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Zehn krisenerprobte Aktien aus der Schweiz


Aber es sind nach wie vor Aktien aus dem defensiven Sektor, welche profitieren, wenn an den Finanzmärkten die Unsicherheit umgeht. Man muss nur genauer suchen. Man wird unter anderem etwa fündig bei Firmen, welche sich auf den Binnenmarkt konzentrieren. Bereits in der Vergangenheit haben Immobilien-, Versicherungs- oder Telekomtitel gezeigt, dass sie Krise können. Seit Anfang Jahr verzeichnen Titel aus diesen Sektoren eine Kursperformance zwischen 15 und 76 Prozent, während der Schweizer Aktienmarkt gemessen am SPI «lediglich» acht Prozent hinzugewonnen hat. Hier eine Auswahl



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TAG Immobilien plant Erhöhung der Ausschüttungsquote für Dividende 2026


Die TAG Immobilien AG ist ein in Deutschland ansässiges Immobilienunternehmen, das sich auf den Bereich Wohnimmobilien konzentriert. Das Geschäftsmodell des Unternehmens umfasst neben der Entwicklung und Verwaltung eines Wohnimmobilienportfolios auch Verkaufsaktivitäten. Sie bietet Hausmeister- und Handwerkerdienste an, unterstützt die Bereitstellung von Multimediadiensten für Mieter und erweitert das Angebot an Hausverwaltungsdiensten.



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Swiss Prime Site kauft interessante Tech-Immobilie in Lausanne




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Swiss Prime Site kauft moderne Büroliegenschaft in Lausanne


Zug – SPS Swiss Prime Site bleibt auf Expansionskurs. Der Immobilienkonzern kauft eine erst 2023 fertiggestellte und voll vermietete Büroimmobilie an bester Lage in Lausanne-West.

Die Netto-Mieteinnahmen des nach den neuesten Nachhaltigkeitsstandards erbauten und inmitten eines Parks gelegenen Gebäudes beliefen sich auf 4,75 Millionen Franken jährlich und seien zu 100 Prozent indexiert. Daraus ergebe sich eine Rendite von 4,0 Prozent, teilte die grösste börsennotierte Schweizer Immobiliengesellschaft am Freitag mit. Die Nutzfläche wird mit rund 14.600 Quadratmetern angegeben. Dazu kommen noch weitere 1000 Quadratmeter Aussenfläche mit Seeblick, heisst es weiter.

Die Immobilie sei an mehr als 15 renommierte Mieter mit internationaler Reichweite sowie an Forschungsinstitute vermietet. Die durchschnittliche gewichtete Restlaufzeit aller Mietverträge (WAULT) beträgt 20 Jahre.

Dies sei nach der Akquisition des ehemaligen Hauptsitzes des Warenprüfkonzerns SGS in Genf ein weiterer Schritt zur Realisierung der angekündigten Akquisitionspipeline, wird CEO René Zahnd in der Mitteilung zitiert. Im Rahmen dieser Akquisitionsstrategie will SPS bis Anfang/Mitte 2026 einen jährlichen Mietertrag von mehr als 17 Millionen erreichen. Nun habe SPS rund die Hälfte des angestrebten Mietertrags erreicht. «Bei weiteren Objekten sind wir in fortgeschrittenen Gesprächen», sagte Zahnd weiter.

Am kommenden Donnerstag wird SPS zudem über das erste Halbjahr 2025 berichten. (awp/mc/pg)



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Immobilien Schweiz: Der Eigenmietwert muss endlich fallen – auch wenn der Weg dahin nicht schön ist






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Immobilien Schweiz: Mietpreise stagnieren – keine sinkenden Mieten


14.08.2025, 09:0914.08.2025, 09:09

Die Mietpreise haben sich im Juli nur wenig verteuert. Damit zeichnet sich eine Entspannung am Schweizer Wohnungsmarkt ab. Tiefere Preise sind aber trotzdem nicht zu erwarten.

Konkret stieg der Homegate-Mietindex für die Angebotsmieten im Juli im Vergleich zum Vormonat um 0,1 Prozent auf 130,9 Punkte, wie der Immobilien-Marktplatz am Donnerstag mitteilte. Der Anstieg war also vernachlässigbar, allerdings bleibt das Niveau hoch: Im Vergleich zum Vorjahresmonat verteuerten sich die Mieten um 1,7 Prozent und verglichen mit 2020 sogar zweistellig.

Dennoch sprechen die Immobilienexperten von einer möglichen Entspannung am Mietwohnungsmarkt. Während die Angebotsmieten seit Jahresbeginn um 1,3 Prozent gestiegen sind, war der Anstieg im Vorjahreszeitraum noch mehr als doppelt so stark gewesen. Dies könne unter anderem an einer tieferen Zuwanderung liegen.

Mit Blick nach vorn erwartet Homegate weiterhin einen moderaten Anstieg der Angebotsmieten. «Die Impulse aus der Neubautätigkeit dürften nicht ausreichen, um der aktuellen Mietpreisentwicklung entgegenzuwirken», wird Martin Waeber von der Homegate-Mutter SMG Swiss Marketplace Group zitiert. Denn wenn weiterhin zu wenige Wohnungen verfügbar seien, blieben auch die Mietpreise hoch.

