REA Group Ltd ist ein multinationales digitales Werbeunternehmen, das sich auf Immobilien spezialisiert hat. Das Unternehmen bietet Immobilien und immobilienbezogene Dienstleistungen auf Websites und mobilen Apps an. Außerdem bietet es digitale Tools, Informationen und Daten für Menschen, die sich für Immobilien interessieren. Zu seinen Segmenten gehören Australien, Indien und International. Das Segment Australien umfasst Immobilien und Online-Werbung in ganz Australien sowie die Kapitalbeteiligungen an Realtair Pty Limited und Empirical CRE Pte. Ltd. und Finanzdienstleistungen in ganz Australien sowie die Kapitalbeteiligung an Simpology Pty Limited. Das Segment Indien umfasst REA India Pte. Ltd. und die Kapitalbeteiligung an Easiloan Techno Solutions Private Limited. Das Segment International umfasst Kapitalbeteiligungen an Move, Inc. und PropertyGuru Group Limited. Das Unternehmen betreibt die Websites realestate.com.au und realcommercial.com.au für Wohn- und Gewerbeimmobilien sowie die Website flatmates.com.au für Wohngemeinschaften und die Website property.com.au für die Immobiliensuche.
Das Immobilienunternehmen Wihlborgs hat das Industriegrundstück Snårskogen 2 in Väla Norra für 26,5 Millionen Kronen erworben und gleichzeitig einen zehnjährigen Mietvertrag mit Nomo Industrial Automation abgeschlossen.
Parallel dazu veräußert das Unternehmen die Grundstücke Planteringen 1:8 und 1:9 an die Stadt Helsingborg für 41,5 Millionen Kronen.
Diese Transaktionen stärken das Cluster des Unternehmens in Väla Norra und schaffen Ressourcen für die Weiterentwicklung des Hafens der Stadt.
,,Snårskogen 2 war das letzte und perfekte Puzzlestück, das es uns ermöglicht, eine zusammenhängendere Struktur für die Unternehmen in diesem Gebiet zu schaffen. Wenn wir das gesamte Quartier besitzen, können wir die Flächen und die Entwicklung effizient auf die Bedürfnisse unserer Mieter abstimmen. Am anderen Ende der Stadt veräußern wir Immobilien, die besser dazu geeignet sind, Platz für ein weiteres spannendes Kapitel Helsingborgs als Logistikzentrum zu schaffen. Insgesamt entsprechen beide Geschäfte genau unserer Strategie, wie wir unseren Bestand künftig entwickeln und verwalten wollen”, erklärt Ulrika Hallengren, Geschäftsführerin von Wihlborgs.
Zürich – Die Zinsen für Hypotheken in der Schweiz haben sich im dritten Quartal 2025 ganz leicht nach unten bewegt. Nach dem Entscheid der Schweizerischen Nationalbank (SNB), ihren Zinssenkungszyklus zu beenden, zeigt sich der Hypothekarmarkt weitgehend stabil.
Im September hatte die SNB, wie im Vorfeld von den Marktteilnehmenden erwartet, den Leitzins bei 0 Prozent belassen. Deshalb habe es auch keine grossen Veränderungen bei den Hypothekenzinsen gegeben, hält Comparis in seinem am Donnerstag veröffentlichten Hypothekenbarometer fest.
Demnach kosteten zehnjährige Festhypotheken per Ende September 1,3 bis 1,8 Prozent. Im zweiten Quartal hatten sich deren Sätze zwischen 1,4 bis 1,9 Prozent bewegt. 5-jährige Festhypotheken wurden unverändert für 1,0 bis 1,5 Prozent angeboten.
Gleichzeitig waren Saron-Hypotheken zuletzt mit 0,7 bis 1,2 Prozent nochmals etwas günstiger – Ende Juni hatten sie im Durchschnitt noch bei 0,9 bis 1,2 Prozent gelegen.
