361122 Keine Kommentare

Hypothekarzinsen preisen weitere Leitzinssenkungen ein

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Hypothekarzinsen preisen weitere Leitzinssenkungen ein

Die publizierten Referenzzinsen für zehnjährige Festhypotheken lagen per 6. Dezember bei 1,55 Prozent, schreibt das Vergleichsportal Comparis in seiner jüngsten Zinsprognose. Ende September lag der Richtsatz noch bei 1,81 Prozent.

Verglichen mit Anfang Jahr seien die Sätze für zehnjährige um 0,71 Prozentpunkte gefallen.

Comparis erfasst dabei die von rund 30 Hypothekarinstituten veröffentlichten Durchschnittszinsen. Demnach sind auch die Refinanzierungskosten der Banken gefallen. Der Zehnjahres-Swap sei seit Jahresbeginn um 0,83 Prozentpunkte auf 0,33 Prozent gefallen. Gleichzeitig ging die Rendite für 10-jährige Bundesobligationen um 0,44 Prozentpunkte auf 0,24 Prozent zurück.

Inflation sinkt schneller als erwartet

«Die Inflation entwickelt sich doch schneller zurück, als zunächst erwartet worden war», sagt Comparis-Finanzexperte Dirk Renkert. «In den stark gefallenen Richtzinsen sind weitere Leitzinssenkungen bereits enthalten.» Bis Ende Juni nächstes Jahr sei mit einer Seitwärtsbewegung der Richtsätze bei den mittel- und langfristigen Festhypotheken zu rechnen.

Auch die Sätze für kürzere Laufzeiten seien in den vergangenen sechs Monaten stetig gefallen. Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hatte den Leitzins seit März in drei Schritten jeweils um 25 Basispunkten auf noch 1 Prozent gesenkt. «Die stark gefallenen Richtzinsen für Festhypotheken deuten darauf hin, dass die SNB ihren Zinssenkungszyklus fortsetzt», heisst es weiter. «In den aktuellen Preisen sind bereits mindestens zwei weitere Zinssenkungen enthalten.» Die nächste Zinsentscheidung steht am Donnerstag an.

Die Prognose der Experten sieht die Richtzinsen per Ende Juni 2025 in einer Bandbreite von 1,45 bis 1,65 Prozent. Für fünfjährige Hypotheken werden zwischen 1,30 und 1,45 Prozent erwartet, verglichen mit dem derzeitigen Richtsatz von 1,40 Prozent.

Druck auf Referenzzinssatz

Auch der hypothekarische Referenzzins für Wohnungsmieten werde im kommenden Jahr sinken, schreibt Comparis. Im Dezember war der Durchschnittssatz noch knapp innerhalb der Spanne für den Referenzzins von 1,75 Prozent geblieben.

«Die teils markanten Erhöhungen der Bestandsmieten aus den beiden Erhöhungen des Referenzzinssatzes haben sich nur in sehr bescheidenem Umfang auf die Inflation ausgewirkt», sagt der Experte. Daher sei auch nur mit geringen Inflationseffekten zu rechnen, wenn die Mieter im Nachgang einer Senkung des Referenzsatzes Ansprüche geltend machen.

Höhere Mieten aufgrund der Angebotsknappheit treffen jedoch vor allem Neumieterinnen und Neumieter. «Die insgesamt steigenden Mieten sind und bleiben auch in Zukunft ein bedeutender Inflationstreiber.»


Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:

Hypothekarzinsen preisen weitere Leitzinssenkungen ein

Die publizierten Referenzzinsen für zehnjährige Festhypotheken lagen per 6. Dezember bei 1,55 Prozent, schreibt das Vergleichsportal Comparis in seiner jüngsten Zinsprognose. Ende September lag der Richtsatz noch bei 1,81 Prozent.

Verglichen mit Anfang Jahr seien die Sätze für zehnjährige um 0,71 Prozentpunkte gefallen.

Comparis erfasst dabei die von rund 30 Hypothekarinstituten veröffentlichten Durchschnittszinsen. Demnach sind auch die Refinanzierungskosten der Banken gefallen. Der Zehnjahres-Swap sei seit Jahresbeginn um 0,83 Prozentpunkte auf 0,33 Prozent gefallen. Gleichzeitig ging die Rendite für 10-jährige Bundesobligationen um 0,44 Prozentpunkte auf 0,24 Prozent zurück.

Inflation sinkt schneller als erwartet

«Die Inflation entwickelt sich doch schneller zurück, als zunächst erwartet worden war», sagt Comparis-Finanzexperte Dirk Renkert. «In den stark gefallenen Richtzinsen sind weitere Leitzinssenkungen bereits enthalten.» Bis Ende Juni nächstes Jahr sei mit einer Seitwärtsbewegung der Richtsätze bei den mittel- und langfristigen Festhypotheken zu rechnen.

Auch die Sätze für kürzere Laufzeiten seien in den vergangenen sechs Monaten stetig gefallen. Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hatte den Leitzins seit März in drei Schritten jeweils um 25 Basispunkten auf noch 1 Prozent gesenkt. «Die stark gefallenen Richtzinsen für Festhypotheken deuten darauf hin, dass die SNB ihren Zinssenkungszyklus fortsetzt», heisst es weiter. «In den aktuellen Preisen sind bereits mindestens zwei weitere Zinssenkungen enthalten.» Die nächste Zinsentscheidung steht am Donnerstag an.

Die Prognose der Experten sieht die Richtzinsen per Ende Juni 2025 in einer Bandbreite von 1,45 bis 1,65 Prozent. Für fünfjährige Hypotheken werden zwischen 1,30 und 1,45 Prozent erwartet, verglichen mit dem derzeitigen Richtsatz von 1,40 Prozent.

Druck auf Referenzzinssatz

Auch der hypothekarische Referenzzins für Wohnungsmieten werde im kommenden Jahr sinken, schreibt Comparis. Im Dezember war der Durchschnittssatz noch knapp innerhalb der Spanne für den Referenzzins von 1,75 Prozent geblieben.

«Die teils markanten Erhöhungen der Bestandsmieten aus den beiden Erhöhungen des Referenzzinssatzes haben sich nur in sehr bescheidenem Umfang auf die Inflation ausgewirkt», sagt der Experte. Daher sei auch nur mit geringen Inflationseffekten zu rechnen, wenn die Mieter im Nachgang einer Senkung des Referenzsatzes Ansprüche geltend machen.

Höhere Mieten aufgrund der Angebotsknappheit treffen jedoch vor allem Neumieterinnen und Neumieter. «Die insgesamt steigenden Mieten sind und bleiben auch in Zukunft ein bedeutender Inflationstreiber.»


