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1291 Die Schweizer Anlagestiftung verzeichnet ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr 2024/2025


1291 Die Schweizer Anlagestiftung («1291») konnte im Geschäftsjahr 2024/2025 ihre beiden Anlagegruppen erfolgreich weiter ausbauen und verzeichnet in der Anlagegruppe «Immobilien Schweiz» ein sehr gutes, renditestarkes Anlageergebnis. 

Anlagegruppe «Immobilien Schweiz»
Immobilienportfolio
Im Geschäftsjahr 2024/2025 hat die Anlagestiftung geeignete Kauf-Opportunitäten genutzt und fünf vollvermietete Wohnliegenschaften in den Gemeinden Füllinsdorf/BL, Trübbach/SG, Villmergen/AG, Würenlingen/AG und in der Stadt Genf/GE erworben. Der Marktwert des Immobilienportfolios erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr um 11% auf CHF 1’503.0 Mio. (30.06.2024: CHF 1’354.1 Mio.). Das Portfolio ist mit 97 Liegenschaften breit angelegt und auch regional gut diversifiziert: Nordwestschweiz (29.4%), Zürich (23.5%), Genfersee (18.2%), Bern (12.6%), Ostschweiz (10.1%), Innerschweiz (3.8%) und Südschweiz (2.4%).

Die jährlichen Soll-Mietzinseinnahmen der Bestandesliegenschaften (exkl. Projekte) konnten gegenüber dem Vorjahr um 6% auf CHF 55.7 Mio. gesteigert werden (2023/2024: CHF 52.5 Mio.). Die Wohnquote des Portfolios hat sich mehrheitlich durch die Neuzukäufe der erwähnten Wohnimmobilien um insgesamt 4.1 Prozentpunkte auf 63.7% erhöht. Die Leerstandsquote lag bei 4.1% (30.06.2024: 3.3%).

Ergebnis
Der Netto-Mietertrag erhöhte sich im Berichtsjahr um 3% auf CHF 50.7 Mio. (2023/2024: CHF 49.1 Mio.). Der Nettoertrag des Rechnungsjahres 2024/2025 stieg um 22% auf CHF 30.2 Mio. (2023/2024: CHF 24.7 Mio.). Die deutliche Verbesserung des Resultats ist mehrheitlich eine Folge des höheren Mietertrags (CHF +1.6 Mio.), tieferer Unterhaltskosten bei den Immobilien (CHF -0.8 Mio.) sowie tieferer Hypothekarzinsaufwendungen aufgrund des gesunkenen Zinsniveaus (CHF -2.2 Mio.).

Die Bewertung des Immobilienportfolios durch den unabhängigen Immobilienschätzer Wüest Partner AG führte zu einem nicht realisierten Kapitalgewinn der Liegenschaften von CHF 35.6 Mio. (2023/2024: Kapitalverlust von CHF -8.0 Mio.). Bezogen auf den Gesamtwert des Portfolios entspricht die Neubewertung des Immobilienportfolios einer Aufwertung von 2.4%. Der Gesamterfolg des Rechnungsjahres hat sich mehr als verdreifacht und belief sich auf CHF 65.6 Mio. (2023/2024: CHF 20.6 Mio.). 
  
Im Vergleich zum Vorjahr stieg das Nettovermögen der Anlagegruppe «Immobilien Schweiz» um 14% auf CHF 1’196.6 Mio. (30.06.2024: CHF 1’052.8 Mio.). Der Inventarwert je Anspruch beläuft sich vor Ausschüttung auf CHF 121.67 (30.06.2024: CHF 117.86). Für das Geschäftsjahr 2024/2025 liegt die Anlagerendite, unter Berücksichtigung der im September 2024 ausgeschütteten CHF 2.90 pro Anspruch, bei attraktiven 5.84%. 

