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Weltweite Investitionen in US-Immobilien | Invesco Schweiz


Bedenken rund um das Zollgeschehen veranlassen globale Investoren dazu, ihr Engagement in US-Anlagen, einschliesslich Gewerbeimmobilien, zu überdenken. Was bedeutet das für Gewerbeimmobilien in den USA und global? Wie könnte sich ein möglicherweise länger andauernder Rückgang auf die Liquidität und die Preise auswirken?

Um diese Fragen zu beantworten, haben wir die historische Zusammensetzung grenzüberschreitender Investitionen in Gewerbeimmobilien genauer unter die Lupe genommen und anschliessend die potenziellen Auswirkungen etwaiger Veränderungen beurteilt. Nachfolgend finden Sie die wichtigsten Erkenntnisse.

Um einen detaillierten Einblick in die wichtigsten Erkenntnisse aus unserem US- und globalen Ausblick zu erhalten, lesen Sie bitte die vollständigen Berichte:

USA: Die Auswirkungen dürften je nach Standort, Immobilientyp und Objektgrösse unterschiedlich ausfallen

Die grenzüberschreitenden Investitionen in US-Gewerbeimmobilien flossen in den letzten zehn Jahren, zwischen 2015 und 2024, hauptsächlich in traditionelle Sektoren, insbesondere Industriehallen und Büros in zentralen Geschäftsvierteln sowie in Gateway-Märkte, insbesondere New York City in ausgewählten Sektoren. Es handelte sich meist um grössere Objekte in teureren Lagen.

Auf dieser Grundlage glauben wir, dass ein anhaltender und erheblicher Rückgang der grenzüberschreitenden Kapitalinvestitionen in US-Immobilien, sollte er eintreten, folgende Auswirkungen hätte:

Geringe bis keine Auswirkungen auf:

  • Nicht-traditionelle Sektoren wie Arztpraxen, Fertighäuser, Seniorenwohnungen und Self-Storage
  • Kleinere und mittelgrosse Objekte, insbesondere ausserhalb der Gateway-Märkte

Mässige bis erhebliche Auswirkungen auf:

  • Markt/Sektor-Kombinationen, bei denen grenzüberschreitende Investoren in der Vergangenheit proportional aktiver waren, z. B. Büros in zentralen Geschäftsvierteln, Full-Service-Hotels und mittel-/hochgeschossige Wohnungen in der Metropolregion NYC
  • Grössere Objekte in Gateway-Metropolregionen: New York City, Los Angeles, San Francisco, Washington DC und Boston

Geringe bis mässige Auswirkungen auf:

  • Grössere Objekte in anderen grossen Metropolregionen wie Atlanta, Dallas, Denver, Central Florida, Charlotte, Chicago, Houston, Miami/South Florida, Phoenix und Seattle
  • Geringe bis mässige Auswirkungen auf grössere Objekte in anderen grossen Metropolregionen, z. B. Atlanta, Dallas, Denver, Central Florida, Charlotte, Chicago, Houston, Miami/South Florida, Phoenix und Seattle

Wie man das Risiko rund um US-Gewerbeimmobilien steuern kann

Wir sehen im Wesentlichen zwei Möglichkeiten, das Risiko im Zusammenhang mit den Liquiditäts- und Preisauswirkungen eines potenziellen Rückgangs grenzüberschreitendem Kapitals aus dem US-Markt zu steuern.

  1. Konzentrieren Sie sich bei Neukäufen auf kleinere und mittelgrosse Objekte, insbesondere ausserhalb der Gateway-Märkte.
  2. Erhöhen Sie die Allokationen in nicht-traditionelle Sektoren, die die stärkste Kombination aus gesunder Mieternachfrage, Beschränkungen des Neuangebots und attraktiven relativen Preisen bieten.

Global: Auswirkungen grenzüberschreitender Umschichtungen in den USA

Die USA sind der weltweit grösste Markt für Gewerbeimmobilien und machten in den letzten 10 Jahren 38 % der weltweiten Transaktionen aus.1 Wir haben die historischen grenzüberschreitenden Kapitalflüsse in die USA untersucht, um die potenziellen Auswirkungen auf andere wichtige globale Immobilienmärkte zu ermitteln, falls Kapitalflüsse aus den USA abgezogen werden sollten.

