361122 Keine Kommentare

Hypothekenmarkt erholt sich angesichts tieferer Zinsen | News | Aktuell


Der Schweizer Hypothekenmarkt hat im zweiten Quartal 2025 eine spürbare Erholung verzeichnet. Zurückzuführen ist dies vor allem auf die Senkung des Referenzzinssatzes.

Insgesamt stieg das Hypothekarvolumen im Neugeschäft gegenüber dem Vorquartal um 7 Prozent auf mehr als 20 Milliarden Franken, wie der Westschweizer Hypothekenmakler Resolve mitteilte. Haupttreiber der Erholung seien weiterhin selbstgenutzte Wohnimmobilien, die laut Resolve für über zwei Drittel des Marktwachstums verantwortlich waren.

Und auch die Transaktionszahlen seien wieder merklich gestiegen. Das Plus von 6 Prozent bei den Transaktionen und der erneut deutliche Anstieg der durchschnittlichen Hypothekengrösse sie in der Regel ein Zeichen dafür, dass sich auch die Transaktionspreise wieder erholen dürften, heisst es dazu.

«Die Erholung des Marktes ist umso beeindruckender, als mehr als die Hälfte der Schweizer Banken ihre Kreditpolitik weiterhin sehr restriktiv gestalten», schreiben die Immobilienexperten. Die positive Dynamik bleibe indes weitestgehend auf die selbstgenutzten Wohnimmobilien beschränkt.

Tiefe Transaktionspreise bei Anlageobjekten

So wachse der Hypothekenmarkt für Anlageimmobilien zwar auch wieder, was das Plus von 5 Prozent bei der Anzahl der Kredite zeige. Die Transaktionspreise bei Renditeimmobilien seien aber weiterhin niedrig und die durchschnittliche Hypothek falle im Vergleich zum Vorjahr rund 12 Prozent tiefer aus. Begründet wird dieser Trend von den Maklern von Resolve mit der geringeren Nachfrage nach Anlageimmobilien.



Source link

361122 Keine Kommentare

Immobilienpreise legen im September weiter zu


Kaufangebote für Eigentum

Wer in ein Eigenheim investiert, ist weiterhin mit steigenden Preisen konfrontiert. Vor allem Eigentumswohnungen werden teurer.

Wohneigentum in der Schweiz ist weiterhin gefragt. Die Preise für Immobilien sind auch im September leicht im Aufwind. Vor allem für Eigentumswohnungen musste erneut mehr bezahlt werden, während Einfamilienhäuser gleich teuer blieben wie im Vormonat.

Die Kaufangebote für Eigentumswohnungen haben sich im Vergleich zum August im Durchschnitt um 0,5 Prozent verteuert, wie aus dem am Dienstag von Immoscout24 gemeinsam mit dem Immobilien-Beratungsunternehmen IAZI veröffentlichten Kaufindex hervorgeht.

Am Ende des Berichtsmonats seien für Eigentumswohnungen in der Schweiz durchschnittlich 9212,4 Franken pro Quadratmeter Wohnfläche verlangt worden. Innert Jahresfrist entspreche dies einer Zunahme um 5,2 Prozent, hiess es weiter.

Demgegenüber verharrten die Preise für Einfamilienhäuser im September zum zweiten Mal in Folge auf dem Niveau des Vormonats. Im Vergleich zum Vorjahr lagen die Preise 2,6 Prozent höher.

Regionale Unterschiede bei Kaufpreisen

Regional gesehen gab es jedoch spürbare Unterschiede: Besonders deutlich war der Preisanstieg bei Eigentumswohnungen in der Ostschweiz (+1,3 Prozent) sowie in der Zentralschweiz (+1,2 Prozent). In beiden Fällen zeigt sich eine Zunahme, obwohl sich das Angebot ausgeweitet hat.

Im Tessin (+0,3 Prozent) und in der Grossregion Zürich (-0,1 Prozent) hingegen haben sich die Preise kaum verändert. Günstiger wurden die ausgeschriebenen Eigentumswohnungen lediglich in der Nordwestschweiz (-1,3 Prozent).

