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Vitznau: Ueli Maurer will 400-jähriges Haus für Luxuswohnungen abreissen

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Die 400 Jahre alte Grosserle in Vitznau. Die Bauvisiere lassen erahnen, wie gross und hoch die geplanten Blöcke sein werden.Bild: Dominik Wunderli

Ein deutscher Immobilienkonzern will mitten in Vitznau Luxuswohnungen bauen. In dessen Schweizer Verwaltungsrat sitzt alt Bundesrat Ueli Maurer. Das sorgt für Kritik – auch, weil seine Partei ausländische Immobilienkäufe bremsen will.

22.08.2026, 17:0222.08.2026, 17:02

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Die 400 Jahre alte Grosserle in Vitznau. Die Bauvisiere lassen erahnen, wie gross und hoch die geplanten Blöcke sein werden.Bild: Dominik Wunderli

Ein deutscher Immobilienkonzern will mitten in Vitznau Luxuswohnungen bauen. In dessen Schweizer Verwaltungsrat sitzt alt Bundesrat Ueli Maurer. Das sorgt für Kritik – auch, weil seine Partei ausländische Immobilienkäufe bremsen will.

22.08.2026, 17:0222.08.2026, 17:02

Quelle: www.watson.ch

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Risiken am Immobilienmarkt sinken erstmals seit drei Jahren

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Zürich – Am Schweizer Immobilienmarkt hat sich die Risikolage im zweiten Quartal 2026 erstmals seit drei Jahren wieder etwas entspannt. Der Real Estate Risk Index (RERI) von MoneyPark sank auf 3,5 von 3,7 Punkten im Vorquartal und liegt damit wieder im mittleren Bereich der fünfstufigen Risikoskala.

Für Entspannung sorgen vor allem die bessere Konjunkturstimmung und das weiterhin tiefe Zinsniveau, wie der Hypothekendienstleister am Mittwoch mitteilte. Gleichzeitig bleibe der Arbeitsmarkt ein Risikofaktor. So könnte der Anstieg der durchschnittlichen Arbeitslosenquote auf 3,1 Prozent von 3,0 Prozent im Vorquartal und 2,8 Prozent vor Jahresfrist die Tragbarkeit einzelner Haushalte und damit die Nachfrage nach Wohneigentum belasten.

Preisauftrieb schwächt sich etwas ab
Die Eigenheimpreise stiegen laut Studie weiterhin deutlich stärker als die allgemeine Teuerung; der Abstand hat sich jedoch verringert. Im zweiten Quartal lag der Preisauftrieb 3,8 Prozentpunkte über der Inflation.

Im zweiten Quartal 2026 betrug der Abstand noch 4,2 Prozentpunkte und vor einem Jahr 5,0 Prozentpunkte. Von einer breiten Preiskorrektur könne angesichts des knappen Angebots und der weiterhin hohen Zahlungsbereitschaft allerdings noch keine Rede sein, betonte Moneypark.

Für die kommenden Quartale erwartet Moneypark eine eher seitwärts bis leicht rückläufige Entwicklung des Risikoindex. Eine schnelle Entspannung sei wegen der erhöhten Arbeitslosigkeit, weiterhin dynamischer Immobilienpreise und grosser regionaler Unterschiede aber nicht zu erwarten. (awp/mc/pg)

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Zürich – Am Schweizer Immobilienmarkt hat sich die Risikolage im zweiten Quartal 2026 erstmals seit drei Jahren wieder etwas entspannt. Der Real Estate Risk Index (RERI) von MoneyPark sank auf 3,5 von 3,7 Punkten im Vorquartal und liegt damit wieder im mittleren Bereich der fünfstufigen Risikoskala.

Für Entspannung sorgen vor allem die bessere Konjunkturstimmung und das weiterhin tiefe Zinsniveau, wie der Hypothekendienstleister am Mittwoch mitteilte. Gleichzeitig bleibe der Arbeitsmarkt ein Risikofaktor. So könnte der Anstieg der durchschnittlichen Arbeitslosenquote auf 3,1 Prozent von 3,0 Prozent im Vorquartal und 2,8 Prozent vor Jahresfrist die Tragbarkeit einzelner Haushalte und damit die Nachfrage nach Wohneigentum belasten.

Preisauftrieb schwächt sich etwas ab
Die Eigenheimpreise stiegen laut Studie weiterhin deutlich stärker als die allgemeine Teuerung; der Abstand hat sich jedoch verringert. Im zweiten Quartal lag der Preisauftrieb 3,8 Prozentpunkte über der Inflation.

Im zweiten Quartal 2026 betrug der Abstand noch 4,2 Prozentpunkte und vor einem Jahr 5,0 Prozentpunkte. Von einer breiten Preiskorrektur könne angesichts des knappen Angebots und der weiterhin hohen Zahlungsbereitschaft allerdings noch keine Rede sein, betonte Moneypark.

Für die kommenden Quartale erwartet Moneypark eine eher seitwärts bis leicht rückläufige Entwicklung des Risikoindex. Eine schnelle Entspannung sei wegen der erhöhten Arbeitslosigkeit, weiterhin dynamischer Immobilienpreise und grosser regionaler Unterschiede aber nicht zu erwarten. (awp/mc/pg)

Quelle: www.moneycab.com

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Epic Suisse hebt Prognosen an

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Epic Suisse hebt Prognosen an

Das Immobilienunternehmen erzielt im ersten Halbjahr Mieteinnahmen von 34,7 Mio. Fr. und einen Reingewinn von 39,8 Mio. Fr.

Für das Geschäftsjahr 2026 erwartet Epic nun eine Steigerung der Mieteinnahmen um 1,5%.

Bild: ZVG/Epic Suisse

Epic Suisse hat im ersten Halbjahr 2026 die Mieteinnahmen erneut gesteigert. Dank Bewertungs- und Veräusserungsgewinnen stieg auch der Reingewinn.

Die Mieteinnahmen legten um 4,0% auf 34,7 Mio. Fr. zu, wie das überwiegend in Schweizer Einkaufszentren investierte Unternehmen am Dienstag mitteilte.

Der Leerstand der in Betrieb stehenden Liegenschaften lag bei 9,4%. Das war vor allem auf die neu in den Bestand überführten Entwicklungsprojekte Pulse und Campus Leman – Gebäude C zurückzuführen. Bereinigt um diese beiden Objekte betrug die Leerstandsquote 2,9%. Ende 2025 lag der Leerstand bei 3,4%.

Bewertungs- und Verkaufsgewinne

Die Neubewertung der Liegenschaften führte zu einem Aufwertungsgewinn auf Vorjahresniveau in Höhe von 13,8 Mio. Fr. Der Verkauf der Liegenschaft Vennes III in Lausanne erzielte im Mai 2026 einen Erlös von 51,1 Mio. Fr. und resultierte in einem realisierten Bewertungsgewinn von 9,4 Mio. Fr. vor Steuern.

Der Wert des Immobilienportfolios sank per Mitte Jahr auf 1,67 Mrd. Fr. nach 1,68 Mrd. per Ende 2025. Bereinigt um den Verkauf von Vennes III stieg der Wert indes um 1,4%.

Der Betriebsgewinn (Ebitda) inklusive Neubewertungen stieg um 26,6% auf 51,4 Mio., der Reingewinn sogar um 32,7% auf 39,8 Mio. Fr. Ohne die Neubewertungseffekte und bereinigt um weitere Effekte wie Währungsentwicklung lag der Reingewinn bei 22,0 Mio. und damit um 7,3% über dem Vorjahr.

Die Vermietungen für die beiden Projekte schreiten voran. So stehe beim Campus Leman – Gebäude C die Vertragsunterzeichnung der letzten verbleibenden Etage unmittelbar bevor. Im Pulse in Lausanne seien 41% der jährlichen Zielmieteinnahmen von 7,5 Mio. Fr. gesichert. Die Gespräche mit potenziellen Mietern verliefen positiv, auch wenn diese länger für ihre Entscheidungen benötigten als bisher.

Für das Geschäftsjahr 2026 erwartet Epic nun eine Steigerung der Mieteinnahmen um 1,5% nach bisher kommunizierten 1,0%.

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Epic Suisse hebt Prognosen an

Das Immobilienunternehmen erzielt im ersten Halbjahr Mieteinnahmen von 34,7 Mio. Fr. und einen Reingewinn von 39,8 Mio. Fr.

Für das Geschäftsjahr 2026 erwartet Epic nun eine Steigerung der Mieteinnahmen um 1,5%.

Bild: ZVG/Epic Suisse

Epic Suisse hat im ersten Halbjahr 2026 die Mieteinnahmen erneut gesteigert. Dank Bewertungs- und Veräusserungsgewinnen stieg auch der Reingewinn.

Die Mieteinnahmen legten um 4,0% auf 34,7 Mio. Fr. zu, wie das überwiegend in Schweizer Einkaufszentren investierte Unternehmen am Dienstag mitteilte.

Der Leerstand der in Betrieb stehenden Liegenschaften lag bei 9,4%. Das war vor allem auf die neu in den Bestand überführten Entwicklungsprojekte Pulse und Campus Leman – Gebäude C zurückzuführen. Bereinigt um diese beiden Objekte betrug die Leerstandsquote 2,9%. Ende 2025 lag der Leerstand bei 3,4%.

Bewertungs- und Verkaufsgewinne

Die Neubewertung der Liegenschaften führte zu einem Aufwertungsgewinn auf Vorjahresniveau in Höhe von 13,8 Mio. Fr. Der Verkauf der Liegenschaft Vennes III in Lausanne erzielte im Mai 2026 einen Erlös von 51,1 Mio. Fr. und resultierte in einem realisierten Bewertungsgewinn von 9,4 Mio. Fr. vor Steuern.

Der Wert des Immobilienportfolios sank per Mitte Jahr auf 1,67 Mrd. Fr. nach 1,68 Mrd. per Ende 2025. Bereinigt um den Verkauf von Vennes III stieg der Wert indes um 1,4%.

Der Betriebsgewinn (Ebitda) inklusive Neubewertungen stieg um 26,6% auf 51,4 Mio., der Reingewinn sogar um 32,7% auf 39,8 Mio. Fr. Ohne die Neubewertungseffekte und bereinigt um weitere Effekte wie Währungsentwicklung lag der Reingewinn bei 22,0 Mio. und damit um 7,3% über dem Vorjahr.

Die Vermietungen für die beiden Projekte schreiten voran. So stehe beim Campus Leman – Gebäude C die Vertragsunterzeichnung der letzten verbleibenden Etage unmittelbar bevor. Im Pulse in Lausanne seien 41% der jährlichen Zielmieteinnahmen von 7,5 Mio. Fr. gesichert. Die Gespräche mit potenziellen Mietern verliefen positiv, auch wenn diese länger für ihre Entscheidungen benötigten als bisher.

Für das Geschäftsjahr 2026 erwartet Epic nun eine Steigerung der Mieteinnahmen um 1,5% nach bisher kommunizierten 1,0%.

Quelle: www.fuw.ch

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1291: AST kauft im Geschäftsjahr kräftig zu

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Eines der grossen Projekte der Anlagestiftung ist die Überbauung Bahnhofstrasse 1-11 in Wil. (Bild: 1291 AST)

Die Anlagegruppe Immobilien Schweiz der 1291 Die Schweizer Anlagestiftung hat im Geschäftsjahr 2025/2026 (per Ende Juni) den Netto-Mietertrag um 9 % auf 55,4 Mio. CHF gesteigert. Das operative Ergebnis legte um 8 % auf 43,5 Mio. CHF zu, der Nettoertrag des Rechnungsjahres sogar um 21 % auf 36,6 Mio. CHF. Zum Sprung beim Nettoertrag tragen neben den höheren Mieten (+4,7 Mio. CHF) vor allem die Hypothekarzinsen bei, die von 4,5 Mio. auf 2,7 Mio. CHF sanken. Hinzu kommt die Position «Einkauf in laufende Erträge» bei der Ausgabe neuer Ansprüche mit 2,7 Mio. CHF (Vj. 1,4 Mio.) – eine Folge der beiden Kapitalerhöhungen. Der Gesamterfolg ging dagegen um 4 % auf 63,0 Mio. CHF zurück, weil die Neubewertung weniger beisteuerte als im Vorjahr.