Quelle: www.finews.ch

361122 Keine Kommentare

Schweizer Investoren: Europäische Immobilienmärkte erholen sich

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:

Quelle: www.fuw.ch

361122 Keine Kommentare

Intershop-Aktie: Starker Anstieg trotz Gewerbeimmobilien

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Der Reingewinn stieg im ersten Halbjahr auf 175,9 Millionen Franken. Im Vorjahreszeitraum waren es 52,7 Millionen Franken. Für den Anstieg waren insbesondere Neubewertungen von Immobilien verantwortlich. Der Wert der Rendite- und Entwicklungsliegenschaften von Intershop, die sich überwiegend im Raum Zürich befinden, beträgt 1,8 Milliarden Franken. Der Nettoliegenschaftsertrag stieg um 7,4 Prozent auf 39,5 Millionen Franken. Insgesamt will Intershop in den nächsten Jahren rund 525 Millionen Franken investieren.

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:

Der Reingewinn stieg im ersten Halbjahr auf 175,9 Millionen Franken. Im Vorjahreszeitraum waren es 52,7 Millionen Franken. Für den Anstieg waren insbesondere Neubewertungen von Immobilien verantwortlich. Der Wert der Rendite- und Entwicklungsliegenschaften von Intershop, die sich überwiegend im Raum Zürich befinden, beträgt 1,8 Milliarden Franken. Der Nettoliegenschaftsertrag stieg um 7,4 Prozent auf 39,5 Millionen Franken. Insgesamt will Intershop in den nächsten Jahren rund 525 Millionen Franken investieren.

Quelle: www.cash.ch

361122 Keine Kommentare

So dreist erhöht ein Immobilien-Riese die Mieten

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Nach einem Mieterwechsel verlangt die Versicherung Baloise in Zürich plötzlich 1000 Franken mehr Miete pro Monat für eine Wohnung. Das wirft Fragen zur Legalität auf, ist aber kein Einzelfall.

24.10.2025, 21:2324.10.2025, 22:47

Stefan Ehrbar / ch media

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:

Nach einem Mieterwechsel verlangt die Versicherung Baloise in Zürich plötzlich 1000 Franken mehr Miete pro Monat für eine Wohnung. Das wirft Fragen zur Legalität auf, ist aber kein Einzelfall.

24.10.2025, 21:2324.10.2025, 22:47

Stefan Ehrbar / ch media

Quelle: www.watson.ch

361122 Keine Kommentare

Eigenmietwert: Soll die Schweiz dieses System abschaffen?


Wer in einem Eigenheim wohnt, muss dafür Steuern zahlen. Das Eigenmietwert-System ist komplex und bietet auch Möglichkeiten zur Steuervermeidung. Nun will das Parlament diesen Eigenmietwert abschaffen. Wir erklären die Abstimmungsvorlage vom 28. September.

Wie kam es zur Eigenmietwert-Abstimmung?

Am 28. September 2025 stimmt die Schweiz über die Abschaffung des Eigenmietwerts ab. Diese Abstimmung ist in einer anderslautenden Vorlage verpackt: In der Vorlage mit dem Namen Bundesbeschluss über kantonale Steuern auf ZweitliegenschaftenExterner Link.

Was nach einem falschen Etikett aussieht, hat seinen Grund im jahrelangen Weg, den die Abschaffung des Eigenmietwerts im Parlament genommen hat.

Denn die Abschaffung des Eigenmietwerts ist nur möglich, wenn diese neu vorgelegte Kantonssteuer angenommen wird.

Und das kam so: Zuletzt stemmten sich die Bergkantone im Parlament gegen die Abschaffung des Eigenmietwerts. Ihr Motiv dabei: Wenn sie auf den Eigenmietwert von Zweitwohnungen eine Steuer erheben können, bringt ihnen das erhebliche Einnahmen. Schafft man den Eigenmietwert aber ab, verlieren sie diese.

Um die Bergkantone bei der Abschaffung des Eigenmietwerts mit ins Boot zu holen, wollte das Parlament ihnen die Möglichkeit geben, auf Zweitwohnungen in anderer Form Steuern zu erheben. Dafür ist eine Verfassungsänderung nötig, die eine eidgenössische Abstimmung erfordert.

So kam es, dass diese neue Steuer auf Ferienwohnungen und Ferienhäuser gleichzeitig zum Referendum über die vom Parlament beschlossene Abschaffung des Eigenmietwerts wurde. Sagen Volk und Stände Nein dazu, wird auch der angestrebte Systemwechsel verhindert. Sagen beide ja, tritt der Systemwechsel bei der WohneigentumsbesteuerungExterner Link in Kraft.

Kompliziert? Das war erst der Anfang.

Was ist der Eigenmietwert?

Der Eigenmietwert bildet die Grundlage für eine Steuer, die Immobilienbesitzer:innen auf selbst genutzte Häuser und Wohnungen bezahlen. Die Idee dahinter ist, dass zwischen Mietenden und Immobilienbesitzenden eine Balance herrschen soll.

Da Eigentümer:innen nämlich keine Miete zahlen, haben sie gegenüber Mieter:innen wirtschaftliche Vorteile. Diese Ungleichheit soll durch den Eigenmietwert ausgeglichen werden.

In diesem Artikel lesen Sie, wer sich gegenüber dieser umstrittenen Vorlage wie positioniert:

Mehr

Mehr


Schweizer Politik

Eigenmietwert-Abstimmung: Das sind die Konfliktlinien




Dieser Inhalt wurde am veröffentlicht




Um den Eigenmietwert herrscht ein Kampf zwischen Immobilienbesitzern und Mietern. Doch es gibt einige weitere Konfliktlinien. Analyse.



Mehr Eigenmietwert-Abstimmung: Das sind die Konfliktlinien


Zum Ausgleich legen die Kantone bei den Wohneigentümer:innen eine angenommene Jahresmiete fest und zählen diesen Betrag zum steuerbaren Einkommen der Besitzer hinzu. Der Eigenmietwert ist also ein „fiktives Einkommen”, das bei den Steuern anfällt und durchaus ins Gewicht fallen kann.

Die Höhe des Eigenmietwerts wird kantonal unterschiedlich festgelegt. Als Regel gilt: Dieser Wert soll mindestens 60 % des Betrags ausmachen, den Eigentümer:innen bei einer Vermietung ihrer Liegenschaft erzielen würden.

Was ist die Kritik am Eigenmietwert?