Auf Seite der Einfamilienhäuser sind die Angebotspreise laut den Angaben im Vergleich zum August in den meisten Regionen gesunken, insbesondere in der Zentralschweiz (-1,8 Prozent). Einzig die Ostschweiz sticht mit einem Plus von 2,9 Prozent hervor.


Empfehlungen der Redaktion


Der IAZI-Index bildet nicht die effektiven Verkaufspreise ab, sondern beruht auf den Immobilien-Angebotspreisen. Damit veranschaulicht er eher die Erwartungshaltung der Verkäufer als die tatsächliche Preisentwicklung. (SDA/bearbeitet von ng)



Source link

361122 Keine Kommentare

Mehr als 200 Wohnungen stehen zur Verfügung




Paywall

Mit einem Abonnement profitieren Sie vom exklusiven Zugriff auf alle abo+ Artikel.

  • Verpassen Sie nichts, was in Ihrer Region passiert

  • Ihr Digitalabo gibt es ab CHF 0.25/Woche im ersten Monat

  • Jederzeit kündbar

Bereits Abonnent:in?



Source link

361122 Keine Kommentare

Immobilien Schweiz: Mehrjährige Hypotheken sind eine Überlegung wert




Source link

361122 Keine Kommentare

Swiss Life AM und Club Estate lancieren Anlagestrategie


Die Partnerschaft startet mit einem ersten Closing über 200 Millionen Franken und soll Family Offices und qualifizierten Privatanlegern Zugang zu Schweizer Geschäftsimmobilien bieten.

–

Swiss Life Asset Managers vermeldet eine Partnerschaftsvereinbarung mit Club Estate. Zusammen mit der Club-Deal-Plattform, die Niederlassungen in Zürich, Singapur, Hongkong und Luxemburg unterhält, werde eine Anlagestrategie für erstklassige Geschäftsimmobilien mit Fokus auf die begehrtesten Städte der Schweiz lanciert. Die Partnerschaft startet mit einem ersten Closing in Höhe von 220 Mio. CHF. Es bestehe eine Investitionspipeline von bis zu 1 Mrd. CHF, teilen die Partner mit.

Im Fokus stehen Geschäftsimmobilien in Zürich, Genf, Lausanne und Basel – «in Städten, die sich durch anhaltende Angebotsengpässe im Spitzensegment auszeichnen». Die Strategie zielt darauf ab, «den strukturellen Nachfrageüberhang bei erstklassigen Gewerbeflächen in Schweizer Top-Städten zu nutzen und qualifizierten Anlegern ein Engagement in Schweizer Franken, langfristige Preissetzungsmacht, stabile Renditen und Wertsteigerung zu bieten.» Durch die Kooperation sollen qualifizierte Anleger einen exklusiven Zugang zu institutionellen Immobilien erhalten. «Sie bildet eine neue Plattform für langfristige Wertschöpfung in einem der stabilsten Immobilienmärkte Europas», heisst es in der Mitteilung.

Club Estate will Family Offices und Privatanlegern Zugang zu handverlesenen Privatmarktanlagen in ganz Europa und darüber ermöglichen. Das Unternehmen ist nach eigenen Angaben spezialisiert auf Off-Market-Transaktionen und Co-Investment-Strukturen – «mit Fokus auf stabile Erträge und langfristige Kapitalerhaltung». «Diese Zusammenarbeit mit Swiss Life Asset Managers ist ein wichtiger Meilenstein für Club Estate und eine deutliche Bestätigung für unsere Plattform und unsere Strategie», sagt Marcus Sasse, CEO und Managing Partner von Club Estate. Die Partnerschaft biete «einen exklusiven Zugang zu erstklassigen Gewerbeimmobilien in Schweizer Grossstädten und stellt die Expertise von Swiss Life Asset Managers im Portfolio-, Asset- und Immobilienmanagement unter Beweis», sagt Fabian Linke, Co-Head Real Estate Business Development Schweiz bei Swiss Life Asset Managers. (aw)

(Visited 125 times, 125 visits today)



Source link

361122 Keine Kommentare

Preise für Eigentumswohnungen legen im September weiter zu


Die Kaufangebote für Eigentumswohnungen haben sich im Vergleich zum August im Durchschnitt um 0,5 Prozent verteuert, wie aus dem am Dienstag von Immoscout24 gemeinsam mit dem Immobilien-Beratungsunternehmen IAZI veröffentlichten Kaufindex hervorgeht.