Der Homegate-Mietindex für Angebotsmieten wird vom Immobilienmarktplatz Homegate in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erhoben. Er misst die monatliche qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise für neue und wieder zu vermietende Wohnungen anhand der aktuellen Marktangebote. (sda/awp)

Mehr zum Immobilienmarkt in der Schweiz:

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Referenzzinssatz dürfte dieses Jahr weiter sinken


Was zunächst wie ein Déjà-vu wirkte, war tatsächlich ein Novum: Am 19. Juni 2025 senkte die Schweizerische Nationalbank (SNB) den Leitzins erstmals auf exakt null Prozent. Zuvor hatte es stets entweder einen positiven oder negativen Leitzins gegeben. Vertraut hingegen ist die Rückkehr zu einem Umfeld niedriger Zinsen. Diese Entwicklung wirkt sich auch auf den Referenzzinssatz aus, der auf dem durchschnittlichen Zins aller ausstehenden Hypotheken basiert. Besonders SARON-Hypotheken, die direkt vom Leitzins abhängen, tragen dazu bei, dass der Referenzzinssatz nach seinem kurzen Höhenflug nun wieder nach unten tendiert. Bereits im März dieses Jahres fiel er nach zwei raschen Anstiegen wieder auf 1,5 Prozent. Bis Ende des Jahres erwarten wir einen weiteren Rückgang auf 1,25 Prozent. Danach dürfte der Referenzzinssatz erst einmal stabil bleiben, da die SNB ihren Leitzins bei den kommenden Lagebeurteilungen voraussichtlich unverändert lassen wird.



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«Bremsende Effekte»? Wie sich der US-Zollhammer auf Schweizer Immobilien auswirkt


«Rund 12’500 Stellen stehen über die nächsten Jahre auf dem Spiel», heisst es in der BAK-Econmics-Einschätzung, die kurz nach dem US-Zollhammer erschien. Gemäss weiteren Schätzungen dürfte das BIP-Wachstum zollbedingt um 0,3 bis 0,7 Prozentpunkte zurückgehen, wie Thomas Rühl, Anlagechef der Schwyzer Kantonalbank, in einer aktuellen Publikation des Innerschweizer Geldinstituts schreibt.



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Immobilien Schweiz: Mehrheit für Abschaffung von Eigenmietwert wahrscheinlich




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Immobilien: Wohneigentum in der Schweiz: Preise steigen weiter rasant


Häuser und Wohnungen sind im ersten Semester erneut teurer geworden. Besonders im zweiten Quartal 2025 nahm die Dynamik wegen der hohen Nachfrage und der tiefen Zinsen schweizweit zu.

Im ersten Halbjahr stiegen die Preise für Einfamilienhäuser schweizweit durchschnittlich um 3,4 Prozent und für Eigentumswohnungen um 2,4 Prozent, wie der Hypothekenvermittler Moneypark und das auf Immobiliendaten spezialisierte Zürcher Startup Pricehubble am Dienstag mitteilten. Im Jahresvergleich ergab sich bei den Einfamilienhäusern ein Plus von 7,4 und bei den Eigentumswohnungen von 4,2 Prozent.

Preise steigen in Westschweiz stärker

Dabei seien die für Einfamilienhäuser im ersten Halbjahr in der Westschweiz um 3,6 Prozent und in der Deutschschweiz um 3,2 Prozent gestiegen. Dabei habe sich die Preisentwicklung nach einem verhaltenen Jahresauftakt im zweiten Quartal deutlich beschleunigt.

Die Preise für Eigentumswohnungen stiegen seit Jahresanfang in der Deutschschweiz um 2,4 Prozent und in der Westschweiz um 2,3 Prozent. Im Jahresvergleich beträgt der Anstieg in der Westschweiz 4,5 Prozent und in der Deutschschweiz 3,8 Prozent.

Kürzere Hypotheken bevorzugt

Bei der Finanzierung der Eigenheime bevorzugten die Käufer vermehrt mittelfristige Laufzeiten von fünf bis neun Jahren und weniger langfristige Hypotheken. Dabei seien Saron-Hypotheken derzeit in der Deutschschweiz stärker gefragt als in der Westschweiz, wo ihr Anteil gegenüber dem letzten Halbjahr gar leicht zurückgegangen sei. Auf Saron-Hyotheken entfällt in der Deutschschweiz ein Anteil von 19 Prozent und in der Romandie von nur 7 Prozent.

Hypothekarnehmende neigten aufgrund der unsicheren Zinsentwicklung vermehrt zu Saron-Hypotheken – entweder als Alternative zu kurzen Laufzeiten oder als zweite Tranche neben einer Festhypothek. Bei den Ersthypotheken betrage der Saron-Anteil gut 10 Prozent und bei Zweithypotheken über 20 Prozent. Damit wahrten sie sich eine gewisse Flexibilität und profitierten aktuell vom tiefen Leitzins.

Banken profitieren von Nachfrage nach Saron-Hypotheken

Die Banken konnten ihren Marktanteil auf 67 Prozent ausweiten, ein Plus von 12 Prozent gegenüber dem Vorjahreshalbjahr. Sie profitierten von der gestiegenen Nachfrage nach Saron-Hypotheken. Denn diese werden von Versicherungen und Pensionskassen nicht angeboten. Der Marktanteil der Versicherungen beträgt 19 Prozent (-39%) und auf Pensionskassen kommen 14 Prozent (+56%).



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