Vor allem bei Hauseigentümern ist der Eigenmietwert unbeliebt. Viele verstehen seinen Sinn nicht. Die Politik hat schon mehrere Anläufe unternommen, um dieses fiskalische Konstrukt abzuschaffen. Zuletzt scheiterte ein entsprechender Versuch 2012 an den Urnen mit 53 % Nein-Anteil.

Im aktuellen Tiefzinsumfeld belastet der Eigenmietwert die Eigenheimbesitzer stärker: Der festgesetzte Eigenmietwert bleibt bestehen, während die Zinskosten, die sich im Gegenzug von den Steuern abziehen lassen, geschrumpft sind. Eine aktuelle Analyse des BundesExterner Link schätzt darum, dass im gegenwärtigen Zinsumfeld rund 80 % der Eigenheimbesitzer von der Vorlage profitieren würden.

Den Hauseigentümern bietet das Eigenmietwert-System aber auch Anreize. Nebst den Schuldzinsen dürfen sie auch Aufwendungen für Renovationen und Unterhalt von den Steuern abziehen. Beides dient ihnen als Kompensation, und viele Eigentümer nutzen beide Möglichkeiten, um ihre Steuern zu optimieren.

Die Gegner:innen des Systems sehen darin jedoch auch einen Fehlanreiz. Denn das System des Eigenmietwerts belohnt das Aufnehmen und Behalten von Hypotheken. Das ist einer der Gründe, warum Schweizer Liegenschaften und Haushalte im internationalen Vergleich hoch verschuldet sind.

Mit der Abschaffung des Eigenmietwerts würden auch die Abzüge der Unterhaltskosten und der Schuldzinsen wegfallen. Das ist der Kompromiss, den das Parlament bei dieser Vorlage zustande brachte.

Im Systemwechsel ist ebenfalls eine Abfederung für Ersterwerber:innen enthalten, da die Hypothekarschuld unmittelbar nach dem Kauf am höchsten ist. Die Zinsen dafür sollen während zehn Jahren immer noch abgezogen werden können – in stufenweise kleiner werdendem Umfang.

Besonders betroffen sind Pensionierte, da das geltende System sie oft in eine Falle führt. Wer nach dem Wegfall von Berufseinkünften plötzlich von einer bescheidenen Rente leben muss, spürt die Steuer auf den Eigenmietwert besonders stark.

Zudem sind hohe Hypothekarschulden, für die es bis zur Pensionierung einen starken Anreiz gab, danach oft ein grosses Problem. Strenge Regeln zwingen die Banken nämlich dazu, Hypotheken nur dann zu erneuern, wenn diese durch ein Einkommen oder die Rente tragbar sind.

So kommt es, dass das Eigenheim vielen Menschen in der Schweiz im Alter zur Belastung wird. Von der Abschaffung des Eigenmietwerts würden Rentner gemäss Berechnungen des Bundes am meisten profitieren.

In der Politik befürworten vor allem die bürgerlichen Parteien SVP, Mitte und FDP einen Systemwechsel.

Was wollen die Gegner der Vorlage?

Zu den Anhängern des jetzigen Systems zählen vor allem SP und Grüne sowie der Mieterverband. Während die Mietenden das Ende einer funktionierenden Balance befürchten, argumentiert allen voran die SP mit dem drohenden Wegfall von Steuereinnahmen.

Diese Mindereinnahmen würden die Schweiz in einer Phase treffen, in der die Landesregierung mit einem grossen Sparpaket flächendeckende Kürzungen durchsetzen wolle, so die Partei.

Wie hoch das Minus an Steuereinnahmen für den Bund ausfallen würde, hängt stark von der Höhe der künftigen Hypothekarzinsen ab. Je höher diese in Zukunft sind, desto weniger fällt die Abschaffung des Eigenmietwerts bei den Steuereinnahmen von Bund und Kantonen ins Gewicht.

Die SP argumentiert in ihrer Kampagne, dass die Entlastung von «reichen Immobilienbesitzer:innen» die Schweiz 2 Milliarden Franken jährlich kosten würde. Sie geht dabei von einem Hypothekarzinsniveau zwischen 1% und 1.5% aus.

Die Eidgenössische Steuerverwaltung schätzt die Auswirkungen des SystemwechselsExterner Link wie folgt ein: Bei einem Zinsniveau von bis zu knapp 3 % würden Bund und Kantone Einbussen hinnehmen müssen. Ab einem Zinsniveau von 3 % und mehr würde der Staat vom Wechsel profitieren. Zuzletzt lagen die zehnjährigen Festhypotheken in der Schweiz 2022 und 2023 über 3 Prozent.

Auch die Kantone stehen dem Systemwechsel skeptisch gegenüber. Zwar erhalten gerade die Bergkantone die Möglichkeit, die wegfallenden Steuern mit einer Steuer auf Zweitwohnungen zu kompensieren. Ob dies in den Kantonen politisch vollumfänglich umsetzbar sein wird, sei jedoch zweifelhaftExterner Link.

Auch die Banken sind gegen den Systemwechsel. Sie profitieren durch die steuerlichen Anreize auf Hypothekarschulden stark vom bisherigen System. Es ist Dünger für ihr Hypothekargeschäft.

Mehr

In der Wirtschaft ist man einer Änderung gegenüber gespalten. Einerseits belohnt das bisherige System Investitionen in Immobilien, wovon das Baugewerbe profitiert. Andererseits argumentiert der Hauseigentümerverband, dass Hausbesitzer nach einem Ende des Eigenmietwerts mehr Geld hätten, um ihre Liegenschaften in Schuss zu halten.

Was passiert nach einer Abschaffung des Eigenmietwerts?

Auch wenn die Vorlage anders heisst und es vordergründig „nur” um eine Steuer auf Zweitliegenschaften geht, bedeutet ein Ja dazu die landesweite und endgültige Abschaffung des Eigenmietwerts. Der Systemwechsel wird vollzogen. Nach einer Übergangsfrist von rund zwei Jahren würde das neue Regime in Kraft treten.

Offen bleibt, wie die Bergkantone mit der Kompensationsmöglichkeit umgehen werden. Sie dürfen dann eine Steuer auf Zweitwohnungen erheben. Dies wird in jedem Kanton einzeln angegangen und von den jeweiligen Regierungen und Parlamenten erarbeitet. Mit einiger Wahrscheinlichkeit werden deshalb in den Bergkantonen noch Abstimmungen über eine Zweitwohnungssteuer folgen.

Was muss man sonst noch wissen?

Sie haben es vielleicht bemerkt. Die Sache ist nicht nur komplex, sondern auch verdreht. Wer den Eigenmietwert abschaffen will, muss an der Urne mit Ja stimmen. Wer den Eigenmietwert behalten möchte, stimmt mit Nein.

