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TAG Immobilien erlöst knapp 290 Mio EUR brutto in Platzierungsverfahren


DOW JONES–TAG Immobilien hat sich über die am Dienstag angekündigten Kapitalmaßnahmen fast 290 Millionen Euro am Kapitalmarkt besorgt. Wie der Hamburger Wohnimmobilienkonzern mitteilte, beträgt der Bruttoerlös 288,2 Millionen Euro aus Kapitalerhöhung und Aufstockung einer ausstehenden Wandelschuldverschreibung. Der Nettoemissionserlös soll unter anderem für die Refinanzierung des am Wochenende angekündigten Erwerbs eines Immobilienportfolios in Polen verwendet werden.

Im Zuge der Kapitalerhöhung seien 12.478.291 neue Aktien zu einem Platzierungspreis von 14,90 Euro je neuer Aktie an institutionelle Investoren im Rahmen eines beschleunigten Platzierungsverfahren verkauft worden, womit sich ein Bruttoemissionserlös von 185,9 Millionen Euro ergebe, teilte der MDAX-Konzern mit. Die Aktie schloss am Dienstag bei 15,39 Euro.

Des weiteren habe TAG Immobilien die ausstehende Wandelschuldverschreibungen mit Laufzeit bis 2031 durch die Begebung neuer Schuldverschreibungen im Gesamtnennbetrag um 98 Millionen Euro aufgestockt. Die Neuen Schuldverschreibungen können in neue und/oder bestehende TAG-Aktien umgewandelt werden, was rund 2,93 Prozent des derzeit ausgegebenen Grundkapitals der Gesellschaft entspreche. Der finale Emissionspreis der Neuen Schuldverschreibungen beträgt laut Mitteilung 104,1 Prozent ihres Nennbetrags.

Die neuen Aktien sollen ab 25. August handelbar sein.

Kontakt zur Autorin: unternehmen.de@dowjones.com

DJG/uxd/sha

(END) Dow Jones Newswires

August 20, 2025 01:15 ET (05:15 GMT)



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UBS Schweiz fordert Mieterspiegel von Real-Estate-Tycoons – Inside Paradeplatz


Die UBS Schweiz will von ihren grossen Hypotheken-Kunden, die Mehrfamilien-Häuser und Gewerbe-Bauten besitzen, sämtliche Details wissen.

Über ihre Mieter.

Dazu schickt sie den wichtigen Grosskunden in diesen Tagen ein Schreiben. „Aktualisierung Liegenschaftenunterlagen“ lautet dessen Titel.

Es gehe um eine „periodische Aktualisierung Ihrer Liegenschaftenunterlagen“, um sicherzustellen, dass „Ihre Finanzierungsbedürfnisse unkompliziert und rasch“ bedient werden könnten.

Dann folgt der Aufruf zur Lieferung sämtlicher Details zu den Wohnungs- und Kommerzflächen-Mieter, darunter:

„Namen der Mieter“, „Brutto- und Nettomieten“, „Leerstände und allfällige Mietzinsnachlässe“, bei Gewerbebauten zusätzlich „Mietvertragsdauer und allfällige Indexklauseln“.

Zudem will die Grossbank eine „Übersicht der Renovationen der letzten drei Jahre“.

Der Daten-Striptease ist eindrücklich. Die UBS, die nur eine Beziehung zum Besitzer der jeweiligen Liegenschaft hat, fordert die Namen aller darin Eingemieteten.

Und was diese für eine Miete leisten. Jeder für sich.

Viele der gemeldeten Mieter haben ein Konto bei der UBS. Jetzt kann die Bank ein paar Dinge zusammenfügen. Sie sieht die Miete des Privatkunden und kann mehr oder weniger abschätzen, wie gross seine Wohnung ist.

Operation „Mieterspiegel“ geschieht vor dem Hintergrund eines scharfen Kurses, den die UBS Schweiz in ihrem Hypo-Business eingeschlagen hat.