Tiefere Richtsätze Der Richtsatz für 10-jährige Festhypotheken, den Comparis jeweils anhand der von 30 Kreditinstituten öffentlich publizierten Referenzzinsen berechnet, lag Ende September bei 1,68 Prozent und damit 0,09 Prozentpunkte tiefer. Für 5-jährige Festhypotheken war der Richtsatz mit 1,39 Prozent ähnlich hoch wie Ende Juni mit 1,40 Prozent.
Hintergrund für den leichten Abwärtstrend seien die weiter gesunkenen Kapitalmarktzinsen, so Comparis. Die Rendite für 10-jährige Bundesobligationen lag Ende September mit 0,20 Prozent um 0,21 Prozentpunkte tiefer als Ende Juni. Im Vergleich hatte die Rendite zu Beginn des Jahres bei 0,27 Prozent gelegen.
«Trotz aller Turbulenzen um die Zollpolitik der USA und den zunehmenden geopolitischen Spannungen hat sich der Schweizer Hypothekarmarkt unbeeindruckt gezeigt», wird Comparis-Experte Dirk Renkert in der Mitteilung zitiert. In der aktuellen Situation sei zudem nicht zu erwarten, dass die Hypothekarzinsen noch weiter deutlich fielen.
Mehr Hypotheken mit mittleren Laufzeiten Bei der Wahl der Laufzeiten waren Festhypotheken mit 10 Jahren und mehr mit rund 43 Prozent aller Abschlüsse weiterhin am gefragtesten. Gleichzeitig zeigte sich eine leichte Verschiebung in Richtung mittelfristiger Festhypotheken zu Lasten von Saron-Hypotheken.
Hypotheken mit Laufzeiten von 4 bis 7 Jahren haben rund ein Drittel aller Abschlüsse bei Hypoplus, dem Hypothekenpartner von Comparis, ausgemacht. In den ersten beiden Quartalen sei es noch jeder Vierte gewesen.
Der Anteil von Hypotheken mit bis zu 3 Jahren Laufzeit ist dagegen leicht gesunken und lag bei 18 Prozent nach 20 Prozent im Vorquartal. Derjenige der Saron-Hypotheken büsste gar gut ein Drittel ein und betrug zirka 7 Prozent aller Abschlüsse.
«Die Attraktivität von Saron-Hypotheken hat sich etwas abgeschwächt, da die Anbieter höhere Margen verlangten, erklärte Renkert. Zudem suchten Hypothekarnehmende im aktuellen Umfeld wieder mehr Planbarkeit. (awp/mc/ps)
Demnach erzielten der kotierte Immobilienfonds Helvetia (CH) Swiss Property Fund der Helvetia Asset Management AG und die Immobilienanlagegruppe Immobilien Romandie der Helvetia Anlagestiftung in der diesjährigen GRESB-Nachhaltigkeits-Benchmark-Analyse jeweils 90 von 100 möglichen Punkten und positionierten sich im Top-Quintil des globalen Teilnehmerfelds – ausgezeichnet mit dem höchsten 5-Sterne-Rating. Die Immobilienanlagegruppe Immobilien Schweiz der Helvetia Anlagestiftung mit 89 von 100 möglichen Punkten erzielte ein 4-Sterne-Rating. Die drei teilnehmenden Immobilienanlagegefässe verwalten gemeinsam ein Vermögen von rund CHF 3,4 Mrd.
Die Zinsen für Hypotheken in der Schweiz haben sich im dritten Quartal 2025 ganz leicht nach unten bewegt. Nach dem Entscheid der Schweizerischen Nationalbank (SNB), ihren Zinssenkungszyklus zu beenden, zeigt sich der Hypothekarmarkt weitgehend stabil.
Im September hatte die SNB, wie im Vorfeld von den Marktteilnehmenden erwartet, den Leitzins bei 0 Prozent belassen. Deshalb habe es auch keine grossen Veränderungen bei den Hypothekenzinsen gegeben, hält Comparis in seinem am Donnerstag veröffentlichten Hypothekenbarometer fest.
Demnach kosteten zehnjährige Festhypotheken per Ende September 1,3 bis 1,8 Prozent. Im zweiten Quartal hatten sich deren Sätze zwischen 1,4 bis 1,9 Prozent bewegt. 5-jährige Festhypotheken wurden unverändert für 1,0 bis 1,5 Prozent angeboten.
