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Luxusimmobilien: Schweizer Markt verlangsamt sich


Die Preisentwicklung im Luxussegment wurde vor allem von Eigentumswohnungen verursacht, deren Preise im Durchschnitt um 3 Prozent zulegten, während die Preise von Einfamilienhäusern nahezu stagnierten, wie die Immobilienfachleute der UBS in ihrer Analyse erläutern. Ausserdem entwickle sich das Luxussegment schwächer als die Eigenheimpreise auf dem Gesamtmarkt, die sich im gleichen Zeitraum um durchschnittlich 3,2 Prozent verteuert haben.



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Swiss Central City Real Estate Fund erzielt wichtige Portfoliofortschritte im ersten Halbjahr 2025 — TradingView News


Swiss Central City Real Estate Fund, c/o Nova Property Fund Management AG / Schlagwort(e): Halbjahresergebnis

22.08.2025 / 06:45 CET/CEST

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Medienmitteilung, 22. August 2025

Ad hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR

  • Erfolgreiche Mietvertragsverlängerungen einhergehend mit zukünftiger Ertragssicherung umgesetzt
  • WAULT der befristeten Mietverträge von 7.8 auf 8.5 Jahre per 30. Juni 2025 erhöht
  • Leerstandsquote erneut gesenkt um 0.3 Prozentpunkte auf 2.1% per 30. Juni 2025
  • Portfoliooptimierung durch strategische Devestition einer Liegenschaft in Lausanne vollzogen
  • Marktwert des Portfolios CHF 502.7 Mio. per 30. Juni 2025; exkl. Transaktionen +0.2% vs. 31.12.2024 
  • Mietertrag aus Umnutzungsprojekt Amerbachstrasse 45 in Basel per 1. April 2025 sichergestellt

Der Swiss Central City Real Estate Fund (SIX Swiss Exchange: CITY) hat im ersten Halbjahr 2025 die laufenden Projekte in Basel weiter vorangetrieben und erfolgreich verschiedene Mietvertragsverlängerungen umgesetzt, einhergehend mit zukünftiger Ertragssicherung. Per Ende Januar 2025 wurde zudem der strategische Verkauf der gemischt genutzten Liegenschaft an der Avenue du Léman 23A, B, C in Lausanne mit einem Verkaufsvolumen von CHF 31.2 Mio. vollzogen. Das Immobilienportfolio umfasst per 30. Juni 2025 insgesamt 33 Liegenschaften an innenstädtischen Lagen und weist einen Marktwert von CHF 502.7 Mio. aus.

Weitere Erhöhung des WAULT auf 8.5 Jahre; erneut Senkung der Leerstandsquote auf 2.1%

Die Fondsleitung Nova Property Fund Management AG konnte hinsichtlich der geplanten Revitalisierung der Liegenschaft an der Greifengasse 36, 38 / Rebgasse 6 in Basel die bestehenden Mietverträge mit den drei kommerziellen Mietern H&M Hennes & Mauritz, PostFinance und Läderach erfolgreich, um jeweils 10 bzw. für PostFinance 5 Jahre, verlängern. Der Fonds erreicht damit frühzeitig eine langfristige Ertragssicherung mit wichtigen Ankermietern dieser Liegenschaft. Des Weiteren konnte der Mietvertrag mit dem Universitätsspital Basel am Standort Vogesenstrasse 132, 136 in Basel frühzeitig um zehn Jahre verlängert werden. Durch diese Mietvertragsverlängerungen erhöhte sich der WAULT der befristet abgeschlossenen Mietverhältnisse im Portfolio insgesamt auf 8.5 Jahre (31.12.2024: 7.8 Jahre).

Des Weiteren konnte die deutliche Senkung der Leerstandsquote über die vergangenen Jahre auch in der Berichtsperiode 2025 durch erfolgreiche Vermietungsaktionen weitergeführt werden, sodass sich die Leerstandsquote per 30. Juni 2025 gegenüber dem Jahresende 2024 erneut um 0.3 Prozentpunkte auf sehr tiefe 2.1% reduziert hat.

Soll-Mietzinseinnahmen Gesamtportfolio um 0.3% erhöht

Die Soll-Mietzinseinnahmen der Renditeliegenschaften lagen per 30. Juni 2025 bei CHF 18.4 Mio. (31.12.2024 exkl. Transaktionen: CHF 18.4 Mio.). Im Rahmen der Umnutzung an der Amerbachstrasse 45 in Basel (Projekt per Ende Juli 2025 fertiggestellt) konnte ein Mietsteigerungspotenzial von CHF 0.1 Mio. bereits ab 1. April 2025 gesichert werden, wodurch sich die Soll-Mietzinseinnahmen des Gesamtportfolios im Vergleich zum Jahresende 2024 um 0.3% auf insgesamt CHF 18.64 Mio. erhöhten (31.12.2024 exkl. Transaktionen: CHF 18.58 Mio.). Der Mietertragsanteil aus Wohnnutzung belief sich per 30. Juni 2025 auf 48% (31.12.2024: 49%).