Unsere Analyse der grenzüberschreitenden Investitionen in Gewerbeimmobilien seit 2010 ergab Folgendes:

  • DIE USA sind der weltweit grösste Markt für grenzüberschreitende Investitionen in Gewerbeimmobilien
  • Gemessen am Gesamtvolumen der Investitionstätigkeit sind grenzüberschreitende Investitionen in US-Gewerbeimmobilien jedoch geringer als in anderen wichtigen globalen Märkten für Gewerbeimmobilien.
  • Kanadische Investoren sind die grössten Investoren in US-Gewerbeimmobilien und investieren mehr als doppelt so viel in US-Gewerbeimmobilien wie in den nächsten zehn Märkten zusammen.
  • Jede Verlagerung weg von den USA hätte erhebliche Auswirkungen auf die nächstgrössten globalen Märkte für Gewerbeimmobilien wie Grossbritannien, Deutschland, Frankreich und Australien.

Erfahren Sie mehr über diese wichtigen Erkenntnisse in Cross-border capital investment in U.S. commercial real estate und Cross border capital investment across global commercial real estate markets.



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Die Sicht des Raiffeisen Chefökonomen: Inszenierter Generationenkonflikt


In der Schweiz ist Wohnraum bekanntlich knapp. Mietwohnungen sind vielerorts rar, Wohneigentum für die breite Bevölkerung kaum mehr erschwinglich. Vor diesem Hintergrund wäre eine sachliche, faktenbasierte Diskussion notwendig – über Anreize für effizientere Wohnraumnutzung, über den Bau neuer Wohnungen, über nachhaltige Stadtplanung und zielgerichtete politische Rahmenbedingungen. Stattdessen setzen gewisse Medien auf ein anderes Rezept: Sie provozieren gezielt Neid und Missgunst zwischen Jung und Alt, indem sie den Wohnungsmangel als angeblichen Generationenkonflikt inszenieren.

von Fredy Hasenmaile, Chefökonom Raiffeisen

Jüngstes Beispiel
Vergangene Woche haben wir unsere Immobilienstudie vom dritten Quartal veröffentlicht, in der wir die These einer bevorstehenden, demografisch bedingten Verkaufswelle beim Wohneigentum entkräftet haben. Wir konnten belegen, dass die überwiegende Mehrheit der Wohneigentümer aufgrund äusserst hoher Zufriedenheit bis ans Lebensende in ihrem Eigenheim bleibt und eben nicht verkauft. Die jüngere Generation war nicht Gegenstand unserer Analyse. Einige Medien konnten es aber nicht lassen, aus dem nachvollziehbaren Verhalten der Senioren einen moralischen Vorwurf zu konstruieren: Die ältere Generation beanspruche zu viel Wohnraum, die jüngere gehe leer aus. Solche Vereinfachungen sind nicht nur unredlich, sondern auch gesellschaftlich gefährlich.

Verantwortung der Medien
Medien sind in einer demokratischen Gesellschaft weit mehr als blosse Informationslieferanten. Sie gelten als «vierte Gewalt» – neben Legislative, Exekutive und Judikative – und tragen die Verantwortung, faktenbasiert, einordnend und aufklärend zu berichten. Sie sollen Missstände benennen, Macht kritisch hinterfragen und Debatten anregen, ohne Ressentiments zu befeuern. Wenn aber Titelbilder mit Schlagzeilen wie «Senioren zerstören Wohnträume der Jungen» oder «Junge Familien gehen leer aus» versehen werden, verraten Medien diesen Auftrag. Statt das Problem in seiner ganzen Komplexität darzustellen, wird es auf einen künstlichen Gegensatz reduziert.