Gleichzeitig waren Saron-Hypotheken zuletzt mit 0,7 bis 1,2 Prozent nochmals etwas günstiger – Ende Juni hatten sie im Durchschnitt noch bei 0,9 bis 1,2 Prozent gelegen.
Tiefere Richtsätze
Der Richtsatz für 10-jährige Festhypotheken, den Comparis jeweils anhand der von 30 Kreditinstituten öffentlich publizierten Referenzzinsen berechnet, lag Ende September bei 1,68 Prozent und damit 0,09 Prozentpunkte tiefer. Für 5-jährige Festhypotheken war der Richtsatz mit 1,39 Prozent ähnlich hoch wie Ende Juni mit 1,40 Prozent.
Hintergrund für den leichten Abwärtstrend seien die weiter gesunkenen Kapitalmarktzinsen, so Comparis. Die Rendite für 10-jährige Bundesobligationen lag Ende September mit 0,20 Prozent um 0,21 Prozentpunkte tiefer als Ende Juni. Im Vergleich hatte die Rendite zu Beginn des Jahres bei 0,27 Prozent gelegen.
«Trotz aller Turbulenzen um die Zollpolitik der USA und den zunehmenden geopolitischen Spannungen hat sich der Schweizer Hypothekarmarkt unbeeindruckt gezeigt», wird Comparis-Experte Dirk Renkert in der Mitteilung zitiert. In der aktuellen Situation sei zudem nicht zu erwarten, dass die Hypothekarzinsen noch weiter deutlich fielen.
Mehr Hypotheken mit mittleren Laufzeiten
Bei der Wahl der Laufzeiten waren Festhypotheken mit 10 Jahren und mehr mit rund 43 Prozent aller Abschlüsse weiterhin am gefragtesten. Gleichzeitig zeigte sich eine leichte Verschiebung in Richtung mittelfristiger Festhypotheken zu Lasten von Saron-Hypotheken.
Hypotheken mit Laufzeiten von 4 bis 7 Jahren haben rund ein Drittel aller Abschlüsse bei Hypoplus, dem Hypothekenpartner von Comparis, ausgemacht. In den ersten beiden Quartalen sei es noch jeder Vierte gewesen.
Der Anteil von Hypotheken mit bis zu 3 Jahren Laufzeit ist dagegen leicht gesunken und lag bei 18 Prozent nach 20 Prozent im Vorquartal. Derjenige der Saron-Hypotheken büsste gar gut ein Drittel ein und betrug zirka 7 Prozent aller Abschlüsse.
Die Attraktivität von Saron-Hypotheken hat sich etwas abgeschwächt, da die Anbieter höhere Margen verlangten, erklärte Renkert. Zudem suchten Hypothekarnehmende im aktuellen Umfeld wieder mehr Planbarkeit. (sda/awp)
Zürich – Trotz immer weiter steigenden Preisen halten sich die Risiken am Schweizer Immobilienmarkt noch immer in Grenzen. Mit den eher trüben Wirtschaftsaussichten und der steigende Arbeitslosenquote könnten die Gefahren aber zunehmen.
Gemäss dem Online-Vergleichsdienst Moneypark ist der sogenannte Real Estate Risk Index (RERI) zwar bereits das siebte Quartal infolge gestiegen. Mit einem Wert von 3,4 Indexpunkte (Q2 2025) stehe er aktuell allerdings noch im Bereich des mittleren Risikos und damit noch in der zweittiefsten von fünf Warnstufen, heisst es in einer Mitteilung vom Donnerstag.
Die Zinssenkungen der Nationalbank (SNB) im ersten Halbjahr hätten dazu geführt, dass auch die Hypothekarzinsen gesunken seien. Dadurch sei ein Immobilienkauf im Vergleich zur Miete nochmals deutlich attraktiver geworden. Spätestens seit dem vierten Quartal 2024 sei denn auch eine verstärkte Nachfrage nach Wohneigentum spürbar und Eigenheime wechselten auch etwas rascher den Besitzer.