Ergebnis 1. Halbjahr 2025 im Detail

Erfolgsrechnung

Aufgrund der im 2024 und im ersten Halbjahr 2025 erfolgten Verkäufe lagen die Mietzinseinnahmen im Vergleich leicht tiefer als in der Vorjahresperiode und erreichten CHF 9.0 Mio. (H1 2024: CHF 9.7 Mio.). Der Nettoertrag des Fonds hat sich im ersten Halbjahr 2025 auf CHF 4.8 Mio. erhöht (H1 2024: CHF 3.8 Mio.). Der Anstieg ist insbesondere auf tiefere Hypothekarzinsaufwendungen von CHF 0.8 Mio. (H1 2024: CHF 1.7 Mio.) in Folge des gesunkenen Zinsumfelds im 2025 sowie auf die Reduktion der Fondsleitungskommission auf 0.35% per 1. Januar 2025 (H1 2024: 0.45%) zurückzuführen.

Nach Berücksichtigung von realisierten Kapitalverlusten von CHF -2.0 Mio. (H1 2024: CHF -1.3 Mio.) und nicht realisierten Kapitalgewinnen von CHF 1.4 Mio. (H1 2024: CHF -2.0 Mio.) verbesserte sich der Gesamterfolg des Fonds im ersten Halbjahr 2025 auf CHF 3.7 Mio. (H1 2024: CHF 0.5 Mio.). 

Vermögensrechnung

Der Marktwert des Immobilienportfolios hat sich exklusive Transaktionen in der Berichtsperiode 2025 um 0.2% auf CHF 502.7 Mio. erhöht (31.12.2024: CHF 532.7 Mio.; exkl. Transaktionen CHF 501.5 Mio.). Das Gesamtfondsvermögen lag per Bilanzstichtag bei CHF 515.2 Mio. (31.12.2024: CHF 541.6 Mio.), das Nettofondsvermögen bei CHF 362.7 Mio. (31.12.2024: CHF 383.1 Mio.). Der Nettoinventarwert pro Fondsanteil bezifferte sich per 30. Juni 2025 auf CHF 99.54, bei 3’644’006 ausstehenden Fondsanteilen (31.12.2024: CHF 100.77; 3’802’070 Fondsanteile).

Per 30. Juni 2025 wird eine Fremdfinanzierungsquote von 28.59% ausgewiesen (31.12.2024: 27.21%). Die geschätzten Liquidationssteuern beliefen sich im ersten Halbjahr 2025 auf CHF 4.1 Mio. respektive 0.8% des Gesamtfondsvermögens.

Ausblick

Aufgrund der Ungewissheiten im Zusammenhang mit der internationalen Wirtschafts- und Handelspolitik, geopolitischen Risiken sowie der andauernden Konflikte im Nahen Osten und in der Ukraine gestaltet sich eine Einschätzung der künftigen Entwicklung der Wirtschaftslage weiterhin schwierig. Das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO und die Schweizerische Nationalbank («SNB») gehen für das Jahr 2025 von einem unterdurchschnittlichen Wirtschaftswachstum in der Schweiz aus. 

Die Stimmung am Schweizer Immobilienmarkt hat sich hingegen weiter aufgehellt und die Zinssenkungen der SNB dürften sich auf die Dynamik am Immobilienmarkt sowohl auf der Kapitalmarktseite als auch im Transaktionsmarkt weiter positiv auswirken. Die Nachfrage im Wohnungsmarkt dürfte durch die anhaltende Zuwanderung in die Schweiz und die limitierte Bautätigkeit weiterhin hoch bleiben. Der Swiss Central City Real Estate Fund verfügt mit seinem diversifizierten Immobilienportfolio und einem Wohnanteil von rund 50% über ein robustes Geschäftsmodell. Aus Sicht der Fondsleitung unterstützen die Zentrumslagen der Liegenschaften und die anhaltend hohe Nachfrage nach innerstädtischem Wohnraum eine positive Entwicklung. Der Fonds bleibt auf Liegenschaften an Top-Lagen fokussiert und strebt mit einem aktiven Portfoliomanagement-Ansatz eine weitere Optimierung des Liegenschaftsportfolios und eine nettoertragsbasierte und langfristig steigende Ausschüttung an.

Kontaktpersonen  
Marcel Schneider Marcel Denner
CEO COO
marcel.schneider@novaproperty.ch marcel.denner@novaproperty.ch

Nova Property Fund Management AG

Zentrum Staldenbach 3

8808 Pfäffikon SZ

+41 58 255 37 37

info@novaproperty.ch

www.novaproperty.ch

Kennzahlen 1. Halbjahr 2025

Vermögensrechnung

 

30.06.2025

31.12.2024

Verkehrswert der Liegenschaften

CHF

502 736 000

532 718 000

Verkehrswert Liegenschaften exkl. Transaktionen

CHF

502 736 000

501 518 000

Soll-Mietzinseinnahmen Renditeliegenschaften exkl. Transaktionen 1

CHF

18 375 949

18 425 912

Durchschnittlicher Diskontierungssatz

%

2.54

2.55

Gesamtfondsvermögen (GAV)

CHF

515 152 525

541 625 181

Nettofondsvermögen (NAV)