Warum setzen Medien auf solche Spaltungen?
Die Gründe liegen auf der Hand: Aufmerksamkeit ist heute die härteste Währung. In einer digitalen Medienwelt, in der Klickzahlen über Werbeeinnahmen und damit über das wirtschaftliche Überleben vieler Verlagshäuser entscheiden, wird zugespitzte Emotionalisierung zum Geschäftsmodell. Konflikte verkaufen sich besser als differenzierte Analysen. Wer Wut schürt, erzeugt Kommentare, Reichweite und Diskussionen – oft unabhängig von der inhaltlichen Substanz. Dazu kommt ein Mechanismus, den die Sozialpsychologie seit Langem kennt: Menschen reagieren stärker auf negative als auf positive Nachrichten. «Empörung klickt» – manche Redaktionen haben sich dieser zynischen Logik verschrieben. Doch was kurzfristig Quoten sichert, zerstört langfristig das Vertrauen in die Medien als Institution und schwächt den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Gesellschaftliche Spaltung als Sackgasse
Indem Medien Generationen gegeneinander ausspielen, verschleiern sie die eigentlichen Ursachen. Statt älteren Menschen die Schuld am Wohnungsmangel zuzuschieben, wäre es Aufgabe der Medien, politische Lösungsansätze aufzuzeigen. Etwa die Beseitigung von Fehlanreizen, die Eindämmung von Einsprachen, einfachere Bewilligungsverfahren, steuerliche Anreize für Umzüge oder den Abbau regulatorischer Hürden beim Wohnungsbau. Mit anderen Worten wird das Problem nur personalisiert, aber nicht gelöst. Die Folge ist ein vergiftetes gesellschaftliches Klima, in dem sich Bevölkerungsgruppen misstrauisch gegenüberstehen – während die strukturellen Probleme unangetastet bleiben.

Lösungen gefragt – nicht Sündenböcke
Wer gesellschaftliche Missstände wie die Wohnungsnot missbraucht, um Ressentiments zu schüren, handelt verantwortungslos. Medien, die sich auf das billige Geschäft der Neidprovokation einlassen, verfehlen ihren Auftrag als vierte Instanz der Demokratie. Sie säen Zwietracht, statt Orientierung zu geben. Die Schweiz braucht einen konstruktiven Dialog – nicht spaltende Schlagzeilen. Denn eine Gesellschaft, die sich im künstlich heraufbeschworenen Generationenkonflikt zerreibt, verliert die Kraft, gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Und Lösungen, nicht Sündenböcke, sind das, was wir im Wohnungsmarkt dringend brauchen. (Raiffeisen/mc)



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Zürich AST startet 400 Millionen Franken schwere Emission


Mit den Mitteln der Kapitalerhöhung will die Anlagegruppe «ZAST Immobilien Wohnen Schweiz» sieben Liegenschaften in Zürich, Genf und Lausanne kaufen.

–

Die Zurich Invest AG plant eine Kapitalerhöhung über 400 Mio. CHF für die Anlagegruppe «ZAST Immobilien Wohnen Schweiz» der Zürich Anlagestiftung. Das zusätzliche Kapital diene dem Erwerb von sieben Liegenschaften «mit hoher Bauqualität und attraktivem Entwicklungspotenzial, die sich alle an Top-Lagen befinden», teilt die Anlagestiftung mit. Fünf Immobilien stehen in der Stadt Zürich und je eine Liegenschaft befindet sich in Genf und Lausanne. Den Angaben zufolge weist das Portfolio eine Bruttoanfangsrendite von 3,2 % und ein zusätzliches Mietertragspotenzial von ca. 13 % auf. «Durch den Kauf des Akquisitionsportfolios reduzieren sich die CO₂-Emissionen im Gesamtportfolio aufgrund tieferer Treibhausgasemissionen», schreibt Zurich Invest. Und Marek Dobias, Portfolio-Manager der Anlagegruppe, ergänzt: «Ein Portfolio in dieser Qualität hinsichtlich Lage und Zustand ist einzigartig am Markt».

Die Zeichnungsfrist hat am 2. September begonnen und läuft bis zum 10. Oktober.

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Senioren klammern sich an ihre Immobilien – und zerstören Träume der Jungen


robbingwood0815

Ältere wollen irgendwo leben, genau wie Jüngere.
Beide leben ihr einziges Leben.
Ältere vegetieren nicht einfach so vor sich hin – bis sie ihr Zuhause an die begierigen Jungen abtreten können (möglichst: um sauviel Reibach mit der «belegten Immobilie» machen zu können).
Nicht alle leben ausschliesslich, um Immobilienhändler bzw. die Banken zu füttern.
Time is now.


Matrone

Genau aus diesem Grund bin ich gegen die Abschaffung des Eigenmietwertes. Wieder eine Bevorzugung der älteren Generation. Ich kenne mehrere Menschen über siebzig, die allein in grossen Häusern wohnen. Dass es in unserer Gesellschaft ihr gutes Recht ist, das weiss ich auch. Darum sollten sie aber auch einen finanziellen Beitrag an die zukünftigen Generationen leisten in Form des Eigenmietwertes, wenn sie schon so viel Platz beanspruchen, der eigentlich für unsere Jungen gebraucht würde. Ich selber bin über achtzig und eher rechts orientiert, und habe mein Haus der nächsten Generation überlassen.