Einhergehend mit dem sehr guten Jahresergebnis beantragt der Stiftungsrat der Anlegerversammlung vom 17. September 2025 für die Anlagegruppe «Immobilien Schweiz» eine um CHF 0.10 erhöhte Ausschüttung von CHF 3.00 pro Anspruch. Die Anleger haben dabei die Wahl zwischen einer Ausschüttung in bar oder einer Reinvestition durch Zuteilung neuer Ansprüche. Die Ausschüttungsquote liegt bei 97.58%, mit einer Ausschüttungsrendite von 2.47%. Als Ex-Datum der Ausschüttung ist der 19. September 2025 vorgesehen, mit Zahlbarkeitsdatum per 10. Oktober 2025.

Anlagegruppe «Nachhaltige Immobilienprojekte Schweiz»
Im Juli 2022 hatte die 1291 ihre neue Anlagegruppe «Nachhaltige Immobilienprojekte Schweiz» lanciert, welche auf Investitionen in nachhaltige Bauprojekte mit erstklassiger Standort- und Objektqualität fokussiert. Aktuell beinhaltet diese Anlagegruppe zwei äusserst attraktive und nachhaltige Neubauprojekte in Wil/SG und Effretikon/ZH. Die beiden Neubauprojekte weisen nach Fertigstellung einen erwarteten Anlagewert von rund CHF 185 Mio. auf. Das Projekt in Wil befindet sich in der Realisierungsphase und schreitet planmässig voran. Die Projektfertigstellung ist für das 1. Quartal 2026 vorgesehen. Im Hauptbau sind bereits 32 Wohnungen an das Seniorenzentrum Thurvita und im Kopfbau sowohl die Gastro- als auch die Büroflächen vermietet. Die Vermarktung der restlichen Wohnungen wurde im März 2025 erfolgreich gestartet. Per 30. Juni 2025 sind insgesamt 63% der Flächen mit abgeschlossenen Mietverträgen gesichert. Beim Projekt in Effretikon wurde der Gestaltungsplan im Juli 2025 definitiv genehmigt. Die Baubewilligung für den Neubau wird auf Ende 2025 erwartet. Die Fertigstellung des Projekts ist auf Frühjahr 2029 vorgesehen. Das Gebäude ist bereits provisorisch nach SNBS Gold zertifiziert. 

Per 30. Juni 2025 wurden diese zwei Neubauprojekte mit CHF 115.9 Mio. bewertet (30.06.2024: CHF 96.3 Mio.). Der Nettoertrag des Rechnungsjahres in dieser Anlagegruppe, wie auch der Gesamterfolg beliefen sich auf jeweils CHF -0.7 Mio. Das Nettovermögen per 30. Juni 2025 lag bei CHF 76.5 Mio. (30.06.2024: CHF 58.2 Mio.), was einem Inventarwert je Anspruch von CHF 103.48 (30.06.2024: CHF 104.41) entspricht. Der Stiftungsrat beantragt der Anlegerversammlung 2025 den Nettoertrag wiederum zu thesaurieren und vom Kapitalwert der Anlagegruppe in Abzug zu bringen.    

Nachhaltigkeit
Im Berichtsjahr 2024/2025 hat die 1291 ihre Nachhaltigkeitsinitiativen weiter intensiviert und auch die Berichterstattung erweitert. Dazu zählen der Ausbau der Datentransparenz von relevanten Umweltkennzahlen, die weitere Optimierung von Energieeffizienz und CO2-Emissionen, der optimierte Energie- und Stromeinkauf sowie der Ausbau erneuerbarer Energien. Bestandesliegenschaften werden mit dem Swiss Sustainable Real Estate Index (SSREI) zertifiziert, welcher die Liegenschaften anhand von 36 Indikatoren in den Bereichen Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt evaluiert. Im Berichtsjahr 2024/2025 nahm die 1291 am Global Real Estate Sustainability Benchmark (GRESB) teil und erreichte mit 3 von 5 GRESB Stars und einem GRESB Score von 80/100 Punkten eine etablierte ESG-Performance, die in den kommenden Jahren weiter ausgebaut werden soll. 