CHF

362 712 000

383 140 358

Inventarwert pro Anteil

CHF

99.54

100.77

Ausschüttung pro Anteil (jeweils im März ausbezahlt)

CHF

2.25

2.10

Anteile im Umlauf

Stück

3 644 006

3 802 070

Fremdfinanzierungsquote

%

28.59

27.21

Fremdkapitalquote

%

29.59

29.26

Verzinsung Fremdfinanzierungen

%

0.96

1.51

Restlaufzeit Fremdfinanzierungen

Jahre

0.77

0.62

Erfolgsrechnung

01.01.-30.06.2025

01.01.-30.06.2024

Mietzinseinnahmen

CHF

8 988 368

9 669 143

Total Erträge

CHF

8 992 732

9 699 399

Total Aufwendungen

CHF

4 194 974

5 945 666

Nettoertrag

CHF

4 797 758

3 753 733

Nicht realisierte Kapitalgewinne/-verluste

CHF

1 398 687

-2 042 075

Gesamterfolg

CHF

3 698 764

461 259

1 Soll-Mietzinseinnahmen basierend auf Jahresmieten.

 

Der Halbjahresbericht 2025 sowie ein Kurzbericht sind auf der Website der Fondsleitung Nova Property Fund Management AG verfügbar unter

https://www.novaproperty.ch/de/produkte-und-mandate/swiss-central-city-real-estate-fund/downloads/

Der Halbjahresbericht 2025 ist zudem verfügbar unter www.swissfunddata.ch

Swiss Central City Real Estate Fund

Der Swiss Central City Real Estate Fund investiert in Liegenschaften an Top-Lagen in den grossen Wirtschaftszentren. Massgebende Kriterien sind Zentralität der Liegenschaft, gute Erreichbarkeit, stabiler Cashflow und ein an die Bedürfnisse der Mieter ausgerichtetes Produkteprofil.

SIX Swiss Exchange kotiert; Valorennummer 44414255; ISIN ; Symbol CITY

Nova Property Fund Management AG

Die Nova Property Fund Management AG ist eine von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht FINMA am 5. November 2018 bewilligte Fondsleitung mit Sitz in Pfäffikon SZ und seit diesem Zeitpunkt im Fondsgeschäft tätig. Dazu gehören die Gründung, Leitung und Verwaltung von kollektiven Kapitalanlagen nach schweizerischem Recht und der Vertrieb der eigenverwalteten Fonds. Darüber hinaus ist die Gesellschaft im Bereich der Anlageberatung für Immobilieninvestmentgesellschaften sowie Anlagestiftungen mit Fokus Immobilien tätig. Die inhabergeführte Fondsleitung deckt mit aktuell fünf betreuten Portfolios den gesamten Schweizer Immobilienmarkt für Wohnliegenschaften und kommerzielle Liegenschaften ab. Diese Portfolios beinhalten Novavest Real Estate AG (SIX Swiss Exchange: NREN), Swiss Central City Real Estate Fund (SIX Swiss Exchange: CITY), zwei Anlagegruppen der 1291 Die Schweizer Anlagestiftung (Mitglied KGAST) und Central Real Estate Holding AG (inklusive deren Tochtergesellschaft Rhystadt AG), die zusammen rund CHF 3.8 Milliarden an Schweizer Immobilienwerten halten.

Disclaimer

Diese Medienmitteilung stellt weder einen Prospekt noch ein Basisinformationsblatt im Sinne des schweizerischen Finanzdienstleistungsgesetzes (FIDLEG) noch einen vereinfachten Prospekt oder wesentliche Informationen für Anlegerinnen und Anleger nach den Schlussbestimmungen der schweizerischen Kollektivanlagenverordnung (KKV) dar. Sie stellt weder ein Angebot noch eine Empfehlung zur Zeichnung oder Rückgabe von Fondsanteilen bzw. zum Erwerb oder Verkauf von anderen Finanzinstrumenten oder Dienstleistungen dar, sondern dient ausschliesslich zu Informationszwecken. Diese Medienmitteilung kann Aussagen enthalten, die in die Zukunft gerichtet und mit Unsicherheiten und Risiken behaftet sind und sich ändern können. Wir weisen darauf hin, dass zudem die historische Performance keinen Indikator für die laufende oder zukünftige Performance darstellt. Sämtliche auf die Zukunft bezogene Aussagen beruhen auf Daten, die der Fondsgesellschaft Nova Property Fund Management AG zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Medienmitteilung vorlagen. Nova Property Fund Management AG übernimmt keinerlei Verpflichtung, zukunftsorientierte Aussagen zu einem späteren Zeitpunkt aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder Ähnlichem zu aktualisieren. Entscheide zum Kauf oder zur Zeichnung neuer Anteile des Swiss Central City Real Estate Fund sollten ausschliesslich aufgrund des relevanten Prospekts mit integriertem Fondsvertrag erfolgen, welcher kostenlos bei der Fondsleitungsgesellschaft bestellt werden kann.

Diese Medienmitteilung ist nur für das Territorium der Schweiz bestimmt.