Parolen

Ja
Bundesrat, Nationalrat, Ständerat
SVP, FDP, Mitte, EVP
Gewerbeverband, Hauseigentümerverband

Nein
SP, Grüne
Kantonskonferenz, Mieterverband, Gebirgskantone

Stimmfreigabe
Grünliberale

Editiert von Samuel Jaberg / Marc Leutenegger

Mehr

Mehr


Schweizer Politik

Eigenmietwert: reale Steuer für fiktives Einkommen




Dieser Inhalt wurde am veröffentlicht




Ein neuer Anlauf zur Abschaffung des Eigenmietwerts. Die Besteuerung des Lebens in den eigenen vier Wänden ist eine Schweizer Besonderheit.



Mehr Eigenmietwert: reale Steuer für fiktives Einkommen




Source link

361122 Keine Kommentare

Festhypotheken erstmals attraktiver als SARON-Hypotheken

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Der vorläufige Zinsgipfel dürfte erreicht sein, heisst es am Donnerstag in dem vierteljährlich publizierten Hypothekenbarometer von Comparis.Bild: KEYSTONE

Wirtschafts-News

Hypotheken mit längerer Laufzeit sind erstmals seit Langem wieder beliebter als kurzfristige SARON-Hypotheken. Darin äussert sich die Hoffnung auf fallende Leitzinsen.

04.01.2024, 06:2804.01.2024, 12:19

Die Zinssätze für Festhypotheken sind in der Schweiz im vierten Quartal noch einmal zurückgegangen. Nachdem die Schweizerische Nationalbank (SNB) im Dezember erneut eine Zinspause eingelegt hat, haben sich die Konditionen für SARON-Hypotheken hingegen nicht verändert.

Es scheine sich die Erkenntnis durchzusetzen, dass der vorläufige Zinsgipfel erreicht sei, heisst es am Donnerstag in dem vierteljährlich publizierten Hypothekenbarometer von Comparis. Da sich die Inflationsrate seit Monaten deutlich unterhalb der von der SNB anvisierten 2-Prozent-Obergrenze befinde, werde am Markt bereits auf erste Leitzinssenkungen spekuliert.

«Die Hoffnung auf nicht weiter steigende, respektive fallende Leitzinsen äussert sich in deutlich sinkenden Kapitalmarktzinsen und Swap-Sätzen, die die Refinanzierung von Banken markant verbilligen», lässt sich der Comparis-Experte Dirk Renkert in der Mitteilung zitieren. «Damit sind Festhypotheken nun erstmals deutlich attraktiver als SARON-Hypotheken.»

Entsprechend hat sich bei den Abschlüssen beim Comparis Hypothekenpartner HypoPlus in den letzten 3 Monaten der Anteil von SARON-Hypotheken deutlich reduziert. Entschied sich in den ersten 9 Monaten des Jahres noch rund ein Viertel der Hypothekarnehmenden für eine SARON-Hypothek, war es in den letzten 3 Monaten nur noch rund jeder Sechste.

Mittlere Laufzeiten stärker nachgefragt

Hingegen nahm der Anteil bei den 4- und 5-jährigen Festhypotheken markant zu. Für Festhypotheken mit mittleren Laufzeiten entschied sich in den ersten 9 Monaten des Jahres noch rund jeder Fünfte. Dieser Anteil erhöhte sich in den letzten 3 Monaten auf rund einen Drittel aller Abschlüsse. Der Anteil der 10-jährigen und länger laufenden Festhypotheken blieb auf einem Stand von rund 40 Prozent nahezu unverändert.

Der Richtsatz für Festhypotheken mit einer Laufzeit von 3 Jahren lag per 20. Dezember laut Comparis bei 2,08 Prozent, für 5 Jahre bei 2,10 Prozent, für 10 Jahre bei 2,22 Prozent und für 15 Jahre bei 2,32 Prozent. Die von HypoPlus ermittelten Topzinssätze für den selben Stichtag lagen gar noch 0,4 bis 0,5 Prozentpunkte tiefer.

Bei den von Comparis berechneten Richtsätzen handelt es sich um publizierte, aber noch verhandelbare Durchschnittszinsen von rund 50 Hypothekarinstituten.

Der SARON (Swiss Average Rate Over Night) liegt unverändert im Bereich von 1,70 Prozent. Hier kommt allerdings noch die Zinsmarge der Banken obendrauf, welche laut Comparis bei rund 0,6 bis 0,7 Prozentpunkten liegt. Für eine SARON-Hypothek bezahlt man derzeit also rund 2,3 bis 2,4 Prozent Zinsen im Jahr. (lak/sda/awp)

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:

Der vorläufige Zinsgipfel dürfte erreicht sein, heisst es am Donnerstag in dem vierteljährlich publizierten Hypothekenbarometer von Comparis.Bild: KEYSTONE

Wirtschafts-News

Hypotheken mit längerer Laufzeit sind erstmals seit Langem wieder beliebter als kurzfristige SARON-Hypotheken. Darin äussert sich die Hoffnung auf fallende Leitzinsen.

04.01.2024, 06:2804.01.2024, 12:19

Die Zinssätze für Festhypotheken sind in der Schweiz im vierten Quartal noch einmal zurückgegangen. Nachdem die Schweizerische Nationalbank (SNB) im Dezember erneut eine Zinspause eingelegt hat, haben sich die Konditionen für SARON-Hypotheken hingegen nicht verändert.

Es scheine sich die Erkenntnis durchzusetzen, dass der vorläufige Zinsgipfel erreicht sei, heisst es am Donnerstag in dem vierteljährlich publizierten Hypothekenbarometer von Comparis. Da sich die Inflationsrate seit Monaten deutlich unterhalb der von der SNB anvisierten 2-Prozent-Obergrenze befinde, werde am Markt bereits auf erste Leitzinssenkungen spekuliert.

«Die Hoffnung auf nicht weiter steigende, respektive fallende Leitzinsen äussert sich in deutlich sinkenden Kapitalmarktzinsen und Swap-Sätzen, die die Refinanzierung von Banken markant verbilligen», lässt sich der Comparis-Experte Dirk Renkert in der Mitteilung zitieren. «Damit sind Festhypotheken nun erstmals deutlich attraktiver als SARON-Hypotheken.»

Entsprechend hat sich bei den Abschlüssen beim Comparis Hypothekenpartner HypoPlus in den letzten 3 Monaten der Anteil von SARON-Hypotheken deutlich reduziert. Entschied sich in den ersten 9 Monaten des Jahres noch rund ein Viertel der Hypothekarnehmenden für eine SARON-Hypothek, war es in den letzten 3 Monaten nur noch rund jeder Sechste.