Das Geschäft hätte sich aber noch stärker beleben können, würden nicht die Hypotheken etwas restriktiver vergeben. Moneypark begründet dies mit erhöhten Refinanzierungskosten und der verschärften Bankenregulierung. Zudem sei die Wirtschaftslage nicht zuletzt wegen der US-Zollpolitik unsicherer geworden. Dies alles dämpfe die Nachfrage ein wenig.
Risiken dürften weiter steigen In den kommenden Monaten dürften die Risiken am Immobilienmarkt aber weiter steigen, schreibt der Vergleichsdient weiter. Es zeichne sich ab, dass der RERI schon bald erstmals seit 2021 wieder ein leicht erhöhtes Risiko aufweisen könnte. Grund dafür seien die trüben Wirtschaftsaussichten, steigende Arbeitslosigkeit und noch höhere Immobilienpreise. Zudem übersteige die Nachfrage nach Eigenheimen das Angebot nach wie vor deutlich. (awp/mc/ps)
DÜSSELDORF/MÜNCHEN (dpa-AFX) – Der Immobilienkonzern LEG kommt beim geplanten Verkauf von Wohnungen nur langsam voran. “Langfristige Investoren halten sich im Augenblick weiter sehr stark zurück, was Investitionen in unseren Markt angeht”, sagte Unternehmenschef Lars von Lackum der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX. Diese Zurückhaltung spiegele sich auch bei den Transaktionsvolumina im gesamten Immobiliensektor wider. Er machte hierfür unter anderem die Zinseffekte der von der Bundesregierung angekündigten milliardenschweren Investitionen in die Infrastruktur und Verteidigung verantwortlich.
“Es kommen zwar immer wieder Transaktionen zustande, aber keinesfalls in einem Umfang, den wir und viele weitere Marktteilnehmer am Anfang des Jahres erwartet hatten”, sagte der Manager. Weiter gut verkaufen ließen sich einzelne oder auch mehrere Mehrfamilienhäuser an deutsche Family Offices – Verwaltung des Vermögens wohlhabender Familien – oder deutsche Institutionelle. Dabei seien Immobilienpakete bis zu einem Wert von 50 Millionen Euro gefragt, so von Lackum. Für größere Pakete gebe es oft nicht genügend Interessenten. Die brauche es aber, damit im Wettbewerb ein guter Preis zustande kommt.
“Das war auch der Grund, warum wir die von der Brack Capital Properties (BCP) hinzugekauften rund 1.500 Wohneinheiten in Ostdeutschland nicht wie geplant in einem Gesamtportfolio verkaufen konnten”, erläuterte der Konzernchef. Der vom Unternehmen anvisierte Verkauf des Gesamtpakets sei nur auf geringes Interesse im Markt gestoßen. “Wir haben dies falsch eingeschätzt” räumte der Manager ein. Der überwiegende Teil der zum Verkauf stehenden Wohnungen in Ostdeutschland befindet sich in Leipzig. LEG hatte Anfang 2025 mit der Übernahme von BCP rund 9.100 Wohnung von der Adler Group übernommen.
LEG habe allerdings keinen Druck, Wohnungen zu verkaufen, betonte von Lackum. Das Unternehmen habe das ostdeutsche Portfolio aufgeteilt und werde nun kleinere Pakete bis hin zu einzelnen Mehrfamilienhäusern veräußern. In der ersten Jahreshälfte veräußerte LEG insgesamt 1.800 Wohnungen. Der Immobilienkonzern hat rund 5.000 Wohnungen zum Verkauf gestellt, um sein Portfolio zu verbessern./mne/jsl/zb
Zillow® ist ab sofort die einzige Immobilien-App, die in ChatGPT verfügbar ist, und bietet damit eine neuartige Möglichkeit, die Wohnungssuche auf einer der weltweit meistgenutzten KI-Plattformen zu beginnen. Egal, ob Sie von Ihrer ersten eigenen Wohnung träumen oder das passende Viertel für ein dauerhaftes Zuhause suchen – jetzt können Sie ChatGPT dieselben Fragen stellen, die Sie auch einem Freund stellen würden: ,,Was kann ich mir hier leisten?”, ,,Zeig mir Häuser mit großem Garten.” oder ,,Was wird aktuell in Seattle vermietet?” Die Zillow-App in ChatGPT liefert Ihnen Immobilienangebote inklusive Fotos, Karten und Preisen und führt Sie nahtlos zurück zu Zillow, um eine Besichtigung zu vereinbaren, Kontakt zu einem Makler aufzunehmen oder Finanzierungsmöglichkeiten zu prüfen. Zillow war ein früher Partner bei der Entwicklung einer App in ChatGPT – ein Beweis für die vertrauenswürdige Marke, Reichweite und Innovationskraft des Unternehmens, das technologische Durchbrüche immer wieder in verbraucherorientierte Lösungen verwandelt. Dies baut auf jahrzehntelanger Investition von Zillow in künstliche Intelligenz auf, um sicherzustellen, dass Verbraucher und die sie begleitenden Makler weiterhin im Mittelpunkt des Suchprozesses stehen.