Swiss Central City Real Estate Fund, Zentrum Staldenbach 3, CH-8808 Pfäffikon SZ

Ende der Adhoc-Mitteilung

Sprache: Deutsch
Unternehmen: Swiss Central City Real Estate Fund, c/o Nova Property Fund Management AG
Zentrum Staldenbach 3
8808 Pfäffikon SZ
Schweiz
Telefon: +41 58 255 37 37
E-Mail: info@novaproperty.ch
Internet: www.novaproperty.ch
ISIN:
Börsen: SIX Swiss Exchange
EQS News ID: 2187022
 
Ende der Mitteilung EQS News-Service

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Pratteln: Richtfest für Quartierprojekt der Logis Suisse


Das Projekt „Zentrale Pratteln“, das Logis Suisse zusammen mit fünf anderen gemeinnützigen Bauträgern verwirklicht, umfasst 470 Wohnungen und 10.000 qm Gewerbefläche.

–

Die gemeinnützigen Bauträger Logis Suisse, Habitare, Gewona, WGN, Mietshäusersyndikat und Homebase haben das Richtfeste für das Projekt «Zentrale Pratteln» gefiert. Der Rohbau für den Komplex mit 470 Wohnungen wurde in etwas mehr als einem Jahr erstellt. Die ersten Wohnungen können voraussichtlich ab Ende 2026 bezogen werden.

Das Projekt beinhaltet den Bau eines Eisspeichers – den Angaben zufolge der grösste der Schweiz – und die Dächer werden mit einer Solaranlage bestückt. Die Überbauung soll rd. 80 % der benötigten Energie selbst produzieren. In der Mitte der Bebauung entsteht ein 7.600 qm grosser grosser Innenhof.

Nach dem Abschluss der ersten Sanierungsetappe des Gewerberiegels sind die ersten Vermietungen erfolgt. Die rund 10.000 qm Fläche sind für lokale Dienstleistungen, Produktion, Handwerk, Gastronomie und Kultur vorgesehen.

Das Quartier entsteht auf dem rd. 43.000 qm grossen Areal eines früheren Verteilzentrums der Coop in Pratteln (BL). Logis Suisse hat das Industriegelände 2016 erworben und entwickelt es gemeinsam mit fünf anderen Bauträgern, an die sie Baufelder abgegeben hat, zu einem Stadtquartier. Der Quartierplan basiert auf dem städtebaulichen Konzept von Bachelard Wagner Architekten aus Basel und Raderschall Landschaftsarchitektur aus Meilen. (aw)

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Andermatt statt Aspen | Handelszeitung


Kron sieht zwei Kundengruppen in der Schweiz: zum einen diejenige, die sich bewusst einen Zugang zur Schweiz schaffen möchte – ohne gleich umzuziehen. «Gerade für diese Gruppe ist unser Angebot bei Andermatt Swiss Alps von besonderem Interesse; es ist einer der wenigen Orte in der Schweiz, wo Lex-Koller-befreite Immobilien erworben werden können.» Das macht Andermatt einzigartig – auch für internationale Käufer ohne Wohnsitz in der Schweiz. «Zum anderen betreuen wir Kundinnen und Kunden, die sich aus steuerlichen, wirtschaftlichen oder gesellschaftlichen Gründen dauerhaft neu orientieren», so Kron weiter. «Sie suchen ein Land mit hoher individueller Freiheit, starker Demokratie, exzellentem Gesundheitsund Bildungssystem – und einem verlässlichen Rechtsrahmen.» Bevorzugt werden alpine Regionen mit internationalem Renommee, etwa Gstaad oder St. Moritz, aber auch urbane Lagen wie Zürich oder Luzern. «Generell lässt sich sagen, dass eher Luxusimmobilien gesucht werden – einzigartige Liegenschaften, die viel Privatsphäre und dennoch Anschluss an das gesellschaftliche Leben bieten.» Kron und seine Partner sehen ihren Schwerpunkt bei der diskreten Vermittlung herausragender Immobilien – oft für Personen mit starker öffentlicher Sichtbarkeit und besonderen Ansprüchen bezüglich Vertrauen, Integrität und Effizienz.



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Eigenmietwert: Abschaffung hilft kaum gegen Immobilienschulden






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Swiss Prime Site steigert FFO im 1. Halbjahr


Die Mieteinnahmen der grössten Schweizer Immobilien-AG sind – auch wegen der Jelmoli-Schliessung – etwas gesunken, aber die wichtige operative Kennzahl FFO1 legt zu. Neuigkeiten gibt es u.a. auch zum Thema Globus.

–

Swiss Prime Site hat im 1. Halbjahr 2025 die Mieteinnahmen auf vergleichbarer Basis (EPRA Like-for-Like) um 2,2% gesteigert. Davon sind nach Angaben der grössten Schweizer Immobilien-AG rund 1,4%-Punkte auf real höhere Mieterträge zurückzuführen – also ohne Berücksichtigung von Indexierung und Leerstandreduktion. Absolut reduzierte sich der Mietertrag im ersten Halbjahr um 2,8% auf 225,5 Mio. CHF, was mit neu begonnen Bauprojekten und der Schliessung des Warenhauses Jelmoli sowie mit Verkäufen begründet wird. Von 17 Mio. CHF entfallener Soll-Mieten sei der überwiegende Grossteil kompensiert worden, so das Unternehmen. Die Leerstandsquote hat sich seit Jahresende von 3,8 auf 4,0% erhöht und soll bis Ende des Jahres wieder unter 3,8% liegen.