Mittlere Laufzeiten stärker nachgefragt

Hingegen nahm der Anteil bei den 4- und 5-jährigen Festhypotheken markant zu. Für Festhypotheken mit mittleren Laufzeiten entschied sich in den ersten 9 Monaten des Jahres noch rund jeder Fünfte. Dieser Anteil erhöhte sich in den letzten 3 Monaten auf rund einen Drittel aller Abschlüsse. Der Anteil der 10-jährigen und länger laufenden Festhypotheken blieb auf einem Stand von rund 40 Prozent nahezu unverändert.

Der Richtsatz für Festhypotheken mit einer Laufzeit von 3 Jahren lag per 20. Dezember laut Comparis bei 2,08 Prozent, für 5 Jahre bei 2,10 Prozent, für 10 Jahre bei 2,22 Prozent und für 15 Jahre bei 2,32 Prozent. Die von HypoPlus ermittelten Topzinssätze für den selben Stichtag lagen gar noch 0,4 bis 0,5 Prozentpunkte tiefer.

Bei den von Comparis berechneten Richtsätzen handelt es sich um publizierte, aber noch verhandelbare Durchschnittszinsen von rund 50 Hypothekarinstituten.

Der SARON (Swiss Average Rate Over Night) liegt unverändert im Bereich von 1,70 Prozent. Hier kommt allerdings noch die Zinsmarge der Banken obendrauf, welche laut Comparis bei rund 0,6 bis 0,7 Prozentpunkten liegt. Für eine SARON-Hypothek bezahlt man derzeit also rund 2,3 bis 2,4 Prozent Zinsen im Jahr. (lak/sda/awp)

Quelle: www.watson.ch

361122 Keine Kommentare

Robbie Williams: Herber Millionenverlust in der Schweiz

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Robbie Williams hat bei einem Immobiliengeschäft in der Schweiz einen erheblichen finanziellen Verlust erlitten. 

Der Popstar verkaufte kürzlich eine luxuriöse Villa im exklusiven Genfer Vorort Vandœuvres für lediglich 16 Millionen Schweizer Franken (umgerechnet: rund 17 Millionen Euro), obwohl er 2020 während der Pandemie dafür 29 Millionen Franken (rund 31 Millionen Euro) bezahlt hatte. Das entspricht einem Verlust on 13 Millionen Franken (14 Millionen Euro) oder rund 45 Prozent.

Verkauf erwies sich als äußerst schwierig

Laut der Schweizer Zeitung Tribune de Genève wurde die Villa an einen Portfoliomanager aus der Region verkauft – aber erst, nachdem das Anwesen mehr als zwei Jahre am Markt war. Das rund 8.500 Quadratmeter große Anwesen sollte ursprünglich als Rückzugsort und Zweit-Wohnsitz dienen, doch geplante Umbauten wurden nie umgesetzt. 

Experten vermuten, dass der Zustand des Gebäudes und ausbleibende Renovierungen den Verkauf erschwert haben. Ein Immobilienfachmann schätzt, so die Zeitung, dass zusätzliche Investitionen von etwa fünf Millionen Franken nötig wären, um das Anwesen zu modernisieren – ein Faktor, der potenziellen Käufer höchstwahrscheinlich ebenso wenig gefallen haben dürfte.

Spott für Robbie

Laut Tribune de Genéve macht man sich in Branchenkreisen über Williams damaligen Kauf lustig. “Ich kann mich nicht erinnern, jemals ein derart schlechtes Geschäft gesehen zu haben“, so ein Luxusmakler. Der Popstar hätte von Beginn an viel zu viel für das Anwesen bezahlt.

Der neue Besitzer hingegen könnte von dem Deal aber profitieren, so der Experte, da der Preis von rund 1800 Franken pro Quadratmeter für das wohlhabende Vandœuvres vergleichsweise günstig erscheint.

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:

Robbie Williams hat bei einem Immobiliengeschäft in der Schweiz einen erheblichen finanziellen Verlust erlitten. 

Der Popstar verkaufte kürzlich eine luxuriöse Villa im exklusiven Genfer Vorort Vandœuvres für lediglich 16 Millionen Schweizer Franken (umgerechnet: rund 17 Millionen Euro), obwohl er 2020 während der Pandemie dafür 29 Millionen Franken (rund 31 Millionen Euro) bezahlt hatte. Das entspricht einem Verlust on 13 Millionen Franken (14 Millionen Euro) oder rund 45 Prozent.

Verkauf erwies sich als äußerst schwierig

Laut der Schweizer Zeitung Tribune de Genève wurde die Villa an einen Portfoliomanager aus der Region verkauft – aber erst, nachdem das Anwesen mehr als zwei Jahre am Markt war. Das rund 8.500 Quadratmeter große Anwesen sollte ursprünglich als Rückzugsort und Zweit-Wohnsitz dienen, doch geplante Umbauten wurden nie umgesetzt. 

Experten vermuten, dass der Zustand des Gebäudes und ausbleibende Renovierungen den Verkauf erschwert haben. Ein Immobilienfachmann schätzt, so die Zeitung, dass zusätzliche Investitionen von etwa fünf Millionen Franken nötig wären, um das Anwesen zu modernisieren – ein Faktor, der potenziellen Käufer höchstwahrscheinlich ebenso wenig gefallen haben dürfte.

Spott für Robbie

Laut Tribune de Genéve macht man sich in Branchenkreisen über Williams damaligen Kauf lustig. “Ich kann mich nicht erinnern, jemals ein derart schlechtes Geschäft gesehen zu haben“, so ein Luxusmakler. Der Popstar hätte von Beginn an viel zu viel für das Anwesen bezahlt.

Der neue Besitzer hingegen könnte von dem Deal aber profitieren, so der Experte, da der Preis von rund 1800 Franken pro Quadratmeter für das wohlhabende Vandœuvres vergleichsweise günstig erscheint.

Quelle: kurier.at

361122 Keine Kommentare

Warum Banken vom Eigenmietwert profitieren

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Gastkommentar

Mathias Binswanger

Die Schweizer Haushalte sind hoch verschuldet. Dabei geht es aber primär um Hypothekarschulden, denn diese lassen sich von der Steuer abziehen. Vom Eigenmietwert und von der damit verbundenen Möglichkeit des Steuerabzuges profitieren somit in erster Linie die Banken.


Steuerliche Anreize zur Hypothekarverschuldung haben dazu geführt, dass die Schweiz trotz tiefer Eigenheimquote zum Hypothekarkreditweltmeister wurde.