Rich-Immortal

Matrone Sie habenIhr Haus der nächstenGeneration übergeben. Find ich super.
Ich nehme aber doch an, das das Steueroptimiert an die eigenen Kinder abgetreten wurde.
Das ist ganz in Ordnung. Aber der Bericht sugeriert dass ältere Ihr Eigenheim an fremde für ein Butterbrot abgeben sollen.
Das nennt man dann Sozialismus.


Fffffff

Ich würde schon verkaufen oder eintauschen gegen Eigentumswohnung. Aber nur wenn ich nachher den gleichen Hypozins zahle und Wohnung bis 4.5 Zimmer unter 1Mio bei uns im Dorf finde. Sonst bleibe ich bis zum Tod.


KleinMausi

“Langsam reicht es, immer auf die älteren Personen “rumhacken”, die haben das ganze Leben gearbeitet und sich einen gewissen “Wohlstand” erarbeitet und das wird ihnen von vielen Seiten, z.B. von linken Politiker, die in die Politik gegangen sind, weil sie unfähig oder zu faul sind, um zu arbeiten, auch von einem Teil der Presse und dann auch von einen Teil der jüngeren Personen, die nur zu 80 % arbeiten und dafür 120 % an Gehalt kassieren wollen und dann natürlich noch 8 Wochem Ferien wollen, so sieht es heute aus”


Colorless-Ratificati

KleinMausi Die Eidgenossenschaft hat sich zu einer sozialistisch geprägten Neidgenossenschaft entwickelt.


Colorless-Ratificati

KleinMausi Der Titel ist beispielhaft für heutige aktuell gesteuerte Massenbeeinflussung.


Ai-am

KleinMausi Nicht vergessen: Elternurlaubszeit, Menstruationsurlaub, Work-Life-Balance und noch sooo vieles mehr das die stetig fordernde und luxusverwahrloste jüngere Generation möchte.


rzollig

Die ältere Generation hat ihr Haus in den meisten Fällen amortisiert und leben somit – mit weniger Einkommen – günstiger, solange es keine “günstigen” Wohnraum in Miete gibt wird sich Nichts daran ändern


Colorless-Ratificati

Viele haben sich lebenslang eingeschränkt und jahrelang äusserst sparsam und bescheiden gelebt, um im Pensionsalter im Eigenheim leben zu können.


bksolo

Ein halbes Jahrhundert haben wir hart gearbeitet, jeden Rappen bzw. jeden Franken zweimal umgedreht, auf viele Dinge verzichtet und nur selten Reisen unternommen. Stattdessen haben wir unsere ganze Kraft in die Familie gesteckt und unsere Kinder großgezogen. All das haben wir getan, um uns unseren grossen Traum, eine eigene Immobilie, leisten zu können. Heute, nach all den Jahren der Arbeit und Entbehrung, sind jetzt 50 Jahre verheiratet, auch einmal ausruhen und die Errungenschaften unseres Lebenswerks geniessen.


Goschibupp54

Träume müssen erarbeitet werden. Das heisst, das zumindest für Normalverdiener bei dem die Ehefrau ebenfalls zu 100 % arbeitet, Jahrzehnte lang zu verzichten, nicht 3 mal im Jahr um die halbe Welt jetet um Ferien zu machen und 2 geleaste Autos in der Garage stehen hat. Ebenfalls abträglich sind regelmässige Restaurantbesuche und nicht zuletzt ist die hippe Work-Life Balance Lebensart.
Und nun soll die ältere Generation gefälligst die Immobilie räumen und ins Altersheim ziehen?
Sorry das geht gar nicht.


philwick

Wie Viele andere Ältere auch, wir würden sogar gerne verkaufen, nur die Alternative einer gut gelegenen, kleineren Eigentumswohnung können wir uns aus dem Verkaufserlös nicht mehr leisten. Wir sind defacto gezwungen im zu grossen Haus zu bleiben.


almaba

philwick Sie sprechen mir aus der Seele. Kommen Sie mal nach Rüschlikon – zum Kotzen, was man hier für eine Mietwohnung bezahlen muss. Will ich. mein Haus vermieten, muss ich erst mal ganz schön investieren, damit die Herrschaften sich über den hohen Mietpreis beschweren können, aber jeden erdenklichen Luxus benützen wollen. Nur ja kein Geld in die Hand nehmen – aber motzen und kaputt mieten – das dann schon! Meine Nachbarin vermietet Ihr Haus, immerhin grundrenoviert für läppische 4000.– pro Monat und Mieter sind noch zu faul für Gartenarbeiten. Sie sitzt heute noch vom letzten Mieter auf XYZ- nicht bezahlten Monatsmieten.