Bewertung, Diskontsatz und Ausschüttung

Wüest Partner bewertete das Portfolio per Stichtag mit 1,68 Mrd. CHF. Daraus resultierten nicht realisierte Kapitalgewinne von 31,8 Mio. CHF (Vj. 35,6 Mio.), was laut Medienmitteilung einer Aufwertung von 1,9 % entspricht. Der durchschnittliche reale Diskontierungssatz ohne Projekte sank leicht von 2,70 % auf 2,67 %. Die latenten Steuern belasteten den Gesamterfolg mit 5,4 Mio. CHF, nach nur 0,1 Mio. CHF im Vorjahr.

Die Ausschüttung bleibt bei 3,00 CHF je Anspruch, insgesamt 34,5 Mio. CHF. Das entspricht einer Ausschüttungsquote von 94,24 % des Nettoertrags (Vj. 97,58 %). Die Ausschüttungsrendite liegt bei 2,41 % (Vj. 2,47 %), die Anlagerendite bei 4,73 % (Vj. 5,84 %).

Zukäufe tragen das Mietwachstum

Der Soll-Mietertrag der Bestandsliegenschaften erhöhte sich per Stichtag um 9 % auf 60,8 Mio. CHF (Vj. 55,7 Mio.). Der Zuwachs von 5,1 Mio. CHF geht fast vollständig auf die elf zugekauften Liegenschaften zurück, die laut Bericht zusammen rund 133 Mio. CHF Marktwert und rund 4,9 Mio. CHF Soll-Mietertrag mitbringen. Die Bruttorendite der Zukäufe liegt damit bei rund 3,7 % und leicht über den 3,6 % des Gesamtportfolios. Bei den Gewerbeflächen wurden im Berichtsjahr Neuabschlüsse und Verlängerungen über mehr als 22.000 qm mit einer Sollmiete von über 4,0 Mio. CHF p.a. unterzeichnet.

Die Mietausfallquote sank von 4,72 % auf 4,48 %, die Leerstandsquote per Stichtag laut Medienmitteilung von 4,1 % auf 3,4 %. Dahinter verbergen sich grosse Unterschiede: Die Wohnbauten stehen bei 1,31 % Leerstand, die kommerziell genutzten Liegenschaften bei 8,1 %. Die gewichtete Restlaufzeit der fixierten Mietverträge stieg von 4,34 auf 4,51 Jahre. Die Wohnquote erhöhte sich von 63,7 % auf 65,8 %.

Schulden abgebaut, Laufzeiten verlängert

Die Hypothekarschulden sanken von 304,5 Mio. auf 235,9 Mio. CHF, die Fremdfinanzierungsquote von 20,26 % auf 14,08 %. Möglich machten das Zeichnungen von 197,6 Mio. CHF aus den Kapitalerhöhungen im Oktober 2025 und Mai 2026; inklusive der Ausschüttung in Ansprüchen nennt der Bericht 201,0 Mio. CHF Neugeld und acht neue Anleger. Der gesunkene Zinsaufwand ist also eine Folge des geringeren Schuldenstands, nicht günstigerer Konditionen: Der durchschnittliche Zinssatz stieg von 0,91 % auf 1,03 %, weil die Restlaufzeit von 1,13 auf 2,72 Jahre verlängert wurde.

Wächter-Areal, Perronimo und Roots

Das Ersatzneubauprojekt auf dem Wächter-Areal in Zürich (Bellerivestrasse 11/13/15, Feldeggstrasse 17/17a/23/25/27) befindet sich im Hochbau; die Fertigstellung ist für das vierte Quartal 2026 vorgesehen, die Erstvermietung startete im Frühjahr. Wüest Partner setzt den Marktwert per Stichtag mit 73,8 Mio. CHF und per Fertigstellung mit 83,9 Mio. CHF an. Im Bestand sind die Umnutzung der Obergeschosse an der Steinenvorstadt 24 in Basel zu Micro-Living-Apartments sowie am Spalenring 136/138 in Basel die Umwandlung der Verkaufsflächen im ersten und zweiten Obergeschoss in Wohnraum geplant; das Erdgeschoss dort soll an einen «namhaften Detailhändler» neu vermietet werden. Nach dem Stichtag, am 29. Juli, wurde der Kaufvertrag für die gemischt genutzte Liegenschaft Bahnhofstrasse 10a+b in Nebikon (LU) beurkundet.

In der zweiten Anlagegruppe Nachhaltige Immobilienprojekte Schweiz wurde das Areal «Perronimo» an der Unteren Bahnhofstrasse 1–11 in Wil (SG) im ersten Quartal 2026 fertiggestellt und mit 92,2 Mio. CHF bewertet. Die 32 Alterswohnungen, Gastro- und Büroflächen sowie Flächen an Unternehmen der Gesundheitsbranche und ein Fitness-Center sind vermietet; per Stichtag beträgt der Soll-Mietzins 2,6 Mio. CHF p.a. bei 0,1 % Leerstand. Laut Medienmitteilung soll die Liegenschaft ab Oktober voll vermietet sein und dann rund 3,3 Mio. CHF Soll-Mietzins jährlich erwirtschaften; die Restlaufzeit der Mietverträge liegt bei 11,58 Jahren. Das Hochhausprojekt «Roots» an der Bahnhofstrasse 28 in Effretikon (ZH) ist mit 35,9 Mio. CHF bewertet, erwartet werden 100,5 Mio. CHF bei Fertigstellung im zweiten Quartal 2029. Der Gestaltungsplan wurde am 16. Juli 2025 rechtskräftig, Rückbau und Altlastenentsorgung sind abgeschlossen, die Baubewilligung für den Hochbau wird im dritten Quartal 2026 erwartet; mit einem Ankermieter besteht ein Mietvertrag. Die Anlagegruppe erzielte erstmals einen positiven Nettoertrag von 0,07 Mio. CHF (Vj. −0,67 Mio.) und eine Anlagerendite von 0,72 % (Vj. −0,89 %).

Das Gesamtvermögen der Anlagestiftung stieg auf 1,86 Mrd. CHF.

Käufe

  • Baar (ZG), Zugerstrasse 49 (Wohnen), Marktwert 25,07 Mio. CHF
  • Bellach (SO), Allmendgasse 1, 3, 5, 7 (Wohnen), 15,36 Mio. CHF
  • Reinach (AG), Alte Strasse 2, Griensammlerstrasse 5 (Wohnen), 15,20 Mio. CHF
  • Concise (VD), En Chenaux 6 (Wohnen), 9,00 Mio. CHF
  • Payerne (VD), Rue de la Tour 4, 6 (gemischt), 7,97 Mio. CHF
  • Luzern (LU), Baselstrasse 67 (Wohnen) 13,42 Mio. CHF
  • Einsiedeln (SZ), Hauptstrasse 60, 60a, 62, Amaliengasse 2, 2a (Wohnen), 13,00 Mio. CHF
  • Frauenfeld (TG), Grundstrasse 21 (Wohnen), 16,61 Mio. CHF
  • Kleindöttingen (AG), Dürrestrasse 12 (Wohnen), 6,05 Mio. CHF
  • Menziken (AG), Spitalstrasse 18 (Wohnen), 6,07 Mio. CHF
  • Rupperswil (AG), Alter Schulweg 13 (Wohnen), 4,79 Mio. CHF
  • Nebikon (LU), Bahnhofstrasse 10a+b (gemischt), Kaufvertrag beurkundet am 29.07.2026, Eigentumsübertragung Ende August 2026 vorgesehen

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Eines der grossen Projekte der Anlagestiftung ist die Überbauung Bahnhofstrasse 1-11 in Wil. (Bild: 1291 AST)

Die Anlagegruppe Immobilien Schweiz der 1291 Die Schweizer Anlagestiftung hat im Geschäftsjahr 2025/2026 (per Ende Juni) den Netto-Mietertrag um 9 % auf 55,4 Mio. CHF gesteigert. Das operative Ergebnis legte um 8 % auf 43,5 Mio. CHF zu, der Nettoertrag des Rechnungsjahres sogar um 21 % auf 36,6 Mio. CHF. Zum Sprung beim Nettoertrag tragen neben den höheren Mieten (+4,7 Mio. CHF) vor allem die Hypothekarzinsen bei, die von 4,5 Mio. auf 2,7 Mio. CHF sanken. Hinzu kommt die Position «Einkauf in laufende Erträge» bei der Ausgabe neuer Ansprüche mit 2,7 Mio. CHF (Vj. 1,4 Mio.) – eine Folge der beiden Kapitalerhöhungen. Der Gesamterfolg ging dagegen um 4 % auf 63,0 Mio. CHF zurück, weil die Neubewertung weniger beisteuerte als im Vorjahr.

Bewertung, Diskontsatz und Ausschüttung

Wüest Partner bewertete das Portfolio per Stichtag mit 1,68 Mrd. CHF. Daraus resultierten nicht realisierte Kapitalgewinne von 31,8 Mio. CHF (Vj. 35,6 Mio.), was laut Medienmitteilung einer Aufwertung von 1,9 % entspricht. Der durchschnittliche reale Diskontierungssatz ohne Projekte sank leicht von 2,70 % auf 2,67 %. Die latenten Steuern belasteten den Gesamterfolg mit 5,4 Mio. CHF, nach nur 0,1 Mio. CHF im Vorjahr.

Die Ausschüttung bleibt bei 3,00 CHF je Anspruch, insgesamt 34,5 Mio. CHF. Das entspricht einer Ausschüttungsquote von 94,24 % des Nettoertrags (Vj. 97,58 %). Die Ausschüttungsrendite liegt bei 2,41 % (Vj. 2,47 %), die Anlagerendite bei 4,73 % (Vj. 5,84 %).

Zukäufe tragen das Mietwachstum

Der Soll-Mietertrag der Bestandsliegenschaften erhöhte sich per Stichtag um 9 % auf 60,8 Mio. CHF (Vj. 55,7 Mio.). Der Zuwachs von 5,1 Mio. CHF geht fast vollständig auf die elf zugekauften Liegenschaften zurück, die laut Bericht zusammen rund 133 Mio. CHF Marktwert und rund 4,9 Mio. CHF Soll-Mietertrag mitbringen. Die Bruttorendite der Zukäufe liegt damit bei rund 3,7 % und leicht über den 3,6 % des Gesamtportfolios. Bei den Gewerbeflächen wurden im Berichtsjahr Neuabschlüsse und Verlängerungen über mehr als 22.000 qm mit einer Sollmiete von über 4,0 Mio. CHF p.a. unterzeichnet.

Die Mietausfallquote sank von 4,72 % auf 4,48 %, die Leerstandsquote per Stichtag laut Medienmitteilung von 4,1 % auf 3,4 %. Dahinter verbergen sich grosse Unterschiede: Die Wohnbauten stehen bei 1,31 % Leerstand, die kommerziell genutzten Liegenschaften bei 8,1 %. Die gewichtete Restlaufzeit der fixierten Mietverträge stieg von 4,34 auf 4,51 Jahre. Die Wohnquote erhöhte sich von 63,7 % auf 65,8 %.