Die Zillow-App in ChatGPT orientiert sich am bekannten Design von Zillow und wird von den bewährten Immobilien-Insights, aktuellen Angeboten und Technologien des Unternehmens unterstützt. Nutzer sehen Fotos, Objektdetails, Karten und Preise sowie die Angabe des Maklers oder der MLS. Wichtige nächste Schritte wie die Terminvereinbarung für eine Besichtigung, die Kontaktaufnahme mit einem Makler oder die Erkundung von Finanzierungsmöglichkeiten werden weiterhin über Zillow abgewickelt.
Die App ist ab dem 6. Oktober 2025 verfügbar. Das Angebot unterstützt die meisten Objekttypen, einschließlich Mietobjekten und zum Verkauf stehenden Häusern von Maklern oder Eigentümern. Im Laufe der Zeit plant Zillow, auch Neubau-Angebote und interaktive 3D-Touren zu integrieren – und baut damit seine fast zwei Jahrzehnte umfassende KI-Führungsrolle im Immobilienbereich weiter aus.
Falls Sie eine Hypothek neu abschliessen oder eine auslaufende verlängern müssen, haben Sie also Glück. Eine Festhypothek kostet derzeit rund 70 Bp weniger als vor zwölf Monaten. Bei einer Hypothek von 750’000 Fr. entspricht das einer jährlichen Ersparnis von 5250 Fr. Aber wie positioniert man sich am besten für die kommenden Jahre?
Langlaufende Festhypotheken im Vorteil
Grundsätzlich gilt: In einer Tiefzinsphase lohnt es sich, längere Laufzeiten zu wählen. Man hält damit die attraktiven Finanzierungskosten für einen möglichst ausgedehnten Zeitraum fest. Das ist eine Versicherung gegen allfällige Schwankungen der Marktzinsen. Tatsächlich sind die langfristigen Zinsen auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau angelangt. Mit 1,6% kostet eine zehnjährige Festhypothek wieder so viel wie in der mehrjährigen Phase, die vom Ende des Frankenmindestkurses im Januar 2015 bis Anfang 2019 reichte. Damals lag die Inflation in etwa auf dem gegenwärtigen niedrigen Niveau.
Die Hypozinsen rutschten erst dann noch tiefer, als 2019 die Staatsanleihenrenditen weltweit deutlich nachgaben und Schweizer Bundesobligationen sogar stark negativ verzinst wurden. Diese Entwicklung lässt sich für 2025 allerdings nicht ausmachen. Die langfristigen Schweizer Hypothekarsätze dürften also auf einem Plateau angekommen sein, von dem sie nicht markant weiter sinken sollten.
Ausserdem verläuft die Zinskurve flach: Für eine längere Laufzeit muss nur ein um wenige Basispunkte höherer Zins gezahlt werden. Vor zwei Jahren kostete eine siebenjährige Festhypothek 43 Bp mehr als eine dreijährige, inzwischen sind es nur noch 11 Bp. Der Aufpreis hat sich also gedrittelt. Umgerechnet auf eine 750’000-Fr.-Hypothek um 2475 Fr. pro Jahr.