Annick Ramp / NZZ

In der vergangenen Wintersession diskutierten unsere gewählten Volksvertreter einmal mehr ausgiebig über die Abschaffung des Eigenmietwerts. Und nach langem Hin und Her wurde schliesslich beschlossen, dass dieser für Haupt- und Zweitwohnsitze abgeschafft werden soll. Schuldzinsenabzüge für Hypotheken wären nur noch beschränkt möglich auf Basis einer Quote, bei der das unbewegliche Vermögen (ohne selbstgenutztes Wohneigentum) ins Verhältnis zum Gesamtvermögen gesetzt wird.

Optimieren Sie Ihre Browsereinstellungen

NZZ.ch benötigt JavaScript für wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan.

Bitte passen Sie die Einstellungen an.

Jemand, der nur selbstgenutztes Wohneigentum hat, kann dann überhaupt keine Zinsen mehr abziehen. Ob das allerdings so durchkommt, steht noch in den Sternen, denn das Volk darf als letzte Instanz darüber entscheiden.

Kredite, die gar nicht gebraucht werden

Profiteure des in der Schweiz seit den 1930er Jahren existierenden und 1958 als dauerhaftes Recht eingeführten Eigenmietwertes waren allerdings nicht in erster Linie verschuldete Haushalte, sondern die Banken. Um das zu verstehen, sei ein Bonmot von Mark Twain in Erinnerung gerufen, welches lautet: «Eine Bank ist eine Einrichtung, von der Sie sich Geld leihen können – vorausgesetzt, Sie können nachweisen, dass Sie es nicht brauchen.»

Hinter dieser Aussage steckt mehr Wahrheit, als gemeinhin vermutet wird. Denn tatsächlich sind für Banken Kunden ideal, die einen Kredit gar nicht brauchen. Ein solcher Kunde besitzt eine hohe Kreditwürdigkeit, da die Wahrscheinlichkeit eines Zahlungsausfalls gegen null geht. Wer hingegen tatsächlich Geld braucht, ist schon aus diesem Grund verdächtig. Deshalb sind etwa Kredite an KMU bei Banken nicht sonderlich beliebt. Sie sind mit hohem Risiko und hohem Abklärungsbedarf verbunden und erscheinen deshalb oftmals wenig lukrativ. Entsprechend häufig werden Kreditgesuche von KMU auch abgelehnt.

Also war es schon immer das Bestreben der Banken, möglichst viele Kredite an Kunden zu vergeben, die das Geld nicht brauchen. Da kam der Eigenmietwert und die mit ihm verbundene Möglichkeit, Hypothekarzinsen von den Steuern abzuziehen, wie gerufen. Denn ein erheblicher Teil der heute bestehenden Hypothekarkredite in der Schweiz wird eigentlich nicht benötigt. Man lässt die Kredite aber zu einem grossen Teil stehen, weil es sich lohnt, weiterhin Schuldzinsen zu zahlen, aber diese von den Steuern abziehen zu können.

Das Vermögenszentrum (VZ) hat bei einer Untersuchung von 435 Eigenheimbesitzern zwischen 2001 und 2022 festgestellt, dass 61 Prozent bis zur Pensionierung keine Amortisation ihrer Hypotheken vornahmen und 33 Prozent nur teilweise amortisierten. 6 Prozent erhöhten sogar ihre Hypothek, und kein einziger zahlte die Hypothek vollständig zurück.

Amortisiert werden müssen Hypotheken bei dauerhaft selbst bewohntem Wohneigentum gemäss den Standesregeln der Schweizerischen Bankiervereinigung nur so lange, wie die Hypothek zwei Drittel des Immobilienwertes übersteigt. Dies entspricht der zweiten Hypothek, welche im Normalfall innerhalb von 15 Jahren amortisiert werden muss. Der grösste Teil der Hypothekarschulden wird in der Schweiz nicht zurückbezahlt, was den Banken ein praktisch risikofreies, regelmässiges Zinseinkommen beschert.

Das geringe Risiko dieser Hypothekarschulden ist einerseits das Resultat der steigenden Immobilienpreise. Da die Immobilien in den letzten Jahrzehnten enorm an Wert gewonnen haben, wurden die entsprechenden Immobilienbesitzer zu immer besseren Schuldnern, da ihre Sicherheiten laufend an Wert gewannen.

Und dann sind da auch noch die enormen liquiden Mittel, über welche Schweizer Haushalte im Durchschnitt verfügen. Das Verhältnis von Bargeld und Bankeinlagen zu den Hypothekarschulden ist gemäss Daten des IWF von etwa 95 Prozent im Jahr 2011 auf mittlerweile über 100 Prozent angestiegen. Das heisst: Viele Schweizer Haushalte könnten ihre Hypothekarverpflichtungen sofort mit liquiden Mitteln decken.

Anreiz zur Verschuldung

Nicht überraschend sind die Schweizer Haushalte aufgrund dieser Situation höher verschuldet als die Haushalte in allen anderen Ländern. In der Schweiz überstiegen die Schulden der privaten Haushalte im Jahr 2024 das BIP, und das Verhältnis dieser Schulden zum BIP ergab den stolzen Wert von 126 Prozent. Die nächsten Länder sind Australien und Kanada mit Werten von 112 Prozent und 102 Prozent. In Deutschland beträgt der Wert gerade einmal 50 Prozent und in Italien 36 Prozent. Der hohe Wert in der Schweiz liegt fast ausschliesslich an den Hypothekarschulden. Andere Kredite, wie zum Beispiel Konsumkredite, spielen kaum eine Rolle.

Der über Steuern gesetzte Anreiz zur Hypothekarverschuldung hat bewirkt, dass die Schweiz trotz tiefer Eigenheimquote zum Hypothekarkreditweltmeister wurde. Mittlerweile machen Hypothekarkredite etwa 85 Prozent aller Bankkredite aus. Alle übrigen Kredite wie etwa Firmenkredite sind nur noch von untergeordneter Bedeutung. Der Eigenmietwert und die damit verbundene Möglichkeit des Steuerabzuges waren und sind eine indirekte Förderung der Schweizer Banken. Über eine Abschaffung werden diese somit kaum erfreut sein, auch wenn sie dieses Thema lieber nicht ansprechen.

Mathias Binswanger ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der Fachhochschule Nordwestschweiz.

