Lage können die Mietrenditen beeinträchtigen. PSP Swiss Property AG ist zudem von der Entwicklung der Zinsen abhängig, da das Unternehmen über eine moderate Verschuldung verfügt.

Die PSP Swiss Property AG Aktie ist zudem von regulatorischen Entwicklungen abhängig. Änderungen in der Immobilienregulierung oder in der Steuerpolitik können die Mieteinnahmen und die Cashflows des Unternehmens beeinträchtigen. PSP Swiss Property AG ist in der Lage, von der stabilen wirtschaftlichen Lage der Schweiz zu profitieren, ist aber dennoch von regulatorischen Entwicklungen abhängig. Die PSP Swiss Property AG Aktie ist für Anleger interessant, die auf stabile Cashflows und Dividendenrenditen aus Schweizer Immobilienwerten setzen.

Fazit

Die PSP Swiss Property AG Aktie ist ein interessanter Wert für konservative Anleger, die auf stabile Cashflows und Dividendenrenditen aus Schweizer Immobilienwerten setzen. Das Unternehmen verfügt über ein Portfolio aus hochwertigen Gewerbeimmobilien, das überwiegend in den Ballungszentren der Schweiz angesiedelt ist. PSP Swiss Property AG erwirtschaftet Einnahmen durch Mieten und Pachtverträge mit langfristig orientierten Mietern, was die Cashflows stabilisiert. Die PSP Swiss Property AG Aktie ist Teil verschiedener Immobilien-ETFs und Indizes, was die Liquidität und die Nachfrage nach der Aktie erhöht. PSP Swiss Property AG ist in der Lage, in schwierigen Marktphasen Wettbewerbsvorteile zu erzielen und seine Mieteinnahmen langfristig zu sichern.

Quelle: www.ad-hoc-news.de

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Angebotspreise legen im April Pause ein

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Laut dem von Immosout24 und IAZI erhobenen Index zu den Angebotspreisen waren die inserierten Preise für Einfamilienhäuser im April um 0,2 Prozent tiefer als im Vormonat. Die Verkäuferinnen und Verkäufer würden mit einer leicht sinkenden Zahlungsbereitschaft rechnen, heisst es in der Mitteilung vom Donnerstag.

Bei Eigentumswohnungen war schweizweit ein geringer Anstieg zu verzeichnen. Stockwerkeinheiten kamen im April zu 0,1 Prozent höheren Preisen auf den Markt.

Bei Einfamilienhäusern lag damit der geforderte Preis pro Quadratmeter Wohnfläche per Ende April im Schnitt bei 8’018 Franken, bei Eigentumswohnungen bei 9’422 Franken.

«Auf Jahresbasis liegen die Preise mit 4,3 Prozent für Einfamilienhäuser und 4,4 Prozent für Eigentumswohnungen noch immer deutlich im Plus», betont Martin Waeber, Managing Director Real Estate der SMG Swiss Marketplace Group. «Die aktuellen Zahlen deuten jedoch darauf hin, dass potentielle Käufer:innen genauer hinschauen und nicht mehr jeden Preis zahlen.»

(Grafik: Immoscout24/IAZI)

Preiskorrektur bei Einfamilienhäusern in der Zentralschweiz

Bei der Entwicklung der Preisvorstellungen für Einfamilienhäuser habe es deutliche regionale Unterschiede gegeben. So habe es in der Zentralschweiz mit minus 4,2 Prozent einen signifikanten Rückgang gegeben. Hier waren zuvor hohe hohen Preisanstiege verzeichnet worden. Tiefere Angebotspreise gab es auch im Mittelland (-1,5 Prozent) und der Ostschweiz (-0,6 Prozent), während sie in der Nordwestschweiz (+1,2 Prozent), der Genferseeregion (+0,9 Prozent), der Grossregion Zürich (plus 0,8 Prozent) sowie im Tessin (+0,7 Prozent) stiegen.

Bei Eigentumswohnungen stärkster Rückgang im Tessin 

Im Markt für Eigentumswohnungen gab es den deutlichsten Rückgang im Tessin (-0,8 Prozent), gefolgt von der Nordwestschweiz (0,7 Prozent), Ostschweiz und Zentralschweiz (je -0,6 Prozent). Höher waren die Angebotspreise in der Genferseeregion (+1,2 Prozent), im Mittelland (+0,9 Prozent) und der Grossregion Zürich (+0,2 Prozent).

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Laut dem von Immosout24 und IAZI erhobenen Index zu den Angebotspreisen waren die inserierten Preise für Einfamilienhäuser im April um 0,2 Prozent tiefer als im Vormonat. Die Verkäuferinnen und Verkäufer würden mit einer leicht sinkenden Zahlungsbereitschaft rechnen, heisst es in der Mitteilung vom Donnerstag.

Bei Eigentumswohnungen war schweizweit ein geringer Anstieg zu verzeichnen. Stockwerkeinheiten kamen im April zu 0,1 Prozent höheren Preisen auf den Markt.

Bei Einfamilienhäusern lag damit der geforderte Preis pro Quadratmeter Wohnfläche per Ende April im Schnitt bei 8’018 Franken, bei Eigentumswohnungen bei 9’422 Franken.