Schulden abgebaut, Laufzeiten verlängert

Die Hypothekarschulden sanken von 304,5 Mio. auf 235,9 Mio. CHF, die Fremdfinanzierungsquote von 20,26 % auf 14,08 %. Möglich machten das Zeichnungen von 197,6 Mio. CHF aus den Kapitalerhöhungen im Oktober 2025 und Mai 2026; inklusive der Ausschüttung in Ansprüchen nennt der Bericht 201,0 Mio. CHF Neugeld und acht neue Anleger. Der gesunkene Zinsaufwand ist also eine Folge des geringeren Schuldenstands, nicht günstigerer Konditionen: Der durchschnittliche Zinssatz stieg von 0,91 % auf 1,03 %, weil die Restlaufzeit von 1,13 auf 2,72 Jahre verlängert wurde.

Wächter-Areal, Perronimo und Roots

Das Ersatzneubauprojekt auf dem Wächter-Areal in Zürich (Bellerivestrasse 11/13/15, Feldeggstrasse 17/17a/23/25/27) befindet sich im Hochbau; die Fertigstellung ist für das vierte Quartal 2026 vorgesehen, die Erstvermietung startete im Frühjahr. Wüest Partner setzt den Marktwert per Stichtag mit 73,8 Mio. CHF und per Fertigstellung mit 83,9 Mio. CHF an. Im Bestand sind die Umnutzung der Obergeschosse an der Steinenvorstadt 24 in Basel zu Micro-Living-Apartments sowie am Spalenring 136/138 in Basel die Umwandlung der Verkaufsflächen im ersten und zweiten Obergeschoss in Wohnraum geplant; das Erdgeschoss dort soll an einen «namhaften Detailhändler» neu vermietet werden. Nach dem Stichtag, am 29. Juli, wurde der Kaufvertrag für die gemischt genutzte Liegenschaft Bahnhofstrasse 10a+b in Nebikon (LU) beurkundet.

In der zweiten Anlagegruppe Nachhaltige Immobilienprojekte Schweiz wurde das Areal «Perronimo» an der Unteren Bahnhofstrasse 1–11 in Wil (SG) im ersten Quartal 2026 fertiggestellt und mit 92,2 Mio. CHF bewertet. Die 32 Alterswohnungen, Gastro- und Büroflächen sowie Flächen an Unternehmen der Gesundheitsbranche und ein Fitness-Center sind vermietet; per Stichtag beträgt der Soll-Mietzins 2,6 Mio. CHF p.a. bei 0,1 % Leerstand. Laut Medienmitteilung soll die Liegenschaft ab Oktober voll vermietet sein und dann rund 3,3 Mio. CHF Soll-Mietzins jährlich erwirtschaften; die Restlaufzeit der Mietverträge liegt bei 11,58 Jahren. Das Hochhausprojekt «Roots» an der Bahnhofstrasse 28 in Effretikon (ZH) ist mit 35,9 Mio. CHF bewertet, erwartet werden 100,5 Mio. CHF bei Fertigstellung im zweiten Quartal 2029. Der Gestaltungsplan wurde am 16. Juli 2025 rechtskräftig, Rückbau und Altlastenentsorgung sind abgeschlossen, die Baubewilligung für den Hochbau wird im dritten Quartal 2026 erwartet; mit einem Ankermieter besteht ein Mietvertrag. Die Anlagegruppe erzielte erstmals einen positiven Nettoertrag von 0,07 Mio. CHF (Vj. −0,67 Mio.) und eine Anlagerendite von 0,72 % (Vj. −0,89 %).

Das Gesamtvermögen der Anlagestiftung stieg auf 1,86 Mrd. CHF.

Käufe

  • Baar (ZG), Zugerstrasse 49 (Wohnen), Marktwert 25,07 Mio. CHF
  • Bellach (SO), Allmendgasse 1, 3, 5, 7 (Wohnen), 15,36 Mio. CHF
  • Reinach (AG), Alte Strasse 2, Griensammlerstrasse 5 (Wohnen), 15,20 Mio. CHF
  • Concise (VD), En Chenaux 6 (Wohnen), 9,00 Mio. CHF
  • Payerne (VD), Rue de la Tour 4, 6 (gemischt), 7,97 Mio. CHF
  • Luzern (LU), Baselstrasse 67 (Wohnen) 13,42 Mio. CHF
  • Einsiedeln (SZ), Hauptstrasse 60, 60a, 62, Amaliengasse 2, 2a (Wohnen), 13,00 Mio. CHF
  • Frauenfeld (TG), Grundstrasse 21 (Wohnen), 16,61 Mio. CHF
  • Kleindöttingen (AG), Dürrestrasse 12 (Wohnen), 6,05 Mio. CHF
  • Menziken (AG), Spitalstrasse 18 (Wohnen), 6,07 Mio. CHF
  • Rupperswil (AG), Alter Schulweg 13 (Wohnen), 4,79 Mio. CHF
  • Nebikon (LU), Bahnhofstrasse 10a+b (gemischt), Kaufvertrag beurkundet am 29.07.2026, Eigentumsübertragung Ende August 2026 vorgesehen

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Quelle: www.immobilienbusiness.ch

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Risiken am Immobilienmarkt sinken erstmals seit drei Jahren – die Gründe

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26.08.2026, 08:1026.08.2026, 08:10

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26.08.2026, 08:1026.08.2026, 08:10

Quelle: www.watson.ch

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Lex Koller & Gstaad: Weshalb das Oberbort heute Ausländern gehört

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Heute ist das Oberbort ein Dorfteil des mondänen Gstaad. Eine eigene, abgeschiedene, diskrete Welt. Hier wohnt der internationale Jetset. Reiche verbringen in mehrstöckigen Luxusvillen, die von aussen wie zu gross geratene Chalets aussehen, ein paar schöne Ferientage im Jahr. Grund und Boden gehören längst arabischen Scheichs, deutschen Industriellen, britischen Investoren, griechischen Schiffseignern und Nachkommen französischer Adliger. Das Ausmass des fremden Besitzes zeigt erstmals eine detaillierte Analyse des Gstaader Grundstücksregisters durch den Beobachter. Schweizer Besitzer sind die klare Minderheit, Einheimische gibt es fast keine mehr.

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Heute ist das Oberbort ein Dorfteil des mondänen Gstaad. Eine eigene, abgeschiedene, diskrete Welt. Hier wohnt der internationale Jetset. Reiche verbringen in mehrstöckigen Luxusvillen, die von aussen wie zu gross geratene Chalets aussehen, ein paar schöne Ferientage im Jahr. Grund und Boden gehören längst arabischen Scheichs, deutschen Industriellen, britischen Investoren, griechischen Schiffseignern und Nachkommen französischer Adliger. Das Ausmass des fremden Besitzes zeigt erstmals eine detaillierte Analyse des Gstaader Grundstücksregisters durch den Beobachter. Schweizer Besitzer sind die klare Minderheit, Einheimische gibt es fast keine mehr.

Quelle: www.beobachter.ch

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1291 Die Schweizer Anlagestiftung mit starkem Geschäftsergebnis und weiterem Portfolioausbau im Geschäftsjahr 2025/2026

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1291 Die Schweizer Anlagestiftung («1291») verzeichnete im Geschäftsjahr 2025/2026 erneut ein sehr gutes Geschäftsergebnis und setzte den Ausbau beider Anlagegruppen erfolgreich fort. In der Anlagegruppe «Immobilien Schweiz» wurde eine attraktive Anlagerendite von 4.73% erzielt. In der Anlagegruppe «Nachhaltige Immobilienprojekte Schweiz» ist das fertiggestellte Bauprojekt Perronimo in Wil/SG voraussichtlich ab Oktober 2026 vollvermietet; die Realisierungsphase im Projekt Effretikon/ZH schreitet voran.

 

Anlagegruppe «Immobilien Schweiz»

Immobilienportfolio

Im Geschäftsjahr 2025/2026 hat die Anlagestiftung zwei äusserst erfolgreiche Kapitalerhöhungen im Umfang von insgesamt CHF 201 Mio. vollzogen und ihr Portfolio weiter ausgebaut. Insgesamt wurden in der Berichtsperiode zehn Wohnliegenschaften und eine gemischt genutzte Liegenschaft in den Kantonen Aargau, Luzern, Schwyz, Solothurn, Thurgau, Waadt und Zug erworben. Der Marktwert des Immobilienportfolios konnte im Vergleich zum Vorjahr erneut um 11% auf CHF 1’675.3 Mio. gesteigert werden (30.06.2025: CHF 1’503.0 Mio.). Das breit angelegte und regional gut diversifizierte Portfolio umfasst neu insgesamt 108 Liegenschaften. Aufgeteilt nach Regionen und Marktwerten: Nordwestschweiz (29.8%), Zürich (22.4%), Genfersee (17.4%), Bern (11.3%), Ostschweiz (10.4%), Innerschweiz (6.5%) und Südschweiz (2.2%).

 

Die jährlichen Soll-Mietzinseinnahmen der Bestandesliegenschaften (exkl. Projekt Wächter-Areal) erhöhten sich gegenüber dem Vorjahr um 9% auf CHF 60.8 Mio. (2024/2025: CHF 55.7 Mio.). Die Wohnquote des Portfolios stieg vor allem durch die neu zugekauften Wohnimmobilien erneut um insgesamt 2.1 Prozentpunkte auf 65.8%. Die Leerstandsquote konnte durch die Portfoliozukäufe und erfolgreiche Vermietungsaktivitäten auf 3.4% gesenkt werden (30.06.2025: 4.1%).

 

Ergebnis

Der Netto-Mietertrag nahm im Berichtsjahr um 9% auf CHF 55.4 Mio. zu (2024/2025: CHF 50.7 Mio.). Der Nettoertrag des Rechnungsjahres 2025/2026 lag um 21% höher bei CHF 36.6 Mio. (2024/2025: CHF 30.2 Mio.). Die erneute, deutliche Verbesserung des Resultats ist mehrheitlich eine Folge der gesteigerten Mieterträge (CHF +4.7 Mio.) und der geringeren Hypothekarzinsaufwendungen aufgrund des gesunkenen Zinsniveaus und der gestärkten Kapitalbasis durch die Kapitalerhöhungen (CHF -1.8 Mio.). Insgesamt wurde die Fremdfinanzierungsquote für das Berichtsjahr auf 14.08% reduziert (2024/2025: 20.26%), was weiteres renditeorientiertes Wachstum zulässt.

 

Die Bewertung des Immobilienportfolios durch den unabhängigen Immobilienschätzer Wüest Partner AG führte zu einem nicht realisierten Kapitalgewinn der Liegenschaften von CHF 31.8 Mio. (2024/2025: CHF 35.6 Mio.). Bezogen auf den Gesamtwert entspricht dies einer Aufwertung des Portfolios von 1.9%. Der Gesamterfolg des Rechnungsjahres belief sich auf CHF 63.0 Mio. (2024/2025: CHF 65.6 Mio.).

 

Das Nettovermögen der Anlagegruppe «Immobilien Schweiz» stieg im Vergleich zum Vorjahr um 19% auf CHF 1’427.8 Mio. (30.06.2025: CHF 1’196.6 Mio.). Der Inventarwert je Anspruch beläuft sich vor Ausschüttung auf CHF 124.28 (30.06.2025: CHF 121.67). Für das Geschäftsjahr 2025/2026 liegt die Anlagerendite, unter Berücksichtigung der im September 2025 ausgeschütteten CHF 3.00 pro Anspruch, bei attraktiven 4.73%.

