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Wissenswertes zur Abstimmung über den Eigenmietwert


Was sind die finanziellen Folgen?

Ob die Vorlage zu Verlusten oder zu Gewinnen für die öffentliche Hand führt, lässt sich nicht ohne Weiteres abschätzen, weil das von der Höhe der Hypothekarzinsen abhängt. Beim derzeitigen Niveau – 1,5 Prozent – werden die Mindereinnahmen für Bund, Kantone und Gemeinden auf rund 1,8 Milliarden Franken im Jahr geschätzt, wie der Bundesrat schreibt. Steigt das Niveau der Hypothekarzinsen hingegen auf über 3 Prozent, dürfte die öffentliche Hand mehr einnehmen als heute, da die Schuldzinsen mit dem Fall des Eigenmietwerts nicht mehr abgezogen werden können.



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Hypotheken: Kantonalbanken auf Vormarsch – Refinanzierungskosten drücken Margen


Hypotheken: Kantonalbanken auf Vormarsch | 10. Juli 2025

Steigende Kosten, strengere Regeln und sinkende Margen haben das Hypothekarwachstum 2024 auf 2,6 Prozent gebremst – deutlich unter dem langjährigen Schnitt.

Die Kantonalbanken sichern sich mit rund zwei Drittel Gesamtwachstum auf dem Hypothekarmarkt den grössten Teil des Kuchens.Foto: Keystone

Der Schweizer Hypothekarmarkt hat sein Wachstum 2024 gedämpft fortgesetzt. Grund dafür sind steigende Kosten und strengere Vorschriften.

Zu diesem Schluss kommt die am Donnerstag veröffentlichte Hypothekarmarkt-Studie 2024 von MoneyPark. Demnach wuchs der Hypothekarmarkt hierzulande im letzten Jahr um 2,6 Prozent oder 32 Milliarden Franken. Damit sei das Wachstum erneut unter dem langjährigen Durchschnitt von 3,0 Prozent geblieben.

Mit rund 75 Prozent des Gesamtwachstums sicherten sich laut MoneyPark erneut die Kantonalbanken den grössten Teil des Kuchens. Das Hypothekarvolumen bei den Raiffeisenbanken wuchs um 4,6 Prozent und das der Pensionskassen um 8 Prozent. Demgegenüber verlor die konsolidierte UBS knapp zehn Milliarden oder 3,4 Prozent an Volumen.

Steigende Refinanzierungskosten

Zudem haben die Finanzierer mit Hypotheken 2024 weniger verdient als noch im Vorjahr und mussten nach den Rekordergebnissen des Jahres 2023 eine Rückkehr auf das Niveau des Jahres 2022 verkraften. «Treiber hinter dieser Entwicklung waren allerdings nicht sinkende Zinsen für Schuldner, sondern steigende Refinanzierungskosten für die Banken», heisst es dazu.

Im Durchschnitt habe die Nettozinsmarge der Banken 2024 bei 1,26 Prozent gelegen. Ein Wert der deutlich tiefer ausfiel als im Vorjahr mit 1,40 Prozent.

Trotz der wieder sinkenden Zinsen hätten daher die steigenden Refinanzierungskosten und das strengere regulatorische Umfeld die Vergabe von Hypotheken gebremst. Und es drohe weiteres Ungemach. So könnte etwa die Abschaffung des Eigenmietwerts, über die im September 2025 abgestimmt wird, «substanzielle» Auswirkungen auf den Markt haben.

Laut der Studie der Helvetia-Tochter könnten zwischen 50 und 150 Milliarden dadurch in den kommenden fünf Jahren amortisiert werden und somit das Wachstum drastisch bremsen. Im schlimmsten Fall sei sogar mit einer Stagnation zu rechnen.



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Was ist das und wie wird er berechnet?


Der Eigenmietwert gleicht diesen Vorteil aus und soll für mehr Steuergerechtigkeit sorgen. Diese Regelung ist jedoch politisch umstritten. Viele Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer empfinden die Steuer auf den Eigenmietwert als ungerecht, da sie auf ein fiktives Einkommen erhoben wird.

3. Wann wird der Eigenmietwert in der Schweiz abgeschafft?

National- und Ständerat diskutieren bereits seit mehreren Jahren über die Abschaffung des Eigenmietwerts. In der Wintersession 2024 wurde schliesslich beschlossen, den Eigenmietwert abzuschaffen. Am 28. September 2025 stimmt die Schweizer Bevölkerung über die Abschaffung ab.