Saron-Hypotheken vor einem Comeback
Aber die Schweizerische Nationalbank dürfte den Leitzins weiter herabsetzen. An den Märkten wird mit mindestens zwei Schritten von 1 auf 0,5% gerechnet. Die Anleihenrenditen und damit auch mittlere und längere Festhypotheken enthalten diese Erwartung bereits weitgehend. Nicht so Saron-Hypotheken. Sie sind an den Geldmarktsatz Saron und damit indirekt an den SNB-Leitzins gekoppelt. Sie werden also in den kommenden Monaten rund 50 Bp günstiger werden.
Damit werden sie attraktiver und sollten sich Terrain zurückerobern, das sie an Festhypotheken verloren hatten. Denn viele Kreditnehmer stiegen aus den Geldmarkthypotheken aus, als ab Mitte 2022 das Zinsniveaus anzog. Vor achtzehn Monaten war fast jede zweite neu abgeschlossene Hypothek an den Saron gebunden, inzwischen ist es nur noch knapp jede fünfte.
In den kommenden zwölf Monaten dürften Saron-Hypotheken andere Hypothekenmodelle outperformen. Wer also eine Hypothek abschliesst, sollte auch sie wieder als Variante in Betracht ziehen. Es kann sich lohnen, das niedrige Zinsniveau mit einer Festhypothek langfristig festzuhalten und gleichzeitig mit einer Saron-Tranche vom Zinssenkungszyklus der SNB, der noch nicht abgeschlossen ist, zu profitieren.
Banken verlangen höhere Margen
Die Zinssenkungen in diesem Jahr haben der Branche genützt. Das Hypothekargeschäft der Banken ist 2024 gut gelaufen, wie aus der Branche zu hören ist. Das hat aber auch Folgen für Hypothekarnehmer. Die Anbieter sind nicht mehr ganz so grosszügig mit ihren Konditionen wie auch schon.
Sie bauen ihre Marge aus. Florian Schubiger vom Vergleichsportal Hypotheke.ch hat das sowohl bei den Saron-Hypotheken als auch bei Festhypotheken beobachtet. Im ersten Fall hat sie sich in den vergangenen sechs Monaten durchschnittlich um 4 Bp auf 96 Bp erhöht. Inzwischen liegt sie 22 Bp höher als Anfang 2022. Der Preis von Saron-Hypotheken ergibt sich aus dem Geldmarktsatz plus einer Marge, die die Anbieter anlegen.
Das Prozedere ist transparent. Bei Festhypotheken dagegen ist es für Kunden schwieriger festzustellen, welche Marge die Bank ansetzt. Hypotheke.ch blickt als Vergleichswert auf den Swapsatz, zu dem sich Banken refinanzieren, und den Hypothekarsatz. Auch dieser Spread hat sich in den vergangenen Monaten spürbar erhöht. Von rund 1 Pp (Prozentpunkt, 1 Pp = 100 Bp) auf 1,2 Pp.
Es lohnt sich also, zwischen den Anbietern zu vergleichen. Das Marktumfeld ist trotzdem interessant für Kreditnehmer. «Es gibt derzeit unglaublich gute Konditionen für Festhypotheken», sagt Schubiger.
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EgnsINVEST Ejendomme Tyskland A/S ist eine dänische Investmentgesellschaft, die sich auf Investitionen in Gewerbe- und Wohnimmobilien in Berlin, Deutschland, spezialisiert hat. Die Objekte befinden sich in Bezirken wie Prenzlauerberg, Steglitz, Mitte, Friedrichshain, Lichtenberg, Charlottenburg und Wilmersdorf. Das Unternehmen konzentriert sich vor allem auf mittelgroße Objekte. Zum 31. Dezember 2011 umfasste das Immobilienportfolio insgesamt 20 Objekte, von denen sich die meisten in den Bezirken Friedrichshain, Prenzlauerberg, Steglitz und Charlottenburg befanden. Zum 31. Dezember 2011 hielt die Gesellschaft 94,9% der SCP Invest IX A/S, 94,74% der Allee 63 GmbH & Co KG und 93% der 95 GmbH & Co KG.