 

Mit dem erneut sehr guten Jahresergebnis beantragt der Stiftungsrat der Anlegerversammlung vom 16. September 2026 für die Anlagegruppe «Immobilien Schweiz» eine unverändert hohe Ausschüttung von CHF 3.00 pro Anspruch. Die Anleger haben dabei wiederum die Wahl zwischen einer Ausschüttung in bar oder einer Reinvestition durch Zuteilung neuer Ansprüche. Die Ausschüttungsquote liegt bei 94.24%, mit einer Ausschüttungsrendite von 2.41%. Als Ex-Datum der Ausschüttung ist der 18. September 2026 vorgesehen, mit Zahlbarkeitsdatum per 14. Oktober 2026.

 

Anlagegruppe «Nachhaltige Immobilienprojekte Schweiz»

Nach einer Bauzeit von rund vier Jahren konnte das Areal «Perronimo» in Wil/SG im Berichtsjahr 2025/2026 erfolgreich fertiggestellt und vermarktet werden. Sämtliche Wohn-, Büro- und Gastroflächen sind bereits vermietet; für die letzten beiden verfügbaren Gewerbeflächen wurde zudem eine Absichtserklärung über einen längerfristigen Mietvertrag unterzeichnet. Somit ist die Liegenschaft voraussichtlich ab Oktober 2026 vollvermietet und erwirtschaftet danach jährliche Soll-Mietzinseinnahmen von rund CHF 3.3 Mio. Der Marktwert der Liegenschaft belief sich per 30. Juni 2026 auf CHF 92.2 Mio. Der Neubau wurde nach dem Standard SNBS-Areal erfolgreich zertifiziert.

 

Das zweite Neubauprojekt in Effretikon/ZH befindet sich in der Realisierungsphase. Der Gestaltungsplan wurde am 16. Juli 2025 rechtskräftig. Die Baubewilligung für den Hochbau wird im 3. Quartal 2026 erwartet. Die Entsorgung belasteter Baustoffe und der Rückbau sind abgeschlossen; die Vorbereitungsarbeiten für den Hochbau laufen. Die Fertigstellung dieser Liegenschaft ist im 2. Quartal 2029 vorgesehen. Mit einem Ankermieter konnte bereits ein Mietvertrag abgeschlossen werden. Das Neubauprojekt hat die SNBS-Gold-Vorzertifizierung erhalten und ist per 30. Juni 2026 entsprechend dem Projektfortschritt mit CHF 35.9 Mio. bewertet.  

 

Die Erträge des Rechnungsjahres reflektierten die Bauphasen der beiden Liegenschaften, mit ersten teilweisen Mieterträgen aus dem Perronimo-Areal im Berichtsjahr 2025/2026. Der Nettoertrag der Anlagegruppe lag bei CHF 0.1 Mio. (2024/2025: CHF -0.7 Mio.); der Gesamterfolg des Rechnungsjahres inklusive nicht realisierter Kapitalgewinne bei CHF 0.7 Mio. (2024/2025: CHF -0.7 Mio.). Das Nettovermögen erreichte per 30. Juni 2026 CHF 95.2 Mio. (30.06.2025: CHF 76.5 Mio.). Der Stiftungsrat beantragt der Anlegerversammlung 2026, den erwirtschafteten Nettoertrag aus der Berichtsperiode wiederum zu thesaurieren. 

 

Nachhaltigkeit

Im Geschäftsjahr 2025/2026 hat die 1291 die nachhaltige Ausrichtung des Portfolios weiter vorangetrieben. Zu den erreichten Meilensteinen zählt die Aufrechterhaltung einer 100-prozentigen Zertifizierungsquote mit dem Schweizer ESG-Standard «Swiss Sustainable Real Estate Index» (SSREI). Die energetische Qualität des Portfolios wurde mit Hilfe von Betriebsoptimierungen weiter erhöht. Die erfolgreiche Umsetzung der Nachhaltigkeitsinitiativen zeigt sich auch in den Ergebnissen des Global Real Estate Sustainability Benchmark (GRESB). Im Geschäftsjahr 2025/2026 konnte die 1291 die erreichten Punkte weiter deutlich erhöhen und zählt mit 4 von 5 GRESB-Stars und einem GRESB Score von 89/100 zu den führenden Anlagestiftungen der Schweiz. 

 

Der Geschäftsbericht 2025/2026 sowie der darin integrierte Nachhaltigkeitsbericht und ein Kurzbericht sind auf der Website der Anlagestiftung aufgeschaltet unter: www.1291ast.ch/anlagestiftung/download-center

 

Disclaimer
Diese Medienmitteilung stellt keinen Prospekt im Sinne des schweizerischen Finanzdienstleistungsgesetzes (FIDLEG) oder der Verordnung über die Anlagestiftungen (ASV) dar. Sie stellt weder ein Angebot noch eine Empfehlung zur Zeichnung oder Verkauf von Finanzinstrumenten oder Dienstleistungen dar, sondern dient ausschliesslich zu Informationszwecken. Diese Medienmitteilung kann Aussagen enthalten, die in die Zukunft gerichtet sind und mit Unsicherheiten und Risiken behaftet sein können. Der Leser muss sich daher bewusst sein, dass solche Aussagen von den zukünftigen tatsächlichen Ereignissen abweichen können. Wir weisen darauf hin, dass zudem die historische Performance keinen Indikator für die laufende oder zukünftige Performance darstellt. Sämtliche auf die Zukunft bezogenen Aussagen beruhen auf Daten, die der 1291 Die Schweizer Anlagestiftung zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Medienmitteilung vorlagen. 1291 Die Schweizer Anlagestiftung übernimmt keinerlei Verpflichtung, zukunftsorientierte Aussagen zu einem späteren Zeitpunkt aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder Ähnlichem zu aktualisieren. Entscheide zum Kauf oder zur Zeichnung neuer Ansprüche der Anlagegruppen der 1291 Die Schweizer Anlagestiftung sollten ausschliesslich aufgrund der relevanten Prospekte der Anlagegruppen erfolgen, die kostenlos bei der Anlagestiftung bezogen werden können.

Diese Medienmitteilung ist nur für das Territorium der Schweiz bestimmt.

Erstelle 3–5 stichpunktartige Kernaussagen (je max. 15 Wörter) mit Fokus auf wirtschaftliche oder finanzielle Aspekte.
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TEXT:

1291 Die Schweizer Anlagestiftung («1291») verzeichnete im Geschäftsjahr 2025/2026 erneut ein sehr gutes Geschäftsergebnis und setzte den Ausbau beider Anlagegruppen erfolgreich fort. In der Anlagegruppe «Immobilien Schweiz» wurde eine attraktive Anlagerendite von 4.73% erzielt. In der Anlagegruppe «Nachhaltige Immobilienprojekte Schweiz» ist das fertiggestellte Bauprojekt Perronimo in Wil/SG voraussichtlich ab Oktober 2026 vollvermietet; die Realisierungsphase im Projekt Effretikon/ZH schreitet voran.

 

Anlagegruppe «Immobilien Schweiz»

Immobilienportfolio

Im Geschäftsjahr 2025/2026 hat die Anlagestiftung zwei äusserst erfolgreiche Kapitalerhöhungen im Umfang von insgesamt CHF 201 Mio. vollzogen und ihr Portfolio weiter ausgebaut. Insgesamt wurden in der Berichtsperiode zehn Wohnliegenschaften und eine gemischt genutzte Liegenschaft in den Kantonen Aargau, Luzern, Schwyz, Solothurn, Thurgau, Waadt und Zug erworben. Der Marktwert des Immobilienportfolios konnte im Vergleich zum Vorjahr erneut um 11% auf CHF 1’675.3 Mio. gesteigert werden (30.06.2025: CHF 1’503.0 Mio.). Das breit angelegte und regional gut diversifizierte Portfolio umfasst neu insgesamt 108 Liegenschaften. Aufgeteilt nach Regionen und Marktwerten: Nordwestschweiz (29.8%), Zürich (22.4%), Genfersee (17.4%), Bern (11.3%), Ostschweiz (10.4%), Innerschweiz (6.5%) und Südschweiz (2.2%).

 

Die jährlichen Soll-Mietzinseinnahmen der Bestandesliegenschaften (exkl. Projekt Wächter-Areal) erhöhten sich gegenüber dem Vorjahr um 9% auf CHF 60.8 Mio. (2024/2025: CHF 55.7 Mio.). Die Wohnquote des Portfolios stieg vor allem durch die neu zugekauften Wohnimmobilien erneut um insgesamt 2.1 Prozentpunkte auf 65.8%. Die Leerstandsquote konnte durch die Portfoliozukäufe und erfolgreiche Vermietungsaktivitäten auf 3.4% gesenkt werden (30.06.2025: 4.1%).

 

Ergebnis

Der Netto-Mietertrag nahm im Berichtsjahr um 9% auf CHF 55.4 Mio. zu (2024/2025: CHF 50.7 Mio.). Der Nettoertrag des Rechnungsjahres 2025/2026 lag um 21% höher bei CHF 36.6 Mio. (2024/2025: CHF 30.2 Mio.). Die erneute, deutliche Verbesserung des Resultats ist mehrheitlich eine Folge der gesteigerten Mieterträge (CHF +4.7 Mio.) und der geringeren Hypothekarzinsaufwendungen aufgrund des gesunkenen Zinsniveaus und der gestärkten Kapitalbasis durch die Kapitalerhöhungen (CHF -1.8 Mio.). Insgesamt wurde die Fremdfinanzierungsquote für das Berichtsjahr auf 14.08% reduziert (2024/2025: 20.26%), was weiteres renditeorientiertes Wachstum zulässt.

 

Die Bewertung des Immobilienportfolios durch den unabhängigen Immobilienschätzer Wüest Partner AG führte zu einem nicht realisierten Kapitalgewinn der Liegenschaften von CHF 31.8 Mio. (2024/2025: CHF 35.6 Mio.). Bezogen auf den Gesamtwert entspricht dies einer Aufwertung des Portfolios von 1.9%. Der Gesamterfolg des Rechnungsjahres belief sich auf CHF 63.0 Mio. (2024/2025: CHF 65.6 Mio.).

 

Das Nettovermögen der Anlagegruppe «Immobilien Schweiz» stieg im Vergleich zum Vorjahr um 19% auf CHF 1’427.8 Mio. (30.06.2025: CHF 1’196.6 Mio.). Der Inventarwert je Anspruch beläuft sich vor Ausschüttung auf CHF 124.28 (30.06.2025: CHF 121.67). Für das Geschäftsjahr 2025/2026 liegt die Anlagerendite, unter Berücksichtigung der im September 2025 ausgeschütteten CHF 3.00 pro Anspruch, bei attraktiven 4.73%.

 

Mit dem erneut sehr guten Jahresergebnis beantragt der Stiftungsrat der Anlegerversammlung vom 16. September 2026 für die Anlagegruppe «Immobilien Schweiz» eine unverändert hohe Ausschüttung von CHF 3.00 pro Anspruch. Die Anleger haben dabei wiederum die Wahl zwischen einer Ausschüttung in bar oder einer Reinvestition durch Zuteilung neuer Ansprüche. Die Ausschüttungsquote liegt bei 94.24%, mit einer Ausschüttungsrendite von 2.41%. Als Ex-Datum der Ausschüttung ist der 18. September 2026 vorgesehen, mit Zahlbarkeitsdatum per 14. Oktober 2026.