Die Bank will wissen, wie gefährlich ihre Real-Estate-Tycoons als Gegenpartei sind. Haben die genug Mieter, sind sie solvent, wird die Liegenschaft in Schwung gehalten?

Zeichen in Zeiten einer Immo-Blase, die sich immer schneller und stärker vergrössert.



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Immo-Fonds von Swisscanto prüft Kapitalerhöhung | News | Aktuell


Die Fondsleitung des Swisscanto (CH) Real Estate Fund Responsible Swiss Commercial prüft eine Kapitalerhöhung im Umfang von bis zu 51,5 Mio. Franken für September.

Der im August 2010 lancierte Immobilien-Fonds von Swisscanto investiert in kommerziell genutzte Liegenschaften in allen Marktregionen der Schweiz. Mit der Kapitalerhöhung von bis zu 51,5 Mio. Franken im September strebt der Fonds die Fortsetzung des verantwortungsvollen Wachstumskurses an unter gleichzeitiger Einhaltung der Vorgaben hinsichtlich Fremdfinanzierung, wie das Management mitteilt.

Detaillierte Informationen sowie die Konditionen der geplanten Kapitalerhöhung würden zu gegebener Zeit folgen.

Nachhaltigkeit ist ein zentrales Handlungskriterium des Fonds, so die Reduktion des CO2-Verbrauchs. Besonders kritisch beurteilte Aktivitäten werden ausgeschlossen.

Aktuell hat der Fonds ein Volumen von gut 500 Mio. Franken. Die Performance seit Jahresbeginn beträgt 4,2 Prozent.



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Immobilien Schweiz: Schweizer Hypothekarzinsen geben nach






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Knappe Mehrheit in Umfrage für Eigenmietwert-Abschaffung


Über 70 Prozent der befragten Eigentümerinnen und Eigentümer ziehen bei einer Abschaffung zumindest eine teilweise Rückzahlung ihrer Hypothek in Betracht.

Derzeit spricht sich laut einer repräsentativen Umfrage von MoneyPark und Helvetia eine knappe Mehrheit in der Deutschschweiz und der Romandie für eine Abschaffung des Eigenmietwerts aus. Über 70 Prozent der befragten Eigentümerinnen und Eigentümer ziehen bei einer Abschaffung zumindest eine teilweise Rückzahlung ihrer Hypothek in Betracht.

Die Umfrage, die am Dienstag veröffentlicht wurde, wurde Anfang Februar bei rund 1000 Privatpersonen im Alter ab 25 Jahren durchgeführt. 52 Prozent der Befragten gaben an, einer Abschaffung des Eigenmietwerts mit gleichzeitiger Streichung von Steuerabzügen für Unterhaltskosten und Schuldzinsen eher (27 Prozent) oder voll und ganz (25 Prozent) zuzustimmen.

Überdurchschnittliche Zustimmungsraten gab es bei der Eigentümerschaft (63 Prozent) sowie in der Deutschschweiz (55 Prozent). Die Zustimmung nahm mit steigendem Alter zu. So geben 57 Prozent der befragten Personen über 65 Jahre an, eher (26 Prozent) oder voll und ganz (31 Prozent) für eine Abschaffung zu sein.

Könnte grosse Amortisationen bei Hypotheken verursachen

Bei der Gruppe der 25- bis 30-Jährigen waren es 47 Prozent und nur halb so viele (16 Prozent) waren voll und ganz dafür. Auffallend hohe 22 Prozent konnten die Frage nicht beantworten, bei den Frauen lag der Anteil gar bei 30 Prozent.

Eine Abschaffung des Eigenmietwerts könnte grosse Amortisationen bei den Hypotheken verursachen. Über 70 Prozent der Befragten konnten sich zumindest eine teilweise Rückzahlung vorstellen.

Rund ein Drittel der befragen Eigentümerinnen und Eigentümer waren in ihren Überlegungen schon weiter und zogen im Falle einer Abschaffung des Eigenmietwerts in Betracht, die Hypothek vollständig (10 Prozent) oder teilweise (24 Prozent) zu amortisieren. Weitere 38 Prozent haben sich laut der Umfrage noch nicht entschieden und nur 16 Prozent schlossen eine Amortisation aus.