«Auf Jahresbasis liegen die Preise mit 4,3 Prozent für Einfamilienhäuser und 4,4 Prozent für Eigentumswohnungen noch immer deutlich im Plus», betont Martin Waeber, Managing Director Real Estate der SMG Swiss Marketplace Group. «Die aktuellen Zahlen deuten jedoch darauf hin, dass potentielle Käufer:innen genauer hinschauen und nicht mehr jeden Preis zahlen.»

(Grafik: Immoscout24/IAZI)

Preiskorrektur bei Einfamilienhäusern in der Zentralschweiz

Bei der Entwicklung der Preisvorstellungen für Einfamilienhäuser habe es deutliche regionale Unterschiede gegeben. So habe es in der Zentralschweiz mit minus 4,2 Prozent einen signifikanten Rückgang gegeben. Hier waren zuvor hohe hohen Preisanstiege verzeichnet worden. Tiefere Angebotspreise gab es auch im Mittelland (-1,5 Prozent) und der Ostschweiz (-0,6 Prozent), während sie in der Nordwestschweiz (+1,2 Prozent), der Genferseeregion (+0,9 Prozent), der Grossregion Zürich (plus 0,8 Prozent) sowie im Tessin (+0,7 Prozent) stiegen.

Bei Eigentumswohnungen stärkster Rückgang im Tessin 

Im Markt für Eigentumswohnungen gab es den deutlichsten Rückgang im Tessin (-0,8 Prozent), gefolgt von der Nordwestschweiz (0,7 Prozent), Ostschweiz und Zentralschweiz (je -0,6 Prozent). Höher waren die Angebotspreise in der Genferseeregion (+1,2 Prozent), im Mittelland (+0,9 Prozent) und der Grossregion Zürich (+0,2 Prozent).

Quelle: www.finews.ch

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Risiko für Immobilienblase im ersten Quartal erneut klar gestiegen

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«Nullzinsen und eine schwache Konjunktur führen zu steigenden Risiken auf dem Eigenheimmarkt», schreibt die UBS.Bild: keystone

07.05.2026, 07:1607.05.2026, 09:16

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Quelle: www.watson.ch

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Angebotspreise für Wohneigentum stagnieren im April

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Immobilien

Die Angebotspreise für Wohneigentum in der Schweiz haben sich im April kaum verändert. Während die Preise für Einfamilienhäuser leicht sanken, stagnierten jene für Eigentumswohnungen weitgehend. Damit hat sich die Preisentwicklung im laufenden Jahr erneut abgeflacht.

Konkret gingen die ausgeschriebenen Preise für Einfamilienhäuser gegenüber dem Vormonat um 0,2 Prozent zurück. Das geht aus dem am Donnerstag veröffentlichten ImmoScout24-Kaufindex hervor, der gemeinsam mit dem Immobilienberatungsunternehmen IAZI erhoben wird. Die Angebotspreise für Eigentumswohnungen legten derweil lediglich um 0,1 Prozent zu.

Trotz der leichten Entspannung bleibt das Preisniveau hoch. Für Einfamilienhäuser verlangten Anbieter Ende April durchschnittlich 8018 Franken pro Quadratmeter Wohnfläche. Dies entspricht einem Rückgang um 17 Franken gegenüber März. Ein typisches Haus mit 140 Quadratmetern Wohnfläche kostet damit aber weiterhin mehr als 1,1 Millionen Franken. Eigentumswohnungen wurden im Schnitt zu 9422 Franken pro Quadratmeter ausgeschrieben.

Auch im Jahresvergleich zeigt sich ein deutliches Plus. Einfamilienhäuser verteuerten sich gegenüber dem Vorjahr um 4,3 Prozent, Eigentumswohnungen um 4,4 Prozent.

“Die aktuellen Zahlen deuten darauf hin, dass potenzielle Käuferinnen und Käufer genauer hinschauen und nicht mehr jeden Preis zahlen”, wird Martin Waeber, Managing Director Real Estate bei der SMG Swiss Marketplace Group, zu der ImmoScout24 gehört, in der Mitteilung zitiert.


Empfehlungen der Redaktion


Grosse regionale Unterschiede

Regional zeigte sich bei Einfamilienhäusern insbesondere in der Zentralschweiz eine deutliche Korrektur. Dort sanken die Angebotspreise im April um 4,2 Prozent. Rückgänge verzeichnete auch das Mittelland mit minus 1,5 Prozent. Höhere Preisforderungen wurden dagegen in der Nordwestschweiz (+1,2 Prozent), sowie der Genferseeregion (+0,9 Prozent) registriert.

Bei Eigentumswohnungen fiel der stärkste Rückgang im Tessin mit minus 0,8 Prozent an. In der Nordwestschweiz (-0,7 Prozent), der Ostschweiz sowie der Zentralschweiz (je -0,6 Prozent) gingen die Preisvorstellungen ebenfalls zurück. Steigende Preise wurden in der Genferseeregion (+1,2 Prozent) und im Mittelland (+0,9 Prozent) beobachtet. 
© Keystone-SDA

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Immobilien

Die Angebotspreise für Wohneigentum in der Schweiz haben sich im April kaum verändert. Während die Preise für Einfamilienhäuser leicht sanken, stagnierten jene für Eigentumswohnungen weitgehend. Damit hat sich die Preisentwicklung im laufenden Jahr erneut abgeflacht.