GOCKELY

Wieder einmal alles klar, wenn man die negativen Kommentare liest. Die Alten sollte es gar nicht geben. Am Besten nie AHV beziehen, obwohl das ganze Leben lang einbezahlt. Es ist demütigend heute alt zu sein. Man muss ein schlechtes Gewissen haben, dass man noch rumläuft und im eigenen Haus lebt.


Ai-am

GOCKELY Traurig aber wahr. Leider hat ein Grossteil der Babyboomer-Generation diese luxusverwahrlosten Jungen, die nur fordern können, miterzogen.


Ai-am

GOCKELY Eine Bank hätte mehrere Möglichkeiten diese Situation in vieler Hinsicht zu ändern. Jedoch ausgerechnet sie kommt zu diesem Resultat – Hauptsache es wurde eine Schuldiger gefunden – natürlich wieder einmal die “Alten” !


Bluenews-Leser_26

Der Traum eines EFH ist nicht nur bei den “Jüngeren”. Auch ältere
Semester hatten diesen und mit Arbeit und z.T. Entbehrungen verwirklicht. Warum sollen Senioren nun “Träume” von ihnen
unbekannten Jungen verwirklichen helfen?
Und Eigentumswohnungen sind auch “nur” Wohnungen! Warum
sollen Aeltere diese aufgeben müssen um “nachdrängende” Jüngere
zu befriedigen? Ev. wegen ein paar m2 mehr? Gaht’s no?


Colorless-Ratificati

TItel und Bild sind beispielhaft suggestiv für heutige aktuell gesteuerte Massenbeeinflussung.


GOCKELY

KleinMausi
Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen. DANKE


Deintaldast18

Der Artikel greift viel zu kurz. Im Wesentlichen ist die völlig verfehlte Bodenpolitik dafür verantwortlich, dass die Preise für Land extrem gestiegen sind. Dazu kommt eine völlig verfehlte Vorgabe für die Tragbarkeitsberechnung: Selbst wenn man für 10 Jahre eine Festhypothek für 2.2 % abschliessen könnte: für die Tragbarkeit werden 5%(!!!!) eingesetzt. In der Konsequenz können sich junge Paare keine Wohneigentum mehr leisten. Das hat alles nichts mit alt und jung zu tun. Also: Mehr Angebot an Bauland schaffen und die Tragbarkeitsrechnungs-Vorgabe an die Realität anpassen.


Colorless-Ratificati

Deintaldast18 ….. ungebremste Fachkräftezuwanderung zu 10 oder 12 Millionen schaffen einen Beitrag


Ai-am

Deintaldast18 Nicht die Bodenpolitik ist an der hiesigen Wohnungsknappheit schuld, sondern die ungebremste und völlig übertriebene ZUWANDERUNG.


FriWi01

kann man so sehen nur, welche Jungen können sich Eigenheime zwischen 1 und 2 Mio Franken überhaupt leisten resp. bei welchen ist eine Tragbarkeit gegeben? Völlige Illusion. Nicht mal die eigenen Kinder können eine Liegenschaft übernehmen, wenn noch eine Hypothek drauf ist, weil sie es nicht tragen können. Also vergesst solche Aussagen. Das Geld für solche Studien könnte besser eingesetzt werden.


Fakten-versus-Fakes

Schon das hier für die ältere Generation genutzte Wort ‘klammer’ disqualifizert sowohl Schreiber (von Autor will ich hier sowieso Abstand nehmen) wie auch die Leute, welche die Schreibe durchgewunkten haben.
Denn erstens müsste es überhaupt junge und dafür auch zahlende Interessenten für solche Liegenschaften geben und zweitens müsste ein akzeptables, also nicht irgendwo, sprich weg vom organisch über Jahrzehnte hinweg gepflegten Beziehungsnetz aber ausserhalb von überteuerten Seniorenwohnheimen liegendes Angebot sichtbar sein und drittens wäre eine Änderung ohne Abschaffung des Stimmrechts für Senioren kaum möglich und da ergibt sich für mich die Frage nach dem NURSING genau dorthin


MaBe

Was soll diese oberdämliche Überschrift. Typisch für den nervigen Meinungsjournalismus.