Die Amortisationen hätten laut MoneyPark und Helvetia beträchtliche Konsequenzen für den Hypothekarmarkt. Der Schweizer Hypothekarmarkt würde gemäss dieser Einschätzung in den nächsten fünf Jahren rund 50 bis 150 Milliarden Franken an Volumen einbüssen, heisst es in der Medienmitteilung.



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TAG Immobilien erzielt 288 Millionen Euro durch Aktien- und Wandelanleihenemission


Die TAG Immobilien AG ist ein in Deutschland ansässiges Immobilienunternehmen, das sich auf den Bereich Wohnimmobilien konzentriert. Das Geschäftsmodell des Unternehmens umfasst neben der Entwicklung und Verwaltung eines Wohnimmobilienportfolios auch Verkaufsaktivitäten. Sie bietet Hausmeister- und Handwerkerdienste an, unterstützt die Bereitstellung von Multimediadiensten für Mieter und erweitert das Angebot an Hausverwaltungsdiensten.



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Nullzinspolitik macht Hypotheken wieder günstiger


Ob der Traum vom Eigenheim für viele wieder näher rückt, ist nicht nur eine Frage der Zinsen, aber auch: Hypotheken sind wieder günstiger geworden.

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat im Juni wie erwartet den Leitzins von 0.25 auf 0 Prozent gesenkt. Das wirkt sich auf Saron-Hypotheken aus, aber auch die Zinssätze für Festhypotheken sind gesunken. Der Vergleichsdienst Comparis hat aktuelle Zahlen und Zinssätze zusammengetragen.

Der Traum vom Eigenheim wird ungebrochen weiter geträumt

Es wird immer teurer und schwieriger – dennoch wünschen sich 40 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer eine eigene Immobilie. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Hochschule Luzern.

Insbesondere die Generationen Y und Z träumen vom Einfamilienhaus, müssen für ihr erstes Eigenheim aber die damit verbundenen, finanziellen Hürden überwinden. Diese liegen nicht nur, aber auch in der Höhe der Zinsbelastung durch die Hypotheken. Insofern kann die aktuelle Zinsentwicklung die Spielräume etwas erweitern.

Allerdings, ebenfalls ein Ergebnis der Studie: Viele Hypothekarkunden stellen keine umfassenden Zinsvergleiche an. Bei einer Neufinanzierung begnügt sich jeder Dritte mit einer einzigen Offerte und verzichtet auf Vergleichsangebote. Zudem bietet die aktuelle Zinsentwicklung erweiterte Möglichkeiten für Verhandlungen – wer sie nutzt, kann profitieren.

Die Bewegungen bei Festhypotheken

Comparis hat die Bewegungen in Zahlen und Prozenten zusammengestellt. Die Kapitalmarktzinsen sind im zweiten Quartal wieder gesunken. Auch die Refinanzierungskosten der Banken, sogenannte Swaps, sind gesunken. Das wirkte sich direkt auf die Konditionen von Festhypotheken aus, da die Finanzinstitute ihre individuelle Marge auf den Swap-Satz addieren.

Die von über 30 Kreditinstituten öffentlich publizierten Referenzzinsen (sogenannte Richtzinsen) für 10-jährige Festhypotheken lagen bei 1.77 Prozent (Stand 30. Juni). Ende März betrugen sie noch 1.92 Prozent, also 0.15 Prozentpunkte mehr.

Richtzinsen sind jedoch nicht der Verhandlungen letzter Schluss, 10-jährige Festhypotheken werden um die 1.4 bis 1.9 Prozent angeboten.

Der Richtsatz für 5-jährige Festhypotheken lag am 30. Juni bei 1.40 Prozent und 0.23 Prozentpunkte niedriger als Ende März mit 1.63 Prozent.