Konkret gingen die ausgeschriebenen Preise für Einfamilienhäuser gegenüber dem Vormonat um 0,2 Prozent zurück. Das geht aus dem am Donnerstag veröffentlichten ImmoScout24-Kaufindex hervor, der gemeinsam mit dem Immobilienberatungsunternehmen IAZI erhoben wird. Die Angebotspreise für Eigentumswohnungen legten derweil lediglich um 0,1 Prozent zu.

Trotz der leichten Entspannung bleibt das Preisniveau hoch. Für Einfamilienhäuser verlangten Anbieter Ende April durchschnittlich 8018 Franken pro Quadratmeter Wohnfläche. Dies entspricht einem Rückgang um 17 Franken gegenüber März. Ein typisches Haus mit 140 Quadratmetern Wohnfläche kostet damit aber weiterhin mehr als 1,1 Millionen Franken. Eigentumswohnungen wurden im Schnitt zu 9422 Franken pro Quadratmeter ausgeschrieben.

Auch im Jahresvergleich zeigt sich ein deutliches Plus. Einfamilienhäuser verteuerten sich gegenüber dem Vorjahr um 4,3 Prozent, Eigentumswohnungen um 4,4 Prozent.

“Die aktuellen Zahlen deuten darauf hin, dass potenzielle Käuferinnen und Käufer genauer hinschauen und nicht mehr jeden Preis zahlen”, wird Martin Waeber, Managing Director Real Estate bei der SMG Swiss Marketplace Group, zu der ImmoScout24 gehört, in der Mitteilung zitiert.


Empfehlungen der Redaktion


Grosse regionale Unterschiede

Regional zeigte sich bei Einfamilienhäusern insbesondere in der Zentralschweiz eine deutliche Korrektur. Dort sanken die Angebotspreise im April um 4,2 Prozent. Rückgänge verzeichnete auch das Mittelland mit minus 1,5 Prozent. Höhere Preisforderungen wurden dagegen in der Nordwestschweiz (+1,2 Prozent), sowie der Genferseeregion (+0,9 Prozent) registriert.

Bei Eigentumswohnungen fiel der stärkste Rückgang im Tessin mit minus 0,8 Prozent an. In der Nordwestschweiz (-0,7 Prozent), der Ostschweiz sowie der Zentralschweiz (je -0,6 Prozent) gingen die Preisvorstellungen ebenfalls zurück. Steigende Preise wurden in der Genferseeregion (+1,2 Prozent) und im Mittelland (+0,9 Prozent) beobachtet. 
© Keystone-SDA

Quelle: www.gmx.ch

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Wie aus der Pfnüselküste die Platinküste wurde

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Das linke Ufer hat die gegenüberliegende Goldküste als teuerstes Pflaster am Zürichsee mittlerweile überholt. Viele Einheimische können sich die frühere Pfnüselküste nicht mehr leisten, selbst wenn sie dort ein Grundstück erben.

Preislich hat das linke Seeufer die Goldküste inzwischen überholt. Unter Maklern hat sich neuerdings das Wort Platinküste durchgesetzt.

Illustration Simon Tanner / NZZ

Wenn Niki Thomet seiner internationalen Kundschaft Luxus und Schweizer Perfektion beschreibt, besteht diese aus Beton und Glas und sieht aus wie die Villa seines Kunden hoch über dem Dorfkern von Oberrieden. Eine Fensterfront bis zum Boden rahmt das Panorama wie das Gemälde eines alten Meisters. Zu Füssen liegt der See, einer samtenen Decke gleich. In der Ferne thronen die frisch verschneiten Berge. Über den Flachdächern am Hang glänzt an diesem sonnigen Morgen im April der Turm der Dorfkirche. Er verströmt einen Hauch willkommener Schweizer Biederkeit.

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«Atemberaubend!», sagt der Geschäftsführer des Teams Thalwil von Engel & Völkers, «jedes Mal von neuem: einfach atemberaubend.» Thomet spannt seine beiden Arme über die 180-Grad-Aussicht und betont, diese sei ein Muss in diesem Preissegment, ein Standard sozusagen beim führenden Immobilienmakler am linken Seeufer. So wie Alarmanlage, privates Gym, eine Garage für drei oder mehr Autos und allerhöchste Diskretion, was Namen und Adressen anbelange.

Nicht Standard ist der Taj-Mahal-Finish in der Küche der Villa. So nennt man im Fachjargon die aus einem einzigen Stück Stein gehauene Abdeckung für die Kochinsel: ein rund zwei auf vier Meter grosser elfenbeinfarbener Quarzit mit Einschlüssen aus Turmalin. Eigens aus Patagonien ins einstige Schweizer Bauerndörfchen importiert, signalisiert der Quader in der Mitte des Raumes hoch über dem See, dass man sich an dieser Adresse nicht nur Luxus, sondern Perfektion leistet.

Der transluzente Stein, dessen Transport allein schon ein Vermögen gekostet hat, dient auch als Rückwand der Bar, wo er – mit LED hinterleuchtet – den Raum in einen goldenen Schimmer taucht und den perfekten Hintergrund bietet für eine Wohnwelt, in der vom Bodenbelag über die Strukturtapeten an den Wänden bis hin zu Tisch und Sofa alles bis ins kleinste Detail aufeinander abgestimmt ist. Selbst der kleine Yorkshire Terrier des Hausherrn passt farblich ins Interieur, als wäre er ein eigens dafür ausgesuchtes Accessoire.