Fionneinib92

Das Grundübel ist die Ueberbevölkerung. Das macht alles Knapp und teuer !


Vaukauzus59

Fionneinib92 Genau meine Meinung! Auch der Dichtestress wird immer schlimmer. Die Gesamtbevölkerung – weltweit – muss abnehmen, auch wenn es dann halt mal zehn, zwanzig Jahre lang einen “Überhang” von alten Leuten gibt. Aber wahrscheinlich werde ich gleich als “Ökofaschist” o.ä. betitelt…


Colorless-Ratificati

Dem Verweilen im Eigenheim kann politisch garaus gemacht werden, indem Eigenmietwert bestehen bleibt und laufend massiv erhöht wird.


WZErschwil

Colorless-Ratificati Es geht doch einfacher, den Strick wäre doch die Lösung … die Alten kosten ja nur und dann kannst du einziehen.


Alpo

Colorless-Ratificati Dein Kommentar ist nur ein weiterer Spalter


Betty151

Colorless-Ratificati Du bist richtig gemein, glaub mir auch mit Eigenmietwert wirst du keinen einzigen Rentner aus seinem Haus treiben, denn auch damit lebt er immer noch günstiger als in einer preislich überhöhten Miet- oder Alterswohnung, die ihm sein ganzes mühsam erworbenes Alterspolster auffrisst.


Halbschlaue

Colorless-Ratificati Genau ! Nehmen wir es von Denen die es eh schon gewohnt sind immer für die Anderen zu zahlen !


Machetino

Colorless-Ratificati Diese Zeilen hättest du dir sparen können. So was von unnötig.


Nepleumpeck82

Colorless-Ratificati Sag mal, nicht ganz dicht ? Das Rezept heisst; arbeiten , arbeiten, verzichten, verzichten, arbeiten und arbeiten. Nebenbei; nie was geerbt, gell


WOLF1963

Colorless-Ratificati Das ist sicher Neid eines Besitzlosen. Ich werde mein Haus in der Familie weitergeben. Aber so lange es keine günstigen Wohnungen gibt, bleibe ich.


WOLF1963

Colorless-Ratificati Es sollte verboten werden Immobilien an Ausländer zu verkaufen. So werden unsere Nachkommen aus der Schweiz vertrieben.


Deintaldast18

Colorless-Ratificati Eine SUPER-Idee! Und wer erhält das Geld? Die “Jungen”? Haben Sie ein Fahrrad oder ein Auto? Ja? Sollte sofort besteuert werden. Gleicher Ansatz wie beim Haus, man könnte es ja vermieten und damit Geld einnehmen. BLOSS: Wo kann ich dann übernachten? Wie komm ich zum Coop?


Colorless-Ratificati

Betty151 Gemein sein kann (leider) manchmal unumgänglich werden!




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«ZAST Immobilien Wohnen Schweiz» plant Kapitalerhöhung


Zürich – Die Zurich Invest AG plant eine Kapitalerhöhung über 400 Millionen Schweizer Franken für die Anlagegruppe «ZAST Immobilien Wohnen Schweiz» der Zürich Anlagestiftung.

Das zusätzliche Kapital dient dem Erwerb von sieben Liegenschaften mit hoher Bauqualität und attraktivem Entwicklungspotenzial, die sich alle an Top-Lagen befinden. Fünf Immobilien stehen in der Stadt Zürich und je eine Liegenschaft befindet sich in Genf und Lausanne.

Die geplanten strategischen Akquisitionen stellen eine gute Ergänzung für die Anlagegruppe «Immobilien Wohnen Schweiz» dar und tragen langfristig zu einer attraktiven Wertentwicklung bei.
«Ein Portfolio in dieser Qualität hinsichtlich Lage und Zustand ist einzigartig am Markt», sagt Marek Dobias, Portfolio Manager von «ZAST Immobilien Wohnen Schweiz».