 

Anlagegruppe «Nachhaltige Immobilienprojekte Schweiz»

Nach einer Bauzeit von rund vier Jahren konnte das Areal «Perronimo» in Wil/SG im Berichtsjahr 2025/2026 erfolgreich fertiggestellt und vermarktet werden. Sämtliche Wohn-, Büro- und Gastroflächen sind bereits vermietet; für die letzten beiden verfügbaren Gewerbeflächen wurde zudem eine Absichtserklärung über einen längerfristigen Mietvertrag unterzeichnet. Somit ist die Liegenschaft voraussichtlich ab Oktober 2026 vollvermietet und erwirtschaftet danach jährliche Soll-Mietzinseinnahmen von rund CHF 3.3 Mio. Der Marktwert der Liegenschaft belief sich per 30. Juni 2026 auf CHF 92.2 Mio. Der Neubau wurde nach dem Standard SNBS-Areal erfolgreich zertifiziert.

 

Das zweite Neubauprojekt in Effretikon/ZH befindet sich in der Realisierungsphase. Der Gestaltungsplan wurde am 16. Juli 2025 rechtskräftig. Die Baubewilligung für den Hochbau wird im 3. Quartal 2026 erwartet. Die Entsorgung belasteter Baustoffe und der Rückbau sind abgeschlossen; die Vorbereitungsarbeiten für den Hochbau laufen. Die Fertigstellung dieser Liegenschaft ist im 2. Quartal 2029 vorgesehen. Mit einem Ankermieter konnte bereits ein Mietvertrag abgeschlossen werden. Das Neubauprojekt hat die SNBS-Gold-Vorzertifizierung erhalten und ist per 30. Juni 2026 entsprechend dem Projektfortschritt mit CHF 35.9 Mio. bewertet.  

 

Die Erträge des Rechnungsjahres reflektierten die Bauphasen der beiden Liegenschaften, mit ersten teilweisen Mieterträgen aus dem Perronimo-Areal im Berichtsjahr 2025/2026. Der Nettoertrag der Anlagegruppe lag bei CHF 0.1 Mio. (2024/2025: CHF -0.7 Mio.); der Gesamterfolg des Rechnungsjahres inklusive nicht realisierter Kapitalgewinne bei CHF 0.7 Mio. (2024/2025: CHF -0.7 Mio.). Das Nettovermögen erreichte per 30. Juni 2026 CHF 95.2 Mio. (30.06.2025: CHF 76.5 Mio.). Der Stiftungsrat beantragt der Anlegerversammlung 2026, den erwirtschafteten Nettoertrag aus der Berichtsperiode wiederum zu thesaurieren. 

 

Nachhaltigkeit

Im Geschäftsjahr 2025/2026 hat die 1291 die nachhaltige Ausrichtung des Portfolios weiter vorangetrieben. Zu den erreichten Meilensteinen zählt die Aufrechterhaltung einer 100-prozentigen Zertifizierungsquote mit dem Schweizer ESG-Standard «Swiss Sustainable Real Estate Index» (SSREI). Die energetische Qualität des Portfolios wurde mit Hilfe von Betriebsoptimierungen weiter erhöht. Die erfolgreiche Umsetzung der Nachhaltigkeitsinitiativen zeigt sich auch in den Ergebnissen des Global Real Estate Sustainability Benchmark (GRESB). Im Geschäftsjahr 2025/2026 konnte die 1291 die erreichten Punkte weiter deutlich erhöhen und zählt mit 4 von 5 GRESB-Stars und einem GRESB Score von 89/100 zu den führenden Anlagestiftungen der Schweiz. 

 

Der Geschäftsbericht 2025/2026 sowie der darin integrierte Nachhaltigkeitsbericht und ein Kurzbericht sind auf der Website der Anlagestiftung aufgeschaltet unter: www.1291ast.ch/anlagestiftung/download-center

 

Disclaimer
Diese Medienmitteilung stellt keinen Prospekt im Sinne des schweizerischen Finanzdienstleistungsgesetzes (FIDLEG) oder der Verordnung über die Anlagestiftungen (ASV) dar. Sie stellt weder ein Angebot noch eine Empfehlung zur Zeichnung oder Verkauf von Finanzinstrumenten oder Dienstleistungen dar, sondern dient ausschliesslich zu Informationszwecken. Diese Medienmitteilung kann Aussagen enthalten, die in die Zukunft gerichtet sind und mit Unsicherheiten und Risiken behaftet sein können. Der Leser muss sich daher bewusst sein, dass solche Aussagen von den zukünftigen tatsächlichen Ereignissen abweichen können. Wir weisen darauf hin, dass zudem die historische Performance keinen Indikator für die laufende oder zukünftige Performance darstellt. Sämtliche auf die Zukunft bezogenen Aussagen beruhen auf Daten, die der 1291 Die Schweizer Anlagestiftung zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Medienmitteilung vorlagen. 1291 Die Schweizer Anlagestiftung übernimmt keinerlei Verpflichtung, zukunftsorientierte Aussagen zu einem späteren Zeitpunkt aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder Ähnlichem zu aktualisieren. Entscheide zum Kauf oder zur Zeichnung neuer Ansprüche der Anlagegruppen der 1291 Die Schweizer Anlagestiftung sollten ausschliesslich aufgrund der relevanten Prospekte der Anlagegruppen erfolgen, die kostenlos bei der Anlagestiftung bezogen werden können.

Diese Medienmitteilung ist nur für das Territorium der Schweiz bestimmt.

Quelle: www.boerse.de

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UBS warnt: Immobilienblase in der Schweiz wird wahrscheinlicher

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Fokus: Wirtschaft, Finanzen, Banken, Hypotheken und Märkte.
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Nenne, falls vorhanden, wichtige Zahlen, Entwicklungen oder Zitate kurz.
TEXT:

Das sind gute Nachrichten für Schweizerinnen und Schweizer, die auf der Suche nach einem Eigenheim sind: Verkäufer von Einfamilienhäusern haben ihre Objekte im April zu 0,2 Prozent tieferen Preisen ausgeschrieben als noch im Vormonat. Und bei Eigentumswohnungen sind die Angebotspreise nur minimal um 0,1 Prozent gestiegen, wie neue Zahlen aus dem Kaufindex von den Immobilienunternehmen Iazi und ImmoScout24 zeigen.

Zwar sind die Eigenheimpreise auch im ersten Quartal 2026 gestiegen. Der Quadratmeter Wohnfläche bei Einfamilienhäusern kostet seit Anfang Jahr knapp 1 Prozent mehr, aktuell sind es 8018 Franken. Bei Eigentumswohnungen beträgt er 9422 Franken – ein Plus von 1,4 Prozent seit Jahresbeginn.

Wo die Preise sogar fallen

Es ist nicht das erste Mal, dass die Preise für Schweizer Wohneigentum abflachen. Bahnt sich aber jetzt etwa ein Ende der stark steigenden Immobilienpreise an? Gut möglich, findet Martin Waeber, Geschäftsleiter Immobilien der Swiss Marketplace Group. «Viele Haushalte stossen zunehmend an ihre finanziellen Grenzen», sagt er gegenüber Blick. «Das führt dazu, dass die Nachfrage selektiver wird und Kaufinteressierte genauer prüfen, ob ein Objekt wirklich ins Budget passt.»

Die neuen Zahlen zeigen auch: Im April sind die Preise in beliebten Regionen sogar stark gesunken. In der Zentralschweiz kosten Einfamilienhäuser im Schnitt 9836 Franken pro Quadratmeter. Vor einem Monat waren es noch 10’266 Franken – ein Minus von 4,2 Prozent. Im Mittelland (-1,5 Prozent) und in der Ostschweiz (-0,6 Prozent) gehen Verkäufer ebenfalls von einer sinkenden Zahlungsbereitschaft der Interessenten aus.

Über das ganze Jahr gesehen gab es jedoch nur in einer Region des Landes eine Preiskorrektur nach unten: im Tessin. Dort kostete der Quadratmeter eines Einfamilienhauses im April mit 5687 Franken immerhin 5 Franken weniger als noch vor einem Jahr. In der Grossregion Zürich sind die Preise mit 6,5 Prozent am stärksten gestiegen. Gefolgt von der Genferseeregion (+5,5 Prozent) und der Zentralschweiz (+5,2 Prozent).

Risiko einer Immo-Blase steigt

Auch die UBS lässt mit neuen Immo-Daten aufhorchen: Das Risiko einer Immobilienblase ist im ersten Quartal 2026 deutlich gestiegen – zum zweiten Mal in Folge. Der Schweizer «Bubble Index» der UBS kletterte von 0,46 auf 0,69 Punkte – im historischen Vergleich ein grosser Sprung. Das Risiko einer einschneidenden Preiskorrektur wird von der UBS weiterhin als «moderat» eingestuft, bewegt sich aber schnell auf die «erhöhte» Stufe zu. Zum Vergleich: Ende 2024 lag der Index noch bei 0,07 Punkten.

Als Gründe nennt die UBS die aktuell herrschenden Nullzinsen und eine schwache Konjunktur. Insbesondere die Haushaltsverschuldung stieg deutlich stärker als die Einkommen. Getrieben wird das wachsende Risiko vor allem von einem Faktor – dem sogenannten Fundament: Im vergangenen Quartal sind die Preise für ein Eigenheim erneut stärker als die Mieten gestiegen. Gemäss der UBS ist dies «ein Indikator für die Fallhöhe der Preise und ein Hinweis auf Übertreibungen». Noch liegt das Preis-Miet-Verhältnis allerdings unter dem Allzeithoch von Mitte 2023.

Wie geht es nun weiter? Wird das Eigenheim jetzt plötzlich billiger? Eher nicht. «Die aktuelle Preisentwicklung stellt keine Trendwende dar, sondern eine Normalisierung auf hohem Niveau», meint Experte Martin Waeber. «Nach Jahren äusserst dynamischer Preissteigerungen kehrt der Markt schrittweise zu einem moderateren Wachstumspfad zurück.»

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Das sind gute Nachrichten für Schweizerinnen und Schweizer, die auf der Suche nach einem Eigenheim sind: Verkäufer von Einfamilienhäusern haben ihre Objekte im April zu 0,2 Prozent tieferen Preisen ausgeschrieben als noch im Vormonat. Und bei Eigentumswohnungen sind die Angebotspreise nur minimal um 0,1 Prozent gestiegen, wie neue Zahlen aus dem Kaufindex von den Immobilienunternehmen Iazi und ImmoScout24 zeigen.

Zwar sind die Eigenheimpreise auch im ersten Quartal 2026 gestiegen. Der Quadratmeter Wohnfläche bei Einfamilienhäusern kostet seit Anfang Jahr knapp 1 Prozent mehr, aktuell sind es 8018 Franken. Bei Eigentumswohnungen beträgt er 9422 Franken – ein Plus von 1,4 Prozent seit Jahresbeginn.

Wo die Preise sogar fallen

Es ist nicht das erste Mal, dass die Preise für Schweizer Wohneigentum abflachen. Bahnt sich aber jetzt etwa ein Ende der stark steigenden Immobilienpreise an? Gut möglich, findet Martin Waeber, Geschäftsleiter Immobilien der Swiss Marketplace Group. «Viele Haushalte stossen zunehmend an ihre finanziellen Grenzen», sagt er gegenüber Blick. «Das führt dazu, dass die Nachfrage selektiver wird und Kaufinteressierte genauer prüfen, ob ein Objekt wirklich ins Budget passt.»

Die neuen Zahlen zeigen auch: Im April sind die Preise in beliebten Regionen sogar stark gesunken. In der Zentralschweiz kosten Einfamilienhäuser im Schnitt 9836 Franken pro Quadratmeter. Vor einem Monat waren es noch 10’266 Franken – ein Minus von 4,2 Prozent. Im Mittelland (-1,5 Prozent) und in der Ostschweiz (-0,6 Prozent) gehen Verkäufer ebenfalls von einer sinkenden Zahlungsbereitschaft der Interessenten aus.