Welche Auswirkungen hätte eine Abschaffung des Eigenmietwerts für Immobilieneigentümer?

Wird der Eigenmietwert abgeschafft, müssen Sie als Immobilienbesitzerin oder Immobilienbesitzer das fiktive Einkommen aus dem selbst bewohnten Eigenheim nicht mehr versteuern. 

Im Gegenzug könnten Sie jedoch künftig keine Hypothekarzinsen und werterhaltenden Renovationen mehr von den Steuern abziehen. Von der Abschaffung profitieren vor allem Eigentümer, die ihre Immobilie weitgehend oder komplett abbezahlt haben. Immobilienbesitzende mit einer hohen Hypothekarschuld hingegen haben kaum bis gar keinen Vorteil durch die Abschaffung des Eigenmietwerts.

4. Wie wird der Eigenmietwert berechnet?

Die Berechnung des Eigenmietwerts ist kantonal geregelt. In den meisten Kantonen entspricht der Eigenmietwert rund 60 bis 70 Prozent des Marktmietwerts.

Das Eidgenössische Finanzdepartement (EFD) veröffentlicht die Berechnungsgrundlage für Ihren Kanton. Wenden Sie sich bei Fragen direkt an die zuständige kantonale Steuerbehörde.



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Immobilien Schweiz: was es beim Hypo-Referenzzinssatz zu beachten gibt




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Immobilien Schweiz: Hypo-Referenzzinssatz sinkt auf 1,25%




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Eigenheim der Babyboomer: Alte Schweizer verkaufen nicht




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Immobilienprojekt in Kilchberg lockt prominente Investoren


Spatenstich in Kilchberg für das spektakuläre Immobilienprojekt «The Moss». Das Trendquartier begeistert mit prominenter Finanzierung und exklusiven Wohnungen.

Kilchberg avanciert mit dem Neubauprojekt «The Moss» zum Hotspot für exklusive Immobilien. Der Spatenstich brachte prominente Akteure aus der Finanzbranche zusammen und lässt neue Wohnträume entstehen, wie «finews.ch» berichtet.

Der Spatenstich fand am Donnerstagabend statt und wurde von Roberto Pampanini, dem Co-Bauherrn der Nordstern Generalunternehmung begleitet. Zwei bekannte Vertreter des Schweizer Finanzplatzes bekräftigten zudem mit ihrer Präsenz die Bedeutung des Projekts vor Ort.

So geht es aus dem Bericht von «finews.ch» hervor.

Exklusive Eigentumswohnungen und Bauzeit

Die Überbauung «The Moss» entsteht auf einer der letzten grossen freien Parzellen im Zentrum Kilchbergs. Es werden fünf Gebäude mit insgesamt 53 grosszügigen Eigentumswohnungen errichtet, wie «The Moss» informiert.

Die Wohnungsgrössen reichen von 2,5 bis 5,5 Zimmern. Die Innenflächen liegen zwischen 88 und 195 Quadratmetern und sind mit Aussenflächen von 15 bis 58 Quadratmetern ausgestattet.

Immobilienmarkt: Kilchberg bleibt Spitzenreiter

Die Gemeinde Kilchberg gilt als die teuerste Wohnlage der Schweiz.

Wohnungen mit Zürichsee-Sicht erzielen laut «SRF» Spitzenpreise im Millionenbereich.

Würdest du gerne in Kilchberg wohnen?

Die Gemeinde profitiert von der Nähe zur Stadt Zürich, dem See, hervorragender Verkehrsanbindung sowie guten Bildungs- und Einkaufsmöglichkeiten.

Finanzierung übernimmt die LLB Schweiz

Claudio Cisullo übernimmt eine doppelte Rolle als Investor und Co-Bauherr. Die Finanzierung erfolgt über LLB Schweiz, die Tochter der Liechtensteinischen Landesbank.

Das Unternehmen positioniert sich damit gezielt im umkämpften Zürcher Hypothekarmarkt. Ein Drittel der Wohneinheiten ist bereits reserviert; der Bezug ist für Spätherbst 2027 vorgesehen, berichtet «finews.ch».

Marktbedingungen und Ausblick

Der Wohnungsmarkt in Kilchberg bleibt stark umkämpft. Internationale und nationale Käufer interessieren sich vor allem für grosszügige Wohnungen mit Blick und optimaler Infrastruktur, wie das «SRF» analysiert.

Die Fertigstellung des Projekts setzt neue Massstäbe für urbanes wohnen im Zürichsee-Raum.