Das Ergebnis aus Neubewertung hat sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 33,0 auf 102,0 Mio. CHF erhöht, was einer Aufwertung des Portfolios um 0,8% entspricht. Es erreicht zur Jahresmitte einen Wert von 13,3 Mrd. CHF. Der Diskontsatz bei der Bewertung hat sich den Angaben zufolge leicht reduziert, das positive Bewertungsresultat sei zu über 60% auf höhere Neuabschlüsse und weitere Vermietungseffekte zurückzuführen. Verkauft wurden sechs Liegenschaften für insgesamt 70 Mio. CHF, davon drei nach Stichtag. Wie CEO René Zahnd auf der Bilanz-Medienkonferenz weiter ausführte, lagen die Verkaufspreise durchschnittlich 4% über dem letzten Fair Value, was er als Beleg für die Richtigkeit der Buchwerte deutete.

Der konsolidierte Betriebsgewinn (EBITDA) vor Neubewertungen und Verkäufen blieb trotz des Wegfalls der Jelmoli-Mieteinnahmen mit 199,5 Mio. Mio. (Vj.: 201,3 Mio. CHF) nahezu konstant. Der direkte Immobilienaufwand reduzierte sich um 8% – den Angaben zufolge «aufgrund des optimierten Portfolios und stringentem Kostenmanagement».

Zum ersten Mal seit der Zinswende von 2022 gingen die totalen Zinsaufwände zurück, und zwar um fast 17% auf 27,5 Mio. CHF. Dies begünstigte einen Anstieg der Funds from Operations ohne Verkäufe, die um 3,4% auf 2,10 CHF pro Aktie zulegten, obwohl sich die Zahl der Anteile durch die 300 Mio. CHF schwere Kapitalerhöhung im Februar etwas erhöht hat.

Jelmoli-Umbau etwa teurer

Zahnd verkündete auch einige Updates zu den laufenden Projekten. Bei Jelmoli etwa erhöht sich die geplante Investition von 130 Mio. auf 150 Mio. CHF. Grund dafür sei in erster Linie ein neuer Sachstand zur Bausubstanz und nötiger statischer Ertüchtigung, insbesondere mit Blick auf Vorgaben zur Erdbebensicherheit. Und beim Projekt Yond sei ein Vorvermietungsstand von 50% erreicht. Auch zum Zürcher Grossprojekt «Maaglive» in unmittelbarer Nähe zum Unternehmenssitz gab Zahnd ein Statement ab (siehe dazu mehr hier).

«Globus bleibt Mieter»

Dass auslaufende Mietverträge zu Leerständen im Bestandesportfolio führen, sei derzeit nicht absehbar, sagte auf der Veranstaltung Chief Portfolio Officer Karin Voigt. Auf die Liegenschaft Müllerstrasse angesprochen, die für Google aufwändig refurbished und bis dato nicht bezogen wurde, sagte sie: «Google zahlt Miete und möchte die Liegenschaft nicht zurückgeben». Eine wichtige Neuigkeit gibt es auch zum Thema Globus-Warenhäuser: Laut Zahnd haben die Betreiber die klare Absicht, alle Standorte weiter zu betreiben. Die Details der Mietverträge seien noch nicht unter Dach und Fach, sagte er. «Schon heute steht für mich aber fest, dass der Fair Value der Liegenschaften unverändert bleibt», sagte er. Ihm sei inbesondere wichtig gewesen, dass die Mietverträge künftig zu unterschiedlichen Zeitpunkten ablaufen. In Genf werde dies in zehn Jahren der Fall sein, in Lausanne in acht und in Luzern in sieben.

«Portfolio-Umbau vor dem Abschluss»

Der Umbau des Portfolios mit Abverkäufen an peripheren Standorten zugunsten von «Capital-Upcycling» für Projekte in besseren Lagen – ist nahezu abgeschlossen. Zahnd gab an, dass noch rd 1% des Portfolios mittelfristig verkauft werden soll. Dies soll in den nächsten beiden Jahren geschehen. Aus der 300 Millionen CHF schweren Kapitalerhöhung stehen nach zwei Zukäufen – in Genf und Lausanne (IB berichtete) – einschliesslich Fremdkapital noch 200 Millionen CHF zur Verfügung.

«Kapitalerhöhungen als Zeichen des Vertrauens»

Einschliesslich der Assetmanagement-Sparte hat SPS 840 Mio. CHF frisches Kapital an Land gezogen. «Das ist ein Zeichen für das Vertrauen, das der Markt in diese Firma hat», betonte Zahnd. Das Drittgeschäft der Tochter Solutions verzeichnete übrigens einen Umsatzsprung um 41% auf 38 Mio. CHF. Das EBITDA stieg aufgrund der Vollintegration von Fundamenta um 64% auf 23,9 Mio. CHF an. Die realisierten Synergien gibt SPS mit rd. 4 Mio. CHF im ersten Halbjahr allein an.