Niki Thomet, Immobilienmakler.

PD

Standard ist auch die junge Schweizer Familie nicht, die Niki Thomet dem Besitzer der Liegenschaft in Oberrieden für das zweite Haus auf dessen Grundstück diskret vermitteln konnte. Schliesslich gehören Einheimische im Segment zwischen 5 und 8 Millionen an dieser Lage mittlerweile zur Minderheit in der Käuferstatistik des Maklers: «Vier von fünf Liegenschaften, die 2025 zwischen Kilchberg und Horgen zum Verkauf standen, gingen an Expats und internationale Privatpersonen mit mehreren Wohnsitzen», sagt Thomet. «Umso mehr schätzen die wenigen Schweizer, die sich die Lage noch leisten können, dann einen heimischen Dorfcharakter.» Oberrieden sei sozusagen zur «Schweizer Enklave» am linken Seeufer geworden. Unter Maklern hat sich neuerdings das Wort Platinküste für diese Region durchgesetzt.

Preisrekord in Kilchberg – was ist da passiert?

Es ist noch nicht so lange her, da wurde die schattigere Seite des Zürichseeufers als Pfnüselküste belächelt: weniger Sonnenstunden, selten ein Grundstück mit Seeanstoss, dafür höhere Steuern, mittelständische Einfamilienhäuser hinter Thujahecken, kleine Mehrfamilienhäuser und in jeder Gemeinde pragmatische Wohnblöcke aus den sechziger und siebziger Jahren – die einstige Industrieküste Zürichs konnte es mit dem Ufer der Jeunesse dorée auf der anderen Seeseite nicht aufnehmen.

Doch seit kurzem wirkt sie, als habe man ihr sehr starkes Neocitran verabreicht. Es herrscht Goldgräberstimmung unter den Entwicklern, Maklern und Investoren. Neben den Kirchtürmen ragen allenthalben Kräne in den Himmel, die Quadratmeterpreise in den Gemeinden Kilchberg, Thalwil, Rüschlikon und Horgen haben jene an der Goldküste überrundet. In Kilchberg blättert ein Käufer 35 000 Franken pro Quadratmeter Wohnfläche hin, so viel wie nirgendwo sonst in der Schweiz. Der Medianpreis der verkauften Einfamilienhäuser hat sich in den letzten zehn Jahren in der ganzen Region Zimmerberg verdoppelt.

Die steigenden Bodenpreise am linken Ufer sind von Zürich aus seeaufwärts gewandert und haben die oberen Seegemeinden erreicht: Hier eine Luftaufnahme der Stadt Horgen vom April 2025.

Gaëtan Bally / Keystone

Am beliebtesten aber sind die Gemeinden am See: Während die Bevölkerung im Kanton Zürich im letzten Jahrzehnt um 11,2 Prozent gewachsen ist, legte sie in Kilchberg um 18 Prozent, in Rüschlikon um 16 Prozent zu. Und heute, da das Bauland in den stadtnahen Gemeinden ausgeht, wachsen die oberen Seegemeinden Wädenswil, Horgen und allen voran: Thalwil, das allein 2025 um 2 Prozent zugelegt hat. Das ist doppelt so viel wie der kantonale Durchschnitt. Zwischen 30 und 40 Prozent der Einwohner haben keinen Schweizer Pass.

Ein paar Schweizer für die Folklore

Verschnupft sind darob langjährige Eingesessene. Zwei pensionierte Thalwiler, die am Tisch des Cafés Boulevard ihren Morgenkaffee trinken, wischen das Wort «Platinküste» mit den Brosamen ihres Gipfels vom Tisch, als sie darauf angesprochen werden.

Am Nebentisch wird Englisch gesprochen. Der Jüngere der beiden ist in der Gemeinde zur Schule gegangen, er hat in der reformierten Kirche geheiratet, Kinder bekommen und ist an der Pfnüselküste («ich bestehe darauf») alt geworden. Seine Tochter ist vor kurzem weggezogen, unfreiwillig. Obwohl sie lange gesucht habe und er all seine Beziehungen habe spielen lassen, habe die junge Familie keine bezahlbare Wohnung finden können. Er kenne viele Zugezogene, spiele mit einigen regelmässig Pétanque und habe wirklich nichts gegen ein Multikulti-Thalwil. «Aber seit ein paar Jahren», sagt er, «fühle ich mich in meiner Heimatgemeinde wie ein Statist, der für ein bisschen Folklore sorgt.»

Um die Ecke des Cafés ist eben das bisher teuerste Neubauprojekt der Region mit dem Namen «Lake Ville» fertiggestellt worden. Ausser der Attika sind alle Wohnungen bereits bezogen. Neben den Klingeln stehen englische, französische und asiatische Namen. Schweizer Namen sucht man vergebens. Das passt ins Zuzügerbild der Gemeinde. Genau wie die Tochter des Thalwiler Rentners ins Bild der Wegzüger passt.