Die Akquisition stärkt die Anlagegruppe und bietet folgende Vorteile:

  • Gute Diversifikation: Die gemischt genutzten Liegenschaften erhöhen die Widerstandsfähigkeit des Gesamtportfolios.
  • Top-Lage: Immobilien befinden sich in Stadtzentren der wichtigsten Schweizer Wirtschaftsregionen
  • Attraktive Renditeperspektiven: Portfolio weist eine Bruttoanfangsrendite von 3,2 Prozent und ein zusätzliches Mietertragspotenzial von ca. 13 Prozent auf
  • Nachhaltigkeit: Durch den Kauf des Akquisitionsportfolios reduzieren sich die CO₂-Emissionen im Gesamtportfolio aufgrund tieferer Treibhausgasemissionen.
  • Stabiles und erfahrenes Management: Bewirtschaftung und Entwicklung der Immobilien durch stabiles und erfahrenes Management, welches die Liegenschaftsobjekte und deren Potenziale bestens kennt

(Zurich/mc/ps)

Zurich Invest AG



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Swiss Life wird ausgerechnet in der Paradedisziplin Immobilien ausgebremst


Analyse zu den Halbjahreszahlen

Swiss Life wird ausgerechnet in der Paradedisziplin Immobilien ausgebremst



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«ZAST Immobilien Wohnen Schweiz» startet Kapitalerhöhung | Investments | Aktuell


Die Zurich Invest AG plant laut Mitteilung eine Kapitalerhöhung über 400 Millionen Schweizer Franken für die Anlagegruppe «ZAST Immobilien Wohnen Schweiz» der Zürich Anlagestiftung.

Das zusätzliche Kapital diene dem Erwerb von sieben Liegenschaften mit hoher Bauqualität und attraktivem Entwicklungspotenzial, die sich alle an Top-Lagen befinden, heisst es dazu. Fünf Immobilien stehen in der Stadt Zürich und je eine Liegenschaft befindet sich in Genf und Lausanne.

Die geplanten strategischen Akquisitionen stellen eine gute Ergänzung für die Anlagegruppe «Immobilien Wohnen Schweiz» dar und tragen langfristig zu einer attraktiven Wertentwicklung bei.

«Ein Portfolio in dieser Qualität hinsichtlich Lage und Zustand ist einzigartig am Markt», sagt Marek Dobias, Portfolio Manager von «ZAST Immobilien Wohnen Schweiz». Die Akquisition biete unter anderem eine attraktive Renditeperspektive: Das Portfolio weist eine Bruttoanfangsrendite von 3,2 Prozent und ein zusätzliches Mietertragspotenzial von zirka 13 Prozent auf.



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Immobilienpreise steigen: Eigentumswohnung in der Schweiz kostet 9’163 Fr. pro Quadratmeter


Publiziert

Steigende ImmopreiseEigentumswohnungen kosten bereits 9163 Franken pro Quadratmeter

Häuser und Wohnungen werden immer teurer. Im Jahresvergleich steigen sie teilweise um über vier Prozent. Nur Zürich überrascht.

Wohnung kaufen: Darum gehts

  • Die Preise für Eigentumswohnungen in der Schweiz sind im August um 0,5 Prozent gestiegen.

  • Besonders in der Ostschweiz und der Genferseeregion sind die Preise stark gestiegen.

  • In Zürich sanken die Preise für Einfamilienhäuser überraschend um 2,4 Prozent im Monatsvergleich.

Die Immobilienpreise steigen weiter. 9163 Franken kostete ein Quadratmeter Wohnfläche für Eigentumswohnungen Ende August im Schnitt in der Schweiz. Das sind 0,5 Prozent mehr als noch im Vormonat, wie der Kaufindex von Immoscout24 zeigt. Im Jahresvergleich ist der Quadratmeterpreis gar um 4,7 Prozent gestiegen.

So entsteht der Kaufindex

Der Immoscout24-Kaufindex zeigt die Preisentwicklung der zum Verkauf ausgeschriebenen Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen. Er entsteht in Zusammenarbeit zwischen dem Immobilien-Online-Marktplatz Immoscout24 und dem Immobilien-Beratungsunternehmen Iazi und erscheint monatlich. Lazi gehört zur Swiss Market Place Group, die unter anderem von der TX Group gegründet wurde, zu der auch 20 Minuten gehört.

Die Angebote für Eigentumswohnungen in der Ostschweiz legten am meisten zu (1,1 Prozent), gefolgt von der Genferseeregion (1 Prozent), der Nordwestschweiz (0,7 Prozent), dem Tessin (0,6 Prozent) und der Grossregion Zürich (0,4 Prozent). Leicht zurückgekommen sind die Angebote im Mittelland (0,3 Prozent) und in der Zentralschweiz (0,3 Prozent).