FFO-Zuwachs «materiell über Guidance»

Die Ziele des Gesamtunternehmens für das Gesamtjahr bestätigt das SPS-Management. Die Leerstandsquote soll auf unter 3,8% sinken und die Assets under Management im Drittgeschäft sollen auf über 14 bis 14,5 Mrd. CHF steigen. Der FFO I pro Aktie werde «am oberen Ende der prognostizierten Spanne von 4,10 und 4,15 CHF realisiert», hiess es. Dies sei nur formell eine Bestätigung der Guidance, sagte Zahnd. In Anbetracht der höheren Aktienzahl – bei Bekanntgabe der Prognose sei noch nicht über eine Kapitalerhöhung entschieden gewesen – handele es sich daher «materiell» um eine Erhöhung. (aw)

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1291 Die Schweizer Anlagestiftung verzeichnet ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr 2024/2025


1291 Die Schweizer Anlagestiftung («1291») konnte im Geschäftsjahr 2024/2025 ihre beiden Anlagegruppen erfolgreich weiter ausbauen und verzeichnet in der Anlagegruppe «Immobilien Schweiz» ein sehr gutes, renditestarkes Anlageergebnis. 

Anlagegruppe «Immobilien Schweiz»
Immobilienportfolio
Im Geschäftsjahr 2024/2025 hat die Anlagestiftung geeignete Kauf-Opportunitäten genutzt und fünf vollvermietete Wohnliegenschaften in den Gemeinden Füllinsdorf/BL, Trübbach/SG, Villmergen/AG, Würenlingen/AG und in der Stadt Genf/GE erworben. Der Marktwert des Immobilienportfolios erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr um 11% auf CHF 1’503.0 Mio. (30.06.2024: CHF 1’354.1 Mio.). Das Portfolio ist mit 97 Liegenschaften breit angelegt und auch regional gut diversifiziert: Nordwestschweiz (29.4%), Zürich (23.5%), Genfersee (18.2%), Bern (12.6%), Ostschweiz (10.1%), Innerschweiz (3.8%) und Südschweiz (2.4%).

Die jährlichen Soll-Mietzinseinnahmen der Bestandesliegenschaften (exkl. Projekte) konnten gegenüber dem Vorjahr um 6% auf CHF 55.7 Mio. gesteigert werden (2023/2024: CHF 52.5 Mio.). Die Wohnquote des Portfolios hat sich mehrheitlich durch die Neuzukäufe der erwähnten Wohnimmobilien um insgesamt 4.1 Prozentpunkte auf 63.7% erhöht. Die Leerstandsquote lag bei 4.1% (30.06.2024: 3.3%).

Ergebnis
Der Netto-Mietertrag erhöhte sich im Berichtsjahr um 3% auf CHF 50.7 Mio. (2023/2024: CHF 49.1 Mio.). Der Nettoertrag des Rechnungsjahres 2024/2025 stieg um 22% auf CHF 30.2 Mio. (2023/2024: CHF 24.7 Mio.). Die deutliche Verbesserung des Resultats ist mehrheitlich eine Folge des höheren Mietertrags (CHF +1.6 Mio.), tieferer Unterhaltskosten bei den Immobilien (CHF -0.8 Mio.) sowie tieferer Hypothekarzinsaufwendungen aufgrund des gesunkenen Zinsniveaus (CHF -2.2 Mio.).

Die Bewertung des Immobilienportfolios durch den unabhängigen Immobilienschätzer Wüest Partner AG führte zu einem nicht realisierten Kapitalgewinn der Liegenschaften von CHF 35.6 Mio. (2023/2024: Kapitalverlust von CHF -8.0 Mio.). Bezogen auf den Gesamtwert des Portfolios entspricht die Neubewertung des Immobilienportfolios einer Aufwertung von 2.4%. Der Gesamterfolg des Rechnungsjahres hat sich mehr als verdreifacht und belief sich auf CHF 65.6 Mio. (2023/2024: CHF 20.6 Mio.). 
  
Im Vergleich zum Vorjahr stieg das Nettovermögen der Anlagegruppe «Immobilien Schweiz» um 14% auf CHF 1’196.6 Mio. (30.06.2024: CHF 1’052.8 Mio.). Der Inventarwert je Anspruch beläuft sich vor Ausschüttung auf CHF 121.67 (30.06.2024: CHF 117.86). Für das Geschäftsjahr 2024/2025 liegt die Anlagerendite, unter Berücksichtigung der im September 2024 ausgeschütteten CHF 2.90 pro Anspruch, bei attraktiven 5.84%. 

Einhergehend mit dem sehr guten Jahresergebnis beantragt der Stiftungsrat der Anlegerversammlung vom 17. September 2025 für die Anlagegruppe «Immobilien Schweiz» eine um CHF 0.10 erhöhte Ausschüttung von CHF 3.00 pro Anspruch. Die Anleger haben dabei die Wahl zwischen einer Ausschüttung in bar oder einer Reinvestition durch Zuteilung neuer Ansprüche. Die Ausschüttungsquote liegt bei 97.58%, mit einer Ausschüttungsrendite von 2.47%. Als Ex-Datum der Ausschüttung ist der 19. September 2025 vorgesehen, mit Zahlbarkeitsdatum per 10. Oktober 2025.