Ein etwas simpler Text für einen Professor; etwas wenig Substanz für die Länge des Texts.
Die verwendete Ausdrucksweise “… von der Steuer abziehen” trägt nicht eben zur Klarheit bei, auch wenn solche und ähnliche allgemein häufig verwendet werden. Ich frage mich dabei gelegentlich, wie weit Leute denken, dass das heisse, dass die gesamten entsprechenden Ausgaben vom Steuerbetrag abgezogen werden; die Ausgaben also quasi “gratis” seien. Auch beim vorliegenden Text könnte man meinen, dass dem so sei, so folgenreich die steuerliche Abzugsfähigkeit von Hypothekarzinsen dargestellt wird.

Kommentar aus der linken Optik und das übliche Bankenbashing… die Banken verdienen wenig an Hypotheken und der Verwaltungsaufwand ist gross. Bald kostet eine 10 Jahres Festhypothek wieder nur 1,5% (!!) eine Soron Hypothek basierend auf den Geldmarktsätzen kriegt man für weniger als 0,5% (!!). Ergo Hypotheken sind fast gratis und das seit der Finanzkrise 2008!

Finanzieren tun diese Billigsthypotheken die (dummen) Sparer, die seit über 15 Jahren praktisch Nullzinsen für ihr Erspartes kriegen und mit der effektiven Inflation von gegen 5% – das ist die effektive Teuerung für die meisten Haushalte! – kalt enteignet werden! Die knapp 1/3 Eigenheimbesitzer leben eh schon in der besten aller Welten und brauchen keine weitere Entlastung. Die Mehrheit der Mieter, die sich kein Eigentum leisten, geben heute im Durchschnitt drei mal soviel f¨ür’s Wohnen aus, wie die EH Besitzer, die oft praktisch gratis wohnen.

Und die rekordhohe Hypothekarverschuldung hat ganz andere Gründe. Knappheit von Boden und kranke Regulierung und Bauvorschriften, welche das Bauen und den Erwerb von Eigentum für die Mehrheit verungmöglichen. Hier bräuchten wir eine Revolution und können viel billiger bauen wie in Skandinavien mit wesentlich harscheren klimatischen Bedingungen. Nein nicht die Banken sind die grossen Profiteure – es sind die Eigenheimbesitzer, die sich Eigentum leisten können und aufgrund von praktisch Gratishypotheken zu einem Bruchteil der Kosten der Mieter wohnen können.

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:

Gastkommentar

Mathias Binswanger

Die Schweizer Haushalte sind hoch verschuldet. Dabei geht es aber primär um Hypothekarschulden, denn diese lassen sich von der Steuer abziehen. Vom Eigenmietwert und von der damit verbundenen Möglichkeit des Steuerabzuges profitieren somit in erster Linie die Banken.


Steuerliche Anreize zur Hypothekarverschuldung haben dazu geführt, dass die Schweiz trotz tiefer Eigenheimquote zum Hypothekarkreditweltmeister wurde.

Annick Ramp / NZZ

In der vergangenen Wintersession diskutierten unsere gewählten Volksvertreter einmal mehr ausgiebig über die Abschaffung des Eigenmietwerts. Und nach langem Hin und Her wurde schliesslich beschlossen, dass dieser für Haupt- und Zweitwohnsitze abgeschafft werden soll. Schuldzinsenabzüge für Hypotheken wären nur noch beschränkt möglich auf Basis einer Quote, bei der das unbewegliche Vermögen (ohne selbstgenutztes Wohneigentum) ins Verhältnis zum Gesamtvermögen gesetzt wird.

Optimieren Sie Ihre Browsereinstellungen

NZZ.ch benötigt JavaScript für wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan.

Bitte passen Sie die Einstellungen an.

Jemand, der nur selbstgenutztes Wohneigentum hat, kann dann überhaupt keine Zinsen mehr abziehen. Ob das allerdings so durchkommt, steht noch in den Sternen, denn das Volk darf als letzte Instanz darüber entscheiden.

Kredite, die gar nicht gebraucht werden

Profiteure des in der Schweiz seit den 1930er Jahren existierenden und 1958 als dauerhaftes Recht eingeführten Eigenmietwertes waren allerdings nicht in erster Linie verschuldete Haushalte, sondern die Banken. Um das zu verstehen, sei ein Bonmot von Mark Twain in Erinnerung gerufen, welches lautet: «Eine Bank ist eine Einrichtung, von der Sie sich Geld leihen können – vorausgesetzt, Sie können nachweisen, dass Sie es nicht brauchen.»

Hinter dieser Aussage steckt mehr Wahrheit, als gemeinhin vermutet wird. Denn tatsächlich sind für Banken Kunden ideal, die einen Kredit gar nicht brauchen. Ein solcher Kunde besitzt eine hohe Kreditwürdigkeit, da die Wahrscheinlichkeit eines Zahlungsausfalls gegen null geht. Wer hingegen tatsächlich Geld braucht, ist schon aus diesem Grund verdächtig. Deshalb sind etwa Kredite an KMU bei Banken nicht sonderlich beliebt. Sie sind mit hohem Risiko und hohem Abklärungsbedarf verbunden und erscheinen deshalb oftmals wenig lukrativ. Entsprechend häufig werden Kreditgesuche von KMU auch abgelehnt.

Also war es schon immer das Bestreben der Banken, möglichst viele Kredite an Kunden zu vergeben, die das Geld nicht brauchen. Da kam der Eigenmietwert und die mit ihm verbundene Möglichkeit, Hypothekarzinsen von den Steuern abzuziehen, wie gerufen. Denn ein erheblicher Teil der heute bestehenden Hypothekarkredite in der Schweiz wird eigentlich nicht benötigt. Man lässt die Kredite aber zu einem grossen Teil stehen, weil es sich lohnt, weiterhin Schuldzinsen zu zahlen, aber diese von den Steuern abziehen zu können.

Das Vermögenszentrum (VZ) hat bei einer Untersuchung von 435 Eigenheimbesitzern zwischen 2001 und 2022 festgestellt, dass 61 Prozent bis zur Pensionierung keine Amortisation ihrer Hypotheken vornahmen und 33 Prozent nur teilweise amortisierten. 6 Prozent erhöhten sogar ihre Hypothek, und kein einziger zahlte die Hypothek vollständig zurück.

Amortisiert werden müssen Hypotheken bei dauerhaft selbst bewohntem Wohneigentum gemäss den Standesregeln der Schweizerischen Bankiervereinigung nur so lange, wie die Hypothek zwei Drittel des Immobilienwertes übersteigt. Dies entspricht der zweiten Hypothek, welche im Normalfall innerhalb von 15 Jahren amortisiert werden muss. Der grösste Teil der Hypothekarschulden wird in der Schweiz nicht zurückbezahlt, was den Banken ein praktisch risikofreies, regelmässiges Zinseinkommen beschert.