Der Geschäftsbericht 2024/2025 sowie der darin integrierte Nachhaltigkeitsbericht und ein Kurzbericht sind auf der Website der Anlagestiftung aufgeschaltet unter: www.1291ast.ch/anlagestiftung/download-center

Traktanden der Anlegerversammlung vom 17. September 2025
Der Stiftungsrat beantragt der Anlegerversammlung die Genehmigung der Jahresrechnung 2024/2025, die Ausschüttung von CHF 3.00 pro ausstehenden Anspruch per 30. Juni 2025 für die Anlagegruppe «Immobilien Schweiz» und die Thesaurierung bzw. Verrechnung des Nettoertrags für die Anlagegruppe «Nachhaltige Immobilienprojekte Schweiz». Des Weiteren werden die Entlastung des Stiftungsrats und der Geschäftsleitung, die Wiederwahl der amtierenden Stiftungsratsmitglieder Dr. Mark Montanari (zudem als Präsident des Stiftungsrats), Albert Leiser, Sandra Wolfensberger und Rudolf B. Zeller sowie die Wiederwahl der BDO AG, Zürich, als Revisionsstelle beantragt. 

Disclaimer
Diese Medienmitteilung stellt keinen Prospekt im Sinne des schweizerischen Finanzdienstleistungsgesetzes (FIDLEG) oder der Verordnung über die Anlagestiftungen (ASV) dar. Sie stellt weder ein Angebot noch eine Empfehlung zur Zeichnung oder Verkauf von Finanzinstrumenten oder Dienstleistungen dar, sondern dient ausschliesslich zu Informationszwecken. Diese Medienmitteilung kann Aussagen enthalten, die in die Zukunft gerichtet sind und mit Unsicherheiten und Risiken behaftet sein können. Der Leser muss sich daher bewusst sein, dass solche Aussagen von den zukünftigen tatsächlichen Ereignissen abweichen können. Wir weisen darauf hin, dass zudem die historische Performance keinen Indikator für die laufende oder zukünftige Performance darstellt. Sämtliche auf die Zukunft bezogenen Aussagen beruhen auf Daten, die der 1291 Die Schweizer Anlagestiftung zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Medienmitteilung vorlagen. 1291 Die Schweizer Anlagestiftung übernimmt keinerlei Verpflichtung, zukunftsorientierte Aussagen zu einem späteren Zeitpunkt aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder Ähnlichem zu aktualisieren. Entscheide zum Kauf oder zur Zeichnung neuer Ansprüche der Anlagegruppen der 1291 Die Schweizer Anlagestiftung sollten ausschliesslich aufgrund der relevanten Prospekte der Anlagegruppen erfolgen, die kostenlos bei der Anlagestiftung bezogen werden können.

Diese Medienmitteilung ist nur für das Territorium der Schweiz bestimmt.



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Immobilien: SPS Swiss Prime Site mit stabilem Gewinn im ersten Halbjahr


Swiss Prime Site hat im ersten Halbjahr 2025 den Gewinn auf Vorjahreshöhe gehalten. Operativ lief es beim Unternehmen aber einmal mehr gut. Zu den weiteren Aussichten äussert sich der Immobilienkonzern denn auch optimistisch und bestätigt die Prognosen.

Der grösste börsenkotierte Schweizer Immobilienkonzern hat nach Angaben vom Donnerstag in den ersten sechs Monaten einen Mietertrag von 225,5 Millionen Franken vereinnahmt. Das ist ein Minus von 2,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der Gewinn vor Neubewertungen belief sich auf 156,3 Millionen Franken nach 151,7 Millionen im Vorjahr.

Inklusive Neubewertungen belief sich der Reingewinn auf 164,2 Millionen Franken nach 164,7 Millionen Franken im Jahr zuvor. Die Neubewertungen betrugen 102,0 Millionen Franken. Im Vorjahr stand hier ein Plus von 30,4 Millionen Franken.