Anlagegruppe «Nachhaltige Immobilienprojekte Schweiz»
Im Juli 2022 hatte die 1291 ihre neue Anlagegruppe «Nachhaltige Immobilienprojekte Schweiz» lanciert, welche auf Investitionen in nachhaltige Bauprojekte mit erstklassiger Standort- und Objektqualität fokussiert. Aktuell beinhaltet diese Anlagegruppe zwei äusserst attraktive und nachhaltige Neubauprojekte in Wil/SG und Effretikon/ZH. Die beiden Neubauprojekte weisen nach Fertigstellung einen erwarteten Anlagewert von rund CHF 185 Mio. auf. Das Projekt in Wil befindet sich in der Realisierungsphase und schreitet planmässig voran. Die Projektfertigstellung ist für das 1. Quartal 2026 vorgesehen. Im Hauptbau sind bereits 32 Wohnungen an das Seniorenzentrum Thurvita und im Kopfbau sowohl die Gastro- als auch die Büroflächen vermietet. Die Vermarktung der restlichen Wohnungen wurde im März 2025 erfolgreich gestartet. Per 30. Juni 2025 sind insgesamt 63% der Flächen mit abgeschlossenen Mietverträgen gesichert. Beim Projekt in Effretikon wurde der Gestaltungsplan im Juli 2025 definitiv genehmigt. Die Baubewilligung für den Neubau wird auf Ende 2025 erwartet. Die Fertigstellung des Projekts ist auf Frühjahr 2029 vorgesehen. Das Gebäude ist bereits provisorisch nach SNBS Gold zertifiziert. 

Per 30. Juni 2025 wurden diese zwei Neubauprojekte mit CHF 115.9 Mio. bewertet (30.06.2024: CHF 96.3 Mio.). Der Nettoertrag des Rechnungsjahres in dieser Anlagegruppe, wie auch der Gesamterfolg beliefen sich auf jeweils CHF -0.7 Mio. Das Nettovermögen per 30. Juni 2025 lag bei CHF 76.5 Mio. (30.06.2024: CHF 58.2 Mio.), was einem Inventarwert je Anspruch von CHF 103.48 (30.06.2024: CHF 104.41) entspricht. Der Stiftungsrat beantragt der Anlegerversammlung 2025 den Nettoertrag wiederum zu thesaurieren und vom Kapitalwert der Anlagegruppe in Abzug zu bringen.    

Nachhaltigkeit
Im Berichtsjahr 2024/2025 hat die 1291 ihre Nachhaltigkeitsinitiativen weiter intensiviert und auch die Berichterstattung erweitert. Dazu zählen der Ausbau der Datentransparenz von relevanten Umweltkennzahlen, die weitere Optimierung von Energieeffizienz und CO2-Emissionen, der optimierte Energie- und Stromeinkauf sowie der Ausbau erneuerbarer Energien. Bestandesliegenschaften werden mit dem Swiss Sustainable Real Estate Index (SSREI) zertifiziert, welcher die Liegenschaften anhand von 36 Indikatoren in den Bereichen Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt evaluiert. Im Berichtsjahr 2024/2025 nahm die 1291 am Global Real Estate Sustainability Benchmark (GRESB) teil und erreichte mit 3 von 5 GRESB Stars und einem GRESB Score von 80/100 Punkten eine etablierte ESG-Performance, die in den kommenden Jahren weiter ausgebaut werden soll. 

Der Geschäftsbericht 2024/2025 sowie der darin integrierte Nachhaltigkeitsbericht und ein Kurzbericht sind auf der Website der Anlagestiftung aufgeschaltet unter: www.1291ast.ch/anlagestiftung/download-center

Traktanden der Anlegerversammlung vom 17. September 2025
Der Stiftungsrat beantragt der Anlegerversammlung die Genehmigung der Jahresrechnung 2024/2025, die Ausschüttung von CHF 3.00 pro ausstehenden Anspruch per 30. Juni 2025 für die Anlagegruppe «Immobilien Schweiz» und die Thesaurierung bzw. Verrechnung des Nettoertrags für die Anlagegruppe «Nachhaltige Immobilienprojekte Schweiz». Des Weiteren werden die Entlastung des Stiftungsrats und der Geschäftsleitung, die Wiederwahl der amtierenden Stiftungsratsmitglieder Dr. Mark Montanari (zudem als Präsident des Stiftungsrats), Albert Leiser, Sandra Wolfensberger und Rudolf B. Zeller sowie die Wiederwahl der BDO AG, Zürich, als Revisionsstelle beantragt. 