Das geringe Risiko dieser Hypothekarschulden ist einerseits das Resultat der steigenden Immobilienpreise. Da die Immobilien in den letzten Jahrzehnten enorm an Wert gewonnen haben, wurden die entsprechenden Immobilienbesitzer zu immer besseren Schuldnern, da ihre Sicherheiten laufend an Wert gewannen.

Und dann sind da auch noch die enormen liquiden Mittel, über welche Schweizer Haushalte im Durchschnitt verfügen. Das Verhältnis von Bargeld und Bankeinlagen zu den Hypothekarschulden ist gemäss Daten des IWF von etwa 95 Prozent im Jahr 2011 auf mittlerweile über 100 Prozent angestiegen. Das heisst: Viele Schweizer Haushalte könnten ihre Hypothekarverpflichtungen sofort mit liquiden Mitteln decken.

Anreiz zur Verschuldung

Nicht überraschend sind die Schweizer Haushalte aufgrund dieser Situation höher verschuldet als die Haushalte in allen anderen Ländern. In der Schweiz überstiegen die Schulden der privaten Haushalte im Jahr 2024 das BIP, und das Verhältnis dieser Schulden zum BIP ergab den stolzen Wert von 126 Prozent. Die nächsten Länder sind Australien und Kanada mit Werten von 112 Prozent und 102 Prozent. In Deutschland beträgt der Wert gerade einmal 50 Prozent und in Italien 36 Prozent. Der hohe Wert in der Schweiz liegt fast ausschliesslich an den Hypothekarschulden. Andere Kredite, wie zum Beispiel Konsumkredite, spielen kaum eine Rolle.

Der über Steuern gesetzte Anreiz zur Hypothekarverschuldung hat bewirkt, dass die Schweiz trotz tiefer Eigenheimquote zum Hypothekarkreditweltmeister wurde. Mittlerweile machen Hypothekarkredite etwa 85 Prozent aller Bankkredite aus. Alle übrigen Kredite wie etwa Firmenkredite sind nur noch von untergeordneter Bedeutung. Der Eigenmietwert und die damit verbundene Möglichkeit des Steuerabzuges waren und sind eine indirekte Förderung der Schweizer Banken. Über eine Abschaffung werden diese somit kaum erfreut sein, auch wenn sie dieses Thema lieber nicht ansprechen.

Mathias Binswanger ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der Fachhochschule Nordwestschweiz.

Ein etwas simpler Text für einen Professor; etwas wenig Substanz für die Länge des Texts.
Die verwendete Ausdrucksweise “… von der Steuer abziehen” trägt nicht eben zur Klarheit bei, auch wenn solche und ähnliche allgemein häufig verwendet werden. Ich frage mich dabei gelegentlich, wie weit Leute denken, dass das heisse, dass die gesamten entsprechenden Ausgaben vom Steuerbetrag abgezogen werden; die Ausgaben also quasi “gratis” seien. Auch beim vorliegenden Text könnte man meinen, dass dem so sei, so folgenreich die steuerliche Abzugsfähigkeit von Hypothekarzinsen dargestellt wird.

Kommentar aus der linken Optik und das übliche Bankenbashing… die Banken verdienen wenig an Hypotheken und der Verwaltungsaufwand ist gross. Bald kostet eine 10 Jahres Festhypothek wieder nur 1,5% (!!) eine Soron Hypothek basierend auf den Geldmarktsätzen kriegt man für weniger als 0,5% (!!). Ergo Hypotheken sind fast gratis und das seit der Finanzkrise 2008!

Finanzieren tun diese Billigsthypotheken die (dummen) Sparer, die seit über 15 Jahren praktisch Nullzinsen für ihr Erspartes kriegen und mit der effektiven Inflation von gegen 5% – das ist die effektive Teuerung für die meisten Haushalte! – kalt enteignet werden! Die knapp 1/3 Eigenheimbesitzer leben eh schon in der besten aller Welten und brauchen keine weitere Entlastung. Die Mehrheit der Mieter, die sich kein Eigentum leisten, geben heute im Durchschnitt drei mal soviel f¨ür’s Wohnen aus, wie die EH Besitzer, die oft praktisch gratis wohnen.

Und die rekordhohe Hypothekarverschuldung hat ganz andere Gründe. Knappheit von Boden und kranke Regulierung und Bauvorschriften, welche das Bauen und den Erwerb von Eigentum für die Mehrheit verungmöglichen. Hier bräuchten wir eine Revolution und können viel billiger bauen wie in Skandinavien mit wesentlich harscheren klimatischen Bedingungen. Nein nicht die Banken sind die grossen Profiteure – es sind die Eigenheimbesitzer, die sich Eigentum leisten können und aufgrund von praktisch Gratishypotheken zu einem Bruchteil der Kosten der Mieter wohnen können.

Quelle: www.nzz.ch

361122 Keine Kommentare

Warburg Research senkt Ziel für TAG Immobilien – ‘Buy’

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

HAMBURG (dpa-AFX Analyser) – Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für TAG Immobilien von 18,80 auf 18,50 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf “Buy” belassen. Simon Stippig rechnet mit höheren Kosten, wie er in seinem am Freitag vorliegenden Ausblick auf den Bericht für das dritte Quartal schrieb.

/rob/ajx/gl
Veröffentlichung der Original-Studie: 24.10.2025 / 08:15 / Zeitzone in Studie nicht angegeben Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben

Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:

HAMBURG (dpa-AFX Analyser) – Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für TAG Immobilien von 18,80 auf 18,50 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf “Buy” belassen. Simon Stippig rechnet mit höheren Kosten, wie er in seinem am Freitag vorliegenden Ausblick auf den Bericht für das dritte Quartal schrieb.

/rob/ajx/gl
Veröffentlichung der Original-Studie: 24.10.2025 / 08:15 / Zeitzone in Studie nicht angegeben Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben

Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Quelle: ch.marketscreener.com

361122 Keine Kommentare

Wohnungsnot in Zürich, Aarau, Genf: 400’000 Alterswohnungen fehlen

Fasse den folgenden Artikel auf Deutsch in maximal 120 Wörtern zusammen.
Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
Nutze einen professionellen, sachlich-analytischen Ton, ohne Wertung, keine Bilder, keine Emojis, kein HTML.
Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

23.10.2025, 17:2423.10.2025, 17:24

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
Verwende nur Zeilen, die mit “- ” beginnen, keine Emojis oder HTML.
TEXT:

23.10.2025, 17:2423.10.2025, 17:24

Quelle: www.watson.ch