Überraschung bei Hauspreisen in Zürich

Etwas geringer ist der Anstieg bei Einfamilienhäusern mit einer Erhöhung von 0,1 Prozent im Monatsvergleich respektive 4,1 Prozent im Jahresvergleich. Ein Muster-Einfamilienhaus mit einer Fläche von 140 Quadratmetern wird aktuell für rund 1,1 Millionen Franken ausgeschrieben.

Trotz des durchschnittlichen Preisanstiegs gibt es auch eine Überraschung: In der Hochpreisregion Zürich sanken die Preise für Einfamilienhäuser im Monatsvergleich um 2,4 Prozent. Allerdings ist der Preis im Vergleich zu Ende August 2024 immer noch 5 Prozent höher. Einen leichten Rückgang von 0,2 Prozent gab es auch in der Zentralschweiz.

Ansonsten gab es nur Erhöhungen, allen voran im Mittelland (1,4 Prozent), in der Ostschweiz (0,7 Prozent), in der Nordwestschweiz (0,5 Prozent) und in der Genferseeregion (0,3 Prozent). Im Tessin hingegen gab es keine Veränderung (0,0 Prozent).

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Immobilien Schweiz: Wohneigentumspreise ziehen im August wieder an




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Immobilien: Wohneigentumspreise ziehen im August wieder an


In der Schweiz wird der Kauf von Wohneigentum teurer und teurer. Im August sind die Angebotspreise insbesondere für Eigentumswohnungen nach einer Verschnaufpause im Juli weiter gestiegen. Aber auch für Einfamilienhäuser musste mehr Geld ausgegeben werden.

Wie aus dem am Donnerstag von Immoscout24 gemeinsam mit dem Immobilien-Beratungsunternehmen IAZI veröffentlichten Kaufindex hervorgeht, haben sich die Kaufangebote für Eigentumswohnungen im Vergleich zum Vormonat Juli im Durchschnitt um 0,5 Prozent verteuert.

Am Ende des Berichtsmonats seien für Eigentumswohnungen in der Schweiz durchschnittlich 9163 Franken pro Quadratmeter Wohnfläche verlangt worden. Innert Jahresfrist entspreche dies einer Zunahme um 4,7 Prozent, hiess es weiter.

Einfamilienhäuser leicht teurer

Nur leicht verteuert haben sich im vergangenen Monat die Einfamilienhäuser. Deren Angebotspreise erhöhten sich verglichen mit Juli gemäss den Angaben um lediglich 0,1 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr belief sich der Preisanstieg auf 4,1 Prozent.

Am Schweizer Immobilienmarkt koste derzeit eine typische Stockwerkwohnungseinheit mit einer Fläche von 110 Quadratmetern bereits etwas mehr als 1 Million Franken. Und ein Muster-Einfamilienhaus mit 140 Quadratmetern werde aktuell für rund 1,1 Millionen Franken ausgeschrieben.

Regionale Unterschiede

Regional entwickelten sich die Preise unterschiedlich. Bei den Einfamilienhäusern fällt im August der klare Rückgang von 2,4 Prozent bei den Hauspreisen in der Grossregion Zürich auf. Allerdings verbleibt innert Jahresfrist immer noch ein Plus von 5,0 Prozent.

Leicht rückläufig waren die Hauspreise im Berichtsmonat in der Zentralschweiz (-0,2 Prozent), während vor allem im Mittelland (+1,4 Prozent), in der Ostschweiz (+0,7 Prozent) oder in der Nordwestschweiz (+0,5 Prozent) steigende Preise zu sehen waren.

Auf Seite der Eigentumswohnungen sanken die Preise nur im Mittelland und in der Zentralschweiz (je -0,3 Prozent). Am deutlichsten erhöhten sie sich in der Ostschweiz (+1,1 Prozent), gefolgt von der Genferseeregion (+1,0 Prozent) und der Nordwestschweiz (+0,7 Prozent).

Der IAZI-Index bildet nicht die effektiven Verkaufspreise ab, sondern beruht auf den Immobilien-Angebotspreisen. Damit veranschaulicht er eher die Erwartungshaltung der Verkäufer als die tatsächliche Preisentwicklung.



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