Disclaimer
Diese Medienmitteilung stellt keinen Prospekt im Sinne des schweizerischen Finanzdienstleistungsgesetzes (FIDLEG) oder der Verordnung über die Anlagestiftungen (ASV) dar. Sie stellt weder ein Angebot noch eine Empfehlung zur Zeichnung oder Verkauf von Finanzinstrumenten oder Dienstleistungen dar, sondern dient ausschliesslich zu Informationszwecken. Diese Medienmitteilung kann Aussagen enthalten, die in die Zukunft gerichtet sind und mit Unsicherheiten und Risiken behaftet sein können. Der Leser muss sich daher bewusst sein, dass solche Aussagen von den zukünftigen tatsächlichen Ereignissen abweichen können. Wir weisen darauf hin, dass zudem die historische Performance keinen Indikator für die laufende oder zukünftige Performance darstellt. Sämtliche auf die Zukunft bezogenen Aussagen beruhen auf Daten, die der 1291 Die Schweizer Anlagestiftung zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Medienmitteilung vorlagen. 1291 Die Schweizer Anlagestiftung übernimmt keinerlei Verpflichtung, zukunftsorientierte Aussagen zu einem späteren Zeitpunkt aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder Ähnlichem zu aktualisieren. Entscheide zum Kauf oder zur Zeichnung neuer Ansprüche der Anlagegruppen der 1291 Die Schweizer Anlagestiftung sollten ausschliesslich aufgrund der relevanten Prospekte der Anlagegruppen erfolgen, die kostenlos bei der Anlagestiftung bezogen werden können.

Diese Medienmitteilung ist nur für das Territorium der Schweiz bestimmt.



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Immobilien: SPS Swiss Prime Site mit stabilem Gewinn im ersten Halbjahr


Swiss Prime Site hat im ersten Halbjahr 2025 den Gewinn auf Vorjahreshöhe gehalten. Operativ lief es beim Unternehmen aber einmal mehr gut. Zu den weiteren Aussichten äussert sich der Immobilienkonzern denn auch optimistisch und bestätigt die Prognosen.

Der grösste börsenkotierte Schweizer Immobilienkonzern hat nach Angaben vom Donnerstag in den ersten sechs Monaten einen Mietertrag von 225,5 Millionen Franken vereinnahmt. Das ist ein Minus von 2,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der Gewinn vor Neubewertungen belief sich auf 156,3 Millionen Franken nach 151,7 Millionen im Vorjahr.

Inklusive Neubewertungen belief sich der Reingewinn auf 164,2 Millionen Franken nach 164,7 Millionen Franken im Jahr zuvor. Die Neubewertungen betrugen 102,0 Millionen Franken. Im Vorjahr stand hier ein Plus von 30,4 Millionen Franken.

Der Wert des gesamten Portfolios belief sich per Ende Juni auf 13,3 Milliarden Franken nach 13,1 Milliarden Ende 2024. Die Leerstandsquote wurde mit 4,0 Prozent (Ende 2024: 3,8%) angegeben.

Das Management blickt mit Zuversicht auf das Gesamtjahr und bestätigt die Prognosen. Demnach dürfte die Leerstandsquote auf unter 3,8 Prozent sinken. Im «Asset Management» sollte sich die hohe Dynamik in der zweiten Jahreshälfte fortsetzen. Das Ziel, bei den Assets under Management zum Jahresende die Schwelle von 14 Milliarden zu überschreiten, scheine angesichts des attraktiven Immobilienmarktes mehr als nur realistisch, heisst es weiter.

Auf konsolidierter Ebene werde ein knapp stabiler Mietertrag prognostiziert, d.h. ein Grossteil der temporär wegfallenden Mieten (aus Jelmoli, weiteren Umbauten und Verkäufen) sollte kompensiert werden können. Auch mit den zusätzlichen Aktien aus der Kapitalerhöhung dürfte der FFO I pro Aktie am oberen Ende der prognostizierten Spanne von 4,10 und 4,15 Franken realisiert werden.



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Immobilien Schweiz: Preisanstieg bei Wohneigentum geht weiter




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Kapitalmaßnahmen: TAG Immobilien erlöst gut 288 Millionen Euro


HAMBURG (dpa-AFX) – TAG Immobilien hat durch die Ausgabe neuer Aktien und Schuldverschreibungen knapp 288,2 Millionen Euro eingenommen. Die knapp 12,5 Millionen neuen Anteile wurden zu 14,90 Euro das Stück platziert, wie das im MDax notierte Unternehmen am späten Dienstagabend in Hamburg mitteilte. Der Erlös habe daher bei brutto 185,9 Millionen Euro gelegen. Durch den am Dienstag kurz nach Ende des Xetra-Handels angekündigten Schritt steige die Zahl der Aktien um etwas mehr als sieben Prozent auf rund 189 Millionen Aktien.

Außerdem wurde wie angekündigt eine bis 2031 laufende Wandelanleihe aufgestockt. Dadurch nahm TAG Immobilien weitere 102 Millionen Euro ein. Die neuen Wandelschuldverschreibungen können in bis zu 5,2 Millionen Anteile oder knapp drei Prozent des Grundkapitals umgewandelt werden. Mit den Einnahmen will TAG Immobilien einen Teil eines rund 565 Millionen Euro teuren Kaufs von rund 5.300 Mietwohnungen in Polen finanzieren./zb/jha/



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