Über das ganze Jahr gesehen gab es jedoch nur in einer Region des Landes eine Preiskorrektur nach unten: im Tessin. Dort kostete der Quadratmeter eines Einfamilienhauses im April mit 5687 Franken immerhin 5 Franken weniger als noch vor einem Jahr. In der Grossregion Zürich sind die Preise mit 6,5 Prozent am stärksten gestiegen. Gefolgt von der Genferseeregion (+5,5 Prozent) und der Zentralschweiz (+5,2 Prozent).

Risiko einer Immo-Blase steigt

Auch die UBS lässt mit neuen Immo-Daten aufhorchen: Das Risiko einer Immobilienblase ist im ersten Quartal 2026 deutlich gestiegen – zum zweiten Mal in Folge. Der Schweizer «Bubble Index» der UBS kletterte von 0,46 auf 0,69 Punkte – im historischen Vergleich ein grosser Sprung. Das Risiko einer einschneidenden Preiskorrektur wird von der UBS weiterhin als «moderat» eingestuft, bewegt sich aber schnell auf die «erhöhte» Stufe zu. Zum Vergleich: Ende 2024 lag der Index noch bei 0,07 Punkten.

Als Gründe nennt die UBS die aktuell herrschenden Nullzinsen und eine schwache Konjunktur. Insbesondere die Haushaltsverschuldung stieg deutlich stärker als die Einkommen. Getrieben wird das wachsende Risiko vor allem von einem Faktor – dem sogenannten Fundament: Im vergangenen Quartal sind die Preise für ein Eigenheim erneut stärker als die Mieten gestiegen. Gemäss der UBS ist dies «ein Indikator für die Fallhöhe der Preise und ein Hinweis auf Übertreibungen». Noch liegt das Preis-Miet-Verhältnis allerdings unter dem Allzeithoch von Mitte 2023.

Wie geht es nun weiter? Wird das Eigenheim jetzt plötzlich billiger? Eher nicht. «Die aktuelle Preisentwicklung stellt keine Trendwende dar, sondern eine Normalisierung auf hohem Niveau», meint Experte Martin Waeber. «Nach Jahren äusserst dynamischer Preissteigerungen kehrt der Markt schrittweise zu einem moderateren Wachstumspfad zurück.»

Quelle: www.bilanz.ch

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PSP Swiss Property im ersten Halbjahr mit deutlichem Gewinnsprung

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TEXT:

Der Liegenschaftsertrag von PSP verharrte im ersten Halbjahr mit 174,0 Millionen Franken mehr oder weniger auf dem Vorjahreswert, wie es am Dienstag in einer Mitteilung heisst. Der Betriebsgewinn stieg derweil um 26 Prozent auf 187,4 Millionen Franken. Positiv wirkte sich primär der Verkauf des Entwicklungsprojekts Richtipark in Wallisellen aus. Die Liegenschaften wurden für 150 Millionen verkauft.

Die Neubewertungen erreichten 111,9 Millionen Franken und waren damit leicht tiefer als im Vorjahr. Unter dem Strich blieb ein 22 Prozent höherer Reingewinn von 236,5 Millionen Franken.

Ende Juni lag der Leerstand im 10,2 Milliarden Franken schweren Immobilienportfolio bei 4,0 Prozent nach 3,5 Prozent Ende 2025. Der vorübergehende Anstieg hängt laut PSP vor allem damit zusammen, dass das fertiggestellte Entwicklungsprojekt «Hôtel des Postes» in Lausanne neu zum Anlageportfolio zählt.

Jahresprognose bestätigt

Für das Gesamtjahr 2026 hatte PSP infolge des Richtipark-Verkaufs Ende Juni die Guidance erhöht, was nun bestätigt wurde. Das Unternehmen rechnet weiterhin mit einem Betriebsgewinn von 335 Millionen Franken sowie mit einer Leerstandsquote von 3,5 Prozent.

Für den Schweizer Immobilienmarkt erwartet PSP im laufenden Jahr weiterhin eine positive Entwicklung. Insbesondere die Nachfrage nach hochwertigen Büro- und Geschäftsflächen an zentralen Standorten dürfte robust bleiben.

Das Management sieht sich laut Mitteilung gut positioniert für ein «solides» Geschäftsergebnis und will an der bisherigen Dividendenpolitik festhalten. Am Transaktionsmarkt will PSP selektiv vorgehen.

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Der Liegenschaftsertrag von PSP verharrte im ersten Halbjahr mit 174,0 Millionen Franken mehr oder weniger auf dem Vorjahreswert, wie es am Dienstag in einer Mitteilung heisst. Der Betriebsgewinn stieg derweil um 26 Prozent auf 187,4 Millionen Franken. Positiv wirkte sich primär der Verkauf des Entwicklungsprojekts Richtipark in Wallisellen aus. Die Liegenschaften wurden für 150 Millionen verkauft.

Die Neubewertungen erreichten 111,9 Millionen Franken und waren damit leicht tiefer als im Vorjahr. Unter dem Strich blieb ein 22 Prozent höherer Reingewinn von 236,5 Millionen Franken.

Ende Juni lag der Leerstand im 10,2 Milliarden Franken schweren Immobilienportfolio bei 4,0 Prozent nach 3,5 Prozent Ende 2025. Der vorübergehende Anstieg hängt laut PSP vor allem damit zusammen, dass das fertiggestellte Entwicklungsprojekt «Hôtel des Postes» in Lausanne neu zum Anlageportfolio zählt.

Jahresprognose bestätigt

Für das Gesamtjahr 2026 hatte PSP infolge des Richtipark-Verkaufs Ende Juni die Guidance erhöht, was nun bestätigt wurde. Das Unternehmen rechnet weiterhin mit einem Betriebsgewinn von 335 Millionen Franken sowie mit einer Leerstandsquote von 3,5 Prozent.

Für den Schweizer Immobilienmarkt erwartet PSP im laufenden Jahr weiterhin eine positive Entwicklung. Insbesondere die Nachfrage nach hochwertigen Büro- und Geschäftsflächen an zentralen Standorten dürfte robust bleiben.

Das Management sieht sich laut Mitteilung gut positioniert für ein «solides» Geschäftsergebnis und will an der bisherigen Dividendenpolitik festhalten. Am Transaktionsmarkt will PSP selektiv vorgehen.

Quelle: radiocentral.ch

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1291 Die Schweizer Anlagestiftung mit starkem Geschäftsergebnis und weiterem Portfolioausbau im Geschäftsjahr 2025/2026 — TradingView News

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TEXT:

1291 Die Schweizer Anlagestiftung/ Schlagwort(e): Jahresergebnis

1291 Die Schweizer Anlagestiftung mit starkem Geschäftsergebnis und weiterem Portfolioausbau im Geschäftsjahr 2025/2026

24.08.2026 / 06:45 CET/CEST

  • Erneut starkes Wachstum der beiden Immobilienportfolios; Immobilien-Assets der Anlagestiftung insgesamt um 11% auf CHF 1.8 Milliarden gestiegen
  • Anlagegruppe «Immobilien Schweiz» Erwerb von zehn Wohnimmobilien und einer gemischt genutzten Liegenschaft; Wohnquote um 2.1 Prozentpunkte auf 65.8% weiter gesteigert; Erhöhung der Soll-Mietzinseinnahmen der Bestandesliegenschaften um 9% auf CHF 60.8 Mio. per 30. Juni 2026; Ersatzneubauprojekt «Wächter-Areal» im Zürcher Seefeld verläuft nach Plan, Fertigstellung im 4. Quartal 2026 vorgesehen
  • Wiederum substanzielle Steigerung des Nettoertrags des Rechnungsjahres, um 21% auf CHF 36.6 Mio.
  • Attraktive Anlagerendite von 4.73% im Berichtsjahr 2025/2026
  • Stabile Ausschüttung von CHF 3.00 pro Anspruch für die Anlagegruppe «Immobilien Schweiz» wird der Anlegerversammlung vom 16. September 2026 beantragt
  • Anlagegruppe «Nachhaltige Immobilienprojekte Schweiz» Areal «Perronimo» in Wil/SG fertiggestellt und voraussichtlich ab Oktober 2026 vollvermietet mit jährlichen Soll-Mietzinseinnahmen von rund CHF 3.3 Mio.; Neubauprojekt Effretikon/ZH in der Realisierungsphase und erster Mietvertrag mit einem Ankermieter abgeschlossen
  • Marktwertsteigerung der beiden Assets dieser Anlagegruppe von 11% auf CHF 128.1 Mio. per 30. Juni 2026

1291 Die Schweizer Anlagestiftung («1291») verzeichnete im Geschäftsjahr 2025/2026 erneut ein sehr gutes Geschäftsergebnis und setzte den Ausbau beider Anlagegruppen erfolgreich fort. In der Anlagegruppe «Immobilien Schweiz» wurde eine attraktive Anlagerendite von 4.73% erzielt. In der Anlagegruppe «Nachhaltige Immobilienprojekte Schweiz» ist das fertiggestellte Bauprojekt Perronimo in Wil/SG voraussichtlich ab Oktober 2026 vollvermietet; die Realisierungsphase im Projekt Effretikon/ZH schreitet voran.

Anlagegruppe «Immobilien Schweiz»

Immobilienportfolio

Im Geschäftsjahr 2025/2026 hat die Anlagestiftung zwei äusserst erfolgreiche Kapitalerhöhungen im Umfang von insgesamt CHF 201 Mio. vollzogen und ihr Portfolio weiter ausgebaut. Insgesamt wurden in der Berichtsperiode zehn Wohnliegenschaften und eine gemischt genutzte Liegenschaft in den Kantonen Aargau, Luzern, Schwyz, Solothurn, Thurgau, Waadt und Zug erworben. Der Marktwert des Immobilienportfolios konnte im Vergleich zum Vorjahr erneut um 11% auf CHF 1’675.3 Mio. gesteigert werden (30.06.2025: CHF 1’503.0 Mio.). Das breit angelegte und regional gut diversifizierte Portfolio umfasst neu insgesamt 108 Liegenschaften. Aufgeteilt nach Regionen und Marktwerten: Nordwestschweiz (29.8%), Zürich (22.4%), Genfersee (17.4%), Bern (11.3%), Ostschweiz (10.4%), Innerschweiz (6.5%) und Südschweiz (2.2%).

Die jährlichen Soll-Mietzinseinnahmen der Bestandesliegenschaften (exkl. Projekt Wächter-Areal) erhöhten sich gegenüber dem Vorjahr um 9% auf CHF 60.8 Mio. (2024/2025: CHF 55.7 Mio.). Die Wohnquote des Portfolios stieg vor allem durch die neu zugekauften Wohnimmobilien erneut um insgesamt 2.1 Prozentpunkte auf 65.8%. Die Leerstandsquote konnte durch die Portfoliozukäufe und erfolgreiche Vermietungsaktivitäten auf 3.4% gesenkt werden (30.06.2025: 4.1%).

Ergebnis

Der Netto-Mietertrag nahm im Berichtsjahr um 9% auf CHF 55.4 Mio. zu (2024/2025: CHF 50.7 Mio.). Der Nettoertrag des Rechnungsjahres 2025/2026 lag um 21% höher bei CHF 36.6 Mio. (2024/2025: CHF 30.2 Mio.). Die erneute, deutliche Verbesserung des Resultats ist mehrheitlich eine Folge der gesteigerten Mieterträge (CHF +4.7 Mio.) und der geringeren Hypothekarzinsaufwendungen aufgrund des gesunkenen Zinsniveaus und der gestärkten Kapitalbasis durch die Kapitalerhöhungen (CHF -1.8 Mio.). Insgesamt wurde die Fremdfinanzierungsquote für das Berichtsjahr auf 14.08% reduziert (2024/2025: 20.26%), was weiteres renditeorientiertes Wachstum zulässt.