Der Wert des gesamten Portfolios belief sich per Ende Juni auf 13,3 Milliarden Franken nach 13,1 Milliarden Ende 2024. Die Leerstandsquote wurde mit 4,0 Prozent (Ende 2024: 3,8%) angegeben.

Das Management blickt mit Zuversicht auf das Gesamtjahr und bestätigt die Prognosen. Demnach dürfte die Leerstandsquote auf unter 3,8 Prozent sinken. Im «Asset Management» sollte sich die hohe Dynamik in der zweiten Jahreshälfte fortsetzen. Das Ziel, bei den Assets under Management zum Jahresende die Schwelle von 14 Milliarden zu überschreiten, scheine angesichts des attraktiven Immobilienmarktes mehr als nur realistisch, heisst es weiter.

Auf konsolidierter Ebene werde ein knapp stabiler Mietertrag prognostiziert, d.h. ein Grossteil der temporär wegfallenden Mieten (aus Jelmoli, weiteren Umbauten und Verkäufen) sollte kompensiert werden können. Auch mit den zusätzlichen Aktien aus der Kapitalerhöhung dürfte der FFO I pro Aktie am oberen Ende der prognostizierten Spanne von 4,10 und 4,15 Franken realisiert werden.



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Immobilien Schweiz: Preisanstieg bei Wohneigentum geht weiter




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Kapitalmaßnahmen: TAG Immobilien erlöst gut 288 Millionen Euro


HAMBURG (dpa-AFX) – TAG Immobilien hat durch die Ausgabe neuer Aktien und Schuldverschreibungen knapp 288,2 Millionen Euro eingenommen. Die knapp 12,5 Millionen neuen Anteile wurden zu 14,90 Euro das Stück platziert, wie das im MDax notierte Unternehmen am späten Dienstagabend in Hamburg mitteilte. Der Erlös habe daher bei brutto 185,9 Millionen Euro gelegen. Durch den am Dienstag kurz nach Ende des Xetra-Handels angekündigten Schritt steige die Zahl der Aktien um etwas mehr als sieben Prozent auf rund 189 Millionen Aktien.

Außerdem wurde wie angekündigt eine bis 2031 laufende Wandelanleihe aufgestockt. Dadurch nahm TAG Immobilien weitere 102 Millionen Euro ein. Die neuen Wandelschuldverschreibungen können in bis zu 5,2 Millionen Anteile oder knapp drei Prozent des Grundkapitals umgewandelt werden. Mit den Einnahmen will TAG Immobilien einen Teil eines rund 565 Millionen Euro teuren Kaufs von rund 5.300 Mietwohnungen in Polen finanzieren./zb/jha/



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TAG Immobilien erlöst knapp 290 Mio EUR brutto in Platzierungsverfahren


DOW JONES–TAG Immobilien hat sich über die am Dienstag angekündigten Kapitalmaßnahmen fast 290 Millionen Euro am Kapitalmarkt besorgt. Wie der Hamburger Wohnimmobilienkonzern mitteilte, beträgt der Bruttoerlös 288,2 Millionen Euro aus Kapitalerhöhung und Aufstockung einer ausstehenden Wandelschuldverschreibung. Der Nettoemissionserlös soll unter anderem für die Refinanzierung des am Wochenende angekündigten Erwerbs eines Immobilienportfolios in Polen verwendet werden.

Im Zuge der Kapitalerhöhung seien 12.478.291 neue Aktien zu einem Platzierungspreis von 14,90 Euro je neuer Aktie an institutionelle Investoren im Rahmen eines beschleunigten Platzierungsverfahren verkauft worden, womit sich ein Bruttoemissionserlös von 185,9 Millionen Euro ergebe, teilte der MDAX-Konzern mit. Die Aktie schloss am Dienstag bei 15,39 Euro.