Angeboten werden 5-jährige Festhypotheken um 1.0 bis 1.5 Prozent.

«Mit der Nullzinspolitik der SNB kommen die Zinsmargen der Banken unter Druck, was zu einer sinkenden Profitabilität führt. Die Banken dürften nun versuchen, das über ein höheres Volumen auszugleichen. Dadurch wird der Wettbewerb intensiviert. Und die grossen Anbieter buhlen nun verstärkt mit attraktiven Konditionen um die Gunst der Hypothekarnehmenden», kommentiert Comparis-Finanzexperte Dirk Renkert die Chancen von Hypo-Kunden.

Die Entwicklung bei Saron-Hypotheken

Nach der SNB-Leitzinssenkung auf 0 Prozent haben sich Saron-Hypotheken weiter vergünstigt. Der Saron bewegt sich mit minus 0.03 Prozent leicht im negativen Bereich. Vertraglich gilt in diesem Fall bei Saron-Hypotheken immer ein Wert von 0 Prozent. Das bedeutet: Die Höhe von Saron-Hypotheken wird nun ausschliesslich von der Bankenmarge bestimmt.

Die angebotenen Zinsen Ende Juni: Erstrangige Saron-Hypotheken kosten im Durchschnitt um 0.9 bis 1.2 Prozent.

Wenn die Banken ihre Margen verringern, können sich Saron-Hypotheken weiter vergünstigen.

Hohes Sparpotenzial beim Aushandeln

Comparis hat die durchschnittlichen Differenzen von Richtsatz und dem Top-Zinssatz von HypoPlus (Hypothekenpartner von Comparis) für 3-, 5-, 10- und 15-jährige Hypotheken per 30. Juni verglichen und ein beachtliches Sparpotenzial während der Laufzeit der Hypothek berechnet.

Bei den von Comparis berechneten Richtsätzen handelt es sich um publizierte, aber noch verhandelbare Durchschnittszinsen von über 30 Hypothekarinstituten.

Die von HypoPlus tatsächlich ausgehandelten Abschlüsse sind deutlich tiefer: Der beste ausgehandelte Zins für eine zehnjährige Festhypothek beträgt 1.37 Prozent (Stand: 30. Juni 2025), im Vergleich zum Richtsatz von 1.77 Prozent.

Das bedeutet: Wer gut verhandelt, baut oder wohnt langfristig wesentlich günstiger.





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Preisanstieg bei Wohneigentum geht im ersten Halbjahr weiter | Konjunktur | Themen


Häuser und Wohnungen sind im ersten Semester erneut teurer geworden. Besonders im zweiten Quartal 2025 nahm die Dynamik wegen der hohen Nachfrage und der tiefen Zinsen schweizweit zu.

Im ersten Halbjahr stiegen die Preise für Einfamilienhäuser schweizweit durchschnittlich um 3,4 Prozent und für Eigentumswohnungen um 2,4 Prozent, wie der Hypothekenvermittler Moneypark und das auf Immobiliendaten spezialisierte Zürcher Startup Pricehubble mitteilten. Im Jahresvergleich ergab sich bei den Einfamilienhäusern ein Plus von 7,4 und bei den Eigentumswohnungen von 4,2 Prozent.

Preise steigen in Westschweiz etwas stärker

Demnach seien die für Einfamilienhäuser im ersten Halbjahr in der Westschweiz um 3,6 Prozent und in der Deutschschweiz um 3,2 Prozent gestiegen. Dabei habe sich die Preisentwicklung nach einem verhaltenen Jahresauftakt im zweiten Quartal deutlich beschleunigt.

Die Preise für Eigentumswohnungen stiegen seit Jahresanfang in der Deutschschweiz um 2,4 Prozent und in der Westschweiz um 2,3 Prozent. Im Jahresvergleich beträgt der Anstieg in der Westschweiz 4,5 Prozent und in der Deutschschweiz 3,8 Prozent.