Die Bewertung des Immobilienportfolios durch den unabhängigen Immobilienschätzer Wüest Partner AG führte zu einem nicht realisierten Kapitalgewinn der Liegenschaften von CHF 31.8 Mio. (2024/2025: CHF 35.6 Mio.). Bezogen auf den Gesamtwert entspricht dies einer Aufwertung des Portfolios von 1.9%. Der Gesamterfolg des Rechnungsjahres belief sich auf CHF 63.0 Mio. (2024/2025: CHF 65.6 Mio.).

Das Nettovermögen der Anlagegruppe «Immobilien Schweiz» stieg im Vergleich zum Vorjahr um 19% auf CHF 1’427.8 Mio. (30.06.2025: CHF 1’196.6 Mio.). Der Inventarwert je Anspruch beläuft sich vor Ausschüttung auf CHF 124.28 (30.06.2025: CHF 121.67). Für das Geschäftsjahr 2025/2026 liegt die Anlagerendite, unter Berücksichtigung der im September 2025 ausgeschütteten CHF 3.00 pro Anspruch, bei attraktiven 4.73%.

Mit dem erneut sehr guten Jahresergebnis beantragt der Stiftungsrat der Anlegerversammlung vom 16. September 2026 für die Anlagegruppe «Immobilien Schweiz» eine unverändert hohe Ausschüttung von CHF 3.00 pro Anspruch. Die Anleger haben dabei wiederum die Wahl zwischen einer Ausschüttung in bar oder einer Reinvestition durch Zuteilung neuer Ansprüche. Die Ausschüttungsquote liegt bei 94.24%, mit einer Ausschüttungsrendite von 2.41%. Als Ex-Datum der Ausschüttung ist der 18. September 2026 vorgesehen, mit Zahlbarkeitsdatum per 14. Oktober 2026.

Anlagegruppe «Nachhaltige Immobilienprojekte Schweiz»

Nach einer Bauzeit von rund vier Jahren konnte das Areal «Perronimo» in Wil/SG im Berichtsjahr 2025/2026 erfolgreich fertiggestellt und vermarktet werden. Sämtliche Wohn-, Büro- und Gastroflächen sind bereits vermietet; für die letzten beiden verfügbaren Gewerbeflächen wurde zudem eine Absichtserklärung über einen längerfristigen Mietvertrag unterzeichnet. Somit ist die Liegenschaft voraussichtlich ab Oktober 2026 vollvermietet und erwirtschaftet danach jährliche Soll-Mietzinseinnahmen von rund CHF 3.3 Mio. Der Marktwert der Liegenschaft belief sich per 30. Juni 2026 auf CHF 92.2 Mio. Der Neubau wurde nach dem Standard SNBS-Areal erfolgreich zertifiziert.

Das zweite Neubauprojekt in Effretikon/ZH befindet sich in der Realisierungsphase. Der Gestaltungsplan wurde am 16. Juli 2025 rechtskräftig. Die Baubewilligung für den Hochbau wird im 3. Quartal 2026 erwartet. Die Entsorgung belasteter Baustoffe und der Rückbau sind abgeschlossen; die Vorbereitungsarbeiten für den Hochbau laufen. Die Fertigstellung dieser Liegenschaft ist im 2. Quartal 2029 vorgesehen. Mit einem Ankermieter konnte bereits ein Mietvertrag abgeschlossen werden. Das Neubauprojekt hat die SNBS-Gold-Vorzertifizierung erhalten und ist per 30. Juni 2026 entsprechend dem Projektfortschritt mit CHF 35.9 Mio. bewertet.

Die Erträge des Rechnungsjahres reflektierten die Bauphasen der beiden Liegenschaften, mit ersten teilweisen Mieterträgen aus dem Perronimo-Areal im Berichtsjahr 2025/2026. Der Nettoertrag der Anlagegruppe lag bei CHF 0.1 Mio. (2024/2025: CHF -0.7 Mio.); der Gesamterfolg des Rechnungsjahres inklusive nicht realisierter Kapitalgewinne bei CHF 0.7 Mio. (2024/2025: CHF -0.7 Mio.). Das Nettovermögen erreichte per 30. Juni 2026 CHF 95.2 Mio. (30.06.2025: CHF 76.5 Mio.). Der Stiftungsrat beantragt der Anlegerversammlung 2026, den erwirtschafteten Nettoertrag aus der Berichtsperiode wiederum zu thesaurieren.

Nachhaltigkeit

Im Geschäftsjahr 2025/2026 hat die 1291 die nachhaltige Ausrichtung des Portfolios weiter vorangetrieben. Zu den erreichten Meilensteinen zählt die Aufrechterhaltung einer 100-prozentigen Zertifizierungsquote mit dem Schweizer ESG-Standard «Swiss Sustainable Real Estate Index» (SSREI). Die energetische Qualität des Portfolios wurde mit Hilfe von Betriebsoptimierungen weiter erhöht. Die erfolgreiche Umsetzung der Nachhaltigkeitsinitiativen zeigt sich auch in den Ergebnissen des Global Real Estate Sustainability Benchmark (GRESB). Im Geschäftsjahr 2025/2026 konnte die 1291 die erreichten Punkte weiter deutlich erhöhen und zählt mit 4 von 5 GRESB-Stars und einem GRESB Score von 89/100 zu den führenden Anlagestiftungen der Schweiz.

Der Geschäftsbericht 2025/2026 sowie der darin integrierte Nachhaltigkeitsbericht und ein Kurzbericht sind auf der Website der Anlagestiftung aufgeschaltet unter: www.1291ast.ch/anlagestiftung/download-center

Kontaktperson

Dieter Marmet

Geschäftsführer

1291 Die Schweizer Anlagestiftung

Feldeggstrasse 26

CH-8008 Zürich

T: +41 44 218 1291

info@1291ast.ch

www.1291ast.ch

1291 Die Schweizer Anlagestiftung

www.1291ast.ch

Die 1291 Die Schweizer Anlagestiftung ist eine Anlagestiftung nach Schweizer Recht. Ihre Anlagegruppe «Immobilien Schweiz» investiert gesamtschweizerisch in ausgewählte Immobilien mit Wohn-, Büro-, Dienstleistungs-, Verkaufs- oder Gewerbenutzung, wobei der Fokus mit einer Zielallokation von mindestens 60% klar auf Wohnnutzung liegt. Die Anlagegruppe «Nachhaltige Immobilienprojekte Schweiz» legt den Investitionsfokus auf den Auf- und Ausbau eines diversifizierten nachhaltigen Immobilienportfolios von Neubauprojekten und Projektentwicklungen mit einem Wohnanteil von ebenfalls mindestens 60%. Alle Portfolioimmobilien sollen wesentliche Nachhaltigkeitsanforderungen erfüllen und damit einen langfristigen ESG-Beitrag leisten. Die Anlagestiftung ist in der Konferenz der Geschäftsführer von Anlagestiftungen (KGAST) vertreten und wird durch die Oberaufsichtskommission Berufliche Vorsorge (OAK BV) beaufsichtigt.

Disclaimer

Diese Medienmitteilung stellt keinen Prospekt im Sinne des schweizerischen Finanzdienstleistungsgesetzes (FIDLEG) oder der Verordnung über die Anlagestiftungen (ASV) dar. Sie stellt weder ein Angebot noch eine Empfehlung zur Zeichnung oder Verkauf von Finanzinstrumenten oder Dienstleistungen dar, sondern dient ausschliesslich zu Informationszwecken. Diese Medienmitteilung kann Aussagen enthalten, die in die Zukunft gerichtet sind und mit Unsicherheiten und Risiken behaftet sein können. Der Leser muss sich daher bewusst sein, dass solche Aussagen von den zukünftigen tatsächlichen Ereignissen abweichen können. Wir weisen darauf hin, dass zudem die historische Performance keinen Indikator für die laufende oder zukünftige Performance darstellt. Sämtliche auf die Zukunft bezogenen Aussagen beruhen auf Daten, die der 1291 Die Schweizer Anlagestiftung zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Medienmitteilung vorlagen. 1291 Die Schweizer Anlagestiftung übernimmt keinerlei Verpflichtung, zukunftsorientierte Aussagen zu einem späteren Zeitpunkt aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder Ähnlichem zu aktualisieren. Entscheide zum Kauf oder zur Zeichnung neuer Ansprüche der Anlagegruppen der 1291 Die Schweizer Anlagestiftung sollten ausschliesslich aufgrund der relevanten Prospekte der Anlagegruppen erfolgen, die kostenlos bei der Anlagestiftung bezogen werden können.

Diese Medienmitteilung ist nur für das Territorium der Schweiz bestimmt.

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Sprache: Deutsch
Unternehmen: 1291 Die Schweizer Anlagestiftung
Feldeggstrasse 26
8008 Zürich
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2387002 24.08.2026 CET/CEST

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1291 Die Schweizer Anlagestiftung/ Schlagwort(e): Jahresergebnis

1291 Die Schweizer Anlagestiftung mit starkem Geschäftsergebnis und weiterem Portfolioausbau im Geschäftsjahr 2025/2026

24.08.2026 / 06:45 CET/CEST

  • Erneut starkes Wachstum der beiden Immobilienportfolios; Immobilien-Assets der Anlagestiftung insgesamt um 11% auf CHF 1.8 Milliarden gestiegen
  • Anlagegruppe «Immobilien Schweiz» Erwerb von zehn Wohnimmobilien und einer gemischt genutzten Liegenschaft; Wohnquote um 2.1 Prozentpunkte auf 65.8% weiter gesteigert; Erhöhung der Soll-Mietzinseinnahmen der Bestandesliegenschaften um 9% auf CHF 60.8 Mio. per 30. Juni 2026; Ersatzneubauprojekt «Wächter-Areal» im Zürcher Seefeld verläuft nach Plan, Fertigstellung im 4. Quartal 2026 vorgesehen
  • Wiederum substanzielle Steigerung des Nettoertrags des Rechnungsjahres, um 21% auf CHF 36.6 Mio.
  • Attraktive Anlagerendite von 4.73% im Berichtsjahr 2025/2026
  • Stabile Ausschüttung von CHF 3.00 pro Anspruch für die Anlagegruppe «Immobilien Schweiz» wird der Anlegerversammlung vom 16. September 2026 beantragt
  • Anlagegruppe «Nachhaltige Immobilienprojekte Schweiz» Areal «Perronimo» in Wil/SG fertiggestellt und voraussichtlich ab Oktober 2026 vollvermietet mit jährlichen Soll-Mietzinseinnahmen von rund CHF 3.3 Mio.; Neubauprojekt Effretikon/ZH in der Realisierungsphase und erster Mietvertrag mit einem Ankermieter abgeschlossen
  • Marktwertsteigerung der beiden Assets dieser Anlagegruppe von 11% auf CHF 128.1 Mio. per 30. Juni 2026

1291 Die Schweizer Anlagestiftung («1291») verzeichnete im Geschäftsjahr 2025/2026 erneut ein sehr gutes Geschäftsergebnis und setzte den Ausbau beider Anlagegruppen erfolgreich fort. In der Anlagegruppe «Immobilien Schweiz» wurde eine attraktive Anlagerendite von 4.73% erzielt. In der Anlagegruppe «Nachhaltige Immobilienprojekte Schweiz» ist das fertiggestellte Bauprojekt Perronimo in Wil/SG voraussichtlich ab Oktober 2026 vollvermietet; die Realisierungsphase im Projekt Effretikon/ZH schreitet voran.