Am Ende des Berichtsmonats seien für Eigentumswohnungen in der Schweiz durchschnittlich 9212,4 Franken pro Quadratmeter Wohnfläche verlangt worden. Innert Jahresfrist entspreche dies einer Zunahme um 5,2 Prozent, hiess es weiter.

Demgegenüber verharrten die Preise für Einfamilienhäuser im September zum zweiten Mal in Folge auf dem Niveau des Vormonats. Im Vergleich zum Vorjahr lagen die Preise 2,6 Prozent höher.

Regionale Unterschiede

Regional gesehen gab es jedoch spürbare Unterschiede: Besonders deutlich war der Preisanstieg bei Eigentumswohnungen in der Ostschweiz (+1,3 Prozent) sowie in der Zentralschweiz (+1,2 Prozent). In beiden Fällen zeigt sich eine Zunahme, obwohl sich das Angebot ausgeweitet hat.

Im Tessin (+0,3 Prozent) und in der Grossregion Zürich (-0,1 Prozent) hingegen haben sich die Preise kaum verändert. Günstiger wurden die ausgeschriebenen Eigentumswohnungen lediglich in der Nordwestschweiz (-1,3 Prozent).

Auf Seite der Einfamilienhäuser sind die Angebotspreise laut den Angaben im Vergleich zum August in den meisten Regionen gesunken, insbesondere in der Zentralschweiz (-1,8 Prozent). Einzig die Ostschweiz sticht mit einem Plus von 2,9 Prozent hervor.

Der IAZI-Index bildet nicht die effektiven Verkaufspreise ab, sondern beruht auf den Immobilien-Angebotspreisen. Damit veranschaulicht er eher die Erwartungshaltung der Verkäufer als die tatsächliche Preisentwicklung.



Source link

361122 Keine Kommentare

Immobilien Schweiz: Preise für Eigentumswohnungen legen weiter zu




Source link

361122 Keine Kommentare

Immobilien Schweiz: Einfamilienhäuser verteuern sich weiterhin deutlich




Source link

361122 Keine Kommentare

Einfamilienhäuser verteuern sich weiterhin deutlich


St. Gallen – In der Schweiz ist der Kauf von Wohneigentum im dritten Quartal 2025 nochmals teurer geworden. Vor allem die Preise für Einfamilienhäuser kletterten weiter in die Höhe. Im Vergleich zum Vorjahr verteuerten sich Häuser in der Südschweiz und in der Region Bern deutlich.

Von Juli bis September wurde selbstgenutztes Wohneigentum teurer, wie der am Dienstag publizierte Transaktionspreisindex von Raiffeisen Schweiz zeigt. Für Einfamilienhäuser musste 1,8 Prozent mehr bezahlt werden als im Vorquartal, für Stockwerkeigentum 0,1 Prozent mehr.

Im Vergleich zum Vorjahr kosten die Einfamilienhäuser damit heute 5,4 Prozent und Stockwerkeigentum 4,0 Prozent mehr. «Die Preisdynamik beim selbstgenutzten Wohneigentum hat sich zuletzt nicht mehr beschleunigt, sie bleibt aber weiterhin sehr stark», erklärt Raiffeisen-Schweiz-Chefökonom Fredy Hasenmaile.

Teurere Häuser in der Südschweiz und in Bern
Mit Blick auf die Regionen sind die Einfamilienhauspreise zum Vorjahr in der Region Bern (+7,5 Prozent) und in der Südschweiz (+7,4 Prozent) kräftig gestiegen. Weniger stark war das Preiswachstum in der West- (+3,9 Prozent) und der Nordwestschweiz (+1,8 Prozent), während das Plus in Zürich bei 4,5 Prozent lag.

Beim Stockwerkeigentum haben die Preise im Jahresvergleich in der Innerschweiz (+5,3 Prozent) und in der Ostschweiz (+4,1 Prozent) am stärksten zugelegt. In Zürich gingen sie um 2,4 Prozent nach oben, während sie sich in der Nordwestschweiz (-0,2 Prozent) entgegen dem allgemeinen Trend rückläufig entwickelten.