Kürzere Hypotheken bevorzugt

Bei der Finanzierung der Eigenheime bevorzugten die Käufer vermehrt mittelfristige Laufzeiten von fünf bis neun Jahren und weniger langfristige Hypotheken. Dabei seien Saron-Hypotheken derzeit in der Deutschschweiz stärker gefragt als in der Westschweiz, wo ihr Anteil gegenüber dem letzten Halbjahr gar leicht zurückgegangen sei. Auf Saron-Hypotheken entfällt in der Deutschschweiz ein Anteil von 19 Prozent und in der Romandie von nur 7 Prozent.

Hypothekarnehmende neigten aufgrund der unsicheren Zinsentwicklung vermehrt zu Saron-Hypotheken – entweder als Alternative zu kurzen Laufzeiten oder als zweite Tranche neben einer Festhypothek. Bei den Ersthypotheken betrage der Saron-Anteil gut 10 Prozent und bei Zweithypotheken über 20 Prozent. Damit wahrten sie sich eine gewisse Flexibilität und profitierten aktuell vom tiefen Leitzins.

Banken profitieren von Nachfrage nach Saron-Hypotheken

Die Banken konnten ihren Marktanteil auf 67 Prozent ausweiten, ein Plus von 12 Prozent gegenüber dem Vorjahreshalbjahr. Sie profitierten von der gestiegenen Nachfrage nach Saron-Hypotheken. Denn diese werden von Versicherungen und Pensionskassen nicht angeboten. Der Marktanteil der Versicherungen beträgt 19 Prozent (-39%) und auf Pensionskassen kommen 14 Prozent (+56%).



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NACHBÖRSE/XDAX -0,2% auf 24.369 Pkt – TAG Immobilien schwächer


DOW JONES–Verluste an den US-Börsen haben die Kurse am Dienstag im nachbörslichen Handel leicht belastet.

TAG Immobilien gaben am Abend um 2,2 Prozent nach, nachdem das Unternehmen eine Kapitalerhöhung und die Aufstockung seiner 2031 fälligen Wandelschuldverschreibung angekündigt hatte.


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XDAX*        DAX         Veränderung 
22.15 Uhr    17.30 Uhr 
 
24.369       24.423      -0,2% 
=== 

*Der XDAX bildet die Entwicklung des zinsbereinigten DAX-Futures ab.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/cln

(END) Dow Jones Newswires

August 19, 2025 16:28 ET (20:28 GMT)



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Swiss Prime Site kauft in Lausanne


Die Immobilien-Aktiengesellschaft kommuniziert die Akquisition einer Liegenschaft für nahezu 120 Millionen Franken.

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Swiss Prime Site hat nach eigenen Angaben eine «architektonisch einzigartige Büroliegenschaft» an bester Lage in Lausanne-West erworben. Den Triple-Net-Mietertrag beziffert SPS mit 4,75 Mio. CHF und die Rendite mit 4,0%, was also einem Kaufpreis von knapp 119 Mio. CHF entsprechen würde. Das Gebäude mit 14.600 qm Nutzfläche wurde laut Mitteilung 2023 fertiggestellt und entspricht neuesten Nachhaltigkeitsstandards. Es handele sich um die Hälfte eines Geschäftskomplexes, der in einer Parklandschaft mit über 250 Bäumen liege und einen Panoramablick auf Genfer See und die französischen Alpen biete. Vermietet ist die Liegenschaft zu 100% und mit einer gewichteten durchschnittlichen Mietvertragsdauer von 20 Jahren an mehr als 15 Mieter aus den Bereichen Technologie und Verteidigung sowie an Forschungsinstitute.

Nach einer Akquisition in Genf (IB berichtete) sei diese Transaktion «ein weiterer Schritt zur Realisierung unserer angekündigten Akquisitionspipeline mit einem jährlichen Mietertrag von insgesamt mehr als 17 Mio. CHF bis Anfang/Mitte 2026», sagt SPS-CEO René Zahnd. Bei weiteren Objekten sei das Unternehmen in «fortgeschrittenen Gesprächen». (aw)

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