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Schweizer Wohnmarkt: Babyboomer verkaufen Häuser kaum


Fast niemand zieht im Alter um

Aber wie kommt diese sehr tiefe Wohnmobilität im Alter zustande? Die Immobilienbesitzer sind laut Raiffeisen-Studie bis ins hohe Alter glücklicher mit ihrer Wohnsituation als die Mieter. Und diese Zufriedenheit nehme mit dem Alter sogar noch zu. Der Anreiz, zu verkaufen oder umzuziehen, ist demnach schlicht nicht gegeben. Nur gerade 1,5 Prozent der Rentner mit Wohneigentum ziehen überhaupt um – selbst bei den über 75-Jährigen bleibt diese Quote stabil tief.



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MEHR VERMÖGEN Schweiz – Die erste Schweizer Immobilien-Vermögensberatung


(openPR) Schliessen Sie Ihre Vorsorgelücke mit Kapitalanlage-Immobilien.

Zürich, August 2025 – MEHR VERMÖGEN Schweiz ist die erste Immobilien-Vermögensberatung des Landes, die sich ausschliesslich auf den systematischen Vermögensaufbau mit vermieteten Kapitalanlage-Immobilien in Deutschland konzentriert. Ziel ist es, Schweizerinnen und Schweizern eine effiziente Möglichkeit zu bieten, mit deutlich weniger Eigenkapital und geringeren Hürden nachhaltig Vermögen aufzubauen – und dabei gleichzeitig die eigene Vorsorgelücke zu schliessen. Ein entscheidender Vorteil: In Deutschland können Schweizer Anleger oft schon ab rund 15’000 CHF Eigenkapital in renditestarke Immobilien investieren – ein Betrag, der in der Schweiz kaum für den Kauf einer kleinen Wohnung ausreichen würde. Das macht den Immobilienmarkt in Deutschland zu einer attraktiven Chance für den langfristigen Vermögensaufbau bei gleichzeitig minimalen Risiken. Denn auch in Deutschland ist die Wohnungsnot gross und spitzt sich weiter zu.

Warum Deutschland?

Kapitalanlage-Immobilien im “grossen Kanton” bieten für Anleger aus der Schweiz gleich mehrere bedeutende Vorteile:

● Geringere Eigenkapitalanforderungen ab ca. 15’000 CHF
● Es gibt Banken die auch Käufer aus der Schweiz finanziert
● Attraktive Renditen dank stabiler Mietmärkte und stetig steigender Immobilienpreise
● Breites Angebot geprüfter Objekte in verschiedenen Regionen
● Rechtliche und steuerliche Planbarkeit
● Wertvolle Steuervorteile

MEHR VERMÖGEN begleitet seine Kundinnen und Kunden durch den gesamten Prozess: von der individuellen Bedarfsanalyse über die Finanzierungsgestaltung bis hin zur Objektselektion und Kaufabwicklung. Mit Fingerspitzengefühl, Transparenz und Fachkompetenz entstehen massgeschneiderte Lösungen, die nicht nur Rendite sichern, sondern langfristig zur finanziellen Freiheit beitragen. Im Vordergrund steht das Wohl des Kunden und das die Investition ein Leben lang Sinn macht. Hier helfen über 20 Jahre Erfahrung im Immobilien-Business. Immobilien als strategische Vorsorge Der Beratungsansatz zielt darauf ab, Immobilien als solide und inflationsgeschützte Basis für die Altersvorsorge zu nutzen. So lässt sich die Vorsorgelücke gezielt schliessen – mit einem Investment, das Monat für Monat Mieteinnahmen generiert und gleichzeitig im Wert steigt. Nach und nach können Sie so ein echtes Immobilien-Vermögen aufbauen und von Ihren Mietern bezahlen lassen. MEHR VERMÖGEN Schweiz ist Pionier im Bereich der Immobilien-Vermögensberatung und Marktführer in der Vermittlung von Kapitalanlage-Immobilien in Deutschland für Schweizer Anleger. Das Unternehmen setzt auf eine klare Strategie: Vermögensaufbau durch Immobilien, die zu den persönlichen Zielen, der finanziellen Situation und der Vorsorgeplanung der Kunden passen.

Website: https://mehrvermoegen.ch

Public Relations Kontakt: Monika Gruber (Kommunikationsfachfrau)

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Immobilien Schweiz: Referenzzins steht vor weiterer Senkung


Immobilien Schweiz

Referenzzins steht vor weiterer Senkung



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