Deutlich mehr Geld bezahlten Käufer von Wohneigentum in touristischen Gemeinden: Dort sind die Hauspreise in einem Jahr um 6,6 Prozent und jene für Wohnungen um 4,4 Prozent gestiegen. In Zentren verteuerten sich Häuser mit 3,8 Prozent am wenigsten stark, bei Wohnungen war dies auf dem Land (+1,1 Prozent) der Fall.

Nachfrage nach Wohneigentum bleibt hoch
Die Preisspirale am Markt für Wohneigentum dreht sich weiter und ein Ende scheint nicht in Sicht. Blickt man fünf Jahre zurück, haben sich seitdem die Preise für Einfamilienhäuser schweizweit um 6,2 Prozent und jene für Stockwerkeigentum um 5,2 Prozent verteuert.

«Die bis auf absehbare Zeit tiefen Zinsen sorgen dafür, dass in den eigenen vier Wänden viel geringere Wohnkosten anfallen als in einer Mietwohnung», erklärte Chefökonom Hasenmaile laut der Mitteilung. Die Nachfrage nach Wohneigentum bleibe daher weiterhin hoch.

Der Raiffeisen Transaktionspreisindex erscheint vierteljährlich jeweils zu Beginn eines neuen Quartals. Er misst, basierend auf Handänderungsdaten von Raiffeisen und des Swiss Real Estate Datapools (SRED), die Preisentwicklung von selbstgenutztem Wohneigentum in der Schweiz. (awp/mc/pg)



Source link

361122 Keine Kommentare

Preise für Eigentumswohnungen legen im September weiter zu


Immobilien

Wohneigentum in der Schweiz ist weiterhin gefragt. Die Preise für Immobilien sind auch im September leicht im Aufwind. Vor allem für Eigentumswohnungen musste erneut mehr bezahlt werden, während Einfamilienhäuser gleich teuer blieben wie im Vormonat.

Die Kaufangebote für Eigentumswohnungen haben sich im Vergleich zum August im Durchschnitt um 0,5 Prozent verteuert, wie aus dem am Dienstag von Immoscout24 gemeinsam mit dem Immobilien-Beratungsunternehmen IAZI veröffentlichten Kaufindex hervorgeht.

Am Ende des Berichtsmonats seien für Eigentumswohnungen in der Schweiz durchschnittlich 9212,4 Franken pro Quadratmeter Wohnfläche verlangt worden. Innert Jahresfrist entspreche dies einer Zunahme um 5,2 Prozent, hiess es weiter.

Demgegenüber verharrten die Preise für Einfamilienhäuser im September zum zweiten Mal in Folge auf dem Niveau des Vormonats. Im Vergleich zum Vorjahr lagen die Preise 2,6 Prozent höher.

Regionale Unterschiede

Regional gesehen gab es jedoch spürbare Unterschiede: Besonders deutlich war der Preisanstieg bei Eigentumswohnungen in der Ostschweiz (+1,3 Prozent) sowie in der Zentralschweiz (+1,2 Prozent). In beiden Fällen zeigt sich eine Zunahme, obwohl sich das Angebot ausgeweitet hat.

Im Tessin (+0,3 Prozent) und in der Grossregion Zürich (-0,1 Prozent) hingegen haben sich die Preise kaum verändert. Günstiger wurden die ausgeschriebenen Eigentumswohnungen lediglich in der Nordwestschweiz (-1,3 Prozent).


Empfehlungen der Redaktion


Auf Seite der Einfamilienhäuser sind die Angebotspreise laut den Angaben im Vergleich zum August in den meisten Regionen gesunken, insbesondere in der Zentralschweiz (-1,8 Prozent). Einzig die Ostschweiz sticht mit einem Plus von 2,9 Prozent hervor.

Der IAZI-Index bildet nicht die effektiven Verkaufspreise ab, sondern beruht auf den Immobilien-Angebotspreisen. Damit veranschaulicht er eher die Erwartungshaltung der Verkäufer als die tatsächliche Preisentwicklung. 
© Keystone-SDA



Source link