Des weiteren habe TAG Immobilien die ausstehende Wandelschuldverschreibungen mit Laufzeit bis 2031 durch die Begebung neuer Schuldverschreibungen im Gesamtnennbetrag um 98 Millionen Euro aufgestockt. Die Neuen Schuldverschreibungen können in neue und/oder bestehende TAG-Aktien umgewandelt werden, was rund 2,93 Prozent des derzeit ausgegebenen Grundkapitals der Gesellschaft entspreche. Der finale Emissionspreis der Neuen Schuldverschreibungen beträgt laut Mitteilung 104,1 Prozent ihres Nennbetrags.

Die neuen Aktien sollen ab 25. August handelbar sein.

Kontakt zur Autorin: unternehmen.de@dowjones.com

DJG/uxd/sha

(END) Dow Jones Newswires

August 20, 2025 01:15 ET (05:15 GMT)



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UBS Schweiz fordert Mieterspiegel von Real-Estate-Tycoons – Inside Paradeplatz


Die UBS Schweiz will von ihren grossen Hypotheken-Kunden, die Mehrfamilien-Häuser und Gewerbe-Bauten besitzen, sämtliche Details wissen.

Über ihre Mieter.

Dazu schickt sie den wichtigen Grosskunden in diesen Tagen ein Schreiben. „Aktualisierung Liegenschaftenunterlagen“ lautet dessen Titel.

Es gehe um eine „periodische Aktualisierung Ihrer Liegenschaftenunterlagen“, um sicherzustellen, dass „Ihre Finanzierungsbedürfnisse unkompliziert und rasch“ bedient werden könnten.

Dann folgt der Aufruf zur Lieferung sämtlicher Details zu den Wohnungs- und Kommerzflächen-Mieter, darunter:

„Namen der Mieter“, „Brutto- und Nettomieten“, „Leerstände und allfällige Mietzinsnachlässe“, bei Gewerbebauten zusätzlich „Mietvertragsdauer und allfällige Indexklauseln“.

Zudem will die Grossbank eine „Übersicht der Renovationen der letzten drei Jahre“.

Der Daten-Striptease ist eindrücklich. Die UBS, die nur eine Beziehung zum Besitzer der jeweiligen Liegenschaft hat, fordert die Namen aller darin Eingemieteten.

Und was diese für eine Miete leisten. Jeder für sich.

Viele der gemeldeten Mieter haben ein Konto bei der UBS. Jetzt kann die Bank ein paar Dinge zusammenfügen. Sie sieht die Miete des Privatkunden und kann mehr oder weniger abschätzen, wie gross seine Wohnung ist.

Operation „Mieterspiegel“ geschieht vor dem Hintergrund eines scharfen Kurses, den die UBS Schweiz in ihrem Hypo-Business eingeschlagen hat.

Die Bank will wissen, wie gefährlich ihre Real-Estate-Tycoons als Gegenpartei sind. Haben die genug Mieter, sind sie solvent, wird die Liegenschaft in Schwung gehalten?

Zeichen in Zeiten einer Immo-Blase, die sich immer schneller und stärker vergrössert.



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Immo-Fonds von Swisscanto prüft Kapitalerhöhung | News | Aktuell


Die Fondsleitung des Swisscanto (CH) Real Estate Fund Responsible Swiss Commercial prüft eine Kapitalerhöhung im Umfang von bis zu 51,5 Mio. Franken für September.

Der im August 2010 lancierte Immobilien-Fonds von Swisscanto investiert in kommerziell genutzte Liegenschaften in allen Marktregionen der Schweiz. Mit der Kapitalerhöhung von bis zu 51,5 Mio. Franken im September strebt der Fonds die Fortsetzung des verantwortungsvollen Wachstumskurses an unter gleichzeitiger Einhaltung der Vorgaben hinsichtlich Fremdfinanzierung, wie das Management mitteilt.

Detaillierte Informationen sowie die Konditionen der geplanten Kapitalerhöhung würden zu gegebener Zeit folgen.