Die wichtigsten Fakten aus der Zu- und Wegzugsbefragung des Kantons, an der die Gemeinde vor zwei Jahren teilgenommen hat, bestätigen: Der wichtigste Grund für den Zuzug nach Thalwil ist die Verkehrsanbindung ans Schienen- und Strassennetz, nach Zug und zum Flughafen, darauf folgen: «Ruhe und Natur», «Sozialstruktur» sowie «Sicherheit und Sauberkeit». Bei den Gründen für den Wegzug werden persönliche Veränderungen wie Familienzuwachs am häufigsten genannt. Und in den ausformulierten Kommentaren wird der Mangel an bezahlbaren Wohnungen überdurchschnittlich häufig beklagt.

Stimmvolk heisst Schutzklausel für Einheimische gut

Es sind längst nicht mehr nur kinderreiche Familien oder Menschen aus dem unteren Bereich der Lohnskala, denen Thalwil zu teuer geworden ist. Die Platinküste hat längst auch den Mittelstand abgehängt. Im März 2024 haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger die Einzelinitiative «Für mehr bezahlbare Wohnungen in Thalwil» gutgeheissen und den Gemeinderat verpflichtet, das Thema gemeinnützigen und preisgünstigen Wohnraum strategisch anzugehen. Auch in anderen Gemeinden am Zimmerberg, in Adliswil etwa, lancierten freisinnige Politiker jüngst Vorstösse, um einen «Einheimischenbonus» einzuführen: Wird zusätzlicher Wohnraum geschaffen oder werden preisgünstige Wohnungen gebaut, soll es möglich sein, einen Teil davon für Personen zu reservieren, die schon länger im Ort leben.

Viele Einheimische verlieren den Wettbewerb immer öfter nicht nur auf dem Mietermarkt, sondern auch ihre Chancen, Eigentum zu erwerben, schwinden: Eine Studie der UBS von 2025 hat untersucht, wer heute im Land noch eine Eigentumswohnung mit 110 Quadratmetern Wohnfläche und einer anfänglichen Belehnung von 80 Prozent finanzieren kann. Dabei kamen die Ökonomen der Bank zum Ergebnis, dass selbst für einen Haushalt mit einem überdurchschnittlichen Einkommen von 200 000 Franken nur knapp die Hälfte der damals ausgeschriebenen Objekte finanziell tragbar war.

Darunter selten eines am Seeufer im Kanton Zürich. «Einkommensschweizer», wie der Makler Niki Thomet jene Menschen nennt, die nicht zu den Grosserben gehören, können sich die Eigentumswohnungen am See, geschweige denn die Attika des «Lake Ville»-Projekts im Zentrum von Thalwil, kaum leisten. Dort bekommt man im Dorfkern für gut 5 Millionen Franken einen Lift direkt in die Wohnung, eine Kochinsel mit Naturstein, einen Raumtrenner aus Messing, Fischgrätparkett, grosszügige Badezimmer, die an sehr gehobene Hotels erinnern, und natürlich die vier S, welche die Pfnüselküste zu Platin haben werden lassen: Seesicht, tiefer Steuerfuss, eine strategisch ideale Lage (Nähe zu Zürich, Zug, Flughafen, Berge) und eine internationale Schule.

Lan Anh Nguyen, Immobilienmaklerin.

PD

«Im Luxussegment muss die Wohnung nicht nur schlüsselfertig sein, sondern auch sämtliche Wünsche und Vorstellungen der Kunden erfüllen. Ein En-suite-Bad für jedes Zimmer ist etwa für asiatische Kunden Bedingung», erklärt Lan Anh Nguyen, Beraterin bei Engel & Völkers. «Sie sind es nicht gewohnt, ein Badezimmer mit potenziellen Gästen zu teilen, auch nicht mit den eigenen Eltern.» Selbstredend müssen auch die Häuser in der unmittelbaren Nachbarschaft etwas hermachen, die Läden in der Umgebung dem gewünschten Lebensstandard entsprechen. Dieser unterscheidet sich von Schweizer Gepflogenheiten etwa auch darin, wer selbstverständlich zum Haushalt gehört. Nicht selten stünden internationale Kunden in der luxuriösen Wohnung und fragten: «And where does my nanny sleep?» Sie suchten weniger ein Daheim für die Ewigkeit mit Charme wie viele Schweizer, so Nguyen, sondern eine mehrheitsfähige Bleibe mit Wiederverkaufswert.

Erbgang, Verkauf, Abriss

Der noch unveröffentlichte Wohnreport, den das Forschungsinstitut Sotomo im Auftrag des Versicherers Helvetia erstellt hat, bestätigt die Beobachtung der Beraterin. Darin wurde das Umzugsverhalten der über 55-Jährigen im Land untersucht und festgestellt, dass Mieter im Alter häufiger in kleinere Wohnungen ziehen als Eigentümer. Anders als bei Ausländern reduziert selbstbewohntes Eigentum bei Schweizern die Wahrscheinlichkeit eines Umzugs um 60 Prozent. An diesem Lock-in-Effekt, an der Erstarrung im Wohnmarkt, sind also in erster Linie die eigenen vier Wände schuld.