Anlagegruppe «Immobilien Schweiz»

Immobilienportfolio

Im Geschäftsjahr 2025/2026 hat die Anlagestiftung zwei äusserst erfolgreiche Kapitalerhöhungen im Umfang von insgesamt CHF 201 Mio. vollzogen und ihr Portfolio weiter ausgebaut. Insgesamt wurden in der Berichtsperiode zehn Wohnliegenschaften und eine gemischt genutzte Liegenschaft in den Kantonen Aargau, Luzern, Schwyz, Solothurn, Thurgau, Waadt und Zug erworben. Der Marktwert des Immobilienportfolios konnte im Vergleich zum Vorjahr erneut um 11% auf CHF 1’675.3 Mio. gesteigert werden (30.06.2025: CHF 1’503.0 Mio.). Das breit angelegte und regional gut diversifizierte Portfolio umfasst neu insgesamt 108 Liegenschaften. Aufgeteilt nach Regionen und Marktwerten: Nordwestschweiz (29.8%), Zürich (22.4%), Genfersee (17.4%), Bern (11.3%), Ostschweiz (10.4%), Innerschweiz (6.5%) und Südschweiz (2.2%).

Die jährlichen Soll-Mietzinseinnahmen der Bestandesliegenschaften (exkl. Projekt Wächter-Areal) erhöhten sich gegenüber dem Vorjahr um 9% auf CHF 60.8 Mio. (2024/2025: CHF 55.7 Mio.). Die Wohnquote des Portfolios stieg vor allem durch die neu zugekauften Wohnimmobilien erneut um insgesamt 2.1 Prozentpunkte auf 65.8%. Die Leerstandsquote konnte durch die Portfoliozukäufe und erfolgreiche Vermietungsaktivitäten auf 3.4% gesenkt werden (30.06.2025: 4.1%).

Ergebnis

Der Netto-Mietertrag nahm im Berichtsjahr um 9% auf CHF 55.4 Mio. zu (2024/2025: CHF 50.7 Mio.). Der Nettoertrag des Rechnungsjahres 2025/2026 lag um 21% höher bei CHF 36.6 Mio. (2024/2025: CHF 30.2 Mio.). Die erneute, deutliche Verbesserung des Resultats ist mehrheitlich eine Folge der gesteigerten Mieterträge (CHF +4.7 Mio.) und der geringeren Hypothekarzinsaufwendungen aufgrund des gesunkenen Zinsniveaus und der gestärkten Kapitalbasis durch die Kapitalerhöhungen (CHF -1.8 Mio.). Insgesamt wurde die Fremdfinanzierungsquote für das Berichtsjahr auf 14.08% reduziert (2024/2025: 20.26%), was weiteres renditeorientiertes Wachstum zulässt.

Die Bewertung des Immobilienportfolios durch den unabhängigen Immobilienschätzer Wüest Partner AG führte zu einem nicht realisierten Kapitalgewinn der Liegenschaften von CHF 31.8 Mio. (2024/2025: CHF 35.6 Mio.). Bezogen auf den Gesamtwert entspricht dies einer Aufwertung des Portfolios von 1.9%. Der Gesamterfolg des Rechnungsjahres belief sich auf CHF 63.0 Mio. (2024/2025: CHF 65.6 Mio.).

Das Nettovermögen der Anlagegruppe «Immobilien Schweiz» stieg im Vergleich zum Vorjahr um 19% auf CHF 1’427.8 Mio. (30.06.2025: CHF 1’196.6 Mio.). Der Inventarwert je Anspruch beläuft sich vor Ausschüttung auf CHF 124.28 (30.06.2025: CHF 121.67). Für das Geschäftsjahr 2025/2026 liegt die Anlagerendite, unter Berücksichtigung der im September 2025 ausgeschütteten CHF 3.00 pro Anspruch, bei attraktiven 4.73%.

Mit dem erneut sehr guten Jahresergebnis beantragt der Stiftungsrat der Anlegerversammlung vom 16. September 2026 für die Anlagegruppe «Immobilien Schweiz» eine unverändert hohe Ausschüttung von CHF 3.00 pro Anspruch. Die Anleger haben dabei wiederum die Wahl zwischen einer Ausschüttung in bar oder einer Reinvestition durch Zuteilung neuer Ansprüche. Die Ausschüttungsquote liegt bei 94.24%, mit einer Ausschüttungsrendite von 2.41%. Als Ex-Datum der Ausschüttung ist der 18. September 2026 vorgesehen, mit Zahlbarkeitsdatum per 14. Oktober 2026.

Anlagegruppe «Nachhaltige Immobilienprojekte Schweiz»

Nach einer Bauzeit von rund vier Jahren konnte das Areal «Perronimo» in Wil/SG im Berichtsjahr 2025/2026 erfolgreich fertiggestellt und vermarktet werden. Sämtliche Wohn-, Büro- und Gastroflächen sind bereits vermietet; für die letzten beiden verfügbaren Gewerbeflächen wurde zudem eine Absichtserklärung über einen längerfristigen Mietvertrag unterzeichnet. Somit ist die Liegenschaft voraussichtlich ab Oktober 2026 vollvermietet und erwirtschaftet danach jährliche Soll-Mietzinseinnahmen von rund CHF 3.3 Mio. Der Marktwert der Liegenschaft belief sich per 30. Juni 2026 auf CHF 92.2 Mio. Der Neubau wurde nach dem Standard SNBS-Areal erfolgreich zertifiziert.

Das zweite Neubauprojekt in Effretikon/ZH befindet sich in der Realisierungsphase. Der Gestaltungsplan wurde am 16. Juli 2025 rechtskräftig. Die Baubewilligung für den Hochbau wird im 3. Quartal 2026 erwartet. Die Entsorgung belasteter Baustoffe und der Rückbau sind abgeschlossen; die Vorbereitungsarbeiten für den Hochbau laufen. Die Fertigstellung dieser Liegenschaft ist im 2. Quartal 2029 vorgesehen. Mit einem Ankermieter konnte bereits ein Mietvertrag abgeschlossen werden. Das Neubauprojekt hat die SNBS-Gold-Vorzertifizierung erhalten und ist per 30. Juni 2026 entsprechend dem Projektfortschritt mit CHF 35.9 Mio. bewertet.

Die Erträge des Rechnungsjahres reflektierten die Bauphasen der beiden Liegenschaften, mit ersten teilweisen Mieterträgen aus dem Perronimo-Areal im Berichtsjahr 2025/2026. Der Nettoertrag der Anlagegruppe lag bei CHF 0.1 Mio. (2024/2025: CHF -0.7 Mio.); der Gesamterfolg des Rechnungsjahres inklusive nicht realisierter Kapitalgewinne bei CHF 0.7 Mio. (2024/2025: CHF -0.7 Mio.). Das Nettovermögen erreichte per 30. Juni 2026 CHF 95.2 Mio. (30.06.2025: CHF 76.5 Mio.). Der Stiftungsrat beantragt der Anlegerversammlung 2026, den erwirtschafteten Nettoertrag aus der Berichtsperiode wiederum zu thesaurieren.

Nachhaltigkeit

Im Geschäftsjahr 2025/2026 hat die 1291 die nachhaltige Ausrichtung des Portfolios weiter vorangetrieben. Zu den erreichten Meilensteinen zählt die Aufrechterhaltung einer 100-prozentigen Zertifizierungsquote mit dem Schweizer ESG-Standard «Swiss Sustainable Real Estate Index» (SSREI). Die energetische Qualität des Portfolios wurde mit Hilfe von Betriebsoptimierungen weiter erhöht. Die erfolgreiche Umsetzung der Nachhaltigkeitsinitiativen zeigt sich auch in den Ergebnissen des Global Real Estate Sustainability Benchmark (GRESB). Im Geschäftsjahr 2025/2026 konnte die 1291 die erreichten Punkte weiter deutlich erhöhen und zählt mit 4 von 5 GRESB-Stars und einem GRESB Score von 89/100 zu den führenden Anlagestiftungen der Schweiz.

Der Geschäftsbericht 2025/2026 sowie der darin integrierte Nachhaltigkeitsbericht und ein Kurzbericht sind auf der Website der Anlagestiftung aufgeschaltet unter: www.1291ast.ch/anlagestiftung/download-center

Kontaktperson

Dieter Marmet

Geschäftsführer

1291 Die Schweizer Anlagestiftung

Feldeggstrasse 26

CH-8008 Zürich

T: +41 44 218 1291

info@1291ast.ch

www.1291ast.ch

1291 Die Schweizer Anlagestiftung

www.1291ast.ch

Die 1291 Die Schweizer Anlagestiftung ist eine Anlagestiftung nach Schweizer Recht. Ihre Anlagegruppe «Immobilien Schweiz» investiert gesamtschweizerisch in ausgewählte Immobilien mit Wohn-, Büro-, Dienstleistungs-, Verkaufs- oder Gewerbenutzung, wobei der Fokus mit einer Zielallokation von mindestens 60% klar auf Wohnnutzung liegt. Die Anlagegruppe «Nachhaltige Immobilienprojekte Schweiz» legt den Investitionsfokus auf den Auf- und Ausbau eines diversifizierten nachhaltigen Immobilienportfolios von Neubauprojekten und Projektentwicklungen mit einem Wohnanteil von ebenfalls mindestens 60%. Alle Portfolioimmobilien sollen wesentliche Nachhaltigkeitsanforderungen erfüllen und damit einen langfristigen ESG-Beitrag leisten. Die Anlagestiftung ist in der Konferenz der Geschäftsführer von Anlagestiftungen (KGAST) vertreten und wird durch die Oberaufsichtskommission Berufliche Vorsorge (OAK BV) beaufsichtigt.

Disclaimer

Diese Medienmitteilung stellt keinen Prospekt im Sinne des schweizerischen Finanzdienstleistungsgesetzes (FIDLEG) oder der Verordnung über die Anlagestiftungen (ASV) dar. Sie stellt weder ein Angebot noch eine Empfehlung zur Zeichnung oder Verkauf von Finanzinstrumenten oder Dienstleistungen dar, sondern dient ausschliesslich zu Informationszwecken. Diese Medienmitteilung kann Aussagen enthalten, die in die Zukunft gerichtet sind und mit Unsicherheiten und Risiken behaftet sein können. Der Leser muss sich daher bewusst sein, dass solche Aussagen von den zukünftigen tatsächlichen Ereignissen abweichen können. Wir weisen darauf hin, dass zudem die historische Performance keinen Indikator für die laufende oder zukünftige Performance darstellt. Sämtliche auf die Zukunft bezogenen Aussagen beruhen auf Daten, die der 1291 Die Schweizer Anlagestiftung zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Medienmitteilung vorlagen. 1291 Die Schweizer Anlagestiftung übernimmt keinerlei Verpflichtung, zukunftsorientierte Aussagen zu einem späteren Zeitpunkt aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder Ähnlichem zu aktualisieren. Entscheide zum Kauf oder zur Zeichnung neuer Ansprüche der Anlagegruppen der 1291 Die Schweizer Anlagestiftung sollten ausschliesslich aufgrund der relevanten Prospekte der Anlagegruppen erfolgen, die kostenlos bei der Anlagestiftung bezogen werden können.

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Sprache: Deutsch
Unternehmen: 1291 Die Schweizer Anlagestiftung
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Telefon: +41 44 218 12 91
E-Mail: info@1291ast.ch
Internet: www.1291ast.ch
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Quelle: de.tradingview.com