Nachhaltigkeit ist ein zentrales Handlungskriterium des Fonds, so die Reduktion des CO2-Verbrauchs. Besonders kritisch beurteilte Aktivitäten werden ausgeschlossen.

Aktuell hat der Fonds ein Volumen von gut 500 Mio. Franken. Die Performance seit Jahresbeginn beträgt 4,2 Prozent.



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Immobilien Schweiz: Schweizer Hypothekarzinsen geben nach






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Knappe Mehrheit in Umfrage für Eigenmietwert-Abschaffung


Über 70 Prozent der befragten Eigentümerinnen und Eigentümer ziehen bei einer Abschaffung zumindest eine teilweise Rückzahlung ihrer Hypothek in Betracht.

Derzeit spricht sich laut einer repräsentativen Umfrage von MoneyPark und Helvetia eine knappe Mehrheit in der Deutschschweiz und der Romandie für eine Abschaffung des Eigenmietwerts aus. Über 70 Prozent der befragten Eigentümerinnen und Eigentümer ziehen bei einer Abschaffung zumindest eine teilweise Rückzahlung ihrer Hypothek in Betracht.

Die Umfrage, die am Dienstag veröffentlicht wurde, wurde Anfang Februar bei rund 1000 Privatpersonen im Alter ab 25 Jahren durchgeführt. 52 Prozent der Befragten gaben an, einer Abschaffung des Eigenmietwerts mit gleichzeitiger Streichung von Steuerabzügen für Unterhaltskosten und Schuldzinsen eher (27 Prozent) oder voll und ganz (25 Prozent) zuzustimmen.

Überdurchschnittliche Zustimmungsraten gab es bei der Eigentümerschaft (63 Prozent) sowie in der Deutschschweiz (55 Prozent). Die Zustimmung nahm mit steigendem Alter zu. So geben 57 Prozent der befragten Personen über 65 Jahre an, eher (26 Prozent) oder voll und ganz (31 Prozent) für eine Abschaffung zu sein.

Könnte grosse Amortisationen bei Hypotheken verursachen

Bei der Gruppe der 25- bis 30-Jährigen waren es 47 Prozent und nur halb so viele (16 Prozent) waren voll und ganz dafür. Auffallend hohe 22 Prozent konnten die Frage nicht beantworten, bei den Frauen lag der Anteil gar bei 30 Prozent.

Eine Abschaffung des Eigenmietwerts könnte grosse Amortisationen bei den Hypotheken verursachen. Über 70 Prozent der Befragten konnten sich zumindest eine teilweise Rückzahlung vorstellen.

Rund ein Drittel der befragen Eigentümerinnen und Eigentümer waren in ihren Überlegungen schon weiter und zogen im Falle einer Abschaffung des Eigenmietwerts in Betracht, die Hypothek vollständig (10 Prozent) oder teilweise (24 Prozent) zu amortisieren. Weitere 38 Prozent haben sich laut der Umfrage noch nicht entschieden und nur 16 Prozent schlossen eine Amortisation aus.

Die Amortisationen hätten laut MoneyPark und Helvetia beträchtliche Konsequenzen für den Hypothekarmarkt. Der Schweizer Hypothekarmarkt würde gemäss dieser Einschätzung in den nächsten fünf Jahren rund 50 bis 150 Milliarden Franken an Volumen einbüssen, heisst es in der Medienmitteilung.



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TAG Immobilien erzielt 288 Millionen Euro durch Aktien- und Wandelanleihenemission


Die TAG Immobilien AG ist ein in Deutschland ansässiges Immobilienunternehmen, das sich auf den Bereich Wohnimmobilien konzentriert. Das Geschäftsmodell des Unternehmens umfasst neben der Entwicklung und Verwaltung eines Wohnimmobilienportfolios auch Verkaufsaktivitäten. Sie bietet Hausmeister- und Handwerkerdienste an, unterstützt die Bereitstellung von Multimediadiensten für Mieter und erweitert das Angebot an Hausverwaltungsdiensten.



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