Gerade diese typisch helvetische Einstellung zum Wohneigentum hat neben Lage und Anbindung mit dafür gesorgt, dass die Pfnüsel- zur Platinküste wurde: Mit dem Generationenwechsel gehen vermehrt grössere, aber oft bereits veraltete Liegenschaften mit Entwicklungspotenzial an die Erben, nachdem sich jahrzehntelang nichts bewegt hat und die Häuser oft von einem Rentnerpaar oder einer Einzelperson bewohnt worden sind. Handelt es sich bei den glücklichen Erben nicht um ein Einzelkind, sondern um eine Erbgemeinschaft, kann es sich oft kein Geschwister mehr leisten, die anderen auszuzahlen. Zu stark sind die Preise gestiegen. Also wird das Grundstück verkauft, das Haus abgerissen und die grösstmögliche Ausnutzung an Wohnfläche angestrebt. Laut den Daten von Engel & Völkers liegt die Wahrscheinlichkeit, dass grössere Liegenschaften am linken Seeufer infolge eines Erbganges an einen Projektentwickler verkauft werden, bei über 50 Prozent.

Der Kauf fürs Leben, den die Vorfahren einst getätigt haben, lohnt sich also für die Schweizer Erben finanziell durchaus, nicht aber ideell. Der gerade bei Schweizern verbreitete Wunsch, das Wohneigentum über Generationen in der Familie zu halten, lässt sich immer seltener verwirklichen. Auch die Chance, dass es in Schweizer Hände wechselt, ist klein. Und so dominiert heute der mehrheitsfähige, aber uniforme Luxus aus Beton und Glas an den Hügeln des Zimmerbergs, wo einst die etwas biederen und für die Pfnüselküste typischen Häuser und Blöcke standen. Die beiden Ufer des Zürichsees sind auch optisch kaum mehr zu unterscheiden.

Ein Artikel aus der «NZZ am Sonntag»

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Das linke Ufer hat die gegenüberliegende Goldküste als teuerstes Pflaster am Zürichsee mittlerweile überholt. Viele Einheimische können sich die frühere Pfnüselküste nicht mehr leisten, selbst wenn sie dort ein Grundstück erben.

Preislich hat das linke Seeufer die Goldküste inzwischen überholt. Unter Maklern hat sich neuerdings das Wort Platinküste durchgesetzt.

Illustration Simon Tanner / NZZ

Wenn Niki Thomet seiner internationalen Kundschaft Luxus und Schweizer Perfektion beschreibt, besteht diese aus Beton und Glas und sieht aus wie die Villa seines Kunden hoch über dem Dorfkern von Oberrieden. Eine Fensterfront bis zum Boden rahmt das Panorama wie das Gemälde eines alten Meisters. Zu Füssen liegt der See, einer samtenen Decke gleich. In der Ferne thronen die frisch verschneiten Berge. Über den Flachdächern am Hang glänzt an diesem sonnigen Morgen im April der Turm der Dorfkirche. Er verströmt einen Hauch willkommener Schweizer Biederkeit.

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Nicht Standard ist der Taj-Mahal-Finish in der Küche der Villa. So nennt man im Fachjargon die aus einem einzigen Stück Stein gehauene Abdeckung für die Kochinsel: ein rund zwei auf vier Meter grosser elfenbeinfarbener Quarzit mit Einschlüssen aus Turmalin. Eigens aus Patagonien ins einstige Schweizer Bauerndörfchen importiert, signalisiert der Quader in der Mitte des Raumes hoch über dem See, dass man sich an dieser Adresse nicht nur Luxus, sondern Perfektion leistet.

Der transluzente Stein, dessen Transport allein schon ein Vermögen gekostet hat, dient auch als Rückwand der Bar, wo er – mit LED hinterleuchtet – den Raum in einen goldenen Schimmer taucht und den perfekten Hintergrund bietet für eine Wohnwelt, in der vom Bodenbelag über die Strukturtapeten an den Wänden bis hin zu Tisch und Sofa alles bis ins kleinste Detail aufeinander abgestimmt ist. Selbst der kleine Yorkshire Terrier des Hausherrn passt farblich ins Interieur, als wäre er ein eigens dafür ausgesuchtes Accessoire.

Niki Thomet, Immobilienmakler.

PD

Standard ist auch die junge Schweizer Familie nicht, die Niki Thomet dem Besitzer der Liegenschaft in Oberrieden für das zweite Haus auf dessen Grundstück diskret vermitteln konnte. Schliesslich gehören Einheimische im Segment zwischen 5 und 8 Millionen an dieser Lage mittlerweile zur Minderheit in der Käuferstatistik des Maklers: «Vier von fünf Liegenschaften, die 2025 zwischen Kilchberg und Horgen zum Verkauf standen, gingen an Expats und internationale Privatpersonen mit mehreren Wohnsitzen», sagt Thomet. «Umso mehr schätzen die wenigen Schweizer, die sich die Lage noch leisten können, dann einen heimischen Dorfcharakter.» Oberrieden sei sozusagen zur «Schweizer Enklave» am linken Seeufer geworden. Unter Maklern hat sich neuerdings das Wort Platinküste für diese Region durchgesetzt.

Preisrekord in Kilchberg – was ist da passiert?

Es ist noch nicht so lange her, da wurde die schattigere Seite des Zürichseeufers als Pfnüselküste belächelt: weniger Sonnenstunden, selten ein Grundstück mit Seeanstoss, dafür höhere Steuern, mittelständische Einfamilienhäuser hinter Thujahecken, kleine Mehrfamilienhäuser und in jeder Gemeinde pragmatische Wohnblöcke aus den sechziger und siebziger Jahren – die einstige Industrieküste Zürichs konnte es mit dem Ufer der Jeunesse dorée auf der anderen Seeseite nicht aufnehmen.

Doch seit kurzem wirkt sie, als habe man ihr sehr starkes Neocitran verabreicht. Es herrscht Goldgräberstimmung unter den Entwicklern, Maklern und Investoren. Neben den Kirchtürmen ragen allenthalben Kräne in den Himmel, die Quadratmeterpreise in den Gemeinden Kilchberg, Thalwil, Rüschlikon und Horgen haben jene an der Goldküste überrundet. In Kilchberg blättert ein Käufer 35 000 Franken pro Quadratmeter Wohnfläche hin, so viel wie nirgendwo sonst in der Schweiz. Der Medianpreis der verkauften Einfamilienhäuser hat sich in den letzten zehn Jahren in der ganzen Region Zimmerberg verdoppelt.

Die steigenden Bodenpreise am linken Ufer sind von Zürich aus seeaufwärts gewandert und haben die oberen Seegemeinden erreicht: Hier eine Luftaufnahme der Stadt Horgen vom April 2025.

Gaëtan Bally / Keystone

Am beliebtesten aber sind die Gemeinden am See: Während die Bevölkerung im Kanton Zürich im letzten Jahrzehnt um 11,2 Prozent gewachsen ist, legte sie in Kilchberg um 18 Prozent, in Rüschlikon um 16 Prozent zu. Und heute, da das Bauland in den stadtnahen Gemeinden ausgeht, wachsen die oberen Seegemeinden Wädenswil, Horgen und allen voran: Thalwil, das allein 2025 um 2 Prozent zugelegt hat. Das ist doppelt so viel wie der kantonale Durchschnitt. Zwischen 30 und 40 Prozent der Einwohner haben keinen Schweizer Pass.

Ein paar Schweizer für die Folklore

Verschnupft sind darob langjährige Eingesessene. Zwei pensionierte Thalwiler, die am Tisch des Cafés Boulevard ihren Morgenkaffee trinken, wischen das Wort «Platinküste» mit den Brosamen ihres Gipfels vom Tisch, als sie darauf angesprochen werden.

Am Nebentisch wird Englisch gesprochen. Der Jüngere der beiden ist in der Gemeinde zur Schule gegangen, er hat in der reformierten Kirche geheiratet, Kinder bekommen und ist an der Pfnüselküste («ich bestehe darauf») alt geworden. Seine Tochter ist vor kurzem weggezogen, unfreiwillig. Obwohl sie lange gesucht habe und er all seine Beziehungen habe spielen lassen, habe die junge Familie keine bezahlbare Wohnung finden können. Er kenne viele Zugezogene, spiele mit einigen regelmässig Pétanque und habe wirklich nichts gegen ein Multikulti-Thalwil. «Aber seit ein paar Jahren», sagt er, «fühle ich mich in meiner Heimatgemeinde wie ein Statist, der für ein bisschen Folklore sorgt.»

Um die Ecke des Cafés ist eben das bisher teuerste Neubauprojekt der Region mit dem Namen «Lake Ville» fertiggestellt worden. Ausser der Attika sind alle Wohnungen bereits bezogen. Neben den Klingeln stehen englische, französische und asiatische Namen. Schweizer Namen sucht man vergebens. Das passt ins Zuzügerbild der Gemeinde. Genau wie die Tochter des Thalwiler Rentners ins Bild der Wegzüger passt.

Die wichtigsten Fakten aus der Zu- und Wegzugsbefragung des Kantons, an der die Gemeinde vor zwei Jahren teilgenommen hat, bestätigen: Der wichtigste Grund für den Zuzug nach Thalwil ist die Verkehrsanbindung ans Schienen- und Strassennetz, nach Zug und zum Flughafen, darauf folgen: «Ruhe und Natur», «Sozialstruktur» sowie «Sicherheit und Sauberkeit». Bei den Gründen für den Wegzug werden persönliche Veränderungen wie Familienzuwachs am häufigsten genannt. Und in den ausformulierten Kommentaren wird der Mangel an bezahlbaren Wohnungen überdurchschnittlich häufig beklagt.

Stimmvolk heisst Schutzklausel für Einheimische gut

Es sind längst nicht mehr nur kinderreiche Familien oder Menschen aus dem unteren Bereich der Lohnskala, denen Thalwil zu teuer geworden ist. Die Platinküste hat längst auch den Mittelstand abgehängt. Im März 2024 haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger die Einzelinitiative «Für mehr bezahlbare Wohnungen in Thalwil» gutgeheissen und den Gemeinderat verpflichtet, das Thema gemeinnützigen und preisgünstigen Wohnraum strategisch anzugehen. Auch in anderen Gemeinden am Zimmerberg, in Adliswil etwa, lancierten freisinnige Politiker jüngst Vorstösse, um einen «Einheimischenbonus» einzuführen: Wird zusätzlicher Wohnraum geschaffen oder werden preisgünstige Wohnungen gebaut, soll es möglich sein, einen Teil davon für Personen zu reservieren, die schon länger im Ort leben.

Viele Einheimische verlieren den Wettbewerb immer öfter nicht nur auf dem Mietermarkt, sondern auch ihre Chancen, Eigentum zu erwerben, schwinden: Eine Studie der UBS von 2025 hat untersucht, wer heute im Land noch eine Eigentumswohnung mit 110 Quadratmetern Wohnfläche und einer anfänglichen Belehnung von 80 Prozent finanzieren kann. Dabei kamen die Ökonomen der Bank zum Ergebnis, dass selbst für einen Haushalt mit einem überdurchschnittlichen Einkommen von 200 000 Franken nur knapp die Hälfte der damals ausgeschriebenen Objekte finanziell tragbar war.

Darunter selten eines am Seeufer im Kanton Zürich. «Einkommensschweizer», wie der Makler Niki Thomet jene Menschen nennt, die nicht zu den Grosserben gehören, können sich die Eigentumswohnungen am See, geschweige denn die Attika des «Lake Ville»-Projekts im Zentrum von Thalwil, kaum leisten. Dort bekommt man im Dorfkern für gut 5 Millionen Franken einen Lift direkt in die Wohnung, eine Kochinsel mit Naturstein, einen Raumtrenner aus Messing, Fischgrätparkett, grosszügige Badezimmer, die an sehr gehobene Hotels erinnern, und natürlich die vier S, welche die Pfnüselküste zu Platin haben werden lassen: Seesicht, tiefer Steuerfuss, eine strategisch ideale Lage (Nähe zu Zürich, Zug, Flughafen, Berge) und eine internationale Schule.

Lan Anh Nguyen, Immobilienmaklerin.

PD

«Im Luxussegment muss die Wohnung nicht nur schlüsselfertig sein, sondern auch sämtliche Wünsche und Vorstellungen der Kunden erfüllen. Ein En-suite-Bad für jedes Zimmer ist etwa für asiatische Kunden Bedingung», erklärt Lan Anh Nguyen, Beraterin bei Engel & Völkers. «Sie sind es nicht gewohnt, ein Badezimmer mit potenziellen Gästen zu teilen, auch nicht mit den eigenen Eltern.» Selbstredend müssen auch die Häuser in der unmittelbaren Nachbarschaft etwas hermachen, die Läden in der Umgebung dem gewünschten Lebensstandard entsprechen. Dieser unterscheidet sich von Schweizer Gepflogenheiten etwa auch darin, wer selbstverständlich zum Haushalt gehört. Nicht selten stünden internationale Kunden in der luxuriösen Wohnung und fragten: «And where does my nanny sleep?» Sie suchten weniger ein Daheim für die Ewigkeit mit Charme wie viele Schweizer, so Nguyen, sondern eine mehrheitsfähige Bleibe mit Wiederverkaufswert.

Erbgang, Verkauf, Abriss

Der noch unveröffentlichte Wohnreport, den das Forschungsinstitut Sotomo im Auftrag des Versicherers Helvetia erstellt hat, bestätigt die Beobachtung der Beraterin. Darin wurde das Umzugsverhalten der über 55-Jährigen im Land untersucht und festgestellt, dass Mieter im Alter häufiger in kleinere Wohnungen ziehen als Eigentümer. Anders als bei Ausländern reduziert selbstbewohntes Eigentum bei Schweizern die Wahrscheinlichkeit eines Umzugs um 60 Prozent. An diesem Lock-in-Effekt, an der Erstarrung im Wohnmarkt, sind also in erster Linie die eigenen vier Wände schuld.

Gerade diese typisch helvetische Einstellung zum Wohneigentum hat neben Lage und Anbindung mit dafür gesorgt, dass die Pfnüsel- zur Platinküste wurde: Mit dem Generationenwechsel gehen vermehrt grössere, aber oft bereits veraltete Liegenschaften mit Entwicklungspotenzial an die Erben, nachdem sich jahrzehntelang nichts bewegt hat und die Häuser oft von einem Rentnerpaar oder einer Einzelperson bewohnt worden sind. Handelt es sich bei den glücklichen Erben nicht um ein Einzelkind, sondern um eine Erbgemeinschaft, kann es sich oft kein Geschwister mehr leisten, die anderen auszuzahlen. Zu stark sind die Preise gestiegen. Also wird das Grundstück verkauft, das Haus abgerissen und die grösstmögliche Ausnutzung an Wohnfläche angestrebt. Laut den Daten von Engel & Völkers liegt die Wahrscheinlichkeit, dass grössere Liegenschaften am linken Seeufer infolge eines Erbganges an einen Projektentwickler verkauft werden, bei über 50 Prozent.

Der Kauf fürs Leben, den die Vorfahren einst getätigt haben, lohnt sich also für die Schweizer Erben finanziell durchaus, nicht aber ideell. Der gerade bei Schweizern verbreitete Wunsch, das Wohneigentum über Generationen in der Familie zu halten, lässt sich immer seltener verwirklichen. Auch die Chance, dass es in Schweizer Hände wechselt, ist klein. Und so dominiert heute der mehrheitsfähige, aber uniforme Luxus aus Beton und Glas an den Hügeln des Zimmerbergs, wo einst die etwas biederen und für die Pfnüselküste typischen Häuser und Blöcke standen. Die beiden Ufer des Zürichsees sind auch optisch kaum mehr zu unterscheiden.

Ein Artikel aus der «NZZ am Sonntag»

Quelle: www.nzz.ch